Beiträge von Millenniumpilot

    Hallo Alex,

    ich habe die Diskussion nicht hier reingebracht :winking_face:
    Ich hatte nur beschrieben, das ich Probleme mit dem Zusammenspiel zw. Pumpe und USV habe und angefragt, ob eine 6055 ausreicht das Becken im Ernstfall zu beströmen.

    jetz zu Deiner Frage: das Ding ist ein Wechselrichter mit automatischen Umschalter. Die Pumpen laufen also immer mit normalen Wechselstrom. Nur beim Stromausfall wird auf Batteriebetrieb umgeschalten, das dann auch nur für maximal 48h, dann ist der Akku leer.

    Was meinst Du mit "Eingangsspannung von kleiner 180V ", den Effektivwert oder Spitze/Spitze?
    Ich hänge mal einen Oszi ran und schaue mir die Kurve an.

    Gruß Dirk

    Hallo Alex,

    danke für Deine Rückmeldung.
    Aber das Ding piepst höllisch nervend. Es ist ja ein Dauerton, kein piepsen alle paar Sekunden wie bei einer USV, was ja auch schon die Meisten nervt. Der Akku hält bei mir geschätzte 48h, danach hat man dann definitiv einen Tinitus.

    Das der Warnton im Normalfall gut und sinnvoll ist, streite ich nicht ab. Aber in meinem Fall einfach untragbar und ich muß mir eine Lösung einfallen lassen. Entweder das Notstromsystem austauschen oder die Pumpen, bzw. die Strömungspumpe. Beides passt wohl nicht zusammen.
    Ich möchte aber für alle anderen noch klarstellen, das es am Wechselrichter liegt, man kann es den Controller nicht ankreiden. Der Wechselrichter gibt halt nur einen angenäherten Sinus aus, hier haben empfindliche elektrische Geräte oft ihre Probleme.

    Apropos Strompeak: der Wechselrichter hat 1000W Dauerlast und 1xxxW als Spitze.
    Ich hatte nur die eine Pumpe angeschlossen, welche im Ernstfall weiterlaufen soll, sprich die Strömungspumpe. Diese lief mit 4%. Da kann noch keine Spannung zusammenbrechen.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    ich betreibe das von Thorben (Insektivor212) vorgestellte System mit dem fertigen Wechselrichter seit langen erfolgreich an meinem 200Liter Becken. Wie schon damals geschrieben laufen alle meine Geräte (ausser die HQI, ist aber laut Anleitung eh verboten) mit diesem Wechselrichter ohne Probleme. Das Gerät hat mir wirklich schon oft helfen können. Das beste an dem Gerät ist auch das eingebaute Ladegerät.

    Heute wollte ich den Wechselrichter aber an meinem neuen, großen Becken in Betrieb nehmen und mußte leider feststellen, das die Abyyz200-Pumpen hier Probleme bereiten. Die Pumpen laufen zwar, aber der Controller ist nicht einverstanden mit dem Saft, welchen er erhält, gibt eine Warnmeldung aus und das schlimmste, er piepst nervtötend ohne Pause. Ich habe venotec schon angeschrieben, meine Hoffung ist, dies durch ein Firmwareupdate geregelt zu bekommen.... oder ich schneide das Kabel zum Piepser durch :grinning_squinting_face:

    Daher werde ich mich im Ernstfall von dem Gerät trennen müssen und wollte anfragen, ob Ihr schon Erfahrungen habt, ob eine oder maximal 2 Nanostream 6055 bei 12V-Betrieb (den 120Ah Akku habe ich ja schon) ein 600Liter Becken so ausreichend beströmen können, um einen Gau zu verhindern?
    Gibt es eine Untergrenze für die Strömung oder ist alles besser als nichts?
    Das eine 6055 im Normalfall nicht einmal bei 24V solch ein Becken ausreichend beströmen kann ist klar, aber wie ist es im Notfall?

    Gruß Dirk

    Hallo Ben,

    Du hast recht, der Typ 04 ist nicht genau die richtige Pumpe. Ich mußte etwas "basteln", damit der Schlauch auf den Stutzen passt. Aber warum die selbe Pumpe, wenn dieser typ doch immer wieder kaputt geht :grinning_squinting_face:
    Beide meiner Pumpen sind heißgelaufen, nachdem sie wenige Minuten ohne Wasser waren. Das Flügelrad ist auf der Achse geschmolzen.

