Beiträge von nhauke

    Hallo Carsten,

    zu 1.) und die Blende lässt sich auch nicht in einem Rohr mit größerem Durchmesser verstecken? Oder wenn man die Blende nicht so breit machen würde? Oder die Blende nicht als gleichschenkliges Trapez ausführt, sondern so, das die vorderen Ecken gerundet sind? Eben so, das das in ein Rohr passt... :smiling_face: Sicher leidet da die Strömungsführung, aber man muss da wohl Kompromisse machen, wenn man es gut verstecken will.

    zu 2.) das hab ich jetzt ehrlich gesagt nicht ganz verstanden. Ist wohl noch ein wenig früh am Montag. :schlaf:

    Hallo,

    sieht gut verarbeitet aus die Lampe. :thup Wie lange hast Du sie schon über dem Becken? Ist das ALU eloxiert? Falls nicht, solltest Du das vielleicht nachholen, um länger Freude an der Lampe zu haben! Reines ALU und Salzwasser sind nicht die besten Freunde...

    PS: Hier noch schnell ein Link zum selber-eloxieren: LINK1 und noch einer : LINK2 . Gemacht habe ich das zwar auch noch nicht, aber es hört sich jetzt auch nicht soo schwer an. :smiling_face:

    Hallo "Noname",

    mich würde mal interessieren, bei wem du das Gestein gekauft hast (gern auch als PN). Vielleicht können wir Berliner dir dann einen besseren Tip geben... Die Anlagen werden hier in Berlin leider nicht bei jedem Händler mit "wenig Phosphat" gefahren - auch wenn Sie das natürlich immer alle sagen. Verlass Dich nicht drauf! Gerade hier in Berlin wird sehr häufig Kalkwasser eingesetzt - mit dem Effekt, das sich der Kalk mit dem Phosphat verbindet und an Steinen und Bodengrund ablegert.
    Wenn dein Becken schon 1mg/L hat, haben die Steine noch mehr! Das wird ca. 1-2 Jahre dauern und jede Menge PO4 Adsorber benötigen, um das Ganze wieder auf einen vernünftigen Level zu bringen! Leider hat hier kaum ein Händler wirklich "frisches" LS! DAS ist das Problem...

    Nimm Dir mal frisch angesetztes Wasser und miss den PO4-Wert. Nun setzt Du einen der "neuen" Steine hinzu und lasst das Ganze mal 1 Tag beströmen. Dann miss den Wert noch mal. Schon weisst Du ob das Gestein der Übeltäter ist. Falls sich da nichts rührt, hast Du "nur" den Dreck aus diesen Steinen in Dein Wasser gespült. Da hilft dann schon Adsorber und großzügige Wasserwechsel.

    Mit welchem Wassertest hast Du PO4 und NO3 gemessen?

    Gib mal bitte Bescheid, ob aus dem PO4-Sprung oder der nachfolgenden Senkung eine Cyanoschwemme erfolgt. Das würde mich mal interessieren.

    Hallo Carsten,

    da wir hier auch über Riffkeramik, Riffdeko und speziell Streams diskutieren, sind deine Entwicklungen meiner Meinung nach hier genau richtig! Momentan können wir nur über das diskutieren was wir "kennen" und da gehört das nun mal dazu. Es kann ja im Verlauf der Diskussion auch sein, das die Sachen gar nichts für die Geschichte sind und dann haben wir neue Ideen... also... passt schon! :thup

    Was mir aber hier gleich wieder ein einfällt, sind zwei Sachen...

    1. der AquaDriver hat schon einige Centimeter Länge. Und es ging ja unter anderem darum, das Ganze zu verstecken. Folglich brauchen wir dafür eine Neuentwicklung direkt im wagerechten Druckrohr, die auch noch recht kurz ist! :wink :wink :wink

    2. Wenn man den Loop so installiert, wie Du das skizzierst, hat man keine Möglichkeit die Strömungsrichtung umzukehren. Es gibt wohl auch Pumpen mit denen das möglich wäre (Terra Nova Pro Polario), aber wie gut die verarbeitet sind weis ich nicht. Auch ist das eine andere Kostenkategorie als die NanoStreams, bei den neuen Streams (6501,...) ist man ja beim gleichen Preis. Mal abgesehen von Stromverbrauch. Das Ganze hat aber wie gesagt den Nachteil, das man die Saug-Druck-Geschichte beidseitig gleich ausführen sollte...

