Beiträge von Carsten P

    Hi Benjamin,

    ... die Geräte speichern mit Hilfe eines E-Prom über einen sehr langen Zeitraum ...auch bei Stromausfall. Wir haben diese damals erfolgreich für eine Studie / Geräte für Strömungswechselanlagen an Koiteichen oder Lachszuchtanlagen verbaut. Du bekommst sie in vielen Shops. Einfach mal Googeln. Eventuell habe ich auch noch welche liegen.

    Grüße
    Carsten

    Hallo Benjamin,

    ...ich finde deine Idee prima und verfolge dein Projekt mit Spannung =)

    Das Hauptproblem bei komplexeren Abläufen sind immer die Kosten. Machbar ist Vieles ... aber immer wieder steht die Frage der Kosten im Raum.

    Als Zeitschaltung kann ich dir diesen Alleskönner empfehlen. Ein super Teil welches mit Arbeitsspannungen von 8-230 V arbeitet.

    Beschreibung:

    Digital einstellbares Multifunktions-Zeitrelais
    sowohl die Funktion als auch die Zeiten
    werden mit Tastendruck eingegeben und digital
    auf einem LCD-Display angezeigt
    Zeitrahmen = 0,1- 9,9 oder 1- 99 Sekunden, Minuten oder Stunden
    600 mögliche Zeiteinstellungen
    18 Zeitfunktionen: RV, AV, AV+, TI, TP, IA, IF, EW, AW, EAW, ARV, ARV+,
    ES, SRV, ESV, ER, ON = Dauer EIN, OFF = Dauer AUS
    Bei den Funktionen ARV, ARV+, TI, IA und TP kann eine abweichende
    zweite Zeit eingegeben werden, auch mit anderem Zeitrahmen
    Montage auf Tragschiene DIN-EN 50 022
    1 Teilungseinheit = 18mm breit, 58 mm tief
    Kontakte: 1 Wechsler
    Versorgungsspannung = Steuerspannung
    Steuerspannung: 8 bis 230V UC
    Nennschaltleistung: 16A/ 250V AC
    Einschaltdauer: 100%
    Kontaktabstand: 0,5mm
    Erfüllte Normen: VDE 0435, EN 61000-6-3, EN 61000-6-1, EN 60669
    Fabrikat/ Typ: Eltako DMZ12-8..230V UC
    oder gleichwertig


    Viele Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von OliverL

    Vor allem muss man sich nie wieder "rechtfertigen" das 1 Fisch auch mal 300 Euro kosten kann :winking_face: Und das Beste ist es dann noch, wenn man zusammen zum Fische/Korallen shoppen fährt :smiling_face: Ich bin glücklich das es bei mir so ist...

    Hi Olli,

    na wenn Fische Pfoten uns Schnautzen hätten würde das bei uns auch funktionieren.... :face_with_tongue:

    Grüße
    Carsten

    Hi Benjamin,

    da kann man mal sehen wie schön man sich missverstehen kann. :grinning_squinting_face:


    Hallo Ruedi, ( gestiger Vater des Sternenjägers :wink)

    ... toll gezeichnet, welches Programm verwedest du für sowas ?


    Hi Klaus,

    ... da hast du ja was vor :winking_face_with_tongue: Ich denke ich werde dann mit meiner Badehose verbeikommen müssen. :wink

    Spaß bei Seite ... ich finde es wichtig das man sich auch Zeit für die schönen Seiten der Meeresaqaristik nimmt, statt sich ausschließlich mit Produktion von Technik zu beschäftigen. Das zeigt das echtes Herzblut dahinter steckt :thup

    Viele Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von Benjaminb
    Hallo,

    schon faszinierend was die da bauen. Bin mal gespannt wie es fertig aussehen wird. Aber das beste an diesem Thread ist:


    :look: :rofl:

    Gruß
    Benjamin


    Hi Benjamin,

    ....also ich muste schon bei meiner ersten 200L Pfütze mehr als nur eine Dekostop einlegen weil ich mir mit meiner Frau nie einig werden konnte wie es denn nu am besten ausschaut... und ich keinen Sinn für Gestaltung hätte :frowning_face: ach ... die Frauen

