Beiträge von Michael Mrutzek

    Hallo

    Wenn man Taucher ist und man sich die im Riff befindlichen ansieht, wie du eingewachsen sind, könnte man glauben, dass dieser "Presslufthammer" bei deinen eingebaut ist.

    Durch ständiges Bewegen "ruckeln" die sich schon so ein, dass diese passen und ich denke, dass diese dass durchaus auch in der RiffKeramik machen werden....dauert halt nur eine ganze Zeit.

    LG Michael

    Hallo Michael

    Jodbäder werden im Normalfall gut vertragen und diese Methode ist eben durch uns veröffentlicht worden und hat sicher einigen Korallen das "Leben erleichtert"

    Wie auch immer...man kann diese auch( wie du schon auch richtig gemerkt hast) abpusten, aber Vorsicht..nicht dass du die dann einfach verteilst.

    Wichtig ist, die Koralle auf GELEGE zu untersuchen und ggf. auch die anderen Korallen gut beobachtest.

    Hier mal der Link zum Artikel, wo man auch die Gelege sehen kann:
    Strudelwürmer 1

    Strudelwürmer 2

    Fische: Der Thalassoma hardwicke ist der, der am Besten gegen diese vorgeht, aber es ist ansonsten ein echter Stresser und ein nicht so liebervoller Fisch, denn ich so nicht in meinem Becken haben würde wollen:-)))

    LG Michael

    Hallo Michael

    Auch auf die Gefahr, dass ich mich damit nun nicht beliebt mache, aber schau dir mal den einen oberen Ast genauer an.

    Ohne Zweifel eine super schöne SPS nur es Sicht so aus, als wenn sich "möglicherweise" ein kleine Strudelwurm dort niedergelassen hat.

    Aber dies nur als Idee:-(


    Gruss Michael

    Hallo Jürgen

    Wenn du die Röhren getauscht hast und..(LOL...machen ja immer alle sicher so..) vorher den Netzstecker gezogen hast, dann sollte sich in der Tat ein der EVG´s verabschiedet haben.

    Wir hatten aber auch schon einmal ein ähnliches Problem, wo es dann eine der Fassungen war, die keinen Kontakt bekommen hat.
    Dies hat uns einige Nerven geraubt bis wir auch dieses "Kleinteil" überhaupt gekommen sind

    LG Michael

    Hallo

    @ Lars S.
    Ja, der "Anbau" ist speziell für den Wellnessbereich erarbeitet worden
    Ja, es war ein recht namhafter Architekt dabei, der das alles mit geplant hat

    @ Jochen

    Ja, es ist eine Raumklima-Anlage gebaut worden mit allem "SchnickSchnack"
    Ja, in der Decke laufen Klimarohre, die verhindern, dass die Feuchtigkeit am Kältepunkt der Decken niederschlägt:-)

    @ Mahoney

    Der Auftraggeber musste nicht sein Auto oder sonstiges dafür verkaufen, aber mehr werde ich dann nicht sagen, denn dies würde gegen den gebührenden Respekt vor dem Auftraggeber widersprechen.

    @ Actros

    Wa ja geplant nur durch die offene Konstruktion waren die Keramikwaveboxen wie ein Gitarren-Korpus, daher musste ich diese seitlich öffnen und seitdem laufen halt die Pumpen da drin auf vollast ohne "Wave"

    @ Heinz
    Nehme dir einen Architekten und dann klappt oft gar nix mehr.
    Wenn der Betreiber hier nicht einige Male Vorort bei uns gewesen wäre, hätten wir nie den Bauherrn überzeugen können NICHT auf seinen Architekten zur hören:-)


    Gruss MIchael

    Hallo Johannes

    Leider nicht viel, denn man kann diese kaum "behandeln"
    Einfache Süßwasserbäder kann man bei der Gattung nicht anwenden, sodass dies ausfällt.
    Auch andere "übliche" Reaktionen( Knobi füttern usw) fallen aus bekannten Gründen aus

    Normal sollte sich ein solcher Fisch auch aus dem Becken( wenn dies groß genug ist und man nicht zuviele Fische drin hat, die diese Kleinstlebewesen fressen) heraus genügen Futter finden.

