Beiträge von nhauke

    Hallo Oliver,

    auch wenn Du alle Sachen bedacht hast, wirst Du als Aquarienfummler immer wieder was neues finden, was dich stört. Das geht mir auch so.
    Mein neues Becken wird nur mit der Frontscheibe in den Wohnraum hineinschauen. Der Rest des Beckens wird in einem separaten Technikraum verschwinden (Lampen, Kabel, usw.). Dieser Raum wird nicht sehr groß (ca. 5-7qm), aber eben hoffentlich groß genug für Erweiterungen. :grinning_squinting_face: Auch ein Waschbecken und ein Bodenablauf kommen da rein. Das Becken wird auch ordentlich tief (räumlich) und der hintere Teil des Beckens wird abgeteilt (Glasscheibe nochmal reingeklebt). Das vermindert die nötige Pumpenleistung fürs Technikbecken. Dort ist quasi der Ablaufschacht im Becken und das Technikbecken auch. Ich habe Gleiches momentan im Beckenseitenbereich und finde es nur optisch nicht soo doll. Sonst aber prima erreichbar. In das Technikbecken kommt ein Refugium mit DSB eingehangen (damit man es notfalls mal rausnehmen kann) und die restliche Technik a la Abschäumer und Co. Alles auf Bauchhöhe. :smiling_face: Die Elektrik kommt oberhalb neben dem Becken an die Wand. Unter das Becken kommen nur leere Kanister und der Nachfülltank damit man den nicht heben oder vorher Pumpen muss. Na ist das was? :smiling_face_with_sunglasses: Aber dazu muss unser Hausprojekt erst mal greifen... :yrf

    Hallo Martin, hallo ambitionierte Programmierer, :smiling_face:

    das klingt doch sehr gut! Leider bin ich da absolut überfordert. Programmieren ist eines der Dinge an die ich überhaupt nicht herankomme. Ein größeres Script ja - aber das war es dann. Ich habe mich mal per google belesen wollen und zu "Delphi unter Linux" den Compiler Kylix von Borland gefunden. Hier findet man einen ganz guten Abriß dazu: http://www.dsdt.info/grundlagen/pla…einfuehrung.php

    Dort steht, das man Programme recht leicht übertragen kann, wenn sie CLX (QT Bibliothek von Trolltech) statt VCL (Win32-API) benutzen. Erstere gibt es dann für Linux und für Windows. Ob ACalc das schon perse tut, weist wohl nur Du, Martin. :smiling_face:
    Eine andere Variante wäre eine Programmierung unter .NET, welche sich wohl mit dem MONO-Projekt unter Linux ausführen lassen würde.
    An alle Anderen der programmierenden Gemeinde kann ich nur appellieren, hier mal ein wenig Zeit für einen Test zu investieren. Ich habe schon hin und wieder von Linux-Usern gelesen, die ACalc unter Linux benutzen würden (bzw. dies mit älteren Versionen auch tun). Somit wäre wohl nicht nur mir damit geholfen. Ich stelle mich stets auch gern als BETA-Tester zur Verfügung. Derzeit habe ich Fedora-Linux 5,6,7 und SLES 8 sowie freilich Knoppix hier im Einsatz, auf denen ich testen kann.

    Vorab schon mal ein großes DANKE!
    und Sonnige Grüße aus Berlin,

    Kompliment - sehr gutes Programm! Wirklich spitze!

    nur benutze ich vermehrt Linux (Fedora 7) und da will die aktuelle Version 2.06 so gar nicht. Immerhin lässt sich das Programm ohne Zicken installieren. Aber beim Start über die Konsole gibt es nur ein:

    Code
    ALSA lib conf.c:3939:(snd_config_expand) Unknown parameters 0
    ...
    Threads:
    process  tid      prio (all id:s are in hex)
    0000000a 
            0000000c    0
            0000000b    0
    00000008 (D) C:\Programme\AquaCalculator\ACalc.exe
            00000009    0 <==

    was immer das heissen mag und das wars. Auch mit dem Kopieren der gdiplus.exe ins ACalc-Verzeichnis war es nicht getan. Weis jemand Rat? Oder gibt es gar die Möglichkeit, das Programm nativ unter Linux zu kompilieren? Nicht das ich das könnte, aber ... fragen kostet ja nichts.

