Beiträge von Millenniumpilot

    Hallo Ihr,

    etwas freistehendes zu bauen habe ich schon probiert. Sah leider aus wie einfach hingestellt :loudly_crying_face:

    Ich habe jetzt mal die Äste etwas auseinander gezogen. Damit liegt das "Gesamtgebilde" besser im goldenen Schnitt und ich habe erfreulicherweise dadurch weitere riesengroße Einflugschneisen erzielt. Gefällt mir herlich gesagt auch etwas besser als der erste Versuch, leider kommt dies auf den Bilder nicht so rüber. Die Säulen stehen damit genau im Kegel einer HQI.

    Was meinst Ihr? So besser?

    Gruß Dirk

    Hi Stefan,

    Zitat

    Original von Kadatz
    P.S. Ich finde da ist zu viel Sand im Becken.

    im Becken sind 1,5..2cm Sand. Dies finde ich eigendlich noch nicht zuviel. Will ja auch Grundeln halten.
    Wobei ich da gerne noch die eine oder andere Handvoll wieder entfernen kann.
    Kannst Du Deine Meinung auch begründen? Oder ist das nur eine optische Sache?

    gruß Dirk

    hallo marko,

    Du hast den von Dir verlinkten Text leider missverstanden. Der besagte nur, das wenn rein rechnerisch kein R notwendig wäre, wenn also die Durchlassspannungen der LEDs gleich hoch wie die Versorgungspannung wäre man TROTZDEM einen Widerstand in die Leitung setzen sollte.
    Vorallem musst Du beachten, dass die Durchlasspannunngen der LEDs streuen und hauptsächlich auch vom durchfliessenden Strom und der Temperatur abhängig sind.
    Ausserdem bin ich hier vom Fach, bin gelernter Elektroniker. Auch wenn es schon eine ganze Weile her ist, habe ich diese Grundlagen noch nicht verlernt und paraktiziere sie bei Selbstbauprojekten noch heute.

    Und "komischerweise" ist das mit den gemessenen Spannungen sowieso nicht. Du zeigst in jedem Deiner Antworten dass Du nichtmal Grundlagenwissen hast.
    Es ist geht um Dein Leben! Und dabei geht es nicht um die Höhe der Spannung sondern auch um die Brandgefahr.
    Welche Leistung haben Deine Vorwiderstänge eigendlich? Welcher Strom fliest hier hindurch und welchen Wert haben die Widerstände? Wie warm werden diese? Hast Du solche Dinge beachtet?

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    heute mal zur Abwechslung neue Fotos mit der Bitte zu schauen, obs so sinnvoll und ästhetisch ist. Ich habe die neuen Riffäste versucht anzuordnen.
    Den "goldenen Schnitt" konnte ich nicht ganz einhalten und von Ästhetik habe ich eh keine Ahnung.

    Ich wollte eine Stelle im Becken schaffen, wo die Fische herum, drunter und drüber schwimmen können und die einheitliche "RK-Mauer" aufgelockert wird.

    Bei meinem ersten Becken hatten mir alle Begutachter vom präsentierten Steinaufbau abgeraten... und sie hatten im Nachhinein alle Recht gehabt. :yrf

    Hier die Bilder:

    Hi Freitaucher,

    > Ich habe vor und hinter dem Widerstand ja unterschiedliche Spannungen gemessen.
    > Ich glaube es wäre besser,dort auch den Widerstand ans Ende der Kette zu löten,damit alle LEDs
    die gleiche Spannung bekommen

    jetzt geht es entgültig zuweit und ich würde sagen, Du hast keine Ahnung, was Du da wirklich machst.
    Dein Erfindergeist in allen Ehren, aber grundlegene pysikalische Gesetze Physik 8..9.Klasse sollte man schon verstanden haben, welche man solche Basteleien angeht.
    Du weist nicht wirklich, was Du da mit Deinen LEDs und Stromkreisen machst. Lasse bitte die Finger davon!
    Ausserdem ist die Spannung den LEDs egal, Du stelltst mit dem Widerstand den Strom ein, welcher durch die LEDs fliessen soll.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    ich pflege noch aus meinen alten Nano-Tagen einen Arzur Riffbarsch. Dieser ist neugierig, leicht frech, pflegeleicht und absolut friedlich.
    Auf Grund der aktuellen Beckenvergrößerung überlege ich, ihm einige Gesellen zur Seite zu zu geben.
    Darüber lese ich im Meerwasser-Lexikon leider Wiedersprüchliches. Auf alle Fälle soll er von den Riffbarschen einer der friedfertigsten Arten sein. Wie sind denn Eure Erfahrungen bei der Gruppenhaltung?

