Beiträge von brombeere

    Hallo Thomas,

    na, ich finde Deine Frage halt komisch... kein Mensch weiss, was in 10 Jahren sein wird und wir werden uns eben davon überraschen lassen müssen.

    Aber ist schon immer wieder witzig, immer wenn ich hier eine Meinung äussere, die irgendwem nicht passt, kommt die Mod-Schiene. Ich habe aber lediglich meine Meinung gesagt, und das wird wohl gestattet sein.

    Trotzdem, in die Zukunft gucken kann keiner, aber es hat nichts damit zutun, dass man nicht über den Tellerrand schaut, wenn man nicht rumspekuliert, was mal irgenwann sein wird.

    Hallo Thomas,

    ehrlich gesagt verstehe ich Dein Posting nicht so ganz.... findest Du es hier grade etwas langweilig und willst so mal ein neues Thema auf den Tisch bringen? :winking_face:

    Also was in 10 Jahren sein wird, kann hier wohl gar keine beantworten.... und ich denke auch nicht, dass es jetzt wichtig wäre, darüber zu debattieren. Wir haben jetzt genug Probleme zu lösen, und darüber muss man sich wohl jetzt eben Gedanken machen. Was in 10 Jahren sein wird, werden wir sehen, wenn es soweit ist :smiling_face:

    Hallo Ulrike,

    sicher, ich stimme Dir voll und ganz zu, dass es auch wesentlich darauf ankommt, welche Korallen zusammen im Aquarium gehalten werden und das da beiweitem nicht "jeder mit jedem kann". Also nicht nur bezogen auf direkte Nachbarn, die sich vernesseln, sondern generell. Nur das findet man vermutlich immer nur durch ausprobieren raus, und selbst da bleibt es dann eine Vermutung. Bis dahin himmelt man dann das eine oder andere Tier... :frowning_face:

    Hallo Maik,

    okay, sorry, bei 70 l sind 2 Seeigel und ein Seehase (wenn Du einen bekommen hast) tatsächlich ausreichend. Irgendwie sieht Dein Becken auf den Bildern grösser aus :winking_face:

    Sicher wächst das auch erstmal immer wieder nach, die Tiere können es halt nur immer wieder abfressen. Jetzt geht es eben darum, wer schneller ist, die Fadenalgen mit dem Wachsen oder die Tiere mit dem abfressen. Du wirst aber sehen, dass ein Seehase da eine gute Fressmaschine ist. Und vorerst würde ich schon grob die langen Teile abrupften, damit die Igel vorallem das nachwachsende fressen können. Ist sicherlich erstmal nun etwas mehr Arbeit auch für Dich, aber da musst Du nun durch. Ich bin aber sicher, dass Du das packst :smiling_face:

    Hallo Michael,

    ne Euphyllia habe ich auch, ebenso ne Scolymnia und die Catalaphyllia, die sich auch wieder prächtig erholt hat. Alle die anderen LPS stehen gut, die SPS im Grunde ebenso, nur die Blasenkoralle eben zickt rum. Dass es an Nährstoffen liegt, glaube ich auch irgendwie nicht, es muss irgendwas anderes sein *grübel* Schon komisch mit den Tieren manchmal....

    Hallo Michael,

    Zitat

    Original von mbb
    ansonsten sehe ich gute chancen für eine regeneration, wenn noch kleine gewebereste vorhanden sind. meine blasenkoralle hat auch vor 3 monaten den löffel abgegeben, zum dritten oder vierten mal in 20 jahren, hat sich jedes mal aus geweberesten erneuert und auch momentan bilden sich schon viele minies :smiling_face_with_sunglasses:


    hast Du eine Erklärung dafür, warum die Blasenkoralle "gestorben" ist und was hast Du gemacht, dass sie sich wieder regenerien konnte? Ich frage deshalb, weil meine Blasenkoralle ziemlich schlecht steht, irgendwas scheint ihr zu fehlen. Allerdings geht das schon ein halbes Jahr so, sie stirbt zwar nicht, lebt aber auch nicht richtig.