    @lars
    Danke, das wollt eich wissen. :smiling_face:

    @jens
    Ich dosiere 1L in 10 Tagen. Die genauen Ca/KH Werte gibt es momentan leider nicht, da mein Ca-Test (Salifert, 1 Jahr alt) anscheinend spinnt und immerzu Werte um 350g/L ausgibt. Gestern habe ich nun einen neuen Ca-Test bekommen. Ich habe zwar nicht das ganze Becken voll Steinkorallen, aber die die drin sind, wachsen was das Zeug hält (jeweils mehere Montiporen, Acroporen, Caulastrea, Euphilia). Ob aber ein Teil des Ca anderweitig ausfällt, zum Beispiel im Zusammenhang mit PO4, kann ich nicht beurteilen. Fakt ist, das ich den Wert von 400g/L in den letzten Monaten nicht mehr erreiche. Aber das kann evtl. an dem Test liegen. Der KH liegt hingegen bei dieser Dosierung zwischen 6 und 8 (eher so bei 7), also prima.
    Mg dosiere ich extra beim wöchentlichen Wasserwechsel, da ich noch eine voll 5kg (?) Dose BioMagnesium hier habe. Die Werte sind auch immer oberhalb 1300g/L, meist bei 1350g/L. Wenn die Dose dann alle ist kann ich mir nochmals was überlegen.
    Wenn Du willst, kannst Du Dir gern auch mein Becken mal anschauen. Aber erwarte nichts spektakuläres. :smiling_face:

    Hallo Lars,

    das mit den Mengen ist mir schon klar. Auch wenn ich zu meinem vollen Kanister Nachfüllwasser die Dosis eines entsprechenden Verbrauchs (in g/Tag) einfach hinzugebe ist das i.O. Freilich muss ich dann nach den Tagen sehen, das alles in AQ gelandet ist und nicht eine Lösung nur zur Hälfte, damit sich die Ionen-Verhältnisse nicht verschieben. Meine Frage ist halt einfach ob man das chemisch machen kann, da es sich um einfaches verdünnen handelt oder ob das zu ungeahnten chem. Reaktionen führt. Den täglichen Teil der Lösung B würde ich dann evtl. separat von Hand oder halt mit nur 1 Schlauchpumpe dem Becken jeweils in einem Schwung zugeben. Das Salz kann ich dann ja auch beim wöchentlichen 5%igen (ca.) Wasserwechsel noch mit dazutun.

    Ich hoffe ich habe jetzt vielleicht bessere Worte zur Erklärung meines Vorhabens gefunden? :smiling_face:

    Hallo Armin,

    das sehe ich schon ein. Nur könnte ich nicht wenigstens die Ca-Lösung ins Nachfüllwasser bringen? Ist es nur ein Bauchgefühl oder fällt das Ca aus, oder reagiert mit irgend etwas im Osmosewasser? Ich finde leider nirgends eine chemische Erklärung dazu. Ich hatte auch schon in den alten Posts im Forum gesucht, aber leider auf Anhieb nichts korkretes gefunden. :frowning_face:

    Hallo liebe Ballingexperten,

    ich vergreife mich seit ein paar Wochen an den Ballingsalzen und gebe diese regelmäßig zu. Regelmäßig werden auch die Wasserwerte mit Salifert gemessen (Ca, KH, Mg). Anfangs dosierte ich immer noch Lösung A und C abends und Lösung B morgens, jetzt alle zusammen an unterschiedlichen Stellen des Beckens. Ich möchte mir momentan auch keine Dosieranlage kaufen, da ich die ganze Geschichte erst mal ausprobieren möchte.
    Nun habe ich mir überlegt, ob ich nicht die Lösungen A und C mit dem Nachfüllwasser dosieren könnte. Dort ist es 20L Osmosewasser in einer Woche, welches über die Tage verteilt zugegeben wird. Wieviel CaCl2+2H20 und Mineralsalz könnte man denn in dem Wasser lösen, ohne das es ausfällt? Ich gebe momentan in 10 Tagen 3x1L Balling Lösung in mein 420L Becken (317L Netto). Gibt es da Formeln oder Anhaltspunkte?

    Danke Euch schonmal!