    Hallo Carsten,

    Anm. Hauke = Nachname... Nico = Vorname :wink

    So mit dem Bogen hatte ich es auch gemeint. Aber ich würde durchaus mehrere Auslässe mit T-Stücken machen. Denn eines hätten solche Konstruktionen als Nachteil... sie richten die Strömung wieder als "scharfen Strahl" aus. Mehrere Auslässe würden IMHO für eine bessere Verteilung sorgen. Hier kann man sich dann auch bei der Planung so richtig austoben. Wenn man da zum Beispiel an den Auslass einen AquaDriver dranhängen würde... :] Freilich käme dann meist sicher nur eine Stream 6501 oder besser in Betracht, aber warum nicht. Ich bin halt nur von deinem drehbaren Rohr zur Reinigung ausgegangen und das ist mit Bogen dran sicher nicht zu machen. So wie Du das skizzierst, bekommt der Begriff Closed Loop eine neue Dimension! :thup

    Hi Stefan,

    warum 2 Pumpen gleichzeitig laufen lassen? Nimm nur eine Pumpe und steuer die im Intervall 6 Std. rechts - 6 Std. links! Was denkste was da noch an Mulm aufgewirbelt wird! Du könntest Dir das ja mal anschauen... aber ich drängel nicht wieder - deine Klappbox steht hier auch trocken und gut noch eine Weile. :face_with_tongue:

    BTW: und plan gleich BÖGEN statt Winkel! Oder sind die in deiner Konstruktion nur vorläufig? Bei den Querschnitten sollte man die vorher planen, Du glaubst nicht was die für Platz brauchen. :frowning_face:

    Torsten

    sicher wirds irgendwer brauchen... gibt ja genügend große Pötte und auch Leute die ihr Riff mal eben wieder auseinanderreißen um was neues zu bauen. :wink

    Also das Teil zieht Luft... warum? Und wenn man das Rohr oben verschließt? Einfach Deckel drauf und fertig? Dann sollte doch keine Luft nachkommen und nur Wasser gezogen werden. Die Stream kannst Du ja auch ein paar cm tiefer ins Rohr stecken. Es ist doch wurscht ob das gleich ganz oben ist. Einfach einen Flansch ins Rohr, wo die Streamöffnung eingesteckt wird und das Rohr so groß, das man mit der Hand noch an die Stream rankommt um die rauszufummeln... fertig. Prima einfach - trotzdem flexible Auslassöffnungen - leichte Reinigung! Oder zieht die dann immer noch Luft???

    @Maren und Matthias
    denkt an die OFA (Oberflächenabsaugung) - die braucht Ihr trotzdem.

    Hi,

    genau das Problem mit der Luft... aber das muss man doch auch lösen können oder? Die meisten Stream-Benutzer betreiben das Ding doch 10cm unter der Oberfläche und es passiert nix. Die Frage ist ja auch, ob eine kopfüber verbaute Stream überhaupt Aufgrund der Konstruktion Luft nach unten bläst? Die sind ja hinten (dann oben) verschlossen oder? Kann das mal jemand testen?

    Das Problem was Torsten anspricht ist wohl auch nicht von der Hand zu weisen... wer braucht so eine freistehende Säule. Das Säulen schön sind... gut das meinen einige. Aber warum muss die Pumpe da rein? Kann man das nicht logischerweise an der Beckenseite oder in der hinteren Beckenecke machen? Wenn man gerade ein kleines Becken hat, ist eine Strömung die in der Mitte des Beckens ihren Ursprung hat, doch wohl Strömungstechnisch nicht das Gelbe vom Ei oder? An der Beckenseite würde sich auch das Problem mit dem Kabel fast von selbst erledigen... siehe unten...

    Hallo Markus,

    wenn Du es nicht genau weisst, bau die Sache ein und schieb den Sensor (Level) zur Hälfte ins Wasser. Den Max-Sensor solltest Du aber richtig platzieren. Notfalls auch hier erstmal tiefer. Dann schalte den Osmolator ein. Piept er gleich, hast Du den Max-Sensor zu tief platziert. Wenn nicht, schieb den Levelsensor langsam Milimeter um Milimeter höher und warte zwischendurch eine halbe Minute. Dann merkst Du schon was "richtig" ist. Und keine Angst, selbst bei Deinem Becken (60x60x60?) ist die Pumpe nicht sooo schnell beim füllen! Meist pumpt die eher weniger als mehr. :wink

    Hallo Carsten,

    ich würde mir so ein Prinzip auch wie Christian genau anders herum vorstellen. Vorteil wäre ein einbaubarer Oberflächenabzug (als Unterstützung) und das Aufwirbeln von Mulm, ohne diesen durch die Pumpe zu ziehen. Ist denn andersherum gefragt, die Druckwirkung einer Pumpe nicht ebenfalls viel effektiver als die Saugwirkung? Das würde das Ganze noch unterstützen. Oder liege ich da falsch? Die Tiefenströmung (Strömung von unten) wird ja auch momentan von vielen Closed-Loop-Anhängern propagiert.
    Nachteil wäre eine potentielle Möglichkeit bei niedrigem oder stark schwankendem Wasserstand ein Luft-Wasser-Gemisch durch das Saugrohr zu ziehen. Das wäre der Sache sicher nicht förderlich (Luftbläschen im Becken). Aber da kannst Du sicher einen guten OFA konstruieren oder? :wink

    Hi,

    Wenn wir schon außerhalb von Berlin sind, dann auch Frank Zurek alias Rent-the-aqua-man in Stahnsdorf...