    Hallo Uwe,

    einen wesentlichen Punkt hast Du bei Deiner Negativ-Aufzählung vergessen: durch die Verdunstung sinkt die Beckentemperatur und besonders im Sommer ist das ein entscheidenter Vorteil. Ich habe meine Pumpen so eingestellt, dass die Verdunstung noch etwas angekurbelt wurde, es plätschert nun regelrecht. Das macht in meinem Becken 2-3° Grad nun aus und bedeutet, ich bleibe unter 30° Wassertemperatur.

    Hallo nochmal Maik,

    danke für die Bilder :smiling_face:

    Sind jedenfalls keine Bryopsis, soviel sieht man schon mal....

    Du hast zwar im Wasser sehr wenig Nährstoffe, aber vielleicht ist das Gestein ziemlich belastet und die Fadenalgen ziehen damit die Nährstoffe gleich raus.

    Einige Algenfresser hast Du zwar drin, aber die scheinen das ja nicht zu schaffen. Aber vielleicht sollteste es mal mit nem Seehasen und noch ein oder zwei Seeigel mehr probieren. Dafür eventl. vorher auch erstmal die Algen kurz rupfen, damit sie sich nicht durch diese Massen wühlen müssen.

    Ich hab in meinem Becken einige Zeit nach der normalen Einfahr-Algenphase auch nochmal einen Fadenalgen-Schub gehabt und da mit Seeigeln und Seehase echt gute Erfahrungen gemacht. Die haben weniger als 7 Wochen gebraucht, dann waren die Steine wie blankgeleckt und mein Becken ist nen Stück grösser. Stellenweise sah es ähnlich aus wie bei Dir.

    Hallo Maik,

    kannst Du mal ein Bild von den Fadenalgen machen, also eins, wo man die genauer sieht, nicht nur so eine Komplett-Aufnahme. Vielleicht ist das ja sowas wie Bryopsis oder so, was da wächst und da wird es sowieso schwieriger mit dem wieder loswerden. Nach meiner Erfahrung würden da am effektivsten spezielle Schnecken helfen, aber wie gesagt, dafür müsste man die Fadenalgen mal im Detail sehen.

    Hallo Kerstin,

    also ich finde ein Filterbecken gar nicht so unpraktisch. Damit wird die Wassermenge erhöht und Du hast prima Möglichkeiten, Adsorber etc. unterzubringen. Auch wenn im Filterbecken jetzt nicht mehr als der Abschäumer drinn ist, ist das doch okay. Ich verstehe nicht so ganz, was Dich nun stört? Und wenn jetzt jemand sagst, Du würdest keins brauchen, was willst Du tun? Es abbauen? Wohin dann mit dem Abschäumer und wie willste die Verrohrung dann wegmachen? Also ich würde es lassen und mich drüber freuen. Ist schon praktisch. Zum Beispiel auch bei Wasserwechseln, was einfacher über das Filterbecken geht usw.

    Was für Schieralgen hast Du denn? Also wie sehen sie aus, wo sind sie? Wenn Du sie absaugst, wie lange brauchen sie, um wieder da zu sein? Hast Du mal Wasserwerte gemessen? Wie sind die und mit welchen Tests?

    Hallo Stephan,

    diese "Fusselschicht" ist doch eigentlich an der Unterseite des Steins, oder was meinst Du? Also wenn wir vom gleichem reden, sieht das wie ein Schwamm aus... und der ist recht nützlich, den würde ich nicht entfernen. Wenn es an der Sichtseite ist, stell halt ne grössere Koralle davor, dann siehste das nicht so.

    Hallo Marco,

    also dass Drücker an Seehasen oder Seeigel gehen, hab ich noch nicht gehört, aber dazu kann vielleicht nochmal jemand was sagen, der Drücker hält. Wie Joe schon sagte, Einsiedler und Schnecken fressen sie nicht.

    Vielleicht solltese den Drücker die Zeit über halt mit ausreichend Fischfutter versorgen, dann lässt er vielleicht das andere Personal in Frieden :grinning_squinting_face:

    Achja, die Seehasen springen eher seltener.... :winking_face:
    Wie gross ist denn Dein Drücker? Mein Seehase war so 10-12 cm lang und gut 5 cm im Durchmesser im oberen Bereich... da hätte der Drücker dann wohl ne sehr gute Mahlzeit... :winking_face:

    Hallo Inken,

    Zitat

    Original von Inken Krause
    Wenn es wirklich m&f waren, dann wird es keine Aggression zwischen den beiden gegeben haben.


