Beiträge von K.B.

    Hallo Frank,

    warum so agressiv?

    Bist Du angegriffen worden?

    Jeder kann hier seine Meinung frei äußern.
    Allerdings sollte man die Meinungsäußerungen Anderer auch als solche akzeptieren.

    Ich will hier nicht auf alle Deine Argumente eingehen.

    Allerdings die These, dass totes Riffgestein wieder zu richtigem Lebendgestein wird, ist nach landläufiger Definition von Lebendgestein blanker Unsinn.
    Innerhalb von totem, ausgetrocknetem Riffgestein wird sich nie mehr die Bakterienfauna bilden, wegen derer das Lebendgestein ja so wichtig für das Milieu eines MW-Beckens ist. Ich empfehle hierzu das Studium der entsprechenden Literatur.
    Dass sich auf der Oberfläche von totem Riffgestein wieder Microorganismen ansiedeln ist unbestritten. Aber eben nicht im Innern. ( Die kleinen Löcher zählen übrigens in dieser Definition auch zur Oberfläche )

    Solltest Du jedoch eine Ansammlung von Detritus mit Lebendgestein gleichsetzen, so stimme ich Dir zu.

    MfG

    Hängt von der Körnung ab.

    Bei der Größe : POWDER bliebe nach dem Waschen nicht viel übrig.

    Bei größerer Körnung kannst Du auswaschen und organische Reste, die an den Körnern anhaften, abwaschen.

    MfG

    Hallo,

    was so ein Riffbarsch alles wissen muss ! Hätte nie gedacht, dass die auch amerikanische Patente studieren :thup.
    Sehe die Riffbarsche in Zukunft mit ganz anderen Augen. DANKE !!!

    Nun ist auch klar, warum der Bundespräsident mit der Entwicklung in Deutschland noch nicht zufrieden ist. Im Gegensatz zu den US-Boys kann eine deutsche Biotech Firma für ihre Starter Bakterien nur eine Lebensdauer von ca. 6 Wochen garantieren. Die Amis machen da locker 12 Monate und mehr draus. Aber die haben ja auch das Viag.... und andere hilfreich Produkte entwickelt und nicht wir :yrf.

    Übrigens ist die homepage von Walt Smith nicht uninteressant, auch wenn dort nur Oberflächliches zu LS zu lesen ist. Er scheint derjenige zu sein, der Amerika mit dem Tonga- und Fiji- LG versorgt. Eure Bestellungen wird er aber leider nicht entgegennehmen- seine Mindestbestellmenge ist 70 Boxen LG pro Woche!

    Aber im Ernst:

    Kennt jemand die Bezugsquelle in Deutschland für " Walt Smith " echten Lebendsand ?

    Ich möchte mir die Sache mit dem Mikroskop mal näher betrachten, um einen eigenen Eindruck zu erhalten und nicht immer glauben zu müssen.

    MfG

    Hallo,

    ich bin von totem Riffgestein nicht so begeistert. Da es sich meist um abgestorbene Korallenblöcke handelt, und eben nicht um Gestein. Es muss sich jeder fragen, in welchem Maße er selber zur Riffzerstörung beitragen will. Lebendes LG ist aus bekannten Gründen unumgänglich. Will man die Kosten des Aufbaus reduzieren so gibt es auch andere Möglichkeiten.
    Das tote Material kommt in Schiffscontainern in großen Mengen zu uns und ist daher im Vergleich zu LG preiswerter, da die Luftfrachtkosten natürlich höher sind.
    Darüber hinaus erweist sich totes Riffgestein wegen der vielen kleinen Löcher aber als wahrer Schmutzfänger. Wer mal Blöcke dieses Materials aus dem eigenen Becken gehoben hat, wird dies bestätigen.
    Im Vergleich zum ablaufenden Wasser ist der Rest aus einem Putzeimer mit Quellwasser zu vergleichen 8o.

