Ich sehe meine nicht immer aber häufig. Auf Lebendgestein sind sie allerdings mitunter sehr schlecht auszumachen, vor allem wenn sie sich zusammenziehen. Ein bekannter von mir hat einen Seehasen mal so beschrieben "Das ist so eine felsenähnlicher Klumpen" *g*
Beiträge von kenny
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Salat wird übrigens kurz abgebrüht von meinen lieber gefressen, roh eigentlich gar nicht. Ich steck den Salat immer an stellen wo die Fische nicht hinkommen, wo ich aber weiß das der Hase dort öfter ist, die Fressen ihm das sonst weg so schnell kann der nichmal seine Ohren ausfahren...
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Original von iP
[quote]Original von kenny
----> das gift des steinfischs ist ein eiweissgift, das schlimmste schmerzen auslöst die nicht mal mit morphium zu stillen sind. Die gewebenekrose findet in einem weit größeren maßstab statt als bei spinnenbissen.Ich denke dass du da entweder was verwechselt hast, oder nicht weisst wovon du sprichst

Ich wußte nicht wovon ich spreche

Ich hatte im Hinterkopf das Steinfische TTX aus den Drüsen an ihren Giftstacheln absondern. Ich meine das einer unserer Profs mal sowas erzählt hat als kleine Anekdote am Rande.
Allerdings gibt es einen antagonisten zu dem Gift, (ich habe mich gerade im Web schlau gemacht) also ist es doch ein Neurotoxin? Wenn man den jedenfalls schnell genug nach der Vergiftung injiziert dann dürften die Auswirkungen nich so schlimm sein. Es gibt sogar ein Antiserum, allerdings nur in Australien.
Jedenfalls "ungefährlicher" als eine Vergiftung mit TTX wenn auch doch wohl viel Schmerzhafter

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Das tückische am Spinnengift ist, das es eigentlich als Verdauungssekret gedacht ist, Spinnen "verdauen" ihre Opfer ja extern und schlürfen sie dann genüsslich auf. Das Gift zersetzt also die Zellen run um die Bißwunde.
Das Gift der Steinfische ist aber (soweit ich weiß) ein Neurotoxin, d.H. es hemmt oder blockiert die Synapsen bw. die chemische Signalübertragung oder Ionenkanäle, daher ist ein Stick vom Steinfisch sicher wesentlich "angenehmer" denk ich.
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Ich möchte öffentlich feststellen: Thilo hat recht, ich habe wirklich überhaupt keine Ahnung von Harlekingarnelen und Drückern.
Ich habe das überspitzt formuliert weil ich es für sehr fragwürdig halte solche Nahrungspezialsten überhaupt zu pflegen. Ich wollte damit nicht ein Scherzhaftes posting reinstellen um "halt was dazu zu sagen", sondern meine Kritik äußern ohne gleich "Du Du Du" zu sagen. Das war sicher ungeschickt formuliert von mir.
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Ich tippe auch auf Echinata
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Ich fands nur fragwürdig Seesterne zu kaufen um die Garnele am leben zu halten... ich bin dafür die nicht zu halten, auch wenn es geht!
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Sind Harlekingarnelen denn besonders selten oder bedroht in freier Wildbahn? Ansonsten könnte man sie doch nacht getaner Arbeit an einen Drücker oder so verfüttern...
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Ich habe übrigens einen Futterautomaten da ich öfters über WE nicht da bein. Darin sind (gut Gemischt) alle Trockenfutterarten die ich habe.Man kann zwischen 1 und 4 Fütterungen einstellen (Eheim) bin damit eigentlich sehr zufrieden. Ich hab das Glück das alle meine Fische wenigstens eine der Futtersorten fressen (Die Grundel nur Cyclops Eeze).
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Original von KS
Stimmt. In Münster gibt es die Autonome Frauengruppe "Schwarze Witwe". Diese dürften ähnlich giftig und gefährlich sein![Freude :]](https://www.meerwasserforum.info/images/smilies/pleased.gif)

Warum gibt es eigentlich in Frankreich und Belgien solche Tiere, sind die deutschen Vorsichtiger im Umgang damit, ist das Hobby Terraristik nicht so verbreitet bei uns oder sind wir nur nicht so akribisch im dokumentieren der ausgebüchsten Tiere?