    ich hatte mal ein LSD-Weibchen, welches 2 Männchen auf dem Gewissen hatte. Und ich bin mir ganz sicher, dass es ein Weibchen war und die anderen beiden Männchen. Sie haben sich auch weitestgehend vertragen, haben jeweils sogar gebalzt. Und irgendwann dabei hat sie es sich dann anders überlegt (oder vielleicht hat er auch nicht die "Leistung" gebracht, keine Ahnung) und er bekam Dresche... den ersten hatte sie auf diese Art völlig fertig gemacht, er starb nach einigen solcher Angriffe. Ich hab ihr dann nochmal einen Partner nachgesetzt, war im Grunde das gleiche Spiel, er hat nur eines Nachts den Sprung aus dem Becken gewagt... danach musste sie dann alleine bleiben. Also es kann scheinbar schon vorkommen, dass auch Weibchen und Männchen nicht harmonieren oder einfach manche Fische so durchgeknallt sind, dass da Partner nicht mithalten können.

    Hallo Marco,

    wenn Du die Steine behalten willst, warum gehst Du dann nicht mit ein oder zwei Seehasen und ein paar Seeigeln der Sache an den Kragen? Die Tiere verrichten gute Arbeit, Du kippst Dir keine Chemie ins Becken (ich finde AlgenEx gut, wenn man damit Dinos bekämpfen muss, weil es dafür keine Fressfeinde gibt) und in wenigen Wochen werden die Fadenalgen dann kein Problem mehr sein.

    Hallo Marc,

    auch wenn Feiertag und Wochenende ist, sind die meisten Händler in ihren Läden, müssen sich ja trotzdem um die Tiere kümmern. Die woollen ja auch fressen, wenn der Laden zu hat ;). Frag doch einfach mal vorher nach, ob Dir da nicht doch ein Händler aushelfen kann. Gerade wenn Du Dir einen kleinen Händler suchst, nun nicht gerade sowas wie Kölle, Welke und Co., haste bestimmt ganzh gute Chancen. Eventl. hilft der Dir sogar beim Umzug noch mit.

    Wie lange das Becken braucht, bis es wieder stabil ist, hängt von vielen Faktoren ob, vorallem eben auch, wie es vorher war, ob das gute Steine sind, wird der Sand mitgenommen oder kommt neuer rein (dann auf jeden Fall besser Livesand), wieviel Altwasser usw. Ich würde aber schon so ne Woche einplanen, mindestens....

    Hallo Marc,

    also ich würde die ganzen Fische auf gar keinen Fall in das kleine Becken setzen, auch nicht für 1-2 Tage. Wenn Du das machst, könnte Dir das Becken ziemlich schnell kippen, diese Belastung verträgt das bestimmt nicht. Zumindest wäre mir die Gefahr zu gross, selbst wenn Du nicht fütterst.

    Hast Du in Aachen keinen Händler, wo Du die Fische für einige Zeit zwischen lagern kannst? Sind ja doch eine ganze menge und da wäre es eventl. doch sinnvoller, das neue Becken erstmal aufzubauen, sich stabilisieren lassen und dann nach und nach die Fische wieder einzusetzen.

    Hallo Gloria,

    Zitat

    Original von GloriaSZ
    Ich wusste gar nicht das Xenien so eine Plage sein können :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue:

    Da ich aber keine im Becken hab, ich würd mich für ein paar Ableger interessieren, bevor sie zu Fischfutter werden :face_with_rolling_eyes:


    also bei mir werden zwar die Xenien nicht zu Fischfutter, aber entsorgen musste ich auch schon welche. Die wachsen einfach wie Unkraut.... kannst also gerne mal vorbei kommen und Dir welche "abernten". :winking_face:

    Hallo Holger,

    natürlich ist es immer auch eine persönliche Entscheidung, ob man T5 oder HQI wählt. Ich selber würde aber bei einem Becken Deiner Grösse wohl eine 150 W HQI nehmen, die T8 vorerst lassen und diese mit Blauröhren bestücken. Wenn es der Geldbeutel zulässt, dann später gegen T5 mit Blauröhren tauschen. Das ist aber meine persönliche Meinung, wie ich es machen würde. Ich denke, damit würde ich mir die Möglichkeit bezüglich Korallenhaltung weiter offen halten und das Licht wäre auch optisch besser. Beim Brenner würde ich dann auf jeden Fall etwas mit 14.000K oder 15.000K auswählen, sieht einfach viel besser aus, finde ich.

