Beiträge von nhauke

    Hallo Christoph,

    ich hab das mit der Wand auch so gemacht. Aber das Gestell von MS war mir optisch zu wackelig. Ich habe bei blank-MT ein ALU-Gestell fertigen lassen und das Becken steht darauf wie eine Eins. Gekostet hat es für mein 120x90x65 mit allem Schraubzubehör ca. 400 Euro. Bei MS ist es gerade mal 1/3 günstiger...
    Beachten musst Du, das Du nicht einseitig auf die Wand und die Bodenstützen auf den Estrich stellen solltest. Der Estrich gibt noch ein paar mm bis cm in den nächsten Jahren nach. Dann stünd es schief. Ich habe 3 Kernbohrungen durch den Estrich bis zur Decke (bei mir Bodenplatte) gemacht und das Gestell direkt da draufgestellt. Dann brauchst Du nicht den ganzen Platz im Estrich auszusparen. Wichtig ist auch, das da keine Fußbodenheizung drunter sein sollte!
    Genial finde ich auch ein Waschbecken in der Abstellkammer. Und sieh unbedingt vor, von vorn (mittels Klappe) ins Becken greifen zu können! Sonst musst Du die Steine/Korallen hinten umstellen -> nach vorn laufen und gucken -> und hinten wieder korregieren etc.

    Ach und... mach die Kiste unbedingt räumlich tiefer! Meine 90cm sind schon sehr knapp... Also Wandstärke + 60cm ist Minimum. :grinning_squinting_face:

    Mehr Zeichnungen etc. kannst Du gern bei Bedarf haben.

    Hi,

    sowas in der Art meinte ich auch. Aber evtl. würde schon eine grosse Stream an einem Singlecontroller reichen, die alle 6 Stunden mal das Wasser in der entgegengesetzten Strömungsrichtung aufwirbelt. Aber 6h rechts - 6h links über einen Multicontroller oder GHL Computer ist die effizientere Lösung. Kostet halt aber auch wieder mehr.

    Gerd
    ich denke wenn man die normalen 230V Pumpen 2 mal am Tag AN und AUS schaltet (alle 6h), sollte das auch nicht das Problem machen. Aber sicher ist das freilich nicht...

    Hi Micha,

    das mit der Strömung ist schon ein wenig kompliziert. Hierzu wäre es schon wichtig zu wissen, wie du die Keramik ins Becken einbauen willst. Technisch wäre das Eleganteste, wenn die Strömung vom Schacht her rauspusten lassen würdest. Aber dann ist die Strecke Schacht-Frontscheibe völlig ohne vorbeiziehende Strömung. Ich würde in den hinteren Ecken je 1 oder 2 von den neuen Streams oder ein Closed Loop - System abwechselnd (rechts/links) diagonal nach vorn blasen lassen. Da musst Du nur aufpassen, das da nicht zu viel direkt auf die Frontscheibe auftrifft, nach unten geht und dir den Sand wegbläst. Also Pumpen relativ weit unten anbringen und nach oben zu Wasseroberfläche richten. Mit einem CL-System wärest Du an der Stelle wohl wesentlich flexibler.

    Hi Micha,

    das mit dem "H" hatte ich erst nicht so verstanden. Dann bleib bei dem mittigen Schacht. Sonst musst Du ja von der Seite noch mal einen 90 Grad Bogen mit den Rohren machen.
    Ein 180x100x60 bekommst Du geliefert? Also mein 120x90x65 war schon recht schwer zu transportieren. Das Problem ist nicht das Tragen sondern, es muss gut durch die Türen passen... aber wenn Du das hinbekommst ist das natürlich auch ein Argument gegen "ein" großes Becken mit Abteil. Aber rein rechnerisch hast Du bei einer Verrohrung auch keine zu unterschlagenden Kosten. Vor allem wenn Du Hähne (Schrägsitzventil) mit einbaust. Aber anyway - so wie Du es planst wird das gut klappen.

