Beiträge von Claudia B

    Hallo,

    Das gleiche wie der Chelmon hat auch mein kleiner Riffbarsch, der ist aber fit und frißt sehr gut. Ist mir vor etwa 8 Wochen aufgefallen und ich dachte es wäre eine Verletzung, da es ja nur auf einer Seite ist. Wenn jemand etwas weiß, würde es mich also auch sehr interessieren.

    Hallo,

    momentan haben wir 2x 150 Watt HQI (Osram Daylight) und 2x T8 36 Watt blau (Sylvania Coralstar)
    in einer Hilux Hängeleuchte. Laut Hersteller sollen die Brenner 10000 Kelvin erzeugen, im Internet steht aber es wären nur 5200 Kelvin.

    Wir erhoffen uns durch die Erhöhung der Farbtemperatur weniger Algenprobleme und der leichte Gelbstich stört uns auch etwas. Ist das wirklich so ein Problem mal eben den Brennertyp zu wechseln?

    Hi Inken,

    ich habe einfach nach viel Kelvin für wenig Geld gesucht. =)

    Beide sind für um die, bzw unter 50 Euro zu bekommen und da kamen sie in die engere Wahl. Aqua Medic ist ja bewährt aber von Arcadia habe ich noch nichts gehört, wird aber in den diversen Shops als "Top!", "Super!" usw. angeboten.

    Hallo zusammen,

    Unser Hauptbecken wird zum Teil auch von Sonnenlicht beleuchtet und es hat wirklich etwas ganz wunderbar natürliches an sich, kein Vergleich zu künstlichem Licht.

    Das Becken ist 120x40x50 - ist also zu schwer zum Schleppen ;), aber auch zu klein, um grobe Fehler verzeihen zu können.
    Deshalb zögern wir auch noch, weil die Temperatur im nächsten Sommer ein
    echtes Problem werden könnte.

    Keine Tests auf Kosten der Tiere!
    Theoretisch hätten wir zwar ab jetzt bis zum nächsten Sommer genügend Zeit für "Experimente",
    aber ich brächte es nicht fertig das Becken nach knapp einem dreiviertel Jahr wieder auseinander zu rupfen.
    Wir befüllen das Becken erst einmal mit Leitungswaser und messen täglich die Temperatur, ein paar warme Tage soll es ja noch geben dieses Jahr.

    Ein geeignetes Luxmeter habe ich nun gefunden. (Danke nochmal an Stefan)

    Moin,

    Brennertausch ist angesagt und ich will weg von den Osram Daylight. Deshalb habe ich mich umgeschaut und diese zwei in die engere Wahl gezogen.

    Arcadia HQI Brenner 14000 Kelvin - 150 Watt

    oder

    Aqua Medic aqualine 10000 HIT Brenner 150 W 13 K


    Ene mene muh ist mir zu blöd, da frag ich doch lieber Euch! :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Hallo Stefan,

    im Großen und Ganzen entspricht Deine Aussage unserer Vermutung, es freut mich wenn das mit dem zweiten Becken klappen könnte. Das mit dem Luxmeter ist eine super Idee, mal sehen wo ich eins günstig herbekomme.

    Der Wintergarten ist nach Süden ausgerichtet und nach da und nach oben verglast. Außer nach Westen gibt es keinen Schattenwurf von den Seiten, weil überall Flachdächer. Außerdem ist genug Platz vorhanden, man könnte sich also den Besten aussuchen.

    Hallo Karl,

    warum Algenprobleme bei Tageslicht? Ok, bei Süßwasser, aber bei Salzwasser sagt man doch je mehr Tageslicht umso besser.

    Zur Wassertemperatur: Nungut, im Sommer könnte es zu einem Problem kommen, aber im Winter haben wir dort eine ganz normale Raumtemperatur.

    Hallo,

    wir haben noch ein kleines Becken hier stehen, allerdings keine Beleuchtung dazu.
    Mein Mann kam auf die Idee das "Ding" in den Wintergarten zu stellen, da es dort von oben und von den Seiten Tageslicht bekommt.
    Meine Frage ist nun, was kann man in solch einem Becken pflegen? Danke für Eure Anregungen.

    Hey Joe,

    das der, der ablaicht ein Weibchen ist war mir schon klar aber was ist mit dem anderen? Der/Die macht ja nix - deshalb meine Frage....

    Zitat

    Woran erkenne ich nun ob es sich bei dem zweiten Riffbarsch um ein Männchen oder ein Weibchen handelt?


