Beiträge von nhauke

    Hi,

    schau dir mal die Fassungen wo die Röhren reinkommen an. Bei einer der Fassungen ist bei mir nach einem halben Jahr Betrieb schon Korrosion zu sehen
    Das aber wohl nicht vom Wasser, sondern von Strom/Spannung. Wasserdicht sind die Teile zu 99,9%, wenn Sie richtíg zugeschraubt sind. Mir ist mal ein Eigenbau-Balken im laufenden Betrieb ins Becken gestürzt... der brannte munter weiter und ich hab auch keine Gewischt bekommen. :sheep

    Wie lang sind die Anschlußdrähte EVG - Röhre? Hast Du die max. Kabellängen zum EVG auf beiden unterschiedlichen Seiten eingehalten? Was hast Du für Kabel genommen? Ist das fachgerecht mit dem EVG und der Fassung verbunden? Hast Du die Röhren mal mit der beschrifteten Seite nach rechts oder links vertauscht?
    Ansonsten kann evtl. die Fassung el. defekt sein (angebrochen). Wenn nicht tausch mal das EVG. Schließlich steuert das die Spannungen der Röhre. Wenn es das nicht richtig macht, ist die Röhre auch hin. Was hast Du für eines genommen? Werden die 2 Röhren in "Reihe" betrieben oder hast Du je 4 Kabel vom EVG zu jeder Röhre?

    Hi Ray,

    naja mal schauen wie lange die die Hallen trotz der Kriese noch voll halten. Leider kommt man als OTTO-Normal-Kunde an solche Posten meist nicht ran, da die in anderen Märkten gehandelt werden. Bei ebay gehen die sicher nicht weg... höchstens der aufkaufende Zwischenhändler verjubelt die hinterher dort - aber dann schon wieder mit Aufschlag. Mal schauen ob das so kommt wie Du meinst und mit der fallenden Vergütung auch die Preise fallen - ich glaube da noch nicht dran. :frowning_face:

    Ich baue demnächst eine Garage mit Flachdach und Stirnseite nach SSW. Da werde ich mal schauen, ob ich 1 oder 2 Panels + Batterie als Notbetrieb für meine Stream2 dranschalten kann.

    Hallo Ray,

    naja die Frage ist schon ob man Geld für neue Technik mit 12V ausgibt. Aber wenn man auf LED umsteigen will, würde es sich anbieten an so etwas zu denken. Es gibt ja nicht nur die Lampen von TM, mal davon abgesehen, das die ja erst mal out-of-the-box auch mit 230V AC laufen. Da würde ich mir dann schon lieber etwas passendes selbst bauen.

    Ich würde hier schon 24V bevorzugen. Notfalls kann man da immer noch 12V draus machen. Den von Dir beschriebenen Leistungsabfall habe ich freilich nicht bedacht. Da muss ich mal mit nem Elektriker drüber reden...

    Waren Deine Komponenten bei ebay wirklich viel günstiger? Also waren die gebraucht? Ich habe nach ein wenig suchen noch einige andere Shops gefunden, die weitaus günstiger sind, als mein obiger Link. Man muss freilich immer genau betrachten was man so braucht. Ich würde schon am liebsten die Großverbraucher am Aquarium (Pumpen und Licht) und evtl. noch an der Heizungspumpen (im Haus) etc. umstellen. Letztere aber dann freilich nur bei einer wirklich großen Aufdachanlage.

    Die Panelpreise sind zwar am sinken, aber das spiegelt in keiner Weise den Markt wieder. Ich war neulich in einer Halle, wo sich die Panels bis zur Decke stapelten, da "der Verkauf momentan sehr stockt". Aber deswegen werden Sie trotzdem nicht billiger verkauft. Man wartet auf die Erholung des Marktes... :loudly_crying_face:

    Hallo xray

    Wo kaufst Du denn die Komponenten für die Solaranlage wenn Du die Panelpreise so genau kennst? Bisher kannte ich als Plug&Play-Lösung nur so etwas hier: Photovoltaik-Set. Wenn man da ein wenig selbst schraubt bekommt man das sicher noch effizienter hin. Nur muss mann dann halt wissen, welche Komponenten zusammenspielen und auf was man achten muss.

    Mir ist schon klar, das ich den Gesamtverbrauch brauche und dann die Laufzeit diverser Komponenten zur minimalen Ausbeute der Solarstation gegenrechnen muss. Aber irgendwie ist das ziemlich viel Rechnerei... "einfach" gibts das nicht oder? Dann noch die Panels... welche nimmt man, damit man Kosten/Nutzen optimal kombiniert und der Wechselrichter ist auch nicht gerade billig.