    BTW: "Hauke" ist hier im Mitteldeutschland auch mal ein Nachname... :grinning_squinting_face:

    @Benjamin
    Auch wenns OT ist: Die Breite des Technikabteils kann man sich ja selber aussuchen... ein HangOn hat bei der Variante auch viele Vorteile...

    Hi,

    die Turbelle electronic 5001 haben einen ziemlich doofen Strömungswinkel und sind zudem sehr klobig. Bleib bei den Streams zur Strömungserzeugung. Die 5001 würde zwar gehen, aber wie Gerd schon sagt sind 2 Streams rechts und links im Wechsel viel besser.

    Hallo Micha,

    was für mich immer noch nicht so ganz ersichtlich ist, ob das Becken in den "Technikraum" hineinragt oder nicht. Ich finde es persönlich einfacher, statt zig Tankverrohrungen einfach eine 5-10cm tiefere Trennscheibe ins Becken zu kleben, welche den Technikbereich abteilt. Dann kannst Du auch da oben einfach überlaufen lassen und hast Dir den Schacht gespart. Wenn Dir dafür das Becken zu hoch ist, lass Dir noch eine horizontale Scheibe einkleben, die den Technikbereich unten verkleinert. Allerdings wurde ich da auch Wasser reinpumpen, damit die Druckverhältnisse stimmen. Außerdem kommst Du an alle Technik gut ran und hast einen eindeutigen Wasserlevel. Wenn Du auch das Nachfüllwasser etc. mit da hinten reinintegrierst hast Du quasi keine Chance das Becken überlaufen zu lassen. Freilich kostet Dich das Ganze ein wenig mehr als ein Becken mit Technikbecken, aber Du bist quasi sicher vor Überschwemmungen! Diese Lösung wollte ich auch mal realisieren, nur passten meine Vorstellungen von Refugium und Co da nicht. (Skizze - Ansicht von der Seite)

    Hallo Micha,

    mein Becken steht in einer ähnlichen Konstellation seit November. Das mit dem hintenliegenden Technikbereich ist klasse! Jetzt kommt es darauf an, ob Du auch von "hinten" in das Becken schauen willst. Dann ist der mittige Schacht störend. Ansonsten mach doch einfach zwei kleine "schmale" Schächte rechts und links hinten oder zumindest in hinteren Bereich. Also dem Bereich, wo das Becken im anderen Zimmer steht. Wenn die Schächte quasi auf Höhe der Wand sind, kommste da nur sehr schlecht ran! Ich habe rechts dann noch ein Gestell mit Waschplatz etc. und kann an der Seite nur bedingt im Becken fummeln. Aber da ich den Schacht hinten in der Ecke habe, kann ich meinen Abschäumer und sonstiges gut aus dem Schacht ziehen und gleich am Waschplatz säubern. Ist ne feine Sache ohne viel Matscherei! :smiling_face: Schick mal eine Skizze des ganzen, damit man sich das besser vorstellen kann.

    Und von den Maßen... leg noch ein wenig "räumliche Tiefe" drauf! Meine 90cm sehr ich eigentlich gar nicht. Obwohl ich nur die Seiten des Beckens mit RK verkleidet habe.

    BTW: danke dran, das sich der Estrich in nem neuen Haus noch senkt! Also ab besten das Becken direkt auf die Bodenplatte (hab ich auch so). Frag da unbedingt noch mal deinen Statiker dazu!

    Hi,

    beim Nachfüllwasser sehe ich das wie Bernd.

    Und beim Wasserwechsel einfach die benötigte Menge abzweigen und in einen beheizten Raum (z.B. am Becken) stellen. Dann Salz rein und eine Pumpe zum "umrühren". Jetzt könntest Du mal messen, wie lange das Wasser braucht um auf Raumtemperatur zu kommen. Ist die Zeit akzeptabel und das Salz gelöst... Wechsel machen und fertig. Da der Raum ja wohl >18 Grad haben wird und die Wechselmenge wohl kaum über 10% des Beckens liegt, passt das schon. Die Pumpe im Salzwasser trägt ein übriges zur Temperaturanpassung bei und notfalls hängst Du halt noch einen 100-300W Heizer mit rein. Je nach Menge des Wassers. ...soweit das Ganze mal nicht von der rechnerischen, sondern der praktischen Seite. :grinning_squinting_face:

    Hallo Armin,

    meine Tiere sind bis jetzt immer wohbehalten angekommen. Ich hab die zwar selbst geholt, aber sie haben auch dann eine 24h Reise in den Tüten hinter sich gebracht.

