Beiträge von Paulie

    Hallo Leute!

    Ich hab aktuell den AquaMedic Turboflotor Blue 3000. Der schäumt gut ab, lediglich ist er etwas laut und der Stromverbrauch ist mit 42W schon hoch.

    Ich hab noch einen Tunze Comline 9010.04 bekommen. Dieser liegt jetzt hier bei mir rum. Was auffällt ist, dass er um einiges kleiner ist und die Hälfte an Strom verbraucht.

    Mit dem Blue 3000 bin ich was das Abschäumen angeht soweit zufrieden, meine Frage wäre nur, ob ich nicht auch den Tunze nehmen kann und damit die Lautstärke mindern und Strom sparen. Was meint ihr?
    Hat jemand Erfahrungen mit dem Tunze Abschäumer was Lautstärke und Leistung angeht? Mein Becken hat brutto 850L + TB mit ca. 120L.

    Bitte um Rückmeldung. Lieben Dank!

    Viele Grüße, Paul

    P.S.: Ich will halt auch nicht Strom sparen und dadurch dann aber auf ein gutes Abschäumen verzichten.

    Zitat

    Original von Ari-Atoll
    Hi,

    welchen Durchmesser hat denn das Rohr und wieviel bringt die RF-Pumpe?

    Gruß Lars

    Hallo!

    Das Ablaufrohr ist ein 40er Rohr. Der Zulauf müsste ein 30er Rohr sein. Die Rückförderpumpe ist eine Eheim compact+ 5000. Also ca. 5000L pro Stunde.


    Ich hab jetzt einfach das kleine Loch oben am Durso zugeklebt und den Rücklauf angestaut, dass das Wasser wenige cm unter dem Beckenniveau ist. Jetzt hab ich Ruhe und keine Luftgeräusche mehr. Werde mir mit der Zeit noch so ein "Notablauf im Ablauf" in den vorhandenen einbauen.
    Ich habe aber auch noch als Sicherheit eine Schaltung, die die RF-Pumpe abschaltet, wenn das Wasser etwas höher steigt. Diese wird fast täglich auf Funktion getestet. Somit mache ich das nicht ganz risikoreich :smiling_face:

    Vielen lieben Dank für alle Hilfen und Tipps!!!!

    Gruß, Paul

    Hallo und danke für den Link bzw. die Links!

    Ich hab schon einen Durso. Man sieht nur wegen dem Blitzlicht nicht, dass es nach dem Abzweig noch weiter nach oben geht. Da oben ist eine Kappe mit einem kleinen Loch. Sieht man auf dem Bild leider nicht.

    Ich werde dann das Rohr unter dem Abzweig verlängern, damit es wie auf der Matuta-Seite halb im Wasser ist und halb außerhalb, dann teste ich nochmals und werde ansonsten das Loch oben nochmal größer bohren.

    Danke für alle Infos und Tipps. Ich sage dann Bescheid, ob es geklappt hat!

    Viele Grüße und ein frohes Neues Jahr!!!

    Mit dem Abstauen bekomme ich das so hin, dass es leiser wird, aber hab immer noch das Flashing.

    Und wenn ich den Hahn dann noch ein Tick weiter zudrehe, dann staut sich über die Stunden gesehen das Wasser oben an und läuft nur so langsam ab, dass der Wasserpegel im Becken weit über den Ablaufkamm steigt.

    Ich denke ich werde mal das Rohr im Schacht verlängern, so dass der Wasserpegel im Schacht höher ist.

    Weil unten soviel Sauerstoff ankommt müsste ich wohl testen wie es wäre, wenn ich das kleine Loch am Durso oben etwas größer mache.

    Gruß, Paul

    Hallo!

    Ich hab in meinem Ablaufschacht einen Durso eingebaut das schon seit 1,5 Jahren. Aber irgendwie bin ich nicht wirklich zufrieden damit, da ich immer noch viele Geräusche habe -> Ablauf zu laut

    Mein Problem ist, dass ich das sogenannte Flashing habe und dass mir zu viel Luft mit ins Rohr kommt, so dass das Wasser, welches unten rauskommt richtg sprudelt.

    Mein Durso-"Abzweig" sitzt, wie man auf dem Foto sehen kann weit unter der Wasseroberfläche im Ablaufschacht.
    ImMoment der Aufnahme war wieder so ein Flashing und der Wasserpegel ist gerade gefallen. Normalerweise ist die Wasseroberfläche im Ablaufschacht über dem Holzrahmen.
    Ist das vielleicht mein Problem, dass das Wasser im Ablaufschacht immer fällt und dann wieder steigt? Dass ich den Abzweig so hoch machen muss, dass er halb im Wasser und halb rausschaut???
    Ich hab das Ablaufrohr auch schon angestaut, dann ist das Flashing besser aber immer noch nicht ganz weg.