    T5 in ausreichender Watt-Zahl finde ich zu lang für Dein Becken, bei 39 Watt stehen die Balken dann rechts und links über und das sieht dann vielleicht auch etwas komisch aus. Ausserdem beleuchtest Du damit eben dann auch ein Stück vom Fussboden neben dem Becken und das muss nicht sein. Schade um den Stromverbrauch. Und die 24 Watt- Röhren passen zwar einigermassen mit den 60 cm Länge, aber da brauchst Du dann auch wieder einen paar mehr Röhren, um entsprechend mehr Watt zu erreichen.

    Hallo Julian,

    ich finde auch wie Roger, dass es bei Dir schon ganz gut aussieht und Du nun die ersten Einsiedler und Schnecken einsetzen kannst. Ebenso noch die eine oder andere Weichkoralle wäre gut.

    Einen Doc als Erstbesatz, egal ob nun die gelben oder andere, finde ich persönlich nicht so gut, auch wenn das immer mal wieder empfohlen wird. Ich meine, Doktoren sind Fische, die oftmals doch nicht so ganz easy sind und als ersten Fisch würde ich die nicht einsetzen. Da sind Algenblennies meiner Meinung nach besser geeignet.

    Hallo Hendrik,

    ehrlich gesagt favorisiere ich auch lieber eine "biologische" Waffe, obwohl ich auch schon mit Abspritzen (kochendem Wasser) ganz gute Erfahrungen gemacht habe. Nur auch das funktioniert nur bedingt, vorallem muss man dafür eben an alle Glasrosen auch rankommen. Bei meinem jetzigen Becken ist das leider nicht der Fall. Wobei sich die Glasrosen bei mir bisher in Grenzen gehalten haben, erst durch einen Röhrenwechsel sind sie regelrecht explodiert.
    Ich möchte es jetzt mit einem C. auriga versuchen, in der Hoffnung, dass er alle meine anderen Korallen in Frieden lässt. Ob das dann auch so kommt, wird sich zeigen. Kannst mir ja die Daumen drücken :winking_face:

    Hallo,

    Zitat

    Original von Henrik Bökenkröger
    also ich kann garnicht so recht verstehen das es immer wieder Threads über Glasrosen gibt.

    L. wurdemanni und gut =)


    also wurdemannis sind auf gar keinen Fall das "Allheilmittel" gegen Glasrosen. Ich hab schonmal welche als wurdemannis verkauft bekommen, die nicht eine Glasrose angerührt haben, und in meinem jetzigen Becken kann ich gar keine Garnelen halten, da sie sofort zu Muränenfutter werden würden. Da sind dann eben Alternativen schon wichtig.
    Also ich hoffe, dass Du nun etwas besser verstehst, warum ich z.B. schon auch nach anderen Wegen suche, wie ich die Glasrosen in Griff bekomme. Bestimmt haben die anderen auch ihre eigenen Gründe, warum sie keine wurdemannis wählen.

    Hallo Moonja,

    also ich finde keinesfalls, dass die Korallen super-klasse stehen. Gut, die Gelbe steht etwas besser, aber keineswegs super. Die Polypen sind nicht richtig draussen, wobei das vielleicht auch noch ein Eingewöhnungsproblem sein könnte. Ich würde aber auch eher an gefärbte Tiere denken....

    Hallo Thomas,

    Einsiedler habe ich noch nie eingewöhnt.... einfach rein damit und gut... die sind sehr hart im Nehmen... und es ist mir auch schon passiert, dass die aus dem Becken rausgeklettert sind und dann auf dem Fussboden spazieren gegangen sind. Zweimal hab ich die dann gefunden, die wurden auch einfach wieder zurück ins Becken getan (zweimal hab ich erst später nur noch die Reste samt Gehäuse unter der Couch gefunden).