    Und die Geschichte die Joe schreibt möchte ich auch gleich noch mal unterstreichen! XL-Tiere leben nicht mehr lange! Garnelen haben wohl generell eine "recht kurze" Lebensspanne. Ich selbst versuche IMMER die kleinsten Tiere zu kaufen, die ich bekommen kann!

    Nautilus hat aber sicher mehrere Größenordnungen da - wenn Du es so haben willst, werden die Dir bestimmt auch "die größten davon" schicken.

    Daniela

    Wenn die Pumpe hinterher wieder im Osmosewasser landet und ein paar Liter pumpt, macht das fast nix aus. Der WW beim Stefan wird ja nicht täglich erfolgen, so wie ich das verstanden habe. Meine Pumpe macht das schon öfter mal mit. Der Denkfehler liegt eher in der MENGE des zu fördernden Wassers. Denn einen WW mit DER Tauchpumpe kann man getrost abhaken! Das hab ich einmal probiert... die Leistung in Liter pro Stunde ist viel zu gering. Das erledigt bei mir eine AquariumSystems Pumpe mit ca. 500-1000 L/h viel besser. Da kann man dann auch gleich einen vernünftigen Schlauch drauf stecken. Die Tauchpumpe schaltet übrigens mit dem Nachfüllsystem nach 40 Sekunden (?) mit ner Störung ab. Damit man das Becken nicht unbeabsichtigt fluten kann. Sie wird wohl auch nicht für einen stundenlangen Dauerbetrieb geeignet sein...

    @Stefan

    Hab noch ne Kiste mit Bruchstücken in allen möglichen Größen hier... :wink

    Hi Stefan,

    sieht wirklich gut aus! Wegen der Nachfüllsteuerung... eine SP3000 hab ich hier noch rumliegen, die hat nie so richtig funktioniert. Die Dinger steigen früher oder später aus - selbst bei bester Wartung (schmieren, Schlauch wechseln, etc.). Die bei der Tunze-Anlage ist mir in 3 Jahren lediglich mal die (gebraucht gekaufte) Tauchpumpe gestorben. Ansonsten läuft die wie ne Eins! Wenn man die Tauchpumpe nicht auf den Behälterboden stellt, sondern in den Behälter hängt, ist sie auch fast unhörbar.

    Schau doch bei der jetzigen Konstellation schon mal, wie der Wasserspiegel sinkt um die Verdunstung einzuschätzen. Evtl. reicht es ja, wenn Du 2-3 mal die Woche auffüllst.

    Hallo Stefan, hallo Thorben,

    könnt Ihr mir bitte Beide mal die Geräte-Kontaktdaten per PM schicken? Ich brauche jetzt auch so ein Ding!

    Nachdem ich schon länger überlegt habe, kam ich Gestern nach Hause und der Strom war schon 1 1/2 - 2h weg... Bauarbeiter hatten bei uns in der Straße die Leitung mit ner Straßenbohrung zerfetzt. Vattenfall war zwar schon dran aber ich hab mir trotzdem noch schnell Strom von den Nachbarn hinter uns organisiert. Zum Glück war nur unser Strang tot. Aber nun bin ich mir relativ sicher, das ich so eine Gerätschaft brauche! Zum Glück gings Gestern noch mal gut. :frowning_face:

    BTW: kann man an die Geräte später noch ein Solarpanel zum Laden anbasteln? Ich denke an das Fertiggerät von Thorben eher weniger oder?

    Hallo Benjamin,

    ein verschlossenes Gefäß hat aber den Vorteil der teilweisen Sterilität...