    Wegen zu viel Luft im Rohr: Muss ich dazu das Loch oben im Deckel evtl. größer machen, damit mehr Luft entweichen kann? Aktuell hab ich das Loch mit einem 1er Bohrer gebohrt.

    Unten im Technikbecken ist der Auslauf auch ganz unten am Boden des TB. Soll ich den Auslauf vielleicht kürzen, dass er an der Wasseroberfläche ist? Hatte mal gelesen, dass das helfen soll.

    Freue mich auf Rückmeldungen, damit ich meinen Ablauf nun endlich mal ruhiger bekomme. Vielen Dank im Voraus!

    Gruß, Paulie

    Hallo nochmals!

    Lieben Dank für die Auskunft.

    Ich hab noch folgende Überlegungen:

    1.
    Und zwar liest man ja, dass sich im Leitungswasser theoretisch auch noch Reste von Medikamenten und vieles andere mehr befinden kann. Wie ist es denn damit? Sowas wird ja von der Osmoseanlage gefiltert soweit ich weiß.
    Werden diese Stoffe auch von einem Vollentsalzer eliminiert oder befinden sie sich dann immer noch im Wasser???

    2.
    Wäre es eigentlich nicht auch möglich nur einen Anionentauscher zu verwenden, der nur Nitrate, Phosphate etc. filtert und den Kationentauscher wegzulassen. Und dann einfach ein Salz zu verwenden, welches weniger von diesen Stoffen (KH, Ca, Mg, etc.) hat. Oder schwanken diese Werte zu sehr im Leitungswasser???

    Viele Dank im Voraus!

    LG,Paul

    Hallo!

    Erstmal frohe Weihnachten euch allen!!!!!

    Ich hab bei einem Shop gesehen, dass es bei Vollentsalzern einen stark basischen Anionenaustauscher und einen schwach basischen Anionenaustauscher gibt. Der schwachbasische ist eher für Süßwasser geeignet. Und der stark basische für Meerwasser, da er Silikat entfernt.

    Ich habe aktuell einen Vollentsalzer, den man regenerieren müsste. Er wurde bisher zur Aufbereitung von Wasser für ein Süßwasserbecken genutzt, ist also damit schwach basisch.

    Kann ich durch die Regeneration diesen zu einem stark basischen machen, indem ich mehr Regenrationsflüssigkeit verwende, oder hängt das mit dem Material zusammen, welches in der Säule ist???

    Gruß, Paul

    Hallo!

    Warum dann nicht einen Vollentsalzer nehmen???

    Die filtern ja auch das Silikat aus dem Becken raus und man hat kein ungenutztes Abwasser, dass man sozusagen verschwendet. Außerdem hat man schnell viel Wasser.

    Einziger Nachtei ist vielleicht die Größe bzw. die Handlichkeit.

    Gruß, Paul

    Hallo!

    Ich weiß, dass das Leitungswasser Nitrat von 0,5-1,0 hat und PO4 ist fast n.n. (selbst gemessen mit TM).
    Silikat müsste ich mal messen.

    Ich hab gelesen, dass es davon abhängig ist wie die Gesamthärte des Leitungswassers ist bis die Vollentsalzer erschöpft sind und regeneriert werden müssen.

    Kann ich die Gesamthärte evtl. aus KH und pH ermitteln oder brauche ich dazu einen Tröpfchentest für gH???
    Wegen dieser einen Messung einen Tröpfchentest zu kaufen wäre blöd :winking_face:

    Hallo!

    Ich wollte den Thread mal wieder ins Leben rufen!

    Und zwar wollte ich mir eine Osmoseanlage kaufen mit Reinstfilter dahinter. Habe gemerkt, dass ich nach größeren Wasserwechseln etwas Braunalgen bekomme. Diese verschwinden dann zwar nach wenigen Tagen wieder, aber ich will lieber sauberes Wasser ins Becken schütten, wenn ich schon WW mache.

    Ich habe nun die Möglichkeit den Ionenaustauscher von einem Bekannten zu bekommen.

    Meine Frage wäre: Ist der Ionentauscher genau so gut was die Wasserklärung angeht wie eine Osmoseanlage?
    Was ist mit Stoffen wie Silikat. Werden diese auch durch den Ionentauscher "gefiltert".

