Beiträge von Millenniumpilot

    Hallo Ihr,

    ich hatte auch eine ganze Weile ein Reefpack 200. Also laut war er bei mir nie. Was man hörte war nur das Blubbern. Eventuell übertragen sich irgendwelche Vibrationen auf die Seitenscheibe.
    Ich würde mal die Pumpe etwas einlaufen lassen. Durch den Schmierfilm wird die Pumpe wahrscheinlich mit der Zeit etwas leiser. Ich glaube mich zu erinnern, daß ich anfangs auch leichte Dröhngeräusche hatte.

    Gruß Dirk

    Hallo Stefan,

    meine ehrenbergi (jedenfalls weis ich jetzt anhand Eurer Fotos, daß es eine ist) hat seit ca. 8 Monaten solch einen Tochterpolyp an ihrer Unterseite des Schirmes. Der wächst aber nicht weiter und fällt auch nicht ab. Wenn ich mir dagegen anschaue, wie schnell eine neue ehrenbergi aus abgeschnittenen, am Stein übrig gebliebenen Fußresten nachwächst, zweifle ich langsam, daß dieser Polyp der Vermehrung dienen soll.

    Gruß Dirk

    Hallo Karsten,

    ich habe seit ca. 3-4 Monaten einen gebrauchten Deltec. Mit der Abschäumleistung bin ich zufrieden, bricht auch nicht so stark und lang beim Füttern zusammen wie mein vorheriger Innenabschäumer.
    Am Anfang hatte ich wegen Brummgeräuschen die Lager getauscht. Mittlerweile fängt er aber wieder an etwas lauter zu werden. Die Gummilager kosten aber nur wenige Euro.
    Eventuell ist aber auch der ganze feine Dreck dran schuld, der sich so im Filter absetzt.
    In der Zwischenzeit habe ich nur einmal eine Komplettreinigung gemacht, ansonsten wird halt nur der Topf entleert. Für die Filterkammer wäre noch der zusätzlich erhältliche Filtereinsatz praktisch. Wenn Du lange dünne Finger und Kabelbinder hast, kannst Du daber die Filtersäckchen auch so in der Kammer versenken.
    Anstatt der großen Plexiglasplatte am Wasserauslauf habe ich ein 40er Rohr montiert. Das sieht dann etwas weniger störend aus im Wasser. Kann auch gerne mal ein Foto versenden.

    Gruß Dirk

    Hallo Günter,

    bei mir lag damals noch ein Zettel bei, was beim ersten Wassermachen zu beachten ist.
    Hast Du den Kohlefilter separat durchgespüllt? Also den Schlauch zw. Ausgang Kohlefilter und Membran an der Membran lösen und solange Wasser durchlassen, bis das Wasser nicht mehr schwarz ist. Dann Schlauch wieder verbinden und mindestens 20 Liter Osmosewasser anfertigen. DANN nochmals messen :winking_face:

    Gruß Dirk

    PS: habe mir mal gerade die aktuelle Anleitung von IEM gesaugt, dort steht leider nichts über diese Punkte mehr drin.

    Hallo Günter,

    ich hatte damals auch leichte Probleme und habe auf meine Anfrage hin diese Antwort erhalten:

    > Je länger die Anlage in Betrieb ist, desto besser werden die Werte. nach
    > 2-3 Stunden sollten Sie optimale Werte erhalten.

    so war es dann auch. Wobei deine Werte wirklich extrem hoch sind. Wieviel Liter hast Du den schon durch?

    Gruß aus Berlin
    Dirk

    Hallo Kay,

    dann schaue mal hier:

    https://www.marinshop.de/shop/index.php…2faf9abc456d412

    diese habe ich auch gekauft, aber nicht im Einsatz (für einen befreundeten Aquarianer, welcher sich es dann aber doch anders überlegt hat :loudly_crying_face: )
    Diese könntest Du von mir haben (weis oder klar, habe beide), weis aber nicht, ob es sich mit dem Versand lohnt. Aber Päckchen müsste ja ausreichen, also 10€ inkl. Versand. Immer noch preiswerter als im Shop :winking_face:

    Gruß Dirk

    Hallo Alex,

    ich wollte einfach den PH-Wert des AQ-Wassers messen, nix Kalkreaktor. Die Farbtöne meines bisherigen Tests kann ich immer kaum unterscheiden, ausserdem sind Zwischenwerte immer zu schätzen, also wäre dieser PH-Messer schon eine Vereinfachung und viel genauer.