    Und beim geöffneten Gefäß kann man ja die Auslaßöffnung seitlich anbringen und einen relativ großen Durchschnitt wählen. Wenn man nun das Volumen im Zulauf schnell genug einfüllt, schwemmt es sicher auch größere Partikel (a la Plankton) mit aus. Zusätzlich kann man bei lichtaffinen Tieren vorher mit einer LED am Auslauf beleuchten. Den schnellen Zulauf kann man mit einem Schwallsystem erreichen. Dann kann man so auch recht einfach ein Intervallsystem aufbauen. Aber ob das auch wirklich in der Praxis so klappt muss man ganz sicher ne Weile testen.

    Hi,

    so in der Art hab ich mir das auch schon mal überlegt. Man erzeugt aber durch das Reinpumpen von Medium einen Druck und bis dieser ausglichen ist, wird der Inhalt rausgedrückt. Ich hab das zwar noch nicht probiert, aber ist es in der Praxis wirklich so, das das Volumen des eingebrachten Mediums auch dem des rausgedrückten Mediums entspricht? Sollte bei dicht verschlossenem Behälter ja so sein oder?
    Als LowCost-Variante finde ich auch leere Granini-Saftflaschen sehr gut. Die Öffnung ist relativ groß und es geht ein Liter rein. Außerdem sind sie wiederverschließbar dicht und als einem PVC-Werkstoff.

    Hallo Udo,

    nur mal als Denkanstoß... vielleicht kann man was mit (Einweg)Spritzen und Umschaltventilen oder Rückschlagventilen machen. Auch Druck (Membranpumpe, Dosierpumpe zum Vordruck aufbauen) ist wohl denkbar. Ich will das wohl ähnlich machen wie Du, hatte aber momentan noch nicht die Zeit mich intensiver damit zu befassen. Darum auch nur als Denkanstoß.

    Die Spritzengeschichte kenne ich aus der Pharmatechnik (Laboranalytik). Da wird mit Druckluft ein 3/2-Wege Ventil vor der Spritze jeweils umgeschalten. So kann man aufziehen und durch eine zweite Leitung wieder rausdrücken. Muss man "nur noch" eine Steppermotorsteuerung für das Aufziehen basteln. Kaufen kann man das zwar auch... aber in der Techniksegment ist alle SEHR hochpreisig und auch gebraucht kaum zu bekommen.

    Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig weiter...

    Hallo Michael,

    sicher wird eine stärkere LED effizienter sein als mehrere schwache. Bei jeder Lichtquelle hat man Verluste und Reflexionen an der Wasseroberfläche. Soetwas addiert sich bei mehreren. Nimm mal 3x1W LED und 1x3W LED und vergleicht das, du wirst sofort auch schon ohne Wasser sehen, was heller ist... der Vergleich hinkt zwar etwas, aber letztlich entspricht er der Praxis. Die CreeMCE oder die 12W OSRAM OStar bestehen auch "nur" aus mehreren 3W-LEDs auf kleinstem Raum. Schaut man sich aber die Ausbeute dieser im Vergleich mit CreeXRE an, bestätigt dies o.g. Also bitte genau hinschauen und nicht nur nach den Watt-Zahlen schauen. In Watt pro Lumen gilt es bei vergleichbaren Spektren umzurechnen...

    Hallo Hans-Werner,

    da muss ich doch gleich mal wieder zwischenfragen... Du bist Dir auch sicher, das man das 10000K Spektrum von Cree-XRE auch praktisch erreichen kann? Ich habe meine R4 und Q5 gearde mit 1000mA befeuert und das sieht mir optisch nicht gerade wie 10000K aus! Schade das ich das nicht messen kann. :loudly_crying_face: Ich denke wenn man 6500-7000K mit den Cree hinbekommt, dann ist man schon gut. Die 10000K sind das Maximum bei voller Aussteuerung - und wie lange das die LEDs aushalten sei mal dahingestellt..

