Beiträge von FrankE

    Hallo Sabine,

    Ihr könnt die gerne haben.:)

    Ich hab eben nochmal abgesammelt, aber bestimmt wieder nicht alle.


    Hallo Harald,

    Das erste Mal habe ich sie vor ca 10 Tagen gesehen und seit dem immer wieder abgesammelt.

    Was für eine Art es genau ist kann ich nicht sagen.
    Die einzelnen Polypen haben keine gemeinsame Basis, ihr Stamm ist lila, innen leuchtend grün und außen braun.
    Wahrscheinlich die Art, die ihr weghaben wollt. :smiling_face:

    Ich habe noch eine gelbe und eine türkise Art im selben Becken, auf denen kein Befall ist.

    Lippfische gefallen mir nicht so, ich werde es nochmal mit Wasserbädern versuchen.
    Sie ziehen sich danach zusammen, so daß man sie leichter absammeln kann, fallen aber nicht ab.

    Hallo

    Vielleicht ist es einfacher eine Positiv- und Negativliste aufschreiben:

    Positivliste:
    -Benutzung von Riffkeramik anstelle LS
    -Fische, Korallen,.. nur Nachzuchten kaufen
    -Stark ortgebundene Fische
    -unempfindliche Tiere
    -sehr häufig vorkommende Tiere bei Naturentnahme
    -...

    Negativliste:
    -Großwerdende Tiere
    -Schwimmfreudige Fische
    -Schwer haltbare Korallen, Fische,..
    -Seltene Tiere
    -...

    Gilt natürlich nur für den "Normalaquarianer".
    Deshalb finde ich das garf.org Projekt auch sehr interessant.

    Hallo,

    Habe auf und an den Stielen einer Krustenkolonie winzige Nacktschnecken.

    Sie sind höchsten einen halben mm, nicht länglich sondern eher kleine Kuglen, hell-grau und wenn man sie auf den Fingernagel setzt ziemlich schnell.

    Sie fressen definitiv die Krusten auf.
    Ich sammel sie schon häufig ab und habe auch schon ein Tauchbad in Leitungswasser gemacht.
    Sie lösen sich aber nicht, da sie sehr schleimig sind.
    Auch kann man keinerlei Hörner erkennen.

    Hab die Suchfunktion schon benutzt, aber nichts passendes gefunden.

    Was kann ich machen?
    Vielleicht ein längeres Jodbad?

    Habe noch andere Krusten im Becken, die noch parasitenfrei sind.

    Hallo,

    Was soll man eigentlich mit Steinkorallen machen, die man sich mit Lebendgestein in ein neues Becken eingebracht hat?

    Weichkorallen ist ja noch ok, aber Steinkorallen.
    Ich meine damit z.b. diese flachen Arten.

    Einfach im Becken lassen und abwarten oder lieber in einem eingefahrenen Becken parken?

    Mit viel eingefahrenem LS dürfte der Nitritpeak ja nicht lange dauern, aber die Bedingungen sind doch trotzdem alles andere als gut?

    Hi Daniel

    Meinst du nicht das es reicht!

    Du vertrittst hier eine Partei, die bis jetzt noch GAR NICHTS vorgelegt hat.
    Deshalb hättest du und auch Torsten von Anfang an Schweigen müssen!

    Das einzige was du erreichst ist es, dass du weiter daran arbeitest die Glaubwürdigkeit von Robert zu zerstören.
    Je länger dieses dauert, desto größer ist auch der Schaden - und du hälst dich dran.
    Ein Rest dieser Anschuldigungen bleibt auch dann hängen, wenn keine Beweise folgen - von wegen man kann ja nie wissen ob nicht doch etwas Wahres dran war.

    Von mir aus könnten Robert und Michael meinen Beitrag ausgeben wofür sie wollen. :smiling_face:
    Die paar Euro im Vergleich zu dem was ich sonst ausgebe interessieren mich herzlich wenig.

    Du denunzierst hier nur jemanden, der schon vielen hier geholfen hat und das ist mehr als unterste Schublade.

    Schlimm ist auch, daß du noch nicht mal direkte Anschuldingen vorbringst, sondern dir einen objektiven Anstich verpasst und wohlverständliche Andeutungen einstreust.

    Das ist nur meine Meinung. :winking_face:

    Gruß
    Frank

    Hi Sea,

    Du wirst keinen billigeren als die Polenbecken von Büntgen (Freßnapf) Aachen finden.
    Der hat auch die etwas teureren Becken von einem Herzogenrather(?) Aquarienbauer.

