Beiträge von Martin Hi.

    moin,
    das mit dem sonderstatus der kanarischen inseln in der eu kommt dann noch hinzu. aber ist es wirklich mitlerweile so, dass man tiere aus der eu einfach so in die brd einführen darf, ohne einfuhrgenehmigung und ohne untersuchung durch einen veterinär? das wäre mir wirklich neu, wäre für mich aber natürlich super...
    martin

    moin bernd,
    wenn du dich da besser auskennst, lasse ich mich gerne belehren.
    aber soweit ich weiß, ist es verboten, lebende tiere (und tote, also z.b. als lebensmittel) jeglicher art (nicht nur einsiedler) zu importieren, soweit man keine erlaubnis irgendeiner art hat wie z.b. zum transport des eigenen haustieres u.s.w.. hat man dies nicht, muss man die tiere beim veterinär deklarieren. soweit ich weiß, sind da die bestimmungen innerhalb der eu nicht anders als gegenüber anderen importen von außerhalb der eu. es kontrolliert nur üblicherweise niemand.
    martin

    moin,
    ich würde das zwar auch so machen, rechtlich ganz unbedenklich ist es aber nicht, da man eigentlich auch innerhalb der eu nicht einfach tiere importieren darf. nun merkt das üblicherweise keiner, darum tut es jeder, aber würde ein zöllner in deutschland die finden, gäbe es wahrscheinlich auch ärger.
    auf den canaren gibt es übrigens zwei schöne kugelfischarten, die es sonst fast nirgends in europa gibt und viele andere tolle tiere des wärmeren atlantiks. wenn man da eine geschützte stelle zum schnorcheln hat oder tauchen kann, ist es der traum!
    martin

    moin leute,
    hier ist schon so lange nichts mehr geschrieben worden, daher wollte ich mal rumfragen, ob es hier noch einige wenige mittelmeeraquarianer gibt. und wenn ja: warum schreibt niemand mehr was? würde mich über erneuten austausch freuen! ich mach jetzt mal werbung:
    halte zur zeit z.b. diesen hier: http://www.kugelfischforum.de/forum/album_sh…php?pic_id=1061
    sowie diese hier: http://www.kugelfischforum.de/forum/album_sh…php?pic_id=1037
    und diesen hier: http://www.kugelfischforum.de/forum/album_sh….php?pic_id=964
    deen habe ich auch, aber im aquarium zeigt er nicht die atraktive färbung: http://www.kugelfischforum.de/forum/album_sh….php?pic_id=193
    bei mir sieht er eher so aus: http://www.kugelfischforum.de/forum/album_sh….php?pic_id=496
    den habe ich auch, mag ich aber niemandem empfehlen: http://www.kugelfischforum.de/forum/album_sh….php?pic_id=507
    naja, den hat ja so manch anderer auch, oder? http://www.kugelfischforum.de/forum/album_sh….php?pic_id=203
    hab auch noch einiges andere, aber noch keine fotos davon.
    alles fotos aus dem meer, teilweise cres in kroatien, teilweise manarola/italien und lagos/portugal (kein mittelmeer ;))
    also: meldet euch, wenn es euch noch gibt!
    martin

    moin markus,
    und danke für die antwort:

    Zitat

    Original von Preciousx

    -Unausgewogene Beckenbiologie
    -Phospatdepots im Gestein/Bodengrund
    -Spurenelementeüberversorgung
    -Lichtspektrum, Lebensalter der Beleuchtung

    um nur einige zu nennen.

    Abhilfe?

    - Bemühen der Suchfunktion bezüglich Fadenalgenproblemen
    - Überprüfung aller chemischer und technischer Parameter
    - Ggf. Einsatz von Fressfeinden, Adsorbern etc.

    leider hilft mir das nur bedingt:
    die suchefunktion habe ich natürlich schon vorher genutzt aber es gibt keine konkrete antwort auf meine frage, zumindest habe ich keine gefunden.
    die chemischen und technischen parameter habe ich, soweit mir möglich, überprüft.
    fressfeinde sind auch so ein problem: da es sich um ein subtropenbecken handelt, komme ich erst im nächsten sommerurlaub wieder dazu, mir welche besorgen zu können.
    einzige ausnahme: ich habe mir schon ein paar schnecken besorgt, die in einem meiner anderen becken sehr gut algen fressen. leider sitzen sie hier nur in einer ecke und bbewegen sich kaum und fressen kaum algen, woraus ich schließe, dass es sich teilweise um giftige algen (saxitoxin aus dinoflaggelaten?) handeln könnte.
    das mit dem phosphat im bodengrund/gestein hatte ich auch schon überlegt. allerding hatte ich das algenproblem schon in meinem alten becken und gerade darum damals neue steine besorgt und ein neues becken eingerichtet. es kann natürlich sein, dass ich zum zweiten mal schlechte steine bekommen habe.
    wie könnte ich das testen?
    martin