    Aber nicht vergessen: Berlin ist groß! Wenn wir hier alle Händler aufzählen, bist Du 5 Tage unterwegs. Schon von Franke zu Mario brauchst Du 1/2-1 Stunde und das ist auf der Stadtautobahn bei gutem Vorwärtskommen. Wenns dann zu Nentza oder gar Zurek geht, ist man von Franke 1,5-2 Stunden unterwegs. Ich bin selbst erst seit 2002 in der Stadt und verschätze mich auf solchen schnellen Abstechern regelmäßig... :confused_face:

    Fahr mal zuerst zu Mario, dann kannst Du weitersehen. :winking_face:

    Hi,

    naja immer so ein Aquarium mit diversen Glasrosen rumzuschleppen ist schon schwierig... aber so wie er die Funktionsweise erklärt hat, könnte das wirklich funktionieren. Auch Glasrosen lassen irgendwann mal los... :grinning_squinting_face:
    Die Sache mit dem einzelnen Xenien-Stein klappt so lange, wie man den Xenien keine Wachstumspräparate verabreicht. Bei mir war das so ein halbes Jahr. Da standen sie auf nur einem Stein und pumpten vor sich hin. Dann habe ich anscheinend irgendwas gemacht, was Sie zur Populationsexpansion gebracht hat... und ab da hatte ich kaum mehr eine Chance. Was das war? Salzwechsel auf RedSea CoralPro, Zugabe von Jod und Aminosäuren oder regelmäßigere Wasserwechsel? So genau lässt sich das nicht mehr festmachen. Es passierte ja auch im Laufe von 1-2 Monaten.
    Die Sache mit der Galaxea ist schon ein guter Versuch. Selbst Anemonen scheinen nicht genug Nesselkraft zu haben, um die Xenien effektiv zu bekämpfen. Um sie am weiter expandieren Richtung Anemone zu hindern - ja - aber mehr auch nicht.

    Hallo Dirk,

    tja wahrscheinlich kann MBB die Sache nicht in dem Maße nachvollziehen wie wir das erleben... Aber der Vergleich mit Glasrosen ist wohl hier angebracht. Übrigens hat letztens jemand im Verein eine Glasrosenabsaugung vorgestellt. Die war - bis auf das Festhalten der Xenien - ziemlich nah an MMBs Beschreibung. :thup
    Ich versuche es einfach noch mal sachlich zu erklären. Es ist ja so, das Xenien in der Entstehung oder beim Nachwachsen recht klein sind (bis zu 1cm lang und Stecknadeldünn) . Auch Lichentzug - so mein letzter Versuch - lässt sie extrem schrumpfen. In diesem Stadium sind die Tiere mit "abzupfen" in jeglicher Form nicht zu entfernen. Man bekommt sie nicht zu fassen. Aber auch in größerem Stadium (ca. 2-4 cm lang) ist es nicht immer leicht, sie dazu zu bewegen sich vom Untergrund zu lösen. Besonders wenn man sehr poröse Steine hat, wo sie sich "festkrallen". In dem Fall hilft wahrscheinlich wirklich nur eine Metallpinzette. Anfassen - festhalten - und mit leichter Drehbewegung abdrehen. Zurück bleibt dann aber meistens ein Rest, der wie bei Glasrosen wieder nachwächst. Hier hilft wohl nur nachhaltiges Schädigen mit den üblichen Glasrosen-Entfernungsmehtoden... :wink

    Hi,

    da kann ich nur zustimmen! Bei meinen 120x90x65 Becken (90 Tiefe) hängen 8 Röhren (2xweiss, 2xblau) mit 7,5cm Reflektoren drüber und das reicht völlig! Meine Korallen haben teilweise im Mittelbereich nach dem Umsetzen in das becken alle Farbe verloren! Nur die in den Randbereichen hatten in etwa die gleiche Farbe wie vorher. Da spielen noch eine Menge andere Faktoren mit rein, aber man kann sagen das die Korallen in vollem Licht besonderem Stress ausgesetzt waren. Vor der Umstellung hatte ich auf 100x60x60 1x150W HQI, 2x24W blau, 1x54W weiss). Das Becken ist super hell - mehr als 4 brauchst Du für LPS sicher nicht!