    Hallo,

    und genau so wie Roger das schreibt habe ich das letztes Jahr gemacht! Und ich bin immer noch sehr glücklich mit dieser Lösung! :thup

    Wenn Du irgendwie kannst, richte einen extra Raum für die Technik ein. Da kannst Du alles verschwinden lassen und siehst das Becken nur von der "Zuckerseite". :winking_face: Das hintere Zimmer ist bei mir dann ein Arbeits- und Aquarienzimmer. Das geht prima! :winking_face:

    So iss das, wenn man das mal eben schnell zwischen Tür und Angel machen will. Schalt mal einen Gang zurück und nimm Dir Zeit für die Sache - schon wird das viel besser! Du weisst ja, ich sprech da aus Erfahrung! Schneid das Rohr ab (Rohrabscheider zur Hand?) und muffe es wieder auf. Das wird schon gehen! :wink

    Hi,

    ja letztlich kann man das wohl nur über das Forenteam klären. Ich wäre der Meinung, da dein Kontakt das privat baut ist es auch kein Kommerz sondern nur eine Hilfeleistung... aber da kann man sich bestimmt wieder trefflich drüber streiten...

    Hallo Stefan,

    kannst Du zu dem Gerät dann nicht mal einen extra Thread aufmachen, wo nochmal die Funktionsweise kurz beschrieben wird und auch ein Prototyp zu sehen ist. Das würde es vielen anderen Aquarianern erleichtern das Gerät im Forum zu finden, da ja nicht jeder hier im Tread mitliest. Ich finde das Gerät auf jeden Fall eine prima Sache für jeden Sicherheitsfanatiker (es denken ja nicht alle so...)! :thup :thup :thup Ich mache mir da auch schon seit einiger Zeit Gedanken und finde das Thema auch sehr wichtig!

    Hi Martin,

    na das ist ja dann schon wieder noch etwas anderes. Ja die Juwel Leute kommen da immer auf super Ideen und Ihre Marken und Ihren Absatz zu schützen. Wenn mal was kaputt ist, kann man nur Originalersatzteile verwenden etc. Naja nun hast Du die Leuchte und bist damit zufrieden und das ist doch ok. Wie die genauen Spektraldaten der Juwel-Produkte sind kann man leider nur vermuten. Wenn die JBL-Röhren passen, würde ich an Deiner Stelle auch zu denen wechseln. JBL scheint sich geschäftig in Richtung Meerwasser zu orientieren. Hoffentlich halten die Produkte da auch was man verspricht. Aber besser als Juwel wirds allemal sein.
    Doch zur eigentlichen Frage. Tausch doch die Röhren mal für ein paar Tage oder eine Woche und schau was die Tiere dazu sagen. Man sieht dann schon nach ein paar Stunden an den Polypen ob sie das mögen. Nach 2 Tagen passiert auch noch nichts in Punkto absterben, denn Licht bekommen sie ja in jedem Fall. Ich würde auch so weit gehen zu behaupten, das die blaue Röhre hinten (bei den Korallen) besser ist. Und für dich als Betrachter vorn die Weisse platzieren, da unsere Augen nunmal das weisse Licht besser sehen können. Aber wie gesagt, probiers einfach mal aus.

    Hi,

    da hast Du schon recht. Da hab ich das mit dem "Raten" wohl überstrapaziert. :winking_face_with_tongue: Er meint wohl 2x24W ... hmm ich hätte besser ausschlafen sollen. :sleep:

    Also an Martin: nimm 2x24W AquaScience Duo und schon hat sich das blau/weiss Getausche erledigt. :winking_face:

    Hi Martin,

    Du bist Dir aber sicher mit 2x28W? Normal wäre bei dieser Balkenlänge 2x54W. Leider muss ich den Rest auch raten, aber ich versuche es mal.