    @ Armin: ich bin davon ausgegangen, das eine automatische elektronische 3Punktkorrektur schon besser ist als das ständige Drehen an einem Poti. Einfach in die 3 Eichlösungen halten und gut ist. Bei meinem bisherigen Gerät mit externer Elektrode, Schraubenzieher und 2Punktkalibrierung benötige ich einen halben Abend zur Kalibierung (Übertrieben ist ja nicht gelogen :grinning_squinting_face: ), daher habe ich es viel zu selten eingesetzt. Jetzt ist eh die Elektode langsam hin, also steht ein neues Gerät an.

    Warum sollen diese Geräte ohne externe Elektrode nichts taugen? Wie genau muß den solch ein Gerät anzeigen können um die Qualität meines AQ-Wassers zu beurteilen? Genauer war mein Gerät mit externer Elektrode eigendlich auch nicht. Und besser als die Schätzeisen, sprich Farbtest sind sie doch allemal - oder?????

    Gruß Dirk

    Hallo Mathias,

    auch auf die Gefahr hin, mich hier zum Deppen zu machen. Genau diese Frage habe ich Dir doch schon vor Tagen beantwortet. Weitere, was die Zahlenwerte betrifft ähnliche Angaben, wirst Du auch über die Forum-Suche finden können.
    Ich glaube langsam, Du irgnorierst alles was ich schreibe :loudly_crying_face:
    Dann kann ich mir die Mühe sparen.

    Welches Leitwertmessgerät?

    Gruß Dirk

    Edit: Hallo Andy. Ich wechsel das Harz viel früher! Ich kann innerhalb weniger 10-30 Liter einen signifikanaten Anstieg des Leitwertes erkennen - ein sicheres Zeichen, das das Harz erschöpft ist. Ansonsten würden nicht so plötzlich so viele "Ionen" durchrauschen. Da spielt dann der Absolutwert keine Rolle mehr.

    hallo Matze,

    sei mal ehrlich - würdest Du solch einen Klopper in ein Nano stellen wollen? Egal ob hochkant oder waagerecht! Ich hatte mir das Ding selber für mein damaliges 60L-Becken angeschaut.
    Aber es soll von DeBary die kleinste UVC auch als HangOn geben. Hatte ich mal in einem Flyer gesehen.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    ich suche seit einiger Zeit einen für mich geeigneten PH-Wert Messer und bin beim Stöbern auf ein Gerät von ELV gestoßen:

    pH-Meter mit Dual-Display: Artikel-Nr.: 68-697-45
    http://www.elv.de/pH-Meter-mit-D…tail2_15129/b_1

    mich fasziniert die automatische Dreipunktkalibrierung, kein ständiges hantieren mit einem Schraubendreher mehr :loudly_crying_face:
    Reicht eine Genauigkeit von +/- 0,2 PH für die tägliche Arbeit am AQ aus?
    Mich verwundert an diesem Gerät nur die relativ ungenaue Temperaturmessung von +/- 1°C, das sollte doch eigendlich in der heutigen Zeit viel besser gehen. Ich würde das Gerät gerne auch für die Temperaturmessung im Becken oder beim Salzwasser ansetzen verwenden. Reicht dafür diese Genauigkeit aus?

    Kennt schon jemand dieses Gerät?
    Bin auch für Alternativen offen. Die Geräte von Hama werden ja auch ab und an genannt. Kann da jemand ein Gerät explizit empfehlen?

    Gruß Dirk

    Hallo Matthias,

    ich kann Dir den Leitfähigkeitstester PWT HI 98308 empfehlen. Misst sehr schnell, komfortabel und ausreichend genau.
    Bei frischem Mischbettharz MB20 messe ich zw. 0 ... 0,1µS, bei fast verbrauchtem Harz ca. 1,5..2µS, welches dann innerhalb weniger 10-30 Liter auf >3µS hoch geht. Dann ist es Zeit für mich zum Tauschen.
    Ob das Gerät nun auf 0,2µS genau anzeigt oder nicht ist mir egal - ich kann eine eindeutige Tendenz feststellen und dies reicht mir. Ich merke z.B. auch ganz genau, ob ich den Filter fest genug zugedreht habe oder nicht. Dann habe ich nämlich erhöhte Werte. Also ein durchaus praktisches Gerät. Kostet so ca. 60€.


