Beiträge von Carsten P

    Hallo Ingo,

    Schlauchpumpen ( Dosierpumpen) sind hervorragend dafür geignet...da gebe ich Dir recht. Allerdings sollte man hier was vernünftiges aus der Industrie nehmen. Auch muss man hier und da mal den Schlauch aus der Pumpe austauschen weil dieser ja bei einem Wasserwechselsystem auf grund der zu fördernden Menge einiges an mechanische Arbeit wegstecken muss.

    Noch eleganter wäre natürlich eine Pumpe die über 2 Ansaug und 2 Druckleitungen verfügt, das ganze von einem Antrieb angetrieben wird und daher absolut syncron laufen muss :yidee

    Hi Rüdiger,

    ja ...das Wechselwasser muss man natürlich irgentwo spreichern können...günstigerweise natürchlich in einem "Reifebehälter" der sich in der Nähe oder unter dem Aquarium befindet. Aber ich denke wenn man tatsächlich so ein Wechselsystem bei Neuanschaffung einplant wird man letztendlich mit einem sehr praktischem und für das Aquarium recht sinnvollem System belohnt.

    Viele Grüße :wink

    Carsten

    Hallo Konrad,

    das ist doch mal wirklich eine professionelle Lösung. :thup Ich denke mit allen Nebenkosten wie Behälter und noch etwas Preferie kommt ma so an die 700- 800 Euro. Du arbeitest sicherlich, so wie ich in einem technischem Beruf um so etwas realisieren zu können. Super Lösung :yidee

    Ich stelle mir die Frage ob das auch funktionieren kann wenn man ohne Leitwertmessung wie folgt vorgeht.

    2 Dosierpumpen die exakt die gleiche Fördermenge haben. Eine zum abpumpen des Altwassers und eine weitere zum zuführen des Wechselwassers. Vorrausgestzt das Wechselwasser hat die gleiche Salzkonzentration wie das abgepumpte Altwasser dürfte es keine Dichteschwankungen geben. Diese wechselpumpen arbeiten dann einfach mit einem Timer, sodass die gewünschte zu wechselnde Menge über die Betriebszeit der Pumpen festgelegt ist. Da beide Pumpen die exakt gleich Leistung haben bleibt der Wasserstand im Filterbecken zunächt unberücksichtigt. Das bedeutet das der Verdunstungsverlusst der gleiche ist wie ohne die beiden Wechselpumpen. Der Verlusst von Frischwasser würde dann konventionell über einem Wasserstandssensor ausgeglichen.

    Grüße
    Carsten

    Hai Jochen ;),

    ... du hast ja hier http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…ID=41966&page=4 ausreichend Antworten auf Deine Fragen bekommen. Das Thema "Spurenelemente durch Wasserwechsel" ist sicher auch einen seperates Thema in der Rubrik Wasserchemie wert :thup

    Aber wie sieht es denn nun aus..... mit dem nätürlichstem Weg um alle Werte so kontant wie in einem richtigen Riff zu halten.Wenn man sich einfach mal von der üblichen und praktizierten Vorgehensweise freimacht. Von der Sache her ist es sicherlich sehr sinnvoll den Tieren latent homoge Wasserparameter von hoher Quailtät, wie in dern Natur zur Verfügung zu stellen. Für mich könnte ein sinnvoller Weg sein den WW ständig oder in kurzen Intervallen durchzuführen um eine schlagartige Parameterveränderung nach dem WW zu vermeiden.

    Zusammenfassend würde ich die Vorteile eines in kurzen Intervallen oder ständigen Wasserwechsels so zusammenfassen.

    - kontinuierliche Abtragung von Schadstoffen
    - kontinuierliche Versorgung von Spurenelementen
    - homogene Wasserparameter wie in der Natur
    - keine "schlagartige" Parameterverschiebung
    - längere Reifezeit des Wechselwassers aufgrund eines benötigten Wechselwasserspeichers
    - weniger nerfige Handarbeit

    Habe ich noch was vergessen ? Nun....mal abgesehen davon das das ganze natürlich mit technischem Aufwand verbunden ist halte ich diese Vorgehensweise doch für sehr gut. Es gibt meiner Ansicht nach noch keine wiklich preislich interessante Variante um diesen Prozess automatisch durchzuführen. Der Weg von Gerald, mit 2 Industriedosierpumpen ist Klasse ...aber auch teuer und macht halt etwas Geräusche. Ich mache mir gerne mal Gedanken um eine geschicht-einfache technische Lösung.