    Grüße
    Carsten

    O Mann Thorsten,

    .... die Jungs haben es wirklich nicht leicht, erst schwimmen sie wie Fischfutter umher ... dann opfern sie Ihre Kreditkarten um Kratzer... die von Haien stammen ...aus dem Plexiglas zu polieren und anschließend müssen sie möglicherweise auch noch die Abschäumertöpfe reinigen :grinning_squinting_face:

    Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von klaus Jansen
    Hi Carsten...

    wir bauen unsere Becken nicht aus Plexiglas..... aber hast Du gesehen: ... das Becken hat mindestens 5 cm dicke Plexiglasscheiben..... :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue:

    Grüße ... Klaus

    Hi Klaus..

    der Wahnsinn.... und vermutlich in Handarbeit zusammengesetzt und poliert. Die Lichttransparents von Plexiglas ist ja legendär. Aber die Empfindlichkeit gegen Oberflächenschäden leider auch. Ich frage mich wie die Großaquarien es schaffen dauerhaft die Oberflächenqualität von Plexiglas zu erhalten ?

    Im Heimaquarienbereich hört man immer öfter das Plexibecken langfristig wieder abgeschafft werden weil der Pflegeaufwand recht hoch sein soll. Wer hat schon Lust alle 2-3 Jahre das Becken leer zu machen um die Innenseiten zu polieren ? Mal abgesehen vom Verlusst der durch soche Aktionen am Tierbestand zu verbuchen ist. :face_with_rolling_eyes:

    Viele Grüße
    Carsten

    Hallo Ruedi

    ..... ich habe mich auch schon gefragt warum alles mit 90° Winkelen verbaut wird und keine Bögen eingesetzt werden. Vielleicht sind die Energiekosten so gering das es keine Rolle spielt, oder ob sie es einfach nicht besser wissen ?? Soviel perfekte Panung und dann sowas :winking_face_with_tongue:

    Witzig ist auch die Herstellerfirma... sozusagen RE auf Tai. Ich würde gerne mal sehen wie der Herr Jansen dort aussieht :grinning_squinting_face:

    Beste Grüße
    Carsten

    Hallo Zusammen,

    ....aufgrund der Nachfrage und um Licht ins Dunkle zu bekommen.... das Material ist bestellt. :wink

    In den letzten Wochen hatten wir eine noch nicht dargewesenen Umrüstung in einem Zoo zu bewältigen. Das hat Zeit gekostet ... aber nun solls auch mit den Kämmen weiter gehen.

    Es werden zunächst 2 verschiedene Standartkammplatten in Sonderhöhe hergestellt die anschließend für jedes System angepasst werden, oder auch aneinander gesetzt werden können. Die versetzten Schlitze haben den deutlichen Vorteil einer verbesserten Stabilität und werden mit unserem CNC Robotor mit einem feinen Präzisionsfräser spanabhebend gefertigt und anschließend handentgratet.

    Auf vielfachen Wunsch werden wir schwarzes Material in einer Stärke von 3mm verwenden.

    Die Maße:

    hohe Version -> B/H/T 490mm/150mm/3mm
    extra hohe Version -> B/H/T 490mm/200mm/3mm

    Also.... das Warten hat bald ein Ende

    Viele Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von Jens Kallmeyer

    Der wurde bestimmt angeheuert um die Reinigung des Bodengrundes zu übernehmen.


    Ja Jens.... und was meinst Du was der an Salz so schleppen kann 8o.... wenn er das Becken nicht gerade leersäuft ein sehr nützliches Tier :face_with_tongue:

    hmm... aber auch für den Wesserwechsel recht interessant.... :winking_face:

    Viele Grüße
    Carsten

    Hallo Friedhelm,

    na, zu Testen ist das schon ok.... darauf verlassen würde ich mich aber sicher nicht. Deine Ansaugkraft kannst du dir aber sparen wenn du im Keller am Ende des Ablaufes einen Kugelhahn installierst. Den brauchst du dann bei Bedarf nur öffnen und die Schwerkraft erledigt den Rest. Aus Sicherheitsgründen würde ich den sowiso drigent empfehlen.