    Gruß Dirk

    Hallo Torsten,

    möchte nicht Deinen Thread stören, meine Bemerkung lag aber nach den Beobachtungen aus dem Nachbarthread sowas von auf der Hand,... :grinning_squinting_face: Ich hoffe, Du hast das kleine Späßchen verstanden!

    Aber was ich nicht verstehe, vorallem, da es extra hervorhebst! Du schreibst:
    "Aber es gibt hier eben auch Aquarianer, die HANDELN wenn Algen auftauchen und nicht jammern und etwas mit Wundermittelchen probieren."
    Eigendlich hatte ich jetzt aus dem Nachbarthread die Information herausgezogen, gerade NICHT zu handeln - einfach abzuwarten. Was den nun?

    Gruß aus Berlin
    Dirk

    PS: sage bitte Bescheid wenn die neuen Becken fertig sind. Wäre mal wieder ein willkommender Anlass zu einer Fahrt nach Stralsund :thup

    Hallo,

    ist IMHO nicht ganz richtig: der FI vergleicht die Ströme zw. Phase und Nullleiter. Bei einer Differenz geht dieser davon aus, daß irgendwo Strom fälschlicherweise woanders abfliest, also zb. durch unseren Körper nach Erde und löst daher aus. Bei einem Stromfluß durch den Schutzleiter kommt so glaube ich die Sicherung, nie der FI.

    Gruß Dirk

    HAT DA JEMAND JEHOVA GESAGT? :grinning_squinting_face:


    Hallo Dole,

    ich denke mal, Du hast Deinen Erfahrungsbericht sehr sachlich geschrieben, bietest also wenig Angriffsfläche. Ich bewundere Deine Geduld und hoffe auf Hilfe aus dem Forum für Dich.
    Da ich auch über einen Umstieg auf RK nachdenke, werde ich Deinen Thread mal aufmerksam verfolgen.
    Sorry, daß ich nicht anderweitig weiterhelfen kann. Obwohl: ich habe auch Cyanos ohne Riffkeramik :ylol

    Gruß aus Berlin
    Dirk

    Hallo Hans-Werner,

    wunderschön, ich nehme einen der Ableger !!! :grinning_squinting_face:

    Gruß Dirk

    PS: welche Temperatur hast Du im Becken, daß sie so ihre Polypen rausstreckt?
    Ich habe seit 9 Monaten keinerlei Polypen auf meinen 2 Pilzleder gesehen und seit 2 Tagen die bisherige konstante Wassertemperatur von 27° auf 25° gesenkt. Seitdem zeigen alle Korallen, egal ob Weichkorallen, SPS oder LPS extrem Ihre Polypen, von einem Tag auf den anderen!!!! Ich dachte bisher eigendlich, 27° wären OK?!

    Hallo,

    ausser der Förderpumpe befindet sich bei mir nichts weiter im Vorratsbehälter. Bei mir reicht das Wasser für 10-14 Tage. An warmen Sommertagen merke ich nach dieser langen Zeit beim Auffüllen einen ganz leichten "Geruch", so nach warmen, abgestandenen Wasser. :grinning_squinting_face:
    Dann wird der Rest weggeschüttet, der Eimer ausgewaschen und eine eventuell leichte Schmierschicht abgewaschen.
    Zur kalten Jahreszeit bemerke ich auch nach 3 Wochen keinerlei Gerüche oder eine Bakterienschicht.

    Also: ruhig so stehen lassen

    Gruß Dirk

    Hallo Max,

    was fütterst Du den für Algen? Mein Hawai-Doc frißt z. B. keine Wakame (Ultra-Wakame, also nicht irgendetwas gewürztes aus dem China-Shop), dafür aber gerne Nori-Algen.
    Wo hast Du die Klammer befestigt? Mein Doc geht nicht an die Klammer, wenn diese höher als die halbe Beckenhöhe befestigt ist. Ist denen wohl zu nahe an der Wasseroberfläche. Keine Ahnung warum.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    dank für Eure Tips.
    Bei den Tabletten hat mich eben meine Frau gaaanz schief angeschaut - aber wenns hilft :grinning_squinting_face:

    Nicht lachen - noch eine letzte Frage, dann gebe ich ruhe :yrf
    In welcher Höhe habt Ihr üblicherweise den Topf zu hängen? Bei mir sind es im Augenblick 5,5cm, die Schaum-Wasser-Grenze ist aber noch ca. 1cm drunter, daher versifft auch immer der Schacht. Ich hatte jetzt gedacht, den Topf soweit abzusenken, das die Wassergrenze im Topf ist und dadurch nur dieser verdreckt. Das dann zu Nasse abschäumen wollte ich durch weiteres Schließen der Luftzufuhr verhindern. Ist dies der richtige Weg?