    Wie seht Ihr das ??

    Viele Grüße :wink

    Carsten

    Hallo Lars,

    na das wird doch... :thup :thup ..aber ich denke jetzt kommt für Dich der grausame Teil. Genau in der Situation wird es schwer....alles ist fertig und trotzdem muss man behutsam vorgehen. :loudly_crying_face:

    Wie sagt doch Herr Jansen immer ..... Geduld ist einer der Wege..... auch wenns an dem Punkt immer schwer fällt.


    Viele Grüße :wink

    Carsten

    Hallo Manuel,

    wenn die Beschädigung tatsächlich größer wird solltest Du dringend handeln !! Bei dem Volumen von deinem 2m Becken kommen ja schon einige Liter zusammen die man nicht unbedingt auf dem Wohnzimmerboden haben möchte. Ich würde Dir dringenst raten schnellstmöglich ein Ersatzbecken oder ein anderes Behältniss für die Tiere zu beschaffen und das Becken schnellstmöglich zu leeren !!!

    Carsten

    Hallo Zusammen,

    Die ersten Abschäumer nannten sich ja "Ozonreaktoren" . Haben aber nicht die Leistung wie heutige professionelle Abschäumer. Die Kernaufgabe dieser Ozonreaktoren war wohl eher, wie der Name schon sagt, Ozon zu nutzen statt Proteine abzuschäumen.

    Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von Winfried Hochstetter

    Ich fahre nun schon seit 6 Jahren gut mit kräftigem Wasserwechsel. 50% pro Woche in unserem Nordseebeckenkreislauf. Dies zusammen mit der Abschäumung hällt alles stabil trotz starker Fütterung. Bei unserem tropischen Beckenkreislauf (200.000 Liter) werden 25 % (40. - 60.000 Liter) pro Woche gewechselt. Trotz der täglichen 2 Fütterungen mit 5-7 Kg Frostfutter und den großen Haie und Schwarmfische, kommen wir nie über 5 mg Nitrat (meist 2-3mg). Hier kommt zu dem Wasserwechsel die große Bodenfläche und die starke Abschäumung dazu. Steinkorallen wachsen hier ohne Probleme und Zusätze.

    Dazu sollte ich noch sagen, dass das Wechselwasse aus dem Meer vor der Haustüre stammt.

    Ich habe in diesem Zusammenhang schon sehr oft gehört das echtes, lebendes und aus dem Meer gewonnenes Wechselwasser erstaunliche Vorteile erzielt. Die Wenigen die die Möglichkeit haben Wasser aus mehreren Metern Tiefe aus dem Meer zu gewinnen berichten von außerordentliche Erfolgen bei Zucht und Wachstum. Leider fehlen mir dazu sicherlich die Erfahrungewerte, auch die Frage von Fremdbelasstungen sollte man sich hier kritisch stellen. Künstliches Wechselwasser ist halt eher als Tot zu bezeichnung und wird erst durch die Vermischung im Becken mit mikrobiologischem Leben erfüllt. Auch daher ist sicherlich auch eine gewisse Reifezeit des Wechselwassers sinnvoll.

    Man sollte sich eventuell auch die Frage stellen ob ein Verschneiden des zur Reife angesetzten Wechselwassers mit einem Teil des bereits eingefahrenen Beckenwassers Sinn macht ?!


    Viele Grüße

    Carsten

    Zitat

    Original von Carsten P
    Hallo Lars,

    ja, bei dem Bild stehe ich momentan wohl etwas auf dem Schlauch. Die Größe und das Format passt aber irgentwie kommt nur das rote Kreuz. :yrf

    Die von Dir aufgezeigte Möglichkeit finde ich gut aber doch auch etwas aufwendig. Da hat sich jemand richtig was einfallen lassen. Das was Gerald praktiziert finde ich da schon etwas einfacher. Bei dem 2-Pumpen-System ist natürchlich wichtig das beide exakt die gleiche Fördermenge haben und natürlch auch beibehalten. Testen kann man das in einem kleinen Versuchsaufbau mit Hilfe zweier gleich großer Wassergläser.

