ZitatOriginal von dawn
Angeblich soll sie jetzt im Februar erscheinen!?!aber bei tunze weiß man ja nie so genau!?!?
Hat irgendjemand schon Neuigkeiten zur 6055? So langsam könnte die schon mal kommen... ![]()
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von dawn
Angeblich soll sie jetzt im Februar erscheinen!?!aber bei tunze weiß man ja nie so genau!?!?
Hat irgendjemand schon Neuigkeiten zur 6055? So langsam könnte die schon mal kommen... ![]()
Gruß
Stefan
Mein Rat ist auch: mach das Ding voll und häng eine ordentliche Pumpe dran. Oder kauf dir gleich einen neuen.
Mein alter KR war von Korallin. Sah deinem recht ähnlich. Die Ergebnisse waren sehr mies. Ich habe das Ding über mehrere Jahre immer wieder umgebaut. Vor allem durch die stärkere Pumpe wurden die Ergebnisse besser. Es wurde aber nie so gut wie mit dem jetzigen Aqua medic KR. Den musste ich nur mit einer Gasrückführung versehen.
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von Totti0815
der KR ist halb leer weil ich am WE den Kalki neu gefüllt habe. Testweise habe ich erst mal 2 kg rein getan, also ist er ja eigentlich voll
Ich würde ihn ganz füllen und die 1046 z.B. gegen eine 1250 tauschen. Die 1046 mit 300 l/h hat in meinem alten KR nur ein müdes Lüftchen gemacht ![]()
ZitatOriginal von Totti0815
Ja 1046, das müsste sie sein. Was hast Du für eine Pumpe dran?
Ich hab aktuell eine 2500 l/h Pumpe als Umwälzung dran. Im KR sind allerdings auch 30 Liter Kalk.
Gruß
Stefan
Es geht auf jeden Fall auch ohne Rückführung.
Aber warum ist der KR halb leer?
Kann es sein, daß das eine Eheim 1046 ist? Die war in meinem alten KR definitiv zu schlapp. Nachdem ist sie durch was wesentlich stärkeres ersetzt hatte, lief es besser.
Gruß
Stefan
Ich hatte in meinem jetzigen Becken anfangs unter die Säulen ein Stück PVC-Platte geklebt. Irgendwann wurde mir das aber zu lästig und ich hab die Dinger so reingestellt. War bislang auch kein Problem. In meinem vorigen Becken stand auch alles jahrelang direkt auf Glas.
Wenn du die Möglichkeit hast, wärs mit Platte drunter natürlich besser.
Gruß
Stefan
@Stiller: antwortest du auch manchmal, nachdem man dir geholfen hat? Hier hast du auch keinen Ton mehr gesagt. Unhöflich sowas ![]()
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von Matzaton
Nutzt den Algemagneten als Befestigung an der Aqua Scheibe.
Guter Tip ![]()
ZitatOriginal von Michael Kuhn
"Von Hand ausgelöst" heisst hier, mittels einer Angelschnur, welche an der Türe der Falle befestigt ist.
Du lasst die Schnur los, und die Falltür geht nach unten.
Jo, so hatte ich mir das vorgestellt. Muß ich halt geduldig sein, der kleine ist nicht grad eine Freßmaschine. Aber automatische Lösungen funktionieren vermutlich eh nicht.
Gruß
Stefan
Hmm, ich sehe grad bei Aqua medic, daß deren Falle von Hand ausgelöst wird. Ist das bei der Hobby auch so?
Könnte bei diesem Fisch ein Geduldsspiel werden... ![]()
Gruß
Stefan
Hi Karl.
ZitatOriginal von karl.ploeger
ist er über die "Rutsche" geklettert? :ylol, oder war die nur in der Anfangsphase des Beckens aktuell?
Ui, du erinnerst dich aber gut an mein Becken. Könnte tatsächlich sein, daß er über die Rutsche gegangen ist. Die Einsiedler rutschen da auch regelmäßig runter.
ZitatOriginal von karl.ploeger
In diesem Fall kommt es dann mal ausnahmsweise nicht auf die Größe (der Falle) an...
Funktionieren die denn beide gleich? Ich hab die beide noch nie gesehen.