    Tsumi: dank nochmals für den tollen Schäumer. Habe mich diesmal nicht ärgern müssen :thup

    Gruß Dirk

    Hallo Claudia,

    worauf aber der Link von Tim auch hinweist :grinning_squinting_face: , ist das das Teil bei Pearl ca. 9€ und bei Tunze >60€ kostet. :loudly_crying_face:
    Nur ob beim Originalteil schon eine weiterverwendbare Mimik zur Beckenrandbefestigung vorhanden ist, konnte ich nicht erkennen. :loudly_crying_face:

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    habe am Samstag meine neuen Lager und Achsen bekommen, erstmal aber nur die Lager ausgetauscht. Vorher waren schwarze Gummilager drinnen, welche optisch noch gut aussahen, jetzt sind die roten Gummilager drin. Der Schäumer ist wie ausgewechselt und Wohnzimmertauglich. Hätte nie gedacht, daß ein einfacher Lagertausch so gewinnbringend ist. Wobei "einfach" etwas untertrieben ist. Bin mit meinen dicken "Männerhänden" kaum bis zur Pumpe gekommen und habe daher fast 1h gebraucht die Pumpe wieder ordendlich in den Ansaugstutzen zu bekommen. :baby:
    Der Tip mit den neuen Lagern war also Goldwert.

    Hat von Euch MCE600-Besitzern noch jemand einen Tip zum Abschäumertopf reinigen?
    Bei meinen bisherigen Schäumern reichte ein Auskippen, kurz Durchspülen und abwischen.
    Durch den stark verwinkelten Topf bekomme ich diesen kaum sauber und muß alles mit den Fingern abwischen. Man kommt nichteinmal in jede Ecke. Das kann ich einer Urlaubsvertretung kaum zumuten. Vorallem bei diesem Gestank fast doch keiner freiwillig da rein :grinning_squinting_face:
    Hättet Ihr da auch noch einen praktischen Rat für mich?

    Gruß Dirk

    Hallo Claude,

    ja bitte, bitte!!!!

    Neben dem Licht natürlich, vorallem auch etwas zur Wärmeentwicklung.
    Hast Du die Lampe nur im Shop oder auch selber schon im Einsatz?

    Gruß Dirk

    Hallo Armin,

    Zitat

    Original von Armin Glaser
    - Längere Aufbewahrung empfiehlt sich eher für Osmose- als für Meerwasser, da die im Osmosewasser entstehenden
    Bakterien mit großer Wahrscheinlichkeit durch die Zugabe von Meersalz abgetötet werden, die in Meerwasser
    entstandenen aber im Aquarium weiterleben.

    Dank für den Tip. Dann werde ich mal meine Bevorratung von Salz- wieder auf Osmosewasser umstellen. Dann bin ich wohl von falschen Annahmen ausgegangen. :yrf

    Gruß Dirk

    Hallo Stefan,

    ich habe die Pumpe noch nicht auseinander genommen. Ich habe gehofft, daß die verwendete Pumpe immer die gleiche gewesen, nur später die Gummilager durch gleichgroße Keramiklager ausgetauscht wurden. Diese also 1zu1 austauschbar sind. Ich habee die Anleitung so verstanden, daß die Gummilager nach dem Ausbau nicht mehr wiederverwendbar sind, ich diese also nicht mal schnell ausbauen und eventuell ergebnislos in einen Aquariumladen rennen kann.
    Daher habe ich die Pumpe bisher noch nicht angefasst. Sonst stehe ich eventuell ohne funktionierende Pumpe da. :loudly_crying_face:

    Gruß Dirk

    Hall Ihr,

    ich hoffe, ich klaue jetzt dem Artur nicht seinen Thread. :yrf

    Aber wie es es eigendlich, wenn man es genau anders herum handhabt?
    Ich setze mir immer 2 Fässer mit insgesamt 100 Liter an und lasse diese dicht verschlossen an einem relativ kühlen und dunklen Platz ohne Umwälzung stehen. Dieses Salzwasser reicht bei mir dann für 3-4 Wochen. Bisher habe ich keine Probleme mit diesem "abgestandenen" Salzwasser gehabt. Keinerlei Trübungen, Ausfällungen o.ä., konnte bisher keine Bakterienrasen entdecken, das Wasser stinkt auch nicht :grinning_squinting_face:
    Ich denke mir, daß das angesetzte Salzwasser unempfindlicher gegen bakterieller Verunreinigung ist, als die Lagerung von reinem Osmosewasser - oder!?
    Sollte ich damit aufhören und das Salz erst kurz vor der Verwendung zuführen? Gehen mir durch die lange Lagerung irgendwelche Inhaltsstoffe verloren?

    Gruß Dirk

    Hallo Steffan,

    wenn ich in Mathe richtig aufgepasst habe (Liter vs. Kubikmeter), dann habe ich ja noch eine Menge Luft nach oben. Dann werde ich noch nicht tauschen. Meine 10"-Gehäuse sind leider nur rein weiss, also undurchsichtig. Ich habe leider noch kein passendes preiswertes Klargehäuse finden können. Aber so schlimm stelle ich mir das Aufschrauben um mal Nachzuschauen aber auch nicht vor.

    Horst: schön, daß ich helfen konnte. Dort habe ich auch meine Ersatzfilter her, aber auch die 10"-Gehäuse mit Filtermedien. Die dafür passenden Filtereinsätze sind preiswerter als die Inlinekartuschen, durch die größere Filtergröße ist gleichzeitig aber auch die Standzeit höher. Also 2 Vorteile auf einmal :winking_face:
    Wenn ich aber vor dem Kauf der 10"-Technik gewusste hätte, daß die Inlinefilter dort so preiswert sind, hätte ich mir den Umbau wahrscheinlich gespaart. Alle Jahre mal für 8€ einen neuen Filter ist ja echt nicht erwähnenswert.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    Armin

    gerade der Kohlefilter macht mir sorgen, da man ihm den "Verschleiß" nicht ansieht, dann aber plötzlich das Clor durchbricht und mir die Membran zerstört. Aber wenn Du sagst, der hält "ewig" :winking_face:
    Da ich aber an die 1500, oder auch genannten 1800 Galonen fast ran bin, werde ich dann noch mal das nächste mal den Feinfilter aufschneiden und mir mal anschauen. Der Druck an der Membran ist bisher noch nicht runter gegangen.

    @ Horst

    schaue doch mal auf die Seite von Waterpilot - kennst Du doch :winking_face:
    Dort gibt es die Inline Vor- und Kohlefilter für jeweils < 8€. Das ist doch das, was Du suchst.

    Ich habe meine UOA sogar auf 10"-Filtergehäuse umgebaut und werde nach dem Aufbrauchen der Inlinefilter auf diese umstellen. So muß ich die Filter dann nicht unwiderruflich aufschneiden und im Endeffekt zu früh tauschen, sondern kann die Filter aufschrauben und kontrollieren.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    ich benutze seit einem Jahr eine Osmoseanlage und bin am grübeln, ob langsam an ein Wechsel von Fein- und Kohlefilter zu denken ist. In der Anleitung steht Lebensdauer 6-12 Monate, aber keine Angabe der Literleistung. Meine Anlage läuft nur alle 4 Wochen und hat bisher 1200Liter Reinstwasser produziert, also sind bei meinem Abwasserverhältnis von 1:2,5 ca. 4200 Liter durch die Filter geflossen, die Spülungen noch nicht mitgerechnet.
    Wie rechnen den die Hersteller der Osmoseanlagen? Gehen diese vom täglichen 24h Betrieb aus? Dann hätte ich ja noch viele Jahre Zeit mit dem Austausch der Filter. Ich möchte den Feinfilter (Einweg) nicht umsonst aufschneiden um zu schauen, ob dieser schon drann ist. Beim Kohlefilter ist ja IMHO keinerlei Kontrolle auf Verbrauch möglich.
    Ich hatte mal auf einem anderen Kohlefilter eine Lifetime von 1500Galonen gelesen, das wären dann wohl ca. 5000 Liter. Daher könnte ich also langsam :winking_face:
    Also, wann tauscht Ihr die Filter?

    Gruß Dirk