    Oft wird ja auch davon gesprochen, das man am besten 12V Technik anschließen sollte, um den Wechselrichter zu umgehen. Hast Du daran mal gedacht? Die neuen Streams würden das ja möglich machen. Bleibt nur die Frage noch einer Rückförderpumpe mit 12V oder 24V? Bei den Lampen müsste man auf LEDs umsteigen und diese dann zu 12V oder 24V bündeln. Ist doch ne Überlegung wert oder? :smiling_face:

    Hallo Dirk,

    dann komm einfach mal vorbei, wenn Dir Johannisthal (Treptow) nicht zu weit ist. Wenns Dich überzeugt kannst ja dann gleich zu Herrn Jäckel weiterfahren, da Adlershof nur einen Steinwurf weiter ist. Meine Leuchte ist zwar ein reiner T5-Eigenbau, aber wenn Du was kaufen willst bist Du bei Ihm sicher an einer sehr guten Adresse! Eine LED für die Kringel kann ich dir auch noch flux übers Becken halten. Der ganze "LED-Balken" ist leider noch im Planungsstadium. :winking_face:

    Hi Christian,

    dann haben die bei LEDs.de nur die Hälfte aufgeschrieben... das "4x" wurde da wohl vergessen. Hätte ich mir auch denken müssen, das die Spannung bei 4 Emittern auch vierfach so hoch ist. Also bringt das auch kaum einen Vorteil gegenüber 4 einzelnen Cree. Man kann die LED nur mit 700mA betreiben und die Emitter sind dichter zusammen, werden also wärmer... das würde ich nicht haben wollen... Ich denke einzelne Cree mit ca. 900-1000mA betrieben dürften am effizientesten sein. Bleibt hier nur die Frage nach der Lichtfarbe. Die verschiebt sich ja mit der Stromstärke.

    @Hans-Werner

    107lm? Das ist dann irgendeine coolwhite Cree XR-E P4 bei 700mA oder?

    Hi Stefan,

    Wenn es soweit ist, sag Bescheid und Du bekommst eine große Ladung von unserem Osmosewasser... das zieht alles raus aus der Keramik. Ich hab keine utopischen Ca/Mg-Werte und Si ist auch nicht finden. Kostet ja nix. :winking_face: Auch beim Schachtkeramik nachsetzen (wo du da warst) gab es keinerlei Werteschwankung im Becken...

    Hallo Hans-Werner,

    ist Lumilux ist natürlich eine Dopplung aus Lumen und Lux, aber auch für LEDs gibt es gängige Marken mit Namen Lumitronix usw. Also auch da richtet man sich wohl nach der Eingängigkeit beim Kundenkreis. :smiling_face_with_sunglasses:

    An die Richtwirkung der Strahlung, die ja bei LEDs auch ohne Reflektor zu einem großen Prozentsatz immer in eine Richtung geht, hatte ich freilich nun gerade nicht gedacht. Sorry! Es ist aber die Frage, wie viel man da bei z.B. T5 abziehen muss, um realistische Werte zu bekommen. Fakt ist letztlich aber auch, das diese diffuse Strahlung dafür sorgt, das man eine gute Ausleuchtung ohne Schattenbildung hat. Deshalb gibts ja auch keine Kringel. :smiling_face: Um diese Ausleuchtung mit LEDs hinzubekommen, muss man die Strahlungskegel mindestens mehrfach "überlappen" lassen, was wieder die Berechnung schwieriger macht.

    Hattest Du inzwischen die Möglichkeit den PAR Wert noch mal an anderen Stellen im Becken zu messen (weiter unter der Oberfläche usw.)?

    Hallo Chris,

    hast Du schon mal die Suche hier im Forum bemüht? Da gibt es ettliche laaange Beiträge mit jeder Menge Infos zu LEDs.

    Den Lumenwert kannst Du im Meerwasser vergessen. Dieser entspricht der Einstrahlung von Sonnenlicht auf die Erdoberfläche. Unter Wasser ist der kaum etwas wert.
    Die PAR-Werte sind schon genau das was man braucht. Nur kann ich Dir da leider keine Zahlen nennen. Hans-Werner Balling hat letztens mal eine Messung unter der TM LED Belauchtung gemacht und sprach von guten Werten (auch in so einem anderen Thread). Aber welche LED Emitter das genau sind, weiss er auch nicht. Da er Philips sagte, tippe ich mal auf Cree, aber da kann ich auch gut deneben liegen. Ganz zu schweigen davon das "Cree" nicht gleich "Cree" ist. Also waren es XR-E 7090 oder MC-E oder... wobei man die noch auseinanderhalten kann, da die MC-E auch nichts anderes sind, als 4xXR-E Emitter. Aber auch bei den XR-E kann es alles oder auch eine Q5 oder R2 sein. Bei diesen beiden ist ein Lichtstrom von 228 bzw. 242 Lm angegeben. Und da wären wir wieder am Anfang. Denn hier werden wieder nur Lumenwerte und keine PAR angegeben. Aber Zumindest ist bei diesen Emittern die höchste Ausbeute und das Beste Verhältnis zu erwarten.
    Das ist bei einer Cree XR-E 7090 Q5 weiss dann im Maximum bei 3,7V x 1A = 3,7W / 228 Lm = 61 lm/W. Preis ca. 6 Euro/Stk.
    Das ist bei einer Cree XR-E 7090 R2 weiss dann im Maximum bei 3,9V x 1A = 3,9W / 242 Lm = 62 lm/W. Preis ca. 8 Euro/Stk.
    Das ist bei einer Cree MC-E M weiss dann im Maximum bei 3,9V x 0,7A = 2,7W / 752 Lm = 278 lm/W. Preis ca. 24 Euro/Stk.

