Beiträge von Millenniumpilot

    Hallo Michael,

    Zitat

    Original von Michael K.
    ich habe weniger ärger als mit dem optischen sensor.

    das mußt Du mir mal bitte erklären :winking_face: :grinning_squinting_face:
    Was für Probleme hattest Du den während der 3 Jahre Betriebszeit mit dem opt. Sensor?
    Warum ist ein Provisorium aus einem Schwimmerschalter besser als eine Kombination aus Schwimmer und opt. Sensor? :wink

    Gruß Dirk

    Hallo Michael,

    das verstehe ich nicht ganz. Hätte der Osmolator nicht nach spätestens 10 Minuten abschalten müssen oder der Schwimmerschalter reagieren?
    Ausserdem sagen Deine 6 Monate mit der Bastellösung garnichts aus, der optische Sensor ist auch erst nach 3 Jahren ausgefallen. Das ist die 6fache Betriebsdauer :grinning_squinting_face:
    Warum hast Du das eigendlich gute Abschalt- und Sicherheitskonzept kastriert und nicht versucht, den opt. Sensor ersetzen zu lassen? Ausfallen kann immer mal ein elektonisches Teil. Aber Deine jetzige Lösung ist auch nicht sicherer. Im Gegenteil, wird Schwimmer ist anfälliger.

    Gruß Dirk

    Hallo,

    nachlassen tut er schon mit der Zeit. Das merke ich daran, daß ich den Topf immer tiefer in den Schäumer stecken muß. Anfangs steht der Topf bei bei so ca. auf halber Höhe und nach 2-3 Monaten muß ich ihn ganz absenken. Wenn mir das dann auch nicht mehr reicht, wird der gesamte Schäumer kurz entfernt, der Schmoder ausgekippt, mal mit der Badewannenbrause rein und auch mal einige "3. Zähne"-Reinigungstabs für 15 Minuten einwirken lassen. Dies mache ich also ca. alle 3 Monate. Ausser der Einwirkzeit der Tabs ist das eine Sache von 10min.
    Den Topf kippe ich alle 2-4 Tage aus und gehe mal mit der Zahnbürste meines Sohnes rüber :winking_face:

    Ich habe noch ein älteres Modell, dessen Pumpe ist leider nur "beinahe" wohnzimmertauglich. In der Nacht ist ein permanentes leichtes Brummen in der Wohnstube zu hören. Am Tage fällt es neben den üblichen Umgebungsgeräuschen kaum auf. Und ich bin eigendlich sehr geräuschempfindlich. :winking_face:
    Die neuen Pumpen sollen noch viel leiser sein.
    Empfehlen würde ich aber auf allen Fälle eine Schalldämpfer für den Lufteinzug.

    Gruß Dirk

    Hallo,

    Zitat

    Original von xray
    oder ich brauch nen 700 liter becken :ylol

    also ich an Deiner Stelle würde die Change ergreifen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Spaß beiseite: solltest Du wegen dem Verdünnen irgendetwas erfahren, würde mich mich über eine kurze Info freuen. Man lernt ja nie aus.

    Gruß Dirk

    Hallo,

    Zitat

    Original von xray
    und da ich eh noch kanäle frei hab...

    na wenns dann soooo ist :grinning_squinting_face:
    Trotzdem bleibt die Frage mit dem Verdünnen. Nach meinen Infos ist nach der Gabe einer Jodlösung ins Becken schon nach wenigen Stunden nichts mehr vom Jod vorhanden.
    Jetzt kann es entweder so schnell "verbraucht" werden oder es ist im Wasser nicht stabil.
    D.h. das Verdünnen und die Gabe über 30 Wochen ist eventuell garnicht machbar.
    Frage mal diesbezüglich die Fachmänner Martin und Armin.

    Gruß Dirk

    Hallo,

    entschuldigt bitte mein reinplatzen :wink

    Ich fände für solche Mengen und Intervalle die Verwendung einer Dosierpumpe overkill.
    Wer eine Grotech einsetzt, hat doch bestimmt auch eine Nachfüllautomatik für das verdunstete Osmosewasser.
    Kann man solche Mittel nicht auch in diesem Vorratsbehälter auflösen und ins Becken befördern?
    Die täglich/wöchentlich verdunstete Wassermenge ist ja meist relativ konstant. Im Sommer halt mehr, dafür wird halt weniger davon ins Osmosewasser getan.