    @all

    Danke für die Tips. Momentan läuft die Pumpe mit der "gedrosselten" Ansaugung aber eigentlich sehr leise. Das kann natürlich daran liegen, das sie nicht auf vollen Touren dreht. Ich werde mir das demnächst noch mal anschauen. Leider komme ich aufgrund der Pumpengröße nicht so gut an die Pumpe ran - daher muss vorher den Abschäumer zur Hälfte demontieren usw. Das geht schon in ner halben Stunde, aber das Geplätscher ist doch nervig.
    Letztlich hab ich aber Gestern auch ein Strommeßgerät an die Pumpe gehangen. Die ersten Werte die mir das Teil zeigte waren ernüchternd! :winking_face_with_tongue: Es war Gestern schon recht spät und jetzt hab ich vergessen ob es 50W oder gar 75W waren. Der Hersteller gibt ca. 38W an... das wäre dann der doppelte Verbrauch. Bevor ich also Teile austausche, möchte ich erst mal schauen, ob ich mit der aufgenommenen Leistung leben möchte. Das hängt auch vom gesamten Bauvorhaben ab. Eigentlich wollte ich bei 1-1,5m Höhe noch 1000-1500L rausbekommen. Das schafft die Pumpe locker und noch ne ganze Menge mehr. Aber warum soll ich eine Pumpe mit 2000L laufen lassen, wenn ich nur 1000L brauche? Sie war halt günstig in der Beschaffung (30 Euro)... nur auf Dauer hmm... ich weis noch nicht. Da würde es sich sicher mehr lohnen die UP2000/1 mit einer neuen Läufereinheit zu versehen. Aber dazu häng ich auch die erst mal ans Messgerät. :frowning_face:

    Hi,

    ich hab jetzt mal testweise die Ansaugung zugehalten und auch den Silikonschlauch auf der Druckseite zusammengequetscht... bei beiden Sachen ist dann Ruhe! Braucht die Pumpe einen Gegendruck zum Arbeiten? Hab jetzt erst mal auf der Saugseite einen Ansaugkorb von ner Turbelle draufgesteckt - Ruhe ist. Aber warum???

    Hallo Leute,

    habe mir eine gebrauchte AM Oceanrunner 2500 zugelegt. Nun habe ich die Pumpe gereinigt und lasse Sie im Testbetrieb laufen. Sie steht im Technikbereich im Becken und soll Wasser dort wieder wegpumpen. Die Ansaugung ist voll offen und die Pumpe arbeitet quasi als ClosedLoop, pumpt also das Wasser nur knapp über die Wasserobeefläche. Naja soweit so gut - nur klackert das Teil wie verrückt und scheint Probleme mit eingesaugten kleinsten Luftbläschen zu haben. So zumindest würde ich das interpretieren. Gibt es da Abhilfe?

    Hallo Norman,

    das ich NICHTS gemacht habe kann ich so nicht stehen lassen... alle 2 Monate habe ich einen halben Eimer voll Xenien geernet... naja gereicht hat das nicht. Der freie Platz wurde größzügig in kurzer Zeit von den übrigen Xenien bedeckt. SO ist das gewesen... Wer mehr als einmal im Monat großzügig im Becken rumwurschtelt muss selbst wissen was er da tut. Ich halte es da lieber nach dem Grundsatz: "Finger raus!" und zupfe nicht jeden Abend im Becken rum. Eine Koralle stirbt nicht gleich ab, nur weil sie mal 2 Tage lang schief steht... aber genau DAS scheint bei Xenien nicht so der Renner zu sein.

    Hi Marc,

    so wird es immer sein, wenn ein Tier halbwegs gut haltbar ist. Jeder hat da so seine Prioritäten. Schau mal nach Scheiben-, Krusten- oder Quadricolor-Anemonen... auch da wirst Du Verfechter beider Seiten finden. Ich denke gut und schnell wachsende Tiere mit einer hohen Reproduktionsrate können in Becken mit reichlich freiem Besiedlungsgebiet immer zur Plage werden - wenn der Aquarianer das dann so empfindet. Kaum einer wird sich über üppig wachsende Steinkorallen beschweren... aber wenn man nicht mehr ins Becken gucken kann, ohne das einen eine 1qm Acroporakoralle "erschlägt", wird auch hier die Schallgrenze überwunden sein. Nur lassen sich solche Korallen besser in eine Wuchsform drängen und der Gärtner vor der Scheibe empfindet deshalb ein gewisses Glücksgefühl für die Koralle. Alles was sich selbst teilt und abschnürt ist kaum beeinflußbar und somit mit einem negativen Gefühl belegt. Folglich wird es schneller als Plage empfunden. :winking_face:

    Hi.

    Nie wieder Xenien! Mein altes Becken hatten Sie nach 2 Jahren fast komplett überwuchert. Montipora-Platten oder -Digitata wurden einfach überwachsen. Wenn kein Platz mehr da war, ließen sie sich treiben und haben alle nur möglichen neuen Plätze in Beschlag genommen. Meine Glasrückwand war zugewuchert und sogar auf meinem Bodengrund (1-2mm Körnung) sind die gewachsen. Ich kann den Einwand überaus gut verstehen. So gut die aussehen, ich persönlich habe da die Nase voll davon! Wenn man keinen einzigen Stein mehr sieht und alles damit überwuchert wurde, ist das einfach zu viel des Guten! In meinem neuen Becken wird es keine größeren Kolonien geben! Leider ließen sich nicht alle beim Transfer entfernen. :frowning_face:

    Hallo,

    das ist auch zum großen Teil so. Messbar (im Becken) wird das auch nicht sein. Suche mal bitte hier im Forum nach diversen Threads zu dem Thema und Du wirst Berichte finden wo genau diese "Salzluft" bestätigt wird. Geh einfach mal davon aus das es sie gibt und sprich deinen Lüftungsbauer darauf an. Meiner hat erst auch abgewiegelt und das totgeredet... aber nach der Garantie befragt, sich doch noch mal genau informiert. Und schon wollte er 1000 Euro extra für anderes Material... da bin ich dann ein wenig explodiert und schon ging das. Es ist wie gesagt nur ein Tipp, was du daraus machst ist ja Deine Sache.

    Hallo,

    das kommt auf die Größe des Aquariums (offene Oberfläche) und die größe des Raumes an, in dem das Becken steht. Wir haben hier ein KfW60 Haus im Neubau (Einzug Nov.2008) und mein Becken hat eine Oberfläche von 1,2m x 0,9m. Raumtemperatur ca. 22-24 Grad mit Wärmepumpe und Fußbodenheizung. Es verdunstet aber ca. 25L/Woche vom Becken. Wir haben auch eine KWL und die hatten wir auf Stufe 2 (Herstellerempfehlung) stehen. Pflanzen stehen auch "einige" rum... Was soll ich sagen, meine Frau hat neulich einen kalibrierten Labordatenlogger mitgebracht und die relative Luftfeuchte ergab Werte um 35-40%!!! Das Ist entscheidend zu wenig! Und das obwohl man sagt, das ein Neubau in den ersten Jahren noch Mengen an Wasser abgibt... Folglich haben wir die KWL auf Stufe 1 gestellt und hatten nun ca. 50%. Das ist zwar nicht so günstig, da die Raumluft nicht genügend getauscht wird, aber wir hatten keine Lust Luftbefeuchter aufzustellen.
    Im Passivhaus ist alles auf Wärmespeicherung und Gleichmäßigkeit ausgelegt. Das ist 1A für das Becken. Du brauchst das Becken in keinem Fall extra heizen (bei mir jetzt 24-25 Grad) und das Wasser speichert zusätzlich die Wärme.

    ABER: weise den Architekten UNBEDINGT auf das Meerwasseraquarium und das verdunstende Salzwasser hin! Verlange unbedingt das dies SCHRIFTLICH vermerkt wird und der Architekt mit Salzluft rechnet! Die KWL sollte im Aquarienraum unbedingt mit Kunststoffrohren und mit Zu- UND Abluft ausgelegt sein. Sonst wird die Salzluft im ganzen Haus verteilt! Normalerweise werden hier Wickelfalzrohre verwendet und die überstehen die Salzluft nur ein paar Monate/Jahre!

    Also nicht die verdunstete Wassermenge ist ausschlaggebend, sondern die Bestandteile des verdunsteten Wassers!

    ...viel Spaß beim bauen... :devil3:

    Hi,

    naja da wirste noch ne Weile warten dürfen. So wie ich die Preispolitik verstehe, werden die LEDs erst mal nur besser und nicht billiger. Aber wenn der Massenmarkt da richtig in die Mengen einsteigt, kann sich das auch ändern.

    Klar kannst Du in den gekauften Lampen die LEDs wechseln... dazu brauchst du aber ebensoviel Erfahrung wie zu DIY einer Lampe. Und der Knackpunkt ist, das du nicht weisst was drin ist. Die meisten LEDs dürften mit 350mA oder 700mA betrieben werden. Was aber den Unterschied macht ist die Hitze, die sie werfen. Also Du könntest letztlich eine der Crees in Uwes Lampe durch eine Seoul oder Luxeon gleicher Wattzahl ersetzen, das würde schon gehen. Vorrausgesetzt die verwenden da irgendwelche halbwegs kompatiblen STARs als Platinen. Die Frage ist dann nur, ob die Überwachungsautomatik drum rum (PTC,...) da noch mitspielt. Theoretisch kommt das ja nur zum tragen, wenn die Dinger zu heiß werden, quasi als Sicherung. Also SOLLTE nichts passieren. Aber obs so ist weis man nicht. Bei DIY weiss man halt was man selbst verbaut hat... Wenn es die LEDs dann aber in 5 Jahren nicht mehr gibt, hat man das gleiche Problem. Man kann sich ja nicht alles auf Vorrat kaufen... :zwinck:

    Hi Uwe,

    war das jetzt mit den 1000mA zwingend oder warum sind Dir die 1050mA, 50mA zu viel? Ist doch irgendwie wurscht oder meist Du im Garantiefall hätte Dir das was genützt?