    Danke für die Rückmeldungen!!!

    Die Strömung verteilt sich super, wenn du von den hinteren beidne Ecken die Pumpen auf die mitte der Frontscheibe ausrichtest. Dann trifft sich dadie Strömung und verwirbelt sich. So wars zumindest bei mir. Da ich aber feineren Sand drin habe, hatte ich auch immer ein Problem mit Sandverwirbelungen. Aktuell habe ich eine Pumpe hinten rechts, die bläst die Rückscheibe entlang und die andere ganz links in der Mitte im Riff versteckt. Die blässt die Frontscheibe entlang. Somit hast du eine Kreisströmung und weniger tote Ecken, da meine Pumpen teilweise das Wasser ums Eck auf der jeweils anderen Seite pumpen. So würde ich es an deiner Stelle auch machen.

    Musst halt immer wieder probieren bis du es richtig hast. Ist manchmal etwas nervenaufreibend.

    Gruß und viel Erfolg.

    Hallo Leute!

    Da ich gerne mein Ozongerät in Betrieb nehmen würde hätte ich eine Frage zum Einsatz von Aktivkohle.

    Man sollte das Wasser vor der Rückförderung ja über Aktivkohle filtern, damit das Ozon "gelöst" wird und nicht ins Hauptbecken kommt und womöglich Fische etc. schädigt.
    Meine Frage ist nun: Wie mache ich das am besten?

    Ich habe eine Eheim compact 5000+ als Rückförderpumpe. Soll ich hinter die Pumpe einen Filter hängen, in dem zwischen Filterwatte die Aktivkohle sitzt? Würde das die Rückförderung nicht zu sehr drosseln? Oder reicht es wenn vor der Pumpe etwas Aktivkohle liegt und das Wasser nicht komplett durch die Aktivkohle muss?

    Bitte um Tipps. Vielen Dank!

    Hallo!

    Mein Becken ist 60 hoch und den Unterschrank hab ich 70cm hoch gebaut.
    Wenn er noch höher wäre könnte man komfortabler im Technikbecken arbeiten, aber ist auch so ganz ok find ich. Abschäumer passt gut rein und ist auch nicht sooo hoch, dass ich auf eine hohe Leiter muss um im Becken was zu machen. Z.B. manuell Scheiben reinigen was mit dem Magnetreiniger nicht weg geht.

    Also ich würde so Richtung 70-75cm gehen. Vielleicht sogar 80cm.

    Aber wie erwähnt muss halt der Abschäumer reinpassen.


    Viel Erfolg dir!

    Hallo!

    Ich hatte da an die neuen EconLux LEDs gedacht, die ja noch nicht auf dem Markt sind.

    In diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=EMaz_Wtsl-g

    sieht man 2x60W LEDs und 1x 50W in blau. Das Becken hat die Maße 200x80x70 und wird meiner Meinung schon sehr gut ausgeleuchtet. Die weiß/gelben LEDs haben ja nicht die Lichtfarbe fürs Meerwasser, ist auch ein Süßwasserbecken. Aber die 100W Econlux sollen sogar 250W HQI Strahler übertreffen. Dass man die LEDs nicht mit T5 kombinieren kann hab ich ja nicht gesagt. :winking_face:

    Weiterhin ein Bericht über die Leuchte:
    http://www.korallenriff.de/artikel/1003_D…conlux_LED.html


    Gruß, Paul

    Hallo!

    Wegen den T5 Röhren ist es im Prinzip Geschmackssache. Meistens macht man blaue und weiße Röhren in gleicher Anzahl. Möchte man mehr blau haben, dann eben eine blaue mehr und ansonsten eine weiße mehr. Wenn du Röhren willst würde ich mir einfach von jeder (weiß und blau) eine mehr kaufen und dann testen wie es mir besser gefällt. Die Röhre, die du übrig hast, kannst du dann ja spätestens nach einem Jahr verwenden, wenn man die Röhren tauschen muss.

    Ich persönlich würde an deiner Stelle noch warten und mir die LED Technik anschauen. Die sind stromsparend und "Flimmereffekt" bleibt wie bei HQI. Außerdem schon ab teilweise 300 EUR zu haben. Wenn du natürlich schon eine T5 Leuchte gekauft hast, dann erübrigt sich die Überlegung.

    Gruß, Paulie

    Hallo!

