Beiträge von v4tec

    also ich würde schauen, welchen Sand Leute verwenden, die erfolgreich DSB Refugien betreiben. Livesand? - ist so eine Sache - ich lese immer wieder von Problemen damit, und teuer ist der auch.
    mfg. Peter

    Robert,
    haha, ich bin auch auf das Zeugs reingefallen und hab mal locker 1.500.- Euro im Filter versenkt. Also ich denke, ..." Matsch is Quatsch" - wenn man von den pyhsikalisch günstigen Korngrößenmischungen absieht. (Das Granulat ist halt sehr dicht). - genau wie der Materialaustausch nach einer gewissen Zeit meiner Einschätzung nach Unsinn ist. Da macht man mehr kaputt. (Markus wird das garnicht gerne hören). ...Und, dass da Mineralien oder etwas in Lösung geht - häää? Da haben aber auch schon andere geforscht, - z.B. http://www.lars-sebralla.de
    mfg. Peter

    Hi,
    ...hatte lange Zeit Pterois Antennata und Dendrochirus Brachypterus zusammen mit Lysmata Amboinensis und Stenopus Cyanoscellis im Becken ohne dass es Probleme gab. Die Feuerfische haben sich sogar regelmäßig putzen lassen.
    mfg. Peter

    @ Frank: ich meine das komplette Teil mit dem Auslaßrohr.
    @ Rolli: Bei mir laufen alle Streams seit einiger Zeit ohne die Körbe. Das machen andere Nutzer des Forums auch - benutz mal die "Suche" - da gibt´s einen Thread - ...Streams ohne Ansaugkörbe oder so was...! Das dort beschriebene teilweise Entfernen der Stege würde ich allerdings nicht empfehlen - da saugen sich Anemonen genauso fest - auch wenn sie etwas leichter zu entfernen sind, - habs leider schon erfahren müssen. Wegen der Fische würde ich mir keine Sorgen machen, - die passen schon auf.
    mfg. Peter

    Frank,
    das Problem bei den Streams sind die Ansaugkörbe: Wenn die Anemone mit den Tentakeln von der Pumpe angesaugt wird, dann flutschen die Tentakel durch die Stege, dadurch wird nochmehr Flüssigkeit in die Tentakel gesogen, und dann gibts kein zurück mehr und das Geschredder geht los! Also - mach dien Ansaugkorb weg und gut ist. (keine Angst, da passiert sonst nix - weder Fische noch sonstwas kommen in den Propeller, einzig - die Pumpe muß immer laufen oder darf nur kontrolliert eingeschaltet werden.)
    mfg. Peter

    Oliver,
    vielleicht hat sich die Krabbe nur gehäutet??! (wobei sie das nach meinen Beobachtungen nicht so häufig tut - das von mir gepflegte Tier noch nie in fast 2 Jahren) Sonst - plädiere ich für Haftverschonung - das ist ein sehr friedliches Tier - außer dass sie gelegentlich ein wenig Dekomaterial in ihr Geschmeide flicht - nix, da hätte ich keine Sorge.
    mfg. Peter

    Hi,
    @ Marco: - die Nanos halten nicht gescheit in der Klammer des Magnethalters, wenn man die Ausströmkörbe entfernt. Beseer den Ausströmstutzen aussägen - soweit als möglich, und dann noch jeden möglichen Steg rausschneiden.
    @ Horst-J.: mein Becken wäre deutlich anderst besetzt, wenn alles das noch leben würde, was durch die Ansaugkörbe gehexelt wurde - Seehasen, Zylinerrosen, Anemonen....! Bei mir laufen die Streams ohne Körbe - und seither habe ich keine Verluste mehr gehabt. (Und eine bessere Strömung)
    mfg.
    Peter

    Hi,
    das sieht nach mühevoller Arbeit aus! - Du hättest aber statt dem Einkleben der Stege auch einfach den Ausströmkanal aussägen können (nicht absägen, sodern "drum herum" - soviel wie das Material hergibt..) Das funzt auch.

    Hi,
    leider interessiert mich das auch: meiner hat Heute den 2. Fisch erlegt, - erst einen Nemo und jetzt eine Centropyge, - trotz Fütterung! (und ich mußte das Elend auch noch zum 2. Mal beim sonntäglichen Frühstück mit ansehen). Glaube aber auch, daß das mit der Falle schwierig wird, - also bitte unbedingt von den Erfolgen berichten.
    mfg. Peter

    Danke Jens!
    ...werde dann auch nur noch sporadisch "wirbeln" - und auf den Alu-Adsorber bin ich auch umgestiegen, - nachdem ich wahrscheinlich einen Gutteil der erhältlichen "Eisenhydoxyd-Schmodder-Adsorber" durchgeblasen habe...!
    mfg. Peter

    Hallo,
    es stellt sich mir die Frage, wieviel Umwälzung ich meinem PO4 Adsorber zumuten kann, ohne ihn zu immer feiner werdendem Staub zu zerreiben. Die Frage bezieht sich auf die filterinterne Umwälzung (Wirbelbett) - und natürlich nicht den Durchfluss. (Mein Eindruck ist aktuell, dass die Korngröße bei Rowaphos kleiner wird, und das Volumen abnimmt - und wo das dann landet ist mir auch klar...!).
    Reicht es aus, die Verwirbelung nur "ein Paar Mal am Tag" per Zeitschaltung anzuwerfen? - und wie verhalten sich da Adsorber auf Aluminiumbasis?
    mfg. Peter

    hi,
    also ich habe da eine andere erfahrung gemacht: nachdem die steuerung der osmoseanlage mit einem co2 magnetventil ca 1 jahr unproblematisch war, ist das teil explodiert! außer der wandhalterung und den schmauchspuren an der wand blieb davon nicht viel übrig. ich würde das niemehr so machen. (es gibt ventile die für sowas gemacht sind - z.b. von festo u.a.)
    mfg, peter