    Legepapille beim zweiten gibt es nicht ,denn der ist es ja nicht, der laicht.

    Mahlzeit zusammen,

    Unsere beiden Oskars (weil frech wie...) legen momentan ein eigenartiges Verhalten an den Tag. Bisher war es so, dass jeder für sich in seiner Ecke des Beckens bleibt und sie höchstens mal die anderen Arten, aber nie sich selbst durchs Becken jagen.

    In den letzten drei Monaten konnte ich zweimal beobachten, dass sie sich öfter mal gegenseitig "treiben" und der größere hat dann irgendwann an der Seitenscheibe abgelaicht. Er ist dann immer mal wieder zu dem anderen hin, der seinerseits zwar ein paar mal zu dem Laich geschwommen ist aber sonst nichts gemacht hat.

    Woran erkenne ich nun ob es sich bei dem zweiten Riffbarsch um ein Männchen oder ein Weibchen handelt?

    Guten Morgen,

    Reinhard:
    Du hast natürlich recht, die Gruppenpflege ist nicht geglückt und die war unser eigentliches Ziel. Insofern ist der "Erfolg" im letzten Absatz meines Eingangsposting eigentlich nur darauf bezogen, dass alle vier ein angenehmes und stressfreies Anemonenfischleben führen können, wenn auch nicht als Gruppe.

    Ich kann nur vermuten dass es bei einer ungeraden Zahl vielleicht eher geklappt hätte, bin da aber auch nicht mehr sicher und werde es auch nicht mehr versuchen. Ich weiß nur dass wir vor Jahren drei clarkii zusammen gepflegt haben und die waren tatsächlich immer zusammen. Das waren sie aber auch schon beim Händler. Wäre diese Erfahrung nicht schon vorhanden gewesen, hätten wir es niemals mit den fünf ocellaris probiert.


    Vielleicht sollte ich es nochmal extra erwähnen:

    An alle Anfänger der Meerwasseraquaristik:
    Ihr seid Euch sicher der Verantwortung bewußt sonst wärt ihr nicht in diesem Forum gelandet aber trotzdem, bitte verzichtet auf solche Experminente wenn ihr nicht die nötige Erfahrung, Zeit und nicht zuletzt auch Mittel habt. Wir sind seid 25 Jahren Süß- und seid 10 Jahren Seewasser Aquarianer und sind in die Aufgabe hineingewachsen. Es sind Lebewesen, keine Spielzeuge, vergesst das bitte nicht.

    Hallo,

    erst einmal Dankeschön für das Feedback.

    Ich werde natürlich gerne weiter berichten wenn sie mit dem Laichen beginnen, allerdings ist die Geschlechtsreife wohl erst mit 1 bis 1,5 Jahren erreicht, was wohl noch bis zum Winter dauert.
    Leider habe ich es beim Kauf versäumt den Händler zu fragen wie alt die Babies waren; deshalb habe ich das Alter an Hand der Größe geschätzt. Nun habe ich aber nochmal den Zuchtbericht von Inken Krause durchgelesen und meine könnten noch etwas jünger als oben angegeben gewesen sein. Sie waren bei Kauf etwa 2 cm groß.
    Zumindest ist bei mirja schon eine Pärchenbildung erfolgt und den Größenunterschieden zufolge sieht man schon wer Männlein und wer Weiblein ist.

    Zum Sichtkontakt:
    Theoretisch schon und ansonsten bei der Fütterung mit Sicherheit, da es die Extraportionen direkt über den Anemonen ja nicht mehr gibt und sie sich dann ja auf die "Jagd" begeben müssen. Ich halte die Clownies für eher kurzsichtig, deshalb werden sie wohl nicht erkennen können was sich 1,5 Meter weiter so abspielt.
    Ich habe vor Kurzem übrigens gelesen dass belgische Wissenschaftler herausgefunden haben, dass sich Clownfische mit Hilfe von Lauten verständigen, die sie durch schnelles Zusammenschlagen ihrer Backenzähne erzeugen. Vielleicht unterhalten sich die vier ja miteinander wenn sie sich schon nicht sehen können ???? =)

    Hallo zusammen,

    ganz wenige werden sich noch dunkel an mich erinnern. Ich habe vor 10 Monaten die "Frechheit" besessen mir fünf winzige , erst etwa 2,5 - 3 Monate alte ocellaris aus einer Nachzucht zu kaufen und zusammen mit einer Kupferanemone ins Becken zu setzen.

