Beiträge von K.B.

    Dana Cramer bleibt ein Phantom!

    Habe heute zweimal das Haus von Dana Cramer aufgesucht. Einmal auf der Fahrt nach Key West um die Mittagszeit und dann wieder gegen Abend auf der Rückfahrt.

    Ich konnte Sie / ihn nicht antreffen!
    Telefonieren empfand ich als überflüssig, da ich wegen der langen Fahrt zeitlich ohnehin nicht flexibel gewesen wäre und das Hauptziel Key West war.

    Ich füge 2 Bilder des Wohnhauses bei, die zeigen, dass die Hurrikane Shutter dicht gemacht waren. Dies weist auf eine längere Abwesenheit hin. Auch befand sich das Boot auf dem Trailer. Wäre jemand aktiv, so würde es sich im nahen Wasser der Keys befunden haben.

    Einzig die beiden Autos und das offene Gate weisen auf gewisse Aktivitäten hin.

    Ich habe das Haus näher betrachtet und versucht hineinzublicken.
    Nirgendwo konnte ich aquaristisches Material erblicken.
    Entweder wickelt sie / er das Hälterungs- bzw. Versandgeschäft an einem anderen Ort ab, oder die Kapazität ist sehr gering.

    Mehr war in der Kürze der Zeit nicht herauszufinden.

    Special Agent K.B. meldet sich mit diesem Zwischenbericht zunächst ab.
    Sobald es neue Infos gibt, setze ich den Bericht fort.

    MfG

    Knut

    Hallo Linda,

    Der Laden ist nicht nur fuer oesterreichische Verhaeltnisse riesig.

    Die Bilder zeigen nur den Raum, in dem Meerwasseraquarien aufgestellt sind.
    Es gibt noch einen ebenso großen Raum fuer Technik, Zubehör und die ueblichen Waesserchen incl. Spuris.
    Der dritte Raum ist der Suesswasseraquaristik gewidmet.

    Interessanterweise verkaufen fast alle Shops auch gereiftes Meerwasser.
    Dazu sind riesige Tanks von mehreren Tausend Litern aufgestellt.
    Der Kunde zapft dann wie an der Tankstelle mit einer Zapfpistole den Saft, der Meerwassertraeume wahr werden lässt, in mitgebrachte Behaelter.
    Die Gallone fertiges MW kostet 0,68 US $.

    Fuer Nano Aquarianer geht es nicht einfacher.
    Fuer Aufsteiger in die Grossaquarien stelle ich mir das Verfahren etwas muehsam vor.
    Vermutlich gibt es dafür aber auch einen Lieferservice!
    Der Service Gedanke wird hier ja ganz gross geschrieben.

    MfG

    Knut

    Hallo,

    Barrier Reef in Boca Raton hat auch nur das übliche Sortiment angeboten.

    Sie haben zwar sehr viele Aquarien zur Hälterung aufgestellt, die Insassen stammen aber ausnahmslos aus Indonesien oder von den Philippinen. Lediglich die Annemonenfische könnten in Florida gezüchtet sein, da sie orientierungslos im Becken umherschwammen und nirgendwo Schutz suchten.

    Einheimische Pfleglinge waren Fehlanzeige.
    Der Besitzer gab mangelndes Interesse an einheimischen Pfleglingen als Grund an.
    Die letzten Dwarf Seahorses habe er vor ca. 5 Monaten bekommen.
    Seither habe kein Züchter diese bei ihm angeboten.


    Zufällig habe ich auf dem Weg nach Boca Raton auf dem North Dixie Highway noch LIVING REEF AQUARIUMS von Jose Garcia in Oakland Park gefunden.

    Jose war sehr gefällig und hat in meinem Beisein mit mehreren Großhändlern im Raum Miami telefoniert.
    Das niederschmetternde Ergebnis war: Dwarf Seahorses werden derzeit , wegen ihrer höheren Anfälligkeit im Vergleich zu größer werdenden Arten, nicht nachgefragt und daher auch nicht vom Handel vorgehalten.

    Er wollte sich noch weiter umhören, doch soviel Zeit bleibt mir nicht mehr, das Ergebnis abzuwarten.

    Am Mittwoch geht es auf die Keys. Bin mal gespannt was sich dort ergibt.

    MfG

    Knut

    Hallo Linda,

    leider habe ich weder Schnecken noch interessante Algen in einem der besuchten Shops von allpets emporium gefunden.

    Auch der größte Seewassershop im hiesigen Raum:
    allfish emporium in Tamarac,
    hatte lediglich Lebendgestein aus Fidji zu bieten, auf dem eine sehr interessante rote Blattalge gewachsen war.

    Die von dir gesuchten Nackt- bzw. Fadenschnecken interessieren hier niemanden und sind den Verkäufern völlig unbekannt.

    Algen bzw. Tange aus dem Meer vor dem Hotel kann ich nur als Schwemmgut am Strand vor dem Hotel finden.

    Allerdings ist mir noch :
    Barrierreef in Boca Raton
    als Tip für Besonderheiten genannt worden.

    Dort werde ich dann am heutigen Tag mal vorbei schauen.

    MfG

    Knut

    Hallo,

    zunächst möchte ich mich recht herzlich für eure Tips und Bemühungen bedanken.

    Heute war ein sehr erfolgreicher Tag.

    Ich habe einen Shop des " allpets emporiums " in Pembroke Pines besucht und dort die Adressen von 2 weiteren Shops erhalten. Von dort wurde ich wiederum weiter verwiesen. Aufgrund der großen Entfernungen und des dichten Verkehrs im Raum Miami / Ft. Lauderdale habe ich aber nur die ersteren 3 Shops besuchen können.