    Wenn du wert auf den Kringeleffekt legst, den du ja pon HQIs und LEDs kennst, dann würde ich die 120W nehmen. Dann kommt das Schimmern besser rüber außerdem wirkt das Becken "vermutlich" heller.

    Bei der 50W Version solle das Kringeln wohl nicht so sichtbar sein wie bei der 120W, weil die Röhren den Kringeleffekt teilweise reduzieren können.
    Nur mal so als Anmerkung, aber mit LEDs an sich hab ich leider auch noch keine Erfahrungen sammeln können.

    LG, Paul

    Hallo!

    Also zu der Wavebox kann ich nicht viel sagen.
    Ich kann nur sagen, dass ich einen Resun Wavemaker 15000 habe. Und zwei Tunze Pumpen, eine mit 6000L/h und eine mit 8500L/h.

    Und die Tunze Pumpen sind mindestens doppelt so stark als der "Wellenmacher", wenn er mit 15.000L pro Stunde läuft. Sogar die mit "nur" 6000L/h ist stärker.

    Also ich würde vielleicht eine Tunze stream holen. Allerdings keine, die zu stark ist, dann lieber sogar mehrere kleine nanostreams. Mein Becken hat die Maße 200x70x60 und die Tunze mit 8500L/h ist in der rechten hinteren Ecke des Beckens und bläst an der linken hinteren Ecke so stark, dass der Sand sogar vorne links weggeblasen wird. Also vielleicht nanostreams 6045, die kannst auch besser verstecken oder eben auch normale streams aber nicht zu starke, zumindest nicht, wenn du feinen Sand möchtest.

    Viele Grüße!

    Hallo!

    Wegen dem hohen Ca und Mg Wert.

    Welche Dichte hast du und wie wurde gemessen (es gibt relative Dichte und absulite Dichte), vielleicht ist das Wasser auch zu salzig!?

    Mit der Ballingmethode bekommst ja dein Ca, MG, KH hoch, aber da hast du ja scheinbar schon mehr als genug von!
    Nitrit und Nitrat währen noch wichtig und dann halt erstmal alle Werte apassen. Also wegen dem Salzgehalt nochmals schauen.


    Gruß, Paul

    Zitat

    Original von Gwynnedd
    mein Tripneustes gratilla hat bei seinem Vorbesitzer nach seinen Angaben Caulerpas gefressen. Ich habe keine, daher kann ich es nicht bestätigen.

    Konnte auch schon beobachten, dass diese Seeigel an höhere Algen gehen.
    Erst heute bei einem Händler gesehen, dass einer in den Algen "hing".

    Hallo!

    Auch ich kenne die Probleme des Onlinehandels. Ich war bis vor Kurzem bei einem Onlineverkäufer tätig, allerdings nicht mit Tieren, sondern mit Hardware, Großhandel etc.

    Auch ich kenne die Probleme, die man hat, wenn man im Lager beschäftigt ist, wenn mal ein oder gar mehrere Kollegen fehlen. Letzlich muss die Lagerarbeit gemacht werden, da man sonst auf lange Sicht den Laden ganz schließen kann.

    Dann kommen Probleme mit dem Lieferanten hinzu usw. usw.
    Dem Kunden ist das oft egal, der will seine Ware und sagt meist: "DAS IST IHR PROBLEM"

    Ich kann euch daher sehr gut verstehen, da ich auch "die andere Seite" kenne. Nicht nur die des ungeduldigen Käufers. :smiling_face:

    Daher alles Gute euch für die Zukunft! Ich kann den Laden nur empfehlen!

    Hallo!

    Ich hatte auch schon etliche Mangroven ausprobiert. Gekauft bei mangrove.at

    Ich hatte Sie in kleine Gittertöpfe mit Korallenbruch gesetzt und hinter dem Riff diese Töpfe versteckt, so dass die Mangroven von hinten rausgewachsen sind. Leider sind mir die verschiedensten Arten eingegangen. Nur die "Rote Mangrove" wächst langsam aber sicher. Diese hab ich nun aber einfach im Riffaufbau verankert und sie zieht ihre Wurzeln um die Steine im Riff. Sie ist noch recht klein, weshalb es ausreicht, dass die HQI nur 20cm über Wasseroberfläche hängt. Ein langer Teil des der Pflanze is tim Wasser hinter dem Riffaufbau. Wichtig ist, dass die Blätter nicht im Wasser sind. Hilfreich ist auch sie täglich mit Süßwasser anzusprühen, um sie auch oben etwas feucht zu halten.

