Hi Max,
bitte gern geschehen 
Es war ja auch von mir nicht böse gemeint, sollte nur so ein kleiner Denkanstoss sein, weil ja vieles gar nicht mehr groß erklärt wird was wir alten, älteren, nicht mehr ganz so jungen Hasen (was auch immer) als selbstverständlich betrachten. Dabei vergisst man oft, dass das noch lange nicht selbstverständlich für jemanden wie Dir, der noch in der Anfangsphase steckt.
Zum Thema PO4 Absorber:
Die nachgeschobenen Informationen von den anderen sind wirklich wertvoll und ich würde an Deiner Stelle wirklich auf den vorbeugenden, weil unnötigen Gebrauch verzichten.
Gib Deinem Becken Zeit eine Biologie zu entwickeln und in der Regel pendeln sich die Werte von selbst ein.
Selbst wenn dann irgendwann mal die Werte nicht mehr ideal sind muß man nicht sofort mit Absorbern arbeiten. Ursachenbekämpfung ist dann meiner Meinung nach die bessere Wahl. Ich bekomme dafür sicher wieder einen auf den Deckel, aber ich finde ein Becken, welches sich selbst hilft, also ohne irgendwelche Hilfsmittel, ist um einiges besser zu handeln und weniger empfindlich. Kohle & Co kommt bei mir nur im äußersten Notfall zum Einsatz, aber das wären dann auch Werte jenseits von Gut und Böse.
Was anderes sind Zusätze um verbrauchte Spurenelemente etc. zu ersetzen. Die (bio-)chemischen Prozesse in unseren kleinen Becken reichen meinem laienhaften Wissen nach ja leider nicht aus um diese in ausreichender Menge nachzuproduzieren, deshalb müssen sie leider zugeführt werden.
Aber bitte, bitte, egal ob Du nun etwas zugeben oder etwas herausholen willst, immer erst messen!