Beiträge von brombeere

    Hallo Uli,

    ich würde es auch lassen. Meinen ersten Chelmon hat mir seinerzeit auch ein alteingesessener Borstenzahndoc innerhalb von 2 Tagen gekillt. Und der Chelmon war in ausgezeichneter Verfassung. Hat ihm aber trotzdem nix genützt :frowning_face:
    Beim zweiten Mal wollte ich es besser machen, da kam zuerst der Chelmon rein, danach der Doc (nach einem Gau war der erste Doc leider verstorben). Das ging dann gut, bis zum Umzug. Der Chelmon hatte über ein Jahr bei mir gelebt, stand gut im Futter, war wirklich ein tolles Tier. Nur nach dem Umzug hat er nix mehr gefressen und ist dann praktisch verhungert.
    Also was Du jetzt machen willst ist einen ohnehin nicht ganz unempfindlichen Fisch in eine winzige Zelle sperren, damit 4 Rabauken ihn nicht sofort niedermachen. Sie werden ihn dann zwar nicht direkt angreifen, aber drohen werden sie trotzdem. Ich denke schon, dass das ziemlicher Stress für das Tier ist. Wie das dann mit fressen wird, weisst Du nicht.
    Also wenn Du ne Empfehlung willst, warte lieber, bis Du vergrösserst. Und dann setz einen Chelmon gleich mit ein, wenn es geht, vielleicht noch vor den Docs (also ein paar Tage für den Chelmon im neuen Becken, bevor die Docs einziehen). Dein Händler hat mit Sicherheit öfters mal wieder tolle Tiere. Und falls Dein Becken-Upgrade schon sehr bald ist, vielleicht kannste ja den Chelmon beim Händler solange reservieren.

    Hallo Alex,

    also wenn Du ganz sicher gehen willst, kannst Du sie ja in Wasser (ohne Zusätze) auskochen. Da sollte dann alles sauber sein.

    Ich weiss ja nicht, wieviele Einsiedler Du hast und wie gross Dein Aquarium ist. Aber ich würde schon mehrere Häusel reintun. In einem Minibecken sieht nen Haufen vielleicht doof aus, in etwas grösseren Becken können durchaus einige Gehäuse rumliegen. Die Einsiedler sind teilweise sehr wählerisch mit ihren Behausungen und es kann auch durchaus sein, dass ihnen gar nix von dem gefällt, was Du anbietest.

    Hallo zusammen,

    also ich habe seinerzeit zur Glasrosenbekämpfung Chelmon, Garnelen und Berghias versucht, alles ohne Erfolg. Der Chelmon hat eine der eingesetzen Berghias allerdings gefressen, und nachdem die Garnelen auch nicht den Anschein gemacht haben, dass sie die Glasrosen fressen wollen (im Becken waren genug Fische und es wurde reichlich gefüttert), hab ich eine rausgefangen, damit sie im Ablegerbecken wenigstens für Glasrosenfreiheit sorgt. Da ist sie dann verhungert....

    Also mit Fressfeinden hatte ich bisher eher Pech....

    Puh, wie sich das wirklich auswirkt, hab ich auch keine Ahnung. Ich denke aber, in normalen Wohnräumen, also bei Temperaturen von 20-22° C, wie Du sie genannt hast, sollte das nicht wirklich ein grosses Problem sein. Aber vielleicht irre ich mich da auch und es hat dazu noch irgendwer genauere Erfahrungen.
    Ich selber benutze keine Heizstäbe in meinen beiden Aquarien. Das Grosse hat tagsüber Temperaturen von knapp 28°C und nachts fällt es dann auf ca. 26°C. Im Kleinen (54l) sind tagsüber max. 25°C und nachts dann ca. 23°C. Beide stehen im Wohnzimmer, also bei "normalen" Temperaturen.

    Hallo Stefan,

    wie lange hattest Du die Anemone denn in Deinem Aquarium?

    Also Heizstab wäre schon möglich, spitze Steine würde ich nicht denken. Oder wenn das Tier frisch bei Dir ist, war sie vielleicht schon verletzt und durch die Umsetzung war dann der Stress doch für sie zu gross und sie hat es eben nicht überlebt.