    Heute möchte ich nun meine Erfahrungen schildern, da sie für einige von Euch eventuell interessant sein könnten. Viele haben mir ja prophezeit dass es nicht gutgehen würde aber da ich früher schon einmal drei clarkii zusammen gepflegt hatte war ich dennoch sehr zuversichtlich.

    Schon knapp eineinhalb Stunden nach dem Einsetzen wagte sich der Mutigste von ihnen zur Anemone und es dauerte keine halbe Stunden länger da waren alle fünf in ihrem sicheren Versteck. In den ersten Wochen blieben sie auch dort und bewegten sich nur selten mehr als 10 cm von der Anemone weg, was mich dazu zwang das Futter direkt über der Anemone in das Wasser zu geben sonst wären die Süßen wahrscheinlich verhungert.

    Nach 2 Monaten verstarb der Kleinste von ihnen ganz plötzlich und nach etwa 3 Monaten veränderte sich dann auch das Verhalten der Gruppe. Sie fingen an sich gegenseitig aus der Anemone zu schmeißen und jeder beanspruchte die Behausung für sich. Keiner wollte klein beigeben und so war den ganzen Tag (Beleuchtungstag) über ein heftiges Hin und Her allerdings nie was ernsthaftes, so daß wir nicht eingreifen mußten. Nachts lagen sie dann aber wieder alle zusammen in und unter der Anemone.

    Einen weiteren Monat später kristallisierte sich dann heraus, daß der Größte von Ihnen den Revierkampf wohl gewonnen hat und lustigerweise ließ er den Kleinsten unter der Anemone wohnen ohne ihn zu belästigen. Die anderen beiden schwammen den ganzen Tag über etwa 20 cm entfernt zusammen im Becken ohne sich viel weiter von der Anemone wegzubewegen. Das Ganze hatte aber noch nichts von Pärchenbildung, es ist wohl mehr eine Art Zweckgemeinschaft gewesen. Jeder Versuch sich der Anemone zu nähern wurde sofort vereitelt. Einer von ihnen kundschaftete schon mal das weiter entlegene Gelände aus, kam aber immer wieder schnell zurück. Nachts blieben immer noch alle zusammen in ihrer Anemone.

    Nach einem halben Jahr endlich begannen sich die zwei Wohnungslosen neue Behausungen zu suchen, zunächst aber getrennt und ziemlich wahllos. Da wir einige Majanos im Becken haben war das auch nicht weiter schwierig. Die Suche ging allerdings nie weiter als bis zur Hälfte des Beckens und es waren lediglich Tagesbehausungen denn nachts schliefen sie wie gehabt alle zusammen in der quadricolor.

    Im siebten Monat teilte sich die Kuperanemone und da einer der beiden es sich inzwischen in/an einer Sinularia in der linken Hälfte bequem gemacht hatte und der andere direkt daneben in einer großen Majano heimisch geworden war, war das für uns der Anlaß das zweite ocellaris Revier festzulegen. Da die erste Anemone in der rechten vorderen Ecke sitzt haben wir die zweite genau gegenüber in die linke vordere Ecke des Beckens gesetzt. Natürlich in der Hoffnung daß die Lütten darauf anspringen. Leider zunächst ohne Erfolg.

    Das erste Pärchen lebte in seiner Anemone, das zweite war eigentlich keins und lebte ganz in der Nähe von einer schönen Behausung hat es aber nicht registriert. Die Sinularia war inzwischen schon mehr als beleidigt und so mußte ich mir was einfallen lassen. Das Geheimnis ist natürlich Futter. So habe ich einen kleinen Teil Futter immer als erstes über der zweiten Anemone ins Wasser gegeben und die beiden haben dann quasi so ganz nebenbei ihre neue Behausung entdeckt.

    Es dauerte von da an etwa vier Wochen, bis das zweite Pärchen sich wirklich dauerhaft in der Anemone aufhielt aber seitdem habe ich zwei Pärchen ocellaris in meinem Becken und die begegnen sich noch nicht einmal weil sich keiner weiter als 20 Zentimeter von seiner Behausung entfernt.

    Schlußendlich würde ich behaupten daß mein Erfolg wohl darin lag, das ich genügend "Schutzhütten" als Ersatzbehausung in meinem Becken habe. Denn früher oder später wäre es wohl wieder zu einem Kampf um die Anemone gekommen, wären da nicht die Majanos gewesen. Ein weiterer Aspekt ist sicherlich daß alle zusammen als Babies eingesetzt wurden und es sich um Nachzuchten handelt.