    Wobei nach meinen Infos das Jod doch schnell verfliegt. Kann man es überhaupt mit Osmosewasser verdünnen und über einen längeren Lagerzeitraum im Vorratsbehälter (egal ob Grotech oder Osmolator) langsam dosieren?

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    leider hat niemand meine Frage für voll genommen :loudly_crying_face:
    Ist nun die PHOTON-Serie die einzige mit Einzelreflektoren oder nicht? Ich möchte keine Konkurenzprodukte genannt haben - wir sind ja hier im Herstellerboard :grinning_squinting_face:
    Ein einfaches Ja oder Nein würde mir reichen. Ich suche nämlich auch nach einer neuen Lampe für mein Becken - MIT Einzelreflektoren :wink

    Gruß Dirk

    Hallo Mike,

    ich vermute mal, der Deltec 300 ist wie der 600er aufgebaut (den ich Dir eher empfehlen würde).
    Sollte der Abschäumertopf zu voll werden, läuft das Absobart wieder in den Ausfluss zurück.
    Gleichzeitig kannst Du noch bequem und einfach Kohle, Rowaphos o.ä. in den Auslaufschacht legen.
    Der Deltec nimmt im Becken kaum etwas von dem doch knappen Platz weg. In den Lichtkasten müsstest Du einen kleinen Auschnitt von 27x6cm machen, mehr nicht.
    Ich habe den Deltec 600 an 100x40x50 und der Topf ist alle 2 Tage halb voll. Habe aber auch viele Fische. Würde daher nicht den kleinen nehmen.

    Gruß Dirk

    Hallo Sandro,

    alle Achtung, ist ein wundeschönes Becken.
    Wenn ich mal mit meiner Frau vorbeikommen könnte und ihr dieses Becken vorführe lasse, wäre meine Beckenvergrößerung bestimmt genehmigt. :ylol

    Gruß Dirk

    PS: keine Angst, wir kommen nicht vorbei :grinning_squinting_face:

    Hallo Ralph,

    ja, am Anfang gibt es so einige Knoten im Hirn zu lösen. :grinning_squinting_face:
    Aber wenn man sich dann mal durchgebissen hat...

    und ja, ich würde sagen, Du hast es richtig verstanden. Jedenfalls habe ich es auch so rausgelesen.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    Zitat

    Original von Korallenwelt
    Das wäre schon mal wissenwert, denn soweit mir bekannt ist, gibt es ja keinen anderen Lampentyp am Markt der Einzelreflektoren hat, oder?

    klärt doch mal einen Unwissenden auf! :wink
    Überall wird propagiert, Lampen ohne Einzelreflektoren sind "Müll", man soll darauf achten, das das Objekt der Begierde unbedingt Einzelreflektoren besitzt..., und dann gibt es soetwas (bisher) noch garnicht auf dem Markt?
    Oder verstehe ich hier etwas falsch? :yrf

    Gruß Dirk

    Hallo Claudia,

    Zitat

    Original von Claudia B
    [Warum liest man das nirgendwo? Ist da ein Haken?

    Hast Du eine Dosierungspumpe? TEC III oder in der Art? :grinning_squinting_face:

    Ich vermute mal unabhängig von der Automatisierung durch eine Pumpe 2 Probleme beim Händling mit Salz:
    - Bei der täglichen Dosierung ist es einfacher ein Volumen (Spritze) abzulesen als täglich eine Waage zu benutzen.
    - es kann sein, daß sich das Salz nicht gleich löst und auf den Boden fällt, man rührt ja nicht im Becken rum.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    nach kurzer Rücksprache mit Hr. Mrutzek breche ich heute nach 68 Tagen die Behandlung mit AlgenEX ab. Es sind zwar noch Kugelalgenreste zu erkennen und ab und an bilde ich mir auch ein, die Kugelalgen wachsen wieder, aber seit heute stirbt eine weitere Koralle und die Verluste werden mir sonst zu groß.
    Auf Anraten kann/soll ich einen Wasserwechsel durchführen, KEINE Kohle verwenden und beobachten. So hat das Becken ersteinmal wieder Luft sich zu erholen. Das Licht werde ich langsam wieder hochregeln, wahrscheinlich jeden Tag 1h. Was meint Ihr?
    Ich werde mal schauen, ob wie schon oft hier berichtet, sich die Algen weiter zersetzen und ggf. dann später nochmals Rücksprache mit Hr. Mrutzek führen.