    Hallo Du Schnellaufgeber...

    nee lass mal, das hätte ich wahrscheinlich genauso gemacht. Das Problem beim Leuchtenselbstbau sind IMMER die Gehäuse. Da wird es schnell mal exorbitant teuer. Ein Trick hierbei: etwas gebrauchtes (HQI oder T5-8...) nehmen oder Marke "China" bei ebay schießen. Dann auskernen und das Gewünschte reinfriemeln. Klappt meistens recht gut. Den Lampenkasten selbst zu schrauben landet etweder bei Holz oder Plexi. Richtige eloxierte ALU-Gehäuse sind nicht so einfach sauber herzustellen. Wobei ich jetzt letztens einen Link zu eleoxieren gefunden habe: http://www.electronic-thingks.de/eloxieren/index.php. Aber Aufwand ist es in jedem Fall.

    Kannst Du sagen welche LEDs bei Dir in den neuen Lampen werkeln?

    Ich habe mich in den letzten Tagen noch mal intensiv in Elektronikerforen wegen LEDs informiert. Jetzt hab ich nun endlich auch das mit Stromverbrauch und Spannungsbereitstellung an der KSQ verstanden... und auch das man z.B. bei LEDs.de eine Cree XR-E 7090 als Q5 oder R2 kaufen kann, welche an sich die selbe LED ist, aber die eine ist qualitativ besser dottiert und daher auch heller. Auch die Kelvin-Werte richten sich nach genau den Sachen. In anderen Shops bekommt man z.B. auch noch andere "Auslesen" um die gleiche Qualität sicherzustellen. Aber sehr gute Ware und ein guter Preis ist bei LEDs.de schon sicher. Auch hab ich mirs abgeschminkt die LEDs selbst auf die Starplatine zu kleben. Ich möchte da einfach keine Experimente mit SMDlötungen auf der Herdplatte machen. Letztlich spart man doch nur 50 Cent pro LED.
    Als Wärmeleitpaste zwischen STAR und Kühlkörper wird neuerdings auch Flüssigmetall-Wärmeleitpaste empfohlen. Hier ist der Wärmeleitwert 40W/mK, bei dem Kleber von ArcticSilver nur 7,9W/mK... aber die bei ConradElektronik ist "nicht für Aluminium geeignet". Wobei Leit"pasten" einen Wert um die 10W/mK haben, Leit"kleber" weniger als 10W/mK und Leit"pads" um die 5W/mK. Also ist die Paste besser, aber sie kann mit der Zeit "ausbluten", also sich verselbstständigen. Außerdem muss man dann den Star noch auf den Kühlkörper aufschrauben oder mit einem Wärmebeständigen Kleber fixieren. Über die Flüssigmetall-Wärmeleitpaste findet man einen schönen Test hier und die Vor- und Nachteile der Paste (und des Herstellers) dann hier.

    Bei LEDs.de gibt es übrigens auch die Cree XR-E 7090 R2 für 8,28 Euro, was nur unwesentlich teurer ist als die Cree XR-E 7090 Q5 7,95 Euro. Dafür zwar nur knapp 20lm mehr leistet, aber eben auch nicht viel mehr kostet... Die Seoul Z7 LEDs sind übrigens auch Emitter von Fa. Cree. :smiling_face:

    Hallo Robert,

    mit der Info bist zu ein wenig spät. Das durften wir Anfang letzten Jahres in Thread 40136 von Klaus Jansen schon mal lesen... die ganze Geschichte ich dann übrigens im Sande verlaufen, da es die bestellte Vorführung nicht gab. Siehe auch dort... :wink

    Hi,

    mit dem Osram bist du eigentlich auf der sicheren Seite. Beachte aber bitte das das kein EVG für DL/PL Röhren ist. Die haben eine andere Bauform! Wenn Ansteuerungen von DL/PL möglich sind und welche steht auf dem EVG drauf. Als Fassungen dann nur welche OHNE Starter nehmen! Mach Dir übrigens mal Gedanken um Reflektoren! DAS ist das eigentliche Problem. Es gibt nämlich keine einzelnen für Kompaktleuchtstofflampen. Für Selbstbauanregungen such mal hier im Forum, das Thema hatten wir schon gelegentlich.

    Hi,

    den kannte ich noch nicht. Aber 90 Seiten in englisch ist nicht jedermanns Sache. Das Problem was ich da sehe ist die Kühlung. Es mag ja schön sein so ein System in einen Schrank einzubauen, aber wenn man da nicht effektiv kühlt steigt bei JEDER Beleuchtung die Temperatur enorm. der gute Mann wird auch mit seinem HQI/T5-System nicht glücklich. Die T5 vertragen auch nicht so hohe Temperaturen! Außerdem versucht der ja auch gleich mit Gewalt das ganze System mit zig Watt LEDs zu bestrahlen. Ich denke das leisten die LEDs noch nicht. SPS-Haltung ist da bestimmt bedingt möglich, aber nicht unbedingt effektiv! Ich denke für sowas ist ein Mischsystem T5/LED immer noch besser. Schon wegen der Ausleuchtung. Probieren kann mans, aber hmm...