    Aquatop ist zwar teuer bietet aber doch 10 oder waren es sogar 15 Jahre Garantie auf seine Becken.

    Mein Freund hat ein 200*60*70 Polenbecken und ist sehr zufrieden.
    Ich hab ja auch so eins. :smiling_face:

    Gruß
    Frank

    Mmmh

    Etwas komisch ausgedrückt.

    Was ich sagen wollte ist:
    Man sollte den Bakterien Siedlungsraum mit verschiedenen Sauerstoffgehalten anbieten.
    Also entweder hohe Sandbetten, Jaubert oder halt stark poröses Gestein wie Lebende Steine.
    Dann kann sich auch eine möglichst breitvarierende Bakterienpopulation ausbilden.

    Ich würde nicht auf eine Menge LS verzichten.
    Allein schon weil ich keine Lust habe Monate zu warten.;)
    Nur für Rifffeiler und Unterbau verwende ich Riffkeramik.

    Gruß
    Frank

    Zitat


    du schreibst:
    Es wird sich immer ein Bakterienniveau einspielen, daß proportional zum Nährstoffangebot ist.
    bedeutet das nicht das der großteil der "wichtigen" dinge im lebendgestein sowieso über den jordan geht, und so das wasser nur belastet ?


    Ich würde den lebenden Stein als Siedlungsraum für Bakterien sehen. Auf seiner Oberfläche finden aerobe Abbauvorgänge statt und im inneren anoxische/anaerobe.
    Das Meerwasser, also der letzte Aufenthaltsort der Steine ist doch auch sehr nährstoffarm, also müßte die Population eher noch zunehmen.
    Ein weitere Vorteil kann sein, daß Bakterienpopulationen einen passenden Lebensraum gefunden haben, die in Aquarien ohne LS sich erst im Laufe der Zeit etablieren können.
    Man spricht ja auch von einer bis zu einem Jahr dauernden endgültigen Einfahrzeit in der sich die Bakterien "eingependelt" haben.

    Zitat


    wenn ich zb 1 kilo lebendgestein in ein 200 liter becken einbringe, wird dann ja auch weniger absterben, und das was sich weiterentwickelt, braucht dann eventuell ein wenig länger.
    aber das kann ja nicht eine so große rolle spielen, ob es 1, 2, 3 oder 4 monate dauert bis sich die wasserwerte "beruhigen"


    Das ja, aber Lebendgestein als Substratträger hat Vorteile, die du mit normalen toten Steinen nicht hast.
    Z.B. außen auf dem Stein wird Stickstoff zu Nitrit und dann zu Nitrat veratmet. Das Nitrat kann dann auf direktem Weg ins Innere zur weiteren Veratmung geleitet werden.....

    Gruß
    Frank

    Hi Helmut

    Für deine Überlegungen sprechen:
    - Es wird sich immer ein Bakterienniveau einspielen, daß proportional zum Nährstoffangebot ist.
    - Bei den von Bernd angegebenen Variante des Jaubertbodens ist z.b. kein LS nötig, da der Boden "filtert"

    Schau mal auf garf.org da propagieren sie auch ein System, daß ohne Lebende Steine auskommt.
    Als "Starter" wird dort eingefahrener Bodengrund genommen und keine lebenden Steine.
    Deren Idee ist möglichst nichts dem Meer zu entnehmen.

    Denk auch mal an Riffkeramik. :winking_face:

    Bei uns kosten LS zwischen 5 und 12 Euro.

    Gruß
    Frank

    Hi

    Also eine Glasrose oder etwas Zylinderrosenähnliches ist es auf keinen Fall!
    Ganz andere Form.

    Im kleinsten Becken habe ich eine giftgrüne MAjano, die sich regelmäßig teilt- die Ableger werden dann weggeworfen.:)
    Also auch auf gar keinen Fall.

    Das letzte Foto stellte nicht das normale Aussehen der Anemone.
    Bevor sie gewandert ist, hatte sie ständig bulbs/Knubbel.

    Ich glaube da kann man nur abwarten und sehen wie sie sich entwickelt.

    Gruß
    Frank

    Hallo Gerald,

    Meinst du mit Aiptasia die normale Glasrose?

