Uff !
kenny:
Meine Glasrosen hab ich mit einer wurdemanni erledigt, natürlicher Feind.
Und ich rede eigentlich nicht von "je nachdem obs Schmerzen hat behandeln wirs halt besser oder nicht" sondern von grundsätzlichem Respekt gegenüber Leben.
Bei einem Kauf eines LS muss mir klar sein, dass da mit grösster Wahrscheinlichkeit eine Krabbe drin hockt.
Und wie gesagt-Ernährung nehm ich aus. Tiere zu verfüttern ist sicher nicht toll, ohne Ermährung hat aber noch keine Spezies lange überlebt, tierisches oder pflanzliches Leben (ja, Überraschung, die sind auch nicht tot!) muss da leider herhalten.
@KS !
Hi ! Mein Filterbecken entspricht dank einer relativ schwachen Ströumg eher einem Refugium. Bitte glaub mir dass ich nicht glücklich drüber bin Krabben u.ä. dort am Leben zu halten, aber ich denke nicht dass ich weise genug bin um in Ignoranz Leben dass mir nicht schadet und mir nicht zur Ernährung dient zu zerstören. Ich kanns einfach nicht.
Und irgendwie finde ich einfach dass es einen Unterschied gibt zwischen Töten zur Ernährung oder Überleben (wobei letzteres in der Zivilisation nicht nötig ist) und töten weil uns was nicht gefällt/in den Kram passt/zu gut gefällt (Pelze).
Und beim Thema töten ewas nicht gefällt/in den Kram passt ist, die menschliche Geschichte herangezogen, der Vergleich zum Menschen überhaupt nicht krass. Da haben wohl im Lauf der Jahrtausende alle Nationen Spass dran gehabt, oder ?
Kleine Anekdote gefällig ?
In meinem früheren Aquarienverein (Danio) gab es einen Typen der sich zu seinen Neonsalmern einen Kugelfisch gesetzt hat. Nachdem der Kugelfisch klarerweise die Neons massakriert hat wurde das Tier aus "Rache" mit Nadeln zu Tode gequält. Jegliche Eigenverantwortung wurde geleugnet. Ich weiss, der Vergleich ist weit hergeholt, mir geht aber bei vielen Aquarianern, die über veranntwortungsvolle Tierhaltung predigen, die Einstellung zur selben sowie die Verantwortung ab.
Mir ist schon klar, dass meine Argumentation nicht perfekt ist.
Planarien find ich genausowenig lustig wie Algenplagen, beide leben aber.
Ich will auch weder jemand verdammen noch den "besseren Menschen" herauskehren, bin ich sicher auch nicht. Aber vielleicht könnte man doch vielleicht zweimal überdenken ob die Notwendigkeit besteht ein hilfloses Tier dass eigentlich nichts getan hat umzubringen. Im Fall einer mögl. algenfressenden Krabbe sollte es so sein. Beim Menschen gilt ja auch immer noch die Unschuldsvermutung. 
lg to All (und ich will keinen Krieg anzetteln, dafür versteh ich mich eigentlich mit allen hier zu gut)
Karl