    Habe kürzlich rein weißes Lochgestein gesehen. Es hatte glatte Flächen und i.d.R. viele große Löcher, die leicht durchstömt werden können.
    Aufgrund seiner äußeren Erscheinung schließe ich auf Kalkstein ohne die Einschlüsse, die in anderem Lochgestein zu finden sind.
    Es nennt sich " Aquadecor asiatisches Lochgestein ".
    Es ist auch preiswerter als totes Riffgestein.
    Nachteil: höheres Gewicht.

    Falls gewünscht, kann ich mal ein Foto des von mir erstandenen aber noch nicht verwendeten Steins machen und hier einstellen.

    MfG

    Hallo,

    ich möchte nicht schon wieder mit dem Thema DSB langweilen.
    Allerdings habe ich gestern den Artikel im MA 1/2007 gelesen.
    Dabei sind in mir erneut einige Überlegungen zum Live Sand durch den Kopf gegangen.

    1. Es hat mir immer noch niemand schlüssig erklären können, wie die Bakterien in einem Plastiksack über Monate überleben können, ohne dass sich ein übler Geruch einstellt. Steht ein Filter nur wenige Stunden, so kann man ihn ohne Geruchsentwicklung nicht handhaben.

    2. Es ist doch ziemlich sicher anzunehmen, dass der Sand nicht per Luftfracht zu uns gelangt. Das schliesst allein schon der Preis aus. Kommt er aber per Schiff, so ist er Wochen oder gar Monate unterwegs. Plus Lagerzeit beim Hersteller, Exporteur, Importeur und Händler. Da kommen leicht schon mal Monate zusammen. Abfülldaten habe ich auf den Säcken auch noch nicht finden können.

    3. Nun empfiehlt der Autor im MA das Produkt der Firma Walt Smith, USA. Darin sollen sich Kleinorganismen
    wie Schnecken, Würmer u.a. in überlebensfähigem Zustand befinden. Damit wäre dieser Sand noch besser geeignet ein DSB zu beleben.

    Ist jemand in der Lage, mir meine Zweifel hinsichtlich der Überlebensfähigkeit durch halbwegs wissenschaftliche Erlärungen zu nehmen?

    Wer verwendet den Sand von " WALT SMITH " und welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?

    MfG

    Es gibt sogn. SCHWARZE KORALLEN.

    Es handelt sich dabei um Gorgonien, die über 1m groß werden können.
    Das Skelett ist schwarz, nachdem die Rinde entfernt ist. Ähnlich wie bei der sogn. Edelkoralle aus dem Mittelmeer, deren Skelett rot ist.

    Unterwasser erscheint die SCHWARZE KORALLE aber eher oliv bis dunkel grün.

    Für Aquarien ist sie nicht geeignet.

    MfG

    Hallo florianh,

    mir ist nicht bekannt, wann Du die Lampe gekauft hast und wie lange der Verkäufer noch zur Gewährleistung herangezogen werden kann.

    Zu beachten ist jedoch der Verlust jeglicher Gewährleistung bei eigenen Eingriffen an der Lampe.

    MfG

    Hallo florianh ,

    möglicherweise ist der Umbau tatsächlich eine wirklich bedenkenswerte Lösung in Deiner Situation.
    Allerdings bin ich kein Elektriker und kann dazu keinen Kostenvergleich anstellen.
    Aber auch danach hast Du noch eine relativ hohe Leistung im Vergleich zur Beckengröße installiert.
    (300W + 4 x 54 W ). Möglicherweise musst Du auch weiterhin auftretende Temp.-Probleme in best. Situationen über die Lampeneinsatzdauer steuern.

    Lass uns doch mal wissen, was so ein Umbau kosten soll.

    Eigentlich sollte der Lieferant aus Kulanzgründen und wegen der doch möglicherweise fragwürdigen Beratungsleistung ( er hätte das Temperaturproblem eigentlich vorhersehen müssen ) Dir ein Sonderangebot unterbreiten. Allerdings habe ich dem Gespräch nicht beigewohnt und kann mir zu dieser Problematik somit kein wirkliches Urteil erlauben.