    Ich muß auch dazu sagen, das ich seit Jahren erfolgreich 4 Stück Schwalbenschwänzchen plege, ohne die oft beschriebenen Ausfälle. Es ist immer noch der vollständige Besatz vorhanden.
    Einfach nur Glück gehabt? :grinning_squinting_face:

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    Zitat

    Original von Riffknuddel
    5 Ampere sind etwas wenig! Rechne das mal zuerst durch was du da alles anschliessen willst.

    Gruss Philipp

    5A sind der Ladetrom, da muß nichts weiter ausgerechnet werden. Für die Last sind alleine die 1000W relevant. Meist sind aber hier HQI und T5 ausgeschlossen.
    T5 funktionieren bei meiner Anlage auch, die HQI gehen aus und starten auch nicht mit meinem 1000W Aggregat. Für den Stromausfallfall ist aber das Licht nicht relevant, die Strömuns muß funktionieren.

    Die 5A wirken sich auf die Ladezeit des Akkus aus. Also wie lange dauert es nach einem Stromausfall und der Entadung des Bleiakkus, bis ich ihn wieder verwenden kann, also der nächste Stromausfall kommen darf.
    Aber wann sind schon zwei Stromausfälle hintereinander.
    Die 5A sind auch schonender als 10A, wären also für mich kein KO-Kriterium.
    Eine 120A-Batterie wäre also bei Vollentladung (soll man eh nicht machen) nach rund 24h wieder voll da.
    Das ist ausreichend.
    Ist der Stromausfall nur einige wenige Stunden und der AKku nicht ganz leer, ist es noch unwichtiger, wie hoch der Ladestrom ist. Ausserdem lässt sich auch ein halbvoller Akku verwenden.

    Gruß Dirk

    Hallo Enrico,

    mit integrierten Lader und Umschalter schon mal nicht verkehrt.
    Mit erscheint aber dafür der Preis zu gering. Oder habe ich mich mit den 85€ verguckt?
    Für diesen Preis muss es eigendlich irgenwelche Mängel geben.

    Gruß Dirk

    Hallo Andreas,

    ich versuche die nächsten Tage mal ein Top Down-Foto zu machen. Im Augenblick steht noch ein PC-Lüfter drin zum Trocken des Mörtels und alles ist mit Handtüchern (Kratzschutz beim Arbeiten) verhangen.

    Mir ist aber jetzt schon aufgefallen, das die Pumpenkammer stark im Kegel einer HQI steht. Aber große Positionsauswahl hat man bei einer Leuchte mit 2 HQI nicht. Wollte auch keinem Fall die Leuchte aussermittig aufhängen, sieht sonst bescheiden aus. Ich hoffe nur, das in der Pumpenkammer das Algenwachstum nicht überhand nimmt. Einsiedler und Schnecken will ich da nicht reinsetzen, jedenfalls nicht aktiv.
    Die Kammer ist ja auch im Prinzip nicht offiziell durch Tiere erreichbar, der obere Rand reicht über die Wasseroberfläche. Hier könnten/werden natürlich trotzdem EInsiedler rüberklettern. Der Wasserzulauf erfolgt durch die eingesetzen Siebe, hier sollten keine Tiere durchschlüpfen können.

    Zur Strömung:
    Was ich bisher festellen konnte, das bei mir die rechte Seite, also alles in der Nähe des Schachtes/rechts von der Abyyz relativ strömungsarm ist. Solche Stellen werden ja für einige Korallen auch benötigt.
    Ich kann jetzt aber leider noch nicht sagen, ob nur strömungsarm oder strömungslos.
    Durch den Schachtablauf und -zulauf wird sich hier aber wohl auch ein Strömunskreislauf einstellen.