    Eine Idee wäre ggf. ein Eingewöhnungsbecken zu nehmen

    und den Mandarin da drin mit lebendem Futter gezielt zu ernähren.
    Also große Artemia lebend!

    Gruss Michael

    Hallo Torsten

    Einlaufphase: Mag sein, aber die Werte waren/sind völlig stabil und es ist im Moment eher so, dass wir schon über die Dosieranlage eher Stickstoff und Phosphor dosieren müssen, da ein Mangel entstanden ist.

    Die Acro´s wachen und haben ein sehr gutes Farbbild.

    Auch alles Andere ist wirklich schön.

    Da wir dem "Betreiber" nun einen kleinen "Wald" an Tubies eingebaut haben und dieser völligen Spaß dran hat, wird nun reichlich gefüttert, sodass wir hoffen, die Werte damit stabilisieren können.

    @ Oliver:
    Genau dies hatte ich auch gesagt und gedacht... Aber nachdem ich nun einige Male davon sitzen durfte, sehe ich dies völlig anders.
    Ist echt genial, da man fast immer AUF die Tiere schaut und sich dadurch auch die Farben sehr gut zeigen.

    Gruss Michael

    Hallo Zusammen

    Dass die "Rhynchocinetes_durbanensis" diese kleinen Mistviecher fressen soll, ist mir so nich wirklich bekannt, aber da diese früher ja ""Rugolosus" mit "Nachnamen" geheissen haben, kann ich mir dies schon durchaus vorstellen. Fraglich nur immer, was die dann sonst noch fressen können:-)))

    Wir selbst haben die besten Erfolge mit einer Gruppe von Halichoeres chrysus
    machen können.

    Jodbäder helfen wirklich bei der Schnecken rein gar nicht, da hilft eben nur das mechanische Absuchen.
    Wichtig ist, dass eben die Gelege auch jeden Fall mit beseitigt werden( Zahnbürste), die sich an der Unterseite der Monties befinden.

    Ansonsten( auch wenn der schon ein wenig "Älter" ist) lese dir den Artikel kurz durch:
    Montifresser

    Gruss Michael

    Hallo zusammen

    Da Mg-Cl eine sehr hohe leichte Löslichkeit hat, kann man recht große Mengen sehr schnell in Osmosewasser lösen.

    Ggf. kann man versuchen als Erstes nur das Mineralsalz zu lösen und als letztes das Mg-Cl.

    Wenn sich dies nicht löst, sollte man diese Frage an Grotech senden und dort freundlich Fragen!

    Wir selbst nutzen TM und Preis. Dabei ist uns dies beschriebene bisher nie so aufgefallen.

    LG Michael

    ...

    Es begann die kurze Einlaufphase, denn nicht einmal 14 Tage später wurden nach vorheriger Wasseruntersuchung die ersten Korallen und Algenfresser eingebracht. Fast wöchentlich wurde der Besatz nun weiter aufgestockt und nach ca. 6 Wochen zogen die ersten Fische in das System ein.


    Nach nun ca. 6 Monaten Laufzeit steht das Becken genial und auch die Wasserwerte sind im optimalen Bereich.
    Wir sind gespannt, wie sich das Becken weiter entwickeln wird.

    Gruss Michael

    Halo Zusammen,

    Aquarien sind im „Normalfall“ immer mit einem Schrank oder auf einem Podest aufgestellt. Aquarien, die aber ganz auf dem Boden stehen sind nicht die Regel.
    Anfangs war auch ich mehr als überrascht, dass es der Wunsch des Bauherrn ist, dieses ebenerdig und offen nach allen Seiten aufzustellen.
    Vorgabe war weiterhin, dass so gute wie keine Technik zu sehen ist und ebenso auch keine Leitungen.
    Auch die Verrohrung musste kurzfristig nochmals überdacht werden, da die Rohrleitung nicht über den Kabelschacht geführt werden sollte. Somit mussten wir im Trockenschacht mit einem Glasbohrer zwei Löcher einbringen und die Verrohrung dadurch ins Becken bringen.
    Die Größe der Anlage beträgt 400 x 80 x 90 cm. aus 19mm Floatglas.

    Die gesamte Filtereinheit steht im Keller, was ja nichts Besonderes ist, aber es ist schon etwas Besonderes, wenn sich diese ca. 30 Meter rechts vom Aquarium befindet und es nicht ein Stockwerk ist, sondern zwei Stockwerke.