    Also die Rote Mangrove kann ich auch empfehlen. Alle anderen sind mir auf lange Sicht eingegangen. Lag aber vielleicht auch an zu wenig Licht oder anderen Gründen!?!?!?!?

    Gruß, Paul

    Hallo!

    Sorry, dass ich mich erst melde!

    Ich hatte die ganze Zeit vermutlich mehr PO4 im Wasser. Also laut TM Test war die Farbe zwischen 1 und 3.
    Da gibt es ja kein Farbfeld dazwischen.
    Also ich habe den PO4 von über 1 vermutlich schon mindestens 1 - 1,5 Monate im Becken.

    Meine Frage wäre jetzt ob ich die Korallen, um die es geht lieber umsetzen soll oder nicht. Anfangs sahen diese auch noch gut aus, sieht man ja teilweise auf den Bildern, bis auf die Hirnkoralle, die fing schnell an schlecht auszusehen. Diese habe ich ja auch ersdt seit einigen Wochen im Becken.

    Kann es auch sein, dass das Becken erst noch richtig einlaufen muss nach dem Umzug, die Korallen waren ja schon vorher im Becken. Aber immerhin wurden durch den Umzug ca. 150-200L frisches Wasser eingefüllt. Aber warum sahen die Korallen nach dem Umzug erst einige Wochen gut aus und jetzt nicht mehr so toll. Oder hat es mit dem PO4 zu tun? Alle anderen Werte (für die ich Tests habe) sind ja im grünen Bereich.

    Lieben Dank nochmals!!!

    Gruß, Paulie

    P.S.: Ich kann auch beobachten, dass der Loriculus gerne an Korallen zupft, die ohnehin schlecht aussehen. Ist leider für diese nicht so gut :frowning_face:

    Hallo!

    Danke für die Info!

    Wäre es also sinnvoll die Hirnkoralle abzugeben an einen Bekannten, der ein nährstoffarmes Becken hat oder sollte ich sie im Becken lassen und hoffen, dass von ihr noch etwas übrig ist bis sie sich wieder erholt?

    Ich halbiere mal den Po4-Absorber und hoffe, dass Phosphat dann langsamer runtergeht.


    Was soll ich mit der Hirnkoralle anfangen?? Zu dem Bekannten geben oder lieber noch abwarten?

    Für die anderen beiden LPS wäre es vermutlich am besten sie im Becken zu lassen, da ein Umsetzen in noch nährstoffarmeres Wasser vermutlich dazu führen würde, dass sie ganz eingehen!?

    Liebe Grüße, Paul

    1. Welche Koralle/Korallenart ist betroffen?
    vor allem LPS
    2. Wie lange steht das Tier im Becken?
    ca.2 Monate
    3. Beckenvolumen?
    850L
    4. Standzeit des Beckens?
    seit März 2010, Umzug im August 2010
    5. Verhältnis des Korallenbesatzes?
    Weiche 60%, SPS 10%, LPS 30%
    6. Nach welchem System wird es betrieben (DSB, MiracleMud,...)?
    Berliner System, Abschäumer, UVC, teilweise Ozon
    7. Beleuchtung und Alter der Leuchtmittel?
    2x 250W HQI Giesemann System 400, AquaLight 14.000K Brenner - 3 Monate alt

    8. Wasserwerte und welche Tests wurden verwendet?
    alle AquaMedic
    a) NO3
    2
    b) PO4
    0,5
    c) Ca
    436
    d) KH
    10
    e) Mg
    1280
    f) Ph
    8,1
    g) Dichte/Salinität
    Salinität 34,6
    h) Temperatur
    26°C

    9. Welche Änderungen wurden in den letzten Wochen/Monaten vorgenommen?
    Dosierung von Wodka probiert, aber wieder abgesetzt

    10. Weitere Zusätze (Spurenelemente, Aminos,...)?
    Spurenelemente K+ und A- von TM werden dosiert

    11. Zeigen andere Korallen Symptome?
    nein

    12. Gibt es andere Tiere im Becken, welche für die Probleme als Ursache in Frage kommen?
    seit 2 Wochen schwimmtein Loriculus im Becken, evtl. Mitschuldner???


    Also ich beginne am besten ganz von vorne. Das Becken stand bei mir in der Firma und ich hab mich nebenher drum gekümmert, aber meistens hat ein Kollege danach gesehen. Da dieFirma dicht machen musste hab ich es dann im August 2010 zu mir geholt. Als es noch in der Firma stand sind einige Fische nach einer Cryptocarionerkrankung gestorben. Der PO4 Wert lag aber immer bei 0,3, gemessen mit Red Sea.