    Hallo zusammen,

    ich möchte hier mal noch einen ganz anderen Gedankengang in die Runde werfen, da ich selber in meinem Becken auch gerade Erfahrungen mache, die ich nicht so ganz verstehen (wollte).
    Ich bin mit meinem Becken umgezogen bzw. habe mich vergrössert und ein Teil der Korallen jetzt stammen noch aus meinem alten Aquarium. Da standen sie einwandfrei und es ging ihnen gut. Bei manchen dieser Korallen trifft das nach wie vor zu, bei anderen leider nicht. In meinem Fall betrifft das vorallem Sarcophyton-Arten. Sämtliche Korallen dieser Familie gehen einfach nicht mehr auf. Ich hab sie schon überall hin gesetzt, wo es möglich ist, viel Strömung, wenig Strömung, viel Licht, wenig Licht, in sämtlichen Kombinationen, aber es nützt nix. Bestenfalls gehen sie für einen Tag ansatzweise mal auf, aber das war es dann schon. Im alten Becken standen diese Korallen allerdings super.
    Ebenso habe ich einen Stein mit einer kleinen Trachyphyllia, eine Poritis und einer Xenien-Kolonie. Die Poritis und die Xenien sind inzwischen komplett verschwunden, die Trachy steht eher mickrig rum. Allerdings ist nun, nachdem die Xenien und die Poritis weg sind, plötzlich eine wunderschöne, grüne Kalkalge da gewachsen, die vorher nicht da war. Eine andere Xenien-Art wächst in meinem Becken aber wie Unkraut.

    Ich konnte mir nun nicht erklären, warum manche Tiere prima stehen und wachsen und andere beim besten Willen nicht wollen. Inzwischen denke ich fast, dass es sinnlos ist, weiter nach den Ursachen zu suchen, denn ändern werde ich nichts. Der Grund werden wohl kaum meine Wasserwerte oder meine Technik sein, sondern eher die Tiere selber(vielleicht auch die Steine) . Also die Kombination ansich. Auch in der Natur wachsen ja nicht alle Tiere gemeinsam, viele kommen nur in bestimmten Gebieten vor oder sind nur innerhalb ihrer Region mit bestimmten "Nachbarn" anzutreffen. Warum sollte das nun im Aquarium anders sein? Möglicherweise können einige Tiere tolerieren, mit wem sie zusammen gehalten werden, aber vielleicht trifft das eben nicht auf alle zu. Eventl. geht es auch eine Weile gut, aber wenn sich bestimmte Parameter ändern, geben dann auch die "Problem-Tiere" auf. Oder solange nur ein bzw. wenige Tiere im Becken sind, die eigentlich eher "stören", geht es noch. Aber dann setzt man noch ein Tier dazu, was nicht wirklich "passt" und dann geben eben manche Alt-Tiere auf.

    Ich hoffe, ich konnte einigermassen erklären, was mir jetzt so durch den Kopf geht. Es ist bestimmt ein schwieriges Thema, es gibt dabei soviele Wenn und Abers. Doch dass halt nicht immer jeder mit jedem kann, ist ja überall so... warum sollte es nun unter Wasser anders sein? :winking_face:

    Hallo Stefan,

    erstmal herzlich Willkommen im Forum :smiling_face:

    Zu Deinem Problem: die tote Anemone belastet das Wasser mit Sicherheit ganz schön und dagegen solltest Du umgehend was unternehmen.
    1. versuche alles von dem toten Tier zu entfernen, bevor es weiter rumgammelt
    2. ein grösseren Teilwasserwechsel (bis 30%) würde ich auf jeden Fall machen
    3. Falls Du Easylife oder Ultra-Life zuhause hast, dann gib das in 2-3facher Dosierung zu
    4. Abschäumer auf voller Pulle laufen lassen

    Dein Becken ist ja nun nicht so gross und da ist so eine Belastung wahrscheinlich nicht ohne Probleme zu überstehen. Deshalb würde ich auf jeden Fall nun was tun, damit die Wasserwerte nun nicht aus dem Ruder laufen. Aber zu schaffen ist das, also versteh es nicht so, dass ich nun Panik machen will. Halt nur reagieren solltest Du.

    Hallo Nicole,

    naja, im Meerwasser erfolgt die Filterung eigentlich nicht über mechanische Filter, mit Ausnahme von sogenannten Schnellfiltern, die Filterwatte enthalten und dann nach 1-2 Tagen jeweils gereinigt werden müssen.
    So wie Du es planst, also lebende Steine, Sand und keine Fische brauchst Du eigentlich gar nichts weiter als noch eine kleine Pumpe. Und platzmässig nimmt so ein Süsswasserfilter eben auch in kleinen Becken eben zuviel weg, abgesehen davon siehts halt auch nicht so schön aus.
    Es gibt von Eheim und Hagen z.B. kleine Compaktpumpen, die wenig Platz brauchen und für kleine Becken prima geeignet sind.