    Bei aller Kritik am hiesigen Tauchbetrieb, muss ich die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Amerikaner loben. Ich wurde in den jeweiligen Shops selbstlos mit Ratschlägen, wo ich die verschiedenen Species u.U. finden könnte, versorgt. Dabei wurde ich auch auf Konkurrenten hingewiesen. Daran könnten sich einige unserer Händler ein Beispiel nehmen.

    Eigens für Linda habe ich 2 Bilder von H. erectus geschossen. Leider ist die Qualität der Handy Kamera nicht überragend.
    Dwarf Seahorses hatte aber kein Händler vorrätig.
    Man sagte mir, Dwarfs seien nicht mehr sehr gefragt.
    Daher habe kein Händler die kleinere Seepferdchenart vorrätig.

    H. erectus und unbestimmbare rote sowie gelbe Tiere habe ich mehrere gesehen.
    Leider kann man sie , wie wir alle wissen, nicht einfach mitnehmen.

    MfG

    Knut

    Hallo Linda,

    in wie weit ich die neuen Kontakte nutzen werde, um später weitere Aktionen zu initiieren, kann ich noch nicht abschätzen.

    Zunächst möchte ich mich mich mal umsehen, und die Spreu vom Weizen trennen.

    Hier gibt es immer 2 Spähren: Den Schein und die Wirklichkeit. Bzw. die Werbeversprechungen und das was wirklich gehalten wird. Es ist nicht leicht im Internet oder am Telefon beides von einander zu trennen.

    Es ist mir nun schon zweimal passiert, dass ich längere Strecken gefahren bin, um festzustellen, dass sich in meinem Ablegerbecken wertvollere SPS befinden, als in einem hiesigen Laden, der Internetvertrieb betreibt.

    Dennoch gibt es auch durchaus ernsthaftere Betriebe, die Aquakultur auf hohem Niveau betreiben. Nur treten diese im Internet gar nicht erst so prominent auf und sind schwer ausfindig zu machen.

    @ Dana Cramer:
    Da ich ohnehin noch auf die Keys fahren will, werde ich dort mal vorbeischauen. Entweder sie öffnet mir, oder nicht. Key Largo ist , trotz des Namens nicht so groß, dass man den Abstecher nicht machen könnte.
    Die Website erweckt allerdings nicht den Eindruck, dass sie zur Zeit sehr aktiv ist.

    @ Jason Fox:
    Jason würde mich sehr interessieren, da er auch SPS , wenn auch unter Phantasienamen, anbietet.
    Allerdings befindet sich Geneva, FL so weit von Lauderdale entfernt, dass bei den hiesigen Geschwindigkeiten auf den Autobahnen nicht mal ein ganzer Tag ausreichen würde, um zu ihm zu fahren und wieder zum Hotel in Lauderdale zurück zu kehren.

    Ich hoffe, Dana kann mir weitere Adressen nennen und werde dort einfach mal vorbei schauen.

    Vielen Dank für deine Bemühungen. Ich werde dich dann vom Ergebnis unterrichten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Knut

    Hallo Wolfgang,

    vielen Dank für die Tips zum Tauchen in Florida.

    Die heute üblichen 23 kg Freigepäck haben mich allerdings dazu bewogen, mein Tauchgerödel gleich daheim zu lassen.

    Ausserdem passen der amerikanische " Way of Diving" und meine Vorstellungen eines interessanten Makro-TG nicht zusammen. Das habe ich bereits mehrfach erfahren müssen und daher lasse ich es gleich.

    Habe soeben direkt vor meinem Hotelfenster wieder eine Demonstration bekommen: 2 Tauchboote mit je 15 Tauchern an einem Tauchplatz. Höchstens 30 m von einander geankert und abgetaucht.
    Hat mindestens 20 min gedauert , bis alle im Wasser versammelt waren und abtauchen konnten. Als ich nach ca. 45 min wieder die Stelle ins Fernglas nehmen wollte, waren beide Boote bereits wieder verschwunden.
    Dafür gebe ich keinen müden $ mehr aus. Bin zu oft enttäuscht worden.
    Tauche nur noch in Indonesien , bevorzugt in der Lembeh Strait.
    Dort findet man , was ich suche und hat Zeit es zu filmen.

    Hier schaue ich dann lieber in die REEF SHOPS.

    Dennoch vielen Dank für deine Bemühungen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Knut

    Hi all,

    da reine Strandurlaube nicht mehr mein Ding sind und das Tauchen im Süden Floridas eher bescheidne Eindrücke vermittelt, habe ich mit dem mitreisenden Ehepartner nach Abarbeitung div. Shopping Malls einen Kompromiss geschlossen:

    Halbtags kann ich mich nach Meerwasser- bzw. hier meist REEF SHOPS genannt, umschauen.

    2 habe ich bereits eher zufällig gefunden. Sie liegen in Bradenton und Fort Worth.


    Nun meine Frage:

    Könnt ihr mir REEF Shops oder Züchter in Süd bis Mitte Florida nennen, die ich aufsuchen könnte?


    Ein Link zu einer Händlerliste in einem amerikanischen Forum wäre auch hilfreich.

    Ich werde mich mit Infos und soweit erlaubt, mit Bildern revanchieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Knut

    Hallo Herr Dammers,

    etwas verspätet aber genau so herzlich:

    Alles Gute zum neuen Lebensjahr.

    Es dauert halt etwas länger, bis bedeutende Nachrichten bis nach Süd Florida durchdringen.


    Es ist gut zu wissen, dass der Urlaub witterungsmäßig allen Wünschen entspricht. Da wird der Erholungseffekt garantiert sein.

