Hallo Ihr,
Aaaalso: ich habe soeben den IVT- FI-Adapter ausprobiert. Dazu habe ich einen Lastwiderstand gebastelt (6,6kOhm, 3,7W, Spannungsfestigkeit für 500V, die 3,7W sind zwar zu wenig, der FI schaltet aber nach wenigen Millisekunden ab, so das die Widerstände noch nicht überlastet werden) , welcher 35mA durch die Leitung lässt und habe den FI ersteinmal an einer normalen Steckdose ausprobiert.
Aber bitte nicht nachmachen. 
Ein Ende des Widerstandes an die Phase und das andere Ende an den Schutzleiter, der FI löst aus. OK.
Dann nochmals mit einem Ende an Phase, das andere Ende an die Heizung, der FI löst aus.
Damit habe ich nachgewiesen, das der FI funktioniert und auch mein "Testaufbau" korrekt ist.
Dann das ganze hinter dem Wechselrichter im Netzbetrieb, also dem Normalzustand:
Ein Ende des Widerstandes an die Phase und das andere Ende an den Schutzleiter, der FI löst aus.
Ein Ende des Widerstandes an die Phase und das andere Ende an die Heizung, der FI löst aus.
Was leider nicht funktioniert hat, wenn der Wechselrichter im Akkubetrieb läuft!!!!!!!
Hier fließen nur 17mA (warum weis ich, bringt aber nur die User hier durcheinander
), aber auch eine Verkleinerung des R und damit eine Vergrößerung des Stromes auf wieder 35mA hat den FI nicht zum Auslösen überreden können. Jetzt muß ich ersteinmal wieder nachdenken warum 
Qintessenz: FI funktioniert und die Leitungen sind im Normalfall auch hinter dem Wechselrichter durch den FI abgesichert.
Man hat aber keinen Schutz bei einem Stromausfall!!!

Wobei dieser Zustand ja die Ausnahme bleiben soll.
Eine blöde Konstellation gibt es also: Man hantiert im Becken, dann ist Stromausfall und jetzt geht ein Gerät kaputt und man hat Strom im Becken.
Alles in allem lohnt sich der FI nach dem Wechselrichter also wohl.
Gruß Dirk