    Ich bin mir jetzt auch nicht mehr sicher ob es eine quadricolor ist, weil sich eine heute wieder geteilt hat.
    Kann also gut sein, daß Stefan C. recht hatte ???

    Weggeworfen wird sie auch keinen Fall, dafür habe ich ja mein ganz kleines Becken. :smiling_face:

    Dann kauf ich mir einfach eine Kupferanemone. In Rot gefallen die mir eh besser.

    Gruß
    Frank

    Hi

    Für die, die es interessiert:
    Fachinformation "Umwelt und Gesundheit":
    Phthalate vom Bayrischen Umweltministerium.
    http://www.umweltministerium.bayern.de/service/umwberat/ubbpht.htm

    Zitat


    ....
    4.3 Endokrine Wirkung von Phthalaten
    In jüngerer Zeit wird für zahlreiche, in der Umwelt verbreitete, Chemikalien die Frage nach einer möglichen endokrinen, hormonähnlichen Wirkung gestellt, so auch für Phthalate. Bei wildlebenden Tieren und im Tierexperiment wurden östrogene Einflüsse von DEHP, DBP und BBP beobachtet.
    ....

    MfG
    Frank

    Hi

    Ist es nicht so, daß die meisten Membranen eh vom selben Hersteller kommen? (filmtec-USA)

    Ich habe eine Bioplast 90/120V und seit 1 1/2 Jahren keine Probleme.
    Habe auch keinen Kohlefilter.

    Ich habe viel gutes über einen eBay Händler gehört:
    Dieter Ferg alias "beulen" ist berühmt dafür, dass er sämtliche Ersatzteile in Windeseile liefert.
    AquariusFerg@aol.com

    Von Rondex/Dennerle hab ich auch noch nichts negatives gehört.

    Gruß
    Frank

    Hi Michi,

    Was ist denn mit der Selzle PF 300?
    Die ist sehr leise und bringt ohne Aufsatz rund 500l/h.
    Kostet bei uns unter 10 Euro.

    Oder warum nimmst du keine Ohrstöpsel?
    Wäre doch auch noch eine Möglichkeit.
    Daran kann man sich ja leicht gewöhnen und du könntest deine Technik durchlaufen lassen.

    Gruß
    Frank

    Hallo Stefan

    Ich kenne auch die grüne majano, aber kein Vergleich mit meiner, da viel dünner und keine Knubbel.
    Auch die Größe der Majano ist doch maximal 1,5 cm.

    Im Meerwasseratlas 1 auf S.344 ist die E.quadricolor beschrieben, und darunter ist ein Bild mit einer die genau so aussieht wie meine auf dem oberen Bild.
    Ich würd sagen identisch, sogar die Farbe kommt hin und auch der hellere Bereich der Knubbel.

    an Joe:
    Auf diesem Bild hat die gezeigte Anemone auch keine Spitzen mehr hinter den Knubbeln.
    Ich hab an meiner schon alle drei Armarten gesehen. Von keine Knubbel, über Knubbel mit Spitze (Kerzenform) bis wie auf dem oberen Bild dicke Knubbel an den Enden.

    Gruß
    Frank

    Hi Michi

    Ich mach die Sache ja auch noch nicht so lange, aber sollte man nicht immer versuchen seine Tiere möglichst ideal zu halten? :confused_face:

    Ich kann doch nicht nur weils zu laut ist die Stömungspumpen und somit den Gasaustausch für die Fische ausschalten.
    Das ist schlecht für Fische und Korallen.

    Es mag ja so gerade funktionieren, was ist aber wenn dein Becken eine Spitzenbelastung (z.b.toter Fisch) abbauen muß?

    Sonst kauf dir doch leisere Strömungspumpen.

    Gruß
    Frank

    Über den beiden sieht man auch das winzige Loch, in der sie sich vor der Teilung verankert hatte.

    Ich hatte den beiden schon verschiedene flache LS mit Löchern in der Nähe hingelegt, auch die kleinen Riffkeramiken für Steinkorallenableger, aber bisher scheints ihnen dort zu gefallen.

    Seit gestern sind beide etwas höher gewandert.

    Die Knubbeln sind seitdem sie runter gegangen ist eigentlich immer so wie auf dem unteren Bild.
    Vorher waren sie immer recht knubbelig, bis auf nach der Fütterung, wo sie dünn wurden.

    Gruß
    Frank

    Hallo

    Wie groß waren eure Anemonen als sie sich geteilt haben?

