Beiträge von FrankE

    Hallo Frank,

    Wieso gibst du denn Wodka in dein Becken?
    Du förderst damit doch zuerst die an Substrat gebundenen Bakterien, die deine letzten Nährstoffe noch aufnehmen.
    Bakterienplankton bildet sich doch erst, wenn die Bakterienschichten so dick sind, daß die unterste Schicht nicht mehr genug Nahrung bekommt und sich der Biofilm ablöst.
    Aufgrund deiner Nährstoffknappheit ist es doch eher fraglich ob es bei dir soweit kommt und du ziehst dir nur die letzten Nährstoffe weg.

    Ich würd vor allem nicht noch mehr Verbraucher in Form von Korallen ins Becken geben, solange du ohne Export durch Adsorber oder Algen kein PO4 nachweisen kannst.

    Und warum nicht täglich verstärkt Staubfutter und Flüssigfutter (Ultramin S und F von Claude) füttern, oder eine Phytoplanktonzucht aufbauen und täglich zugeben.
    Wenn dann noch was Nährlösung im Plankton ist, dürfte es ja auch nicht schaden.
    Oder ganz einfach fein zerbröseltes Trockenfutter.

    Es wird doch wahrscheinlich daran liegen, daß dein Jaubertplenum immer noch dein Phosphat wie ein Schwamm aufsaugen. Erst wenn diese Einlagerungeffekte gesättigt sind ist, wird auch wieder was im freien Wasser zu finden sein.

    Ja, mein Nitrat ist mit den üblichen Tests nicht nachweisbar, die Tests bleiben immer farblos, müßte so um die null sein.

    Mein Jaubert ist anscheinend auch immer noch sehr aufnahmebereit für Phosphate.
    Das es bei mir noch nicht zu einer Wachstumslimitierung gekommen ist, kann auch an meinem Phytoplanktondurchlaufreaktor liegen, der ständig Phyto ins Becken gibt und über den ich wenns nötig ist zusätzlich Nährstoffe über die Nährstofflösung ins Becken geben kann.

    Orthophosphat-P liegt bei mir <0,01mg/l.

    Ich fütter auch ohne Ende.
    Die Fische sind aber alle schon viel zu fett. :smiling_face:

    Hallo Fritz,

    Zitat

    Er ist einfach mit etwas Eisenhaltigen Sand - Korallenbruch Gemisch als Bodengrund gefüllt.


    Könntest du mal erläutern woher du den eisenhaltigen Sand hast oder womit du ihn dir anmischst?


    Hallo Frank,

    Zitat


    ich iabe meinerseits eine starke phosphatlimitierung, die ich auch durch starkes Auslichten des Algenfilters nicht beheben konnte. bei mir liegt der Gesamtphosphorgehalt unter der Nachweisgrenze des verwendeten Tests von 30µg


    Ich habe einen Pges < 15 µg, jedoch ohne Wachstumslimitierung.

    Warum schmeist du denn nicht alle Algen aus dem Becken raus, solange bis deine Biofilme im Jaubertboden erst mal gesättigt sind?

    Hallo Diana,

    Du meinst ja wahrscheinlich die rechte Alge.

    Das ist eine Ulva (engl. Sea Lettuce).

    Freßbar für viele Fische und Seeigel, kann explosionsartig wachsen, besonders bei viel Phosphat.


    Nachtrag: Joe war schneller :smiling_face:

    Hallo zusammen,

    Hat jemand Erfahrungen in Bezug auf Dunkelzonenrefugien?

    Also Siedlungsbereiche in denen dann aufgrund des hohen Angebots von Bakterienplankton schnell wachsende Schwämme, Seescheiden,.. wachsen und dort auch geerntet werden können.

    Es gibt ja sehr schnell wachsende meist kleiner bleibende Schwammarten. In den Staaten werden die z.B. von Tyree vertrieben.

    Da in Becken, die mit der Vodkamethode betrieben werden kaum noch gelöste Nährstoffe im Wasser sind, wäre es doch sinnvoll in diesen Becken Algenfilter durch "Schwammfilter" zu ersetzen.
    Dann könnte man so gebundenes Phosphat auch wieder aus dem Becken entfernen, ähnlich wie im Tri-Zonal-System.