    Da dein Becken nicht so tief ist (?) wirds das dann wohl auch sein mit den 2 Röhren. Aber VERGISS die 28W T5 Beleuchtung! Die ist von ebay oder? Die Röhren sind Schrott und dürften nun seit 6 Monaten in Betrieb schon ziemlich ausgelutscht sein. LEIDER gibt es für 28W auch kaum eine Röhre die spezielles Meerwasserspektrum bietet. Du wärst also immer wieder auf den ebay-Händler angewiesen. Sonst bei 54W T5 könnte man Dir evtl. noch zu leicht anderen Farben wie z.B. 2x AquaScience Duo (weiss+blau Kombi) raten...
    Ich hatte mal so einen Balken von ebay und habe den in 1xT5 54W + Einzelreflektor umgebaut. Vorteil ist, das man dann eine vernünftige Röhre einbauen kann und nur immer eine neue Röhre kaufen muss. Aber bei deinem Becken sollte auch ein normaler 2x54W Balken mit Einzelreflektoren möglich sein.

    Hallo Stefan,

    Herzlichen Glückwunsch! :thup :thup :thup
    Aber das Becken sieht ja noch ziemlich leer aus... warum steht eigentlich die Riffkaramik da noch nicht drin??? :gesalzt2:

    Glückwunsch auch zu der Idee mit den unterschiedlichen Silikonen! Die hätte ich auch haben können...

    Hallo Christian,

    dann teste das mal aus. Ich hatte mir das auch mal mit einer anderen USV schöngerechnet, aber von den angesetzten 6 Stunden sind nur knapp 1,5 geblieben! Man muss sich drauf verlassen können und nicht nur glauben das man sich drauf verlassen kann! Sonst ... :winking_face_with_tongue:

    Hi,

    naja das war aus deinem Posting nicht so ganz ersichtlich... :winking_face:

    Meiner Ansicht nach, müsstest Du unter die Platte "Füße" bis zur Bodenplatte druntersetzen. Diese sollten losgelöst vom Estrich sein. Ob diese Füße nun wie bei Dirk aus Beton bestehen, oder aber aus Metall wie bei mir, ist wohl egal. Ich fände nur die Lösung von Roger nicht so klasse, wo Deine "Füße" plan mit der Estrichoberfläche abschließen. Dann wäre die Platte nicht mehr NUR auf der Bodenplatte aufliegend. Außerdem, wenn der Beton der Füße frisch mit der planen Estrichoberfläche abschließt wird der auch nach eniger Zeit (1/2-1 Jahr?) noch schwinden (Oberkannte senkt sich) und schon liegt die Platte wieder auf dem Estrich. Also machs ein 2-3 mm höher oder nimm ein paar Stücken eloxiertes Aluprofil 45x45 und Ruhe ist... Such mal bei ebay oder google nach Firma "Blank Metall", die schneiden Dir das exakt zu und das kostet nur ein paar Euro (1m = 17 Euro + Schnitt + Versand glaube ich).

    Hoffe mein Geschreibsel war wenigstens halbwegs verständlich. :O

    Hallo Roger,

    und wie weisst Du bei all dem noch das das Gewicht nicht auf dem Estrich lastet? Die Fliesen sind ja damit verklebt, also wir die Last auch dahin übertragen. Freilich AUCH auf die Bohrungskerne, aber eben nicht nur. Außerdem verklebst Du so wieder den Estrich über die Fliesen mit der Bodenplatte... also aus schwimmendem Estrich - machst festen Estrich.

    @Marcus,

    Estrich rausnehmen brauchst Du sicher nicht. Stell das Becken auf die Punktbohrungen und gut. Je mehr, desto besser. An der Wand befestigen kannste das Gestell ja noch "zusätzlich". Ich würde da aber nicht die statische Hälfte des Gewichtes dranschrauben. Die Kraftwirkung geht an der Wand nicht nur senkrecht nach unten, sondern auch schräg nach vorn (von der Wand weg). Aber ein paar dicke Schrauben ordentlich da reingedübelt schaden sicher nicht.
    Wichtig ist, das Gestell nach der ersten Belastungsprobe (Aqua mit Leitungswasser für ein paar Tage) noch mal mit der Wasserwage zu überprüfen.