    Daher wurden 50mm Rohrleitungen verlegt, fast nur Bögen um möglichst wenig Strömungswiderstand zu haben und eine seewasserfeste Hochleistungspumpe von Speck.
    Alle Rohrleitungen mussten vor dem Betrieb abgedrückt werden, da diese im ‚Gesamtobjekt Haus‘ eingebaut sind und später nicht mehr erreicht werden können.

    Die Filteranlage selbst besteht aus einer großen Klarwasserkammer, die in der Lage sein musste, bei einem Stromausfall, die gesamte Wassermenge aufzufangen.
    Hauptbestandteil der Filteranlage ist ein Deltec Abschäumer mit4 Dispergatorpumpen, die mit Nadelrädern ausgestattet sind.

    Zudem wurde eine gute UVC Anlage mit einer Leistung von 3 x 29 Watt T5 in den Kreislauf integriert. Ein 200mg/h Ozongerät ist über einen Bypass an einer der Dispergatorpumpen ebenfalls eingebaut.
    Ein Hochleistungskühler von Teco und ein Multifließbettreaktor rundet die Filteranlage ab.


    Um die Makroelemente, wie Calcium, Magnesium und die Alkalinität zu stabilisieren, haben wir auf die „Ballingmethode“ zurückgegriffen, die mittels einer Grotech Dosierpumpe und einem Lena Aufbewahrungssystem realisiert wurde.

    Die Verdunstung wird über eine gesteuerte Osmoseanlage mit Reinstwasserfilter ausgeglichen. Diese ist mit mehreren Schwimmerschaltern ausgestattet. Ein Notabschalter gewährleistet ein Höchstmaß an Sicherheit.
    Da in dem Objekt kein Schrank vorhanden ist, wo man Pumpen und Technik verstecken kann, waren wir froh, dass wir mit der Hochleistungspumpe von Speck schon eine recht gute Strömung erreichen konnten. Die notwendige weitere Strömung im Becken wurde durch zwei Tunze Stream sichergestellt, die im Mittelbereich in der von Korallenwelt angefertigten Überlaufverkleidung versteckt wurden.
    Unter dem Becken wurde eigens dafür eine kleine Aussparung geplant und diese reichte gerade um die neuen Streams mit der integrierten Elektronik einzubringen.

    Licht ist auch ein wichtiger Faktor. Zum Einsatz sind dabei 2 Spectra Lampen gekommen mit je 2 x 400 Watt/E40 und 4 x 54 Watt T5 Blue

    Soweit war dann die Installation fertig und die Dekoration konnte beginnen.
    Da das System von allen Seiten einzusehen ist, musste die Deko als Raumteiler eingebracht werden. So wurden nur Riffsäulen aus Lebendgestein ins Becken eingebracht. Alles in verschiedenen Höhen und vielen schönen breiten Überständen.

    ...

    Hallo Simon

    Sicher sind einige der Tiere besorgbar, fakt ist aber, dass man dann schnell zuschlagen und eben in kauf nehmen muss, dass diese Tiere keinesfalls alle zusammen kommen.

    Auch ist eine Garantie auf lebende Ankunft immer bei so empfindlichen Tieren schwierig, denn wir Peter schon schreibt, sind diese transportempfindlich.

    Bei einigen der Tiere, bin ich allerdings schon froh diese überhaupt mal live gesehen zu haben.

    Sehr interessant finde ich allerdings dein Becken und deine "Vorliebe" für diese "Viecher"! Es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die sich auch über solche Tiere den Kopf zerbrechen und ggf. Erfahrungen weiter geben können.

    LG Michael

    Hallo zusammen

    Es gibt eine Schnecke, die so etwas frisst und eine Zeit hatte ich diese auch, nur im Moment kommen keine rein
    Oft kommen mal zu uns Fotos, wo man nicht 100% genau sagen kann, was es ist und da kommt es sicher auch mal vor, dass man ein Foto falsch identifiziert, zumal es auch immer wieder sehr ähnliche Tiere gibt.

    Gerd würde meiner bescheidenen Meinung nach die Phyllodesmium briareum empfehlen, wenn diese mal wieder kommt, allerdings fressen diese halt auch lieber die echten Pachyclavularia violacea oder Clavularia viridis.

