Beiträge von MKR

    Hallo,

    ich habe ähnliche Probleme gehabt und habe nun die Nase voll vom lüften. Letzte Woche ist mein Meltem
    mit Wärmerückgewinnung gekommen. Gestern habe ich die Kernbohrungen durch die Klinker gemacht.
    Nächsten Samstag muss die Wand dran glauben. Ich hoffe das ich am Samstag das Gerät in Betrieb nehmen kann.

    In allen Foren wurden übrigend die Stiebel und die Meltem gelobt. Ich habe mich aus Designgründen gegen den
    riesen Kasten von Stiebel entschieden.

    Gruß

    Marco

    Hallo zusammen,

    gibt es Erfahrungen was die Haltbarkeit und die durch Alterung auftretenden Messabweichungen angeht?
    Aktuell habe ich einen Tropftest von Tropic Marin / Nitrit der noch bis 7/09 haltbar ist und den ich seit
    ca August 08 offen habe. Dieser zeigt einen Nitrit Wert von zwischen nn und 0.02. Durch eine Gegenprobe mit einem frischen JBL Test wurde ein Wert von 0.2 ermittelt.

    Was mich nun also brennend interessiert ist :

    - wie lager ich die Tests am besten
    - wie lange liefern sie nach Öffnung vernünftige Werte
    - welche Tests taugen was und welche sidn besser nicht zu nutzen

    Zur Info habe ich mich damlas beim Einkauf an die Liste von Martin gehalten aus den FAQ´s weil mir nicht klar war welcher Hersteller brauchbare Tests liefert.

    Gruß,
    Marco

    Hi Stefan,

    ahh verstehe... die Muschel war aber ja auch wirklich nicht mehr zu sehen zwischen den Xenien.
    50 Schnecken das ist viel find ich. Ja ja der Wasserstrahl. Als ich meine grosse Gigas bekommen habe
    habe ich beim umgewöhnen noch daran gedacht und bruchteile von Sekunden später konnte ich mich erstmal komplett umziehen :frowning_face:
    Meine Muscheln sind auch voll mit Röhrenwürmern etc. bzw deren Reste die vom Rostratus so über bleiben ...
    Kannst Dich ja mal bei Gelegenheit blicken lassen auf ein Bier :smiling_face:

    Gruß,
    Marco

    Hi Stefan,

    warum hast Du die aus dem Becken geschmissen ??? ja meine Husten auch ab und an vor allen kurz nach der Fischfütterung. Da ich aber genug Platz bis zur Wasseroberfläche habe ist das kein Problem aber die Xenien im Hintergrund werden von der grossen Gigas schon ganz gut verwirbelt. Deren "Mund" ist allerdings bei knapp 50cm Schalenlänge auch schon recht gross.
    Zu der Stelle an der Schale kann ich Dir leider nichts sagen :frowning_face:
    Gruß,
    Marco

    Hallo zusammen,

    mich würde interessieren mit welcher Dichte Ihr die besten Erfahrungen gemacht habt. Die Wasser FAQ´s haben ja doch eine grosse Spanne.
    Ich bin aktuell bei 1021 bei 25 Grad.

    Gruß,

    Marco

    kommt drauf an wie dick Du den aufträgst. Und mit einfacher Volumenberechnung kommst Du hier ganz einfach weiter. LängexBreite der Fläche x die Dicke der Klebschicht ergibt ein Volumen. Nun müsste man nur noch wissen wieviel ml in der Katusche sind :smiling_face:

    höherer Durchfluss kommt hin wenn ich mir die alte und neue Einspeisung ansehe.
    Die alte hatte ja doch eine merkliche Reduktion die neue scheint mir ohne Reduktion zumindest an der Stelle der Einspeisung zu arbeiten.
    Ich werde wenn ich mal Zeit finde die Pumpe auf beiden Seiten mit Silikonschlauch entkoppeln denn die scheint doch einiges an den Reaktor zu übertragen.
    Das Flügelrad hab ich bereits fixiert aber entgegen der Anleitung fest verklebt.