    Grüße
    Carsten

    Ich zitiere mich mal selbst weil ich hoffe das es jetzt mit dem Bild zur Wasserwechselmengenkalibriereinrichtung :grinning_squinting_face: funktioniert. ( Danke Lars)

    Hallo Winfried,

    das sind ja beeindruckende Daten, da kann man wirklich von Glück sagen das bei diesen Mengen das Wechselwasser direkt vor der Haustüre aus dem Meer zu gewinnen ist. Gerade bei Großaquarien mit großen Tieren und entprecheden Stoffwechsel ein unschätzbarer Vorteil.

    Viele Grüße

    Carsten

    Hallo Lars,

    ja, bei dem Bild stehe ich momentan wohl etwas auf dem Schlauch. Die Größe und das Format passt aber irgentwie kommt nur das rote Kreuz. :yrf

    Die von Dir aufgezeigte Möglichkeit finde ich gut aber doch auch etwas aufwendig. Da hat sich jemand richtig was einfallen lassen. Das was Gerald praktiziert finde ich da schon etwas einfacher. Bei dem 2-Pumpen-System ist natürchlich wichtig das beide exakt die gleiche Fördermenge haben und natürlch auch beibehalten. Testen kann man das in einem kleinen Versuchsaufbau mit Hilfe zweier gleich großer Wassergläser.

    Grüße
    Carsten

    Hallo Gerald,

    probiere doch mal folgendes aus. Schließe beide Pumpen an einen Kreislauf und befördere das Wasser durch zwei einfache Wassergläser. Wenn wie dargestellt der Wasserstand, z.B. nach einigen Std. in beiden Gläsern konstant bleibt haben sie auf jeden Fall das exakt gleiche Fördervolumen !

    Ich würde das System so kalibrieren, du kannst Dir so sicher sein das nur soviel Wasser abgepumpt wird wie Wechselwasser zugeführt wird und braucht dir keine Sorgen um eine schleichende Erhöhung Deines Salzgehaltes machen.

    Grüße :wink
    Carsten

    Hallo Joe,

    Nö... sicherlich ist eine Automatik keine Grundvorrausetzung, ich bin halt ein sehr kritischer und neugieriger Mensch und wenn es eventuell einfach durchzuführende und praktische Maßnahmen gibt, warum sollte man nicht nach diesen suchen.

    Es bringt Vorteile auf Seiten der Wasserbeschaffenheit / Stabilität und reduziert den Pflegeaufwand. Ich denke das ist schon Grund genug nach einem einfachen Weg zu suchen.

    Es sprechen für mich viele Gründe dafür das Wasser einige Zeit "reifen" zu lassen. Viele Beiträge bestätigen das....auch wenn es ganz olle Kamellen sind...Joe.... :grinning_squinting_face: .Ich frage mich welche Gründe dafür sprechen sollten es gleich einzusetzen. Es ist bestenfalls praktischer in der Anwendung, ansonsten sinnlos und in einigen Beiträgen liest man von deutlichen Nachteilen bei der Anwedeung frisch aufgelöste Salzwassers.


    Grüß Dich Gerald,

    ich habe da mal eine Fragen zu Deinem System

    - sind diese Kolbendosierpumpen laut oder machen sie unangenehme Geräusche ?

    - wie stellst Du sicher das wirklich beide, sowohl zugefürtes als auch abgepumptes Wasser die gleiche Menge haben?

    -Die Prominent Pumpen gehören mit zu den besten und leider auch teuersten Dosierpumpen, ich weis aber nicht ob sie für den Dauerbetrieb, also für einen kontinuierlichen Wasserwechsel geeignet sind ?


    Grüße Carsten

    Hallo Markus,

    vielen Dank für den Tip :thup ,ich habe mir den Beitrag von Ruedy durchgelesen und er bestätigt absolut meine Ansicht zu dem Thema ;Reifen lassen oder nicht. Gerade bei sensiblen Organismen wie die Junfischbrut oder bei der Zucht von Seepferdchen wird deutlich das der Einsatz von frisch angesetztem Seewasser nicht die optimale Lösung ist.

    Ich habe mich kürzlich noch mit Klaus Jansen (der momentan richtig im Stress steht) über diese Theamtik gesprochen. Er sagt auch das Beständigkeit, also ständig gleichbleibende Parameter einer der Lösungen für die erfolgreiche Riffaquaristik ist.

    Aber wo ist er denn nun der Königsweg, was muss man tun damit man diese Beständigkeit wirklich linear beibehalten kann ? Gibt man sich nur mit der bisherigen Methode zufrieden, nur weil man es immer so gemacht hat, oder gibt es Ideen wie man diese Problematik professionell und einfach lösen kann...?