    Wie kommst Du bei der MC-E auf 9W? Diese Daten habe ich jetzt mal der Einfacheit halber bei LEDs.de abgeschrieben, also bitte nicht schlagen wenn die nicht stimmen. Das ist auch das Maximum! Ich glaube kaum, das die Emitter im Maximalbetrieb lange halten! ABER genau da liegt der Vorteil der LEDs, nämlich in der viel längeren Leuchtmittelhalbwertszeit. Sprich T5 wechseln viele nach 6-9 oder spätestens nach 12 Monaten aus, da die Leuchtkraft nachlässt. Siehe hierzu auch die T5-Artikel bei Korallenriff.de. Die LEDs könnten theoretisch die 5 fache Zeit halten! Die Frage ist eben was man will - wirtschaftlich sein, oder den höchsten Output haben? Wenn man wirtschaftlich sein will, muss man alles - also auch den Anschaffungspreis mit einkalkulieren! Bei der MC-E ist es zum Beispiel fatal, wenn eine LED ausfällt... wenn eine von 4 Q5 ausfällt, kauft man eben genau eine nach = 1/4 Preis. Wenn es diese Emitter in 5 Jahren nicht mehr gibt muss man die Lampe neu umbauen! T5 wird es noch in 5 Jahren geben vermute ich mal...
    Richtig wirtschaftlich sind LEDs denke ich noch nicht. Da müssen die Preise noch Fallen oder der Output/W noch höher werden. Aber wenn man sonst alle 6 Monate alle T5 wechselt... na rechne es Dir durch. :smiling_face: Ich selbst mach die Beleuchtung mit T5 und wenn ich mal viel Zeit habe schraube ich mir noch ein paar LEDs als Effektbeleuchtung (Stichwort Kringel) mit dran.

    Hallo Guido,

    das wird schon was bringen. Nur wie lange halt? Strontium und Jod sollen sich ja schnell wieder abbauen... dann ist das ein recht kurzes Intermezzo. Man simuliert damit dann sowas wie die Regenzeit. Vorteile hat das sicher auch in Bezug auf die Entfernung von Schadstoffen aus dem Becken. Aber von Dauer ist auch das nicht. Und mach das dann erst mal... je nach Beckengröße ist das schon recht heftig zu bewerkstelligen. Meine Frau würde mir die Ohren abreißen, wenn ich dann jeden Tag der Woche am Becken zubringe. :O Und dann ist da noch die Frage, wie das die Beckenbiologie verkraftet. Findet die das frische Wasser mit all den Spuris gut und wuchert noch stärker oder kippt die einfach um?

    Ich finde die Sache wie sie im Artikel geschildert wurde, sehr überzogen. Ich gehe jetzt mal davon aus, das in den Salzen nicht die Spuris des Meeres im richtigen Verhältnis, sondern weit überhöht vorhanden sind. Dies habe ich oft genug gelesen. Dann sollte man als regelmäßiger Wasserwechsler nur die Elemente zudosieren die sich stark abbauen. Aber welche sind das genau? Und wie kann man die messen? Freilich kann man die Methode der Korallenbeobachtung als Aussage heranziehen. Aber wenn die Korallen "zerfallen" ist es schon zu spät. Dann hat man schon zu viel reingekippt. Meist können die sich ja über eine geraume Zeit anpassen und es ist erst irgendwann mal der Punkt erreicht...

    Man muss sich einfach für eine Methode entscheiden und wenn die nichts bringt, etwas anderes versuchen. Es gibt viele Wege - aber man muss sie nicht gleich hintereinander oder gleichzeitig beschreiten. DAS bringt nämlich meistens überhaupt nichts.

    Hi Stefan,

    das sieht seeehr aufgeräumt aus. Ich bin mir sicher das das bei Dir auch noch eine Weile so bleiben wird, wenn die Kiste erst in Betrieb ist. Aber sag mal, wo willst Du den ganzen restlichen Kram unterbringen, den man bei so einem Becken mehr oder minder zwangsläufig so hat (Pinzette, Korallenzange, etc. etc etc.? Dafür hast Du im Schrank ja gar keinen Platz oder willst Du das alles im Keller unterbringen?