    Hallo Thilo,

    Zitat

    Durchlauffilter ist ja mit Teflon beschichtet, nur nützt eine Durchlauffilter derzeit einfach noch zu wenig weil er nicht Effektiv genug Arbeitet bzw. Arbeiten kann

    Wieso meinst du das ein Durchlaufreaktor nicht effektiv arbeiten kann?
    Er hat ja eine andere Aufgabe als ein Zuchtreaktor.

    Zitat

    Derzeit kann ich mir das aber wirklich getrost Sparen

    Es kostet ja kaum mehr. Du brauchst doch nur eine (Wasserförderung) oder zwei (Nährkonzentrate) Schlauchpumpen mit Steuerung. Das Wasser läuft dann z.B. im freien Fall ins Technikbecken.
    Außerdem kommt so kontinuierlich Plankton ins Becken und deren Effekte auf die Gesamtheit der Beckenbiologie ist ja auch sehr wichtig.
    Was man ja an den verbesserten Wasserparametern erkennen kann.

    Ein Quirbach Reaktor ist doch bereits mit zwei Pumpen geeignet als Durchlaufreaktor zu funktionieren.
    Oder sonst kann man doch auch einfach ein Loch in den oberen Teil reinbohren.

    Hallo Claude,

    Danke für die Info.

    Aber ist ja echt mal interressant zu wissen, was es mit den Bakterien im Sand auf sich hat.

    Weil die Nitrosomas, Nitrobacter,.. die in unseren Aquarien für die Abbauprozeße verantwortlich sind benötigen ja aerobe Verhältnisse und N,C,..

    Dann wird es doch wahrscheinlich so sein, das sie als Erstbesiedler gegen Schmieralgen,.. vorsorgen, jedoch nach einiger Zeit von rein aeroben Bakterien, zumindest im oberen Bereich des Sandes, abgelöst werden.

    Erinnert mich irgendwie an die Diskussion über diese kleinen Joghurtkulturdrinks. :smiling_face:

    Hallo,

    Weiß eigentlich jemand um was für Bakterien es sich bei denen im "living sand" handelt oder zumindest was sie machen?

    Sind es nitriifizierende/ denitrifizierende/ org.C-Verbindungen/... Bakterien? Diverse Bakterien oder Monokultur?

    Oder sind es vor allem "Platzhalter", die quasi in der ersten Phase die Sandkörner vor nicht erwünschten Algen schützen?


    Aragonitsand wird doch in den Staaten als Spielsand im Baumarkt verkauft. Da kann man dann große Säcke für wenig Geld kaufen.
    Obwohl der Preis, den man hier für trockenen Aragonitsand bezahlt ist ja auch nicht gerade gering.

    Hallo,

    Ich hab noch meine Liste gefunden.
    Bezieht sich auf einen 50cm hohen Reaktor mit 20cm Durchmesser.
    Hatte mir zusammen mit nem Freund einen gebaut, deshalb die Rechnung:

    Plexiglas ca.70
    Rührfisch 3
    Multimeter 18
    Lüfter 9,5
    Netzteil 6,9
    Fotowid.LDR07 2,9
    Kopplungsstück 2,5
    Zungenklemmen 6
    Gummifüße 2
    Magnete 2,25
    Lampe 25,99
    Summe 149,04

    Wohne direkt in der Nähe von Schuran und hab mir die Teile dort schneiden lassen. Kleber hatte ich noch.
    Die haben auch die Kanten des Bodens und der oberen Teile gerundet, oben eine Nuht reingefräßt,...

    Hi,

    Ich kaufe mein LS immer in Kreuzau (Nähe von Düren), da große Auswahl von beleuchtetem und leicht eingefahrenen LS aus verschiedenen Ländern (lohnt sich vor allem dann wenn er kurz vorher neues bekommen hat).
    Kostet auch nur unter 10€/kg.

    In Aachen im Freßnapf kann man aushandeln frische Kisten zu nehmen und die, die man nicht braucht/ will kann man dann zurückgeben.

    Gutes LS ist mit verschiedenen Kalkrotalgen, kleinen Korallen, Algen,... bewachsen und nicht kahl und tot wie man es oft sieht.

    Den Living Sand würd ich mir sparen und einfach weißen toten Aragonitsand holen oder Korallenbruch 2-4 mm. Das was dir besser gefällt. So 2-3cm hoch.
    Schau mal ob du von wem einige Hand voll eingefahrenen Bodengrund bekommen kannst.

    Als Beleuchtung, wenn du neben deinen Lederkorallen auch irgendwann mal Steinkorallen halten willst (muß ja nicht sofort sein), passen sehr gut zwei Doppelbalken mit je 54 W drüber mit 4*ATI aquablue special.

    Einen Überlauf mit Kamm und Tasche solltest du einkleben, da du sonst Probleme mit verschmutzten Oberflächen (Algen) bekommen kannst.
    Oder dein Abschäumer saugt auch von der Oberfläche mit ab.
    Überleg dir auch wo dein Abschäumer oben aus dem Aquarium rauskommen soll. Du hast sehr leicht Platzprobleme wegen der im Aquarium eingeklebten Glasstreben und dem Raum, den die Leuchtbalken einnehmen.

    Auf die blauen Filtermatten würde ich verzichten. Als Rückförderpumpe aus deinem Sumpf reicht eine kleine Slezle FP300 für 10€.

    Als Stömungspumpe finde ich eine der kleinsten elektronisch regelbaren Tunze Stream für diese Beckenmaße als optimal.
    Du kannst natürlich, wenn du es günstiger willst auch zwei einfache Strömungspumpen nehmen.

    Den Besatz kannst du dir ja immer noch überlegen. :smiling_face:
    Seepferdchen passen nicht in ein Riffaquarium.

    Hallo,

    Ich habe zwei einjährige Jägerheizer hier liegen, beide mit Kondenswasser voll und nicht mehr vernünftig zu gebrauchen.
    Auch waren diese nicht ständig, sondern nur kurzzeitig unter Wasser.
    Steht ja auch in der Anleitung drin, daß man sie nicht ganz tauchen darf.

    Habe jetzt nur noch Tetratec, da ich meine Heizer zeitweise tauchen muß.

    In der Genauigkeit tun sich die von Tetra und Jäger nichts.

    Geplatzt ist mir mal vor Jahren ein brauner von Vitakraft.

    Hallo Aquarius,

    Ich hatte mal die Empfehlung bekommen eine Messerspitze täglich pro 200l vom Calciumnitrat zuzugeben und dann auf 10mg/l hochzugehen (öfter Messen).

    Ammonium und Harnstoff zu dosieren kann natürlich bei Überdosierung tötlich sein.

    Hier findest du eine Aufführung wieviel Ammonium und Nitrat in KNO3, NH4NO3, Harnstoff ist.
    http://www.drak.de/Produkte/Eudrakon.html

    Eine bessere Möglichkeit dein Phosphat zu senken und gleichzeitig Phytoplankton ins Becken zu bringen ist es einen Planktondurchlaufreaktor zu installieren
    Wenn du Nährlösung zugeben willst, wie z.B. f/2 kannst du zusätzlich ja noch versuchsweise die Phosphatkomponente wegzulassen.
    Du kannst dich ja mal durch die Artikel bei http://www.matuta.com durcharbeiten.
    http://www.matuta.com/include.php?pa…entid=42&page=2

    Hallo Michael, :smiling_face:

    Zitat

    Es gibt einige Bakterienstämme, die Phosphate unter bestimmten Bedingungen aufnehmen (einlagern) können


    Ich glaub das waren sogar die meisten.

    Aber daß es im Aquarium vernünftig klappen soll, glaub ich auch nicht. Da muß man soweit ich weiß auch richtig runter mit dem O2.

    Üblich ist ja die chemische Fällung (Fe, Al,..). Ich bin zur Zeit bei einem größeren Projekt dabei, wo es um Phosphatfällung durch Magnesiumsalze geht.
    Vielleicht wird das ja mal was neues. :smiling_face:

    Hallo,

    Zitat

    Filter ein paar Tage lang im veränderten Rythmus gefahren werden (5Std ein - 1-2 Std aus) in dieser Wechselphase
    veratmen die Bakterien massiv PO4.

    So ists natürlich quatsch.

    Aber in gewissen Kläranlagen werden die Bakterienflocken wechselnden Sauerstoffgehalten ausgesetzt, um so vermehrt Phosphat zu binden.
    Wahrscheinlich wird solch ein Vorgang angestrebt.

    Da war irgendwas mit Phosphataufnahme bei Sauerstoffmangel und Abgabe bei Wiederherstellung des Sauerstoffniveaus, wobei nicht wieder die gesammte Menge an Phosphat abgegeben wird und so die eingelagerte Menge mit der Zeit ansteigt.

    Durch Schlammabzug, oder wie hier Zeovitentnahme wird dann auch das eingelagerte Phosphat mit entfernt.

    Hallo Gino,

    Zitat

    reicht die 25W-Röhre für meine u.g. Beckenmaße?


    Für den Dauerbetrieb vielleicht, aber niemals zur Krankheitsbekämfung.
    Empfehlung ist dort rund 1W pro 10l Netto, obwohl die sehr großen UV Röhren einen höheren Wirksamkeitsgrad haben.
    Frage auch mit welchem Durchfluß fährst du.
    Hast du Bodengrund im Becken und weißt du, daß das Wasser für die UV Bestrahlung aus dem Hauptbecken kommen soll?

    Zitat

    PREIS NEOSAL und PREIS BACT


    Neosal brachte bei mir sogar bei Cryptocaryon gar nichts. Ist vielleicht nur gut fürs Gewissen.
    Da bei dir, soweit ich verstanden habe, bereits bakterielle Sekundärinfektionen vorliegen könnte Preis Bact Sinn machen.
    Geschadet hat Neosal bei mir und bei anderen nicht. Vielleicht solltest du ja wirklich die Kombination probieren??
    Bei diesen Medikamenten musst du nur darauf achten, ob sie sich mit UV vertragen.


    Eine Absenkung der Dichte bewirkt eine verlangsamte Ausbreitung, wobei du jedoch wegen deiner anderen Tiere sehr vorsichtig sein solltest (Anemonen, Garnelen, Seesterne,..).
    Würd ich aber auf jeden Fall machen.

    Vor allem das sehr häufige und abwechslungreiche Füttern ist sehr wichtig.
    Ich hab dafür auch z.B. Dr.Bassleer´s Forte eingesetzt.
    Ob Knoblauch wirklich bei Oodinium so viel bringt, muß jeder selber probieren.
    Du solltest dir überlegen Knoblauch in den täglichen Futterplan oder in Kuren mit einzubauen, auch wenn kein Oodinium oder Cryptocarion ausgebrochen ist, quasi als Vorsorge zusammen mit UV.


    Cryptocarion sehe ich nicht als so kritisch, aber bei Oodinium würde ich auf jeden Fall wirksame Maßnahmen ergreifen.
    Aus eigener Erfahrung...

    Hallo Robert,

    Nein ich meinte wirklich brachypus, Bryopsis entwickelte sich bei mir höchstens wenn ich zuviel Plancto von Aqua Medic ins Becken gebe.

    Habe sie selber in einem meiner Becken und auch da habe ich Probleme sie unter Kontrolle zu halten.
    Die wachsen echt so fest, daß man bei jedem Wurzeltrieb extra zupfen muß.

    Was mir wohl aufgefallen ist, daß die Wachstumsrate von brachypus und racemosa wesentlich höher ist, als die von prolifera und taxifolia.

    Aber das mit dem Seehasen hat er noch nicht probiert.
    Wir haben einige der Algen mit zu unserem Stammhändler genommen und der hat es für einige Tage an seinen Tieren probiert.
    Alle seine Docs, Seeigel,..
    Und der einzige war wirklich der braune Doc der sie wie verrückt fraß.
    Ist auch schwer zu besorgen, da er nur unter den gemischten Braunen Docs auf der Importliste auftaucht.

    Außerdem habe ich gute Erfahrungen mit dem Ernten der Alge Dictoyota gute Erfahrungen gemacht.
    Sie ist schön anzusehen, da meist blau und verankert sich nur leicht am Gestein, wächst jedoch sehr schnell.

    Das mit dem Streitigmachen der Nahrung ist ja auch der Grund warum immer weniger Caulerpa eingesetzt wird.
    Aber zum Einfahren und zum schnellen Begrenzen der ersten extremen Algenbewüchse sind Caulerpa echt gut zu gebrauchen.
    Am Besten direkt mit Si Absorbern zum Begrenzen des Schmieralgenwachstums und schnellem Einsetzen von Weichkorallen.

    So wir fahren jetzt nach Neuss ins Treibhaus, und deshalb bis bald. :smiling_face:

    Hey,

    Also C. brachypus ist eine der schlimmsten Plagen, die man sich ins Becken nehmen kann.
    Das Steinkorallenbecken eines Bekannten ist komplett voll damit. Es krallt mit der Zeit so stark in die LS, daß man immer nur sehr kleine Stücke abgerißen bekommt.
    Gelber Doc, Mitrax, Fuchsgesicht,.. probiert und fressen es alle nicht.
    Nur ein brauner größerer Doc ist drangegangen.

    Wenn Caulerpa, dann nur größere wie prolifera und taxifolia. Die lassen sich recht problemlos wieder entfernen.

    Von allen kleinwüchsigen Arten würd ich mich fern halten.

    Zitat

    Meinst du vom Platz her oder von der Belastung?


    Eigentlich beides.
    Aber vor allem dein Algenproblem würd ich auf die Belastung schieben.
    Es sind halt nicht nur Parameter, wie NO3, PO4,... wichtig bei der Entstehung von Algen, sondern die gesammte Biologie.
    Nur durch einen Abschäumer und Adsorber kannst du auch nicht die eingebrachten Stoffe wieder rausholen.
    Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Konzentration von gewissen meist unmeßbaren Stoffen immer mehr zunimmt und zu Problemen führt.

    Ich hatte selber Mal ein Becken wie deins, auch 54l. Darin hielt ich zwei rund 5cm große Fische und eine Garnele und fand das schon reichlich.
    Das man in kleinen Becken schwerer eine gute Biologie aufbauen kann stimmt meiner Erfahrung nach auch.

    Problematisch würde ich deinen Besatz, auch wenn ihnen soweit gut geht, sehen, wenn deine Tiere kleiner als in üblichen Becken blieben, also Kümmerwuchs entstünd.

    Hallo Stefan H.,

    Ich weiß nicht ob du über deinen Besatz reden willst, aber 5 Fische und 3 Garnelen für 54l Brutto ist schon heftig. :winking_face:
    Wahrscheinlich sind sie ja auch noch nicht ausgewachsen.

    Wie groß ist denn dein Mandarin (Weibchen?) und wie machst du es das er genug zu fressen findet?

    Hast du mal einen ausgewachsenen Salaris fasciatus gesehen?
    Die werden zum Teil riesig groß und dick.
    Wenn der gut Futter bekommt wird dein Becken sicherlich bald zu klein.

    Ich würd ohne viel zu wissen, den Hauptgrund für die Algenbildung im Besatz suchen.

    Hi,

    Ich würd mir gar keine Gedanken machen.

    Ich komm jetzt nicht damit, wenn deine Tiere gut stehen.. :winking_face:

    Aber, wenn deine KH einen vernünftigen Wert hat und du eine gute Strömung im Becken hast ist es i.A. überflüssig den pH Wert zu bestimmen.
    Denn an welchen anderen Regelmechanismen willst du sonst drehen?

    Ich messe meinen pH Wert gar nicht.

    Hallo,

    Da das Thema immer wieder auftaucht und mich das auch interessiert würde ich euch bitten alle eure bisher gehaltenen Kraken mit Lebensdauer und evtl. Todesgrund anzugeben.

    Vor allem dieser link hält mich von einem Kauf zurück:
    http://6836.forendienst.de/show_messages.php?mid=2761616
    Ist das Fakt, was dort steht?

    Der Blauringel von Frank M. hat soweit ich weiß nur kurze Zeit überlebt, und der Krake von Andreas P. ist was man liest auch schon tot ??

    Wäre ja interessant für alle, die noch überlegen, ob sie eine halten sollen oder nicht.

    Hallo, :smiling_face:

    Hatte eben im Debellius gesucht, aber auch nur gesehen, dass sie wahrscheinlich zu den grapsidae gehört.
    Dabei habe ich gesehen, daß der Körper von Sally rund, aber der von meiner Peggy :winking_face: trapezförmig ist.

    Bei mir kann sie auch mal an verschiedenen Stellen an Land und in Flachwasserzonen gehen.

    Sie ist noch sehr klein, werd sie aber wohl im Auge behalten müssen und hab sie erstmal zurück ins Hauptbecken gesetzt.

    Danke für die Antworten
    und Grüße
    Frank

    Hallo Bernd,

    Auf das "Plankton Culture Manual" stößt man ja öfter, wenn man über Planktonkulturen liest.
    Das werde ich mir auch besorgen.

    Da es nicht gerade viel Literatur über Seescheiden und Schwämme gibt, werd ich mir die ersten beiden Bücher von Tyree auch mitbringen lassen.
    Mal sehen wie die sind...

    Die Tempelanlagen sehen aber genau so aus wie auf deinem Bild !!!
    Fahr mal nach Japan und seh sie dir an !


    Nur Spass. :winking_face:
    Die meisten Riffpfeiler, die du hier bekommst sehen etwas anders aus.
    Da wird eine Grundplatte gebaut, darauf vier Pfeiler, wieder Platte drauf,..
    Also sehr natürlich sehen die meisten nicht aus.
    Da die alle von Hand hergestellt werden kommt es natürlich stark auf die Kreativität des jenigen an der die modelliert.

    Außerdem ist der Pfeiler auf deinem Bild ein Vorzeigeobjekt.
    Ist das selbe als wenn du zu Mc Donalds gehst und deinen Hamburger mit dem auf den Fotos vergleichst.

    Du bezahlst vor allem die Arbeitszeit und an dem Pfeiler auf dem Foto wird der schon ne Weile gesessen haben.

    Hallo,

    Bekommen Weihnachten Besuch aus den Staaten.
    Weiß jemand, ob sich diese Bücher lohnen?

    Plankton Culture Manual
    by Frank H. Hoff
    http://www.amazon.com/exec/obidos/tg…glance&n=507846

    Und die von Steve Tyree:
    The Porifera -Living Sponges
    The Ascidians -Sea Squirts
    The Environmental Gradient - Cryptic Sponge and Sea Squirt Filtration Models

    Oder gibt es sonst noch interressante Bücher über Filtrierer, die man hier nicht bekommt?

    Also für ein 160l Becken 216 Watt T5 find ich schon recht viel.
    Mein Becken hat das auf 300l und die SPS wachsen farbig.
    Aber eigentlich spielt es ja keine Rolle, da 20cm mittig unter zwei Doppelbalken bei dir oder mir gleich viel Licht bringt. - War ein Denkfehler von mir.

    Zu Abschäumern gibt es ja verschiedene Meinungen.
    Vor allem die Empfehlung immer mindestens doppelt so groß auszulegen finde ich eingenartig.
    Ich hatte mich mal mit dem Biologen von Schuran unterhalten, der mir dies bestätigte.

    Ich würd die Filterwatte trotzdem weglassen oder täglich wechseln.

    Mit Zeovit habe ich mich noch nie beschäftigt, hab aber von den Leuten auf die ich höre noch kein positives Urteil gehört.
    Aber ist es nicht so, daß man bei Zeovit schnell Probleme mit einer Unterversorgung an Nährstoffen und Spuren kommen kann?

    Vielleicht ist es auch besser, wenn jmd mal was schreibt, der sich mit Zeovit auskennt.