    Zur weiter oben aufgeführten Überlegung der Glasabdeckung, um Verdunstung zu reduzieren, kann ich nur daran erinnern, dass Glas reflektiert. So wird teuer bezahlte Energie, die ohnehin schon unter beträchtlichen Verlusten in Licht umgesetzt wird, teilweise weggespiegelt. Daher werden Meerwasseraquarien üblicherweise nicht abgedeckt. Konkretere Ausführungen findest Du auch hierzu in der Literatur.
    Beachte dabei auch die unterschiedliche Filterwirkung von Gläsern.

    MfG

    Hallo florianh,

    es wäre sehr hilfreich, wenn Du ein Bild des Besatzes Deines Aquariums hier hinein stellen könntest.

    Erst dann kann man beurteilen, welche Beleuchtungsstärke wirklich benötigt wird.

    Immerhin ist zu bedenken, dass Dein Becken lediglich eine Höhe von 50 cm aufweist.

    Bei tieferen Becken würde ich auch zur HQI raten. Bei Deinem Becken ist T5 aber eine gute Wahl.

    Es stimmt prinzipiell, dass es nie genug Licht sein kann.
    Aber: Nicht alle von uns gepflegten Korallen stammen aus dem Flachwasserbereich.
    Als lanjjähriger UW-Fotograf kann ich Dir versichern, dass der stärkste Korallenbewuchs i.d.R. zwischen 5 und 15 bis 20 m zu finden ist. Je nach Witterung und Seegang kommt nur in den 3 Stunden um die Mittagsszeit die höchste Sonneneinstralung zustande. Gemindert um verschiedene Faktoren, die ich hier nicht auflisten möchte. In der restlichen Zeit ist die Sonneneinstalung in Abhängigkeit vom Sonnenstand und den bereits erwähnten anderen Faktoren stark gemindert.
    D.h., auch in der Natur werden Korallen nicht den ganzen Tag über der maximalen Beleuchtungsstärke ausgesetzt.
    In unseren Aquarien müssen wir halt einen Kompromiss zwischen den Anforderungen verschiedener Arten, der Kosten-Nutzenüberlegung und möglicherweise der Temperaturbedürfnisse und gewünschter Wachstumsraten finden.
    Dazu dient die Faustformel + / - der immer möglichen Toleranzen.

    Je nach persönlichem Geschmack kannst Du dann zwischen 150-iger HQI und T5 wählen. Wobei T5 den Vorteil bietet, verschiedene Lichtfarben mischen zu können.

    MfG

    Hallo,

    tut mir leid, Dir keinen besseren Rat als Olli geben zu können.
    Im Gegenteil, ich muss mich ihm anschliessen.

    In der Literatur findest Du die Faustformel: 1 Watt pro Liter Beckeninhalt.

    In Abhängigkeit vom Besatz kann es auch mehr sein.
    Deine Lampe bringt es bei überschlägiger Rechnung allerdings auf mehr als 700 Watt.
    Das ist mehr als das Doppelte der Faustformel.
    Da ist es kein Wunder, dass Du Temperaturprobleme bekommst.

    Laut Formel sollten die T5-Röhren bei Abschaltung der HQI Brenner schon fast ausreichend sein.

    Da hilft nur der Austausch der Lampe oder der Verzicht auf besonders lichthungrige Korallen und der alleinige Betrieb mit T5 der richtig gewählten Lichtfarbe.
    Ob das aber deinen Vorstellungen entspricht, musst Du selber entscheiden.

    Im Falle einer überdimensionierten Beleuchtung das Wasser zu kühlen, halte ich in jedem Fall für die schlechteste Lösung. Wie soll das erst im Sommer funktionieren.

    Ferndiagnose sind in einem solchen Fall eigentlich unmöglich!