    Gruß Dirk

    Hi,

    Sorry, den schraubbaren Gardenaanschluss selbst, den muß ich natürlich nicht kleben, nur das Teil mit dem Aussengewinde.
    Ich möchte es wie Du machen, einfach Schlauch anstöpseln, Pumpe einschalten, fertig. Nur das da nichts herumbammeln soll. Aber ich halte mir Deine Lösung auch offen :grinning_squinting_face:

    Ich möchte ja nicht nur das Altwasser auf diese Art entfernen, sondern auch den Vollentsalzer auf diese Weise anschießen. Also zwei Gardenanschlusse nebeneinander im Schrank, einmal Wasser raus, einmal Leitungswasser für den VE rein. Der VE steht versteckt neben dem AQ und gibt sein VE Wasser direkt in den Osmosewassertank.

    Gruß Dirk

    Hallo,

    es geht nicht darum, einen Schlauch an den Wasserhahn anzuschließen.

    Ich möchte die Schläuche an die Unterschrankverrohrung anschließen um das Wasser ins Klo pumpen zu können. Also benötige ich ein Gardenanschlussstück, welches ich mit meiner Verrohrung verkleben kann.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    für mein neues Becken suche ich eine Lösung, wie ich zum Wasserwechsel den Abwasserschlauch, als auch den Frischwasserschlauch bequem und sicher mit einer festen Verrohrung verbinden kann.
    Bei den Schläuchen hatte ich an die Gardenaanschlüsse gedacht, aber wie bekomme ich diese jetzt an die Verrohrung? Gibt es da eine Teil mit Gardenanippel? Schlauchtülle ist keine Lösung, da ich die Schläuche nach dem Einsatz wieder trennen und zusammen rollen möchte.
    Aktuell fällt mir nur die Lösung ein, solch ein Gardena-Hahnstück zu nehmen, das Innengewinde zu entfernen und mit Tangit ans Rohr zu kleben. Geht das so?

    Gruß Dirk

    Hallo Torsten,

    Zitat

    Original von Korallenwelt
    Lörning bei duing, wie die Angelsachsen sagen :face_with_tongue: :face_with_tongue: :face_with_tongue:

    Deswegen schreibe ich mir hier ja auch die Finger wund, damit andere aus meinen vielen Fehlern lernen. :grinning_squinting_face:
    Ich habe es auch ohne Handschuhe probiert, habe daher den Kleber auch heute noch an den Fingern. :loudly_crying_face:
    Die RK war in der Tat noch feucht. Da er auch unter Wasser kleben soll, habe ich mir da ehrlich gesagt auch keine Gedanken darüber gemacht.
    Leider waren beim Vermörteln der Spalten noch einige wenige Zentimeter Wasser im Becken. Hier ist der Mörtel leider noch nicht ausgehärtet, bzw. ist bröcklig. Ich habe daher auch noch die restlichen Zentimeter Wasser abgesaugt so gut es ging. Wird das noch was oder ist der Mörtel hier versaut? :loudly_crying_face:

    Gruß Dirk

    Hallo Alex,

    stimmt, habe ich noch garnicht erwähnt. Auch hier hat Stefan vorgedacht für mich. :wink
    Ich habe nur ein 32er Membranventil genommen, welches innen sogar auf 25 verjüngt!

    Durch das Anstauen im Schacht sind größere 40er Ventile normalerweise eh fast geschlossen, da kann ich auch gleich ein kleineres Ventil nehmen.
    Als Vorteil baut es nicht so groß, ist leichter (hängt also weniger Last an der Tankverschraubung) und auch preiswerter.

    Gruß Dirk

    Hi Kathrin,

    besondere Maßnahmen am Fussboden habe ich nicht vorgenommen.
    Ich habe aber soviel wie möglich versucht Gewicht zu sparen. Alle 3 Becken aus Plexiglas machen etwas über 100kg Gewichtsersparnis aus, desweiteren ist das Becken nur 65cm hoch mit einem Wasserstand von 54cm.

