Beiträge von El_Coyote

    Hallo an Alle !

    Ich wollt nur mal fragen, ob irgendwer mir Geheimtipps geben kann, wo bei uns im Land die besten/interessantesten Salzwasseraquarienhändler stationiert sind.
    Mir bisher bekannt (und ausprobiert):

    Bimüller, 1090 Wien
    Ehrmann, 1120 Wien
    Ullrich, 1030 Wien
    Panaqua, 1210 Wien
    Korallenriff, 1040 Wien

    Heut werd ich mal den Schober in Matzelsdorf ausprobieren.

    Das kann aber doch noch längst nicht alles sein ?
    Welche Perlen gibt es da noch in Wien oder den Bundesländern ?

    Gruss,
    Karl

    Hoi,
    schliesse mich an, die Dinger vermehren sich wie die Fliegen-raus damit !
    Aber Vorsicht, wenn Du sie manuell entfernst. Aus einem Winzig-Überbleibsel kann eine Neue wachsen.

    lg
    Karl

    Hi Thilo !

    Ich hab im Pferdebecken seit ca. 4 Monaten Caulerpa in Massen (betreibe also fast schon dieses Becken als Caulerpabecken :)), hab aber (anderer Thread) mir durch Wassernachgiessen mit komplett verseuchtem Osmosewasser (Grüsse an den Händler, grrr...) liebenswerterweise auch Kugel-,Schmier-Faden-, und alle anderen Variationen, die es an Algen gibt eingefangen. Diese lebten mit der Caulerpa in Koexistenz, hab mir schon überlegt, die Dinger kiloweise an das nächste Sushi-Lokal zu verhökern.

    Anyway, zur Sache, weil Du ja auch über Phospat-Absorber geschrieben hast. Ich hab seit 2 Tagen Phos-Zorb im Einsatz, zum Zeitpunkt des Einsatzes hatte ich sowohl PO4 als auch Silikatwerte über 2.0
    Nun, nach 48h ist Phosphor nicht mehr nachweisbar, den Algen (allerdings auch der Caulerpa) gehts ziemlich dreckig. Muss das Zeug wohl jetzt absetzen und den Rest der unerwünschten Algen manuell erledigen.

    ALlerdings hab ich, als mir das letzte Mal (durch ziemlich schwachsinnige Röhrenwechseltests meinerseits) nahezu die gesamte Caulerpa gekippt ist (da waren aber noch keine Fische drin) die entstandene mörderische Trübung innerhalb weniger Stunden mit Aktivkohle und Easylife eliminiert, die Schadstoffwerte sind nur kurzzeitig minimalst gestiegen und waren bald wieder in der Norm. Der damals schon eingesetzten Wurdemanni-Garnele hats genausowenig geschadet wie der Röhrenwurmkolonie. Über das "Caulerpagift" das angeblich in so einem Fall auftritt kann ich nichts sagen, meinen Schützlingen hats nicht geschadet, ich hab aber kein Korallenbecken ...

    Was hast Du von Caulerpa ? Schwer zu sagen, das Zeug scheint ja (wohl wegen der Kippgefahr nebst Wassertrübung) schwer verhasst zu sein.
    Meine Beckenwerte (und ich mess mittlerweile mit Tests mehrere Hersteller, weil ich selbst Krisen hab das zu glauben): Nitrit, Nitrat, Ammonium nicht nachweisbar !!! Und das mit einem Billigst-Abschäumer, einem Mini-Hängefilter (in dem aber zugegebenrweise neben Nitrifikationsbakterien auch Tausende Minischwämme und andere Winzigstorganismen hausen, die wohl auch vor allem das Nitrat, das die Bakterien produzieren, fressen,den lebenden Steinen und ein paar kleinen no-name Muscheln.
    Und der Caulerpa !!!

    Ich glaube schon, dass es in vielen Fällen möglich ist durch natürliche Bewohner wie Caulerpa, Muscheln usw. viele chemische Geräte/Vorgänge zu ersetzen oder zumindest nicht jedem Neuling aufzuschwatzen, zumindest nicht für Becken, in denen keine ultraheiklen Bewohner stecken und absolut nährstoffarme Bedingungen vorherrschen müssen. Dann is nämlich natürlich nix mit Caulerpa.

    Nachdem ich mich nämlich Anfang des Jahres einem meiner Wiener Händler gegenüber als "Wiedereinsteiger, der keine Ahnung über die heutige Technik hat" geoutet habe hat der Gute sofort versucht mir einen Tricklefiler nebst Nitratfiler anzudrehen, ohne die Kombination hätte ich nämlich "nicht die geringste Chance".
    Kleinstlebewesen für NO2+3 Abbau haben sich durch die LS gratis im Cheapofilter angesiedelt, gebraucht hab ich daher bisher nichts von dem High-Tech Käse und will offengestanden auch sowenig Technik und Chemie verwenden wie möglich. Ich wollt mir schliesslich ein Stück Natur ins Haus holen und kein Chemielabor. Wobei mir bei dieser Aussage klar ist, dass man beim Züchten diverser Spezies nicht um grössere, auch chemische Eingriffe, rumkommt.

    Sicher, die Caulerpa muss beobachtet werden (obwohl ich, siehe oben, nicht davon überzeugt bin, dass beim Absterben die Schadstoffe wieder in grossen Massen abgegeben werden, auch das "Caulerpagift" hat meine Wurdemanni damals locker weggesteckt), ein Schwefelfilter, der nicht richtig will, ist ja, soweit ich im Forum gelesen habe, aber auch nicht ohne...

    Allerdings hätte die Caulerpa allein nie das ganze PO4 aus dem Becken holen kann. Dazu wären Unmengen nötig. Aber für eine Teilregulierung und Schadstoffverwertung macht es meiner Meinung nach durchaus Sinn. Abgesehen davon treiben sich in der Caulerpa, wie bereits beschrieben, etliche Kleinstlebewesen herum die meine beiden Mandarins happy machen :]

    Wie ich grad feststelle, treibt die Caulerpa, obwohl einige alte Blätter abgestorben sind grade neu aus.
    Scheint also alles in Ordnung zu sein.

    Liebe Grüsse aus Wien,
    Karl

    Hi !

    Möchte nur kurz anmerken (nachdem ich vor Urzeiten mal Station Supervisor Philippine Airlines und danach bei TWA war) dass die meisten Airlines den Sprit ziemlich knapp kalkulieren (es gab z.B. mal eine Regelung dass man mit leerem Tank an bestimmten Airports ankommen und danach entweder eine bestimmte Menge Treibstoff oder den gesamten Tank am jeweiligen Airport füllen musste (damit das jeweilige Land auch schön verdient). Das geht aber nur, wenn man nicht zuviel vortankt, sonst kann man den alten Treibstoff wegleeren damit der neue Platz hat.

    Was ich damit sagen will: Wenn an Bord eines grösseren Flugis jeder Passagier die doppelte Menge oder mehr Gepäck befördert, speziell Handgepäck, dass ja oft nicht mal gemessen wird darf sich keiner wundern wenn das Flugzeug mal einige Kilometer vor der Landepiste runterkommt. Ist mir in den späten 80ern mal passiert, war eine Superlandung mitten auf der Autobahn (mit einer Boeing 747, nicht grad die Kleinste).
    Wir hatten Spitzenfälle, bei denen statt den erlaubten 30kg Gepäck (ohne Handgepäck) 158kg bei Passagieren gemessen wurden.

    Also .. ein paar Kilo Lebendgestein sind flugtechnisch sicher kein Prob, ein halbes Riff sollte man nicht einstecken :winking_face:
    Gruss,
    Karl

    Hallo Peter !

    Laut Mergus, Band 1 wird die wurdemanni aber als Putzergarnele geführt.
    Ich selber kann dazu aber überhaupt nichts sagen, weder meine Synchiropus noch meine Blaustreifennadel legen auf näheren Kontakt zur Garnele Wert.

    Gruss,
    Karl

    Kleiner Nachtrag:

    Jetzt wundert mi nix mehr !!!
    Während ich im Leitungswasser geringe Spuren Silikat habe sinds im Osmosewasser, das ich seit ca. 5 Wochen von einem Händler beziehe über 2mg !!!!!!!
    Und der Phosphorwert ist auch eher greulich.
    Trau schau wem !

    Welche Osmoseanlage sollte ich mir zulegen ?
    (Bis dahin füll ich mit Leitungswasser auf, ist immer noch besser als das "Lustigosmosewasser", den Händler darf ich ja leider nicht nennen ...


    Gruss,
    Karl

    Hallo Harald, iXware, Tantalus !

    Zuerst mal herzlichen Dank für Eure Antworten, nachdem ich derzeit in keinem Verein mehr bin und daher lokal kaum Ansprechpartner habe hab ich mich schon etwas alleingelassen gefühlt...

    Ist mir schon klar, dass 3 Monate keine Einfahrzeit für ein echt stabiles System sind, ich wollte ja nicht grossgönnerisch oder so klingen. Sorry, wenns so rübergekommen ist.

    Trotzdem (oder gerade weil ich früher wirklich in meiner Unwissenheit und Präpotenz) so eine Art Fisch-Jack the Ripper war liegt mir heute extrem viel daran den Tieren ein gutes Ersatz-zuhause zu bieten.

    Kleine Verteidigung am Rande :winking_face:
    Zum Zeitpunkt des Ankaufs der Synchiropus war das ganze Becken inkl, Scheiben mit Tausenden 2-5mm langen Krebschen bedeckt. Damit haben die zwei allerdings in einer 1Woche aufgeräumt und es stimmt, mit dem aus den Steinen auftauchenden Kleintieren hätte ich sie wahrscheinlich nicht ausreichend versorgen können. Allerdings fressen die zwei ALLES was unter 2cm Länge ist und sich bewegt, d.h. Daphnien, Mückenlarven, Artemia usw. und sind dank ausgiebiger Nahrungsaufnahme von der Körperform den Kugelfischen näher als den Mandarins ;-). Ich beschränke mich allerdings hauptsächlich auf Artemia-Fütterung da diese wirklich solange leben bis sie gefressen werden und so weniger Fäulnisherde entstehen können.

    Die Blaustreifennadel lehnt allerdings jegliches Futter ab und ernährt sich seit über einem Monat rein vom Aufwuchs. Hier hätte ich ein echtes Problem, von dem die Fachliteratur allerdings nichts schreibt.
    Dafür kenne ich persönlich keinen Mandarin, der kein (Lebend)ersatzfutter nehmen würde und alle meinen die Fischlein würden maximal Artemianauplien fressen. Von denen bräuchte man aber wahrscheinlich 1kg/Fisch/Tag.

    Die Steine sind "echte" lebende aus dem Meer, kommen von unterschiedlichen Händlern und haben jede Menge Aufwuchs (Miniröhrenwurmkolonien, die immer grösser werden, unterschiedliche Scheibenanemonen, ca. 3cm grosse Schwämme in allen Farben, eine transparent gelbe Seescheidenkolonie, die ich noch nicht bestimmen kann) sowie Kalkrotalgen (obwohl der Seeigel diese dezimiert, seufz.
    All diesen Niederen Tierchen geht es seit Monaten prächtig, nichts davon ist eingegangen,die Scheibenanemonen haben die Grösse verdoppelt und werden mir schön langsam zuviel und die Röhrenwürmerkolonie vermeht sich auch nicht übel.
    Alleridngs hab icb ein 3kg Riffdeko-Kunstding im Becken auf dem überhaupt nix wächst, kann das verantwortlich sein ?

    Nachdem ich sehr kleine und langsame Fische im Becken pflege (die Seenadel ist grad mal 5cm lang und 4mm dick) und schläft immer an irgendeinen Stein geschmiegt , die Mandarins sind auch nicht viel grösser bräuchte ich schon eine 100% zertifizierte algenfressende Krabbe :winking_face:
    Wie sieht es mit einer Tigerschnecke aus ? Sind die wirklich Algenfresser, wie mein Händler behauptet oder gehen die an Fische oder anderes? Ich les immer über Muschelfleischzufütterung,..
    Kollidiert das mit meinen Tridacna-Plänen ?

    Der Millenium 2000 ist nichts anderes als ein kleiner seitlicher Hängefilter (ca.600l/h) der wahlweise mit Schnellfilterwatte-Einsatz und/oder Nitrifikationsbakterienpatrone betrieben werden kann. Anfangs dachte ich mir eine Nitratschleuder einzufangen, nachdem sich aber mittlerweile im Filter hunderte wenige Millimeter grosse Schwämme angesiedelt haben kanns nicht so schlecht funken ... denk ich mir.
    Eine stärkere Umwälzung geht nicht, sonst kleben die Pferde und die Nadel an der Scheibe.

    Dichte: 1.0225, gemessen mit Aquarium Systems Seatest (meiner Meinung nach um einiges genauer abzulesen als Aereometer)

    MESSWERTE
    (bis auf PH alle Sera Aquatestbox Marin),
    alle von heute, 15.00

    PH: 8.0, gemessen mit Tetra PH-Test (den Sera kann ich schlechter deuten). Abends meist 8.5 , ich glaub die Caulerpa verursacht die Schwankung ?!
    No2: kleiner 0.3 mg/l (weiter runter geht der sera nicht)
    No3: 0.0
    NH4/NH3: 0.0
    PO4: 0.25 , kann auch 0 sein, ich hasse diese "interpretier den Farbschimmer"-Tests

    Um zu sehen ob die Tests funken habe ich mit meinem Artemiazuchtwasser gegengemessen (oh Grauen) daher dürften die Tests in Ordnung sein.

    In Bezug auf Wasserwechsel war ich nicht sehr bemüht, vor ca. 6 Wochen wurden 10% gewechselt,
    allerdings giesse ich wegen der Verdunstung ziemlich viel nach (Und seit ich Osmosewasser nachgiesse hab ich grösseren Ärger mit den Algen als vorher)

    Nöö, Kalkreaktor hab ich keinen, gehts nicht irgendwie doch auch ohne Chemie/Techniklabor

    Wenn das daran liegt, dass das Wasser jetzt nicht hart genug ist-welchen Test empfehlt ihr für den Kalkwert/Wasserhärte ?

    Ähh, dass meine Beleuchtung (36W) etwas schwach ist, speziell mit den Lumen der Blauleuchte dachte ich mir aber 120 respektive 160 Watt für das kleine Becken ? Brauch ich das wirklich ? Die Seenadel, die eigentlich der Dämmerlichtzone angehört schwimmt jetzt schon bei eingeschalteter Beleuchtung nur unter der Caulerpa oder in Schattenplätzchen ...
    Aber es stimmt, die Abdeckung nervt (nur 2 Leuchten möglich) und wird in Bälde ersetzt werden.

    Ahja, derzeit hab ich leider bis zu 28Grad im Becken.

    Wie gesagt, den Bewohnern geht es gut (leider auch den Borstis, aber die sollen ja eher harmlos sein) nur die Algen machen mich alle.

    Ok, mal sehen welche Zoohandlung noch offen hat und mir (hoffentlich kleinbleibende) Einsiedler verscherbelt.

    Gruss,
    Karl

    Hallo an Alle (und Vergebung für den Schrei beim Topic aber meine Nerven reissen schön langsam.

    Nachdem ich vor ca. 20 Jahren einige Meeresbewohner in jugendlicher Unreife zu Tode gequält habe und mich daher für einige Zeit vom salzigen Teil der Aquaristik verabschiedet hatte nun eine versuchte Rückkehr.

    Im März diesen Jahres hab ich die Einfuhrphase für mein 120l Minibecken gestartet, technisch gibt es neben einem Miniflotor Abschäumer nur einen Millenium 2000 Hang-On Filter wegen der Strömung (extrem leicht zu reinigen).
    Beleuchtet wird das Ding von 2 Neonröhren (1x18W Actinic Blue, 1x18W Marine White).

    Die Einfuhrphase verlief 3 Monate hindurch super.

    Drinnen leben seit ein paar Wochen 2 Mandarinfische, 1Lysmata Wurdemanni, 1Blaustreifenseenadel und ein Hippocampus-Paar.
    Wasserwerte sind sehr gut (Nitrit/Nitrat/Ammoniak bei 0), Silikat-Test konnte ich noch keinen bekommen.

    Gefüttert wird mit ausgewachsenen lebenden angereicherten Artemia.

    Was mich unsäglich nervt, sind Riesenmassen von grünen Fadenalgen, grüne und rote schleimige Büschelalgen und Schmieralgen. Nachdem ich zur Bekämpfung einen Seeigel eingesetz hab und dieser Volldolm als einzige Tat bisher meine Kalkalgen gefressen hat hab ich die verdammten Algen an den Scheiben, auf den lebenden Steinen, am Abschäumer und am Boden und werde mit purem Rupfen nicht Herr der Lage. Ahja, Kugelalgen gibts auch noch, Buhuhu, Schluchz, Heul.
    Ein weiterer Versuch von mir war gezieltes Einsetzen von Caulerpa als Nahrungskonkurrent. Diese vermehrt sich auch wie irre und nimmt schon langsam Urwaldformen an, die anderen Algen vermehren sich aber ungestört weiter.
    Nachdem ich Silikate im Verdacht hatte hab ich mir von einem Händler Kanister mit Osmosewasser besorgt ("angeblich" silikatfrei). Seitdem wachsen die Algen noch schneller (schluchz).

    Kennt Ihr eine Mehode zur Abhilfe ?
    Die Beleuchtung sollte ja eigentlich nicht so mies sein,oder !? T5 ist mir für das kleine Becken einfach zu teuer.

    Da mir an der Caulerpa einiges liegt würde ich gern die niederen Algen killen (notfalls, aber sehr ungern, auch chemisch), die höheren Arten aber leben lassen.

    Jedenfalls sieht das Ganze nimmer gut aus und so eine Invasion ist mir in den Jahrzehnten der Süsswasseraquaristik noch nie untergekommen.

    Bin für jeden Tip dankbar.

    Grüsse aus Wien,
    Karl

    Hallo

    In meinem zugegebenermassen sehr kleinem Becken hat eine einzige Lymata Wurdemanni innerhalb von 48 Stunden mit allen Glasrosen aufgeräumt und seitdem hat sich keine mehr blicken lassen.
    Da sie eine Putzergarnele ist sollte sie eigentlich nicht am Speiseplan der Fische stehen ...

    Im Abschäumer hatte ich ein paar Glasrosen, die haben aber heisses Wasser abbekommen (und so sich Reste erholt und nachgebildet haben sind diese dann wiederum der Wurdemanni zum Opfer gefallen).

    Gruss aus Wien,
    Karl

    Hallo an Alle !

    Ich halte derzeit in meinem Minibecken (80x40x40, ca. 130l) derzeit 2 Pferdchen, 2 Synchiropus splendidus und eine vereinsamte Blaustreifenseenadel (leider scheint es in Österreich unmöglich, eine zweite zu bekommen, Zebranadeln werfen einem die Händler dafür hinterher ...)

    An niederen Tieren: 1 Lymata wurdemanni, 1 schwarzer Seeigel (kurzstachlig, keine genaue Ahnung welche Spezies) und jede Menge Caulerpa.

    Nun zu den Fragen:
    Kann ich eine Tridacna dazusetzen oder besteht die Gefahr dass die Muschel bei/über einem Pferdchen zuklappt ?
    Ähh, bin ich phobisch ?

    Nachdem im Aquarium auch nahezu alles versteckt lebt (oder sich kaum fortbewegt) - kann man einen kleinbleibenden Schwimmer wie einen Herzogfisch oder Chromis oder ähnlich zusetzen oder gibt es da im Sozialgefüge Ärger ?
    Die Futterkonkurrrenz wäre egal, ausgewachsene lebende Artemia hab ich wie Sand am Meer.

    Wer hat Erfahrungswerte in der Vergesellschaftung von Seepferdchen / Nadeln mit "schnelleren" Fischen und könnte/würde mir mit einem Tip helfen ?

    Achja, Wasserwerte sind wohl auch dank des Lebendfutters stabil (Nitrit, Ammonium, Nitrat 0) und die bisherigen Bewohner verhalten sich alle harmonisch, es bewegt sich halt (bis auf die im Wasserstrom schwankende Caulerpa) etwas wenig im Becken ...

    Hallo !

    Beim Weibchen ist überhaupt keine Verlängerung des Rückenflossenanfangs nach oben zu sehen, beim Männchen allerdings ziemlich extrem (Der Unterschied macht Zentimeter aus, sollte also nicht leicht zu übersehen sein).

    Ich werde heute mal versuchen einige Aufnahmen von meinen beiden hinzukriegen, sollte es klappen scanne ich sie ein.

    Gruss,
    Karl