    Gruß Dirk

    Hallo Ben

    Zitat

    Original von bubble
    Und ich bin allen Ernstes gerade eben aus der Hocke hoch, weil ich meine defekte Osmolatorpumpe gegen ein Produkt vom großen "C" getauscht habe.

    ich auch :grinning_squinting_face:
    Hätte ich gewusst, das das Netzteil heute stirbt, hätte ich die Pumpe nicht weggeworfen, sondern alles gemeinsam nach Penzberg geschickt.
    Ich habe jetzt übrigens auch eine Pumpe von Conrad dran, eine Barwig Tauchpumpe Typ 04 ...und welche hast Du? Darf ja wohl nicht sein, das die Tunzepumpen nach sehr kurzer Trockenlaufzeit immer sterben. War übrigens schon die zweite Pumpe. Auch die erste ist beim ersten kurzen Luftkontakt verstorben. Nichts mit Trockenlaufschutz des Kontrollers. Die Pumpen sterben bei mir früher als der Controller abschaltet.

    Gruß Dirk

    hallo Ihr,


    hätte ich mich mal blos nicht an dieser Diskusion beteiligt. Jetzt folgt die Strafe. Soeben ist mir wieder ein Tunze-Netzteil verstorben. Übrigens leuchtet die LED noch, trotzdem kommt keine Spannung raus.
    Das von mir angesprochene Notebooknetzteil mit passendem Stecker hat mich soeben erneut gerettet.
    Das war das letzte Originalteil von Tunze in meiner großen Sammlung an Tunzeartikel, alles andere wurde mindestens schon einmal bei Tunze getauscht.
    Achja, meine Tunze OsmolatorPumpe ist letzte Woche auch verstorben, nachdem ich verpasst habe, den Vorratsbehälter rechtzeitig nachzufüllen. So lief die Pumpe 3..4 Minuten ohne Wasser.


    Gruß Dirk

    Hallo Hans-Werner,

    ich habe soeben die beiden Elemente in die Balling-Vorratsbehälter gegeben. Der Behälter von Calzium war nur noch zu 1/4 gefüllt, sollte es hier Probleme mit den Ausfällungen geben, habe ich nicht allzuviel Element K+ geopfert.
    Ich bin gespannt, wie sich die nun tägliche Dosierung der Spurenelemente, mengenmäßig genau nach Vorschrift, auswirken tut. Bisher habe ich anstatt täglich nur 1x pro Woche dosiert, sprich nur 1/7 der vorgeschriebenen Menge ins Becken gegeben, immer mit der oft gelesenen Meinung im Hinterkopf, Spurenelemente benötigt man nicht, gibt nur Algen und ein Wasserwechsel reicht aus. Schließlich fahre ich ein nährstoffreiches Becken mit PO4 bei 0,28 und Nitrat zw. 10..30

    Gruß Dirk

    Hallo Christiane,

    da Du das Netzteil wahrscheinlich einschicken mußt - jedenfalls war es in meinem Fall so - kannst Du mal zur Überbrückung schauen, ob Du noch irgendwo ein Notebooknetzteil auftreiben kannst mit einem passenden Stecker.
    Ansonsten laufen die Pumpen auch mit 12 V, hier gibt es fast in jedem Technikladen Universalnetzteile mit einem Satz an passenden Steckern.

    Gruß Dirk

    Hallo karsten,

    so wie ich das Produkt verstehe, hängt das alleine von Deinem Kalziumverbrauch ab, da kann es also keine Angabe geben.
    Es ist ja kein Bakterienprodukt, sondern es sind Salze. Du sollst ja auch den Kalziumwert nach der Zugabe messen/kontrollieren. Sinkt der Wert dann später unter Deinem gewünschten Wert, gibst Du erneut das Produkt zu.

    So jedenfalls meine Schlußfolgerung nach Lesen der Anleitung/Produktbeschreibung. Ich selbst setzte das Produkt weder ein, noch kenne ich es.

