Beiträge von Der_Stevie

    Hi Frank,

    danke für den Tip, ich würde mich aber nicht wirklich als absoluten Anfänger bezeichnen :winking_face:

    Ich dachte auch eher an ein 2,8/50 Sigma.

    Mir ist leider vor einer Weile mein Polfilter bei einem Einbruch geklaut worden. Ich überlege grad, mir mal wieder einen zu besorgen. Benutzt ihr einen für die Aquarienfotografie?

    Gruß
    Stefan

    Wo wir grad beim Thema sind: wie oft tauscht ihr das Harz eigentlich aus? Meine vorige UO hatte keinen Harzfilter, deshalb hab ich da keine Ahnung. Ich denke, so 2-3000 Liter habe ich bislang da durchgeschickt.

    Gruß
    Stefan

    Hallo Hans-Werner,

    ok, im Makrobereich habe ich keine Erfahrung. Wenn der Spiegelschlag da soviel störender ist, brauche ich mir für die 300d ja gar kein Makro zu kaufen. Schon mal gut zu wissen.

    Über einen 350d-Nachfolger habe ich wegen dieser und dieser Kamera spekuliert. Da viele Digicams nach technischen Daten gekauft werden, könnten sich die 350D und die 30D mit 8,2MP und gleicher Sensorfläche dagegen schwer tun.

    Das Problem ist nur, daß man kaum die Marke wechseln kann, wenn man wie ich noch aus Analog-Zeiten einige Canon-Objektive rumliegen hat :face_with_rolling_eyes:

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    Kaum ein anderes Feature benutze ich so oft wie die Spiegelvorauslösung (für echte Makros ohne Blitz fast unentbehrlich) und Abblendtaste und beide fehlen der 300d.

    Hi Hans-Werner,

    ohne die Vorauslösung kann ich ganz gut leben. Ich habe noch nie Unschärfen durch den Spiegelschlag festgestellt. Die Abblendtaste würde mir allerdings auch ganz gut gefallen.

    Ich warte im Moment auf einen 350d-Nachfolger mit >10MPixel. Denke nicht, daß das noch sonderlich lange dauern wird, dafür hat die Konkurrenz schon zu viel vorgelegt. Als Unterscheidung zu den großen Canon bliebe ja noch die Sensorgröße.

    Gruß
    Stefan

    Hi Sven,

    bei manchen Anwendungen ist das Abschalten der Regelung bei Erreichen des Alarmwerts schon ganz hilfreich. Die einzige Lösung wäre ein programmierbares Verhalten bei Alarm. Optionen könnten sein: Zuschalten einer 2. Dose/Abschalten der Regelung/Nur Alarmausgabe ohne Aktion.

    Die von Frank genannte Lösung über TIMO ist ja ganz nett. Dafür muss man aber immer den PC laufen lassen.

    Gruß
    Stefan

    PS Frank: wo du grad mal hier bist: könntest du theoretisch eine Funktion einbauen, die die Speicherdaten im IKS nach Abruf löscht? Ist so lästig, dafür immer zum IKS in den Keller gehen zu müssen... :winking_face:

    Hi Artur,

    wenn du dir z.B. eine 350d kaufst, nimm auf jeden Fall das Kit mit Objektiv. Es ist sicher kein Profi-Objektiv. Aber auch nicht wirklich schlecht und so billig (Aufpreis 70 Euro) kommst du nie wieder an ein Objektiv. Vor allem geht es schön weit in den WW-Bereich. Bei Nikon ist es vermutlich ähnlich.

    Zu deinem Makro: Hans-Werner hatte eine 50er Brennweite empfohlen. Das von dir erwähnte hat 105mm. Ich kann dir da allerdings selber nichts zu sagen, da ich (bislang) keine Erfahrung mit Festbrennweiten habe.

    Ich würde mir erst mal ein Kit kaufen. Dann mit dem Kit-Objektiv ein wenig herumspielen, dann kennst du auch deine bevorzugten Brennweiten. Dann kannst du dir immer noch ein Makro besorgen.

    Gruß
    Stefan

    Hi Sven,

    ist mir auch schon aufgefallen, daß der IKS bei Erreichen der Alarmgrenze bei der jeweiligen Regelung in "Schreckstarre" geht. Bei manchen Anwendungen ist das auch gut so. Bei anderen (Temperatur z.B.) ist es Blödsinn. Es wäre schön, wenn man das Verhalten bei Erreichen der Alarmgrenzen einstellen könnte.

    Gruß
    Stefan

    EDIT: bei den wichtigen Regelungen habe ich die Alarmgrenzen entsprechend in utopische Bereiche verschoben. Dadurch wird das Feature "Alarmgrenze" natürlich sinnlos.