    Habt Ihr vieleicht Ideen....?

    Viele Grüße

    Carsten

    Hallo Joe und Claudia,

    ich gehöre noch zu denen die aus überzeugung und nach alter Sitte ihr Wechselwasser einige Zeit reifen lassen. Das es funktioniert, direkt nach Auflösung das frische Wechselwasser zu nutzen kann ich mir schon vorstellen, halte es aber bei Weitem nicht für die ideale Lösung. Ich kenne genügend Aquarianer die direkt aufgelöstes Salzwasser für den Wechsel verwenden und davon berichten das für die nächsten Stunden die Polypen ihrer Korallen verschlossen bleiben. Sie nehmen es halt hin. Aber der Königsweg ...also der bestmögliche Variante ist das meiner Meinung nach nicht.


    Ich bin davon überzeugt das jegliche Parameteränderung die schlagartig stattfindet eher nachteilig als von Vorteil ist. Den Weg den Gerald eingangs beschreibt halte ich für sehr gut. Einen langsamen automatischen Wasserwechsel. Das das ganze natürlich mit technischem Aufwand verbunden ist steht zunächst auf einem völlig anderem Blatt, aber vom der Sache her finde ich die Prozedur ausgesprochen sinnvoll.

    Mein Königsweg wäre ein mäßiger aber regelmäßiger Wasserwechsel !

    zum Beispiel:

    - Wechselwasser am Wochenende wie gewohnt vorbereiten.
    - ein automatisches System welches dieses Wasser in sehr kleinen Schritte beispielsweise 20% des Gesamtvolumens bis zum nächsten Wochenende automatisch und langsam durchwechselt.


    Praktizieren tuhe ich das momentan auch nicht aber ich halte das für eine sehr gute Idee (Gerald :thup)

    Viele Grüße

    Carsten

    Also mal im Ernst, das Thema mit der Reifezeit des zu wechselnden Wassers scheint doch, aus praktischen Gründen sehr vernachlässigt zu werden. Früher, in den Anfängen der Riffaquaristik wurde immer empfohlen das das Wechselwasser mindestens eine Woche im Dunkeln belüftet werden sollte bevor es eingestzt wird.

    Ist das heute anders ? Haben sich irgentwelche Parametren der Salze in den Gewässeren unseren Riffe im laufe von vielleicht 20 Jahren geändert ? Ich glaube eher nicht. OK, die Löslichkeit der heutigen Salze ist sicherlich verbessert worden, auch die Qualität. Das ändert aber nichts an der agressiven Wirkung frisch aufbereiteten Wechselwassers. Also anmische und rein ins Becken, sobald keine freien Salzkristalle mehr sichtbar sind halte ich bei Weitem nicht für den Königsweg. Wichtig ist.....und das dürfte einleuchten..... das wir versuchen müssen alle Parameter und dazu zählt im erheblichen Maße das Wasser so konstant wie nur irgent möglich zu halten. Schließlich witmen wir uns der Aufgabe ein extrem stabiles System welches in unseren Riffen besteht ( bestehen sollte :face_with_rolling_eyes: ) in einem ausgesprochen kleinem Maßstab nachzubilden.

    Das ist eine doch sehr komplexe und anspruchsvolle Aufgabe!


    Grüße :wink

    Carsten

    Hallo

    ups.. ja da sind ja schon einige Antworten zusammen gekommen :O

    Der Weg von Gerald gefällt mir persönlich recht gut weil eine stetiger und geringer Wechsel praktiziert wird und somit höchst homogene Verhältnisse, zumindest was den Wasserwechsel angeht, geschaffen werden. Wichtig ist das beide Pumpen wirklich die selbe Fördermenge leisten damit nur soviel Altwasser abgepumpt wird wie Wechselwasser zudosiert wird. Ich denke das die Verdunstung, wenn das Verhältniss (rein/raus) wirklich stimmt, eher eine andere Rolle spielt und auf anderm konventionellem Weg wie üblich gelöst werden kann.(Stichwort: Wasserstandsautomatik)

    Bei Frank gefällt mir die praktische Handhabe sehr gut sowie die gute Übersicht des Wechselprozesses. Ich würde das System mal als halbautomatisch bezeichen.