    Nach ihrer Rückkehr und der Abarbeitung des ersten Auftragsstaus können wir uns ja dann beide frisch gestärkt der Weiterentwicklung der Tridacna Halter bzw. Tridacna Steine widmen.

    Mit herzlichen Wünschen für einen schönen Resturlaub

    Knut Berger

    Hallo Thomas,

    habe beim Tauchen vor Nord Sulawesi ( Lembeh Strait ) Mandarin Fische gesehen.

    Sie leben dort sehr versteckt und man sieht sie nur kurz vor Sonnenuntergang. Dann verlassen sie den Boden, um zu laichen. In der Zeit vor dem eigentlichen Laichen kann man sie beobachten, wenn das Männchen um die Partnerin wirbt. Dann sind sie nicht so scheu wie gewöhnlich.

    Den natürlichen Lebensraum würdest du wohl nicht im Aquarium nachbilden wollen. Er besteht aus sehr grobem Korallenbruch und Schotter. In den Zwischenräumen sind sie perfekt geschützt. Micha hat es mit Lebendgestein sehr schmeichelhaft beschrieben.

    In unmittelbarer Nachbarschft habe ich Seepferdchen und kleine Octopoden ( z.B. Blue Ring Octopus ) beobachten können. Auch diese Arten scheinen mit dem menschlichen Schönheitsempfinden nicht viel anfangen zu können.

    MfG

    Knut

    Hallo Kai,

    Glasbohrer entsprechender Abmessungen gibt es im Fachhandel zu kaufen.

    Sie sind nicht wirklich billig.

    In jedem Fall solltest du aber die Hilfe eines erfahrenen Helfers oder besser Profis
    bei der Durchführung in Anspruch nehmen.

    Alternativ könntest du die Bohrungen gleich von einem Profi ausführen lassen.

    MfG

    Knut

    Hallo Micha,

    kannst du bitte mal ein Foto der in der Koralle lebenden Krabbe einstellen?

    Nicht alle in Korallen lebenden Arten sind harmlos.
    Das musste auch ich kürzlich leidvoll feststellen.

    MfG

    Knut

    Hallo Ralph,

    wenn du 25,- € Versandkosten auf eine Koralle umlegst, dann ist der Endpreis der einzelnen Koralle natürlich recht hoch.

    Rechnest du allerdings die Vollkosten deines PKW auf der Fahrt zum nächsten Händler, der außergewöhnliche Korallen führt und nicht nur die reinen Spritkosten, dann ist die Relation schon nicht mehr so ungünstig. Falls ich den Fahrzeugtyp und die Entfernung zum Händler kennen würde, wäre die Rechnung leicht durchzuführen. Du würdest staunen!

    Ich würde mir bei der gegenwärtigen Wetterlage daher eher Gedanken darüber machen, ob die so heiß begehrte Koralle im Weihnachtsendspurt tatsächlich lebend bei mir ankommt.
    Falls dies garantiert wird, bist du auf der sicheren Seite.

    MfG

    Knut

    Hallo Peter,

    liste doch bitte mal :

    1. Die Art deiner zehn Fische auf sowie deren ca. Größe in cm.

    2. Wieviel Futter, Art und Menge gibst du täglich ins Becken ?

    3. Welche Filter verwendest du?

    4. Welchen Abschäumer hast du in Betrieb und wieviel Adsorbat holt er täglich raus?

    5. Stell doch bitte mal ein Foto deines Technikbeckens in diesen Thread.

    6. Welche Maßnahmen zur Wasserverbesserung führst du durch und wie oft ( z.B. Spuris und Wasserwechsel )

    7. Offensichtlich schluckt der Untergrund bzw. Aufbau sehr viel Licht, sonst wäre das Innere des Beckens auf dem Foto heller. Handelt es sich ausschließlich um Kalkrotalgen, die den Aufbau bedecken oder sind auch Cyanos u. a. mit dabei? Kann ich auf den Bilden nicht zweifelsfrei erkennen.

    Erst nach Erhalt weiterer Informationen kann man dir ernsthaft Ratschläge übermitteln.


    Vor Vergleichen mit der Natur möchte ich hier allerdings eindringlich warnen. Wer schon mal einen Nachttauchgang im Riff gemacht hat, wird bestätigen können, dass man durch eine Planktonsuppe taucht. Die Korallen haben dort ganz andere Möglichkeiten, die von ihnen benötigten Stoffe zu erlangen. Das kann im Aquarium nicht simuliert werden. Im heimischen Miniriff muss man andere Wege gehen. Joe hat das bereits kurz skizziert. Auch ich vermute, dass in deinem Becken der Kreislauf von Futterzu- und abfuhr noch in einem Mißverhältnis steht und die Korallen daher nicht richtig wachsen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Knut

    Der Spiegel ist halt auch nicht mehr das was er mal war.

    Der größte Blödsinn ist m.E. hier noch gar nicht herausgestellt worden:

    Zitat

    Den Angaben der Wissenschaftler zufolge nahmen die Weltmeere in den vergangenen 200 Jahren mindestens 30 Prozent des vom Menschen verursachten Kohlendioxids auf. Der pH-Wert sinke dadurch etwa 100 Mal schneller als in den vergangenen 650.000 Jahren - die Ozeane werden immer saurer.

    Dieser Unsinn spricht wohl gegen sich selbst.

    Bin bisher glücklicherweise noch nie nach einem Tauchgang einem sauren Ozean entstiegen !

    MfG

    Knut

    Sorry Torsten,

    habe übersehen, dass Ricardo in deinem Firmenboard geschrieben hat.

    Kannst meinen Beitrag daher löschen. Wäre dir nicht böse.
    Hoffe, du bist es auch nicht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Knut

    Hallo Ricardo,

    frag die Rückwand doch mal bei ATOLL Riffdeko, Norbert Dammers an.