    Marco

    Ich kann nur zu Siebdruckplatten oder Multiplexplatten raten.
    OSB,Span,MDF und auch HDF sind a nicht so fest und b neigen sie sehr stark
    dazu zu quillen. Eine Möglichkeit ist der bereits angesprochene
    Bootslack aber wirklich die beste Lösung ist das nicht.
    Wir geben für das Hobby so eine Menge Geld aus da sollte
    man an wichtigen Teilen wie Unterbau nicht sparen.
    Ich habe 40er Multiplex genommen die bereits gelackt war.
    Diese habe ich nach dem anfertigen der Ausschnitte nochmals mit 3 Schichten
    Bootslack versehen.
    Früher hab ich auch Arbeitsplatten und 40er Pressspan genommen aber das Wasser findet jede unbehandelte Stelle.

    Marco

    Hi Kathrin,

    ja werd ich machen. Vielen Dank für das Kompliment. Die nächsten Wochen werden zeigen was es gebracht hat.
    Von dem Verhalten her würde ich sagen ist sie wieder OK :thup

    Drück mal lieber die Daumen das sowas nicht mit einer meiner Gigas passiert :wink

    Viele Grüße,

    Marco

    folgende Infos hab ich als Antwort der bei mir zuständigen Notrufzentrale bekommen . Die möchte ich hier gerne weiterleiten :

    "Bei folgenden Quellen können Sie sich über Skorpionfische erinnern:

    1. Junghans Th.; Bodio M: Notfall-Handbuch der Gifttiere Georg Thiemeverlag Stuttgart 1996
    2. Habermehl G.: Gift-Tiere und ihre Waffen Springer Verlag 1994
    3. Anthony T Marine toxins and venoms Marcel Decker 1988
    4. Meier J.; White J.: Handbook of clinical toxicology of animal venoms and poisons
    CRC Press 1995
    5. Mebs D. Gifttiere Wissenschaftl. Verlagsgesellschaft Stuttgart 1992"

    Marco

    Hi,

    es geht ja nicht darum wie ich Unfälle vermeidet sondern darum welche Infos Ihr wo verteilt und
    wie Ihr zu dem Thema steht.
    Und Unfälle können immer passieren müssen aber nicht.
    Das es überall Spinner gibt ist klar und lässt sich nicht vermeiden.


    Gruß,

    Marco

    Hi,

    folgende Info gibt die Notrufzentrale NRW zu Rotfeuerfischen bekannt :

    Quelle : http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/j…ndex.php?id=862

    Rotfeuerfisch (Pterois volitans)

    Vorkommen/Verbreitung:
    Tropische bis temperierte Zonen des Indischen Ozeans und des westlichen Pazifiks, ebenfalls im Roten Meer.

    Typische Merkmale:
    Rotfeuerfische besitzen eine auffällige Warnfärbung in Braun- und Rottönen, von kontrastreichen weißen Streifen unterbrochen, ihre Körperlänge kann bis zu 40 cm betragen. Lange dünne Flossenstrahlen umgeben den gesamten Körper. Auffallend ist eine geradezu majestätisch anmutende langsame Schwimmbewegung. Rotfeuerfische halten sich bevorzugt in Höhlen und Spalten bzw. vor steil abfallenden Felsen oder an Korallenstöcken auf. Potentiellen Feinden gegenüber entwickeln sie ein eigentümliches Verteidigungsverhalten, wobei sie diesem mit der Rückenflosse voran vehement entgegenschwimmen. Aktives Angreifen kommt ebenfalls vor.

    Giftige Organe:
    Zarte Strahlen an Rücken-, Bauch- und Schwanzflosse enthalten teilweise Giftdrüsen, die von einer dünnen Haut überzogen sind.

    Giftig durch:
    Hitzeempfindliche Eiweiße als Träger der Giftigkeit.

    Symptome:
    Das Gift der Feuerfische enthält Komponenten, die heftigste Schmerzen und örtliche Gewebszerstörung hervorrufen können. An der betroffenen Extremität kann es kommen zu: Taubheitsgefühl, Schwellung, Rötung und Blasenbildung. In der Wunde verbleibende Stachel fördern Infektionen und behindern die Wundheilung. Allgemeine Symptome wie Übelkeit und Erbrechen sind vereinzelt beschrieben.