    Aufgefallen ist mir das die meisten wohl das Wochenende für einen Wasserwechsel nutzen und das es doch recht verschiedene Wege gibt. Interessant ist auf jeden Fall auch der Wechsel mir verschiedenen Salzsorten von Gerd, :thup. Somit kann man weitgehend Spurenelementmangel durch einseitiger Salznutzung vermeiden.

    Matthias....du holst wirlklich täglich 5 Liter Absorbat aus deinem 480 L Becken ?

    Grüße
    Carsten

    Zitat

    Original von Bloom

    @Hallo Klaus, fragt sich nur welche Schlüsse wir daraus ziehen müssen. Denn einen Einfluss auf die Salzherstellung und ob und wann die Hersteller darauf reagieren haben wir ja nicht.
    Ich leite für mich daraus ab, Wasserwechsel mit der kleinsten Menge so oft wie möglich. Was für einen täglichen automatisierten Wasserwechsel spricht. Was Du ja schon mal in Deine zukünftigen Standardbecken einplanen könntest.

    Oder liege ich da falsch?

    Heinz

    Hallo Heinz und Klaus,

    ich bin mal so frei und nutze den Aufhänger aus "Oivers Beckenbau". Ich denke das Thema Wasserwechsel bietet genügend Potential dazu.


    Hallo Zusammen,

    in diesem Zusammenhang stelle ich einfach mal folgende Fragen

    - Wie geht Ihr dabei vor ?
    - wie oft macht Ihr einen Wasserwechsel ?
    - wieviel % des Gesamtvolumen wechselt Ihr?
    -macht Ihr das wirklich regelmäßig in einem festgelegten Rytmus (ich mache das wenn ich ehrlich bin eher unregelmäßig :yrf), ?


    Was ist Eurer Meinung nach die beste Methode um in dem Sytem möglicht gleichbleibende und optimalste Verhältnisse konstant zu halten ?

    Ich bin gespannt :wink

    Viele Grüße

    Carsten

    Zitat

    Original von Ilja Maeckel

    Also ich nahm bisher an, dass die mit festen Durchmessern gefertigt werden und somit nicht NUR auf die Bubble Kings passen sollten. Allerdings passen sie mit dem roten Deckel sich farblich sehr an die Bubble Kings an.

    Hallo Jürgen,

    gute Frage!

    Die Cleaner sind tatsächlich für verschiedene Abschäumermodelle erhältlich! Wir haben die Deckelnut für den Abschäumertopf bei den Universalmodellen extra breit gewählt um ein großes Spektrum unterschiedlichster Abschäumermodelle "abdeckeln" zu können. Wenn beispielsweise ein Schäumer der Fa. X mit einem Nenndurchmesser von 250 mm verglichen wird mit einem 250er vom Hersteller Y bedeutet das noch lange nicht das die Durchmesser zu 100% identisch sind. Die zu Herstellung verwendeten Plexiglasrohre, aus unterschiedlichen Quellen und Chargen haben tatsächlich Abweicheungen in einer Größenklasse von mehreren Millimentern !

    Um das auszugleichen und um den Deckel zu fixieren, verfügen die SkimClean Universalmodelle über eine breitere Deckelnut und 3 Stellschrauben am Umfang des Deckes. Mit diesen Rändelschrauben wird der Deckel einfach und schnell fixiert sowie zentriert. Weiterhin werden mit den Schrauben Vibrationen effektiv vermieden.

    Das Schaumrohr eines x beliebigen Abschäumers sollte einen Durchmesser von min. 100mm und einen Maximaldurchmesser von höchsten 150 mm haben. Mit dem stufenlos verstellbarem Wischer und der flexibel angebrachten Reinigungsdüse ist in diesem Bereich jeder Schaumrohrdurchmesser möglich.

    Hergestellt wir der Serien-SkimClean Universal für Abschäumer von 160mm bis 400 mm Durchmesser!

    Viele Grüße :wink

    Carsten

    Zitat

    Original von Lars Greiss

    Deswegen werde ich wohl fürs erste es mit einer normalen machen und dann später über den Computer....oder doch nicht?? :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: du bringst mich wieder auf die gleichen Gedanken wie am Anfang *hmpf* Ich schlaf mal drüber :grinning_squinting_face:

    Hallo Lars, was war denn das für ein Gedankenblitz den ich bei Dir ausgelöst habe ? Die Frage musst du verstehen......ich bin halt ein äußerst neugieriger Mensch :grinning_squinting_face:


    Viele Grüße
    Carsten

    Hallo Gerold,

    das kann ich so bei weitem nicht bestätigen. Die Beobachtung zeigt das sich die, wie Lars es schon richtig sagt, sehr dünne entstehende Absorbatschicht durch tägliche Reinigung nicht wesentlich anwachsen kann. Versuche habe eindeutig gezeigt das selbst bei sehr verschmutzten Schaumrohren die Absorbatanhaftung nach der SC Reinigung die Schaumkrone im Steigrohr sofort dunkel verfärbt und anschließend direkt in den Topf abgefürt wird. Auf dem esten Video auf diese Seite mit dem SC 250 kann man das wohl sehen. Es dauert nach dem hydromechanischen Reinigungsvorgang nur einige Sekunden bis sich alles beruhigt hat bis der Schaum aktiv übergeschoben wird.

    Hier habe ich schon mal ausfühlich Stellung dazu bezogen ! ( Seite 1 und 2)

    http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…er=0&sid=&page=

    Viele Grüße

    Carsten

    Robert... Rückschlagventile haben die dummer Eigenschaft viel Energie der Pumpe zu kosten und in dem Fall der Fälle, wenn sie funktionieren sollen durch Ablagerungen etc. ihren Dienst quittieren und nicht dicht schließen!

    Carsten

    Hallo Robert,

    so ist es , da gebe ich Gerhard recht.Du legst den Frischwasserzulauf in Dein Technikbecken einfach oberhalb des Wasserspiegels des Technikbeckens, sodass das zulaufende Wasser frei dort hinein laufen kann ? So ist gewährleistet das beim abschalten der Nachfüllpumpe kein rücklaufen möglich ist. Aber achte bitte darauf das der Einlauf auch bei Pumpenausfall (Stromausfall) bei hohem Wasserstand im TB nicht untergetaucht ist, sonst kann es nach deinem Urlaub eine böse Überraschung geben!

    Carsten

    Hi Daniela,

    schau doch einfach mal auf das aquadriver Board, da ist alles, ich hoffe eindeutig beschrieben :wink

    http://www.meerwasserforum.com/board.php?boardid=122


    Hallo Lars,

    ja, da gebe ich Dir recht . Die meisten handelsüblichen digitalen Zeitschaltuhren haben die Minute als kleinste einstellbare Zeiteinheit. Das funktioniert natürlich absolut problemlos. Die Erfahrung hat gezeigt das ein täglicher Intervall von 15-30 sec in der Regel eigentlich absolut ausreicht.


    In diesem Video reinigt der SC 250 innerhalb von wenigen Sekunden die Absorbatrückstände von ca. 2 Betriebstagen innerhalb von 30 sec.


    http://www.myvideo.de/watch/4739222/SkimClean_2_5?p=vs17


    und hier ein SC 200 das Schaumrohr vom Schmutz von fast einer ganzen Woche in etwa der gleichen Zeit


    http://www.myvideo.de/watch/4182255/SkimCleaner_2_3?p=vs17


    Diese 3 Varianten der Intervallsteuerung können gewählt werden

    1. handelsübliche Zeitschaltuhr 1min/Tag oder alle 2 Tage (je nach Bedarf / Verschmutzungsgrad)

    2. professionelle Zeitschaltuhr, wie die Eltako DMZ. Ein Spitzenprodukt mit sehr vielen Möglichkeiten welches ich sehr empfehlen kann. Allerdings etwas aufwändiger in der Installation. Sicher eine elegante Lösung.

    http://www.detech-shop.de/sicherungsmate…2-8230v-uc.html

    3. Manuell ansteuern. Das machen erstaunlicher Weise recht viele SkimClean Nutzer. Das bedeutet sie stecken während der ohnehin täglichen Kontrolle des Aquariums das mitgelieferte Steckernetzgerät für einige Sekunden ein und beobachten den Reinigungsvorgang. So sieht man dann gleich was passiet, was ja nicht uninteressant ist und beendet den Vorgang einfach wenn das Steigrohr abgereinigt ist. (Aber bitte nicht mit feuchten Händen :D)


    Eine Ansteuerung des SC über einen Aquaristikcomputer mit einen programmierbaren 220 Volt Steckdose funktioniert selbstverständlich auch. Das ist für die User sicherlich interessant die bereits einen Aquaristikcomputer nutzen.

    Grüße

    Carsten

    So...... jetzt ist aber wirklich gut..... mehr will ich gar nicht sehen :yrf

    Spaß bei Seite ...ich bin beeindruckt. Stell uns doch mal die Technik vor mit der Du diesen Traum erschaffen hast. Oder ist es nur der "salzige Daumen " ?