    Sicher sollte es auch möglich sein, diese mit einer alten Zahnbürste zu beseitigen, aber wie man weiss( siehe Hydroidpolypen) kann man auch leicht diese im Becken weiter verbreiten...

    Gruss Michael

    Hallo

    Leider war ich die letzten paar Tage nicht in der Lage Online zu gehen und daher kann ich erst heute wieder minimal arbeiten.
    Sorry, wenn dadurch die Antwort ein wenig spät kommt.

    Bei den Dino´s ist es so, dass diese gern auch jegliche Spurenelemente nutzen und daher raten wir während der Behandlung auf die Zugabe von Spurenelementen zur verzichten.
    Hier insbesondere die Schwermetalle und Jod

    Ich würde dir daher raten für die Anwendsungszeit die Ballingsalze so zu nutzen ohne die Spuries drin.

    Grüße,
    Michael

    Hallo

    leider bin ich im Moment nicht ganz Fit und lese dies erst jetzt...


    Wir kaufen diese Anlagen vom Hersteller und die Angaben sind ebenfalls vom Hersteller übernommen.
    Dies aber nur nebenbei....

    Eine Osmoseanlage macht bis zu 190 Liter, wenn alle Faktoren mitspielen
    Dies sind zum Beispiel:
    - Leitungswasserdruck
    - Belastung vom Ausgangwasser
    - die Temperatur des Ausgangswassers( ein wichtiger Faktor)

    Viele Anlagen von dieversen Anbietern am Markt haben kein Spühlventil eingebaut, sondern in der Anlage einen Durchlaufbegrenzer.
    Die verwendeten Membranen sind aber identisch mit denen, die eben viele Vertreiber auch anbieten.

    Sicher kann man sich mit wenig Mühe die Anlage mit einem Spühlventil aufwerten und dann das Verhältnis optimal einstellen und eben auch spülen.

    Gern stehen wir dabei hilfreich zur Seite

    MfG

    Michael

    Hallo Christian

    Ich glaube nicht, dass eine eine Amblyeleotris yanoi ist

    Eher eine Valenciennea

    Für eine Symbiosegrundel, fehlen mir die unteren Brustflossen, denn auf den "Stehen" diese in Normalfall.

    Schau mal ob die den Boden "durchbaggert", denn dann ist es sicher eine Valenciennea Art


    Gruss Michael

    Huhu

    Ich würde dein Reef Sand von AMA gemischt mit einigen Kilo von echtem lebenden Sand aus Indonesien nehmen. Zusätzlich eine Handvoll einfachen gröberen Korallenbruch für den Knallbrebs nehmen.

    Das sollte eine gute homogene Bodenschicht bilden.

    Gruss Michael

    Hallo Zusammen

    Algen Ex ist seit ca. 6 Monaten leicht bläulich, was verschiede Gründe hat.
    Die Rezeptur wurde verbessert und auch daran liegt die bläuliche Färbung.

    Allgemein kann man sagen, dass Fadenalgen recht hoch entwickelte Algen sind, die viel schwieriger zu beseitigen sind also einzellige Algen( Dino´s)

    Weiterhin hängt der Erfolg immer mit der gleichzeitigen Optimierung der Wasserwerte stark zusammen. Auch der tägliche Nährstoffeintrag spielt eine Rolle.

    Logisch würden wir uns darüber freuen, wenn User die derartige Probleme haben sich persönlich bei uns melden und dies macht auch am meissten Sinn, denn nur so können wir Probleme gleich im Ansatz beseitigen oder ggf. eben optimierende Tipps geben, sodass man gemeinsam das Probelm angeht.

    Oft ist es so, dass eben das Gesamtsystem durchleuchtet werde muss um einen nachhaltigen Erfolg zu haben.

    @ Christian
    Es wäre schon genial, wenn Du dich mit uns telefonisch in Verbindung setzt um dein "Algenproblem" mit uns zu besprechen und wir dir Lösungsvorschläge unterbreiten können.
    Fon:0421-6367051


    Die "merkwürdige Substanz" hat keinerlei Einfluß auf die Anwendung und auch nicht auf die Wirkung. Dennoch wäre ein kostenloser Tausch der Flasche kein Problem!