    Gruß Dirk

    Hallo Julian,

    für Meerwasser benutzt man im Anioner das STARK basische Harz um auch die Kiesel- und die Kohlensäure rauszuholen.
    Meiner Meinung nach ist Dein Leitwertmesser für diese Zwecke ungeeignet.
    Wie willst Du bei einem kleinsten Messwert von 10µS entscheiden, ob das VE-Wasser in Ordnung ist oder nicht? Bei 10 tauschen schon viele Ihren Harze.
    Entweder Du kaufst ein anderes Messgerät oder Du versuchst es mal mit einem PH-Test.
    Bei unverbrauchten stark Sauer im Kationer und stark Basisch im Anioner muß ein PH-Wert von >=8 erziehlt werden können, geht der Wer <7..8, so ist das Harz verbraucht. Eigendlich müsste hier auch ein Tropfentest ausreichen. Armin wird bestimmt noch wissen, was zwischen den beiden Säulen, also nach dem Kationer zu messen sein muß, ich glaube es war was um die PH 5..6 herum.

    Gruß Dirk

    Hallo Julian,

    Was hast Du den für Harz im Anioner, stark oder schwach basisch?
    Ein Leitwert von 10 erscheint mir bei neuem Harz zu hoch. Ich erhalte bei einer Ausgangshärte von 22 dGH (Leitwert so um die 770µS) trotz Durchfluss von 500l/h einen Leitwertvon 0,7µS.
    Ich glaube mal gelesen zu haben, daß man bei schwach basischen Anioner solch einen hohen Leitwert am Ausgang erhält.

    Gruß Dirk

    Edit: die Erschöpfung des Harzes kann man wohl am besten durch eine PH-Wert Messung ermitteln. Wenn die Säuren durchkommen, sinkt der PH-Wert von Basisch (so um die 8 herum) nach Sauer.
    Ob man dies auch am Steigen des Leitwertes rechtzeitig merkt, kann ich noch nicht sagen. Die erste Füllung ist bei mir noch nicht erschöpft.

    Hallo Ihr,

    Entschuldigt bitte meine dumme Frage. :yrf
    Mir ist im Laufe der wenigen Jahre, seit dem ich Korallen pflege in meinem Becken aufgefallen, das sehr viele meiner LPS nur Anfangs nach dem Einsetzen ihre Polypen zum Planktonfang ausfahren, dann aber damit aufhöhren.
    Meine SPS haben Ihre Polypen alle drausen, in der Nacht wie zu erwarten mehr und länger als am Tage.

    Nur bei meinen Caulastreas, der Cynarina, Lobophyllia, Scolymia und Trachyphyllia kann ich auch Nachts kein Versuch des Planktonfang mehr erkennen. Die Korallen wachsen alle, sind alle aufgeblasen, fressen bei der Fütterung der Fische meinstens mit und werden auch ab und an einzeln gefüttert. Kann es sein, das sie sich auf Grund des Futterangebotes in Ihrer Ernährung umgestellt haben oder ist dies ein Zeichen des Unwohlseins? Leider ist in der letzen Zeit auch meine Catalaphyllia zwar aufgeblasen, die Tentakel sind aber sehr kurz. Hier kann sein, das sie sich Unwohl fühlte, ich habe eine in unmittlbarer Nähe stehende Ricordea und eine Gorgonie kurzerhand weiter weggestellt.
    Weiterhin halte ich einen Chelmon im Becken, ihn habe ich auch schon einmal Nachts an den Tentakeln einer LPS picken sehen, hats wohl mit Artemien verwechselt.
    Können es also äussere Einflüsse sein oder das gute Nahrungsangebot, was die Korallen auf Planktonfang verzichten lässt?

