Beiträge von nhauke

    Hallo Steven,

    ich kann Hans Werner in Punkto Chaetomorpha nur recht geben. Die wachsen bei wenig Nitrat so gut wie gar nicht.
    ABER: Falls mal zuviel Nitrat da ist, explodieren Sie geradezu mit Wachstum. Ende letzten Jahres haben die bei mir eine Fehldosierung von 25mg/L Nitrat in 3 Wochen komplett wieder auf 0-1mg/L gebracht! Aber genau das ist auch der Nachteil -> die ziehen einem komplett alles Nitrat raus! Ich muss permanent nachdosieren. Das ist dann genau so wie Halimeda, welche kurz oder lang MG komplett "absaugt".

    Wenn Du irgend kannst, versuche die von Hans-Werner angesprochene Alge oder aber eine Gracilaria curtissae oder andere Gracilaria Art. Ich würde dies auch gern machen, aber zusammen mit den Chaetomorpha und Nassarius-Schnecken haben die schönen Rotalgen bei mir keine Chance! Leider. :frowning_face:

    Hi Steven,

    auch wenn es komisch kling, aber deine Fragen waren wohl nicht genau genug. Es gibt halt die von Dir aufgezählten Modelle. Und wenn niemand Probleme mit seiner Anlage hat, kann man wohl alle auch empfehlen -i st dann halt Geschmackssache. Funktionieren tun Sie sicher alle mehr oder weniger gut.

    Wenn bei Dir der Wasserstand wegen der Wellen zu stark schwankt, kannst Du ja notfalls auch noch einen Wellenschutz aus Plexi oder PVC-U Rohr um den Sensor bauen. Nen Rohr mit 40er oder 50er Durchmesser sollte da gehen. Quasi als Hülse drüber stülpen. Hab ich zwar noch nicht getestet, sollte aber gehen. :winking_face:

    Hallo Michael,

    ja man kann Sie dann trennen. Hier ist ein Dremel o.ä. sehr hilfreich. Mit einem Seitenschneider oder Zange bricht Sie meist nicht da wo sie soll. Lass Sie im Bodenbereich da richtet Sie nicht so viel Schaden an. :smiling_face:

    Dietmar
    Meine hat auch diese Farbgebung unter T5 weiss/blau im Bodenbereich. Allerdings ist das rosa/braun der Spitzen eher schon lila/braun.

    Hi,

    die Tunze kannste Dir bei mir mal anschauen. Das einzige Verschleissteil daran in die Pumpe. Die habe ich schon 2 mal erneuert. Aber ich habe die damals auch aus einer Auflösung gekauft und sie war deshalb eben schon gebraucht. Vielleicht ist das ja auch für dich eine Option.
    Das ganze funktioniert zuverlässig, wenn man Anfangs immer die Luft aus der Pumpe schüttelt beim in den Nachfüllbehälter geben. Hatte am WE erst das Problem... Der Sensor ist bei mir in der Überlaufkammer und erst 2 mal verdreckt gewesen.

    Hi Christian,

    versuch den Raum um ein Grad weiter hoch zu heizen und das Ganze sollte passen. Kontrolliere aber die Heizer trotzdem noch mal (Energiekostenmessgerät). So wie Du das schilderst ist mind. einer defekt!

    Nebeneffekt bei Raumtemperatur = Beckentemperatur -> es verdunstet weniger Wasser. Das ist ja im Winter oft auch förderlich. Bei uns leider nicht... habe heute Morgen nur 39% Luftfeuchte gehabt. :yrf

    Hallo Christian,

    bei Deiner Beckengröße dürfte das eigentlich nicht so sein. Wir haben ein Einfamilienhaus und eine Wärmepumpe als Heizung und ca. 5000 KW/h pro Jahr am Zähler (Wärmepumpe selbst ist extra).

    Nimm Dir mal ein handelsübliches Energiekostenmessgerät und lass es für 1 Woche od. 1 Monat die komplette verbrauchte Beckenenergie (Strom) messen. Da jetzt Heizperiode ist, kannst Du das dann locker aufs Jahr hochrechnen. Es wird dann eher weniger sein als mehr. Es sei denn Du hast im Sommer einen dicken Kühler laufen...

    Meine Heizung hat in der alten Wohnung 1KW/Tag geschluckt. Drum heize ich jetzt im Haus den gesamten Raum mit dem Becken auf 22 Grad auf und das Becken durch die Beleuchtung auf ca. 23-25 Grad. Das reicht dicke. Sind schon 356KW Pro Jahr gespart und die Raumheizung ist weit günstiger. Außerdem verdunstet weniger Wasser durch den geringeren Temperaturunterschied Becken <-> Raum.