    Er benutzt dünne Kunststoffplatten als Trägermaterial.
    So kann die Rückwand gestaltet werden, ohne dass zuviel Volumen für die Grundkonstruktion verloren geht.
    N. Dammers baut darüber hinaus die Rückwände nach deinen Vorgaben hinsichtlich Gestaltung und Tiefe.

    Individuell gestaltete Riffpfeiler kannst du dort ebenfalls erhalten.

    Schau dir mal seine Website an: http://www.atoll-riff-deko.de/


    Mit freundlichen Grüßen

    Knut

    Hallo Ma,

    der Vorgang des Exports wurde von KS im Wesentlichen beschrieben.

    Am stressfreiesten ist es, wenn du dich nach einem Exporteur in Australien erkundigst.
    Den lässt du alle Formalitäten in Australien erledigen. Danach versendest du per Cargo nach D und läßt die Formalitäten in D wiederum von einem Spediteur erledigen. Einige Stunden später und um viele Euros ärmer kannst du die Korallen beim Cargo der entsprechenden Airline in Empfang nehmen.

    Habe ich selber schon praktiziert - allerdings nicht in Australien !

    Lohnt sich nur, wenn du eine ausreichend große Anzahl an Korallen mitbringst, da mehrere der anfallenden Kostenarten einmalig sind. D.h. sie fallen pro Sendung an und nicht pro Koralle oder Box.

    Mit freundlichen Grüßen

    Knut

    Hallo,

    den Zusammenhang zwischen Zeo-Filtration und Kaliumgehalt erläutert:

    Armin Glaser
    sehr anschauich in senem Buch:
    RATGEBER MEERWASSERCHEMIE
    Rüdiger Latka Verlag
    S. 89 ff und
    S.153 ff

    Mit freundlichen Grüßen

    Hallo Matthias,

    verstehe ich dein obiges Posting richtig?

    Du verwendest 100 g frisches Diakat B wöchentlich an deinem 325 l Becken?

    Welchen Phosphatwert erzielst du bei der o.g. Menge?

    Wieviele Fische ( welche Spec. ) hälst du in dem Becken?

    Wie hoch ist der Futtereintrag ( Art und Menge ) pro Tag?

    Welche Art der Filtration fährst du ( Zeo Methode, Deep Sand oder Ähnliche ) ?


    Erst wenn man sich über den Eintrag an Phosphat ein Bild gemacht hat, kann man die Wirksamkeit des Produkts beurteilen.
    Wie der Vertreiber selber ausführt, ist die tatsächliche Bindungskapazität ám Aquarium wesentlich geringer als unter Laborbedingungen.

    Daher wäre es interessant zu erfahren, wie sich das Produkt in der Aquaristischen Praxis verhält.

    Da ich Diakat demnächst selber einsetzen werde, beabsichtige auch ich, hier entsprechend zu berichten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Knut

    Weiteres Beispiel, aufgenommen mit dem NanoSCOPE und einer Handykamera.

    Die Vergleichsaufnahmen entstanden mit einer Canon A9 Digitalkameralkamera, mit der gleichen Entfernung zum Objekt und ca. 50 mm KB Brennweite. Dies entspricht ungefähr der Sehweise des menschlichen Auges.

    Bitte vergleicht nicht die Qualität der Aufnahmen mit anderen Makroaufnahmen. Sie ist ganz wesentlich von der Qualität der Handykamera abhängig

    Es geht allein darum, den Abbildungsmaßstab darzustellen.

    Noch einige Beispiele, aufgenommen mit dem NanoSCOPE und einer Handykamera.

    Die Vergleichsaufnahmen entstanden mit einer Canon A9 Digitalkameralkamera, mit der gleichen Entfernung zum Objekt und ca. 50 mm KB Brennweite. Dies entspricht ungefähr der Sehweise des menschlichen Auges.

    Bitte vergleicht nicht die Qualität der Aufnahmen mit anderen Makroaufnahmen. Sie ist ganz wesentlich von der Qualität der Handykamera abhängig

    Es geht allein darum, den Abbildungsmaßstab darzustellen.

    Hallo Forenmitglieder,

    seit einiger Zeit bin ich Besitzer eines NanoSOPE und möchte hier über meine Erfahrungen berichten.

    Das NanoSCOPE ist nicht nur für Betrachtungen an Nano Becken geeignet, sondern auch für größere Pötte konzipiert.
    Sowohl bei der Beobachtung kleiner und kleinster Beckenbewohner in Meerwasser- wie auch in Süßwasseraquarien bewährt sich dieses Fernrohr, das für kurze Distanzen ausgelegt wurde. Parasiten an Korallen und Fischen können mit dem NanoSCOPE ebenso vergrößert betrachtet werden, wie andere Lebewesen, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Entweder weil sie zu klein sind, oder weil die Distanz zwischen Frontscheibe und ihrem Aufenthaltsort für das menschliche Auge zu groß ist.

    Ausstattung

    A. Mit der Normallinse vergrößert das NanoSCOPE nach Herstellerangaben 8-fach im Bereich ab 255 mm vom Objektiv bis Unendlich.

    B. Bei Einsatz der mitgelieferten Macro Linse erzielt das NanoSCOPE in einem Bereich von 0 – 50 mm ab Linse sogar eine 48-fache Vergrößerung. Der ebenfalls im Set enthaltene, bewegliche, transparente Abstandshalter hilft bei der Einstellung, da bei dem gebotenen Vergrößerungsgrad die genaue Einstellung der Distanz sonst sehr schwierig wäre.