    LG

    Michael

    Hallo Michael

    aber nach dem Aussehn nach, sind es welche.
    Hast du das Wasser aus der Leitung, bzw. dem Entsalzer mal gemessen?

    Oder hast du ein Material im Becken, was dies auslösen könnte

    Ist ja auch nur eine Idee:-)

    Gruss Michael

    Hallo Horst

    1.) Wieviel Wasserwechsel soll ich durchführen
    = ich würde ganz normal deinen sonst üblichen Teil wechsel

    2.) Soll ich das Licht wieder komplett auf die alte Brennzeit hochsetzen
    = nach der Behandlung ja

    3.) Ist ein Absaugen von Bodengrund ratsam
    = NEIN, dies stört nur deine Mikrofauna(ich würde eher Tiere wie Nassarius, Babylonis, Sanddollars usw. einbringen)

    4.) Bakterienzufuhr ja od. nein
    = dagegen spricht rein gar nix:-)

    gruss Michael

    Hallo Björn

    Ich denke nicht, dass man dies so 100% sagen kann, oft werden in den Beschreibungen schon Angaben gemacht, in welcher Tiefe diese zu finden sind, aber meine Erfahrung hat eher gezeigt, dass dies alles nur Schätzungen sind.

    Ich habe Warzenschnecken auf 3 Meter gesehen und auch in 40 Metern.
    Dies ist ebenso bei vielen anderen Schnecken, die ich vor meine Cam bekommen habe und es sind reichlich, wie man ja auch bei mir auf der Bilderseite/Gallery sehen kann.
    Bild


    Spanish Dancer:
    Bild
    Diese findet man recht gut im Roten Meer aber auch in vielen anderen gebieten, allerdings muss man schon einige Nightdives machen um eine zu sehen.
    Vor einem Jahr, bei der Rotmeersafari der "Aquarianer"( ist ja dieses Jahr auch wieder und noch Plätze frei) hat eine Gruppe diese direkt unter dem Boot gesehen und die andere Gruppe, die 5 Minuten später aus dem Wasser kam eben nicht.
    Tja...ist halt auch viel Glück dabei und die Tiere haben ein riesieges Gebiet zur Verfügung, was nix mit Aquarium zutun hat..grins:-)

    Hier mal ein Paar Beispiele:
    Schnecken

    Hallo Oli

    Genau, lasse deine schöne Rotalge ein wenig wachsen:-)
    Ist doch mal etwas Besonderes, wenn so eine schöne Alge aus einer Gorgonie wächst

    Gruss Michael

    PS: Auf welche Tiere man so kommen kann...schon erstaunlich

    Wir möchten euch hiermit folgende neuen Eigenprodukte vorstellen:

    Mrutzek hausmarke Clinophos

    Clinophos ist ein Zweikomponenten Filtermedium, welches zur dauerhaften Anwendung im Meerwasseraquarium speziell für Fliessbettfilter entwickelt wurde. Durch das ideale Mischungs-
    verhältnis von Eisenhydroxid-basiertem Anionenadsorber und Ammonium-bindendem Hochleistungs-Clinoptilolith können im Aquarium dauerhaft Nitrat- und Phosphatanreicherungen verhindert werden.

    Anwendung: Zur Daueranwendung im Fliessbettverfahren je nach Nitrat- und Phosphatgehalt pro 100 L Aquarienwasser 50-100 g Feuchtgranulat bei Durchflussraten von ca. 100- 200 L/h. Vor Einsatz ist kein Ausspülen notwendig, eine anfängliche Trübung ist ungefährlich. Vor der Erstanwendungen müssen der Nitrat- und Phosphatgehalt überprüft werden.

    Wie im Fliessbettverfahren üblich sollte das Ablaufwasser aus dem Reaktor direkt in die Nähe des Eiweißabschäumers geleitet werden, wodurch der Nährstoffexport und das Abschaumvolumen deutlich gesteigert werden kann.