    Es gibt hier auch Leute die haben noch Pumpen von vor 10 Jahren und auch welche mit 2000W Lichtleistung über dem Becken. Das kannst Du SO nicht vergleichen. Oder was meinst Du? :winking_face:

    Hi Butch,

    na Du bringst dann eben neue Besiedlungsfläche ein. Das ist das Einzige, was die Biologie damit zu tun hat. Leute mit DSB füllen öfter mal Sand nach. Da passiert nix.
    Lediglich bei Livesand könnte abgestorbene Organik aus dem Sand ein paar Tage Problemchen machen. Wenn die Zugabe im Maßen (max. 1/3 der bisherigen Menge) passiert, ist das auch schnell ausgestanden.

    Hallo Blenni (Dein Name?)

    Die Wodka-Methode hat Michael Mruzek entwickelt. Dort findest Du auch die besten Anleitungen dazu:

    http://www.meeresaquaristik.de/html/vodka1.html

    aber auch hier:

    http://www.korallenriff.de/artikel/515_Di…ode_Teil_1.html
    http://www.korallenriff.de/artikel/514_Di…ode_Teil_2.html
    http://www.korallenriff.de/artikel/511_Di…ode_Teil_3.html

    Die Grundlagen sind sicher besser als Hören-Sagen. Ich weis nicht was für eine Praxis Du hast, aber wenn Du an unvergällten Alkohol herankommst, ist das sicher noch besser als Wodka. Das habe ich auch schon mal so gemacht und sehr gute Erfahrungen damit.
    NUR... man braucht wirklich nicht viel und hüte sich davor eine Überdosierung zu verursachen! Ganz wichtig sind viel Strömung und ein guter Abschäumer! Sonst kann sich aus einer Bakterienblüte SEHR SCHNELL ein zweiter Supergau entwickeln!

    Beim MG bin ich übrigens auch der Meinung das die Mangroven da sicher einen guten Teil davon verbrauchen. Ob das aber SO viel ist, weiss ich auch nicht. Miss mal frisch angesetztes Meerwasser mit Deinem MG-Test, um den auf die Schnelle zu checken... Es gibt auch ein Salz (Schraders Meersalz "Blue Lagoon") mit sehr hohen MG-Werten. Schau mal in den AquaCalculator nach den Werten. Vielleicht bringt dir das ja etwas.

    Hi,

    nur mal so als Einwurf... das hatte ich auch schon mal! Bei mir war es so, das CaCl2 dann irgendein MgCl2 war... (Armin wird sich vielleicht noch erinnern ;)). Da hat der (namhafte!) Abfüller geschlampt!
    Wie bekommst Du das nun raus? Nimm frisch angesetztes Meerwasser (1L reicht) und miss dort den Ca Wert. Dann gib eine definierte Menge von Deiner Ca-Stammlösung hinzu und miss nochmal. Wenn das den Ca-Wert nicht erhöht, schmeiss das Zeug weg und kaufe neues CaCl2! Um rauszufinden was es dann wirklich ist, ist der Aufwand zu hoch. Und selbst als Armin das für mich bestimmt hat, habe ich es nicht wieder eingesetzt. Sicher ist halt sicher.

    Hope it helps! :winking_face:

    Hi Dirk,

    also das mit den Steinen... leider bin ich ja kein Taucher, aber genau so würde ich mir bewachsene Steine im Meer vorstellen. Wie von den besten Fotos der "Dive"-Kalender. :thup :thup :thup
    Hoffe die werden bei mir nur zum kleinen Teil so gut. Habe ja den Stein unter großen Mühen unter Wasser entnommen + eingesetzt. :smiling_face: Was mein blauer Linckia laevigata damit macht, kann ich leider auch nur vermuten. Bisher hat er den Stein noch nicht gefunden. Was ich aber Gestern Abend beobachten konnte, ist das eine Lysmata amboinensis wie wild in einem kleinen Loch des Steines herumgestochert ist. Keine Ahnung ob die evtl. Schlangensterne rausgefischt hat.

    Appropos: Bemerkenswert war auch mal wieder die Populationsdichte bei den Schlangensternen! Sowas hatte ich bisher (in noch größerem Ausmaß) nur bei der Beckenauflösung von Jens erlebt! Mensch... die konnte man ja nur mit der Waage bemessen! Deine Frau fand die ja ganz "chic"! :grinning_squinting_face:

    PS: die acanthops vertragen sich bestens! Aber bisher sind die lütten Kleinen immer noch in den Steinen versteckt und kommen nur zum Fressen raus. Aber zumindest dies tun sie. Danke!