    Hi,

    sieht gut aus! Meinst Du da bekommst Du die Mangroven so befestigt, das sie nicht wegdriften? Oder hast Du schon eine Idee was Du machst, wenn die Wurzeln richtung Stream oder Wavebox (?) wachsen?

    Ach so noch ein Tip: Mach unbedingt die Kabelbinder wieder ab! Das wirst Du sonst auf jeden Fall bei der ersten Pumpenreinigung sehr bereuhen! Da gibt es doch andere Möglichkeiten die Kabel zu haltern ohne sie gleich bombensicher zu machen...

    Hi,

    so ganz aus der Luft gegriffen ist das nicht. Ich weiss aber leider nur das es bei speziellen Labor-Halogenlampen Verfallsdaten gibt. Anscheinend passiert dort mit den chem. Bestandteilen der Lampe etwas. Letztlich ist das ja alles irgenwo Chemie, die z.B. in den T5 drin ist. Theoretisch könnte das dann auch irgendwie - z.B. bei Sonneneinstrahlung (UV) - reagieren.

    Aber lasst Euch nicht kirre machen, ich weis es nicht und hab auch noch nichts dergleichen gehört. Notfalls beim Hersteller der Röhren nachfragen!

    Hi,

    wenn du feinen Bodengrund im Becken hast, ist das normal. Ich habe am Anfang auch ziemlich geflucht. Aber bei mir haben da vier Sachen geholfen.

    1. Umpositionieren der Pumpe... so wie meine Vorredner schon sagten. Das bringt das Meiste.
    2. Die Stream schräg von unten gegen die Wasseroberfläche blasen lassen. Bei den alten Streams kann man mittels Heissluftföhn den Halterungsbügel leicht erwärmen und vorsichtig hochbiegen. Oder zum Probieren eine kleine Schaumstoffrolle zwischen Stream und Scheibe in der unteren Hälfte dazwischenklemmen.
    3. Deck die schlimmsten Stellen temporär (s.u.) mit einer Steinplatte ab oder brich weiter oben den Strömungsverlauf durch Steinaufbauten (Stein in Strömungsrichtung vor die Scheibe).
    4. Das Problem erledigt sich von selbst! Und zwar setzt sich der feine Bodengrund durch Verbacken mit der Zeit. Dann ist der nur noch mechanisch verwirbelbar. Deine Streamströmung kann ihn dann nicht mehr aufwirbeln. Aber das dauert bis zu einem Jahr. Je nachdem wie aktiv Du den Boden umgräbst, wie hoch er ist und wie viel Detritus sich ablagert, bzw. wie viele Würmer ihn als Wohnung benutzen. =)

    Hoffe es hilft Dir - bei mir hat es geholfen.

    Hi,

    bei dem Beckenmaß wirst Du kein Standardbecken finden. Aber das Kleben kostet nicht die Welt wenn das Glas hat nicht so viel kostet. Versuch es bei Welskeller, mein Becken von denen war 1A - vom Preis und von der Qualität!

    Ich würde das einfach als Zusatz zum Vertrag mit aufnehmen lassen. Wenn die Firma den Vertrag abschließen will, lassen die sich auf so ziemlich alles ein. :smiling_face: Leider hat man hinterher kaum eine Chance mehr für solche Sachen, ohne das der Preis gleich exorbitant steigt. Schreibt denen einfach einen Vermerk, das Ihr darauf hinweist das aus Eurem Aquarium mit der Oberfläche von XxXcm Salzluft entweichen wird und man dieses doch bitte bei der Planung mit berücksichtigen soll. Bei der Statik einfach das Gleiche und schon seid ihr da auf der sicheren Seite.

    Wichtig ist solch ein Passus übrigens auch für die Gebäudeversicherung bei "auslaufendem Wasser". Das kommt dann zwar später, aber denkt mit dran! Lasst Euch das schriftlich geben, das mit "Wasser" auch "Wasser aus Meerwasseraquarien" gemeint ist. Das hat bei uns einige Überzeugung gekostet, war aber kostenlos!

    Die Lüftung ist eine Heinemann Vallox mit Wärmerückgewinnung. Leider ist daran nur ein 4-Stufenschalten zum manuellen umschalten. Das werde ich dann mal irgendwann an unsere HomeMatic adaptieren müssen. An der Stelle hab ich dann wohl nicht aufgepasst...Ne Zeitschaltuhr für "nur Nachtbetrieb" wäre zwar möglich, aber das hab ich noch nicht gemacht. Ob man sonst generell alle Anlagen mittels Fühler regel kann weis ich nicht, aber zumindest könnt Ihr das ja mal hinterfragen...