    Zitat

    Original von Robert Baur
    Jegliche Zugabe kann sich auf das Wachstum von anderem auswirken.. So Eisen oder Jod. Man sollte halt wenn Fadenalgen wuchern nichts zugeben um ihnen nicht noch Nachschub zu liefern.

    Hi König Robert :winking_face:

    alles klar. So ist mir das auch lieber. Erst mal raus mit den Algen. Die Tiere sehen auch alle gut aus. Nur eine Galaxea ist etwas lichtempfindlich. Die geht erst wieder auf, seit ich sie in den Halbschatten gesetzt habe. Anfangs hatte sie sich in dem vollen Licht wohl gefühlt. Daher dachte ich, daß der evtl irgendwas fehlen könnte. Alle anderen WW sind bis auf Mg (1200) aber sehr gut. Evtl. mag die einfach was weniger Licht lieber...

    Gruß
    Stefan

    Hi,

    ich hänge mich mit meiner Fadenalgen-Frage hier mal direkt dran :winking_face:

    Die bei mir in der Einfahrphase nach Abklingen der Phytoblüte gewucherten Fadenalgen werden grad braun und sterben schön ab. Soweit so gut.

    Jetzt hab ich aber mal Jod gemessen und kam auf eine schlanke "Null". Nach einer Phytoplankton- und einer Fadenalgenplage und ohne Nachdosierung ja zumindest nicht ganz überraschend.

    Jetzt also die Frage: soll ich anfangen, Jod zu dosieren? Dann kommen evtl. die Fadenalgen wieder. Andererseits habe ich 5 Korallen und 6 Muscheln als Erstbesiedler drin. So ganz ohne Jod gehts denen auf Dauer bestimmt auch nicht so gut

    Gruß
    Stefan

    Hi,

    ich verstehe allgemein nicht, wie man ein Becken für viele 1000 Euro betreibt, aber auf die für 100 Euro erhältliche Sicherheit "Osmoseanlage" verzichtet. Am erhöhten Wasserverbrauch wird es ja hoffentlich nicht scheitern. Das sind vielleicht ein paar m3 pro Jahr.

    Das Nachfüllwasser wird im Becken ja quasi permanent destilliert, wobei der Destillationsrest immer im Becken verbleibt. Jeder Mist, der aufgrund seiner Konzentration im Leitungswasser noch unbedenklich ist, reichert sich gnadenlos an. Und giftig ist ja fast alles, ist nur eine Frage der Konzentration... :winking_face:

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Robert Baur
    Aber um auch zur Sache was zu sagen..
    Wir fotografieren miest mit einer Sony DSC 929 also keine Spiegelreflex. Ich finde aber sie mancht trotzdem für unseren Bereich mehr als anständig gute Fotos.

    Hi Robert,

    wenn ich mich richtig an die Kamera erinnere, geht die praktisch noch als SLR durch, auch wenn es streng genommen keine ist. Sie ist zumindest als SLR-Konkurrenz konzipiert worden. Also ich vermute: sie hat einen manuellen Fokus per Drehring, Zoom per Drehring, TTL-Blitzschuh, Möglichkeit, einen Fernauslöser anzuschliessen und ein Objektiv mit einer größeren Öffnung als ein Fingernagel. Von daher ist egal, ob sich da wirklich ein drin Spiegel bewegt. Vom Handling ist das eine SLR.

    Mit normalen, kompakten Sucherkameras komme ich einfach nicht klar. Auch wenn die u.U. mehr Pixel als manche SLR haben. Letztlich ist das Handling wichtiger. Bei der kompakten läufts bei mir so ab: Ich fokussiere, es dauert ewig bis der Autofokus da ist. Dann werden meist die aktuellen Belichtungsparameter nicht angezeigt. Selbst wenn sie angezeigt würden, würden sie nichts bringen, da ich die aktuelle Brennweite nicht ablesen und die Verwacklungsgefahr damit nicht einschätzen kann. Selbst wenn ich die erraten würde, müsste ich mich durch x Menus quälen, um Belichtung und Empfindlichkeit einzustellen. Wenn ich dann endlich fotografieren will, bekomme ich wegen der Auslöseverzögerung mein Motiv nur noch halb drauf. Bei schlechtem Licht brauche ich nach dem Autofokus gar nicht fragen, einen manuellen als Alternative hab ich aber auch nicht. Ein externer Blitz geht nicht, Fernauslöser auch nicht. Andere Objektive sowieso nicht. Ein Histogramm kann man sich evtl. noch anzeigen lassen, wenn man sich in die Tiefen des Menus quält. Diese Nachteile hat sicher nicht jede kompakte, aber die weitaus meisten. Z.B. eine Ixus ist super für Schnappschüsse unterwegs oder auf Partys. Für alles andere... naja.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Steffen Schwarz
    Ich überlege selber gerade hin und her welche Cam ich mir demnächst holen soll - ich komme zu keiner Entscheidung.
    Momentan ist die Nikon D50 sehr günstig zu haben, dummerweise bezahlt man halt bei einer SLR nochmal ein vielfaches für gescheite Objektive.