    Thomas

    zum Filterschwamm & Co. aber noch mal eine Anmerkung...

    Man soll in einem Meerwasserbecken nicht NUR auf so einen Filter setzen und hoffen das es so funktioniert wie im Süßwasser! Wenn Du, was hier die meisten machen werden, noch andere Systeme einsetzt, hast Du einen positiven Effekt vom Partikelfilter, der das produzierte Nitrat aufwiegt. Bei mir im Becken liegt ein großes Stück Schwamm schon 2 Jahre nur so im Schacht rum... Durch ein DSB, ein paar Algen und einen unterdimensionierten Abschäumer kämpfe ich quasi stetig mit zu WENIG Stickstoffverbindungen (Nitrat) im Becken. Insofern würde es ohne Aminos + Nitratzugabe längst kippen!
    Nur um mal mit dieser festzementierten Pauschalempfehlung auszuräumen! Man muss das System einfach als Ganzes betrachten und nicht nur einen Schwebstofffilter verdammen. Das stammt sicher noch aus den Zeiten als MW-Aquarien nur reine Fischbecken waren und man trotzdem versuchte ein paar Weichkorallen zu halten... :winking_face:

    Hi Dirk,

    Freyer ist gleich bei mir um die Ecke. Ich war leider schon eine Weile nicht mehr da. Aber der bestellt Dir die Tiere bestimmt gern. Eigentlich züchtet er Amphiprion (er logiert unter dem Namen "Anemonenfischzüchter Freyer") aber er verkauft auch andere. :smiling_face:

    Hallo Dirk,

    na das sieht doch chic aus! :thup Auch die Sacrophyton schaut nicht mehr so mitgenommen aus. Ist wohl jetzt durch die Fischies doch mehr Organic im Wasser vorhanden.

    Hast Du schon eine Planung für die anderen Korallen? Wie gesagt... ich kann Dir beim Wohnzimmer vollmatschen helfen. :smiling_face:

    Wolltest Du nicht die Drahtalgen rausnehmen?

    Hallo Ingrid,

    dann probiers mal aus! Ich denke das geschieht bei mindestens 50% der Salze. Bei mir ist das auch zwei mal so gewesen. Seit dem mische ich das nicht mehr, denn der Plaque lässt sich schlecht entfernen, da er sich meist nicht mehr in Wasser löst. Dies würde wiederum für "Kalk" als Ausfällung sprechen. :winking_face:

    Aber warum das genau passiert, würde mich auch interessieren. Überpufferung von Ca? Das Wasser steht bei mir im beheizten Raum neben dem Becken. Der Behälter ebenso. Das scheidet also bei mir aus...

    Hallo Philipp,

    so verallgemeinern würde ich Deine Aussage aber nicht. Das Wasser für Tee und Kaffee wird sicher auch bei Dir noch mal über 65 Grad erhitzt. Hier werden die meisten Bakterien getötet... Das Ganze würde ich aber nicht zur Nachahmung empfehlen, da sich auch hier Keime bilden und vermehren können, die das Aushalten! Wahrscheinlich hast Du bisher Glück gehabt! Das muss aber nicht jedem so gehen!

    Um dem Argument zu vor zu kommen: ...früher hat man sicher auch nur ne Zisterne zur Wasserhaltung gehabt. Aber da war der menschliche Metabolismus auch noch fitter und die ganzen an Ruhr u.ä. gestorbenen Leute hat man nicht so akribisch gezählt. :winking_face_with_tongue:

    Letztlich ist das aber der eigene Lebensmittelbereich. Ein Becken verträgt da doch einiges mehr an Bakterien. Wenn man 10% Wasser wechselt, hat man immer noch 90% im Becken. Und die Beckenkulturen wissen sich im Allgemeinen gegen neu eingetragene Bakterien gut zu wehren. :winking_face: Aber auch hier kann das mal schief gehen. Wie Armin schon schrieb ist z.B. eine Zugabe von Schwefelwasserstoff zum Becken nicht gerade förderlich. Aber das riecht man ja auch im allgemeinen vorher.

    Thomas
    Probiere es doch aus. Und wenn das Wasser nach den 4 Wochen zum Himmel stinkt, wird es sich von selbst verstehen, das man es nicht mehr verwendet. :winking_face: Du wirst hier außer den gegebenen Tipps keine allgemeinen Regeln bekommen. Denn die hängen von etlichen Faktoren ab, die man nicht mal unbedingt beeinflussen kann.