    Das Stahlgestell ist absolut verwindungssteif, sodaß in Verbindung mit der 30mm Bodenplatte und der 28mm oberen Platte auch beim Estrichbruch nichts passieren kann. Wichtig ist ja alleine, das sich nichts verwindet.
    Ich wohne in einem "Plattenbau" im 4. Stock. Die Wand an der das Becken steht ist eine tragende Wand, bin extra in den Keller und habe dies auch kontrolliert :grinning_squinting_face:
    Ich kenne auch Leute mit 1000Liter "nichtoptimierten" Becken an nicht tragenden Wänden, ging auch gut.
    Ist aber trotzdem nicht zur Nachahmung empfohlen. Ich habe die ersten Tage aber regelmäßig mit einer Wasserwaage den Stand des Beckens kontrolliert, bisher hat nichts nachgeben.

    Die Rohrdurchführungen sind alle für 40mm, die Rohre im Schacht also auch. Notablauf bleibt 40er Rohr, Ablauf wird nach dem Membranventil zu 32er Rohr und Rückförderung geht auch unter dem Schrank mit 32er Rohr weiter.
    Der Schacht hat die Innenabmaße 27x14cm, Höhe 52,5cm

    Gruß Dirk

    Hi Christian,

    hatte ich Anfangs auch überlegt.
    Aber ich bin nicht sooo der SPS-Fan, stehe eher auf LPS. Ausserdem liegt der Wasserstand bei nur 54cm.
    Das es mit sehr effizienten T5-Leuchten (Aquaphoton Plus) auch mit 150W HQI funktioniert hat Stefan Kadatz mit seinem Becken eindrucksvoll bewiesen.

    Gruß Dirk

    Hi Micha,

    mich interessieren ja die Korallen und Fische, nicht das Wasser :grinning_squinting_face:
    Ein Kabel mit Strom kann ich einfach so runterhängen lassen, bei einer defekten Wasserleitung sieht das anders aus :grinning_squinting_face:
    Deswegen habe ich die Planung auch nicht alleine gemacht und mir helfen lassen. Hatte ich eigendlich Stefan schon erwähnt? :ylol
    Daher auch an vielen Stellen die doppelte Sicherheit, angefangen von der Scheibendicke, dem Material der Becken, die viele Luft im Becken trotz hochgepumpten Technikbecken usw.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    mir ist leider beim Kleben am TB ein kleines Missgeschick passiert. Beim Kleben einer Stütze ist mir der Plexiglaskleber runtergelaufen und ich Idiot wische alles auch noch schnell weg.

    Siehe Bild 1.

    Ist nur ein Technikbecken, sieht eh keiner. Aber eine willkommende Stelle um das Auspolieren von Schäden zu testen. Bitte dabei beachten, daß es nicht nur ein kleiner Kratzer war, sondern wirklich ein großfächiger Schaden von 10x10cm. Ich habe mir jetzt auch nicht sooo die Mühe gegeben und auch nicht alles poliert.

    Der Schaden ist an den behandelten Stellen komplett verschwunden. Die trübe Oberfläche hat mit dem Fotografieren zu tun. In Wirklichkeit ist die Stelle durchsichtig und klar. Man sieht es ja auch daran, das im Grundegenommen alles unscharf aussieht. Wichtig ist die Stelle an der zu sehenden senkrechten Beckenkante.

    siehe Bild 2

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    durchgeschwitzt, aber fertig :grinning_squinting_face:

    Ich habe alle Rückwandplatten nochmals einzen nach vorne geholt und störende Ecken entfernt.
    Dann alles fein säuberlich mit 3cm Abstand zur Rückwand aufgereit.
    Das Verkleben der Platten mit dem Kleber von Torsten gestaltete sich als halbe Sauerei :grinning_squinting_face:
    Man klebt der Kleber gut an den Fingern (Einweghandschuhe). Leider war meine Beckentiefe zu klein um mit der Kartusche groß im Becken zu hantieren. Da die RK viele enge Vorsprünge aufweist, konnte ich nicht mit der Spitze bis zur Rückwand vordringen. Also musste ich die Finger benutzen. Aber wenns erst einmal an den Fingern klebt, bekommt man es kaum in die Ritzen abgestreift.
    Also habe ich nur einzelne kleinere Stellen miteinander verkleben können. Ich hoffe, diese Menge reicht trotzdem aus einen stabilen Verbund zu erzeugen.
    Der große Rest wurde mit dem Mörtel von Korallenwelt zugeschmiert. Dies ging relativ einfach. Hat richtig Spaß gemacht :yrf
    Habe mir kurz vorher noch ein Youtube-Video von Korallenwelt angesehen und so erfahren, das eine 1kg-Dose mit 400ml Wasser angerührt werden soll. Wäre aber schöner gewesen, wenn soetwas mit auf der Dose gestanden hätte. Kleber an den Fingern und Computertastatur macht sich nicht so gut. :winking_face_with_tongue:

    Nachdem ich fertig war und mir das Gesamtwerk angeschaut habe viel mir auf, das ich auf der linken Seite des Beckens mit der RK viel zu weit an die Seitenscheibe heran reiche. Da ist nur noch 1..4mm Luft. Ich habe zwar bei der ersten Stellprobe schon einmal 5cm entfernt gehabt, damit die RK überhaupt in das Becken passt, hier hätte ich aber noch weitere 4cm entfernen müssen. :weinen:
    Sehr dummer Fehler von mir. Kann jetzt also hier die Scheibe nicht reinigen. Ich habe noch einige Vorsprünge entfernt, so das ich wenigstens bis zur reinen Rückwand heran komme. Aber der 6cm Streifen hinter und neben der RK, hier werde ich nie herankommen und später mal einen breiten senkrechten Kalkrotalgenstreifen vorfinden.
    Aber so kann ich mir nicht vorstellen, das sich überhaupt ein Fisch hinter die RK verirren kann. Höchstens mal ein sehr kleines Schwalbenschwänzchen :grinning_squinting_face:
    Ich wusste jetzt leider nicht, ob ich zwischen den einzelnen Platten doch noch das eine oder andere Loch hätte lassen sollen, damit hier Wasser oder sogar Getier durchschlüpfen kann. Noch ist nicht alles getrocknet. Wer sich hier auskennt, möchte bitte Bescheid geben, damit ich noch etwas retten kann :wink

    Ich hoffe, bis morgen trocknet alles und dann wird das Becken erneut befüllt. Jetzt sind die Arbeiten am Becken selbst abgeschlossen, jetzt gehts an die "Kleinigkeiten" wie EVGs für die HQI befestigen, Duchbrüche für Kabel schaffen, Osmosevorratsbehälter anschließen, Verrohrung für Vollentsalzer usw.
    Dies sind aber hoffentlich wirklich nur noch Kleinigkeiten, das Schwerste ist wohl geschafft.
    Aber so wird halt auch die jetzt folgende Wartezeit etwas verkürzt und es wird noch nicht langweilig.

    Gruß Dirk

    Hi Carsten,

    werde ich bestimmt ausprobieren. Beim Einlauf von der Einlaufkammer in die Reinigungskammer habe ich es auch so gemacht, bzw. eben gerade eine Schräge (war von Stefan auch so geplant) eingeklebt.
    Stefan hat eben an alles gedacht :thup

    Gruß Dirk

    PS: bin gerade am Mörteln, geht also langsam vorwärts :grinning_squinting_face:

    Hallo Stefan,

    habe es oft so hier im Forum von kompetenter Seite gelesen. Man soll damit einen geräuschlosen Ablauf erziehlen.
    Dies ist mein erstes Becken mit TB und Verrohrung. Daher kann ich nur mit angelesenden Wissen aufwarten und muss ich auf diese Infos verlassen.

    Dirk

    Hallo Ihr,

    leider kann ich meinen vorherigen Beitrag nicht mehr korrigieren.
    Die Rückförderpumpe schafft es jetzt doch ab einer eingestellten Leistung von 35% den Wasserkreislauf in Gang zu bringen, 30% sind zu knapp. Da war wohl beim ersten Mal noch Luft in der Pumpe.

    Ausser etwas Plätschern ab und an auf der Wasseroberfläche (oder ich erhöhe den Wasserstand noch leicht), verursacht durch das Wellenprogramm der Strömungspumpe, ist nichts vom Becken zu hören. Keine Technik brummt oder summt, auch die Wasserführung im TB ist absolut geräuschlos.