    Hallo Nicole,

    ich möchte nicht wieder als Miesmacher dastehen :winking_face: aber ich weiss nicht, ob der Filter wirklich so eine grosse Freude nun ist. Das Becken ist ja nun auch nicht riesig, falls Du Fische halten willst, ist ein Abschäumer schon nicht verkehrt, ob die Pumpe im Filter reicht, ist auch fraglich, eventl. musst Du sowieso ein oder zwei kleine Pumpen extra kaufen.
    Und mit der Lampe ist insofern (k)ein Problem, dass Du auf jeden Fall neue Leuchtmittel reinmachen musst, also meerwassergeeignete Röhren. Es ist doch eine Lampe mit Röhren, oder nicht?

    Hallo Klaus,

    Zitat

    Original von KS
    :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: 8oMeine Messerei war falsch. Der Mg-Test von Salifert funktioniert im Osmosewasser nicht -schäm-


    lies mal den ersten Satz in der Anleitung: Der Magnesiumtest ist ausschliesslich auf die Anwendung im Salzwasser beschränkt.

    Der Test funktioniert sowieso nie mit Osmosewasser.

    Hallo Steffen,

    ich finde auch, dass der Deltec besser klebt.

    Also dass irgendwas die Tests nur stört, und die Werte eigentlich relativ normal sind, bezweifle ich. In der gesamten Zeit war das Wachstum, vorallem der Kalkalgen gleich null. Und jetzte, wo die Werte wieder sind, wie sie sein sollen (nach mehreren Wochen mit Wasserwechseln mit TM classic ubnd natürlich keinerlei MG-Zugabe), wachsen die Kalkalgen wieder. Das ist bestimmt kein Anzeigefehler gewesen.

    Hallo Christian,

    dass das auf die Gegend ankommt, stimmt mit Sicherheit. Aber Schnee hatten/haben wir dieses Jahr genug und falls es jemals wieder wärmer wird, muss der ja irgendwo hin... wenn die in allen bzw. vielen Wasserwerken ihre Probleme dann mit Phosphat lösen, dann haben vielleicht einige ein Problem.

    Hallo zusammen,

    ich verwende zum Wasserwechsel und als Nachfüllwasser normales Leitungswasser und bisher war das auch kein Problem. Anfangs hatte ich mir die Werte von unserem Wasserwerk besorgt und die wichtigsten Werte auch nochmal gegengemessen. Sah gut aus und ich war zufrieden.
    Vor zwei Wochen nun der Schock: 1mg/l PO4 im Becken. Okay, ich füttere viel und da war PO4 ohnehin immer etwas kritisch. Aber mit Adsorber hatte ich den Wert zumindest bei 0,1 mg/l halten können. Woher der plötzliche Anstieg kam, war mir unbegreiflich. Also sofort Adsorber gewechselt und auch mehr als gewöhnlich verwendet, trotzdem war der Wert nach einer Woche immer noch bei 0,5 mg/l und da bewegt sich nun gar nix mehr dran. Adsorber wieder gewechselt, der Wert fällt nicht weiter.
    Ich hab nach den Gründen gesucht und dabei dann doch mal wieder das Leitungswasser getestet: Und tatsächlich, da waren auch mind. 0,5 mg/l PO4 drin!

    In einem Gespräch mit Frank Mohr sagte er mir nun, dass sie im Animal-Center in Würzburg auch Probleme mit dem Wasser haben und ein Wasserwerker ihnen sagte, dass im Winter wegen der Schneeschmelze Phosphat in die Leitungen gekippt wird, damit die besser durchgängig sind. Er hat auch explizit nochmal nachgefragt, ob nicht zufällig Kieselsäure verwendet wird anstatt Phosphat. Aber es wurde nochmals bestätigt: Phosphat. Da der gesetzliche Grenzwert für Phosphat bei 6,4 mg/l liegt, können sie also praktisch noch eine ganze Menge mehr reingiessen und das ist immer noch okay.

    Schöner Mist, Platz für eine Osmoseanlage und vorallem Vorratsbehälter für das Wasser habe ich nun wahrlich nicht, deshalb war ich froh, dass das Wasser am Anfang so gut war. Und nun das!