    Hallo Christian,

    interessant.. .und wie lange hast Du das insgesamt gemacht?

    Hm, aber man kann es wohl auch nur machen wenn man keine Fische drin hat, die drehen doch glatt durch. Wie wäre es eigentlich wenn man statt ganz abdunkeln nur das Blaulicht anmacht. Müsste doch der gleiche Effekt sein, oder?

    Hallo Dieter,

    Ich kann es nur nochmal betonen: Ich werde Dir sicher keinen Fisch mehr für Dein Becken empfehlen, aber Du scheinst das ja nicht hören zu wollen.

    Wenn ich mir die Xenien in Deinem Becken links anschaue, kann man sich die Größenverhältnisse in Deinem Becken gut vorstellen. Hast Du schon mal dran gedacht dass die Korallen und Anemonen auch noch wachsen werden? Mit artgerechter Pflege hat das dann nicht mehr viel zu tun.

    Hallo,

    in letzter Zeit (eigentlich erst seit das Becken offen ist) können wir immer wieder beobachten dass in der Mond- bzw Blaulichtphase so kleine weiße "Viecher" über oder auf der Wasseroberfläche herumflitzen. Sie sehen aus wie kleine Flöhe oder Mücken und sind etwa 3 mm groß. Fotografieren ist leider unmöglich da sie zu schnell sind. Kennt jemand das Getier?

    Danke!

    Hallo zusammen,

    die Ausgaben pro Jahr werden wohl bei allen so in die Richtung gehen, je nach Beckenanzahl und Größe. Der Stromverbrauch ist bei uns (2 Personen Haushalt im EFH mit Pool und Teich) so etwa 15-17000 kw/h pro Jahr, also knapp 3500 Euro. :loudly_crying_face:
    Davon sind schätzungsweise 1000 Euro für MW, plus durchschnittlich 500 Euro nur für die Pflege, neuer Besatz, Technik und Abwasser nicht mitgerechnet.

    Mein Einwand im ersten Posting war aber, dass man an Hand der Ausgaben nicht den Stellenwert des Hobbies bemessen kann. Habe ich viel, kann ich auch viel ausgeben. Außerdem heißt das ja nicht gleichzeitig, dass es einen hohen Stellenwert hat, genauso wie umgekehrt. Nur weil ich nicht viel Geld investieren kann/muß, bedeutet es dass ich kein Interesse an der Sache habe.

    Thomas: Ich war gestern Morgen ebenfalls ziemlich müde und deshalb etwas bissig. Sorry! Vielleicht sollte man den Kauf von neuen Tieren außer Acht lassen, aber auch das funktioniert irgendwie nicht.

    Moin Thomas,

    Meiner Meinung nach kann der jährliche Etat überhaupt kein Kriterium für den Stellenwert des Hobbies MW sein und deshalb muß ich mich wirklich mal einmischen.

    Sorry dafür, auch wenn es mir als relativer neuer Frischling hier im Forum nicht zustehen sollte, aber diese Umfrage ist irgendwie völlig daneben. So sehr ich Dein Engagement und Knowledge auch respektiere, aber dieses Posting wirft für mich die Frage auf, ob Du uns hier eine Falle stellen willst oder ob Du das wirklich Ernst meinst, aber Dir nicht über die Unzulänglichkeit dieser Umfrage klar gewesen bist.
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    Case One: Ich gebe mehr als 8000 Euro im Jahr aus.

    Entweder bin ich ein "Sehr- Gut- Verdiener" und gönne mir für mein Becken nur das seltenste an Besatz, was zu bekommen ist und kaufe nur die neueste Technik und warte diese natürlich auch mehr als regelmäßig.

    Oder ich bin immer noch ein "Sehr- Gut- Verdiener", habe allerdings keinen Plan von dem was ich tue und muß monatlich meinen Besatz auffrischen. Kann auch sein, dass ich zwar Plan habe aber nicht das Interesse an artgerechter Pflege und mir es auch egal ist, da ich ja genug Kohle habe um Ersatz zu kaufen.

    Case Two: Ich gebe höchstens 100 Euro im Jahr aus.

    Entweder habe ich ein voll eingerichtetes, zugegebenermaßen relativ kleines Becken, welches ich liebevoll pflege und ich benötige eigentlich nur Geld für Futter und Wartung und ab und zu mal für ein neues Tier.

    Oder ich habe zwar ein Becken, aber mir ist das Hobby ziemlich s.cheißegal und ich werfe ab und zu mal Futter rein und kaufe nur neue Technik, wenn was defekt sein sollte.