    Wenn jetzt die Abyzzpumpen auch weiterhin und auf lange Zeit halten, was sie jetzt schon zeigen, dann war der Kauf eine absolut richtige Entscheidung für mich. :thup Das Becken steht in der Wohnstube 50cm von meiner Sitzposition entfernt und es war gefordert, eine zusätzliche Geräuschkulisse zu vermeiden. Dies ist bisher vollkommen gelungen. Der Abschäumer könnte noch das einzige Gerät werden, welches Schwierigkeiten macht. Mal schauen.

    Alle diejenigen, die von Ihren Pumpen nur noch genervt sind, können sich gerne vor Ort davon überzeugen, das es auch anders geht.
    So, genug Schleichwerbung für die Abyzz von Venotec. Aber ihr seht, ich bin mehr als begeistert und auch überrascht, das das wirklich so stimmt, was von den bisherigen Besitzern so berichtet wird.

    kenny: ich hatte das bisher so verstanden, das das Wasser soweit angestaut werden soll, bis ein kleiner Rinnsal in den Notablauf fliest.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    das TB wurde geflutet, alles dicht bisher. Vorallem absolut geräuschlos. Bis sehr zufrieden, trotz des peinlichen Ablaufkamms :grinning_squinting_face:

    Wasserstand am Kamm ist 1,4cm, die RF-Pumpe läuft auf 40%.
    Laut einer Kammberechnungs-Exceltabelle von Stefan Kadatz müssten das dann (50Schlitze a 4mm) ca. 2500 l/h sein. Ich muss mal schauen, ob ich hier noch hochdrehen werde. Bisher ist das dann 4x Beckeninhalt/h.

    Bei 35% eingestellter Leistung schaffte die RF noch nicht das Wasser hoch zu pumpen, hätte ich nicht gedacht bei einer Förderhöhe von 130cm. Kenne mich aber mit Pumpenkennlinien nicht so aus. Dabei habe ich im Schacht noch 40er Rohr für die Rückförderleitung verwendet, nicht nur 32er.

    Dagegen schafft es das Hauptablaufrohr bei 50% eingestellter Leistung kaum, trotz voll geöffneten
    Membranventil, die Wassermassen aufzunehmen. Es muß das Notablaufrohr einen Teil übernehmen.

    Also wird es sich so bei 40..45 % Pumpeleistung einpegeln.

    Der Wasserstand im Schacht ist an der Unterkante der Schlitze, damit fällt das Wasser
    nur ca. 1cm, bei 2cm Wasserfallhöhe wirds schon wieder lauter. :grinning_squinting_face:

    Ich lasse das Wasser aber nicht in den Notablauf tröpfeln, das schlürft leider
    sofort. Ich habe keine Ahnung, was ich da falsch gemacht haben könnte.
    Also lasse ich ersteinmal den Notablauf 2mm über den Wasserstand im Schacht enden.

    Somit ist das Becken im Augenblick geräuschlos, ab und an höre ich eine Welle plätschern. Mal schauen was der Abschäumer macht :winking_face:

    Notfalltest habe ich in beiden Richtungen gemacht, also Ausfall Pumpe und
    Verstopfung beider Abläufe (Hähne zu). In beiden Fällen ist noch mehr als
    genügend Platz in beiden Becken, bin also mehr als auf der sicheren Seite. :thup

    Ich lasse das Wasser jetzt in Kreislauf über das WE laufen und schaue ob alles dicht bleibt.
    Dann wird am Montag das Wasser abgelassen, die RK noch etwas gefeilt und vermörtelt und dann kommt die zweite Ladung Wasser rein.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    gibt es Erfahrungswerte, wie tief das Sicherheitsloch im Überlaufrohr mindestens gesetzt werden sollte, damit hier nicht bei jeder Welle das Wasser in einer Fontäne heraus spritzt? Zu hoch wird daher wohl auch nicht gut sein.
    Da der Wasserstand am Kamm wohl 1,5...2cm betragen wird, hatte ich zwei Löcher in Schachthöhe geplant. Zu knapp?