    Halte die Wasserwerte - auch Nitrit und Amonium - gut im Auge.
    Manchmal sind es ganz banale Dinge, die zu schlimme Folgen führen.
    Daneben würde ich weiter nach Ursachen im Equipment oder im Besatz
    sowie Bewuchs suchen. Falls dort Dinge absterben, bzw. sich verabschieden,
    führt das auch zu den von Dir geschilderten Symptomen.

    Erst wenn Du dort alles ausschließen kannst, würde ich bakterielle Ursachen vermuten.

    Falls sich aber in den anderen Aquarien auch weiterhin nichts tut, kannst Du Dir teure externe Untersuchungen höchst wahrscheinlich sparen.

    Viel Erfolg

    Kann ich gut verstehen !

    Möchte Dir halt nur zu Verstehen geben, dass bakt. Untersuchungen weit aufwendiger sind, als Robert zu glauben scheint. Weiterhin benötigt man dafür relativ frisches Untersuchungsmaterial. An toten Fischen findet man nach kurzer Zeit Unmengen verschiedenster Keime. Diese müssen aber am lebenden Tier so nicht vorgelegen haben.

    Würde daher weiterhin die Ursache beim Equipment oder dem Besatz des Beckens suchen.
    Erst wenn Du Anzeichen an den Fischen, wie z.B. eine aufgetriebene Leibeshöhle oder übermäßig starke Atmung findest, wäre dies für mich ein Grund nach anderen, weitaus schwieriger zu findenden Ursachen zu forschen. Bis ein Fisch an einem bakteriellen Befall verendet, kann man i.d.R. eine Veränderung beobachten -zumindest im Verhalten.

    mfG

    Hi Benny,

    wie steht es um die Möglichkeit, dass Du Erreger von einem Aquarium in andere verschleppst. D.h. hantierst Du in mehreren Becken mit demselben Equipment oder reinigst und desinfizierst Du stets alles incl. Deiner Hände, bevor Du an einem anderen Becken arbeitest?

    Falls Du das Verschleppen von Erregern nicht ausschließen kannst, solltest Du die Ursache für das Versterben Deiner Fische in dem Aquarium suchen, in dem es auftritt. D.h. , Du kannst Dir die Kosten für eine bakteriologische Ursachenforschung zunächst sparen, da das Problem sonst höchstwahrscheinlich in allen Becken aufgetreten wäre oder noch auftritt.
    Bei bakt. Untersuchungen werden i.d.R. alle möglichen Erreger gefunden, da aufgrund der Enge eines Aquariums diese immer in weit höherer Konzentration vorliegen als in der Natur. Ob die gefundenen Keime dann wirklich ursächlich waren, ist schwierig zu beurteilen.

    Ich würde, falls ein Verschleppen von Keime wahrscheinlich ist, weiter nach Ursachen möglicher Vergiftungen oder anderen Krankheitserscheinungen im betroffenen Becken suchen.

    MfG

    Hallo Benny,

    verstehe ich Dich richtig, Dir sind 14 Fische im 80x60x50 Aquarium verstorben? Und weitere Fische leben noch?
    Wie gross war denn der Gesamtbesatz im Becken?

    Fütterst Du das identische Frostfutter auch in Deinem 2. Aquarium? Sind dort auch Fische verstorben?
    Falls es sich um eine bakterielle oder durch andere Erreger hervorgerufene Erkrankung handelt, die durch das Frostfutter hervorgerufen wird, so müsste diese zumindest in allen Deinen Aquarien auftreten.

    MfG

    Hallo Micha,

    das wäre wunderbar.

    Habe kaum mehr zu hoffen gewagt, dass sich noch jemand findet, der mir den betreffenden Artikel zur Verfügung stellen kann.

    Ist nur zum Privatgebrauch und wird von mir nicht weiter verbreitet !

    Meine e-mail Anschrift findest Du in meinem Profil.

    Für Deine Bemühungen schon mal im Voraus herzlichen Dank.