    Hallo Frank,

    das knatternde Geräusch hat mein 9005 damals auch gemacht. Fazit: Pumpe auseinandergenommen -> Lager von minimalem Grat befreit und dann bündig (war es vorher nicht!) wieder eingesetzt... und siehe da - kein Knattern mehr. Das ist zumindest einen Versuch wert. Versuch mal die Pumpe ohne AS in einem Eimer laufen zu lassen (vorsicht spritzt! :ylol). Ansonsten ruf bei Tunze an. Die tauschen das eigentlich immer anstandslos, wenn man noch Garantie hat.

    Hallo,

    6500K wird dir optisch wahrscheinlich trotzdem zu gelb sein. Aber ein paar HighPowerLEDs in Blau sollten das ausgleichen können. Ich hab mal Google zu "deiner" LED bemüht. Hier mal noch 3 Links:

    http://www.tridonicatco.ch/kms/cms/kms.ph…2870&det_back=1
    http://www.tridonicatco.ch/kms/cms/kms.ph…2870&det_back=1
    http://www.ledsmagazine.com/press/12170

    Die ersten beiden zeigen die Fakten. Leider nicht gleich alle. Es findet sich erst im Datenblatt etwas über Strom und Spannung sowie Lichtausbeute, aber nichts über den Wirkungsgrad. Das holt aber der Artikel beim 3. Link nach - leider in englisch. Danach kommt die LED z.B. nicht an eine Cree Q5 ran. Kann Sie ja auch nicht, da die LEDs typische 1W LEDs sind und nicht 3W. Entscheidend wäre hier z.B. die Info, ob die LEDs die 6500K nur unter Maximalstrom (hier 700mA?) bringen. Das wäre dann genauso schlecht wie bei den anderen LEDs auch. Dann verkürzt sich die Lebensdauer erheblich... Und was die LEDs kosten - dazu hab ich nämlich gar nichts gefunden.

    Hi Uwe,

    das meine ich eben auch. Wenn man noch Jugendlicher ist und Zeit hat, ist sowas ob der verbratenen Zeit kein Thema. Aber mit Verpflichtungen ist einem dann schon eine Stunde Zeit ein paar Euro wert. Vor allem wenn man bedenkt was man noch für Zeit zur Konzeption und Fehlersuche da dran hängt. Drum sind 99 Euro für ein 4 Kanal-Gerät wirklich ein guter Preis. Leider ist das Ding nicht überall zu bekommen. Online eigentlich nur bei http://www.mm-aquaristik.de . Einige Firmen bieten Produkte von SMD Electronic an. Aber meist eben nicht den VarioLuxControl. Der Rest der Baureihe ist aber wirklich nur für Süßwasser und für MW fast nicht zu gebrauchen.

    Wäre nett wenn Du das bei Gelegenheit mal ausrechnen könntest. Ich tue mir da mittlerweile wirklich sehr schwer dran. Am besten für eine 12V-Versorgung, denn die hab ich ja eh bei den LEDs. :smiling_face:

    Hi,

    achso. ich dachte Du hast jeweils alle 3 LEDs auf dem Star gemischt und gleichzeitig alle drei auch in Reihe geschalten... aber so ist es auf jeden Fall besser.

    Das Teil kostet ca. 99 Euro + Versand. Ich habe das für meine 4 T5-Kanäle angedacht. Wenn ich da was - weit unkomfortableres - selber löte, komme ich 10 Euro güstiger. Drum werde ich das Gerät in jedem Fall kaufen.
    Mal sehen ob ich dann 2 der Kanäle noch für die LEDs überm Hauptbecken nutze. Wie gesagt, möchte ich erst mal nur den Kringeleffekt. Folgendes könnte auch 1 Kanal bringen: 3 LED rechts, 3 LED Links, Einstrahlwinkel ca. 60-70 Grad ins Becken... Kann man die Steuerspannung irgendwie negativieren? Also wenn ich den Kanal mit 1V ansteuere ist es rechts recht dunkel, links soll der Kanal dann aber auf 10V und die LEDs auf volle Pulle sein. Wenn ich jetzt rechts langsam von 1V auf 10V aufregle, sollte links automatisch die Spannung von 10V auf 1V runterregeln. Gibts dazu eine Schaltung der ein Bauteil?

    Hallo Uwe,

    die Krux an deiner Geschichte ist das Mischen. Was machst Du, wenn Du eine Blaulichtphase haben möchtest? Sonst würde ich sagen: 3 Kanäle. Einen für Blau, und zwei unterschiedlich starke Weisse. Einen starken Weissen zur Grundeinstellung und einen kleineren zum rumspielen (Nachtlicht, Wolken etc.).