Ochsenfrösche gibt es ja in Frankreich und Belgien auch mehr als bei uns...Die hier meinte ich mit Kreuzspinnen, die sind bei uns aber einheimisch, nicht eingeschleppt
http://www.wissen.swr.de/sf/begleit/bg0…16xx/nn14f1.jpg -
Ich bleibe bei der Behauptung das es schwarze Witwen zumindest in Südeuropa gibt, meines Wissens nach sogar in Süddeutschland.
Kreuzspinnen gibt es auch hier in Oldenburg! Die sind aber vergleichsweise harmlos...
Die Aussage das die schwarze Witwe die gefährlichste Spinne Australiens ist (wegen der meisten Todesfälle) schließt ja nicht aus das es die Spinne auch wo anders auf der Welt gibt!
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Intressant wäre der Fischbesatz und der Nitratwert!
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Wenn das Halbwissen mit Salpetersäure und verschiedenen Kohlenwasserstoffen zu tun hat auf jedenfall *g*
Aber Balling ist echt simpel wenn man es mal kapiert hat, einfacher als Kalkwasser finde ich! Wenn man regelmässig nachmisst kann man auch nicht groß was verkehrt machen.!
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In dem Thread steht das die nur in den heißen Regionen in den USA vorkommen.
Bei uns gibt es (außer der schwarzen Witwe im Süden) keine Spinne die so eine Reaktion hervoruft (außer bei Allergikern). Zum Glück
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Original von Uncle Tom
Hallo kenny,wass
Calciumspitzenwert von 840mg/l, da kannst Du aber Dein Wasser bald kneten.
Was haben Deine Tiere dazu gemeint ?Bisher hat sich niemand beschwert. Es sind allerdings auch noch nicht viele Steinkorallen im Becken, eine Pocillopora, ein Acropora Ableger, ein Montipora Ableger (rote Platte), eine Eupyhlia paranchora (phaceloid).
Die Euphylia und die Pocillopora haben ihre Polypen weit ausgefahren.
Ich denke aber das der hohe Ca Wert nicht von der Riffkeramik kommt, eher von Abbauprozessen im Bodengrund (Jaubert). Aber auschließen das es an der Keramik liegt will ich natürlich nicht! -
Im Buch Steinkorallen im Aquarium Band 1 von Daniel Knop steht auf Seite 113 das bei Okinawa (Japan) Tubastrea cf. faulkneri meist orange oder kräftig rot gefärbt sind.
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Erzähl das mal Prof. Jaubert ich denke der sieht das anders. Wenn deine These stimmen würde, dann müsste mein pH Wert ziemlich niedrig sein (vor allem morgens), durch das CO² das nicht "ausgetrieben" wird. Ich habe gerade mal den Wert gemessen, die Beleuchtung ist noch nicht an: pH = 8,05
Gestern Abend vor dem Schlafengehen waren es 8,29In Bereichen mit extremer Strömung wie z.B. in der Brandungszone ist das Wasser sicher auch bis zur Sättigung mit Sauerstoff angereichert. Ein paar Meter tiefer sieht das aber schon ganz anders aus!
Jetzt könnte man als Argument bringen, das das Wasser im Meer ja ständig ausgetauscht und durchmengt wird. Die Turbulenten Ströme sind aber nur Oberflächlich, nach unten hin findet nur ein vergleichsweise langsamer Austausch statt.
Übrigens übersättigt, das heißt bis zum Sättigungsgrad und darüber hinaus wird Sauerstoff zugeführt. Alles was über dem Sättigungsgrad drin ist wird aber sehr schnell wieder entweichen (als Blasen). In dem Buch von Daniel Knop Steinkorallen im Riffaquarium wird beschrieben, das zuviel Sauerstoff zum Austoßen der Zooxanthellen führen kann (weil sich sonst toxische Konzentrationen von Sauerstoff im Gewebe der Korallen anreichern).
Aber ich wollte gar nicht in Frage stellen, das eine gute Sauerstoffsättigung erforderlich ist. Nur im Abschäumer wird das Wasser eh übersättigt, wenn also eh schon mehr rein kommt als passt, warum das dann noch steigern durch nen plätschernden Ablauf, das wollte ich sagen.
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Meine Calcium Werte sind auch astronomisch hoch, Spitzenwert ca. 840mg. Waren sie in der Anfangszeit allerdings nicht und seid ich die Karbonhärte auf konstantem Niveau halte gehen sie langsam aber sicher herunter.
Kieselalgen hatte ich nur in der Anfangszeit und jetzt ein paar weil mein Reinstwasserfilter erschöpft ist. -
Hallo Robert,
hast du auch einen Link dazu?
Vielen Dank schonmal!