    MfG

    Hallo,

    wer kann mir freundlicherweise den 2. Teil des Artikels von J. Sprung aus KORALLE 11/2001
    ( Oktober/November ) über die Anwendung von Jaubert Systemen kurzfristig in Kopie zur Verfügung stellen?

    Heft 10 besitze ich selber. Leider fehlt mir das Heft, in dem Tips zur Anwendung gegeben werden.

    MfG

    Hallo,

    baue derzeit ein 50x50x50cm Filterbecken als Jaubertsystem um.

    Zur Trennung des Refugiums vom Korallenkies benutze ich ein 13mm Lichtgitter.

    Das Problem:
    Damit der Korallensand nicht durch das Lichtgitter ins Refugium fällt, habe ich ein Insektenschutzgitter aus Fiberglas im TOOM Baumarkt gekauft.
    Als ich die Verpackung der ca. 2m lange Rolle öffnete, stellte ich einen starken Geruch nach Chemie fest.
    Der Geruch erinnert an Benzin.
    Daher habe ich bisher auf den Weiterbau verzichtet, obwohl sich das Material von der Beschaffenheit her gut für den vorgesehenen Zweck eignen würde.

    Fragen:
    1. Hat jemand Erfahrung mit dem Material ?
    2. Ist Fiberglas nicht identisch mit GFK? Dieses wird doch als Lagerbehälter für Wasser vielfach verwendet.
    3. Verflüchtigt sich der Geruch und ist das Material nach dem Ausdünsten zur Verwendung im Seewasser geeignet ?
    4. Welches Material sollte alternativ verwendet werden? Wo ist es erhältlich ?

    MfG

    Der o.g. Tip ist m.E. nicht ungefährlich!

    Je nach Temperaturdifferenz könnte es Probleme mit dem Glas des Beckens geben.
    Dann hat man zwar kein Glasposenproblem mehr, aber der Wasserschaden kann
    wesentlich unangenehmer werden.
    Hängt von der Konstruktion des Schachtes ab.

    Also Vorsicht!

    MfG

    Knut

    Habe am vergangenen Wochenende in der Filiale Duisburg eine ebensolche Enttäuschung erlebt. Die Hai-Fütterung scheint dort der Höhepunkt der Darbietungen zu sein.

    Was mich allerdings mit Sorge erfüllte, war die Frage: Liegt der Niedergang der früher als führend angesehenen Firmen "Welke" und zuvor in Lünen "Schmidt" an einer unglücklichen Personalpolitik in den betreffenden Filialen, an Kostensenkungsmaßnahmen des Unternehmens oder an einem allgemeinen Umsatzrückgang in der Meerwasseraquristik?

    Der zuletzt genannte Grund würde bedeuten, dass in Zukunft mehr Geschäfte dem Trend bei Welke folgen müßten. Das wiederum hätte zur Folge, dass weniger Tiere importiert und die Auswahl in unserem Land rückläufig würde. Keine faszinierenden Aussichten somit!

    Oder ist die Situation bei Welke in den beiden Städten hausgemacht und unabhängig von der Gesamtlage?
    Sie könnte auch regional unterschiedlich sein. Dass es im Ruhrgebiet große wirtschaftliche Probleme gibt, hört man ja ständig in den Nachrichten.

    Was meint das Forum: Hat die Meerwasseraquaristik für die Mehrheit an Attraktivität verloren?

    Hat ein Mitglied Kontakte zu Herstellern ( keine Zoogeschäfte ) von Behältern aus GFK, in denen Ionenaustauscherharze verwendet werden?
    Die Behälter sind normalerweise blau oder beige gefärbt und die Struktur der Glasfasermatten ist äußerlich noch etwas zu erkennen.
    Sie werden in der Wassertechnik verwendet, zumeist als Enthärter in der Hauswassertechnik.

    Benötige 2 Behälter, um sie mit zwei unterschiedlichen Harzen gefüllt, vor und nach einer RO-Anlage zu schalten.

    Für entsprechende Hinweise wäre ich sehr dankbar.