    Hi Steffen,

    ich würde auf jeden Fall eine SLR mit Kit-Objektiv jeder Sucherkamera vorziehen. Also eher eine D50 oder 350D mit Kit als eine S3.

    Aber nur mein persönlicher Geschmack...

    Gruß
    Stefan

    Hi,

    ich habe dieses (zum Vergrössern klicken):

    kürzlich mit einer "uralten" Canon EOS300d mit dem originalen billig-Kit-Objektiv gemacht. In Photoshop habe ich das Bild nur beschnitten, sonst ist alles original. Man muß also nicht unbedingt eine Mega-Kamera oder -Objektiv haben. Wichtig finde ich erst mal, daß es überhaupt eine Spiegelreflex ist. Mit Sucherkameras kann zumindest ich keine vernünftigen Bilder machen.

    Bei manchen Motiven hilft auch ein Stativ.

    Gruß
    Stefan

    EDIT: Thomas, das untere Bild ist der Knaller. Gratuliere. Hast du das mit einem externen Blitz gemacht? Ich habe für die Canon einen 580EX auf der Kamera. Manchmal ist der sehr nett, oft spiegelt die Frontscheibe zu stark. Meinst du, es gibt dafür Adapter, um den auf einem Stativ statt auf der Kamera zu nutzen?

    Hi Leute,

    also da hilft nur eins: irgendjemand muß sich ein solches Gerät zur Spektralanalyse besorgen :grinning_squinting_face:

    Bis dahin ist das hier alles Raterei. Für einen Händler wäre ein solches Gerät und die dazugehörigen Spektralanalysen ein echtes Verkaufsargument. Die Hersteller geben ja entweder gar keine Spektren an oder sie sind nicht vergleichbar, da unter verschiedenen Bedingungen und mit verschiedenen Geräten gemessen. Oder sie sind gleich geschönt. Die HQI-Spektren bei einem bekannten Hersteller sind ja z.B. fast schon zu schön um wahr zu sein. Wenn ein Händler also mal einige teure und billige Brenner unter gleichen Bedingungen durchtestet, wäre das schon ein echter Kompetenzgewinn. Vor allem könnte dieser Händler dann einen Brenner einer China-Charge testen und diese Charge dann ruhigen Gewissens verkaufen.

    Nur mal so als Anregung... :winking_face:

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von ozeanmeikel
    habe den gleichen kalki. ich erhöhe die durchflußrate bei gleicher co2 menge und habe damit mehr ca bildung als kh. gruß micha

    Hi Micha,

    ist deiner pH-geregelt? Wenn nein, dann erhöhst du ja damit den pH-Wert im Kalki. Das wäre ein guter Tip, Claude hat mir die gleiche Richtung geraten.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Robert Baur
    zumindest deutet es darauf hin das zwar die KH gehalten wird, aber der Calziumwert nicht. Ist bei vielen Kalkis so, wenn die nicht sehr optimal laufen....

    Hi Robert,

    genau dieses Problem habe ich grad auch. Der Kalki produziert irrsinnig kH, aber keinerlei Ca. Was meinst du denn mit optimal laufen? Den Kalki-pH? Bei Werten von 6,2 bis 6,5 hat sich an diesem Verhalten leider nicht viel geändert.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Nadine77
    das sind Private Nachrichten, die du jemand aus dem Forum schicken kann's, aber erst ab 40 Beiträgen.

    Manche umgehen diese Beschränkung auch listigerweise durch eine Spende ans Forum :grinning_squinting_face:

    Gruß
    Stefan

    Hi Jens,

    ich bin ganz sicher nicht böse. Im Gegenteil.

    Die Füllung ist ein guter Gedanke. Da hab ich noch gar nicht richtig drüber nachgedacht. Daß die Füllung ein Fake ist, glaube ich eher nicht. Die Karbonathärte im Ausgangswasser ist ja extrem hoch. Dieses Hydrogencarbonat hat allerdings eine sehr grobe Körnung. Da es künstlich hergestellt ist, ist die Oberfläche evtl. recht klein. Nicht, daß ich das im Moment per Umwälzpumpe nur gründlich durchspüle... :winking_face_with_tongue:

    Evtl. hast du recht und es löst sich tatsächlich gar nicht, weil der pH im Kalki zu hoch und/oder die Oberfläche des Granulats zu klein ist.