    Wenn ich die letzen Wochen mal genau rekapituliere und Vor-, Nachteile und Kosten beachte, werde ich beim nächsten Mal wohl trotz kleiner Beckenmaße mir (leihweise oder kaufen und später verschenken) einen Naso o.ä. ins Becken holen. Das ist für alle Beteiligten (meine Wenigkeit, Fische, Korallen) wohl die schonendste und auch preiswertere Variante der Kugelalgenbekämpfung. In den paar Wochen wird dem Kugelalgenbekämpfer wohl nicht die Decke auf dem Kopf fallen.

    Gruß Dirk

    Hallo Michi,

    Ein Spülventil benötigst Du schon. Wie willst Du sonst zw. Spülen und "Reinstwasser erzeugen " umschalten.
    Ohne Spülen hält die Membran leider nicht lange.
    Was Du aber wahrscheinlich auch meinst, ob stufenlos regelbar oder mit fest eingestelltem Durchfluß.
    Bei meiner alten OUA mir regelbarem Ventil hat mich das ständige Einstellen genervt. Beim jetzigen Spülventil mit festem Durchfluß öffne oder schließe ich den Hahn einfach. Der Durchfluß ich schon konstruktiv so eingestellt, daß es ein Gleichgewicht zw. Wasserverhältnis und Lebensdauer der Membran sein wird.

    Gruß Dirk

    Hallo Dirk,

    ich setze wie viele andere auch aus dem Forum die von IEM ein: http://www.waterpilot.com/catalog/produc…roducts_id=1623

    Kann nur gutes Berichten. Ich habe ein Wasserverhältnis von 1:2,4 bei 4bar und setze 2 Stück davon ein. Der Zusammenbau ist easy. Beobachte mal eine Weile die dort auch angebotenen Rückwärtsauktionen. Dort habe ich eine montierte 380FMK für um die 65€ erstanden. Mit Boosterpumpe dann 1:1.
    Das dortige Spülventil ist auf eine bestimmte Durchflußmenge eingestellt, weiter runter würde ich aber persönlich nicht gehen wollen. Eine neue Membran ist teurer als das wenige und noch weiter verwendbare Abwasser.

    Gruß Dirk

    Hallo Alex,

    Ich denke auch schon eine ganze Weile über diese Boosterpumpe nach. Hast Du mal ausgerechnet, ab wieviel Liter sich die Pumpe rechnet? Wobei schon die Zeitersparnis nicht zu verachten ist. Gibt es Probleme mit dem MB20, da dort für eine gute Filterleistung eine gewisse Anzahl von L/h nicht überschritten werden soll? Wenn jetzt plötzlich doppelt so viel in der gleichen Zeit durchfließt....

    Gruß Dirk

    PS: woher hast Du den die durchsichtigen 10"-Gehäuse? Kann die bei IEM nirgends entdecken.

    PPS: was sind den für Gewinde in dieser Pumpe? Normale 1/4" oder 1/8" NPTE?

    Hallo Ihr,

    also ist es ersteinmal kein Frevel :grinning_squinting_face:

    Bei meiner Beckengröße sind es wahrscheinlich nicht solche Mengen, daß sich ein Versand lohnen würde.
    Geld möchte ich dafür eigendlich keines haben.

    @ Kadaz: was ist Dein bei Dir das Problem? Einfahrphase?