    Grüße
    Carsten

    Hallo Zusammen,

    ausschlaggebend ist sicherlich die stärke der Biegung der entsprechenden Scheiben, also der Radius der "Krümmung". Ein großes gebogenes Becken, egal ob komkav oder konvex, hat, so finde ich einen ganz besonderen Reiz. Säulenaquarien in Nanogröße dagegen mit einem Durchmesser von vielleicht 500mm sind aufgrund der starken Krümmung doch eher nur von weitem zu betrachten. Da ist die Verzerrung meiner Meinung nach nicht mehr akzeptabel. Es ist halt eher eine individuelle Frage ab welchem Durchmesser die Radienkrümmung als störend oder als ansprechend empfunden wird. Schonheit liegt ja bekanntlich immer im Auge des Betrachters.

    Grüße
    Carsten

    Hallo Herr Kopplin,

    es freut mich sehr das Sie sich entschlossen habe unser Produkt, in dem wir ausgesprochen viel Entwicklungsarbeit und Herzblut investiert habe hier öffentlich positiv darzustellen. Es ist wohl für jeden Produkthersteller immer eine besondere Freude vom Kunden ein positives Feedback zu bekommen. Vielen herzlichen Dank ! Ich würde mich auch sehr freuen von Ihnen zu erfahren wie Ihre ersten Betriebswochen aus Ihrer Sicht verlaufen sind. Welche Effizienzsteigerungen konnten dann in Ihrem Fall erreicht werden?

    Ich wünsche ihnen weiterhin viel Freude an Ihrem neuen Skimclean 250 und bedanke mich nochmals für Ihr Vertrauen!


    Hallo Alex,

    unsere verschiedenen SC Modelle werden demnächst auch durch unseren Partner Royal Exclusiv erhältlich sein. Über den Fachhandel werden dann die SkimClean Modelle (siehe Abbildung) überall dort wo es die hochwertigen RE- Produkte gibt, käuflich sein. Wann es genau soweit sein wird kann ich Dir leider momentan nicht sagen.

    Da über Preise hier im Forum nicht geschrieben wird habe ich Dir dazu eine PN geschickt. Mitte bis Ende kommender Woche werden die offizellen Preise auf unserer Homepage, über die dann auch direkt bestellt werden kann, veröffentlicht. Leider muss momentan aufgrund der Nachfrage mit einer Lieferzeit von 1-3 Wochen gerechnet werden, daher wäre es sinnvoll eventuelle Vorbestellungen direkt bei uns anzumelden.

    Viele Grüße
    Carsten

    Hallo Uwe,

    sorry...nein für ein 50mm Schaumrohr ist monetan nichts in Planung, theoretisch ist das auf jeden Fall möglich.

    Lars ,

    wie heist es doch so schön ...Vorfreude ist die größter Freude... ich wünsche Dir viel Spaß an Deinem neuen SC.

    Gerald, :wink

    das Bild des alten "Avatar" stammt von einem Spaßbootrennen aus dem Jahre 2005. Damals haben wir einen alten Mini Cooper zersägt, verlängert, und abgedichtet :D. Da das Ding für das Rennen nur mit Muskelkraft betrieben werden durfte haben wir hinten noch ein pedalbetriebenes Schaufelrad eingebaut.
    Der Kollege der hinten sitzt war dann der Dumme der kräftig trampeln musste. Obwohl wir mit dem Koloss das Rennen haushoch verlohren haben hat es damals wirklich Spaß gemacht


    Viele Grüße

    Carsten

    Hallo Alex,

    ich habe meinen SC 250 ebenfalls auf einem BK 250 in Betrieb und dazu mal ein Video eingestellt. Leider ist das Video sehr dunkel und der Ton um einiges lauter aus die Realität. Aber ich denke man kann trotzdem recht gut sehen was dort passiert.

    Das Video BK/SC250

    http://www.myvideo.de/watch/4739222/SkimClean_2_5?p=vs17

    Deutlich sieht man wie in sehr kurzer Zeit das innere Schaumrohr „hydromechanisch“ gereinigt wird. Zugegeben, der Vorgang sieht ein wenig so aus wie das was man in dem „Bullauge“ einer Waschmaschine zu sehen bekommt. Nach der timergesteuerten Reinigung wird das abgelöste Absorbat von der Innenwandung direkt abgeschäumt .Der Abschäumer liefert, täglich automatisch gereinigt konstante 100%. Sehr deutlich sieht man das am Volumen im Schaumtopf in einer bestimmten Zeitspanne. Der Topf wird halt wesentlich schneller voll.