    Hallo Leute,

    ich habe vor einiger Zeit im abendlichen Blaulicht bei meiner Caulastrea die Abgabe von irgendwelchen braunen Sekreten aus der Mundöffnung beobachtet (sah aus wie ein fetzen Haut bei einer Weichkoralle). Da ich vorher sowohl Nitrat als auch Phosphat über Wochen gesenkt habe (Reinstalkohl), denke ich daß die Tiere Zooxanthellen abgestoßen haben. Seither sind Wochen vergangen und die Tiere stehen prächtig. Ich frage einfach mal Interessehalber, um den Vorgang einordnen zu können.

    Hallo Sabine,

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich dachte mir schon des es sich um eine Corynactis-Art handelt. Habe auch den Lexika-Eintrag schon gelesen. Was dort allerdings nicht steht ist, ob und wie die Anemonen wachsen. Sprich wenn ich da lese, das Sie Kolonien bilden, entspricht das nicht dem Vorkommen in meinem Becken. Und bisher habe ich auch noch nichts darüber gefunden, wie stark Sie sich vermehren und ob Sie andere Wirbellose schädigen können.

    Hallo Freunde des salzigen Wassers,

    ich habe bei mir seit ca. 2 Wochen 6 kleine Anemonen im Becken entdeckt. Nach dem ich wohl sichergestellt habe, daß es sich weder um Glasrosen, noch um Manjos handelt, würde mich trotzdem brennend interessieren was das für Tiere sind. Man kann ja nie wissen, ob man da gerade eine Plage "mal wachsen" lässt. :smiling_face: Ich habe zwar bei Fossa/Nielsen etwas gefunden möchte aber mal eure Meinung hören. Die Kleinen haben eine Mundscheibe von ca. 0,5-1cm und eine ebensolche Tentakellänge. Meistens sind Sie nur Nachts zu sehen, beim HQI-Licht sind Sie oft geschlossen. Sie stehen getrennt auf 3 verschiedenen Steinen und an der Frontscheibe (1 Stein mit 3 Stück). Diese Steine sind allesamt trocken gewesen, also kein Lebendgestein. Folglich müssen die Tiere wandern können - also wohl Anemonen. Was meint Ihr?

    Hi,

    nachdem ich auch schon zwei mal das "Glück" hatte von diesem Piepsen geweckt zu werden. Kann ich dich gut verstehen... Punkt 1: versuche doch mal die Pumpe ohne Wellenschlag-Controller direkt am Treiber unter Vollast und mal mit Minimallast zu betreiben. Vielleicht wird die Pumpe ja schon falsch angesteuert? Eine mögliche Ursache ist auch der Treiber (blauer Alu-Kasten). Dort war bei mir schon mal die Elektronik defekt (Kondensatoren). Einfach mal aufschrauben und reinsehen. Manchmal erkennt man da schon einige Defekte auf optischem Wege.
    Letztlich hört sich das Ganze aber bei beiden Pumpen nach mechanischen Problemen an. Denn wenn die Pumpe erstmal läuft und dann wieder steht, bzw. die andere erst nach einigen Versuchen anläuft, scheint das an Verschleiß zu liegen. Das kann an den Teilen selbst (Abrieb oder Bruch) aber auch an Ablagerungen liegen (Kalk, Salz). Ich habe meine Pumpe einige Zeit (1h) in einer gut warmen Citronensäure-Lösung erst liegen und dann laufen lassen. Das hat immer alle Reste angelöst. Dannach noch mal auseinandernehmen und gründlichst mit Bürste (Zahnbürste) reinigen. Dann noch mal mit Wasser spülen.
    Hast Du den Rotor der 6060 mal in die 6100 eingebaut? Läuft das?
    Sollte das alles nichts bringen, hilft vielleicht ein Händler in der Nähe, der eine äquivalente Pumpe zu Hand hat und man den Motorblock oder Rotor mal in einer anderen Pumpe testet.