    Noch viel Spaß beim Tüfteln!

    Grüße
    Carsten

    Hallo Friedhelm,

    ...ich würde was hochwertigers nehmen, als diese Pumpe für 13 Euro. Für den halbautomatischen und daher kontrollieten Betrieb ist sie zur Förderung von Frischwasser eventuell ok. Aber wenn später eine Vollautomatik aus Deinem Projekt werden soll ... du schreibst ja ....im Urlaub etc... würde ich mich nur ungern auf diese Pümpchen verlassen. Wenn`s dumm läuft fließt dir das Beckenwasser weg und wird durch eine möglicherweise defekte Pumpe wird nicht nachgefüllt. Wie der Teufel es will merkt niemand was und deine Tiere liegen auf dem Trockenen :face_with_rolling_eyes:

    Grüße
    Carsten

    Hi Joe,

    ja, die Ernsthaftigkeit dieses Themas hat tatsächlich etwas gelitten. Und ... es betrifft mich auch, weil leider viel zu oft handwerkliche Arbeit aus dem Heimatland preislich mit Industrieprodukten aus Billiglohnländern verglichen wird. Letztenendes hat sich Qualität immer bewährt.... wobei diese auch in China zu bekommen ist... kostet dann aber auch deutlich mehr. :face_with_rolling_eyes:

    @Inken,

    trotzdem.... die Badenentenseite ist schon witzig..... schau mal ins Impressum wie die Ansprechpartnerin heist :thup

    Viele Grüße
    Carsten

    Hallo Hans Werner,

    die Arbeitsbedingungen wie sie hier geschildert werden sind wirklich schlimm. Aber ist es denn wirklich so...? Vereinzelt ..sicherlich. Reportagen, wenn man denen Glauben schenken darf, berichten von Gruppensport vor Arbeitsbeginn und festen Pausenregelungen die keinesfalls umgangen weden. Die Arbeitnehmer leben allerdings eine völlig andere Mentalität als bei uns. Sie leben einfach für die Firma. Komme was wolle.

    Das habe ich gefunden.... wo diese Entchen wohl herkommen ..?

    Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von Lino
    , Elu hat DeWalt gekauft(glaube ich), und DeWalt hat den Preis angepasst. :face_with_tongue:

    lg Lino

    Hi Lino... hat nicht DeWald Elu gekauft..??... na wurscht

    Ich denke das das Problem nicht unbedingt die Chinesen sind sondern es betrifft doch eher alle Billigproduzenten ... die es natürlich auch hier bei uns gibt. Nicht in diesem Maßstab im fernen Osten.... aber hier funktioniert es auch. Gewinnmaximirung ist die Dewise. Mann sieht es doch in unseren Innesstätten... Handyshops, 1€-Läden etc. "bereicheren" unsere Einkaufszonen und ein etablierter Fachhandel mit erlesenen Produkten verschwinden leider immer mehr von der Bildfläche. Aber das ist ein anderes Thema. Die Schnäppchengeilheit hats mit geformt.

    Wenn man mich fragen würde ... so würde ich ein genormtes System unterstützen welches in verschiedenen Kategorien ein transparentes Bild von Produkten darstellt. Eine Normung für Qualität...mit Bewertungen in Punkten wie Material, toxikologische Eigenschafften, Funktion, Energiebedarf, Wertstabilität ewt. eine Kosten/ Nutzen Analyse. Halt eine Stiftung Warentest als "Muss" für alle. Das wär es doch was .... So könnte zumindest jeder entscheiden ob er wissentlich Billigschrott kauft und erwartet nich das goldene Ei für 20 cent. Nun.... leider nur reine Fiktion..... würde aber neben dem Frust den man dem vermeintlichem "Schnäppchen " zuornden muss gewaltige Mengen von Discountmüll vermeiden.

    Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von klaus Jansen
    Das vermeintliche Schnäppchen, ist dann ein Totalverlust.


    Grüße ... Klaus

    Ja Klaus.... und spätestens dann wenn die Planierraupe demonstrativ eingesetzt wird um diese Produkte zu zerstören hat sich der Ruskin Vers zu 100 % bewahrheitet.

    Hi Joe,

    eine gute Bekannte von mir ist im Spielzeugeinzelhandel tätig..... du glaubst gar nicht wie viel Billigprodukte, vor denen aufgrung toxischer Weichmacher oder konstruktiven Sicheheitsmängel durch Stiftung Warentest etc. eindringlich gewarnt wird im Handel erhältlich sind. Es schaffen viel zu viele dieser Produkte tatsächlich bis auf den Warentresen. Eigentlich unglaublich..... es gibt auch für den Fachhandel keinerlei eindeutige Richtlinie, so dass man teilweise gar nicht, oder viel zu spät, weis ob diese Produkte ok sind oder eben nicht. CE und TÜV werden getürkt und das Geschäft rollt. ... und natürlich handelt es sich dabei meist um Discountware. Playmobil hat sicherlich einen guten Weg gewählt.

    Viele Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von KS
    Hi Carsten,
    das war halt 1880 so, aber über den Preis läßt sich halt mittlerweile die Qualität nicht mehr beurteilen. Gerade in der Aquaristik gibt es ja überteuerte Hersteller. Der oben genannte Kegelabschäumer kann durchaus dieselbe Leistung wie ein erheblich teureres Modell bringen. Meine Kommentar war eher auf die Gewährleistungs-/Garantieansprüche bezogen.

    Hier auch was poetisches: Gutes muß nicht teuer sein, man kann es aber teuer verkaufen (KS 2009)
    :grinning_squinting_face:

    Hallo Poet, =)

    .... ja das hat John auch geschrieben..... -> Es ist unklug zuviel zu bezahlen....

    In der Regel wird bei der Qualität bei Billiganbieteren deutlich gespart. Materialstärken, Plexiglasqaulität etc sind schon deutlich unterschiedlich. In Deutschland hätte man schon fast ein Problem das nackte Material zu diesem Preis zu bekommen. Ich habe auch schon " Billiges " gekauft und bin leider meistens auf der Nase gefallen. Man kann hier sicherlich nicht alles über einen Kamm scheren...aber die Warscheinlichkeit für wenig Geld Viel Qualität zu bekommen ist doch eher gering. Vielleicht ist der Schäumer wirklich brauchbar ?! ..Keine Ahnung. .... . Ich habe allerdings schon Billigprodukte ausgepackt und da es schlug es mir ein Gestank von Plastik um die Nase ...so das ich es meinen Tieren einfach nicht zumuten wollte.

    Aber wie gesagt.... man kann auch schon mal Glück haben.

    Viele Grüße :wink
    Carsten

    Hallo....

    .... in diesem Zusammenhang was poetisches.... zumindest regt es doch zum Nachdenken an. :face_with_rolling_eyes:

    "Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
    Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllt.
    Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."

    John Ruskin (engl. Sozialforscher, 1819-1900)

    Viele Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von ChristophKlose


    5. die Technik wird nicht billig sein, man denke nur mal an die Erfindung für die ganz Faulen, das :face_with_tongue: ''Abschäumerreinigunsdingsda''(ich kann mir das Schmunzeln einfach nicht verkneifen, Sorry!) entweder man klemmt sich gleich keinen AB dran oder aber man nimmt sich 2-3x die Woche 2Minuten und leert und reinigt das Ding - da muss man keine 500Euro ausgeben(was irgendwann sowieso die Grätsche macht.... (meine Meinung)

    mfg Chris

    Chris
    .... und ich muste ebenfalls schmunzel. Auf so eine Antwort hätte man ja warten können. Du scheinst deiner Signatur ja auf Teufel komm raus treu bleiben zu wollen? Was meinst du wohl warum nahezu alle nahmhaften Abschäumerhersteller sich mit mehr oder weniger erfolgreichem Ergebniss auf die Suche nach einer Lösung für stets gereinigte Schaumrohre machen. Zeitersparniss oder Faulheit .... nein ..... . Es ist schlicht und ergreifend die Leistung die schon bei einer hauchdünnen Ablagerungsschicht signifikant sinkt. Und nebenbei bemerkt liegen wir mit dem Handelspreis weit unter der Hälfte derer die ähnliche Produkte anbieten.