    Jedenfalls sollten alle, die Leitungswasser verwenden, nun mal bei ihrem PO4-Wert schauen, nicht dass der ihnen genauso aus dem Ruder läuft wie mir.

    Hallo Klaus,

    ich hab ja in der letzten Zeit auch mit zu hohen MG-Werten zu kämpfen gehabt, aber leider nix von den von Dir genannten Klebern benutzt. Allerdings habe ich seither den neunen, pinkfarbenen Korallenkleber von Deltec verwendet. Ob es da einen Zusammenhang gibt, weiss ich nun nicht. Das Zeugs ist jetzte alle, d.h. alles im Aquarium verklebt...

    Hallo Nicole,

    meine Frage wegen ebay war nicht böse oder als Vorwurf gemeint. Eher genau aus den Gründen, wie es Steffen schon gesagt hat.
    Also nur informativ, was alles dabei ist und was Du dann noch brauchen wirst :smiling_face:

    Hallo Heiner,

    ich hab im Winter am Tag eine Verdunstung von ca. 3 l am Tag und das merkt man schon. Schimmel ist zum Glück (bisher) nirgendwo, aber wenn ich abends heimkomme, dann riecht es schon ziemlich nach Aquarium. Also da ist dann viel Lüften angesagt, so alle 2 Stunden ca. 5 Minuten, bis ich ins Bett gehe, und morgens bevor ich losgehe, auch auf jeden Fall für mind. 15 Minuten. Ich hoffe, dass ich es damit gut im Griff halten kann.

    Hallo Bernd,

    mein Kranz ist 14,5 cm hoch, von der Wasseroberfläche bis Oberkante Kranz sind es 16,5 cm. Und bisher hab ich keinen Fisch durch Rausspringen verloren.
    Früher waren besonders die Korallenwächter bei mir die Selbstmordkandidaten, aber jetzt in dem Becken ist das hoffentlich kein Thema. Ebenso meine Muräne hat bisher nie versucht, den Weg nach draussen zu suchen.
    Die Aussparungen für die Kabel habe ich allerdings auch vorsichtshalber mit einem Schwamm zugestopft.... sicher ist sicher :winking_face:

    Hallo Nicole,

    Zitat

    Original von Dream77
    Sodele, habe mir soeben ein 54l becken gekauft. ich denek ich kann es am we abholen.


    wo kaufst Du jeweils die Aquarien? Bei ebay? Und was ist da jeweils noch dazu, ausser die Becken?

    Hallo Joe,

    nee, es ist schon etwas mehr... ich hab mich jedenfalls auch lange genug mit den blöden Spritzen rumgeärgert. Die genaue Menge bekommt man echt richtig schlecht hin. Ich benutze nun zum Einfüllen in die Gläser die dünnen 1ml-Spritzen, wie sie bei manchen Mg- und Ca-Tests dabei sind. Da bekommt man sehr schnell und ohne grossen Aufwand genau 1 ml rein. Und auch wenn man bei 5 ml eben 5 mal diese Spritze aufziehen muss, geht das immer noch schneller als die Fummelei mit den 5 ml-Spritzen.

    Hallo Dietmar,

    schau Dir mal Deine Spritze genau an! Die Markierung für 0 beginnt nicht mit der Spitze der Spritze, sondern weiter oben. Also Du musst nun noch Luft einsaugen, bis der Wasserstand in der Spritze tatsächlich am untersten Strich beginnt. Sonst kommst Du tatsächlich zu solchen falschen Angaben.

    Hallo Klaus,

    Zitat

    Original von KS
    Seit einer Woche ist ein Ecsenius stigmatura neu hinzugekommen der überhaubt nicht beachtet wird.


    ich hatte auch mal 3 Yasha-Grundeln im Becken, die waren sogar vor der Muräne da. Und haben so ca. 6 Wochen gemeinsam da gelebt. Nach und nach verschwanden die Grundeln und die Muräne hatte ab und zu nen dicken Bauch. Die Grundeln hatten auch absolut keine Angst vor der Muräne, sind nicht verschwunden, wenn sie ankam. Trotzdem denke ich, sie wurden zu Futter. Also nach einer Woche wird man da noch keine allgemein gültige Aussage machen können. Sag einfach mal in 2 Monaten Bescheid, wie es dem Blenny geht :winking_face:

    Hallo Armin,

    Zitat

    Original von Armin Glaser
    Beim Magnesium würde ich mir keine Sorgen machen. Wenn du nix extra dazu
    gibst, dann ist dein Wert sicher nicht zu hoch. Lieber den Test mal überprüfen.


    also ich hab ähnliches erlebt wie Christoph, und mit Sicherheit war nicht der Test Schuld. Vielleicht war auch einfach nur das Salz schlecht gemischt und so ist mehr Magnesium zugeführt worden, keine Ahnung. Jedenfalls habe ich mit mehreren Tests das gleiche Ergebnis erzielt. Also wenn, dann lag es an mir... allerdings konnte ich den MG-Wert inzwischen durch Wasserwechsel mit anderem Salz senken und nun wachsen beispielsweise auch die Kalkalgen wieder. Also man sieht deutlich, dass es den Tieren besser geht, und das könnte ja bedeuten, dass die Werte nun wieder in den gewünschten Bereich rutschen und sich somit die Tiere eben wohler fühlen :winking_face:

    Hallo Christoph,

    falls es Dich tröstet, ich kann mit Dir fühlen :winking_face:

    Bisher hatte ich massig MG-Verbrauch und hab ständig nachdosieren müssen, trotz dem ProReef-Salz. Und dann von einer Woche auf die andere plötzlich einen Wert von 1700mg/l. Ich hab dann angefangen, täglich einen Wasserwechsel von 1,5% zu machen (natürlich auch mit ProReef) und es passierte fast nix. Wenn der Wert innerhalb einer Woche um 20 mg/l fiel, hab ich mich schon gefreut. Aber der stieg dann aber auch mal wieder an und ich dachte auch schon, ich bin einfach zu blöd zum messen.
    Ich mache jetzt meine Wasserwechsel mit dem classic-Salz und damit fällt der MG-Wert nun sichtbar. Ich kann Dir echt nur empfehlen, versuch es damit. Das andere Salz wird ja nicht schlecht, lass es halt nen Weilchen stehen. Kauf Dir 10 kg classic, mache fleissig Wasserwechsel und dann wird das schon *daumendrück*

    Hallo Christoph,

    Zitat

    Original von ChristophKlose
    wenn ich einen WW von 100l (bei ~550netto) mit TM ProReef mache, geht der MG Wert ja runter, nun aber meine Frage-> wie hoch ist der MG Wert (ungefähr) bei frisch angesetzten TM ProReef Salz/ ich weiß ich könnte es selber messen, nur habe ich keine Lust jetzt frisches Wasser anzusetzen!


    naja, nach Lust gehts leider nicht immer :grinning_squinting_face:

    Aber mal ein Zitat von der Produktseite von Tropic Marin:
    Das neue Meersalz Tropic Marin® PRO-REEF ist ausgelegt auf die besonderen Pflege-bedingungen im Riffaquarium: die optimierten Konzentrationen von Calcium und Magnesium...

    Dein Wasserwechsel wird Dir also nicht so sonderlich viel bringen, schätze ich mal.

    Zitat

    ps: nein/ neues Salz wollte ich jetzt nicht kaufen!


    Wäre aber besser... ich würde Dir das Tropic Marin classic in dem Fall empfehlen.

    Hallo Inken,

    Zitat

    Original von Inken Krause
    Azoxantellate Muscheln wie Lima sp. benötigen große Mengen an Futter, die ein Nano nicht verkraften kann.


    naja, zumindest ist ein grösserer Aufwand dafür nötig. Ich halte derzeit eine azzoxanthellate Gorgonie und die angeschlagenen Catalaphyllia in einem 60er Becken. Und da haue ich wirklich sehr, sehr viel Futter rein. Und zum Ausgleich wird da jeden Tag 10 Liter Wasser gewechselt. 2/3 davon Wasser aus dem grossen Becken, der Rest frisches Wasser.
    Wie gesagt, ist aufwendig, aber eben nicht zu ändern.

    Aber ich denke auch, dass eine Tridacna nicht wirklich geeignet ist. Besser finde ich da wirklich Weichkorallen, vielleicht auch nen Schwamm, Röhrenwürmer...

    Zitat

    Original von Skeeve
    Klingt allerdings fast so, als ob ich die Nesselwirkung von Glasrosen überbewertet habe?!


    jein.... nem Röhrenwurm tut sie nix und bei meinen Glasrosenplagen bisher haben sich weder Scheibenanemonen noch Xenien an den Glasrosen gestört und umgekehrt. Steinkorallen und Lederkorallen allerdings haben die Berührung nicht so witzig gefunden.