    C. Der Bereich zwischen 50 mm und 255 mm wird bei Verwendung der Normallinse durch entsprechendes Entfernen des Geräts von der Aquarienscheibe abgedeckt. Der Vergrößerungsfaktor beträt dabei ebenfalls das ca. 8 – fache.

    Lieferumfang

    1. Transparenter Stativadapter aus Plexiglas
    2. Befestigungsschraube für den Adapter
    3. NanoSCOPE
    4. Macro Linse mit Abstandshalter
    5. Deckel für NanosScope Objektiv und Okular
    6. Deckel für Macro Linse

    Handhabung

    Sinnvoll ist der Betrieb des NanoSCOPE auf einem Stativ. Dabei kann es sich um ein :

    a) leichtes Dreibeinstativ für digitale Fotoapparate oder um
    b) ein Schwanenhalsstativ mit Saughalter

    handeln, das an der Frontscheibe befestigt wird.
    Bei dem hohen Vergrößerungseffekt des Geräts und der kurzen Distanz zum Objekt ist ein verwacklungsarmes Betrachten über einen längeren Zeitraum hinweg auch mit einer extrem ruhigen Hand kaum möglich.

    Fotografie

    Mit einer Digitalkamera oder einer Handykamera ist es nach einiger Übung möglich, durch langsames Annähern an das Okular durch dieses hindurch Aufnahmen zu machen. Die so erzielten Bilder sind allenfalls dazu geeignet, mit anderen Aquarianer Schnappschüsse auszutauschen. Sei es, um außergewöhnliche Beobachtungen festzuhalten, oder Bestimmungen vorzunehmen.
    Allerdings erfordert die Aufnahmetechnik einige Zeit und Übung, um die Kamera in die richtige Position hinter das Okular zu bringen, bei der die Schärfe gegeben ist und ein Abdunkeln des Bildes vermieden wird.
    Ein lichtstarkes Macro Objektiv kann diese Kombination jedoch nicht ersetzen.

    Eigene Beurteilung

    Als Besitzer mehrerer Macro Objektive für digitale SLRs bin ich vom NanoSCOPE dennoch fasziniert. Schaut man hinein, ist das Bild zwar nicht so hell und brilliant wie bei den weit teureren Macro Optiken namhafter Hersteller. Aber während diese normalerweise nur bis zu einem Abbildungsmaßstab von 1 : 1 abbilden, vergrößert das NanoSCOPE 8–fach bzw. 48-fach.

    So habe ich meine Korallen und andere Niedere Tiere live noch nicht gesehen.

    Zum Beispel können:
    Parasiten leichter entdeckt und erkannt werden.
    Copepoden und andere Mikrolebewesen auf der Frontscheibe werden sicht- und ggf. bestimmbar.
    Kleine Krabben, Garnelen und Schnecken erscheinen wie Monster. Ihre Lebensgemeinschaften werden sichtbar.
    Der Bodengrund und die Steinaufbauten können nach unbekannten bzw. versteckt existierenden Lebewesen abgesucht werden.
    Und Vieles mehr.

    Der Aufbau der Apparatur ist schnell vorgenommen. Es muss nur der Halter mit einer Kunststoffschraube am NanoSCOPE fixiert werden. Anschließend wird der Halter auf dem Stativ befestigt. Dazu besitzt dieser eine Bohrung für die handelsüblichen Normschrauben der Stative. Dass man bei dem Zusammensetzen von Kunststoffgewinden mit Metallschrauben Vorsicht walten lassen sollte, setze ich als bekannt voraus. Zu leicht schneidet man mit dem härteren Material der Schraube neue Gewindegänge in das weichere Material des Halters.

    Dies ist bislang auch mein einziger Kritikpunkt am NanoSCOPE. Der aus Plexiglas gefertigte Halter, insbesondere die darin geschnittenen Gewinde, vermittelt nicht das gleiche Gefühl hochwertiger Materialkombination wie das Metallgehäuse und die aus Glas gefertigten Linsen.
    Dennoch erfüllt auch der Halter bei entsprechend gefühlvoller Handhabung seine Funktion.

    Bisher benutze ich das NanoSCOPE an meinem Fotostativ, das zur Aufnahme schwerer Foto- oder Videokameras geeignet ist. Dieses ist in Anbetracht des geringen Gewichts des Lupenfernrohrs allerdings völlig überdimensioniert. Ein leichtes Stativ, welches für leichte Digitalkameras geeignet ist, reicht vollkommen aus. Derzeit erwäge ich dessen Anschaffung, um das NanSCOPE nicht ständig demontieren zu müssen, wenn ich fotografieren oder Video filmen möchte.
    Bei Betrachtungen im extremen Nahbereich, d.h. ab Frontlinse und bis zu 50 mm davon entfernt, benutze ich ein Schwanenhalsstativ mit Saughalter. Dies hat sich bestens bewährt, um Verwackler zu vermeiden. Auch über den extremen Nahbereich hinaus kann dieses Saugstativ verwendet werden. Allerdings sollte man den Saugnapf stets senkrecht unter oder über dem NanoSCOP platzieren. Ansonsten verbiegt es sich unter dem Gewicht.
    Auch eine leichte Digitalkamera kann das Schwanenhalsstativ halten, da es eine Normschraube besitzt. Allerdings sollte man es nicht über längere Zeit unbeaufsichtigt mit der Belastung an einer Scheibe belassen. Unter dem Gewicht der Kamera oder des NanoSCOPE könnte es sich lösen und auf den Boden fallen. Dies habe ich mit dem NanoSCOPE unfreiwillig bereits getestet. Das NanoSCOPE hat den Sturz auf einen mit PVC belegten Boden unbeschadet überstanden. Ob eine Digitalkamera danach ebenso klaglos ihren Dienst weiterhin versieht möchte ich nicht beurteilen müssen und entferne das Saugstativ nach beendeter Beobachtung wieder von der Scheibe.