    Ich habe zwar gerade gegärtnert, die wachsen aber wie wild. Ich ein paar Wochen/Monaten kann ich gerne wieder etwas abgeben. Soll ich mich dann mal bei Dir/Euch melden? Kann dann ja Photos schicken und Du holst die Korallen bei mir ab. Kann nämlich leider nicht zwischenhältern.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    so langsam wachsen in meinem Becken die Weichkorallen zu prächtig und schatten andere Tiere dadurch stark ab. Ich habe hier z.B. eine 35cm große Sinularia, welche ich schon einmal auf 1/3 gestutzt habe.
    Wie handhabt ihr dies? An der alten Schnittstelle sieht diese Koralle natürlich sehr unschön gewachsen aus, eine Pilzleder lässt sich ja überhaupt nicht stutzen. Daher weis ich nicht, ob das Stutzen wirklich ein gangbarer Weg ist.
    "Gärtnert" Ihr oder ist dies verpönt? :grinning_squinting_face:
    Meinem Händler habe ich die verschiedensten Weichkorallenableger schon angeboten, hat aber leider keinen Bedarf. Bekannte Aquarianer in der Umgebung leider auch. So bleibt wohl nur das Klo. :loudly_crying_face:

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    ich danke Euch. Ich suche eigendlich einen Sensor mit Genauigkeitsklasse A oder sogar 1/3B.
    Für eine Lüfter- und Heizungssteuerung würde auch Klasse B ausreichen, ich würde aber gerne auch gleich an der Logo die genaue Temperatur ablesen können.

    Das Wichtigeste ist aber die Steuerung. Daher würde ich zur Not auch ersteinmal einen Fühler mit Klasse B nehmen. Christian, ist der von Conrad den auch für Flüssigkeiten geeignet, d.h. dicht?

    @Michael: ich finde 15€ schon viel für einen Sensor :loudly_crying_face:
    Was kosten denn üblicherweise geeignete Sensoren in der Klasse 1/3B oder A?

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    ich bin für meine Logo auf der Suche nach einem meerwasserfesten und bezahlbaren PT100 Temperatursensor.
    Wahrscheinlich hilft nur ein Selbstbau nach Anleitung von http://www.Matuta.de
    Leider kann ich bei den üblichen Versendern (Conrad, Reichelt) den in der Anleitung genannten Sensor PT 100 M-FK 422 nicht entdecken. Es gibt ihn nur noch in der schlechtesten Genauigkeitsklasse B.

    Kann jemand eventuell einen anderen geeigneten Sensor benennen?
    Was die Genauigkeitsklassen bedeuten, ist mir bekannt. Aber die anderen technischen Daten kann ich leider nicht einordnen, also deren Verwendbarkeit beurteilen.


    würde mich über einen Tip freuen

    Gruß Dirk

    Hallo Jenson,

    darüber denke ich auch gerade nach:
    nanostream 6055 an Siemens Logo 0-10V

    bisher hat sich aber noch keiner gemeldet. Da ich im Augenblick noch keine 10V-Ausgänge habe, wollte ich die Schaltung mit Poti und Relais verwenden. Ich muß die Pumpen ja nicht unbedingt per Rampe langsam runterfahren. Ein Pulsen zwischen einem per Poti einzustellenden Minimalwert und dem am Netzteil eingestellten Maximalwert müsste eigendlich völlig ausreichen.

    Gruß Dirk

    Hallo,

    dann schließe ich mich mal der Lobhudelei an :grinning_squinting_face:
    Habe zwar noch nicht oft bestellt, aber wenn ich im Onlineshop bestelle, dann kommt häufig innerhalb von 1h die Versandmeldung und die Teile sind am nächsten Tag bei mir. Top. :thup

    Gruß aus Berlin

    Hallo Ihr,

    ich schwanke noch zwischen der Ansteuerung einer oder zweier nanostream 6055 durch einen Tunzecontroller oder durch meine Siemens Logo.
    Dazu habe ich 2 Möglichkeiten bei matuta gefunden.
    Entweder mittels Analogansteuerung durch die 0..10V-Schnittstelle oder sogar noch einfacher mittels Poti und 2 Widerständen für den Min-Wert und Relaisumschaltung zw. min und max. ( http://www.matuta.com/include.php?pa…a1b7cf41ea22cf1 )
    Hat jemand von Euch die Nanostream 6055 schon einmal "fremdangesteuert"? Funktioniert das so einfach wie ich den Stromlaufplänen entnehmen kann?
    Bisher wird mein gesamtes AQ durch eine Siemens Logo gesteuert (Licht, Strömung, Heizung), da könnte ich mir den Multi- oder Singlekontroller sparen. Habe noch einige Ein- und Ausgänge an der Logo frei.
    Also,... wer ist hier noch "Bastler" :grinning_squinting_face:

    Gruß Dirk