    Hallo Thomas,

    da hast Du schon recht... aber hast Du mal die Werte seines alten Beckens gesehen? Deshalb will er ja so wenig wie möglich mit ins neue nehmen. :grinning_squinting_face:

    Aber bei der KH z.B. wäre es schon ratsam die in einem Becken dem anderen anzugleichen... NO3 und PO4 ist wohl nicht so gut machbar.

    Hi (Name wäre schön...),

    wie hast Du den Igel denn vom alten ins neue Becken transferiert? Seeigel sollten "nicht an die Luft kommen". Das heisst, wenn er beim Umsetzen Luft ins Verdauungssystem (?) bekommt, geht er meist daran zu Grunde. Das ist freilich beim Diademseeigel sehr schwierig zu machen.
    Wenn man Ihn beim Umsetzen so halten kann, das die Mund-/Afteröffnung oben ist, kann das Wasser nicht austreten und folglich auch keine Luft in den Seeigel eindringen. So wurde mir das mal erklärt. Ich selber setze die Tiere aber eigentlich IMMER im Wasser (Becher, Eimer und Co.) um.

    Hallo Armin,

    Du schreibst zwar, das Du von der Chlorinitätsmessung im Meerwasserbecken nicht viel hältst, aber wäre es eine Methode die Ionenverschiebung im Becken wieder ins Lot zu bekommen?

    Ich selbst muss nämlich täglich die KH erhöhen, Ca aber nicht im selben Maße (alle 2 Wochen). Nun kommt noch dazu, das die Wasserwechsel aus Zeitmangel auch sehr unregelmäßig sind. Da wird sich die Ionenbalance bei meinem Becken sicher schon verschoben haben. 50% Wasserwechsel sind auch so eine Sache und drum wäre ein Ausgleich, so ungenau er ausfallen würde, schon ne gute Sache...

    Hi @all,

    Ich habe einfach nur meine eigenen Eindrücke wiedergegeben. Meine größere dunkle Grundel schwimmt mitunter 30cm vom Höhleneingang weg und nimmt Sand auf, kaut und lässt ihn wieder fallen. Das macht sie freilich nicht immer - aber sie tut es! Wenn ich es mal schaffe das auf ein Video zu bannen, werde ich das tun. Eine reine Baggergrundel ist es aber freilich nicht! Das tut ein Sanddollar, ein Archaster und einige Sand-Einsiedler (von Mallorca). Aber mein Becken ist auch ein wenig größer. :winking_face:
    Eine Fläche von ca. 40-50cm² beackern die beiden Grundeln + Krebs aber schon. Besonders der Krebs hält den Grund in Bewegung.

    Hi Sebastian,

    Cryptocentrus cinctus kann ich empfehlen. Auch wenn die nicht so oft besprochen werden sind Sie so gut wie immer zu sehen, kauen ne Menge Sand durch und lassen den am Platz. Lassen sich hübsch sogar mit Alpheus randalli oder anderen Knallkrebsen vergesellschaften und sind absolut friedlich. Was will man mehr? :winking_face:

    Hi Mike,

    hab ich schon. Das Becken läuft seit Ende 2008. Aber ich bin mit der gesamten Konstruktion immer noch nicht fertig. Wir sind zwar schon 3 Jahre eingezogen, aber fertig ist es halt noch nicht. Gibt halt irgendwie immer was noch wichtigeres zu tun. Ne Veröffentlichung von dem Ganzen ist mir da dann doch zu peinlich. :winking_face:
    Schreib mir mal ne PM mit deiner Mailadresse, dann mail ich dir mal was zu. Habe auch noch eine Sketchup-Zeichnung des Ganzen und des Gestelles bei Bedarf. :winking_face:

    Problem bei der "in-Wand"-Konstruktion ist ja auch die Kraftübertragung auf das restliche Gebäude! Wenn das Becken auf (in) der Wand gelagert wird, sollte das zweite Auflager direkt auf der Bodenplatte des Hauses sein. Der Estrich gibt ja noch ein paar mm bis cm nach und die Kiste steht sonst schief. Ganz zu schweigen vom berstenden Estrich. :smiling_face:

    Hi Mike,

    ich hab das Becken auch quasi "in der Wand stehen" und die Technik im Arbeitszimmer. Das Haus wurde auch extra so geplant.
    Das Technikbecken steht oberhalb des Hauptbeckens. Vorteil: im Technikbecken gibts nen DSB und Algenfilter. Das Plankton wird beim Rücklauf ins Hauptbecken nicht geschreddert. ABER den Rücklauf plätscherfrei und ohne Lufteintrag zu gestalten ist kniffelig! Der Ablauf TB ins Hauptbecken sollte KEIN GROßARTIGES GEFÄLLE haben!