    Nachdem das Becken nun einige Zeit bei mir stand und die Korallen alle gut da standen und auch die WWerte soweit OK waren, hab ich mir eine Favia (oder Favites?) besorgt.

    Diese begann schon nach kurzer Zeit langsam von außen her einzugehen. Ich hab dann mal einen PO4-Test von TM geholt und laut diesem hatte ich Phosphat zwischen 1 und 3, dazwischen gibt es kein Farbfeld. Also den Händler angerufen und der meinte ich solle es mit Wodka probieren. Das würde gegen PO4 helfen. Nitrat lag die ganze Zeit bei 2.
    Hab ich also damit angefangen und dann nach 5-6 Tagen Anwendung im Wasserparameter-FAQ gelesen, dass man PO4 am besten aus dem Becken schafft mit Absorbern. Hab dann mit Wodka aufgehört und ca. 400g Aktivkohle und 600g PO4-Absorber eingebracht. Aktivkohle, da ich gemerkt habe, dass das Wasser beim WW leicht gelb war.

    Nun begann aber auch meine rote Acan und eine Cycloseris nicht mehr gut auszusehen. Diese habe ich seit etwa 5 Monaten im Becken, waren auch schon vor dem Umzug im Becken und sahen auch nach dem Umzug direkt gut aus. Ich hab dann gelesen, dass die Aktivkohle auch "gute" Mineralien rausfiltert und hab diese deshalb nun erstmal wieder rausgenommen. Nach 3 Tagen Po4-Absorber hatte ich einen Po4-Wert von ca. 1,5, zumindest etwas heller als die erste Probe.
    Nach fast einer Woche Absorbereinsatz hab ich nun Po4 von nur noch 0,5. Die Acan, die Cycloseris und die Favita sehen immer noch schlecht aus. Kann es sein, dass es für die Favia zu viel PO4 war und für die Acan und die Cycloseris nun der PO4 zu schnell gefallen ist?

    Kurz vor dem Entdecken, dass der Test von RedSea nicht richtig anzeigt, habe ich einen Loriculus eingesetzt. Diesen sieht man ab und zu an den Korallen zupfen, aber dass er alleine für die Degeneration verantwortlich ist glaub ich eher nicht, oder???

    Was kann ich nun tun? Alle drei Korallen sind wunderschön und ich möchte sie nicht verlieren!!
    Ich könnte theoretisch die Korallen auch zu einem Bekannten bringen, der gute Wasserwerte hat, aber wäre die Umstellung in ein anderes Becken vielleicht das Todesurteil, weil da ja wieder viele Parameter anders sind oder würde es den Korallen was bringen?
    Ich hatte die Korallen auch ab und zu mal an einen anderen Platz gesetzt um zu testen ob sie vorher vielleicht zu viel Strömung oder zu viel Licht abbekommen haben. Aber man sieht nicht wirklich eine Besserung.

    Meine Blastomussa sieht übrigens die ganze Zeit gut aus (siehe Foto), ein Beispiel, dass nicht alle LPS davon betroffen sind.


    Bitte um Hilfe. Lieben Dank im Voraus!!!

    Hallo!

    Also ich hab mal mit einem Digitalstrommesser getestet. Die EHEIM compact 2000+ verbraucht mit 100L/h 22W und im "Vollbetrieb", also 200L/h 28 W.

    Ich hab noch eine kleine Pumpe mit ca. 670L/h von JBL, die hat einen Verbrauch von 7,6 W. Die werd ich nun im Becken anbringen und die EHEIM hat erstmal aushedient. Vielleicht nutz ich die EHEIM ja iwann als Strömungspumpe, wenn der Besatz sehr dicht geworden ist. Aber aktuell ist der Riffaufbau relativ locker und 3 Streams + Rückförderung im Einsatz, daher sollte das erstmal reichen.

    Ich persönlich denke auch, dass es der Pumpe relativ egal ist, da sie ja dazu gebaut wurde, dass man sie drosseln kann. Aber kann schon sein, dass Sie dann früher der Geist aufgibt. Aber das hat sich ja nun durch den Einsatz der kleineren Pumpe eh erledigt.

    Vielen Dank für den Tipp die kleinere Pumpe einzusetzen!

    Hallo Rainer!

    Ich hab eine DeBary 25W UVC. Hier wird laut Hersteller empfohlen maximal 2000L/h "durchzujagen".
    Hatte vergessen, dass ich die Eheim runtergedrosselt habe auf ca. 1200L/h.
    War also mein Fehler.