    Die Umwälzpumpe läuft natürlich immer. Die Entnahmepumpe regel ich abhängig vom Becken-pH.

    Ich werde mal den Kalki-pH senken und dann nochmal messen.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Jens Kallmeyer
    Mooooment!
    Der Kalki hat im Auslaufwasser weniger Ca als im Becken, aber mehr KH?
    Wenn das stimmt und Dein Test nicht kompletten Muell anzeigt, dann hast Du als Fuellung in Deinem Kalkreaktor irgendwas drin was da nicht reingehoert.
    Was ist in Deinem Kalkreaktor? Uebrigends halte ich Deinen Kalki auch fuer vollkommen ueberdimensioniert und wuerde das Teil abstellen und auf Balling wechseln, bis Du mehr Verbraucher im Becken hast.

    Juchhu, danke Jens. Endlich versteht man mich :grinning_squinting_face:

    Selbst wenn der kalki zu groß ist, sollte das Ca nicht sinken. Evtl. müsste ich ihn irgendwann ausschalten, weil ich in Ca ersticke. Das Problem hätte ich ja gerne.

    Als Füllung ist das hier drin. Also 25kg Aqua medic Hydrocarbonat.

    Gemessen habe ich Ca mehrfach mit Salifert und Tropic Marin. Die Abweichung zwischen den beiden ist etwa 5%, bei widerholten Tests mit der gleichen Marke praktisch Null.

    Bei meinem alten Selbstbau-Kalki hatte ich normal so 20-30kH im Ausgangswasser. Hier hab ich bei 80 aufgehört zu tropfen, weil inzwischen mehr Reagenz als Wasser in der Probe war. Irgendwie stimmt da was nicht.

    Gruß
    Stefan

    So, ich hab nochmal nachgemessen. Der Kalki erhöht die kH von 13 auf über 80 und senkt das Ca von 305 auf 225. Jeweils als Vergleich Beckenwasser/Ausgangswasser Kalki. Der Kalki ist aktuell auf pH 6,6. Bin ratlos...

    Gruß
    Stefan

    EDIT: Ich hab grad einen Verdacht. Mein pH-Wert im Becken liegt teilweise bei über 8,6. Fällt da evtl. schon Calcium aus?

    Hi Rüdiger,

    das Gerät ist für den jetzigen Besatz sicher zu groß. Deswegen entnehme ich auch nur sehr wenig aufgekalktes Wasser. Was mir im Moment die Probleme bereitet, ist halt nur dieses Ungleichgewicht zwischen kH und Ca.

    Gruß
    Stefan

    Ich bin bei meinem noch recht schwach besetzten 1050er Becken im Moment noch leicht genervt von meinem Kalkreaktor. Der treibt mir im Moment extrem die kH nach oben. Ich war zwischenzeitlich schon bei kH16. Das Ausgangswasser des Kalkis hat eine kH von über 80, dann habe ich aufgehört zu messen. Jetzt lasse ich die Kalki-Förderpumpe seltener laufen und der kH im Becken ist wieder auf 13 runter. Das Problem ist, daß das Ca inzwischen auf 300 gefallen ist. Jetzt dosiere ich ein Ca-Präparat zu, aber das kanns ja auf Dauer auch nicht sein.

    Bei gut 1300l brutto im Kreislauf bin ich nicht allzu scharf auf Balling. Aber was der Kalki da macht, kommt mir auch nicht so besonders ausgewogen vor... :confused_face:

    Bin für alle Tips dankbar.

    Gruß
    Stefan

    Mein totes Riffgestein sah genauso hell und sauber aus wie die Platte in dem Link. Meine Erfahrungen in den 6 Wochen bislang sind gut. Das Wasser war nicht trüb durch die Steine und Phosphat ist verschwindend niedrig. Und das, obwohl ich die Dinger nicht gespült habe. Aber was heisst das schon nach 6 Wochen?

    Ob man totes Gestein nehmen kann, ist ja grad heftig umstritten in diesem Thread. Und ob dieses Gestein gutes ist, wird dir wohl auch keiner sagen können. Wenn du sicher sein willst, kauf einen kleinen Brocken, leg ihn ungespült in einen Eimer Wasser und mess danach Phosphat. Was besseres fällt mir da auch nicht zu ein.

    Gruß
    Stefan