    Erste Hilfe:
    Wunde von Stacheln oder Geweberesten befreien und desinfizieren. Falls nicht sofort ärztliche Hilfe erreicht werden kann, Eintauchen der betroffenen Extremität für mindestens 30 Minuten in tolerierbar heißes Wasser (ca. 45 °C). Um Verbrennungen zu vermeiden, Kontrolle der Wassertemperatur durch gesunde Extremität oder Begleitperson. Weitere Therapie wie Schmerzbekämpfung, Blaseneröffnung und Tetanusprophylaxe durch Arzt.

    Vorsichtsmaßnahmen:
    Gefährdet sind vor allem Personen, die Rotfeuerfische im Aquarium halten. Diese werden vor allem durch unvorsichtiges Hantieren im Wasser gestochen.

    Literatur:

    * Junghanss T.; Bodio M.: Notfall-Handbuch Gifttiere. Thieme-Verlag 1996.


    Ich bin schon einige Jahre in Kontakt mit Reptilienhaltern aller Art. Dort ist es wirklich unfassbar wie Leute mit wirklich extrem schnellen und extrem giftigen Tieren umgehen udn wie diese untergebracht sind. Aber das nur am Rande.

    Auch wenn Kinder im Haus sind oder die Urlaubsvertretung sich um das Becken kümmert wo giftige Tiere
    schwimmen find ich es auch aus eigenem Interesse wichtig sich darum zu kümmen.

    Mich wundert weiterhin das man für einen Hund ab einer gewissen Grösse einen Sachkundenachweis
    benötigt und zB in NRW ohne weiteres eine Klapperschlane oder ähnliches halten darf.

    Ich werde mich und meine Familie auf jeden Fall schützen und auch entsprechende Hinweise platzieren.

    Mit der Notrufzentrale bin ich in Kontakt aber habe noch kein Feedback.

    Gruß,

    Marco

    Hallo zusammen,

    mich würde mal interessieren wir Ihr das Thema giftige Tiere so seht. Ins besondere geht es mir um giftige Fische wie z.B. Skorpionsfische , Blauringkraken etc.. Habt ihr euch bei einer der Giftzentralen angemeldet ? weiss der Hausarzt bescheid und evtl das nächste Krankenhaus ? Habt Ihr Hinweise in der Nähe des Aquarium oder Zentral in der Wohnung Haus etc ?

    Ich kenne das nur aus der Szene der Giftschlangenbesitzer. In keinem Forum der Meerwasser Aquarianer wird darüber richtig gesprochen. Ist das Thema ehr überbewertet ? oder sind wir alle Draufgänger ?

    Über eine rege Teilnahme würd ich mich freuen.

    Grüße,

    Marco

    Überraschung heute Nacht ! als ich mal wieder wach im Bett lag dachte ich mir ... geh doch nochmal im Becken auf
    Krabbenjagt .... und was sehe ich in der grossen Pilzleder sitzen ?? meinen Korallenwächter der mich rotzfrech anschaut als sei nichts gewesen. Also der ist auf jeden Fall noch da.
    Fehlen nur noch 2 Fische :smiling_face:

    da ich noch eine Bestellung offen ahbe habe ich der nun mal diese Krebsfalle zugefügt.
    Ich habe schon oft Nachts auf der Lauer gesessen aber nie was Krebsartiges gefunden oder nur gesichtet.
    Das LS habe ich ja "gebraucht" übernommen und auch weder beim Vorbesitzer noch beim Transport
    irgendwelche Krebsartigen Tiere gesichtet. Nun ja ich werde es halt mal testen.
    Aber wenn ein gut 9cm grosser Korallenwächter von einer Krabbe gefressen oder getötet wird dann muss doch die Krabbe
    schon ein bissel grösser sein !? oder ...
    Was noch sein kann ist dass die Fische an der Front oder an der rechten Seite über die Umrandung gesprungen sind und
    unser Hund diese vom Boden gefressen hat und ich dadurch keine Leichen finde. Glaub ich aber nicht wirklich denn
    die Fische müssten von der Wasseroberfläche gut 25cm überspringen. Für Ocellaris halte ich das für
    unwahrscheinlich und für die kleine Grundel auch. Der Korallenwächter könnte das geschafft haben.