    Gruß Dirk

    Hallo Julian,

    was meinst Du mit "trocken gelegt"?
    Wenn Du das noch feuchte Harz luftdicht in einer Tüte o.ä. aufbewahrt hast, so würde ich mir vorstellen, das es ausreichend feucht war, also noch funktionsfähig.
    Wenn Du es zum Trocknen in die Sonne gelegt hast, so ist es hin.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    dank für Eure Einschätzung.
    Ich hatte da unsere Autoklimaanlagen in Erinnerung, die man ja auch min. alle 1-3 Monate laufen lassen soll, da ansonsten die Dichtungen lecken und das Kühlmittel austritt.
    Dachte, hier ist es genau so.


    ich hoffe, das ich meine Frau noch damit entgegenkommen kann, wenn ich das Gerät nur die heissesten 3..4 Wochen im Jahr verwende. An ein Dauerbetrieb ist definitiv bei der Geräuschkulisse nicht zu denken.
    Benjamin, Du bist doch vom Fach: wenn ich ein 600 Liter-Becken in der Nacht auf 24°C abkühle, wie lange benötigt diese Wassermenge, um sich an einem heißen Sommertag mit 30-32° auf 28°C zu erwärmen?
    So das das Gerät halt nicht den ganzen Tag laufen muß. Meine Frau ist Hausfrau :grinning_squinting_face:

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    falls sich jemand hier von Euch mit Kühlern auskennt:
    Ich habe heute von Aquaterrashop einen Kühler TR20 bekommen, welcher laut Prüfprotokoll schon fast 1,5 Jahre alt ist, solange also in irgendeinem Lager stand.

    Muß ich mir nach dieser langen Standzeit sorgen um einen Kühlmittelverlust oder undichten Dichtungen o.ä. machen? Oder macht dies den Geräten nichts aus?

    Gruß Dirk

    PS: also meiner Meinung nach müsste man alle Hersteller von Kühlern verklagen, welche in ihren Datenblättern etwas von "fast Geräuschlos" schreiben.

    Hallo Ihr,

    mein Blue1000 ist seit 6 Monaten im Einsatz und seit ein paar Tagen sehr laut. Ich habe mir das Fadenrad angeschaut und dabei gesehen, das bald nur noch die Hälfte von diesem Drahtgitter belegt ist. Wo könnte der Rest hin sein? Bin gespannt, ob ich soetwas auf Garantie geregelt bekommen.
    Wie lange sollte den solch ein Fadenrad halten?

    Gruß Dirk

    Hallo Paul,

    ich fange gerade erst an mit einem VE, kann also nur angelesendes Wissen weitergeben.
    Es steht geschrieben, das ein Anionerharz bei Betrieb mit Leitungswasser zerstört wird, er nur mit Wasser aus einem Kationer oder mit Osmosewasser betrieben werden darf. Dies ist auch zu beachten beim Spülen und Regenerieren, also vorher noch etwas Wasser abfüllen :winking_face:

    Deine Idee ist also so nicht realisierbar.

    Zur ersten Frage: ich werde eventuell noch einen Fein- und einen Kohlefilter vor dem VE montieren, machen aber anscheinend nicht viele.

    Gruß Dirk

    Hallo Paul,

    geht leider nicht, ist ein anderes Harz. Wenn Du aber schon 2 Säulen hast, der Kationer noch funktionsfähig, so würde ich einfach neues, stark basisiches Harz kaufen. Ist ja eine einmalige Angelegenheit, das Harz hält laut den üblichen Webseiten so 10 Jahre. Achte aber darauf, das das stark basische Harz nur eine geringe Aufnahmefähigkeit besitzt, also früher erschöpft ist als das schwach basische oder der Kationoner.

    Gruß Dirk

    Hallo Torsten,

    danke für die sehr anschauliche Demonstration.
    Du sprachst im ersten Teil die beiden unterschiedlichen Montagearten Mörtelmethode und Alleinstehend mit Abstand von der Rückwand an. Du wolltest noch eine Erklärung folgen lassen. Kommt da noch ein 3. Video? Wann würdest Du welche Methode empfehlen? Ich weis, ich habe deswegen schon oft gefragt :grinning_squinting_face:

    Hallo Ihr,

    ich habe mal den ganzen Tag gegoogelt, in einem Buch für Metallverarbeitung habe ich die obrigen Aussagen bestätigt bekommen, das stark basische Anionenharz hat nur eine Aufnahmekapazität von ca. 50% gegenüber der gleichen Menge schwach Basisch oder stark/schwach sauer.
    Gralla geht also bei seinen Berechnungen nur vom schwach Basischen Harz aus, welches bestimmt auch viele Anwender verwenden, nur die Minderheit von Meerwasseraquarianern halt nicht. So gesehen hat Gralla nicht unrecht, trifft halt nur nicht auf uns zu. Um also nicht in die Falle einers unbemerkt verbrauchten Anioners zu tappen, ist die Angabe, doppelte Menge als Kati dann wohl nachzuvollziehen.