    moin,
    ich habe in einem meiner subtropenbecken nun schon lange eine algenplage.
    es handelt sich wohl um eine grünbraune fadenalge, die zusätzlich noch von einer (wahrscheinlich) schmieralge überwuchert wird.
    ich habe vor einiger zeit nitrat und phosphat gemessen und beides war nicht nachweisbar. da ich mir das nicht vorstellen konnte, habe ich mir heute wieder zwei tests, nun von einem anderen hersteller gekauft und noch mal gemessen. auch hier waren nur kleinste mengen nachweisbar:
    phosphat: kleiner als 0,02 mg
    nitrat: 0,5 mg (könnten auch 0,7 mg sein, schwer ablesbar)
    nun wundert mich, dass diese algen immer wieder nachkommen, trotz dieser niedrigen nährsalzmengen.
    ich sauge ein mal die woche ca 10% des wassers ab und damit auch immer einen großen teil der algen. ich nutze osmosewasser mit angeschlossenem reinstwasserfilter (kohlefilter, vorfilter und silikatabsorber gerade wieder neu) , silikat ist nicht nachweisbar.
    hat jemand ne idee oder nen guten tip?
    mehr schlechte als rechte bilder der algen gibts hier (die ersten fünf bilder): http://www.kugelfischforum.de/forum/album.php?user_id=5
    danke im voraus!
    martin

    moin,
    mich würde interessieren, was aus den barschen geworden ist.
    ich habe diese art noch nie im mittelmneer gesehen. hast du sie im tieferen wasser gefangen?
    außerdem: die teile werden ja riesig! in was für einem becken hälst du die? kühlst du das wasser? was fressen die bei dir? ganze fische?
    tolle teile! hätte ich auch gern!
    martin

    moin,
    ich vermute jetzt einfach mal, dass das von art verschieden ist. meine mittelmeerkrabbe jedenfalls geht zwar nicht aktiv in meine wachsrose. es kommt aber mindestens 20 mal am tag vor, dass sie sich genau durch spalten zwängen muss, wo tentakeln runterhängen und dass sie daher an denen hängen bleibt. das alles scheint ihr gar nichts auszumachen, nur wenn es zu viele tentakeln auf ein mal werden und die anemone solche kraft anwenden kann, dass es der krabbe zu gefährlich wird, zieht sie sich schnell zurück.
    martin

    moin thomas,

    Zitat

    Original von Acanthops

    ich weiss nicht, ob dir das vielleicht nicht bewusst ist, aber so ein Forum ist nicht nur dazu da, für sich selbst etwas herauszuschlagen, sondern die Beiträge sollten eigentlich anderen Leuten, die vielleicht mal ein ähnliches Problem haben, helfen.
    Dein "Moin, hat sich erledigt" ist da nicht besonders hilfreich, sondern vermittelt nur den Eindruck, dass es dir nur um dich geht und fertig!

    Daher wäre es angebracht gewesen, wenn du in wenigen Worten einfach mal geschildert hättest, wie du das Problem gelöst hast, so dass andere in Zukunft vielleicht auch mal davon Nutzen haben können, wenn sie vor dem gleichen Problem stehen... !

    du kannst dir ja mal den link in meinem avatar ansehen! dann wirst du sehen, dass ich sehr viel zeit dafür aufwende, anderen leuten zu helfen. daher ist es mir gelinde gesagt egal, was ich dir für einen eindruck vermittel. auch was angebracht ist, entscheidest zum glück nicht du allein.
    wenn du also etwas wissen möchtest, kannst du auch einfach fragen. das find ich persönlich angebrachter als hier gleich drauf los zu meckern...

    zu deiner frage: es lässt sich schlecht erklären, aber es gibt beim eintritt des rohres in den hangon eine "mutter", die man lockern oder fester anziehen kann. zieht man sie zu fest an, schäumt das teil weniger, lässt man sie zu locker, läuft wasser aus. stellt man sie ganz genau richtig ein, läuft alles wunderbar. wirklich verstehen tu ich diese funktion nicht, aber so funzt es.
    martin

    moin leute,
    ich habs zwar schon im händlerbereich gepostet, aber vielleicht kennt ja auch einer von euch nicht-händlern mein problem und kann mir helfen, daher hier noch mal ne kopie:

    ich habe schon seit einiger zeit einen biostar flotor in einem meiner becken. seit einiger zeit passiert mir wiederholt, dass das teil zwar weiter ansaugt, aber so wenig luft angesaugt wird, dass kaum noch schaum entsteht. ich glaube, dass auch die pumpleistung dann etwas abnimmt.
    bisher habe ich das teil dann immer gründlich gereinigt (manchmal mehrmals hintereinander, weil ich nie feststellen konnte, wo das teil verstopft war) und dann ging es irgendwann wieder.
    heute nun habe ich das teil drei mal komplett auseinander und wieder zusammen gebaut und nun drehe ich gleich durch, weil es immer noch nicht richtig läuft.
    hat jemand ne idee, woran es liegen könnte/ was ich machen kann?
    danke im voraus!
    martin