    Ich habe eine kleine dkl-lilane, die ich mit den lebenden Steinenbekommen habe.

    Sie hatte sich schon mit rund 6cm Durchmesser geteilt, und daß ist doch arg klein.

    Bei ihr war es auch so, daß es das einzigste Mal bis jetzt war, daß sie sich etwas von ihrem Stammplatz entfernt hat.

    Gruß
    Frank

    Hi Peter

    Im Buch Sand Bed Secrets steht, daß man zwei-drittel der Oberfläche des Hauptaquariums nehmen soll.
    Kleinere Behältnisse mit verschiedene Erfolgen.

    Aber wenn du es aber auch als Algenbecken einrichten willst, mußt du natürlich noch berücksichtigen, daß sie dir auch Stickstoffverbindungen rausholen, also der Jaubertboden kleiner sein kann.

    Unten ein Bild wie es auch geht.
    Du verlierst dann nicht so viel Bodenfläche.
    Der Kamm ist dafür da um z.b. Kohlebeutel zurückzuhalten und um die Strömung abzuschwächen(zu verteilten).
    Vielleicht noch einen Kamm auf der Plexiglasscheibe links von der Eheim, zum Abhalten der Algen damit die Pumpe nicht so leicht verstopft.

    Sonst schau dir doch auch mal den Aufbau der Miracle Mud Filter an.

    Die inneren Abgrenzungen würde ich selber aus Plexiglas einkleben.

    Gruß
    Frank

    Hi

    Es sind ja immer zwei Faktoren getrennt zu beachten.
    1. Die Statik
    2. Der Bodenbelag (Estrich, Fußbodenheizung,..)

    Zitat

    und zum Thema Estrich

    mal ehrlich wer hat Aquarien ohne vorher nachzudenken auf Estrich gestellt und nix ist passiert!? ich denke so ca 99,9% aller Aquarianer!
    und da sind ganz andere Aquarium grössen im Spiel!
    und zum Thema Estrich..

    Wieviele Leute haben den Aquarien über 500l ?
    Hier sind einige aber die absolute Mehrheit hat doch eher kleine Süßwasserbecken.
    Und bei großen Becken gehen doch auch viele hin nehmen den Estrich raus und füllen z.b. mit Beton auf.

    Zitat


    Heute im Fachgeschäft fange ich nur an zu Fragen ob es Probleme mit dem Estrich geben könnte

    Antwort Verkäufer : bei dem Minibecken ?Nö.ab 500 L da kann man mal klopfen ob der Estrich nicht zu dünn ist.!Aber in der Regel gibt es keine Probleme , wenn nicht gerade die Plastik Füsse noch am Becken sind!


    Soweit ich jetzt mitbekommen habe wird der Standartestrich auch nur auf 150 Kg/m² bemessen, was nicht heißt daß er noch mehr trägt.(Dämmschicht!)
    Problemzonen sind jedoch die Gegenden der Wandanschlüsse und der Ecken, also der Estrichrandbereiche.
    Wenn du es wirklich genau wissen willst, dann setz dich doch mal in Kontakt mit Estrichherstellern (oder such mal im Internet).
    Die müssen doch genaue Daten vorliegen haben.

    Ich glaube Joe aus dem Forenteam war Bauingenier, vielleicht kann er dir weiterhelfen.

    Gruß
    Frank

    Hallo

    Es ist nun mal so, daß auch schwere Becken in vielen Fällen kein Problem darstellen, aber die angegebenen Beispiele können nicht verallgemeinert werden.

    Ohne den Aufstellungsort gesehen zu haben kann man übers Netz nichts anderes sagen, als die Begrenzung der 500kg einzuhalten.

    Zitat

    Ich habe voher natürlich einen Statiker gefragt. Der sagte mir, dass bei diesen Gewichten (ca. 600 kg) kein Problem besteht, solange es gleichmäßig verteilt ist und nicht beispielweise auf vier Eckpunkten liegt. Bei Stahlbetondecken ist es natürlich überhaupt kein Problem mehr, da kann das Becken ein "bissle" größer sein.

    Ein Statiker muß bei Gerätelasten ab 500kg Statikberechnungen anstellen. Das ist auch der Grund warum man solche Aussagen sonst nicht schriftlich erhält.

    Weiß jemand etwas genaueres über die Belastbarkeit von Estrich?