    Hallo Inken,

    wenn der NO3-Wert stimmt, dann ist das Verhältnis NO3 zu PO4 nicht sonderlich günstig. Und das wiederum gefällt Cyanos schon ganz gut.

    Es gibt wohl Cyanos in reichlichen Farbschattierungen, wobei die roten wohl die häufigsten sind. Aber eben auch grüne und bis hin zu schwarzen soll es geben....

    Hallo Steffen,

    Zitat

    Original von Steffen Schwarz
    das dachte ich bei meiner schwarzen Walze auch immer bis ich sie dann mal beim "klettern" erwischt habe - fast an der Wasseroberfläche !


    das hab ich nur bei meiner Holothuria impatiens. Die hat scheinbar ne Identitätskrise und hält sich für nen Oberflächenabzug *g*

    Hallo Uli,

    also ehrlich gesagt würde mir das mit den Grundeln schon zu heikel sein. Zumindest wächst die Muräne ja noch und dann werden die Grundeln irgendwann vielleicht doch eine mahlzeit. Ich denke, ausschliessen kannste es zumindest nicht.

    Ich hab aus diesem Grund auch eine Holothuria atra eingesetzt, denn mein Bodengrund war auch lange nicht mehr so schön, wie ich mir das vorgestellt habe. Das mit dem Vergiften ist bekannt, allerdings sehe ich das eigentlich nicht ganz so dramatisch. Die Seewalze lebt ja auf dem Bodengrund, da sind keine Pumpen oder ähnliches, wo sie reingeraten und dann verenden könnte.

    Hallo Uli,

    ich weiss ja nun nicht, wie gross Deine Muräne ist. Ich habe eine Geistermuräne. Als ich sie bekommen habe, war sie ca. 30 cm lang und weniger als einen 1 cm dick. Und meine 3 Yashas sind für sie scheinbar sehr schnell zu Futter geworden. In der Zeit habe ich auch 2 Paar Valenciennea-Grundeln auf unerklärliche Weise verloren, wobei ich da die Muräne nicht verantwortlich mache. Die Grundeln waren um ein vielfaches dicker.

    Also generell würde ich aber denken, wenn die Grösse der Grundeln einigermassen passend für die Muräne ist, ist die Gefahr gross, dass sie zu Futter werden. Vielleicht sollteste dann als Bodenreinigungs-Trupp lieber auf was anderes umstellen wie z.B. grabende Seesterne oder eine Seewalze.

    Hallo iP,

    naja, erstmal ist ja die Cata in nem anderen Becken. Sie erholt sich grade... ist zur Kur sozusagen :winking_face:

    Nur das ist halt keine Dauerlösung. Ausserdem WILL ich sie zurück in mein Aquarium setzen (ey, Du weisst doch, wie das ist: ich bin ne Frau und ich will es eben so haben :grinning_squinting_face: )

    Hallo Karl-Heinz,

    hmm, also wenn mein Feilenfisch (Pervagor spilosoma) tatsächlich der Übeltäter sein sollte, hab ich wohl ein Problem. Wie ich den aus dem Becken bekommen soll, weiss ich beim besten Willen nicht. Beobachten konnte ich bisher nicht, dass er irgendwas tut, allerdings scheint er auch niemals zu schlafen. Er ist tags und nachts m Becken unterwegs.
    Hmm... was mache ich nun? *seufz*

    Hallo Kai,

    die beiden Ocellaris habe ich abgegeben, nachdem die Cata mit der Zeit nicht mehr so voll aufging wie am Anfang. Wobei sie eben in der Zeit immer noch wesentlich mehr auf war wie dann am Anfang der Woche. Nachdem die Ocellaris weg waren, wurde es aber nicht besser.
    Andere Fische konnte ich niemals dabei beobachten, dass sie auch nur ansatzweise an die Koralle gingen. Mein Blenny setzt sich zwar überall mal drauf (schaut er sich von den Korallenwächtern ab), aber nie auf eine LPS. Machen aber alle nicht. Einzig die Feile wäre vielleicht eine Möglichkeit, konnte ich allerdings niemals beobachten. Die pickt eigentlich nirgendwo, schwimmt nur wie irre durchs Becken und frisst mit Hingabe Frostfutter. Also Fische würde ich vollkommen ausschliessen, sehen konnte ich jedenfalls niemals was dergleichen.