    Vorsicht: der übertriebene Einsatz von Clinophos kann zu akuten Phosphor- und Stickstofflimitierungen führen, insbesondere bei einem geringen Phosphat-Ausgangsgehalt unter 0,03 mg/L! Je nach verwendeter Masse Clinophos und je nach Durchflussmenge können erhöhte Nitrat- und Phosphatgehalte u.U. in sehr kurzem Zeitraum sinken, weshalb eine kontinuierliche Messung des Nitrat- und Phosphatgehaltes wichtig ist.


    Mrutzek hausmarke IHO 0.5/4 Phosphatadsorber

    IHO 0.5/4 ist ein effektiver Anionenadsorber auf Eisen-(III)-hydroxidbasis zur Langzeitbindung von Phosphat, Silikat und weiteren anionischen Schadstoffen wie Gelbstoffe/Huminsäuren.
    Insbesondere durch seine günstige Mischkörnung von 0,5 - 4 mm und seine hohe Bindekapazität werden unerwünschte Nährstoffe schnell und sicher gebunden.

    Anwendung
    Phosphatgehalt > 0,15 mg/L: 100 g/100 L Aquarienwasser
    Phosphatgehalt 0,05 - 0,15 mg/L: ca. 50 g/100 L Aquarienwasser
    Phosphatgehalt < 0,05 mg/L: ca. 20-30 g/100 L Aquarienwasser

    Gewünschte Menge des Feuchtgranulats in den mitgelieferten Feinfilterstrumpf füllen und diesen unausgewaschen an einer strömungsreichen Stelle idealerweise in der Nähe des Abschäumers imAquarium/Filter platzieren. Täglich leicht durchkneten um Sedimenteinlagerung zu verhindern. Die Anwendung im Wirbel-/Fliessbettverfahren macht die Phosphat- bzw. Silikatbindung effizienter.

    Die regelmäßige Kontrolle des Phosphat- und Silikatgehaltes ist sowohl bei dauerhafter als auch kurzfristiger Anwendung sehr wichtig. Die Wirksamkeit des Adsorbermaterials kann durch gleichzeitigen Einsatz von Aktivkohle und damit einhergehender Gelbstoffentfernung weiter erhöht werden. Ein erneuter Anstieg des Phosphatgehalts bedeutet die Sättigung des Materials. Zu diesem Zeitpunkt sollte das Material komplett gegen neues getauscht werden.

    Vorsicht: der Übermäßige Einsatz von Phosphatbindern kann zu akuten Phosphorlimitierungen und Korallenverlusten führen!


    Gruss, Michael

    Hallo

    Es gibt eine Unmenge davon, die sicher irgendwo bestimmt sind, aber dies genau zu Bestimmen ist nur einigen Experten vorbehalten.
    Es scheint zumindest einer der Gruppe zu sein und sicher hat dieser auch Hunger und das ist dann immer mit etwas Verlust von dem verbunden, was du dir mal gekauft hast


    Guten Rutsch und Gruss Michael

    Huhu

    Eindeutig: Killerschwamm, der alles überwächst

    ich würde diesen also schon als Plagegeist einordnen

    Dieser Ohrschwamm(Collospongia auris) ist sehr hartnäckig und wir entfernen diesen mit einem Spachtel oder einem anderen in Frage kommenden Hilfsmittel
    Man muss nun aufpassen, dass jeder kleine Fetzen auch entsorgt wird, da man sonst diesen im Becken verteilt, da er dann an der Stelle wo dieser hinfällt auch weiter wachsen wird

    Wenn es machbar ist, würde ich sogar den Stein raus nehmen und alles ausserhalb abkratzen und dies eben dann gründlich

    Gruss und GUTEN RUTSCH

    Michael

    Hallo

    Ich habe diverse schon Fragmentiert und diese dann mit Korallenkleber befestigt.
    Man sollte aber die Koralle wenig mit Händen anfassen, da diese vom Gewebe her immer sehr übel nehmen und dann einige Tage dort helle Stellen hat.
    Bei guter Fütterung geht dies aber dann auch wieder weg.

    Ich würde einen guten Stein nehmen ein Loch mit einem Bohrer rein bohren, was eben fast passend ist, dann ein wenig schnelltrockenen Kleber nehmen ( zum Beispiel Ultra Cora Kit oder Ultra Coral Kit), sodass die nicht lange draussen stehen muss und dann die Tage gut füttern.
    Mit der Zeit überzieht diese dann die Klebestelle

    Gruss MIchael