    Wenn Du [URL=http://www.smd-electronic.de/content/view/49/115/lang,de/]das Gerät hier[/URL] nehmen würdest, hättest Du vier 0-10V Kanäle. Es ist eigentlich für T5 gedacht, aber das sollte Wurscht sein. :grinning_squinting_face:

    Hallo Uwe,

    ja klar die Niedrigstromvariante hab ich da nicht mit betrachtet... ich würde ca. 3 Stück nehmen - momentan habe ich erst Eine zum Test. Steuern würde ich das Ganze nur dann, wenn es übers Hauptbecken kommt, was auch angedacht ist - bei Gerald wohl auch. Das steht hier aber wohl nirgends... die 0-10V bekomme ich dann aus meiner Haussteuerung oder aus dem T5 Steuercomputer...

    Zu den Optiken kannst Du weiter vorn im Thread was finden. Stichwort Diffusor. Das Problem sind nämlich GERADE die kleinen Abstrahlwinkel. Wenn die LED wie über meinem Algenbacken dann nur 5-10cm über dem Wasserstand hängt, leuchtet die nicht mal die 35cm Breite des Beckens aus...also eine Optik als Diffusor. Mir liegt nix dran eine klitzekleine Stelle am Bodengrung zu grillen. :grinning_squinting_face:

    Hallo Gerald,

    warst Du im Urlaub? :ylol

    Naja die Baukosten würden sich je nach Ausbaustufe schon auf ein paar hundert Euro belaufen. Ich selbst würde mit 3 LEDs auf folgendes kommen (gerundet):

    3 x LED mit STAR Platine = 30 Euro
    3 x Optik+Halter = 10 Euro
    4 x Kühlkörper = 6 Euro
    1 x Dimmer = 18 Euro
    1 x Konstantstromquelle = 20 Euro
    1 x Netzteil = 35 Euro
    Wärmeleitkleber o.ä. = 10-15 Euro
    diverse Kabel und Plexi = 20 Euro

    macht zusammen: ca. 150-160 Euro. Dafür aber per 0-10V Schnittstelle komplett dimmbar. Und der Dimmer kann über Zusatzschaltungen noch mehr LED bedienen.

    Nimmt man jetzt nur 2 LEDs und das o.a. Steuerteil geht das so:

    2 x LED mit STAR Platine = 20 Euro
    2 x Optik+Halter = 7 Euro
    2 x Kühlkörper = 2 Euro
    1 x Dimmer, Konstantstromquelle und Netzteil in einem = 30 Euro
    Wärmeleitkleber o.ä. = 10-15 Euro
    diverse Kabel und Plexi = 20 Euro

    macht zusammen: ca. 90-100 Euro. Auch hier alles dimmbar, die LED halten länger, da der Strom wesentlich kleiner ist. Aber das ist so nicht erweiterbar.

    Verbrauch pro LED so um die 3-4W... also so gut wie nix. Bei 10 LEDs bist du einer deiner 80W T5 weit überlegen! Aber auch im Preis... :smiling_face_with_sunglasses:

    SO. :wink

    Hallo Uwe,

    jetzt komme ich der Sache schon recht nahe. Mit dem Kühlkörper hast Du sicher recht. Da gehe ich einfach mal zum Rechner-MOD-Handel oder zu Conrad...

    Den Anschluß der LEDs hab ich dann jetzt wohl auch verstanden. Danke nochmal. Folglich sollte ich dann lieber ca. 3000mA nehmen. Leider gibt es sowas nicht vor nen kleinen Preis. Aber dafür bin ich über Dotlight.de bei Hobbytron.de fündig geworden. Die Bauteile kommen wohl alle von A1W.de. Folgendes wäre dann doch für 3 LEDs (oder auch mehr wie bei Dir!) das richtige:

    Konstantstromquelle 2800mA
    Dimmermodul für 0-10V (für ettliche LEDs im Ausbau...)

    BTW: hast Du schon mal so ein Cooltape zur Montage probiert?

    Hi,

    na das ist doch mal eine klare Aussage. :thup

    Das mit der Reihenschaltung ist mir klar - und auch so vorgesehen. Was mir nicht klar war, ist der Zusammenhang von Kelvin und Strom. Kann man das irgendwo nachlesen? Also würdest du nur 2 Cree 7090 Q5 an das Teil dranhängen? Also 350mA pro LED? Das wäre der Nominalstrom. Bei 1A sinkt denke ich auch die Lebensdauer rapide ab.

    Ich hab aber noch was gefunden:
    Universeller dimmbarer Treiber max. 1050mA
    Kostet allerdings dann das Doppelte, hat aber den Vorteil das das Netzteil schon integriert ist.

    Ich hab da noch ne dumme Frage. Muss man bei der Spannungsversorgung eigentlich die Spannungen der LEDs addieren? Bei der ELV-Geschichte steht das ja so da. Und auch das man dann noch mal 2V draufrechnen soll...?

    ...und da reicht Dir als Kühlkörper dann keine Standardversion a la diesem hier? Da kommst Du erst bei ca. 100 Stück an diesen Preis ran...