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Frostfutter: Artemia, Mysis, Muscheln (Kupferanemone), Lobstereier
Flockenfutter: Nutrafin Spirulina, Nutrafin rot, Tetra Marin, Spirulina von Aqualight, Cyclops Eeze
Flüssigfutter: 2 x täglich Aquatim
Lebendfutter: häufig selbstgezüchtete lebende Artemia (Nauplien und größere)
Dazu versch. Sorten Salat und NoriAlgen (werden aber nur wiederwillig gefressen)
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Was sind denn für dich suboptimale Nitratwerte bzw. was sind optimale? Ich denke das auch z.B. 10mg Nitrat Kieselalgen mit Eifer wachsen, warum sollte das schlimmer werden, wenn weniger Nitrat da ist?
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Ich habe in meinem Becken (650liter) ca. 30kg und vom Volumen nochmal die gleiche Menge Keramik, vielleicht etwas mehr.
Langzeiterfahrungen kann nich noch nicht vorweisen, Becken steht seid Anfang Juni.
Allerdings ist der ganze Boden mit Jaubert Plenum versehen, daher ist dort eine sehr große Fläche für biologische Filterprozesse. Kein Eiweißabschäumer. -
Ich denke die grünen Algen die sich auf der Scheibe niederlassen sind mehrheitlich Duniella (oder heißt die Dunadella?), die gleichen die auch enstehen wenn man ein Glas Wasser auf die Fensterbank stellt...
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Ich habe einen Schacht um die Oberfläche abzusaugen. Im Schacht ist eine Eheim 1048 Pumpe. Der Überlauf hat aber keine Bohrung, ist nur um die Oberfläche sauber zu halten (das Wasser nimmt ja Sauerstoff über die Oberfläche auf).
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Hallo Oliver,
sowas habe ich mir schon gedacht. Ich habe einen 400W Daylight Brenner (E40 HRI-T) und einen 250W Brenner mit 20.000K von Radium.
Das die baugleich mit Osram sind hab ich irgendwo mal gehört. Das ist aber auch recht offensichtlich, die Verpackung ist absolut identisch mit der von Osram nur das "Radium" drauf steht. Aber sogar die Schriftart ist die gleiche und die orange Farbe des Logos...
Der 20.000K Brenner kam in einer neutralen weißen verpackung mit einem aufgeklebten Zettel Radium HRI-T Blue.
Der Daylight Brenner ist m.E. viel zu dunkel für 400Watt. Vielleicht hab ich auch was verkehrt angeschlossen, aber da kommt eigentlich nur die Drosselspule in Betracht, die hat bei mir 4 Anschlüsse, Z1, Z2, Z3 und S ... S ist dabei sicher 230V Netzanschluss und Z1 - Z3 sind die Abgriffe zum Zündgerät (so steht es auch darauf beschrieben). Ich habe den Brenner an Z (252V) angeschlossen. Alternativ kann ich ja mal 240V und 230V versuchen.
Durch die Spule ändert sich wohl die Phase oder?
Jedenfalls ist das licht verglichen mit einem anderen Osram Daylight 400Watt HQI-TS (mit Stecksockel) grünlich und sehr dunkel (kann sein das das nur an der Farbe liegt). -
Hallo,
hat einer Erfahrungen mit Radium Daylight Brennern? Die sollen ja angeblich baugleich sein mit Osram, der Brenner macht bei mir aber wesentlich dunkleres grünliches Licht. Ist das schmuh das Radium die gleichen wie Osram sind, oder ist der Brenner nur hinüber?
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Hat sie ihren Fuss schon fest gemacht? Wenn ja dann bestehen gute Chancen das sie dort bleibt. Aber die meisten Anemonen suchen sich einen Platz wo der Fuß geschützt ist und der so groß ist das die gesamte Anemone (zusammengezogen) drin Platz hat. Also eine kleine Höhle oder ein Felsenvorsprung oder einen Blumentopf.
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Die Sauerstoffsättigung erkauft man sich aber durch plätschergeräusche, außerdem sollte nach dem Überlauf ja der Abschäumer kommen dort wird das Wasser eh mit Sauerstoff übersättigt.
Übrigens, ich habe weder Ablauf noch Abschäumer, auch keinen Sprudelstein oder sonst was und trotzdem (offensichtlich) genügend Sauerstoff.
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Vielen Dank für eure schnellen antworten. Ich war mir nur unsicher ob sich nicht das Verhältniss Na zu Cal einseitig verschiebt wenn ich über einen längeren Zeitraum größere Mengen Natriumhydrogencarbonat zugebe ohne CaCl zuzugeben..