    Ich zitiere mich hier mal selbst:

    Und von wegen Grätsche ( ich denke du meinst damit die Standzeit !?)

    Insgesamt haben schon weit über 250 Stück handgefertigte Cleaner unsere Werkstatt verlassen . Die Geräte sind bereits von Australien bis Kanada im Einsatz und zurückgekommen ist bislang 1 Gerät.... und hier konnte der Kunde offensichtlich seine Neugier nicht züglen und wollte herrausfinden wie die patentierte Rotationspumpe funktioniert. Repariert haben wir das Gerät trotzdem auf Kulanz. Die Betriebszeit des SC liegt nur bei max. 1min/Tag. Ausgelegt ist alles auf eine Lebendszeit von min. 2000 Std. Nu rechne mal.

    Im übrigen finde ich es klasse von dir ...Chris... das du unsere Produkt hier mal so nebenbei als überflüssig darstellen musst ohne dich in geringster Art und Weise informiert zu haben. Also erst Erfahrungsberichte lesen und dann eine Meinung bilden wäre ansatzweise fair !

    Ich klinke mich jetzt hier aus.... mir fehlt die Zeit mich auf basislose Disskussionen einzulassen und manchen ewig nörgelnden und nach selbstbestätigung suchenden die Langeweile zu vertreiben.

    Carsten

    Zitat

    Original von Horst-J.
    Hallo Leute!
    Habt ihr eigentlich schon bemerkt, das sich dieser Thread seit fast einem Jahr im Kreis dreht? :wink

    Hallo Horst,

    ja da gebe ich dir recht. Aber es ist wirklich interessant festzustellen das es hier tatsächlich keine wirklich einheitliche Anwort auf die Kernfrage gibt. Auf der einen Seite reagieren die Korallen negativ auf große Wasserwechsel und bei anderen wiederum auch positiv. Vielleicht ist diese positige Reaktion auch ein Indikator latentem Nährstoffmangel ? Also auch eine Reaktion einer Unregelmäßigkeit.??... wenn auch im positivem Sinne. Ich bin der Meinung das es bei underm schönen Hobby noch so einiges gibt was man verbesseren oder/und einfacher gestalten könnte. Der Wasserwechsel gehört sowie die Reinigung des Abschäumers sicherlich zu den unbeliebten Aufgaben ... die schnell vernachlässigt werden können. Zumindest ist das bei mir so... und ich denke den meisten geht es ähnlich.

    Zitat

    Nun wieso sollte man dann für so einen Blödsinn, der natürlich wieder vermarktet werden will, Geld ausgeben wenn der Nutzen selbst bei der 2x WW die Woche Lösung schlechter weg kommt?

    Chris.

    .... Na ....wer möcht hier was vermarkten ? Ich finde das Thema auch ohne kommerziellen Hintergedanken hoch interessant und bin davon überzeugt das es hier deutliche Verbesserungspotintiale gibt. Das erkennt man schon deutlich an den verschiedenen Arten des WW und der individuellen Erfolge. Es wär doch schön wenn solche Diskussionen dazu beitragen könnten Erfahrungen und Erfolgsergebnisse zusammen zu fassen um letztendlich einen tip top Weg zu finden von dem wir alle profitieren könnten. Oft gibt es bei solchen Fragen kein schwarz oder weiss. Möglicherweise ist der WW in Schüben wirklich zu bevorzugen. Aber hier wieder die Frage wie oft und wie viel ist wirklich optimal ?. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern da war gar nicht wechseln bei verschiedenen Altaquarianern groß in Mode geraten. Das war natürlich quatsch... aber ich kannte eiserne Vertreter dieser Vorgehensweise. Glaubesfragen wie Nitrat ja oder nein. .. oder damals die Frage Abschäumer oder Rieselfilter. Solche Fragestellungen begegnen und doch immer wieder. Nur die Antworten sind leider oft unbefriedigend.