    Gruß Dirk

    Hi Stefan und die Anderen,

    hatte ich doch eh vor, trotzdem kann man sich doch schlau machen.
    Aktuell habe ich den kleinen Bypasshahn leider anstatt nach vorn nach unten zu hängen. Dort stört er etwas. Hätte ich die Verschraubung an der RF-Pumpe nicht vor, sondern nach dem ersten Bogen gemacht, wäre dies eine Lapalie, hier lässt sich ja das Hauptrohr drehen. Man lernt (hoffentlich) immer aus seinen Fehlern.
    Jetzt werde ich später einfach eine Muffe setzen und das erste Teilstück des Rohres um 90° drehen. Aber erst einmal schauen ob alles dicht ist. Wassertest ist morgen vormittag. Kleber soll noch trocknen.


    Alex: Rohr ist an dieser Stelle 32er. Warum?

    Gruß Dirk

    Hallo Alex,

    wie könnte ich mir das Vorstellen? Einfach knapp unterm Membranventil das Rohr kürzen und dann der Rest als Silikonschlauch im leichten Bogen in die Kammer legen? Oder reichen die letzten 10cm als Silikon aus? So ein Rest habe ich nämlich gerade noch da.

    Habe gerade gemerkt, dann ist mich leicht verklebt habe. So ein Misst. Ich lasse es aber ersteinmal so, wenns groß stört, muß ich es hinterer nochmal ändern.

    Dirk

    Hallo Ihr,

    von Schuran war ein weiser Kamm dabei. Dieser war für mich aber nicht verwendbar, da zu kurz und aussen am Schacht festgemacht. Dadurch konnte ich die Schachtverkleidung nicht an den Schacht stellen.

    Der jetztige Kamm ist von Carsten Prang. Im Grunde genommen reicht wohl jede beliebige Platte mit passenden Schlitzen, welche in die Kammtaschen passt.
    Wenn Du selber Fräsen kannst, dann nur zu.

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr Zwei,

    manchmal habe ich aber auch meinen eigenen Kopf :grinning_squinting_face:

    Der Hahn ist wieder in Ordnung, ein Aufenhalt in der Tiefkühltruhe hat geholfen um die Teile zu lösen.

    Am Ende des Fallrohrs könnte ich zur Not noch einen Bogen machen, Platz in der Einlaufkammer ist genügend vorhanden. Oder wenn ich Dich richtig verstanden habe gleich nach dem Hahn einen 45°-Bogen und daran das Rohr. Mal schauen, lässt sich ja auch nachträglich leicht realisieren, falls es wirklich zu den von Dir beschriebenen Effekten kommt.
    Danke für den Hinweis.

    Guß Dirk

    Hi Stefan,

    nein, ich meinte den 40er vom Rücklauf mit dem T-Stück für den Bypass. Siehe Bild 2 (2..3 Beiträge höher).
    Denke aber, das dies OK so ist. Vorallem, da ich noch versuchen werde den kleinen Bypasshahn zu befestigen. Hier zieht ja doch ab und an der Schlauch von der UVC dran.
    Habe die RF-Pumpe noch 2cm nach innen versetzt und bin aktuell beim entgraten und kleben.

    Gruß Dirk

    Hallo Stefan,

    wenn ich so recht überlege, darfst Du gerne Patentante von meinem Becken werden.
    Ohne Dich hätte ich das niemals so hinbekommen und das Lob der Leserschaft hier über dieses tolle Becken gebührt eigendlich Dir. Ich habe ja nur die Teile bezahlt :winking_face:

    Kannst Du bitte noch etwas zu der Befestigung des großen Kugelhahnes sagen? Du hattest gewünscht, das ich die Schellen gleich links und rechts vom Hahn lege. Reicht meine Lösung auch?

    Sollte ich die RF-Pumpe noch weiter ins TB stellen, also weiter weg vom Rand?
    Habe mal gelesen, Wasser überträgt den Schall und man sollte deswegen 5cm Abstand vom Beckenrand lassen. Habe für diesen Ernstfall extra die Rohrschelle weiter versetzt.
    Oder spielt das bei der achso leisen Abyzz und dem Plexi garkeine Rolle?