Soll ich denn trotzdem mit Kochsalzfreiem Meersalz arbeiten beim WW?
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Ich glaube hier sind teilweise die Begriffe Höhe und Tiefe eines Beckens durcheinander gewürfelt worden. Also Tiefe ist der Abstand von Frontscheibe zur Rückscheibe, die sollte möglichst groß sein 50cm wirkt u.U. recht gedrungen (durch die verkürzende Wirkung des Wassers).
Höhe ist der Abstand von der Bodenscheibe bis zum oberen Rand, da reicht 50cm schon aus wenn man die Deko entsprechend palziert. Vorteil: bei 50er Höhe mit Streben reicht 8er Glas, besser natürlich 10er. Das Geld was du dadurch sparst kannst du ja evtl. in Weißglas investieren.
Wie wäre z.B. 90x70x50 also 90er Länge, 70er Tiefe und 50er Höhe? Sind allerdings ca. 300liter.Aber durch die Leuchte bist du ja im Prinzip festgelegt auf 130er Länge oder?
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Meine anderen Fische sind ja auch alles Nachzuchten und die sind auch sofort in die Anemonen gegangen, daher ja auch meine Verwunderung. Allerdings waren es bisher alles A. percula niemals A. occelaris - vielleicht liegt da der Hase im Pfeffer.
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Die guten Salze sind ja nicht umsonst so teuer, hab mich schon häufig gewundert warum das nicht so Nass aussieht wie z.B. Magnesiumchlorid Heptahydrat oder so...
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Ich hab schonmal eine valida gesehen die Braun war, stand unter 2 normalen T8 Röhren (1 blau, 1 daylight) die ist auch nicht mehr Astförmig gewachsen sondern hat nach allen Seiten hin dünne Platten ausgebildet (ähnlich einer Montipora).
Wegen der Farbigkeit: Ich kenne Leute die betreiben ihre Brenner in Röhrenform ohne das Schutzglas der Riga Leuchte um mehr Licht zu erhalten. Das ist allerdings bestimmt nicht ungefährlich und entspricht GANZ SICHER nicht den Sicherheitsvorschriften!
Außerdem könntest du evtl. die Blauröhren durch Mischlichtröhren (Aquablue) ersetzten.
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Probier doch einfach mal aus, vier reagenzien einmal Löfflel gut voll, einmal Löffel leicht zu wenig drin, einmal gepresset einmal locker oder so und guck wie weit sich die Ergebnisse unterscheiden.
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Ja ich lasse ihnen schon noch Zeit, wollte nur wissen was ihr von der Idee haltet.
Ich bin unsicher weil bisher alle Fische die ich habe sofort in die Anemonen gegangen sind. -
Hallo,
ich habe zwei schwarze A. occelaris von Michael, die leider nicht in die angebotene Kupferanemone gehen. Die Fische sind auch erst seid einer Woche bei mir, brauchen vielleicht noch etwas Zeit.
Aber falls sie sich nicht gewöhnen, würde es vielleicht helfen wenn ich einen anderen Fisch dazu setzte der sicher reingeht? Ich hätte da in einem anderne Becken einen A. percula in einer Kupferanemone. Der Fisch kommt dann natürlich später wieder in sein eigenes Heim. -
Wenn sie tatsächlich alle Zooxanthellen vorloren hat, dann ist die Gefahr groß das sie nicht durchkommt!
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Alle Doktoren die ich bisher gepflegt habe sind wild auf Flockenfutter und ich habe auch keine Bedenken das einzusetzten, einen höheren Nährwert als gefrorene Artemia hat das allemal!
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Bei manchen Tests muss man die Röhrchen schon regelrecht ausschrubben. Bei einem Röhren habe ich mal mit einem ganz weißen Handtuch den Test gemacht. Obwohl ich immer gewissenhaft gründlich ausgespült habe hat sich mit der Zeit ein rosa Film (mit bloße Auge unsichtbar) an die Wand des Röhrchens gelegt. Im weißen Handtuch war aber deutlich ein rosa Abrieb zu erkennen!
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Gemessen und nicht getraut kann auch heißen das man denkt die Tests sind nicht mehr 100%
Oft verdünnisieren sich nämlich die Indikatoren in den Tests mit der Zeit und danach stimmt das Ergebniss einfach nicht mehr. Wenn man z.B. starkes Algenwachstum hat und Phosphat und Nitrat permanent 0,0mg/l anzeigen dann ist da möglicherweise etwas Faul.