    Hallo Jenson,

    Sabine hat schon recht, vom Stein lösen würde ich sie nicht, nur eben den Stein gut befestigen. Aber wenn du das schon gemacht hast, scheidet da meine "Hypothese" aus.
    Wenn Du, aus welchem Grund auch immer, eine Weichkoralle mal vom Stein lösen willst, bleibt Dir nichts anderes übrig, als sie vorsichtig abzuschneiden (Skalpell oder Klinge von Teppichmesser) . Hier werden sich sicher die Geister wieder scheiden, ob man sie besser mit einem sauberen Schnitt, oder mit vielen kleinen möglichst nah am Sumstrat abschneidet. ABER bei jedem Schnitt geht man das Risiko ein, das der Schnittbereich eine bakterielle Infektion bekommt, was das Gewebe der Koralle auflöst. Deshalb sollte man immer nur gesunde Korallen abschneiden. Diese haben aber in der Regel eine gute Regenerationsfähigkeit und Ablegerteile sind nach 2-5 Tagen am neuen Substrat angewachsen. Ich habe da Anfangs selbst gestaunt wie schnell das geht. Am besten befestigt man solche Stücke mit einem Zahnstocher und einen Gummi. Einfach den Zahnstocher durchstechen und den Gummi rechts und links um den Zahnstocher aufziehen. Das ist in einem älteren Heft der Zeitschrift Koralle und in diversen anderen Publikationen gut erklärt worden. ABER wie gesagt, mach das mit deiner Koralle erst mal nicht!

    Das mit der Strömung hatte ich auch probiert, es zeigte bei mir kaum einen positiven Effekt. Aber teste es trotzdem mal. Evtl. ist auch die Beleuchtung an der Stelle nicht optimal (zu viel oder zu wenig...). Die "Haut" bei der Reinigung der Koralle schimmert im Blaulicht oft etwas grünlich, daran erkennt man das mit einiger Übung recht gut.

    Am besten wird es IMHO sein, wenn du mit dem Standplatz noch experimentierst, die Koralle aber möglichst wenig aus dem Wasser hebst. Und setz sie nicht soo oft um, das gefällt ihr sicher auch nicht. Lass sie an einem neuen Platz erst mal stehen und schau dir die Sache einen Monat lang an.

    Hallo Jenson,

    meine Erfahrungen mit genau diesen Sacrophyton sind nicht so optimal. Habe ebenfalls ein Exemplar in dieser Größe seit nun einem reichlichen Jahr im Becken. Das mit dem Polypen-Einziehen ist so schon richtig, nur tut die Koralle das bei mir ca. jeden 2. Tag. Ich habe eine menge Schwebstoffe im Becken - zugegeben. Aber meinen anderen Sacrophyton geht es gut (ca. 30cm Durchmesser). Diese Art ist mir am Anfang immer wieder "umgefallen". Sie lässt sich sozusagen einfach hängen und liegt schlaff da. Ich vermute das es damit zu tun hat, das Sacrophyton am liebsten ein stabiles Substrat haben. Wackelsubstrat (kleiner Stein etc.) mögen die nicht. Sie wachsen erst richtig, wenn Sie sich gut befestigen konnten. Nun ich möchte Dir nicht die Freude verderben, aber die Koralle ist bei mir nicht so gut zum wachsen zu bewegen und auch bei einen AQ-Freund gibt sich das gleiche Bild. ABER Sie ist nach gut einem Jahr auch noch nicht eingegangen... :-I

    Hi Fischman,

    Habe selbst ein Becken 120x60x60, wovon allerdings nur 100 länge (statt 120) nutzbar sind. Mit der 6000er Stream habe ich eine "recht ordentliche Strömung" - das heißt, wenn ich die aufdrehe fiegt mir alles im Becken umher. Momentan verwende ich eine Wechselströmung (rechte und linke Beckenseite) mit Stream 6000 und elektronik 7200 alle 3 Stunden (Multicontroller). Aber der Strahl beider Pumpen geht zu 70% direkt im 30 Grad-Winkel zur Oberfläche. Die 7200 läuft in der Pulsschaltung zwischen 50% und 100%, und die 6000 zwischen 30% und 50%. Alles darüber ist für mein Becken zu heftig. Also leih Dir am besten erst mal die Pumpen aus und teste das! Das 20fache wäre bei mir tödlich. Nicht nur der Sand, sondern auch Caulerpa und Korallen drückt es förmlich weg. :frowning_face:

    Das Problem hatte ich auch einmal, nachdem nach der zweiten Teilung plötzlich 4 Anemonen da waren. Nun hatten sich diese mit dem Fuß jeweils tief ins poröse Gestein gehangen so das man da nicht drunter kam.

    Methode a - Zahnbürste:
    Auch mit der Zahnbürste war nicht viel zu machen, da kam ich nicht rein. Mit dieser kannst du nur was ausrichten, wenn du ganz unten an den Fuß herankommst. Sonst tut sich da auch nach 10min Dauerkitzeln nichts.