    Und... ..welches Interesse sollten wir daran haben Dosierpumpen die es schon zu hunderten von dutzenden Anbietern gibt herzustellen und zu vertreiben. Das wäre dann wirklich Blödsinn. !!

    Bei den beiden Fässern gebe ich dir natürlch recht. Sowas muss bei dem Bau des Becken geplant werden und ist für viele so nicht realisierbar.

    Ansonsten ... schönes Becken !

    Zitat

    Richtig Uwe. So sollte es Ottonormal-Aquarianer machen. Klar, vielleicht auch mit kleineren Nebenbehälter - eben aufs Aquarium abgestimmt. Wer's gut meint, kann das auch zwei mal die Woche machen.

    Von Automatiken halte ich in diesem Zusammenhang nix. Das einzig wirkliche sichere einer Automatik ist, dass sie irgendwann ausfällt.

    Ich habe bemerkt, dass man sich bei manuellem, aber organisierten Wasserwechsel, wie es Uwe beschreibt, eine zeitlang um die gesamte Aquarientechnik kümmert. Enfach weil man auf etwas wartet, was ein oder ausfließt. Und schon ist schnell mal das nachgeschaut und das andere gecheckt.

    Wenn ich eine Automatik haben wollte, wäre es sinnvoller ein Unterwasser-Video dorthin zu projezieren wo andere das Aquarium stehen haben.

    Ein echter Aquarianer fährt ohne Automatik *lach* brumm... brumm ...

    Hallo Heinz,

    von Dir hat man ja lang nichts gehört :wink

    ... na so viel Automatik ist für ein Wasserwechselsystem nicht notwendig. Die Doppelpumpe und eine Zeitschaltuhr und der Anspruch auf Automatisierungstechnik ist gedeckt. Die Gretchenfrage wäre dann mal wieder wie viel Wasser auf einmal.... aber da waren wir ja schon mal :face_with_rolling_eyes:


    Viele Grüße

    Carsten

    Hallo Zusammen,

    na ja... viele festgefrohrene Meinungen. So ein System wäre es neben der linearen, beständigen Wasserparameter in der Praxis ebenfalls absolut komfortabel. Der Wechselwasserbehälter wird nur in den Unterschrank , oder wo auch immer gestellt und den Rest erledigt die doppelte Dosierpumpe innerhalb von Tagen völlig selbstständig. Praktischer geht es wohl kaum.

    Ich denke sehr viele Aquarianerhaben die Erfahrung gemacht das nach einem konventionell durchgeführtem WW, abhängig von der Wechselmenge / Qualität die Tiere zunächst für Stunden oder gar länger ihre Polypen schließen und sich mehr oder weniger zurückziehen. Woran mag das nur liegen :face_with_rolling_eyes: ?


    Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von Benjaminb
    Hallo Carsten,
    Allerdings müssen die Schläuche in der Pumpe auch absolut identische Innendurchmesser haben, ansonsten fördert eine Seite minimal mehr als die Andere.

    Gruß
    Benjamin

    Hi Benjamin,

    ja sicher... die Pumpenleistungen sind aber absolut synkron und sogar teilweise sogar geeicht. Sicherlich nicht gerade billig aber... doch durchaus günstiger als 2 einzelne Pümpchen. Bei einem konventionellem Wasserwechsel bei Deinen Pferdchen kann leicht mit einem Schlauch der Mulm abgesaugt werden. Starke Strömung die Teilchen in Schwebe halten sind natürlich bei Seepferdchen nicht so optimal. Das funktioniert
    bei diesem Verfahren nicht.