    Hi,

    bei den Beckenmaßen ist das schon machbar. Ich hab das ja letztes Jahr gemacht und da waren mir folgende Punkte wichtig:

    1. Becken mit viel Tiefe (90cm) war mir wichtig - und ist echt klasse!
    2. Bei der Beckenhöhe geht nach der Glasstärke und reizt das voll aus. Ich habe 12er Glas bei 65cm Höhe und das hält gut! Ab 65cm wäre es 19er gewesen und das ist preislich eine andere Liga... Mit dem Arm komme ich auch noch gut rein.
    3. Das Gestell steht auf der Bodenplatte, es wurden Kernbohrungen durch den Estrich gemacht und ein ALU-Gestell (ähnlich ITEM und Co. nur güstiger) unter das Becken gestellt. Das hält prima und Schall ist kein Thema (oder Stefan? :-)).
    4. Ich habe eine zentrale Raumlüftung mit eingeplant, denn gerade nach dem Neubau ist es sonst arg feucht im neuen Haus (sofern es kein Holzständerwerk ist). Leider zieht mir die Lüftung schon fast zu viel raus... momentan hat die Feuchte Werte zwischen 35-45%...
    5. Seht zu das ihr die Elektrik zumindest per Not-Aus-Taster von der Beckenseite aus bedienen könnt. Wie oft steht man vor dem Becken und muss schnell Pumpe X ausschalten - sonst Überschwemmung oder Tiertod... Wenn man dazu erst durch Räume laufen muss, ist es zu spät!
    6. Baut das Technikbecken auf die selbe Höhe, höher oder unwesentlich tiefer - das spart enorm Strom! Aber erkundigt Euch vorher wegen der lautlosen Verrohrung... (siehe mein Problemthread).
    7. Weist auf jeden Fall den Bauträger schriftlich VOR Unterschrift auf das Becken und die Salzluft hin! Er muss dann reagieren! Wenn es zu irgendwelchen Garantieforderungen eurerseits kommen sollte, wird die Firma sich gern hinter solchen Sachen verstecken! Im allgemeinen passiert zwar nichts, aber es kostet Euch uch nicht viel und sicher ist sicher. :wink

    @use

    hab Gestern mal beim Hagebau-Baumarkt geschaut, da gabs das nicht. Versuche es Anfang der Woche noch mal beim Berliner Bauhaus-Baumarkt... 20cm ist schon ganz schön viel mal sehen, ob ich das hier hinbekomme. Da sind nur ca. 17cm zwischen den Becken und die Tank-Quetsch-Verschraubung ist recht lang. Vielleicht reicht nach Deiner Schilderung ja schon 32mm, denn es sind ja auf jeden Fall <2000L die da durchgehen sollen. Wie gesgt, das mit dem Silikonschlauch war ja nur so ne Idee für später. :winking_face:

    @Herbert

    keine Ahnung warum das hier nicht funktioniert. Ich probiere das demnächst aber noch mal, jetzt da ich das Bild gesehen habe. Der Durso-Effekt funktioniert aber meines Wissens "mit Luft" Er unterdrückt nur das Gurgeln und sorgt dafür, das man keinen Siphon-Effekt bekommt. Aber ich lass mich da gern belehren.

    @Herbert,

    danke! Wenn ich meine Bohrung tiefer gemacht hätte, könnte ich das auch so machen. Da könnte ich mich schon wieder ärgern. Falls ich noch ein zweites Loch bohren lasse, kommt das ganz sicher in diese Höhe...
    Als Anmerkung: Wenn Du statt des Winkels noch einen Bogen genommen hättest, wäre die Durchflussmenge noch einen Tick höher...

    @use

    DAS ist doch mal ein Tipp - das probiere ich glatt aus. :thup Gibt es irgendeine Anmerkung zum Kurvenradius vs. Durchflussmenge oder gabs da noch keine Probleme? Hast Du da evtl. auch mal ein Bild von? Ich würde nach Deiner Schilderung einfach ein 50er Rohr senkrecht nehmen und den Schlauch da spiralförmig drumrumwinden für die 10cm Höhenunterschied. Wie schaut es dann mit den "Schlauchenden" aus - sind die beide (teilweise) oberhalb der Wasseroberfläche? Wird der Schlauch spröde - also enthält der Weichmacher? Wenns funtzt kann ich mir da ja noch Silikonschlauch holen...