    Zur Zeit setze ich das NanoSCOPE hauptsächlich an meinem Quarantänebecken ein, um frisch erworbene Korallen auf einen Befall mit Strudelwürmern und Montischnecken zu untersuchen. Ich bin mir sicher, nun werden mir diese Schädlinge nicht mehr entgehen und nur über mehrere Tage geprüfte Korallen werden künftig in einem meiner Hauptbecken Einzug halten.
    Aber auch die Korallen im 720 l Becken werden einer regelmäßigen Kontrolle mit Hilfe des NanoSCOPE unterzogen. Allzu oft lasse ich mich dabei allerdings ablenken und stelle fest, dass ich beim bisher nicht praktizierten Betrachten der vergrößert dargestellten Korallenpolypen ins Träumen geraten und der Faszination der Mikrowelt erlegen bin.


    Sicherheitshinweisweis

    Einen Sicherheitshinweis des Herstellers möchte ich nicht unerwähnt lassen: Es ist eigentlich selbstverständlich, dass man mit einem Fernrohr, und nichts anderes stellt das NanosSCOPE dar, nicht in die Sonne oder in eine sehr helle Lichtquelle schauen darf. Dies könnte zum dauerhaften Erblinden führen und ist unbedingt zu unterlassen!


    Für weitergehende Fragen zum NanoSCOPE stehe ich gern zur Verfügung


    Mit freundlichen Grüßen

    Knut

    Hallo Michael ( mbb ),

    mir ist völlig unverständlich, warum gerade der Thread über Hippocampus zosterae zu weltanschaulichen Diskussionen über artgerechte Tier- bzw. Fischhaltung animiert und die Gemüter derart bewegt.

    1.Endlich hat es jemand auf sich genommen und alle behördlichen Hindernisse überwunden, um eine Fischart wieder in unseren Aquarien verfügbar zu machen, die aus welchen Gründen auch immer, für längere Zeiten verschwunden war.

    2.Nach derzeitigem Wissensstand ist Hippocampus zosterae aufgrund seiner Größe, Bewegungsweise und Futteransprüche bestens für die Haltung im Nano Becken zu empfehlen.

    3.Berichte von Paarungen und Nachzuchten sprechen eine deutliche Sprache, dass die gebotenen Bedingungen den Tieren behagen und Stressfaktoren wegen möglicherweise unzureichender Dekoration nicht überwiegen.

    4.Natürlich kann man die Haltungsbedingungen weiter optimieren. Dieser Thread könnte ein wertvoller Beitrag werden, dazu beizutragen. Leider wird er zusehend durch unnötige und unsachliche Beiträge sowie Attacken, die man auch als Nachtreten bezeichnen könnte, verwässert und aufgebläht.

    5.Die hier berichtenden Aquarianer haben ihre H. zosterae offensichtlich direkt aus der Transportbox erhalten. Leider gehen mit Fischimporten immer Verluste einher. Diese Aquarianer haben jedoch den Mut darüber zu berichten. Sicher nicht, um traurige Berühmtheit zu erlangen sondern um ihre Erfahrungen anderen nutzbar zu machen. Damit können für andere H. zosterae die Risiken in der Haltung reduziert und die Überlebensrate erhöht werden.
    Was glaubst du, wie viele Exemplare der von dir vorgezognen, größeren Korallenfische ihr Leben beim Fänger ( Giftfang ), der Sammelstelle, dem Exporteur, auf dem Interkontinentalflug, beim Importeur und beim Händler sowie beim weniger erfahrenen Hobbyaquarianer lassen mussten, bis du ein Exemplar in dein Becken setzen konntest.
    Falls die Zahlen des BUND richtig recherchiert sind, sind sie so erschreckend, dass wir alle unser Hobby eigentlich sofort aufgeben müssten.

    6.Den Vergleich zwischen Hühnern in einer Legebatterie und der Haltung von H. zosterae in sogn. Nano Aquarien willst du doch sicherlich nicht ernst genommen wissen. Zu unterschiedlich sind die Ansprüche beider Arten in Bezug auf ihre Umwelt.

    7.Bleiben wir lieber bei den Korallenfischen. Als leidenschaftlicher Taucher beobachte ich sie stundenlang in ihrem natürlichen Habitat. Dabei ist ihr natürlicher Bewegungsdrang nicht zu übersehen.
    Selbst Rochen, die stundenlang versteckt im Sand liegen können, legen während ihrer Aktivitätszeiten große Strecken zurück und erreichen dabei Geschwindigkeiten, denen kein Taucher auf Dauer zu folgen vermag. Blaupunktrochen legen zuweilen Sprints von 50 m und mehr zurück, wenn sie sich erschrecken oder bedroht fühlen.
    Ein Imperator Kaiser, dem ich einmal bei Einbruch der Dämmerung folgte, umrundete beim Besuch der Reviere weiblicher Artgenossen eine Malediveninsel fast gänzlich. Ich hätte ihm nicht folgen können, falls die Insel nicht 6 verschiedene Ein- und Ausstiege rund um die Insel geboten hätte. Der Pressluftvorrat hätte mir nicht erlaubt ihm zu folgen, wenn ich an den Einstieg hätte zurückkehren müssen. Derart groß war das Gebiet, welches ein einzelnes männliches Tier in ca. 70 min. vor Einbruch der Dunkelheit zurückgelegt hat. Andere Riffbewohner zeigen ähnliche Lebensgewohnheiten .
    Glaubst du wirklich, in einem 4 m Becken den von dir gepflegten Meeresbewohnern auch nur annähernd ähnlich vielfältige Lebensbedingungen bieten zu könne, wie es im Riff der Fall ist?