    Hallo Robert,

    ich habs probiert *meld*

    Die Glasrosen haben sich schon in ihre Löcher verzogen, wenn ich mit der Cata nur in die Nähe kam... ich glaub, die haben das gerochen.... und die Cata war auf die ganze Aktion auch nicht gerade scharf, hat sich ebenso eingezogen. War also nicht mal möglich, einen ihrer Tentakel in das Glasrosen-Loch zu stopfen.
    Als ich meine Cata gekauft hatte, die ja nun wirklich nicht billig war, hatte ich ja auch so die Sprung-Methode im Kopf, wenn es mal Glasrosen gibt, habe ich dann gleich eine Waffe. Naja, das war halt nix... vielleicht gibt es ja auch noch Unterschiede zwischen den Catas oder ich habe halt ein Expemplar erwischt, was keine Glasrosen vernichten kann. So gings mir schon mit nem Chelmon, der frass auch keine Glasrosen (dafür aber Bergias).

    Hallo Ulrike,

    wie alt meine sind, kann ich eben leider nicht sagen, haben sie von Markus Müller übernommen und da waren sie schon recht gross. Ich füttere meine 3 x täglich und bekomme immer wieder gesagt, das sich zuviel füttern würde. Wobei bei mir allerdings tatsächlich alle Fische sehr gut genährt sind *g*
    Es ist aber auch so, dass alle 3 Weiber im Grunde unterschiedlich orange gefärbt sind. Das geht von ziemlich hell über mittel bis zu einem richtig kräftigen orange. Und das dunkelste davon bekommt auch die meiste Kloppe. Vielleicht ist mein Männchen so aggressiv, damit er seine Position behaupten kann. Wobei die das alles unter sich ausmachen, andere Fische werden in keiner Form belästigt. Die haben mit sich genug zutun.

    Hallo Ulrike,

    ich habe letztes Jahr 5 P. squaminipins bekommen, wo auch das Problem war, dass sich immer mehr in Männchen umgewandelt haben. Er gab mir 1 Männchen und 4 Weibchen. Das Männchen wurde vermutlich nachts von einem rutschenden Stein erschlagen, es lag jedenfalls zwischen zwei Steinen eingeklemmt. Danach hat natürlich sofort eine die Gelegenheit zum Umwandeln genutzt. Das war im Januar... seither sind es eben 3 Weiber und ein Kerl. Ich hoffe natürlich, dass das so bleibt.... wobei man schon sagen muss, dass das Männchen die Weiber regelmässig "verdrischt". Also es vergeht kaum ein Tag, wo die nix abbekommen. Vielleicht hält er sie so in Schach :winking_face:

    Hallo Thomas,

    na, auf alle Fälle ist der Besatz machbar. Der Doc wird zwar irgendwann ein grösseres Becken lieber mögen, also da ist ein Becken-upgrade schon mal nötig. Aber die Idee kommt bei den meisten irgendwann sowieso von selber :winking_face:

    Wegen der Anemone ist das so eine Sache: ich denke, die sind schon nicht so ganz unempfindlich und sollten lieber nicht zu früh eingesetzt werden. Ich verstehe zwar Dein Argument mit dem Platzsuchen, aber viele Anemonen reagieren ziemlich empfindlich auf Einsetzen in frischen Becken. Besser wäre da schopn, zuerst einige unempfindliche Weichkorallen einzusetzen und mit der Anemone noch 2 oder 3 Monate zu warten.

    Ich gehe mal davon aus, Du stellst Dir schwarze Ocellaris vor. Die typischen Symbioseanemonen der Ocellaris sind nun nicht gerade die Kupferanemonen, obwohl diese am unempfindlichsten sind. Ich selber bin ein Fan der H. crispa und H. malu, da diese ihren Fuss im Sand eingraben, damit definitiv am Boden bleiben und die Rumlatscherei sich in Grenzen hält.

    Aber warte echt mal lieber noch ein Weilchen mit ner Anemone, dem Tier zuliebe. Dann passt das schon :smiling_face:

    Hallo Thomas,

    ich denke, das hängt massgeblich davon ab, welchen Besatz Du anzuschaffen gedenkst. Falls Du nach der Einfahrphase an nen Chelmon oder einem anderen Falterfisch denkst, hat sich das mit dem Überleben der Röhrenwürmer sehr schnell erledigt. Bis dahin aber werden die beiden sicherlich noch ne Menge mehr Kumpels bekommen... :winking_face:

    Hallo nochmal Phantomas,

    nunja, mbb hat schon recht, soviel wie möglich Lebendgestein ist schon sinnvoll. Ist aber eben auch eine Frage des Geldbeutels und letztendlich auch des geplanten Steinaufbaus.