    Hallo Ruedi,

    ok das leuchtet ein. Da war ich doch mit meiner Überschwemmungsvermutung gar nicht so schlecht. Aber da kann ich mir was aus Plexi basteln, was den Hauptablauf umgibt und nach oben mittels Kamm abschließt. das gibt dann gleich den OFA und wenn das Ganze hoch genug ist (so Höhe Schachtoberkante) kann ich die Wassermenge verkleinern. Das sind ja eh pro cm Wasserstand nur 3,8L also a 2,5cm Wasserstand pro 1cm Wasserstand im Hauptbecken. Und da hab ich noch 4cm bis zum überlaufen... also kann ich mir notfalls 10cm weniger im Refugium leisten. Das reicht dann wohl dicke. :smiling_face:

    Nachteil des Ganzen ist halt, das das DSB und das Refugium schon eine Weile läuft und ich das Refugium zum Bohren einer 2. Bohrung leer machen müsste. Das wurmt mich ein wenig.


    ..so und nun nach 2 Stunden Fummellei kann ich sagen, das die Variante von Herbert hier genauso wenig funktioniert wie die "offene" Methode. Letztere gurgelt gar furchtbar, das ist genauso blöd.

    summa summarum... entweder ich kann einen "Entlüfter" am Einlauf basteln, oder mir bleibt wohl nichts anderes als die aufwendigere Lösung von Rüdi... :loudly_crying_face:

    Hallo Herbert,

    dann müsste das T-Stück mit dem Winkel in die Tankdurchführung, ein gerades Ende nach oben mit der Kappe (Kappe mit Loch?) und das andere gerade Ende als Auslauf zum Becken? Soetwas hatte ich mir auch schon mal gedacht, nur ausprobiert habe ich es nicht. Folglich würde da schon Luft gezogen, nur wird diese wieder abgegeben (Druckausgleich). Welche Durchflussmenge geht da bei Dir durch?

    Hallo Torsten,

    du sprichst dann aber von der oben angesprochenen "offenen" Variante oder? Leider ist die 50er Bohrung (40er Rohr) schon drin, so das ich da nichts mehr machen kann. Oder ich lasse neu bohren... Die Rohre selbst, kann ich freilich noch vergrößern. Die Pumpe ist schon ok, ich habe sie ja gedrosselt (Kugelhahn). Somit ist die gezogene Leistung auch akzeptabel (30W). Es kann durchaus sein, das da momentan nur ca. 500L durchgehen, ich kann das leider nicht abschätzen, da ich mit Flussmengen in der Größe noch nie vorher zu tun hatte. Ich müsste das auslietern und das ist ganz schon mühsam...

    Hallo Ruedi,

    wenn ich den Gedanken mal aufgreife, könnte das doch auch ohne Schacht, nur mit einer 2. Bohrung neben der Ersten funktionieren oder? Durch diese geht dann der Notablauf, welcher im Refugium ein wenig höher endet als der Hauptablauf, welcher dann aufgestaut wird. Sollte doch passen? Oder gibt es da irgendwelche Überschwemmungszenarien? Wo lasse ich den Notablauf enden? Oberhalb oder unterhalb der Wasseroberfläche im Hauptbecken?

    Hallo Verrohrungsspezialisten,

    heute mal mein Hilferuf in Punkto Verrohrung. Da ich das Wasser aus dem Hauptbecken aber nicht nach unten sondern nach oben befördere, habe ich hier im Forum noch keine passende Variante für den Rücklauf ins Becken gefunden.

    Ich habe unten mal eine Skizze angehängt, die das Beabsichtigte verdeutlichen soll. Also oben das Refugium wo reingepumpt wird (OR2500, etwa auf viertel bis halbe Leistung geregelt), durch die Tankdurchführung wieder raus und mit einem 40er Rohr wieder zurück ins Becken. Ziel des Ganzen ist es, das entstandene Plankton aus dem Refugium so unbeschadet wie möglich im Hauptbecken zu verteilen.

    die Daten:
    - Pumpe: OR2500, bei etwa 1/2 Leistung (geschätzte 1000L)
    - Refugium = Algenfilter & DSB, 110x35x35
    - 50er Tankdurchführung in Höhe der Wasseroberfläche
    - 40er Verrohrung mit kurzem Bogen (VDL oder GF?)
    - Hauptbecken = 120x90x65

    So wie es skizziert ist, wird es nicht funktionieren. Da irgendwo ein Unterdruck entsteht, wird jede menge Luft mitgerissen, die dann im Becken landet. Das ist das Dumme daran. Und ich hab keine vernünftige praktikable Lösung!

    :yidee Von Gedanken her, kann das Ganze eigentlich nur als offenes System funktionieren, wo das Wasser in einem sehr flachen Winkel geführt wird und die Leitung dann knapp über (!) der Wasseroberfläche des Hauptbeckens einfließt. Dazu müsste ich das Refugium ca. 10cm tiefer stellen...