    8.Andere Beobachtungen habe ich bei Seepferdchen gemacht. Diese bewohnen auch im Meer einen sehr begrenzten Lebensraum. Auf den Philippinen habe ich mich vor ca. 1 Jahr über den Zeitraum von einer Woche hinweg selbst davon überzeugen können. Ich besuchte immer wieder dieselben 3 H. kuda. Sie lebten an einem viel betauchten Platz auf einem Geröllfeld. Ein in Taucheraugen wirklich unwirtlicher Ort, der ausschließlich aus Korallenschutt bestand und noch dazu mit einem Fangi geteilt wurde. Der Tauchguide, der sie mir zeigte, berichtete, dass er die Gruppe zufällig ungefähr drei Monate zuvor entdeckt hatte, als er den Platz mit Tauchschülern aufsuchte, damit die Ausbildung an einem Platz stattfand, an dem die Unterwasserwelt nicht weiter zerstört werden konnte. Weder der eintönige Boden, das völlige Fehlen von Deckung, die gefährliche Nachbarschaft noch die vielen Taucher haben die Seepferdchen von diesem Platz vertreiben können.
    Was sie bewogen hat, an diesem Ort trotz der Störungen durch Taucher so lange zu verbleiben, können wir nicht einmal erahnen. Möglicherweise war es das Futterangebot. Dies scheint auch bei anderen Fischarten wesentlich wichtiger zu sein, als die übrigen Umweltbedingungen.
    Warum sonst würden viele Fische ihr angestammtes Umfeld aufgeben, um sich an Plätzen wie Bootsanlegern und ähnlich schutzlosen Orten zu versammeln, wo sie regelmäßig von Menschenhand mit nicht artgerechtem Futter versorgt werden.
    Diese Beobachtung zeigt mir, dass Meeresbewohner ihre Umwelt völlig anders wahrnehmen und beurteilen als Menschen.
    Ein von Menschenhand gestaltetes Aquarium wird vermutlich stets mehr die Vorstellungen seines Eigentümers repräsentieren, als den natürlichen Bedürfnissen seiner Bewohner entsprechen.

    Auch im Land der Dichter und Denker, Nörgler und Bedenkensträger sollte man daher nicht mit Steinen werfen, wenn man selber vor einem Glaskasten sitzt und sei er auch 4 m lang.

    Die oben dargestellten Erfahrungen und Überlegungen sind so lang ausgefallen, da ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben habe, einige besonders intolerante Leser davon zu überzeugen, dass ihre Sichtweise nicht immer die einzig richtige ist und dieser Thread wieder dazu genutzt wird, Erfahrungen über H. zosterae sowie deren Haltung und Vermehrung auszutauschen !


    Mit freundlichen Grüßen

    Hallo Dietmar,

    die Bilder sind der Wahnsinn.
    Wirklich gelungen!

    Endlich kommt der Thread zu dem zurück, wozu er gedacht sein sollte: Zum Erfahrungsaustauch über Hippocampus zosterae.
    Vergesst das unerfreuliche, polemische Intermezzo welches " paula " angezettelt hat.

    Ich hoffe, Peter und Dietmar begleiten das Heranwachsen der Pferdchen regelmäßig mit der Kamera und veröffentlichen noch viele vergleichbar gute Fotos.

    Mit freundlichen Grüßen

    VORSCHLAG :

    kotaktiere Norbert Dammers von " Atoll Riff Deko ".

    Norbert baut ganz flache Rückwände auf eine Trägerplatte .

    Das Design kannst du ihm vorgeben und die maximale Tiefe der Dekoration ebenfalls.
    Wenn du deine Vorstellungen auf einer Skizze an ihn sendest, wirst du nicht enttäuscht werden.

    Mir hat er eine super schöne Rückwand genau nach meinen Vorstellungen gebaut.

    Die Zwischenräume zwischen den einzelnen Auskragungen sollte man nicht mit Sand bestreuen. Diesen Gedanken hatte ich zunächst auch. Norbert hat mir jedoch nachhaltig davon abgeraten, da die Rückwand bei der Sandmethode nicht als solche wirkt und unnatürlich wird. Nachdem ich sein Ergebnis erhielt, waren bei mir alle Zweifel beseitigt, dass er mich gut beraten hat, seiner Methode zuzustimmen.


    Hier der Link zu Atoll:
    http://www.atoll-riff-deko.de/a-rueckwaende.html

    Mit freundlichen Grüßen

    Knut

    Hallo,

    muss nun doch für den heutigen Abend meine Teilnahme definitiv absagen.

    Tauchkameraden wollen einen Besuch der BOOT in Düsseldorf mit einem Abstecher zu mir verbinden.

    Sorry !

    Vielleicht klappt es beim nächsten Mal .

    Vergesst nicht wenigstens 1 Kamera mitzunehmen und stellt bitte ein paa Bilder ins Forum !


    Viel Spaß beim Treffen

    Knut

    Hallo,

    wenn man den Kopf besser erkennen könnte , wäre das sehr hilfreich.
    Könnt ihr eine Nahaufnahme des Kopfes nachliefern?

    Auf dem Foto wirkt es wie eine blau/ gelbe Nasenmuräne.
    Allerdings sind bei denen die Flanken blau gefärbt.

    MfG

    Hallo,

    gibt es für das Treffen schon Überlegungen zu einer wie auch immer gearteten Tagesordnung?

    1. Hört sich großartig an, ist aber folgendermaßen zu verstehen: IdR. unterhät man sich auf solchen Treffen mit seinen beiden Tischnachbarn und viele interessante Gesprächspartner lernt man wegen der räumlichen Distanzen bzw. wegen des Geräuschpegels gar nicht est kennen.