    Gruß Dirk

    Hallo Marcel.

    heist das jetzt, das alle bisherigen Lösungen mit 2 gleich großen Säulen überhaupt nicht korrekt einsetzbar waren? Vorallem, da das Indikatorharz ja immer im Kationer ist, die Erschöpfung aber im Anioner zuerst eintritt, die verfärbung also viel zu spät eintritt?
    Wollte mir eigendlich einen Vollentsalzer von Gralla holen.
    Hat das mit dem benötigten doppelten Volumen des Anioners noch nie irgendjemand vorher bemerkt?
    Oder ist dies nur ein Einzelfall?

    Gruß Dirk

    Hallo,

    in den Unterschrank eher nicht, aber hinter oder neben dem AQ wäre von den Leitungslängen schon machbar, abhängig vom EVG. Schaue mal ins Datenblatt. Die Leitungen vom EVG zu den Lampenenden dürfen meist nur 1..1,5m lang sein.
    Ich kann die die T5-Fibel ans Herz legen, dort steht alles drin was Du wissen solltest bevor Du loslegst.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    nach den ersten Beiträgen hier habe ich mal probiert, entgegen der bisherigen Abschaltung der Pumpen per Profilux-Futterpause, diese einfach mal anzulassen.
    Ich muß beiden Parteien recht geben :grinning_squinting_face:
    Meine Doc, Schwalbenschwänzchen, Riffbarsch und Putzerlippfisch hatten sichtlich Spaß bei der Sache, bei den Mandarins und dem Chelmon hatte ich den Eindruck, das diese doch etwas zu kurz kommen würden, muß das aber noch ein paar Tage beobachten. Der Chelmon ist jetzt schon etwas flinker geworden, hat sich also an das wegschwimmende Futter etwas gewöhnt. Die Mandariens haben hier die meisten Probleme.
    Da dies nun einmal Problemfische sind, wo man sowieso schon froh ist, das sie überhaupt Frostfutter nehmen, werde ich meine Strategie etwas ändern.
    Da die Docs, Schwalbenschwänzchen etc. eh "Allesfresser" sind, füttere ich erst Granulatfutter ohne die Strömung abzuschalten, dann sind diese Fische beschäftigt und schon etwas gesättigt und dann eine kleinere Portion Frostfutter ohne Strömung für die Problemfische.


    Gruß Dirk

    Hallo Claude,

    ich danke Dir für die Infos. Also ist die beobachtete Reaktion normal und ein Zeichen für die Futterannahme.
    Das mit der Größe des Futters war mir bekannt, gerade deshalb habe ich ja eben die Euphyllias mit dem Staubfutter Zoa/Ric Food gefüttert.

    Ich dachte, Korallen schleimen nur bei Unwohlsein. Wieder etwas gelernt.

    Gruß Dirk

    Hallo Claude,

    ich verwende jetzt seit einiger Zeit das Ultra LPS Grow and Color und das Zoa/Ric Food (vielen Dank Claude).
    Dieses Futter nehmen fast alle Korallen gerne an, beim Zoa/Ric Food ist mir reproduzierbar aufgefallen, das meine damit eingenebelten Euphyllias (3 verschiedene Arten) sofort anfangen zu schleimen. Ich kann beobachten, das im Schleim das Futter festgehalten wird. Ist das nun ein Zeichen von Unbehagen und Abstoßung oder ist die Reaktion so zu verstehen, das die Korallen damit das Futter versuchen festzuhalten. Ich konnte bei den Euphyllias aber bisher kein aktives Fressen beobachten, so wie man es bei Blastomussas, der Catalaphyllia, den Cynarinas, Scolymia und der Trachyphyllia eindeutig und sofort erkennen kann, so wie auf den gezeigten Videos.

    Gruß Dirk