    Dennoch.... auch hier sind Parameteränderungen eigentlich unerwünscht.


    Hi Joe,

    ...irgentwie habe ich doch auf so eine Antwort von dir gewartet. :wink

    Das Thema heist hier .... der Königsweg...und nicht unbedingt gelebte Praxis. Ich denke du stimmst mir zu wenn ich behaupte das nur die Natur also das reale Riff als Vorbild dienen kann. Dort sind sicherlich keine Wasserwechsel mit frisch angesetzem Seewasser ... und ein ständiges auf und ab von Spurenelementkonzentationen etc. üblich. Leider werden viele Becken mit unregelmäßigem Holzhammerwasserwechsel betrieben. Das Du einen salzigen Daumen hast würde niemand in Frage stellen, aber ein optimum ist die Standartmethode nach meiner Auffassung definitiv nicht. Im Übrigen denke ich das in Verkaufsanlagen durch die ständige Entnahme kleinerer Wassermengen zum eintüten der Tiere ein ähnlicher Weg beschrieben wird. Von da her .... mach Dir keine Sorgen... du hast den Schlüssel :grinning_squinting_face:

    Grüße
    Carsten

    Hallo Zusammen,

    ....schön das das Thema wieder auferstanden ist.

    Ich denke nach wie vor das die Lösung mit den 2 Dosierpumpen von Gerald schon eine ausgesprochen gute Möglichkeit ist. Ein kontinuierlicher Wasserwechsel bei dem NIEMALS irgentwelche Parameter verschoben werden können. Beständigkeit und und immer homogene Verhältnisse sind ein wichtiger Schlüssel zur erfolgreichen Riffaquaristik.

    Trotzdem. Ich würde eine 2-Kanal-Dosierpumpe empfehlen dessen Anschlüsse gekreutzt sind. Das bedeutet der 1. Kanal dient zur Entsorgung des Altwassers aus dem Aquarium in die Kanalisation und der andere befördert EXAKT die gleiche Menge aus dem Wechselwasserbehälter ins Aquarium.

    Vorteile:
    - immer bestmögliche und kontinuierliche Wechselwasserversorgung
    - Konstruktionsbedingt absolut betriebssicher durch Antrieb über ein und dem selben Antriebsrotor auf beiden Pumpenelementen
    - Rücklaufsichere Konstruktion da ein Mitnehmer immer den Pumpenschlauch verschließt
    - Dichteverschiebungen durch absoluten Gleichlauf beider Pumpenelemente werden sicher vermieden.


    Ein Beispiel für diese Pumpe wäre diese hier:


    Grüße
    Carsten

    Hallo Klaus,

    helle Farben reflektieren mehr Licht als dunkle. Unsere lichthungrigen Algen besiedeln daher helle Oberflächen wesentlich aktiver als dunklere. Gerade direkt unterhalb der Wasseroberflächen, in direkter Nachbarschaft zur Beckenbeleutung ist es einfach sinnvoll eher was dunkles.... bestenfalls Schwartz.... zu wählen um nicht ständig den Kamm von Algen befreien zu müssen.

    Viele Grüße

    Carsten

    Hallo Claude,

    .... den hast du ja schön beschnitten.... sieht aber wirklich gut aus. :thup

    Momentan raubt uns ein größerer Auftrag aus dem Ausland die Zeit. Ein Großaquarium mit einem Volumen von sage und schreibe 120 m³ wird mit unserer Technik ausgestattet. Ich werde später gern darüber berichten.

    Der Sonderkamm passt in alle Kammtaschen mit einer 3 mm Nut. Ich denke die meisten Standarttaschen haben dieses Maß !? Wenn wir wieder Luft haben werden wir diese Kämme aus schwarzem PVC fräsen damit eine "Algenbegrünung" und das damit verbundene Zusetzen der Schlitzung weitgehend minimiert wird.