    Methode b - Blumentopf:
    Nach etlichem Occelaris-Zwicken, der das gar nicht mochte, wie ich seine Anemone behandelte, hatte ich die Anamone doch unter den Blumentopf bekommen. Diesen hatte ich mit Blumenbindedraht kurzfristig befestigt. Ja was soll ich sagen... die Anemone hat sich Ihren Weg am Top vorbei gesucht und lugte darunter hervor. Die können sich ganz schön strecken. Nach ca. 3-4 Tagen habe ich den Topf erfolglos entfernt.

    Methode c1 - wie bringe ich die Anemone zum Wandern?:
    Hier gibt es wohl wieder drei Möglichkeiten. 1. Abwarten - was lange dauern kann. Aber bis auf eine Anemone ist bei mir bisher noch jede irgendwann gewandert. 2. Strömung - einfach eine kleine Pumpe möglichst frontal auf die Anemone richten. Aber bis das Tier dies registriert, kann es schon ein paar Stunden dauern. 3. Licht - ich denke Abschatten wird nur etwas bringen, wenn es möglichst absolut dunkel ist. Eine Lampe (T5) direkt über der Anemone platzieren kann wohl mehr bewerkstelligen. ABER bitte das Tier weder mit der Pumpe "wegblasen" oder mit der Lampe "grillen" - die Veränderung sollte abrupt, aber nicht zu extrem ausfallen!

    Methode c2 - loses Gestein:
    Jetzt zur Methode meiner Wahl. Es hilft dir nicht viel, wenn die Anemone nur wandert. Dann musst du sie auch noch im richtigen Moment fangen, wenn sie nicht schon wieder mit dem Fuß in einer Spalte verschwunden ist. Schließlich wirst du nicht die ganze Zeit daneben hocken. Darum habe ich rund um den Anemonenfuß Ablegersteine platziert. Wenn die Anemone nun wandert ist die Chanche groß, das ich sie mit einem Großteil des Fußes auf einem Stein erwische. Dann kann man, da man nun schon UNTER dem Fuß ist, diesen durch stetigen leichten Druck/Zug von unten her ablösen. Das hat nun schon 3 mal geklappt!

    Viel Spaß! :smiling_face:

    Hallo,

    habe keine der zwei Lampen. Aber ich habe (hatte) 2 verschiedene Lampen des Verkäufers der 2. Lampe. Mit denen habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht und die Lampen waren beide schlecht verarbeitet.
    In der 120cm 2xT5 waren Energiesparröhren (2x28W) mit einem einzelnen Reflektor verbaut. Aber das war noch nicht das Problem, das kannte ich ja aus der Anonce. In der Lampe waren 2 EVGs (?) verbaut, welche kein Gehäuse hatten (!) sondern lediglich mit Schrumpfschlauch leidlich isoliert (beide Enden offen!) unter den Reflektor geschoben waren. Auch die Fassungen waren nur Steckfassungen und fingen schon an zu korrodieren. Das Ganze habe ich dann rausgerissen und nur das Gehäuse für einen T5 1x54W Eigenbau mit separatem EVG und ATI-Reflektor verwendet. Jetzt siehts gut aus.
    Dann hatte ich am Anfang (vor ca. 1 Jahr) noch eine Leuchte dieser Firma 1x150W HQI + 2xT8 blau 60cm. Die kam schon defekt an, war ebenfalls schlecht verarbeitet und hat gebrummt wie sonst was. Das Teil habe ich gleicht wieder zurückgeschickt. Der email-Kontakt war aber alles andere als hilfreich und freundlich.

    Hallo,

    übrigens bei der Teilung flog eines Morgens auch ein ca. 1,5 cm[h]2[/h] großes Teichchen durch mein Becken. Ich habe es schlußendlich mit einer Spritzenkanüle an einen Ablegerstein angepinnt, jetzt entwickelt es sich langsam. Nun mal so als Tip für diejenigen die die Teile dann gezielt plazieren wollen.