    Hi,
    das geht natürlich - nur der aufwand ist erheblich höher. filtrierer leben ja nicht im dreck, deshalb sind die wasserwete ja auch erst mal nicht als verschieden von den halterungsbedingungen der sps oder lps anzustreben. das aber genau ist nicht unbedingt leicht zu schaffen, - und wer macht das schon, wenn er neben seienen acros auch halt noch eine menella halten will? die unterscheidung liegt da eher in den schwerpunkten die man setzt. wenn ich eine entsprechende futterdichte, strömung, filterleistung etc. brauche um einen dendro zu halten, dann kann ich da halt auch noch x andere azoos dazu setzen, ohne dass sich der aufwand verändert, und dann hat man schnell ein "filtrierebecken". dass da dann auch ein paar sps wachsen, ...ja, schön, ich bin aber sicher, dass das augenmerk dann auf etwas anderes gerichtet ist.
    mfg. peter

    hmmm, ich hab die anlage seit über einem jahr - und konnte nichts finden, was zu beanstanden wäre. leiwert rein ca. 620, raus 0-10. habe einmal feinfilter und kohle gewechselt. einzig: der ebay händler verlangt ein schweine-porto.
    mfg.
    peter

    Hi,
    @Manfred: die idee mit dem süßwasser hatte ich auch, - also alles ausgekratzt, ecken, rohre, - 2 stunden süßwasser rein, alles abgesaugt - jetzt nach 4 wochen ist alles wieder wie gehabt: scheint ein echter jungbrunnen für die biester zu sein.
    mfg. peter

    Hallo,
    ich betreibe seit kurzem einen langsamen wirbelbett-bypassfilter mit PO4 adsorber. es scheint mir, dass durch die verwirbelung des adsorbats ständig neuer abrieb am granulat verursacht wird - der auch ins becken gelangt (roter niederschlag am schlauch der rückführung). kann ich davon ausgehen, dass das unbedenklich ist, oder müssen da maßnahmen ergiffen werden das zu verhindern?
    mfg. peter

    wenn man ganz leise ist, klingt es wie wenn eine kuh einen saftigen büschel gras abweidet: geil!!! mit etwas glück räumt ein seehase dein becken auf - aber das hatte ich ja eh schon erwähnt...
    mfg. peter

    hi,
    heurio: laß lieber mal das zupfen, - das kann auch noch viel schlimmer kommen, und mit dem "zupfen" vermehrst du das zeug erst richtig! versuchs vielleicht mal mit einem seehasen - meiner mag bryopsis - und es ist ein sehr faszinierendes tier.
    mfg. peter

    hmmm, - ich würde nach einer größeren krabbe suchen, wenngleich das schwierig werden kann. ist mir vor ein paar wochen auch passiert. habe tage später eine steinkrabbe (Paractaea monodi) entdeckt - so 4-5cm im durchmesser, zwickt in jedes werkzeug was sich ihrem versteck nähert, aber fangen oder sie aus der felsritze zu ziehen ist mir noch nicht gelungen. jetzt fütter ich sie halt gelegentlich - bevor sie weiteren unsinn treibt.
    mfg. peter

    Sabine,
    habe alles was hier genannt war verfüttert plus timofood und einen liter phytoplankton am tag - nach einem halben jahr ist schluß. ich würde mir da wenig hoffnung machen. mfg. peter

    Hi,
    mir kommt das bekannt vor - nur dunkler im farbmorph. und dann sind es wahrscheinlich doch cyanos - unter dem mikroskop ist das einfacher zu erkennen. in meinem becken hatte ich das auf einem richtig großen stein, den ich nicht entfernen konnte - und es sah zum schluß aus, wie wenn ein toter hund im becken liegen würde. ich habe, nachdem mir wirklich nichts mehr einfiel AntiRed reingekippt. ein paar tage später war dann eine deutliche besserung zu erkennen, - die dinger wurden noch dunkler und konnten leicht abgebürstet werden. ob ich´s nochmal machen würde? weiß nicht, das becken sieht schon ziemlich gebügelt aus hinterher. aber nach einer woche denkt man nicht mehr dran.
    mfg. peter

    Adrian,
    ich glaube nicht, daß das maggi was bringt - genausowenig wie asiatische fischsoße - zumindest nicht in der dosierung (hab das auch schon probiert). was ich aber festgestellt habe, ist, daß die tubastreas sehr sensibel auf strömung reagieren. wenn du da was geändert hast, würde ich das wieder zurückbauen, - und sonst dafür sorgen, daß sie in einer leichten strömung stehen. ich habe schon eine halbe kolonie verloren, weil ich eine kleine 300ltr. pumpe die direkt darauf gerichtet war, vergessen habe anzuschalten. da war nix zu machen, die gingen nicht mehr auf - bis mir das eingefallen ist: 10 minuten nach dem einschalten der pumpe waren die verbliebenen pollypen offen.
    mfg. peter

    Hallo Michael,
    ich habe mir eine Box selbst gebaut - da passen 2x6200er pumpen rein. Die würde ich auch abgeben, nachdem ich sie nach nur kurzer Betriebszeit wieder aus dem Becken entfernt habe. Ich fand das Geräusch nervig, und den "Wellenschlag" zu kurzfrequent. Dafür 2 so gute Pumpen zu verbraten scheint mir die Sache nicht wert. Also, ggf. PM an mich.
    mfg, Peter