    Viele Grüße
    Carsten

    Hallo Benjamin,

    die Taukammer könnt ein untergetauchter und geschlitzter Zylinder sein. Dort hinein fällt dann das Bröcken und löst sich langsam auf. Das Ganze dann strömungsgünstig platzieren und wetten... die Fische haben immer 5 min. vor Fütterung ihr Lätzchen um =).

    Als Behälter könnte eventuell sowas wie ein transparenter Sektkühler in Frage kommen.

    Frage:
    Wie funktionieren denn diese Slutsch oder Crunsch Eis Automaten mit diesem süßen bunten Zuckerwasser- Eis ?.... Nur mal als Gedanke?


    Na.ja ... ich bin ja mal auf erste Resultate gespannt !!

    Grüße
    Carsten

    Hallo Stefan,

    na dann sind wir mal gespannt was daraus wird. Frostfutterautomaten sind eine interessantes, wenn auch recht betagtes Thema..

    Bislang gibt es meines Wissens nach noch keine wirklich ausgereifte Lösung. Eine Problematik ist sicherlich das Antauen der Bruch/ Schnittkante die durch die Portionierung von einem "Block"
    entsteht.

    Ich kann mich an Versuche erinnern .. die mind. 10 Jahre zurückliegen... bei denen man versuchte mit einem heißen Draht stückchenweise Portionen abzutrennen. Leider war das ein Schuss in den Ofen ... es stank penetrant und die Schnittkante war doch recht unappetitlich.

    Eventuell ist es eine Idee einzeln eingefrohrene Portionen, die sich aus einem gekühlem Behälter in einstellbaren Zeitintervallen herrausschieben und anschließend in eine untergetauchte " Taukammer" fallen. Dort taut halt der kleine Futterblock auf und der Inhalt wird nach und nach von der Strömung erfasst und im Becken verteilt ?

    Viele Grüße
    Carsten

    @Stefan,

    ...am Wochenende war noch etwas Luft :smiling_face:

    @ Gerald,

    ich denke die Standartlänge wird ca. 30 cm sein. Es macht keinen Sinn 50 cm lange Siebplatten zu fertigen weil einfach zu viel Verschnitt bei dem einzelnen Nutzern anfallen würde. Der Fräsvorgang dauert bei diesen Sieben recht lange ... von da her mache ich sie lieber kürzer und entspechend günstiger. Bei 30cm kann man die Platten sicherlich bedarfsgerechter einkaufen.

    Viele Grüße
    Carsten

    Hallo Bernd,

    .... mir fällt auf das der Auslass des Schäumers in unmittelbarer Nähe der Pumpenabsaugung ist. Eventuelle entsteht dadurch eine Art Kurzschluss. Ich würde versuchen den "Eingang" und den "Ausgang" des BK weiter voneinander zu trennen.

    Grüße
    Carsten

    Hallo Markus....

    und genau deshalb haben wir eine Testfräsung nach der Idee von Stefan mit versetzten Schlitzen durchgeführt. :thup

    Die versetzten Schlitze geben dem ...ich nenne ihn mal... Closed-Loop-Kamm die nötige Stabelität. Ich hatte zunächst Bedenken das sich die Einzelschlitze in dieser sehr engen Geometrie überhaupt fräsen lassen. Mit Sonderfräser und einer längeren Fräszeit lässt sich allerdings ein sehr gutes Ergebniss erziehlen. Die Schlitzplatten sind aus 3mm Vollmaterial hergestellt und passenden in entsprechende Standartkammtaschen.

    Die Kammplatten im gezeigten Beispiel haben eine Größe von 20x32cm.

    Grüße
    Carsten

    Hallo Jörg,

    ..... na das freut mich .... Alle Wunschbreiten wären realisierbar. Hättest also weniger Rücksicht bei der Planung nehmen müssen. Es gibt den Kaskadendfilter als Standartmodul und als Passstück sodass alle erdenklichen Überlaufbreiten ausgestattet werden können. Die Passstücke, oder auch Endstücke sind immer kürzer als das Standartmodul und werden für jeden Kunden individuell .... , ohne Aufpreis angefertigt.

    Viele Grüße
    Carsten