Beiträge von Carsten P

    Zitat

    Original von Bonsai77
    Hallo,

    dazu hätte ich auch noch kurz eine Frage. ...hab hier im Forum mal etwas von einer "Pit Box" o.ä. gelesen für dan Ablaufschacht. Warst Du es nicht Carsten, der die entwickelt hat? Finde den Thread jedenfalls irgendwie nicht wieder. Wo konnte man die denn beziehen? Wieviel Liter pro 10cm Schachtbreite sind bei dieser Pit Box denn geräuschlos möglich?! ...auch die 1000l?

    Beste Grüße,

    Torsten.

    Hallo Torsten,
    die Pitbox ist nach einer "Impulsgebung" von Bert F. entstanden.

    Die Entwicklung findest Du hier:
    http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=47885

    und das Resultat hier
    http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=48460

    auf unserem Herstellerboard

    Viel Spaß beim Lesen


    Hallo Andreas,
    der Wasserstand ist von vielen Faktoren wie Pumpenleistung,Förderhöhe, Position des Schachte, die Überlaufbreite, der Kammverdreckung und und und abhängig. Die Pitbox an sich ist so konstruiert das der beiliegende Sicherheitskamm bestmögliche Durckflussmengen bei max. Sicherheit bietet. Die PitBox für sich dient der Geräuschminderung und als Vorfilterkammer und hat auf den Wasserstand im Becken keinen Einfluss.

    Beste Grüße
    Carsten

    ....hier kann ich mich meinen Vorredneren uneigeschränkt anschließen. Zumindest solltest du einen richtig breiten Schacht in der Mitte einplanen. Und bedenke .... um so breiter der Schacht desto geringer der Wasserüberstand an der Überlaufkante. Das macht sich postiv an der geringeren Geräuschkulisse bemerkbar, und bei Pumpenausfall läuft halt auch weniger Volumen zurück ins Filterbecken


    Grüße
    Carsten

    Hallo Gerald,

    mir schwebt eigentlich noch gar nicht vor. ..... Aber denkbar wäre das.

    Ich wundere mich ein wenig das der höhere Energieaufwand philosofiert wird und exakt diese Energieleistung unbedacht und ungenutzt auf der "Filtereingangsseite" verpufft.

    Grüße
    Carsten

    ui... hier wird es ja jetzt lustig :confused_face:

    ich denke , um einen möglichst wirtschaftlichen Weg zu bestreiten und trotzdem den Luxus eines Kellerfilters zu genießen sollten andere Lösungsansätze betrachtet werden:

    Richtig ist:
    - Die Förderpumpe braucht deutlich mehr Energie um aus dem Keller ins Becken zu förderen.

    Und :

    Auf der anderen Seite stürzen Wassermassen vom Hauptbecken aus mehreren Metern vom Wohnbereich in den Zulauf der Filterablage..... und genau hier verpufft die eigentliche und teuer bezahlte Leistung absolut ungenutzt !! Bestenfalls kommt noch ein Filtersäckchen zu Einsatz. Man bedenke das genau hier die komplette Umwälzleistung der Anlage zur Verfügung steht und weitgehend ungenutzt bleibt !

    Clever wäre diese Energie zum Betrieb , z.B. des Abschäumers zu nutzen. Denn dann hatte man wirklich was gespart. :winking_face: :yrf

    Grüße
    Carsten

    Hallo Lars,

    ...ich glaube bei Dir stand das Filterbecken im Keller auf einem hohen Sockel, das reduziert natürlich die effektiv zu leistende Förderhöhe der Pumpe und macht die Sache wieder etwas günstiger.

    Bilder von deinem PitBox Einbau würde ich natürlich, bei Gelegenheit gern sehen ;). ( cprang@mx.de )


    Eine weitere Möglichkeit, um richtig Energie zu sparen und die Filteranalge trotzdem im Keller zu realisieren ist ein sogenannter druckloser Umlauf . In der Theorie ist das nichts anderes als ein dicht abschließender Filterbehälter der min. der Druckhöhe von ca. 0.5 bar standhalten sollte. Das System funktioniert wie ein normaler Topffilter, die Pumpe braucht nur den Kreislauf schließen und keine nenneswerte Druckhöhen überwinden. Also praktisch "ClosedLoop" mit integriertem Filter.

    Nachteile sind allerdings:
    - unpraktisch bei der Filterwartung im gegensatz zu offenen Behältern
    - Abschäumer lässt sich nicht unterbringen
    - kein Luft / Wasserkontakt innerhalb des Filters (ist aber lösbar)


    ... so die Theorie =)

    Grüße
    Carsten

    ..... was mich an der Kellerlösung etwas stört ist nicht die Luftfeuchtigkeit.