Gruß
Stefan
EDIT: danke, Michael. Hört sich gut an ![]()
ZitatOriginal von Marroc
Ich kenne 2 Fischfallen, die von Hobby (Genius) und Aquamedic. Kann man eine Empfehlung abgeben, welche besser ist (Mechanismus, welche Größe besser (die Hobby ist doch ca. doppelt so groß),...).
Ich brauche auch eine Fischfalle, da mir ein Lippfisch aus dem Hauptbecken ins Technikbecken (steht daneben) gesprungen ist. Nun ist da drin alles voll mit Technik und lebenden Steinen, den kleinen, scheuen Lippi erwische ich da drin im Leben nicht mit dem Netz.
Hat jemand Erfahrung mit einer der o.g. Fischfallen? Welche ist für kleinere Fische besser geeignet? Danke.
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von Christian T.
Jetz aber mal ne blöde frage! Wenn ich persönlich einen Test mache und diesen meinen persönlichen privaten Test poste warum kann mir bitte das einer verbieten. Das wird doch eigentlich andauernd gemacht.
Hi Christian.
Das dürfte auch legal sein. Mit einer eigenen Rechtsabteilung vermutlich kein Problem. Martin macht das aber privat, hat keinen Vorteil durch die Aktion und will wohl einfach auch keinen Nachteil dadurch haben. Ich kann das verstehen, auf die Nerverei mit Abmahnung usw. hätte ich auch keine Lust.
Trotzdem ist es ganz sicher kein Problem, hier ganz neutral den betreffenden Hersteller zu nennen. Die entsprechenden Rückschlüsse auf das Vertrauen dieser Firma in die eigenen Produkte kann ja jeder selber ziehen...
Gruß
Stefan
Wenn ich die Tabelle mal so überfliege, fehlt vor allem das Salz von "Preis". Ist eh 10 Jahre her, daß ich das zum letzten Mal verwendet habe, stört mich also persönlich nicht.
Schade, daß das Red Sea Coral pro nicht dabei ist. An der Zustimmung des "H/D" kann es ja nicht gelegen haben, ein anderes Red Sea Salz ist ja dabei.
Gruß
Stefan
Hallo Feridun,
hilft es dir übergangsweise, wenn ich die Skala incl. Weißabgleich fotografiere und dir per Mail schicke?
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von Chrisko
Es müsst dann ja eine Pavona decussata sein oder?
Würde ich auch drauf tippen.
Gruß
Stefan
Da wird es auf verschiedene konstruktive Details ankommen (Passung des Rotors im Gehäuse, axiale Lage der Wicklung, Kräfte vom Nadelrad etc.). Eine saubere Gleitlagerung ohne Verkanten oder Taumeln des Rotors ist vermutlich ein Zufall, der konstruktiv so nicht berechnet worden ist. Einen Versuch ist es natürlich wert. Wobei man wohl nicht hören kann, wenn der Rotor stattdessen auf den Kanten läuft und sich so langsam ins Gehäuse arbeitet. Das merkt man dann erst, wenn die Wicklung Wasserkontakt hat ![]()
Gruß
Stefan
Hi Klaus,
nach meinen bescheidenen Vorstellungen von Elektromotoren würde ich das eher nicht machen. Irgendwie wird der Rotor axial geführt, wenn er laufen soll. Wenn die Welle weg ist, muß das Gehäuse die Führung machen. Ob das auf Dauer so gesund ist?
Ich muß es zum Glück nicht selber ausprobieren, da ich von meinem Becken keinen Mucks höre. Die ganze Technik ist im Keller.
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von schippeas
zieh die Keramikwelle mit den Gummistopfen an der Pumpe komplett raus. Montiere die Pumpe ohne diese Teile wieder zusammen und fahr die Pumpe unter Wasser wieder an.
Ergebnis: Die Pumpe ist leiser und bringt mehr Leistung.
Was? Du willst die Pumpe ohne Welle betreiben? Das geht? 
Gruß
Stefan
Für meinen jetzigen KR hat mir der Händler extra eine druckfeste Elektrode gegeben. In meinem vorigen Selbstbau-KR hatte ich aber jahrelang eine ganz normale, ging auch.