    Grüße

    Carsten

    Hallo Olli,

    nein.... natürlich braucht man dort kein Loch in den Deckel sägen. Möglicherweise in den eines Bubble King .. :winking_face_with_tongue:


    Hier ein Auszug aus der Beschreibung der Aquadriver Homepage

    Unser neues, nachrüstfähiges System, passend für viele zylindrische Abschäumertöpfe. Das Modell SkimClean ist für Abschäumertöpfe mit einem Außendurchmesser von 160-400 mm und zylindrischen Schaumrohren mit einem Durchmesser ab 100 mm konstruiert. Die Montage ist ohne Modifikationen am Abschäumer problemlos möglich. Der originale Deckel Ihres Abschäumers wird einfach gegen den SkimClean Deckel ausgetauscht, die Wischmechanik ausrichtet, Zeitsteuerung programmieren und Ihr neues Reinigungssytem ist einsatzbereit.


    Grüße :wink

    Carsten

    Hallo Zusammen,

    kurz vor dem offiziellen Marktstart unserer SC Modelle haben wir uns nach längerer Testphase dazu entschlossen ein effizienzsteigerndes Update an der inneren Schaumrohrbefeuchtung zu realisieren. Durch die neue am Wischblatt montierte Düse wird nun, im Reinigungsbetrieb die Wischlippe kontinuierlich mit einem stetigen Wasserstrom abgespült. Die dünne abgewischte Absorbatschicht wird bei dieser innovativen Konstruktion direkt vom Wischblatt beseitigt und anschließend dem Abschäumprozess erneut zugeführt. Durch diese Maßnahme konnten wie feststellen das die ohnehin schon gute Reinigungsleistung weiter verbessert werden kann.

    Bei vielen Selbstreinigungssystemen ist es so dass die im Schaumrohr liegenden Reinigungsmechaniken selbst eine sehr große Oberfläche haben. Diese Systeme mögen alle ihren Dienst tun und das Schaumsteigrohr sicherlich gut von Absorbatablagerungen reinigen. Doch bieten diese Konstruktionen selbst, durch ihre eigene Oberfläche so viele Ablagerungsmöglichkeiten dass dadurch wiederum die Schaumentwicklung beeinträchtigt wird. Bei der Konstruktion des SkimClean haben wir bewusst kleine Oberflächen mit wenigen Ablagerungsmöglichkeiten gewählt. Durch die neue Düsenkonstruktion, die wesentlich kleiner ist als die ursprüngliche Variante wird durch Direktbedüsung zudem die Ablagerungsoberfläche der Silikonwischlippe stark reduziert.

    Die Vorteile im Überblick:

    - Direktreinigung durch "Bepritzung" des Wischerblattes mit stetigem Wasserstrom
    - geringe Abmaße, daher weniger "verdreckbare" Oberfläche innerhalb des Schaumrohres
    - Die Düse ist im Bedarfsfall leichter zu reinigen.
    - Keine Einzelverstellung (Wische/Düse) mehr notwendig weil die Düse am Wischerblatt, da wo sie gebraucht wird befestigt ist


    Alle bestellen SkimCleaner werden natürlich mit diesem neuen sinnvollen Detail ausgeliefert. Den Kunden von bereits ausgelieferten Modellen werden wir kostenlos diese neue Wischblattbedüsung zusenden. Die neue Düse, ist mit wenigen Handgriffen leicht selbst auszutauschen.


    Grüße

    Carsten

    Hallo Lam,

    ich kann mir beim Bestem Willen nicht vorstellen das Dein Becken ohne Abschäumung besser laufen soll. Ein kleiner luftbetriebener Schäumer ist ja ohnehin kein Gerät was zum zu einem zu starkem abschäumen führen könnte. (Wenn es das überhaupt gibt)

    Was Du auch nicht vergessen darfst ist das du ohne Abschäumer auch weniger Sauerstoff ins Becken einträgt. Das Getier in deinem Aquarium ist sicher ein Zeichen für einen ganz gewöhlichen Entwicklungsprozess der auch mit Deinem Abschäumer statt gefunden hätte.


    Grüße

    Carsten