    Viel mehr der Stromverbrauch der Förderpumpe würde mich abschrecken. Die Hauptpumpe muss ständig die Höhendifferenz der Wasseroberflächen von dem Filter im Keller zu der Oberfläche des Aquarium überwinden.
    Das kostet Leistung und somit Geld !

    Günstig wäre es wenn der Filter hinter oder im Aquarium wäre...... das funktioniert nur leider aus Platzgründen eher selten :face_with_rolling_eyes:


    Grüße
    Carsten

    Hallo Andreas,

    schön von Dir zu hören :wink

    ja, du hast recht man könnte sicherlich in der Leerfahrt etwas Geschindigkeit zulegen. Bei dem eigentlichen Fräsvorgang möchte ich nicht schneller werden weil ansonsten die Schnittergebnisse etwas leiden. Das 3 mm Kammmaterial fängt dann an zu schwingen und das Ergebniss ist halt weniger schön.

    Momentan arbeiten wir an einem Forschungsauftrag für eine Universität und einen Konsortium renomierter Unternehmen. Genaueres darf ich leider nicht sagen. Dort kommen echte Linearmotoren zum Einsatz mit einer Maximalgeschwindigkeit von 8m/s, die Dinger bremsen sekundenschnell aus dieser Geschindigkeit heraus auf 0,001mm genau. Das sind Geräte...... ich habe echt stauen müssen. Ich denke damit hätte man einen Kamm in ein paar sec. abgearbeitet.

    Wir versuchen so viel wie möglich selbst zu erledigen und eben auch die entsprechenden Maschinen step by step zu ordenen um den Maschinenpark zu vervollständigen. Das hat den wesentlichen Vorteil das wir schneller und kostengünstiger Prototypen, nicht nur für das aquaristische Hobby, enttwickeln können.

    Kommende Woche kommt ein CNC Drehautomat mit automatischen Werkzeugwechslern auf den schon ordentlich Programmierfutter wartet.

    Beste Grüße
    Carsten

    Hi Bert,

    ..tja.... die 60000 U/min der Hochfrequenzspindel des Portalroboters machen ordentlich Lärm. Wenn die Maschine gestartet wird hilft eigentlich nur die Flucht aus der Werkstatt. :ylol


    Hallo Peter,

    ...richtig ... Vimeo...... da hast Du doch Deine wunderbaren Filme von Wolfgangs Würfel eingestellt. Die Qualität dort ist super :thup ...ein Stück weit ist sicher auch dein professionelles Equipment an der Gesamtqualität beteidigt ?!

    Viele Grüße
    Carsten

    Hallo Matthias,

    ... ich muss mich meinen Vorrednern anschließen. Die Schlucht hat einen ganz besonderen Scharm ! Ich würde gegebenenfalls die Folie oben versiegeln, damit keine Wassertropfen zwischen Folie und Scheibe gelangen können.

    Viele Grüße
    Carsten

    Hi Timo,

    wenn die Membranen schon mal Wasser gesehen haben , und dann 2 Jahre lang getrocknet sind ,dann sind sie garantiert hinüber. Die Dinger müssen feucht gelagert werden, ansonsten bilden sich Trocknungsrisse. Tip-> ..... einfach mal die Werte des Eingangs-und des Ausgangswassers ( Parmeat) vergleichen. Beispielsweise die Karbonathärte, dann siehst Du gleich ob die Anlage noch funktioniert.

    Viele Glück!

    Grüße
    Carsten

    Hallo Bert,

    .... einen recht guten Leitfaden / Erfahrungsbericht hast du da erstellt. Ich finde solche Informationen immer sehr wertvoll. Das kann dem einen oder anderem recht viel "Lehrgeld" ersparen.

    Ich würde heute...... denn meine Anlage ist schon sicherlich 10 Jahre alt....... richtig groß dimensionierte Rohrleitungen empfehlen. Auch wenn der Aufwand im ersten Schritt groß ist....... so ist der Einspareffekt und der Wirkungsgrad bei 50er oder gar 63mm Druckrohren im Gegensatz zu 25mm oder 32mm Verrohrungen gewaltig. Bögen statt Winkel sind selbstverständlich.

    Und.... etwas Mathematik / Geometrie bei der Volumenberechnung von Filter und Schacht sollten dringend zu Rate gezogen werden.