    Gruß Dirk

    Hallo Ihr,

    eventuell kann ja mal jemand von Euch einen Blick auf meine Verrohrung werfen und mir sagen, ob ich
    irgendwie etwas vergessen oder falsch gemacht habe?
    Noch ist alles nur gesteckt.

    Das erste Foto ist eine Gesamtansicht. Die Ablaufrohre werden alle noch weiter nach unten verlängert, hier war leider mein 32er Rohr alle.
    Im Grunde genommen hängen die beiden Ablaufrohre einfach senkrecht an der Tankverschraubung. Kurzes Stück Rohr, Absperrhahn am Notablauf, Membranventil am Ablauf, kurzes Stück Rohr. Thats all.

    Die einzige "Verrohrung durch den Unterschrank" ist die 32er Rückförderleitung. Rückförderpumpe, Silikonschlauch, Verschraubung, 90° Bogen, gerades Rohr mir 40er Absperrhahn, Silkon (falls sich das Becken noch etwas senkt), 90° Bogen, fertig. Keine großartig verschlungende Wege. Stefan Kadatz ist ein sehr guter Planer :grinning_squinting_face:

    Vor dem Absperrhahn der Rückförderleitung habe ich noch ein T-Stück und ein 20er Hahn für eine Versorgung von UVC und/oder Teco-Kühler vorgesehen. Das "Abwasser" landet dann wieder einfach im TB, also nur ein halber Bypass :grinning_squinting_face:

    Die Abschäumerpumpe steht so weit wie möglich links in der Klarwasserkammer, nur 2cm vom Rand
    entfernt. Sollte ich sie lieber weiter in die Mitte setzen wegen Schallübertragung? Wollte mir hier noch Platz in der Kammer lassen, wer weis, was man da noch alles später reinstellen möchte. Gibt es Erfahrungswerte, wie weit Pumpen generell vom Glasrand entfernt stehen sollten?

    Den 40er Absprerrhahn habe ich nicht sofort an jeder Seite mit einer Schelle gesichert, sondern erst noch das T-Stück für den Bypass zwischengesetzt, aber alles ganz kurz, so das kaum Hebel entstehen. Der Abstand der beiden Schellen beträgt 25cm. Wäre das trotzdem OK so?

    Der kleine Hahn für den Bypass ist nicht nochmals extra abgestützt. Problem?

    Leider habe ich beim Basteln und Stecken einen 40erer Hahn versaut, da ich zum Verkleben die Reduzierung nicht mehr herausbekomme. Habe schon mit Hammer, Rohrzange und auch Schraubstock alles versucht das Ding herauszupressen. Ohne Erfolg. Gibt es da einen Trick?
    Glücklicherweise habe ich ja 2 Hähne gekauft. Hoffe nur, das ich morgen zum Verkleben nicht wieder vor dem gleichen Problem stehe.

    Und zum Schluss das Thema Tankverschraubung. Habe hier im Forum gelesen: " Handfest + 1/4 Umdrehung".
    Nach dem Handfest bekomme ich die Muttern aber leider auch unter unmenschlicher titanischer Kraftanstrengung nur noch um ca. 10..20° gedreht. Mit Werkzeug komme ich nicht ran.
    Reicht das aus um dicht zu sein? Wenn ich erst alles Verklebt habe, komme ich noch schlechter zum Festdrehen rann.

    Achja, wer ist denn eigendlich auf die Idee gekommen, das die Ablaufkämme schwarz sein müssen :loudly_crying_face:

    Gruß Dirk

    Hallo Kathrin,

    schaue mal auf Seite 1. Ist leider nicht so deutlich zu erkennen, vorallem auch, da der Überstand mit einer Klebewulst abgerundet wurde. Diese Naht aussen ist laut Schuran auch der Grund, warum die Bodenplatte größer sein muß als das Becken. Es gab da kein Entgegenkommen die Scheiben bündig aufsetzen zu lassen, also muß es wohl essenziell wichtig sein, das die da um keinen Preis von abrückten. Sie haben aber auf Wunsch den Überstand so gering wie nur möglich ausfallen lassen.

    Gruß Dirk