    2. Ist auch eine Tauschbörse vorgesehen? Bzw. bringt jemand Ableger mit? Wäre an interessanten Acroporas interessiert !

    Mit freundlichen Grüßen

    Hallo Petra,

    um den Wasserwechsel zu beschleunigen, kann ich dir einen Tip geben:

    Das Auslaufende des Wasserwechselschlauches mit einer Klammer an einem Eimer befestigen. Oder aus Draht einen Haken biegen, dessen freies Ende um den Schlauch gewickelt wird. Der Haken wird am Eimer eingehängt. So hast du beim Absaugen beide Hände frei !

    Um einen Schlauch mit größerem Durchmesser verwenden zu können, hälst du vor den Einlaß des Schlauches ein Artemiasieb oder später ein Teesieb. Nur das Wasser innerhalb des Siebes wird dann abgesaugt. Das verhindert, dass die Kleinen angesaugt werden. Anfangs benötigt man etwas Übung aber danach spart man eine Menge Zeit.

    So habe ich es stets mit meinen Disuslarven gehalten, wenn ich sie künstich aufgezogen habe.

    MfG

    Hallo,

    habe mich heute um 15:00 Uhr vor Ort selbst nochmals von der Situation überzeugt und meinen Protest gegenüber der Abteilungsleitung und Geschäftsführung zum Ausdruck gebracht.

    Die Position des Händlers lautet:

    1. Der Hai wurde zur Hälterung in einem 10.000 l Kundenbecken bestellt.
    2. Im jetzigen Weichkorallenbecken soll er seine Transportverletzungen auskurieren, bis er vom Besteller übernommen wird.
    3. Die Mitarbeiter hätten der GF versichert, das jetzige Becken sei zur Zwischenhälterung ausreichend dimensioniert und entspreche den Vorschriften.

    Ein Einsehen, dass nicht alles realisiert werden muss, was möglicherweise nicht verboten ist, fand ich auf Seiten des Anbieters nicht.
    Mein Fazit daher: Bis zur befriedigenden Unterbringung des Hais in einem ausreichend grossen Becken werde ich in dem Laden nicht mehr kaufen ! Auch kein Zubehör ! Danach werde ich meine Entscheidung vom weiteren Verhalten des Anbieters abhängig machen. D.h. ob weitere Haie oder adulte Großkaiser etc. künftig in seinen Aquaren auftauchen oder nicht.

    Weitere Kunden mit einer kritischen Einstellung zur Haihälterung habe ich vor Ort leider nicht gesehen.
    Die Szene vor dem Becken war geprägt von Gaffern.

    Was den bemängelten Gesundheitszustand der Karpfen betrifft, so wurde mir vom zuständigen Mitarbeiter versichert, diese hätten Transportschäden, die derzeit behandelt werden. Diese Fische würden nicht vor März zum Verkauf stehen.
    Der Wasserbeschaffenheit nach zu urteilen befand sich tatsächlich ein Medikament im Wasser und ausgepreist waren die Karpfen auch nicht !

    In diesem Punkt hat uns der Themenstarter möglicherweise unberechtigterweise vor seine Karre spannen wollen.

    Dies sollte uns aber nicht davon abhalten, uns weiterhin gegen eine Haihälterung generell oder zumindest in unzureichenden Aquarien einzusetzen ! Welche Maße und Platzbedürfnisse die in Rede stehende Haiart entwickelt, könnt ihr ja unter o. g. Link nachlesen .

    Mit freundlichen Grüßen

    Hallo,

    habe mich heute um 15:00 Uhr vor Ort selbst von der Situation überzeugt und meinen Protest gegenüber der Abteilungsleitung und Geschäftsführung zum Ausdruck gebracht.

    Die Position des Händlers lautet:

    1. Der Hai wurde zur Hälterung in einem 10.000 l Kundenbecken bestellt.
    2. Im jetzigen Weichkorallenbecken soll er seine Transportverletzungen auskurieren, bis er vom Besteller übernommen wird.
    3. Die Mitarbeiter hätten der GF versichert, das jetzige Becken sei zur Zwischenhälterung ausreichend dimensioniert und entspreche den Vorschriften.

    Ein Einsehen, dass nicht alles realisiert werden muss, was möglicherweise nicht verboten ist, fand ich auf Seiten des Anbieters nicht.

    Mein Fazit daher: bis zur befriedigenden Unterbringung des Hais in einem ausreichend grossen Becken werde ich in dem Laden nicht mehr kaufen ! Danach werde ich meine Entscheidung vom weiteren Verhalten des Anbieters abhängig machen.

    MfG


    P.S. Weitere Kunden mit einer kritischen Einstellung zur Haihälterung habe ich vor Ort nicht gesehen.
    Die Szene vor dem Becken war geprägt von Gaffern.

    In aller Kürze:

    Es geht darum, dass bei einem Händler in Duisburg seit Donnerstag ein Schwarzspitzenriffhai ( ca. 80 cm ) in einem viel zu kleinen Weichkorallenbecken gehalten wird.

    Dagegen soll nun ein Protest organisiert werden.

    Treffen: heute 15:00 Uhr am Ort der nicht artgerechten Haltung des bedauernswerten Tieres.
    Weitere Protestaktionen, zB. Internetunterschriftenaktionen sollen folgen!

    MfG

    P.S. warum meldet ihr euch nicht als Gäste an? Ich will hier nicht zum Verräter werden, aber eine sinnvolle gemeinsame Aktion aller Foren gegen Missstände in der Terhaltung ist doch eine gute Sache, oder?