    UVC hab ich wegen den Docs im Becken und da ich noch einen Ozonisator rumliegen hatte dachte ich, dass ich den ja verwenden kann. Muss mal schauen was der an Strom frisst.


    Gruß, Paul

    Hallo!

    Ozon dosiere ich ja gleich in den Abschäumer, also kommt die Aktivkohle danach zum Einsatz.
    Muss man Aktivkohle auch auswaschen vor dem Einsatz, wie den Absorber?

    Ist wegen der Zwangsdurchströmung nötig so etwas zu nutzen wie von Thomas vorgeschlagen oder geht es auch ohne wie von mir gedacht? Da im Technikbecken ja auch eine Art Strömung herscht, da das Wasser (in meinem Fall) von rechts nach links laufen muss, da es rechts aus dem Becken runterkommt und links in der 3. Kammer wieder hochgepumpt wird. Oder wäre es zu uneffizient?

    Ich könnte das, wie es von mir gedacht war, noch hinter den Ausgang der UVC hängen, die macht aber 2000L/Stunde und das wäre für den Absorber ja zu viel. Oder vor die Rückförderpumpe, die hat 5000L/h und "zieht" das Wasser ja auch ein.

    Bitte um weitere Infos, ob ich so richtig denke oder lieber so ein Filterrohr besorgen soll.
    Aktivkohle dann auch über diesen Filter? Aber dann ist es ja so, dass nicht das gesamte Wasser durch den Aktivkohlefilter läuft, sondern nur ein Teil !?!???

    Vielen Dank im Voraus!

    LG

    Guten Abend!

    Da mein PO4-Wert langsam aber sicher hoch steigt und ich diesen dorch normale WW nicht runterbekomme, hab ich mir heut 2 Packungen Phos EX von JBL besorgt (ca. 700g).
    Außerdem auch noch 2kg Aktivkohle.

    Ich habe ein Technikbecken mit 3 Kammern. In der ersten ist der Abschäumer, in der zweiten die Pumpe für die UVC und in der dritten die Rückförderpumpe. Filtermaterial habe ich sozusagen keines.

    Hatte es mir so gedacht, dass ich aus Lichtrasterplatten eine "Kiste" baue und da hinein Filterwatte lege und in die Filterwatte den Phosphatabsorber und die Aktivkohle. Sollte ich zuerst die Aktivkohle nehmen und dann den Absorber oder andersrum oder ist das egal?

    Soll die "Lichtrasterkiste" so breit sein wie der Druchfluss von Kammer 1 nach Kammer 2 oder lieber etwas schmäler, damit nicht das ganze Wasser hindurch fließt sondern nur ein Teil des Wassers. Da der Absorber ja effektiver ist, wenn das Wasser nicht so schnell hindurchfließt.

    Ist die Aktivkohle nützlich oder kann sie schaden? Wieviel KG Aktivkohle sollte ich einbringen?
    Die 2 kg oder reicht es nur einen Teil einzubringen??

    Weiterhin habe ich noch Ozon am Laufen. Das hat ja mit den Absorbern nichts zu tun und kann noch weiterlaufen, oder?

    Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!

    Paul

    Hallo!

    OK, so habe ich es bisher auch immer gemacht. Vielleicht müsste man auch mit Licht von oben arbeiten.
    Naja, ob ich Nitrat von 2 oder 5 habe ist in dem Fall ja auch nicht sooo wichtig. Dann weiß ich, dass es noch im grünen Bereich ist.
    Denn N.N. will ich nicht fahren, da Korallen ja auch etwas Nährstoffe brauchen.

    Danke für die Info!

    Hallo Salzfreunde!

    Ich habe ein Refraktometer von AquaMedic. Dieses zeigt mir bei destilliertem Wasser immer eine Salinität von 0,1 an. Wenn ich an der Schraube drehe verstellt sich nichts. ch müsste es ja eigentlich auf 0,0 stellen können aber irgendwie funzt das nicht.
    Kann ich davon ausgehen, dass ich dann vom gemessenen Wert des Salzwassers einfach die 0,1 abziehen kann und die Salinität dann stimmt??
    Oder muss ich vielleicht zig Umdrehungen machen an der Schraube weil der Pegel gaaaanz langsam runter geht???