    Wichtig ist, dass weder das Becken bei "Ablaufverstopfung" durch die gnadenlos fördernde Filtersumpfpumpe überflutet wird, noch der Untertischfilter bei Pumpenausfall von den zurückfließenden Wassermassen des Beckens überlaufen kann.

    Also...... Taschenrechner auf den Tisch und rechnen :winking_face: Anschließend ruhig großzügig dimensionieren, also den Filter groß und die Überlaufkante des Schachtes niedrig halten.

    Grüße
    Carsten

    Hallo Thomas,

    ... das ist sehr oft der Fall wenn das Becken einer Grundreinigung unterzogen wird. Die Oberflächespannung ändert sich und der Schäumer reagiert darauf reicht empfindlich. Der einzelne abgebrochen Zacken des Nadelrades wird die Leistung nicht großartig dämfen..... kann aber Geräusche durch eine Unwucht der Läufergruppe hervorrufen. Falls noch nicht geschehen.... Lufteinzug reinigen...Steigrohr mit Kernseife auswaschen..und einfach abwarten. Viel mehr kann man hier nicht tun.

    Grüße
    Carsten

    Hi Sebastian,

    versuche mal geschäumtes Silikon..... und am besten noch so wenig wie möglich davon, um den Gehäusekontakt bestmöglich zu reduzieren. Das geschäumte Material fängt Schwingungen besser auf als
    jeder andere Silikonpuffer.

    Grüße
    Carsten

    Hi torsch ,

    weil es mich einfach interessiert .... und ich so ein Tier in dieser Form noch nicht gesehen habe , habe ich mich auf die Suche per Internet gemacht. Dabei bin ich auf diesen Kanidaten gestoßen =)..... nicht ganz ernst gemeint..... aber die meisten Nacktschnecken sind nicht haltbar oder eben Fressfeinde und gehen dir an die Korallen... sowie der Bursche auf dem Bild.

    Grüße
    Carsten

    Hallo Martin,

    ... neben der Geräuschvermeidung, vollvolumiger Durchfluss von Absorbern etc. war das ein Grund warum wir damals den Kaskadenfilter entwickelt haben. Der KF wird einfach an die Trennscheibe der Frischwasserkammer gehanden, mit Filtermaterial bestückt und deine Pumpe ist optimal geschützt. Dieser feine Sand wirkt Schmirgelpapier an der Läufereinheit und kann der Pumpe über kurz oder lang das Leben kosten !

    Aber egal wie Du das Problem löst...... Sand darf in keine keinen Fall in Deine Pumpe gelangen !

    Grüße
    Carsten

    Hi Thorsten,

    ich die Oberfläche auf dem Astteilchen im Bild glasiert ? Das Ding hat einen merkwürdigen Glanz .

    Ich würde die Keramik auch so lassen wie sie ist. Durch die hellere Farbe wächst auch alles "natürlich farbige"
    deutlich schneller als auf dunklem Hintergrund.

    Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von OliverC
    Hallo Carsten,

    ich finde die Lösung supergenial.
    Vor allen Dingen für Leute mit einer Wavebox ist die Pitbox super.
    Wird ja keine DIREKTE Welle, sondern vielmehr eine umgeleitete Welle in den Schacht gespült.
    Ich denke mal das hier kein "Schwappgeräusche" mehr entstehen.


    Gruß Oliver

    Hallo Oliver,

    wir haben die Pitbox in Verbindung mit der anderen Box getestet ( Danke Ralf :wink) und leider festgestellt das die Pitbox KEIN Garant für den flüsterleisen Betrieb bei starken Oberflächenwellen ist.

    Es gibt offensichtlich sehr viele Einflussfaktoren die über Erfolg oder Misserfolg dieser Zusammenstellung bestimmen. Einige sind, die Wellenhöhe der W- box im Zusammenspiel des kontinuierlichen Umwälzvolumens des Filterkreislaufes, die Einstellung der W-box und die "Amplitude" der Wellen , die größe der Wasseroberfläche sowie die Schachtbreite / Überlaufbreite, ergo die Breite der Pitbox / -Pitboxen. Auch die Position des Schachtes spielt ein wichtige Rolle.

    Ein wesentliches Problem ist, dass sich der Wasserspiegel zeitweise unterhalb der Überlaufkante befinden kann und es daher wohl zu einem wechselndem "Schluckverhalten" der Pitbox kommt. .... klar .... das ist hörbar...... leider

    Hi Bert,

    ..... eine alte Aquarianerweisheit sagt ......