    Die Fische sonst verstecken sich in den letzten Tagen oft atmen aber normal. Das verstecken führe ich auf
    die Arbeiten an der PVC Verrohrung zurück denn da musste ich oft ins Wasser langen usw.
    Die Fische sind aber auch fast wieder im "Normalzustand" und fressen ist noch nie ein Problem gewesen. Manchmal habe ich das Gefühl
    die Docs benötigen mal eine Diät :smiling_face:

    bleibt also nur das hoffen auf eine fette Krabbe in der Falle.

    gerade einen Händler gefunden der ein Tier "auf Lager" hat. Der frisst zur Zeit nur lebende Garnelen ...
    sicher schon mal besser als nichts oder ? nur woher im Kreis Neuss / Düsseldorf / Köln lebende Futtergarnelen bekommen ?

    ich bin mir unsicher ob es ein grüner ist.Einer ist wirklich fast schwarz und hat deutlich mehr Behaarung^.
    Der andere ist ehr rot / braun und hat rot / braun geringelte Arme.
    Dann habe ich mit einer grossen Monti noch einen blinden Passagier eingeschleppt der aber auch ehr grau/schwarz ist. Ganz gesehen habe ich ihn noch nie es schauen immer nur die Arme raus.
    Sollte ich die Sterne lieber abgeben ? na ja und machen die sich auch an ausgewachsene Korallenwächer ran ?

    also am Anfang lebende Guppys oder ähnliches zu besorgen ist kein Problem. Das mit dem extra Becken ist dann bei mir schon ehr ein Problem. Im TB ist kein Platz. Hmm das klingt nicht danach das es bei mri funktionieren würde. Grübel ... Wie gross muss das "Futtergewöhnungsbecken" denn sein. Beleuchtung spielt für den Fisch selber ja keine so grosse Rolle ...

    moin,

    na das klingt doch mal gut. dann werde ich mich nach aufdecken meines Problems mit "wohin verschwinden meine Fische" mal um einen Händler kümmern der frondosa liefern kann.

    Hallo zusammen,

    ich stehe aktuell vor einem Rätsel. Innerhalb 2 Wochen sind folgende Fische wie vom Erdboden verschluckt :

    1 x Amblygobius phalaena Grösse ca. 5cm Länge
    1 x Amphiprion ocellaris Schwarz ca.6 cm Länge
    1 x Oxycirrhites typus ca 9cm Länge

    Folgende "Fluchtwege" sind ausgeschlossen

    - das Verlassen des Beckens in den Ablaufschacht denn da sind keine Fische zu sehen
    - Technikbecken scheidet auch aus denn der Ablauf im Becken besitzt ein Sieb und der Notüberlauf hat bis auf einen Test noch kein Wasser gesehen
    - das rausspringen aus dem Becken da das Becken einen 23cm hohen Rand ohne Löcher besitzt
    zudem wurden keine Fische auf dem Boden gefunden auch hinter dem Becken liegt nichts
    - Pumen sind bis auf eine WB und die Rückförderpumpe keine im Einsatz

    weiterhin wurden keine toten Fische in der Deko oder im Becken gesichtet. Auch Fischteile oder Reste sind nicht aufgetaucht.

    Ich habe aber dunkel in Erinnerung dass Schlangensterne sich auch mal an Fischen vergreifen aber an solch grossen Tieren ? sonsige Fischfresser habe ich keine im Becken. Anneminen der Gattung Gigantea oder Blasenannemone habe ich aktuell auch nicht im Verdacht.

    Hat hier evtl einer einen Tip oder ähnliche Erfahrungen was das verschwinden von Fischen angeht ?

    Gruß
    Marco

    eine Frage habe ich dann doch noch :grinning_squinting_face:

    Dein Rhinopias frondosa ist der Wahnsinn. Überlege schon länger mir einen solchen Fisch zu gönnen.
    Leider findet man wenig über die Futtergrösse bzw welche Fische in sein Beutemuster fallen.
    Warum frage ich .. weil ich an meinen Clownis hänge und mir evtl noch Fahnenbarsche anschaffen möchte.

    Oder ist es einfach nur eine Frage wie gut ich den Kollegen fütter ???

    Gruß
    Marco