    Weiterhin habe ich ein sogenanntes Hydrometer Instant Ocean von Aquarium Systems. In dieses füllt man einfach Salzwasser und es hat einen weißen Pfeil, der auf eine Skala zeigt. Kann mir jemand sagen ob dieses Gerät etwas taugt bzw. annähernd genau ist?? Hier gibt es die Skalen Salinity und Specific Gravity.

    Danke im Voraus für die Infos!


    LG, Paul

    Hallo!

    Ich schließe mich mal den Fragen an. Ich verwende nur Tests von Tropic Marin.
    Hier muss man ja von oben hineinschauen um abzulesen.

    Muss man das Reagenzglas denn auf die Skala stellen? Dann gibt es aber einen Schatten vom Glas. Wenn ich das Glas etwas angebe, dann sieht die Lösung schon viel heller aus. Teilweise 2 Farbfelder heller. Gemeint ist nun vor allem der Kombitest NO2 und NO3. Hier ist es am extremsten mit dem Schatten.

    Vielleicht kann mir/uns jemand da einen Tipp geben!?!?

    Liebe Grüße, Paul

    Hallo!

    Also wenn der Topf schon nach wenigen Stunden voll ist und das Wasser im Topf noch fast durchichtig, dann ist es zu nass. Ansonsten würde ich sagen, dass man es irgendwie mittig macht. Dass das Wasser richtig grün ist.

    So würde ich es zumindest machen. :smiling_face:

    Liebe Grüße, Paul

    Hallo!

    Eine LPS, die ich seit einigen Wochen im Becken habe, sah immer wieder außen etwas schlecht aus und dann aber wieder besser. Seit einigen Tagen sieht sie aber gerade außen kontinuierlich schlechter aus und beginnt abzusterben. Hatte mir schon Gedanken gemacht an was das liegt, da es soweit allen anderen Korallen gut geht.

    Nun habe ich mehrfach gesehen, dass mein Diademseeigel sich schon ein paar mal auf die Koralle drauf ist. Kann es möglich sein, dass er diese von außen her auffrisst? Denn die Koralle an sich sieht nicht schlecht aus und es ist merkwürdig, dass es gerade von außen er immer wieder vorkommt. Sollte ich den Diadem vielleicht aus dem Becken holen? Oder meint ihr die Schäden kommen nicht vom Diadem???

    Hat jemand schon Erfahrungen mit LPS und Diademseeigeln gemacht??

    Gruß. Paul


    P.S.:
    Man achte auf dem Bild auf oben rechts und unten links an der Koralle. Ansonsten ist die Koralle wie gesagt immer schön offen nur an den Seiten ist dann immer wieder ein Polyp mehr abgestorben. Sterben die von außen her ab oder ist es wirklich der Diadem??

    Hi!

    Du musst eigentlich nur schauen ob vom Platz her die ganze Technik ins Becken passt, dann musst du schauen, dass der Überlauf so hoch ist, dass wenn du die Rückförderpumpe ausschaltest nur so viel Wasser ins Technikbecken fließt, dass dieses nicht überläuft.

    Ansonsten muss man auch sehen, es gibt einige Abschäume, da ist der Wasserstand entscheident, also sprich das Wasser muss z.B. eine Tiefe von 40cm haben, sonst funktioniert der Abschäumer gar nicht. Ich weiß nicht welchen du hast, aber da müsstest du auch mal schauen. Nicht, dass der Wasserpegel im Technikbecken zu niedrig für deinen Abschäumer ist. Hier würde dann evtl. sein sogenanntet "externer" Abschäumer oder Hang-On-Abschäumer helfen. Den kannst theoretisch auch IM Technikbecken nutzen, aber da ist der Pegelstand im Technikbecken egal, weil der einen höheren Pegelstand im Abschäumer hat.

    Hoffe ich konnte es verständlich schreiben...


    Gruß, Paul

    Hallo!

    Ich hab auch mal einen Riuffpfeiler selbst gebaut. Also ganz unten auf jedenfall ein Stein, der standfest ist.

    Dann würde ich mehr rundliche Steine nehmen und dann immer wieder eine Platte rein.
    Bei deinem Bild sieht das so aus, als ob da einfach einige Platten übereinander gestapelt sind. Lieber unten der Stein, dann eine Platte, die eher auf eine Seite rausragt und dann wieder ein runder Stein und eine Platte die auf die andere Seite rausragt. Muss man dann auch sehen, dass das ganze relativ gut standfest ist, aber da kann man die Platten dann in der Regel etwas drehen, damit das Gewicht nicht so einseitig ist.

    Wünsche dir viel Erfolg weiterhin!

    Gruß, Paul