    Ansonsten plane direkt neben Becken und TB ein Waschbecken zur Reinigung mit ein! Um das Teil beneidet mich fast jeder Aquarianer der zu Besuch ist. :grinning_squinting_face:

    Hi,

    hättest die Scheiben auch an den Ecken 45 Grad abschrägen können. Dann hättest Du die Lücken nur in den Ecken.

    An der Temparatur würde ich auch nichts machen. Das was Du da jetzt drin hast verträgt die 22 Grad locker. Und auch später wirde das kein Problem sein, schon gar nicht wenn die Lampen an sind.

    Hallo Michael,

    ich diesen Präparaten ist neben einer geprüften Qualität Natriumhydrogencarbonat noch eine Priese "Aquarianerwunder" mit drin und ne Dosierungsanleitung aufgedruckt! Drum ist das auch für die Chemielaien unter den Aquarianern anwendbar... :grinning_squinting_face:

    Hallo Torsten,

    bei mir war das aber damals genauso. Ich habe keinen Puffer zugegeben und die KH war trotzdem bei 8-11 in der Einfahrphase. Bei mir war der Ca/Mg-Wert damals auch lange konstant bei ca. 420. Insofern ideal und ich hatte nichts zugegeben. Kann sein, das ein "gutes" Spülen der Keramik die vermeintlich leicht zu lösenden Ca/Mg-Ionen schon rausholt (spülen mit gutem Osmosewasser) und dadurch keine großartige Ausfällung von Ca und Mg mehr zu beachten ist. Wäre zumindest möglich oder?

    Schöne Lösung! Aber Du weisst schon, das Du da dann auf keinen Fall weglaufen solltest? Solche "Halbautomaten" verleiten da schnell mal dazu. Und dann hat man die Sauerei... :loudly_crying_face: Sprich wie stellst Du sicher, das das Becken nicht beim Wasserwechsel leer läuft und der Osmosewasserbehälter beim Befüllen nicht überläuft?

    Hi Dirk,

    du machst das schon richtig. Bevor Du aber irgendwann Bakterienfutter kaufst - ich habe noch ne fast volle 32er Bioptim-Packung hier. Die steht schon ewig im Kühlschrank rum. Die Baks sind sicher nicht mehr so fit, aber das Futter schon. Kannste nächste Woche mitnehmen, aber erinnere mich dran! :winking_face:

    Hi Alex,

    ...die Werte von Ammonium und Nitrit erreichst Du aber nur mit viel Lebendgestein. Die Krux ist, wenn er wenig Lebendgestein einbringt, wird er von solchen Werten gar nichts finden. Bei mir waren bei Einfahren von "fast nur Keramik" keine Ammoniumverbindungen messbar. Das sind die zwar immer noch nicht, aber das ist eine andere Geschichte.
    Also Dirk, nimm erst mal 5kg und warte halt ein wenig länger. Wie viel LS ist IMHO nicht ausschlaggebend - sondern die Zeit, die Du beim Warten investierst. :winking_face: Ich halte es für besser, später noch mal aufzufrischen. Dann halten auch die evtl. mit dem LS eingebrachten Korallen besser durch.

    Ciao Nico

    Hallo Stefan,

    Vorteil: Kostenersparnis, da sonst für alle Regel- und Steuerelemente (Wasserzufuhr, Dimmung, Pumpencontroller) extra Kosten anfallen. Alles ist im Computer zentral steuer- und überwachbar.

    Nachteil: gesamte Reglung in einem Paket. Fällt dies aus ist die gesamte Reglung tot.

    Ich selbst habe mich geärgert nicht von Anfang an einen GHL eingesetzt zu haben. Ich habe auch nur den PLII+ und der reicht mir noch. Meine Tunzes laufen aber separat mit einem Multicontroller. Dies aber nur deshalb, weil ich die im Wechsel gegenströmen lasse. Wenn die Steuerung ausfällt liefen also alle gegeneinander. Das wäre nicht so klasse. Ich habe drauf geachtet, das wenn der GHL ausfällt, das System trotzdem noch eine Zeit (8h) weiter läuft ohne großartige Probleme zu bringen.
    Ich muss aber auch zugeben, das man wenn man elektronisch nicht bewandert ist, mit einem Computer mitunter teure Investitionen für Schaltsteckdosen und Co. tätigen muss. Das konnte ich mir zum Glück sparen.