    Gruß
    Frank

    Hm

    Zitat

    Ähnliche Arten sind zum Beispiel Briarium die aber bei eingezogenen Polypen nur erhebungen hat und keine Anthostele ("Stängel")

    Meine hat kleine 1-2mm hohe Stengel und zieht sich nachts komplett zurück.

    Weiß jemand wo man Bilder von eingezogenen Clavularia viridis sehen kann?
    Dann würde sich ja wahrscheinlich aufklären was wir da im Becken haben. :))

    Gruß
    Frank

    Hallo

    Ich hab das mit dem Plankton geschrieben, weil man im Netz immer wieder auf empfohlene Phytoplanktonfütterung für die Clavularia viridis stößt, die das Wachstum anregen soll und das leuchtende Grün erhält.
    Im meerwasser-lexikon.de steht z.b.:
    "Die Koralle lebt von ihren Zooxanthellen - filtriert sicherlich aber auch Plankton."
    "Aber wenn man sie ab und an mal mit Phytoplankton einnebelt, dankt sie es einem mit richtig giftgrünen Polypen"

    Wenn sie natürlich keinen Gastralraum haben kann es ja nichts bringen.

    Meine Clavularia viridis scheint auf jeden Fall zu den sehr robusten Sorten zu zählen.
    Sie kommt nach Störungen auch wesentlich schneller raus als meine andere Orgelkoralle (Tubipora musica ?).

    Gruß
    Frank

    Hallo

    Hier ist eine Seite, bei dem sie in 4 Monaten sehr massiv gewachsen ist.
    http://members.tripod.com/~rbrducky/greenpolyp.html
    Meine sieht so aus wie das obere Bild auf der Seite, aber nicht so krass neonfarben wie auf diesem Foto.

    Zitat

    Stoloniferen die man sieht grün fluoreszieren mögen aber lange nicht so wie diese Art.


    Es ist aber natürlich sehr gut möglich, daß das bei mir der Fall ist.
    Das was über sie im Meerwasserlexikon steht passt aber soweit.
    http://www.korallenriff.de/lexikon/Clavularia_viridis.html
    Hier steht auch, daß sie schnell wächst.

    Ich habe auch Blaulicht und viel Plankton im Becken, N-Verbindungen und Phosphat n.n.

    Gruß
    Frank

    Ich kenn ja deine Wohnung nicht, deshalb ist es unmöglich was anderes als das mit den 500kg zu sagen.

    Klar, wenn das im Mietvertrag steht ist das natürlich auch noch ein Faktor.

    Mit deinem neuen Becken kannst du auf jeden Fall ganz beruhigt sein- ist ja auch nicht schlecht.:)

    Hi

    Ich kann dir auch nichts besonderes erzählen.

    Bei mir wächst sie extrem schnell.

    Stömung so daß ihre Ärmchen immer leicht bewegt sind und viel Licht.
    Keine Spurenelementezugabe und wöchentlicher Wasserwechsel.

    Als ich meine kaufte war sie auf keinem Stein befestigt, sondern ihr lilaner Rückzugskörper hing nur an den Rändern auf dem Bodengrund fest.
    Also könnte ich meine sehr leicht zerschneiden.
    Nur die neu gebildeten Ränder kleben auf den Steinen fest.

    Hatte für eine handflächengroße nur 5 Euro bezahlt.:)
    Sie ist innerhalb kürzester Zeit (2 Monate) aufs doppelte angewachsen.

    Gruß
    Frank

    Hi

    Er meinte wohl, daß man bei Aquarien ab rund 500kg auf Stahlbetondecken den sicheren Bereich verläßt, und sich eigentlich eine Statikberechnung einholen sollte

    Gruß
    Frank

    Hab folgendes gefunden:

    Also gibt es sogar Mollyarten, die in Riffen vorkommen.
    Die wären doch dann interessant.

    Und was ich noch rauslesen konnte ist, daß die im Handel befindlichen Poecilia sphenops (schwarzen Zuchtformen) unter Brackwasserbedingungen gezüchtet werden.

    Gruß
    Frank

    Hallo,

    Das Argument mit den Nachzuchten (Weichwasser-Stämme) war einleuchtend .

    Wenn man Wildfänge aus Brackwassergebieten bekommen könnte und nicht aus Weichwassergebieten, dann kann man ja noch mal überlegen
    -bis dahin ist das Thema vom Tisch.

    Gruß
    und danke für die Antworten
    Frank