    Hallo,

    ich halte meine 2 Nematodes und meinen Randali nun seit ca. 1 Jahr. Den Randali habe ich in der ganzen Zeit ca. 10 mal gesehen - leider. Aber wenn er dann im Grundelgeleit mal rauskommt ist es ein wirkliches Highlight! Die Gemeinschaft hat aber bei mir eine Höhle bezogen die an meiner Riffsäule einen Vorder- und einen Hinterausgang hat. Der hintere ist nicht einzusehen. So kann es schon sein, das die sich lieber dort aufhalten.
    Der Randali frisst bei mir kein zugegebenes Futter. Zumindest habe ich das noch nicht gesehen. Ich nehme an, das Kleingetier aus den Sand reicht ihm. Die Nematodes fressen aber alle möglichen Sachen. Die kleinen können das Maul ganz schön weit aufreissen. Selbst bei Flocken die die Ocelaris und Loretos nicht fressen, da sie zu groß sind, reissen die das Maul ganz weit auf und schwups weg isses. :smiling_face: Also Flockenmischungen sind bei mir kein Problem, auch Granulat bis 0,8mm und natürlich Frostfutter und lebende Artemia. Sie fressen alles.
    Bitte verzweifele nicht, wenn du die Truppe mal einen Monat nicht siehst! Das längste was sie bei mir mal "weg" waren ging über 2 Monate! Ich hatte sie eigentlich schon abgeschrieben. Aber tags darauf stolzieren sie aus der Höhle heraus und die Krebs baute einen Krater, der einem Brunnenbauer zur Ehre gereicht hätte. :smiling_face:

    Hi,

    ich könnte seit ein paar Tagen identische Bilder einstellen. Auch bei mir sehen die so aus und ich habe keine Ahnung was der Auslöser ist. Die meisten Scheiben stehen bei mir seit ca. 1/2 - 3/4 Jahr im Becken und wachsen zwar recht gut, nur Nachwuchs gibt es auch nicht. Die Art ist dabei recht egal, ob Discosoma, Rhodactris oder Ricordia - es ist bei allen das Gleiche. Ich habe allerdings noch ein paar recht große Anemonen im Becken (E. Quadricolor) und denke fast, daß die Nesselgifte als Wachstumshemmer wirkem könnten. Ich filtere halt nicht über Adsorber/Aktivkohle etc. Bin schon recht gespannt ob sich das wieder gibt. Ein kleiner Teil der Scheibe war Gestern "abgerissen" und ich habe ihn auf einen anderen Fleck evakuiert bevor er verdriftet. Hast du zur Zeit evtl. mit Cyanos o.ä. zu kämpfen? Ist bei mir der Fall - könnte ja einen Zusammenhang geben? :yidee

    Hallo,

    die kleinen Klakröhrenwürmer finden sich in vielen Becken. Bei mir vermehren die sich so stark, daß sie ca. 2-3 Tage nach der Scheibenreinigung schon wieder an den Scheiben zu sehen sind (ca. 1mm gross). Meist halten sie sich im wenig beleuchteten aber gut durchströmten Teil des Beckens an PVC-Erzeugnissen und Glasscheiben, (bei mir meist Technikzone). Wenn sie direktes Licht abbekommen, veralgen sie schnell (werden grün). da können die sich wohl nicht gegen wehren. Alles in allem angenehme Zeitgenossen die bei Bedarf leicht durch einen Klingenreiniger entfernt werden können. :smiling_face:

    Hallo,

    mein 9005'er ist seit Mitte Dezember in Betrieb. In der ersten Woche war der Sauerstoffaustrag noch recht hoch, aber trüb war das Wasser nie. Jetzt kommen selbst bei voll geöffneter Wasserzufuhr und kaum eingedrehter Luftschraube kaum noch Bläschen unten heraus. Hast Du evtl. eine Pumpe so eingestellt das sie den entweichenden Blasenstrom ins Becken treibt? Wenn die Blasen relativ gut und schnell hochsteigen können, sind sie auch meist schnell wieder verschwunden.

    Hallo,

    ich hatte so ein ähnliches Tier auch schon mal gesichtet. Allerdings war es nicht so groß. Eher so ein paar mm mit ca. 1cm langen Tentakeln. Es saß in Bodennähe an der Scheibe. Habe sicher auch noch ein paar Fotos. Da muss ich aber erst mal suchen. Hab aber auch keine Ahnung was es sein könnte. Halte es eher für eine Wurmart als ein Seeigel oder Spinnentier. Meiner Meinung nach waren die Tentakel doch recht biegsam und rot... ich versuche mal in meinen Bildern zu stöbern.