    Oder kennt Ihr eine andere Lösung die 100%ig keine Luft mitzieht??? :haeh:

    Hi,

    ich hab den 9005 zwei Jahre im Becken gehabt, jetzt werkelt im neuen Becken ein 9015. Wenn der Wasserstand um mehr als 0,5cm von der Markierung variiert schäumten die Dinger genau gar nichts mehr ab. Meinen 9015 habe ich darum jetzt um ein Extension Kit erweitert, auch wenn er im Becken hängt. Der Effekt ist, das der Wasserstand wesentlich stärker variieren kann - was er auch tut. Leider hast Du mit dem Kit aber meiner Meinung nach auch eine erhebliche Leistungseinbuße. Aber es funktioniert so wenigstens dauerhaft. Eine automatische Nachfüllung (z.B. die von Tunze) funktioniert aber noch besser! :winking_face:

    Hallo ihr Beiden,

    der Verleihservice wäre ja ganz nett, leider haben Xenien und Glasrosen den Nachteil sich aus winzig kleinen Fitzelchen zu regenerieren. Also wenn man Eure Fressmaschine dann zurückgibt, hat man in 2-4 Wochen wieder neue Xenien/Glasrosen... :winking_face_with_tongue:

    Hallo Torsten,

    kannst Du da mal ein Bild davon machen? Sowas hab ich auch noch nicht gehört. Der Calcinus elegans ist ja nun kein seltenes Tier. Normal ist das wohl nicht, ich würde ihn eher unter "verhaltensgestört" einordnen.
    Nichts desto trotz hat Pascal recht. Wenn er das bei Dir weiterhin tut, kannst Du ihn ganz sicher bei einem "Xenien-Geschädigten" gegen jede Menge neuer Xenien eintauschen. Es gibt meines Wissens bis jetzt keinen sicheren Fressfeind für Xenien. Das wäre sehr interessant! Kannst Du bei dem Händler nachfragen aus welchem Urspungsland das Tier kommt?

    Hi,

    ich hab ja bei meiner Vergrößerung auch ein paar meiner "lieben" Xenien mit ins Neue geschleppt. Momentan halte ich mich noch an den Leitsatz "Finger raus", aber das Zeug (sorry) fängt hier auch schon wieder an zu wuchern. Leider auch an meiner Säule. Das sind schon wieder 5 fast faustgroße Kolonien. Irgendwie könnte mir jemand Xenien, Anthelien, Affenhaar und Palytoakrusten hinterherwerfen... ich mag das Zeugs nicht mehr haben. Es birgt immer eine nicht zu geringe Gefahr zur Plage zu werden!

    ICH KANN DICH SEHR GUT VERSTEHEN GERD! So ein Schritt braucht viel Mut. Aber lieber ein Ende mit Schrecken! Aber bei Deinem salzigen Händchen sieht das Becken in null-komma-nix wieder super aus! Wir sehen und dann zur Wahl das AQDM 1/2010 wieder! :thup :thup :thup

    Hallo,

    @Heinz

    Ich hab irgendwie kaum Probleme mit den Streams gehabt. Am Anfang (nach 3 Monaten) habe ich meine 6000er mal ne Weile mit 30% gefahren. Das hat die mir übel genommen. Aber dann war auch "nur" der elektronische Treiber hin. 1 Woche später wars getauscht. Seit dem läuft die hier schon 3 Jahre. Die eine andere Tunze-Pumpe (Stream elektronik) lief ohne Probleme seit 2,5 Jahren. Die Abschäumerpumpe von Tunze ebenfalls. Nun läuft eine neue Schäumerpumpe und eine der neuen regelbaren Streams seit Dezember... bisher ohne Probleme. Ich denke wenn man 30 Pumpen hat, wird es auch immer einen steigenden Prozentsatz geben die ausfallen. So ist halt unsere Wegwerfgesellschaft angelegt... leider! Aber wenn Du nur 2-4 Stück hast, kannst Du Glück haben und die Dinger gehen erst nach 5 Jahren kaputt. :winking_face:

    @Stefan
    Vielleicht solltest Du den Thread in "das Schachtbecken" umbenennen... :aetsch:

    Hi Stefan,

    mal ganz ehrlich, aus welchem Jahr stammen deine Erfahrungen mit den Streams? Hingen die noch draußen dran? Selbst meine 6000er habe ich 1 mal im halben oder dreiviertel Jahr so gereinigt, das ich im Becken den Korb abgenommen habe und dann den Rotor rausgezogen. Beides dann unter warmem Citronensäurewasser gereinigt, mit Osmosewasser gespült und wieder rein damit. Da verrutscht kaum etwas und wenn schon, dann ist der Winkel der Strömung halt um ein paar Grad verschieden... das macht doch nix. Andere Leute nennen das Oscimotion und verlangen ne menge Geld dafür. :devil2: Nee, mal ehrlich, man muss die nicht soo oft reinigen. Schon gar nicht im Pulsbetrieb.
    Und wegen der Lautstärke... wenn man den AS abstellt kann man die 20dB vielleicht hören... ich höre sie nicht, aber vielleicht bin ich auch schon taub. :grinning_squinting_face:

    Hi,

    das kann ich bestätigen (bei Jens), bin wohl einer der letzten die das System noch in Betrieb gesehen haben... schade!