    ......fülle nie mehr Wasser in ein laufendes System als es bei Stillstand schlucken kann ...... :thup

    Beste Grüße
    Carsten

    Hi Bert,

    eine Möglichkeit ist es die Seitenkämme komplett zu verschließen, also mit PVC Platten zu verkleiden. Denn dann läuft sämtliches Umwälzvolumen über die Stirnseite in die PitBox .... also auch über die integrierten Beruhigungskaskaden. Wenn ich mich recht entsinne wälzt Du etwa 10m³ über eine Breite von knapp 40 cm durch die Boxen..... das dürften sie locker schlucken und dann kann deine Osci-Stream auf die Seiten blasen wie sie will..... :winking_face:

    Beste Grüße
    Carsten

    Hallo Zusammen,

    ……es ist vollbracht! Die Entwicklung der AquaDriver PitBox ist abgeschlossen und wir freuen uns ein völlig neues, vielseitig-effektives Produkt in unser Gesamtprogramm aufnehmen zu können.

    Die PitBox ist eine kombinierte Überlaufkamm und Vorfiltereinheit mit integrierten Funktionen zur Minderung von Ablaufgeräuschen. Dieser „Komplettsatz“ wird an den Überlauf, mit nur einem Handgriff in den Ablaufschacht gehangen und erfüllt hier sämtliche Anforderungen die an einen Top-Schachtüberlauf gestellt werden.

    Die Entwicklungsgeschichte der PitBox kann hier recht schön verfolgt werden

    http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=47885

    Hier werden die einzelnen Schritte der Entstehung recht anschaulich dokumentiert
    sowie die Hintergründe der PitBox erläutert.


    folgende Funktionen werden durch die PitBox erfüllt:

    - Geräuschminderung mit Hilfe von Beruhigungsblenden und einem Wasserleitsystem
    - extra hohen Kämme zum optimalem Sprungschutz mit großem Schluckvolumen
    - Überlaufkämme sind in senkrechter oder geneigter Positionen einsetzbar
    - Ecklösung (links /rechts) mit Hilfe von seitlichen Kammzinken
    - universell für Glasstärken von 6-12mm einsetzbar
    - breite Filterkammer zur Vorfilterung des ablaufenden Wassers zum Technikbecken
    - in beliebigen Breiten als Erweiterungs- und, oder Passmodul erhältlich
    - einfache Handhabung / kinderleichte Montage

    Die Einzelteile der PitBox werden aus massivem Hart PVC auf unseren CNC Fertigungsmaschinen hergestellt und anschließend handmontiert. Aufgrund der zahlreichen schmalen Schlitzungen und Durchbrüche ist ein sehr zeitintensiver Fräsprozess notwendig der anschließend mit einem Produkt von hohem Nutzwert belohnt wird.

    Die Standart-PitBox hat eine Breite von 20 cm und kann beliebig durch weitere Boxen verlängert werden.

    Individuelle Passmodule in Wunschbreite, schmaler als 20 cm sind ohne Aufpreis erhältlich.

    Hinweis:
    Wir empfehlen einen Freiraum von min. 2 cm als Notüberlauf hinter der PitBox freizuhalten.


    Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von OliverC
    Hallo Bert,

    ja so könnte man es natürlich machen.
    An die einfachen Sachen denkt man natürlich zum Schluß. :yidee :ylol
    Bei meinem neuen Becken könnte ich aber auch die Glasscheiben, rechts oder links neben der Pitbox, höher stehen lassen das ich nur noch den Wasserzulauf von vorne habe.

    Ich plane als Rückförderpumpe eine Red Dragon mit 6,5 m^3.
    Wie lang sollte denn da die Pitbox sein und wie hoch ist da cirka der Wasserstand am Kamm ?

    Gruß Oliver

    Guten Morgen Oliver,

    genau so, wie Bert es beschreibt ist es gedacht. Die seitlichen Kämme dienen zum Schutz der linken oder/und rechten Schachtseite. Die Pitbox hat eine Tiefe von 97 mm. Es ist wichtig das hinter der Box noch min. 2 cm Platz ist damit dort eine Notüberlaufmöglichkeit besteht.

    Wie hoch sich das Wasser in Deinem Fall anstaut kann ich Dir nicht zu 100% sagen. Bei einer 6,5 m³ Pumpe kommen vielleicht, nach Überwindung von 1m Förderhöhe noch 4 m³ oben im Becken an. Die Standart-Pitbox hat stirnseitig eine Überlaufbreite von ca. 195 mm und die steckbaren Kämme haben unten geöffnete Schlitzungen. Ich denke es werden nicht viel mehr als 5mm sein. Stefan Kadatz ( :wink) kann das eventuell berechen ?! Er hat bei unseren Sonderkämmen mitgewirkt und eine Universität mit der Erstellung einer Berechnungsformel beauftragt.