    Dirk,

    das ist freilich auch eine Lösung. Wobei mir die Arbeit des Betongießens da immer noch zu viel wäre. Erstens muss man aufpassen, das der Betonguß nicht mit dem Estrich in Berührung kommt (Fuge) und dann muss er noch gleichmäßig hoch, mgl. einige mm über den Estrich hinausstehen. Wenn Du die rote Hülse gleich aus Metall ausführtst (notfalls Vollmaterial) und ans Gestell schraubst/schweißt, geht das IMHO schneller. Allerdings sollte man die Bohrungen zuerst machen, falls die Bodenplatte nicht in Waage ist und deshalb die Hülsen ungleich lang sein müssten.
    Funktioniert halt beides - ist Geschmackssache. :grinning_squinting_face:

    BTW: meine Punktbohrungen waren mit einer Schlagbohrkrone (Lochkreissäge für Steckdosen) schnell gezaubert. Die Hilti vom Bekannten war da natürlich besonders hilfreich.

    Hi Jens,

    an welcher Stelle ist jetzt der Beton? Und was spricht dagegen z.B ein geschweißtes oder ALU-Profil-Gestell gleich beim Bau um die entsprechende Länge größer zu planen? Das mach doch weniger Aufwand.

    Hi,

    ich habe nur durch den Estrich gebohrt und die ca. 500 kg auf 3 Füße auf der Bodenplatte unseres Hauses verteilt.Wenn Du die Bohrungen mit Beton auffüllst hast Du genau so eine große Fläche, als wenn Du das Gestell gleich durch die Bohrungen auf die Bodenplatte stellst. ABER wenn Du mit Beton aufgießt, machst Du den schwimmend verlegten Estrich "quasi" zu einem punktuell "befestigten" Estrich, da der gegossene Beton den Estrich mit der Bodenplatte verbindet. Nebenbei bemerkt, sollte ein tragender Beton "bewährt" werden (Armierung). Das wird sich da nicht machen lassen... drum hab ichs so wie oben beschrieben gemacht. Bis jetzt hälts wohl. :ks:

    Ist das Becken freistehend oder an der Wand? Bei letzterem würde sich evtl. noch ein Wandlager anbieten. Da kommt es aber auf die Wand (Beschaffenheit, statisches Element etc.) an. Das hält dann idR. nicht das ganze Becken, aber es kann einen Teil der Last abfangen.

    Wie groß soll den das Becken werden und wie ist der Bodenaufbau?

    Hallo Dirk,

    die Kabellängen haben auch etwas mit Wiederstand zu tun, bei dem der fließende Strom verringert wird. Da kommt es aber wieder drauf an, ob man Litze oder starren Draht verwendet und in welcher Stärke. Drum ist man ja mit den Vorgaben der Hersteller immer auf der besseren Seite. Wenn die Kabel zu lang sind, werden die Röhren nicht mehr korrekt gezündet. Daran merkt man das am schnellsten. Aber wird haben ja schon geklärt, das es das nicht sein kann. :winking_face:

    Hallo Michael,

    die Kabel von den EVGs gehen nicht alle zufällig nach links rüber und dann in den Lampenkasten und dann erst wieder nach rechts an die T5? Wie lang sind die Kabel wirklich? Miss mal bitte nach! Oder gehen die Kabel direkt nach rechts aus dem Kasten raus?

    Hi,

    also da diverse Hersteller immer auf Temperaturproblematiken hinweisen wird es schon möglich sein, diese zu erreichen. Dazu müsste man aber genaueres über deine Anlage wissen und Sicherheit gibt nur eine Messung. Auffällig wäre auch, das die Röhren immer nur an einer Seite ausfallen. Selbst wenn Du jetzt da irgendwo noch eine Wärmequelle und bei den Anderen noch eine Lüftung hast, hört sich das unwahrscheinlich an. Wahrscheinlicher wäre, das die Temperatur an allen Röhren in etwa gleich ist. Dann müssten aber die Röhren mal hier und mal dort ausfallen... also Wärme ist denke ich unwahrscheinlich.