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    Du siehst, so oder so ähnlich könnte es auch mit den anderen Geldbeträgen aussehen, deshalb ist die Summe, die man jährlich für sein Becken ausgibt, für mich absolut kein Indikator für den Stellenwert des Hobbies.

    In diesem Sinne,

    Claudia aka Pauline

    Edit: Was mir gerade noch einfällt: Neben der Beckengröße und dem aktuellen Besatz spielt natürlich auch noch eine Rolle, ob man sich das Hobby eventuell mit dem Verkauf von Nachzuchten finanziert.

    Danke Lam für die Info!

    Hallo Timo, auch Dir ein Danke für Deinen Bericht. Ich habe die nicht primär für die ocellaris gekauft, weil sich zur Zeit noch alle 4 in der Kupferanemone tummeln, aber für den Fall dass plötzlich welche obdachlos werden (wie hier so oft prophezeit wird) ist es gut zu wissen, dass eine Alternative vorhanden ist. Außerdem werden die Monis nicht ganz so groß, das ist schon ein vorteil.

    Hübsch sind sie wirklich, zur Zeit sind noch drei auf dem Ablegerstein und eine etwa 10 cm weiter auf das Riff gewandert. Sie sind etwa 4 cm groß und haben ganz dicke Knubbel. Die Farbe ist wirklich sehr schön, das stimmt. Auch die Form, irgendwie erinnern die mich an hübsche exotische Blüten.

    Hallo,

    wir haben unser DSB quasi im Hauptbecken, nämlich als etwa 7 - 8 cm hoher Bodengrund. Den angesprochenen Detrius (Abfall) haben wir natürlich auch, aber nur an 2 Ecken, wo die Strömung nicht so hinkommt, ansonsten ist der Sand blitzesauber. Wir und die Beckenbiologie sind bis heute bestens damit klargekommen und solange genug Sauerstoff vorhanden ist und zugeführt wird, kann es auch so bleiben.

    Hallihallo,

    nette Liste, fängst Du erst an mit MW?

    Dann finde ich zu Beginn das CO2, die Dosierpumpe und den Kalkreaktor unnötig. Wenn Du Dir reine Steinkorallengärten anlegen willlst, dann für später mal... OK, aber für ein normales Riffbecken mit Fischen usw? Meiner Meinung nach Quatsch.

    Denke nicht, dass Du für das Technikbecken meerwassertaugliche Beleuchtung brauchst, wir haben über unserem Algenfilter ne kleine 11 Watt GroLux, das reicht eigentlich.

    Salz, Salzmesser, Zeitschaltuhr(en) für die Beleuchtung, Verlängerungskabel (wenn nötig), ne normale kleine Luftpumpe (Membranpumpe) braucht man immer mal, ansonsten ist die Liste ziemlich komplett.

    Hoppla, jetzt ist die Mail schon geschrieben.... na Gott Sei Dank bin ich sachlich geblieben.

    Meine Kupferanemone ist noch nie gewandert und dass die sich so vermehren habe ich auch noch nie gehört. Vielleicht wenn die Bedingungen nicht gut sind aber sonst?

    Zu den neuen kann ich Dir noch nichts sagen, da muß ich erstmal abwarten.

    Moin,

    naja, also wenn es daran liegt dass sie durch die ocellaris mehr Luft zugefächert bekommt (Achtung, Scherz!), dann ist es ja OK. Ich habe nichts an der Technik geändert seit sie drin ist.

    Das Einzige ist, dass ich seit 4 Wochen zur Aufbereitung EasyLife benutze statt dem AquaSafe von Tetra. (Jahaaa.... ich waheisss,... hab ja schon die Osmoseanlage durchgespült und die Eimer rausgekramt. Jetzt gleich,... wenn ich zu Ende gelesen habe schmeiß ich sie an. Leitungswasser nix gut auf Dauer, auch nicht mit EasyLife)

    'Nabend zusammen und danke für die Anregungen,

    so ganz ohne Aufbereitung wäre es uns zu riskant, aber uns gefällt der Trinkwasserfilter von Tjark und der Aufbau von Stefan, irgendetwas in dieser Richtung wird es wohl werden. Vorher werden wir aber natürlich das Wasser analysieren lassen, mal sehen wer sowas macht. Wenn die Analyse nichts haarsträubendes hervorbringt, steht dem nichts mehr im Wege.

    André: Wir sind auch keine Freunde von komplizierten Messungen - aber watt mutt datt mutt!