    Hallo Kay-Uwe,

    ... genau.... alles ist möglich. Entweder man sorgt für einen Schutz der hinten am Schacht verbleibenen Öffnung, man schließt die Seiten teilweise, oder auch komplett. Vorraussetzung ist natürlich ein ausreichendes Schluckvolumen der Stirnseite. Das ist bei Dir aber eindeutig der Fall und ich sehe dort kein Problem. Der besondere Vorteil ist, dass bei seitlicher Verschließung ,das komplette, ablaufende Wasser über die Stirnseite der Box, also über das integrierte Wasserleitsystem geführt wird.

    Beste Grüße
    Carsten

    Danke Bert,

    ehrliche Statements sind immer willkommen..... =)

    Hier noch schnell die ersten Bilder der entgültigen Version. Die gesamte Pitbox wird in unauffälligem dunkelgrau gefertigt und verfügt über seitliche, zusammen mit dem Grundkörper aus ein Stück gefräste Kammsegmente. Die gesamte Konstruktion wird dadurch deutlich stabiler als es mit einer zusätzlichen seitlichen Kammlösungen möglich wäre und die Innenecken / Seiten des Überlaufschachtes sind optimal gesichert.

    Hallo,

    um den Dreck aus den Ecken zu holen würde ich auch den gelegntlichen Einsatz der Mulmglocke empfehlen.
    Wichtiger ist natürlich das diese "Schmutzzonen" erst gar nicht .....oder zumindest nur wenige.... entstehen können.

    Grüße
    Carsten

    Hallo Zusammen,

    .... zunächst .... FROHE WEIHNACHTEN.......

    Weihnachtsbaum GB Pics


    Hallo Bert,

    besten Dank für Deinen ersten Erfahrungsbericht!

    .... der Weihnachtsbraten ist verdaut, ich sitze rundgefuttert vor dem PC und freue mich sehr über Deinen ausführlichen Bericht.

    Das Kürzen der Prototypen hat doch gut geklappt. :thup Schade das die Mustermodelle nicht gleich auf Anhieb an Deinen Schachtüberlauf gepasst haben. Wäre ja auch ein Zufall gewesen , denn die Modelle waren ja nicht speziell für Deinen Schacht gefertigt. Der Lohn Deiner Arbeit ..... Ruhe..... und alles mit einem Handgriff =)

    Wir haben zahlreiche Anfragen zu dem Pitbox-System und werden wohl nach den Feiertagen/ Anfang 2010 die erste Serie aufnehmnen. Einige kleinere Änderungen werden noch realisiert. Beispielsweise wird die linke und rechte Seiten noch mit Kammsegmenten ausgestattet die dann inkl. der Seitenteile massiv aus einem Stück gefräst. So wird die Box standartmäßig an 3 Seiten mit Kämmen ausgestattet sein. Die Kammzinken sollen durchgehend ... also nicht unterbrochen geschlitzt werden damit ein individuelles kürzen..... falls mal ein Glassteg im Weg ist.... problemlos möglich wird. Die Serienboxen wird unauffällig in Massiv PVC / dunklergrau produziert.

    Viele Grüße
    Carsten

    Hallo Zusammen,

    ..problematisch ist das bei Abschaltung des Abschäumers augenblicklich die dunkle Schaumkrone zusammenbricht und anschließend ins Kreislaufwasser gelangt. Das kann je nach Beckenbelasstung und Abschäumerleistung mehr oder weniger Absorbat sein.

    Meine Empfehlung:. .... lasst ihn lieber durchlaufen...... die Proteine des Abschäumers sollten auf keinen Fall wieder den Weg ins Aquarium finden !

    Beste Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von ocean3012
    interessanter ansatz.
    aber wie verhindert man in einem becken mit sandboden (oder ähnlichem, feinen untergrund) dass dieser mit der zeit in den doppelboden verschwindet und dort früher oder später verstopft?

    Hallo Daniel,

    ... wie Klaus schon schrieb wird auf Bodengrund verzichtet. Das hat einige Nachteile...... aber deutlich mehr Vorteile ( Stichword: anaerobe Zonen) . Ich finde die Idee mit dem doppelten Boden auch recht reizvoll .

    Hi Stefan,

    ich denke durch die Umwälzung, über den geringen Querschnitt des Dopplboden wird kaum viel dort liegen bleiben.

    Grüße
    Carsten