    Wie gross ist denn Dein Becken und sind die anfänglichen Steine auch noch dran? Was ist das überhaupt für Gestein?

    Hallo Phantomas,

    erstmal herzlich Willkommen hier :smiling_face:

    Es ist immer schade, wenn man durch vermeidbare Fehler Zeit verliert, aber ich denke, Du bekommst das schon noch hin. Ausserdem haben das hier die meisten wohl auch erlebt, dass sie anfangs mehr oder weniger "wertvolle" Tipps und Ratschläge bekommen haben und das letztendlich nur Müll war... geht also nicht nur Dir so :winking_face:

    Ich denke, Dein Becken ist eben nun in der üblichen Einfahrphase. Aber so die grossen Algenprobleme erleben nicht alle Becken. Hängt viel vom verwendeten Lebendgestein ab. Wenn das wirklich recht gut war, dann kanns auch so sein wie bei Dir. Auch der Livesand tut sein übriges, dass sich das Becken gut entwickelt.

    Miss mal noch PO4, den Wert solltest Du auch im Auge behalten.

    Ich würde aber nun schon die ersten Einsiedler und vielleicht auch schonmal eine unempfindliche Koralle (Keniabäumchen, Sinularia, o.ä.) einsetzen. Damit kurbelst Du die Biologie weiter an.

    P.S. ich hoffe, es ist kein Problem, dass ich Dir geantwortet habe, auch wenn ich keiner der "Jungs" bin :grinning_squinting_face:

    Hallo Kevin,

    PO4 ist zwar nicht so sehr hoch, aber bei NO3 nicht nachweisbar, ist es dann vielleicht doch etwas zuviel. Und damit eben auch gute Ausgangsbedingungen für Cyanos.

    Es gibt von Tropic Marin das Mittel Pro Coral Organic, was da vielleicht auch ganz gut wirkt. Lt. Hersteller senkt es den PO4-Wert und es kommt zu einem geringen Nitratanstieg. Das wäre dann eigentlich das, was Du willst.
    Ich hab das bei mir eine Weile verwendet, der PO4-Wert ging von 0,5 mg/l auf 0,1 mg/l und NO3 von 3 mg/l auf 8 mg/l. Eventl. müsstest Du mal etwas mit der Dosierung dann "rumspielen", damit es gut kontrollierbar ist. Also mit geringerer Dosierung anfangen und die Werte gut beobachten.

    Aber ums regelmässige Absaugen der Beläge kommst Du trotzdem nicht drumrum. Von selber verschwinden die Cyanos nicht, bestenfalls werden sich mit der Zeit immer weniger Beläge neu bilden.

    Letztens gabs hier im Forum auch den Tipp, Bioptim und Bio Digest von Prodibio gegen Cyanos einzusetzen. Das sind Bakterien und Bakteriennahrung. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Einsatz auch sinnvoll ist, denn damit bringst Du praktisch "gute" Bakterien ein und ernährst diese, die dann hoffentlich die Cyanos verdrängen.

    Hallo Robert,

    in erster Linie andere Art!

    Aber vielleicht ist bei Peter ja auch der fall so, dass die Tiere nicht 100% fit waren, schon beim Fang Verletzungen davon getragen haben und deshalb nun 1. so schreckhaft sind und 2. nicht bzw. schlecht fressen.

    Ich wünsche aber Peter, dass sich seine Aale bald eingewöhnen, denn nach wie vor finde ich, dass es Klasse Tiere sind :smiling_face:

    Hi Hanno,

    also ich habe Sand so bis 1mm Körnung und denke, dass das so für die Aale auf jeden Fall besser ist.... vielleicht kommen sie ja auch mit gröberen Korallengrund klar, aber natürlich ist das bestimmt nicht. Im Meer leben sie ja auch in feineren Sand. Die Tiere sind zwar relativ lang, aber mit ihren 5 mm Durchmesser schon eher zierlich. Ich weiss nicht, ob dann "Steine" in der gleichen Grösse wie ihr Durchmesser so der ideale Bodengrund sind. Wenn sie ihre Köpfe einziehen und dann fällt ihnen ein "Stein" gleicher Grösse oben drauf, ist das bestimmt nicht so angenehm :winking_face: