Moin Peter,
diese Probleme habe ich mitlerweile auch erkannt, doch zum Rausfangen der Fische ist es denke ich zu spät.
Ich will hier sicher nicht als Fischeverheizerin gelten, es ist aber ein Versuch, die Grundeln mit dem Fangi zu vergesellschaften. Habe schon von vielen Fangis gehört, die mit nem Fisch zusammen leben und bisher nichts passiert ist. Bei MW-Brügmann habe ich selbst nen Odontodactylus mit nem Preußenfisch leben sehen, der schwamm dem Fangi direkt vor der Nase rum - die schienen sogar wie gute "Freunde".
Ich weiß auch, das es keine Garantie gibt, doch ein Versuch ist es meiner Meinung nach wert.
Geplant ist ein kleiner Fangi, 4 bis 5 cm groß. Keine Ahnung wie der sich dann mit den Fischen verträgt, bzw. wie sich die Fische in Zukunft miteinander vertragen. Wenn der Krebs meint sie aufzuessen, dann ist das letztendlich von der Natur so bestimmt. Traurig um die schönen Fische, aber der Fangi kann seinem natürlichen Jagttrieb folgen.
Das mit dem Rausspringen habe ich mir auch schon durch den Kopf gehen lassen, nachdem ich sie jetzt ne Weile beobachtet habe. Werde sicher noch Überlegungen anstellen, wie ich dies evtl. unterbinden kann.
Notfalls haben wir ja noch unser Hauptbecken. wenn es mir gelingen sollte zwei der Grundeln zu Fangen könnten die da mit rein. Aber das Fangen wird sicher nicht einfach, wenn es überhaupt gelingt...
Mehr kann ich zur Zeit nicht sagen, werde mich zunächst mal an den Fischen, so wie sie sind, erfreuen.
Aber danke, für eure gut gemeinten Ratschläge, lege darauf viel Wert.
Es grüßt freundlich -marion 