    moin,
    ich habe schon seit einiger zeit einen biostar flotor in einem meiner becken. seit einiger zeit passiert mir wiederholt, dass das teil zwar weiter ansaugt, aber so wenig luft angesaugt wird, dass kaum noch schaum entsteht. ich glaube, dass auch die pumpleistung dann etwas abnimmt.
    bisher habe ich das teil dann immer gründlich gereinigt (manchmal mehrmals hintereinander, weil ich nie feststellen konnte, wo das teil verstopft war) und dann ging es irgendwann wieder.
    heute nun habe ich das teil drei mal komplett auseinander und wieder zusammen gebaut und nun drehe ich gleich durch, weil es immer noch nicht richtig läuft.
    hat jemand ne idee, woran es liegen könnte/ was ich machen kann?
    danke im voraus!
    martin

    moin leute,
    hier war ja schon lang nichtss neues mehr. hält denn hier niemand mehr subtropen?
    hier jedenfalls ein paar bilder von meinen neuesten tieren im mittelmeerbecken, einer anemonengrundel, einem gestreiften einsiedler mit symbioseanemone, sowie bilder meiner schon älteren erdbeerose und der wachsrose. wens interessiert, der kann sich ja auch ältere bilder meines subtropenbecken und unterwasserfotos von verschidenen stellen im mittelmeer und im südlichen atlantik angucken:
    subtropen im kugelfischforum

    martin

    moin,
    wenn er ihn gut zu fassen kriegt, frisst er ihn auch. allerdings stellen sich die meisten seeigel da ja recht schlau an, so dass diese kugelfische nicht drunter kommen. was man aber oft sieht, ist dass sie ihnen die spitzen anknabbern. in einem großen becken mit mehreren seeigeln kann sich das so gut verteilen, dass das problemlos nachwächst. ob das auch bei einem einzelnen so funzt, weiß ich nicht.
    martin

    moin leute,
    ich verlinke mal in mein forum, in dem eine frage zu einem schwer erkrankten meerwasserkugelfisch gestellt wird. die bilder zeigen schon einiges. hat jemand eine idee, was das sein könnte und weiß jemand eine gute website zur fischkrankheitsdiagnose, die ich ihm empfehlen könnte? abgesehen mal davon, dass solche ferndiagnosen natürlich immer schierig sind...
    danke euch im voraus!
    martin
    arothron hispidus mit degeneriertem maul

    moin jonas,

    Zitat

    Original von JonasStratmann
    Hallo,

    es wird zeit, dass ich etwas finde. Der Kollege vergreift sich an meinem Schlangenstern.
    Denke er frisst in den Abendstunden Schnecken im Riff. Habe zumindest nicht das Gefühl dass er dünner wird.

    Gruß Jonas

    schlangensterne gehören ja auch zu seiner hauptnahrung in der natur. das wird wohl auf dauer nicht gutgehen.
    martin

    moin,
    die art ernährt sich in der natur vor allem von algen, seescheiden, korallen, stachelhäutern und mollusken.
    zur eingewöhnung würde ich ihm daher vor allem verschiedene lebendfuttersorten geben. versuchen kann man auch süßwasserschnecken (oder meerwasserschnecken, denen man vorher das haus zerstört). muschelfleisch kann auch gehen.
    mein canthigaster (andere art) hat sich damals am anfang auch zuerst alle röhrenwürmer und dann alle borstenwürmer geholt. süßwasserwürmer und wurmähnliches (tubifex, rote und weiße mückenlarven) sowie an land lebendes (regenwürmer, enchyträen) könnten daher auch ne idee sein. auch hier alles lebend geben!
    viel glück!
    martin

    moin,
    eine sache fällt mir noch so spontan auf: wenn die angaben in deinem avatar noch stimmen, sind die fische ja in einem extrem kleinen becken. die art wird ja aber weit über 10 cm groß und ist ja auch recht schwimmfreudig. könnte es sein, dass sie einfach aufgrunddessen langsam anfangen zu kümmern?
    martin

    moin sandro,
    die art frisst je nach jahreszeit teilweise sehr große teile an algen, im sommer kann das mehr als die hälfte ihrer gesamtnahrung ausmachen. kannst es ja mal mit verschiedenen getrockneten algen ausprobieren, sowie mit algenfutter...
    ob es ihnen aber deswegen so schlecht geht, kann ich dir nicht sagen.
    das becken ist ungeheizt?
    martin

    moin,
    auch die wissenschaft bestätigt das:

    "Easily identified by 4 distinct black saddles evenly distributed over black between eyes and caudal peduncle. Middle 2 tapering to stripe on belly, first curving over front of pectoral-fin base. Adults become heavily spotted and develop numerous thin lines over snout and chin. Males with iridescent green lines radiating from behind eyes." (Kuiter 1996, S. 420)
    martin