    @Kadatz
    Bei mir sind die nicht ganz soo schön verkleidet wie bei Jens, dafür aber wirklich mit einem Handgriff zu entnehmen. Und man sieht sie auch von Beckenfront- und rückseite (!) fast überhaupt nicht. Dank Riffkeramik kann man da so ziemlich alles zaubern. Einfach in die Sichtline noch ein Stück Keramik oder ne grosse Steinkoralle und weg iss die Stream. Wenn man die Seitenwände des Beckens verkleidet hat das viele Vorteile! Und wenn man das Becken neu erstellt und die Stream 6105, 6205 oder 6305 nehmen kann, ist das einfach NUR TOLL! :hop2: Da sind noch mal Welten zur Stream 6000. Schon von der Kabelage (Travo, Treiber, etc.) und dann noch der Magnet, die freie Drehrichtung und nicht zu vergessen die Maße! Freilich kostet die auch wieder nen Hunni mehr, aber das ist sie WERT! :thup

    Hi Christian,

    hmm da ich aus leidvoller Erfahrung - nämlich meiner eigenen - weis, was es mit dem Perfektionismus auf sich hat, kann ich dir nur raten die Finger von LEDs zu lassen. Das was wir in dem Thread diskutiert haben war nur die Spitze des Eisbergs. Eigentlich ist das Ganze nicht so schwer. Man sucht sich ein paar LEDs aus. Schaut wie viele man braucht und was man sich leisten will. Packt einen Kühlkörper drauf. Nimmt eine Konstantstromquelle (KSQ), mit der man die LEDs mit Strom versorgt und schaltet ein passendes Netzteil da dran und fertig.
    ...WENN man allerdings Perfektionist ist, wird man sich die Marke der LED gut aussuchen. Die LEDs dann nach dem Binning (Qualität) vergleichen (da das die Leuchtkraft und Farbe bestimmt). Dann natürlich richtig gut aussehende Kupfer-Kühlkörper dazu (weil die besser ableiten), die mit einer perfekten Flüssigmetallwärmeleitpaste versehen (weil auch die besser leitet). Jetzt muss man nur noch die dimmbare KSQ heraussuchen, welche den geforderten Strom (und den am besten noch einstellbar) mit dem besten Wirkungsgrad liefert. Dann sich für ein Netzteil entscheiden. Nun soll das Ganze aber auch noch wirtschaftlich (also nicht zu teuer) sein! Wenn man jetzt noch für ausreichende Lüftung sorgt und zum Schluss alles in ein perfektes Gehäuse bauen will, hat man eine schöne Lebensaufgabe! So iss das! :devil3:

    Hallo Christian,

    es gibt ne Menge LED-Threads, die man recht gut über die SUCHE hier im Forum finden kann. Ich meinte aber den Thread: Led O-star.

    Die LEDs.de Seite ist in der Tat recht repräsentativ für LEDs. Wobei auch das dortige Forum gut ist. Es gibt aber auch noch viele andere Seiten wie dotlight.de, pur-led.de, led-tech.de oder Foren wie ledstyles.de die sehr informativ sind. Gerade wenn man eine Technik "von der Stange" kaufen will, gibt es seit einiger Zeit schon recht passable Lösungen (in Preis/Leistung). Achte aber darauf, das das ganze Weisslicht hat und der Anschaffungspreis sich gegenüber T5- oder PL-Röhrenlampen in einiger Zeit rechnet. Neues muss nicht immer besser sein! Beim Schlammfilter ist das recht unkritisch, aber kaum einer hat Langzeitstudien über Meerwasseraquarien mit LED-Beleuchtung...

    Hallo "NONAME",

    ich denke damit wirst Du das Wasser verdampfen und die Algen grillen. Der Output sieht zwar recht schön aus, aber das ist bei einem normalen Schlammfilter sicher zuviel des guten. Außerdem sind die Strahler bei ELV nicht besonders gut oder günstig. Ich hab den Katalog selber schon einige Male durchgeblättert. Schau mal bei LEDs.de nach Strahlern mit 1x3W-Cree-LEDs, die sind günstiger (ca. 20-25 Euro) und reichen sicher auch aus. Die gibt es mit E27 und auch GU10 Fassung. Wir hatten dazu kürzlich schon mal einen Thread zu LED-Beleuchtung - auch im Algenfilter. Ich selbst habe so einen Strahler überm Algenbecken und die wachsen gut damit. Allerdings bekommt das Becken auch direktes Sonnenlicht ab...