Gruß
Stefan
Ich habe an meinem Kalkreaktor (nicht von Schuran) auch mal den KH gemessen. Allerdings mit Tropic marin. Bei 80 habe ich aufgehört zu tropfen...
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von MaikP
Hmmmmmmm,
ich habe die schon gesehen.
Ich hab eine Bestellung über die 6055 bei Claude laufen. Da nichts ankommt, gehe ich mal davon aus, daß es sie immer noch nicht gibt ![]()
Gruß
Stefan
Abgesehen davon gibt es die 6055 immer noch nicht ![]()
Gruß
Stefan
Hilft so ein FI denn wirklich, wenn z.B. eine Ader in einer Pumpe Wasserkontakt hat und man dann ins Becken greift? Ich hatte das mal bei einer billigen Strömungspumpe. Ist mein Albtraum, deshalb kaufe ich nur noch Tunze, Eheim etc...
Gruß
Stefan
Ich habe früher gern mit kochendem Wasser gearbeitet. Einfach einen Schlauch über die GR stülpen, dann per Trichter aus dem Wasserkocher kochendes Wasser durch. Ich denke, das ist für das Becken schonender als Salzsäure. Bei meinem derzeitigen Becken geht das leider aus Platzgründen nicht mehr.
Ich war kürzlich auch mal kurz davor, einen auriga zur GR-Bekämpfung zu kaufen. Der hilft wohl zuverlässiger als ein chelmon. Ich hatte dann allerdings doch zuviel Angst um die Korallen.
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von Feridun Büktel
Komisch finde ich, dass der überwiegende Sand in so einer kurzen Zeit so viel Phosphat reingezogen haben muss, das mir der Sandseestern jetzt alles wieder rausholt. Das ist für mich unerklärlich.
4 Monate nur? Das finde ich allerdings auch unerklärlich.
Gruß
Stefan
Ich persönlich würde versuchen, mich da mit Adsorbern und Wasserwechseln durchzumogeln und den Stern erst mal machen lassen. Ist immer noch besser, als später den Segen so konzentriert abzubekommen, daß du gar nichts mehr machen kannst. Ich beneide dich jedenfalls nicht darum ![]()
Wie lange läuft das Becken eigentlich mit diesem Sand schon? Nur, daß ich mich schon mal drauf einstellen kann, wann sowas losgeht. Wobei ich genau deswegen schon am Anfang einige Sanddollar reingeworfen (und nie wieder gesehen) habe.
Gruß
Stefan
Kurios finde ich, daß nur die oberen Äste im Zentrum braun werden. Also grad da, wo am meisten Licht hinkommt. Die ungleiche Färbung spricht auch eigentlich gegen ein Problem mit den Wasserwerten. Schon seltsam.
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von Feridun Büktel
Ich werde wohl den Sandseestern abgeben müssen. Der nimmt mir einfach den Spaß am Hobby.
Wenn der Seestern mit dem Anstieg zusammenhängt, ist er aber nicht die Ursache. Er löst nur durch Umgraben die im Sand gespeicherten Nährstoffe. Da solltest du ihm meiner Ansicht nach eher dankbar für sein, so wird das Zeug wenigstens nach und nach langsam und nicht ruckartig abgegeben.
Mir wäre das lieber, als da unten weiterhin ein riesiges PO4-Depot anzuhäufen. Die Zeitbombe wird immer größer.
Gruß
Stefan
Gehen deine Nährstoffwerte vielleicht grad hoch? Evtl. ist das braun nur eine Zunahme der Zooxanthellen.
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von Joe
abwarten und tee trinken.
Sehe ich auch so. Ich war auch erst enttäuscht über den rostratus. Ich habe ihn bis heute nie an GR fressen gesehen. Trotzdem geht es den GR sehr schlecht, seit er drin ist. Viele sind ganz verschwunden.
Lass den Fischen ein bisschen Zeit...
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von karl.ploeger
vergreifen sich Eure Chelmon nicht an Euren Muscheln?
Ich hätte Angst um meine Derasa...
Ich habe eine 25-30cm derasa, 2x 8-10cm derasa und 2x 8-10cm croceas drin. Keinerlei Probleme.
Ich meinem vorigen Becken hatte ich auch lange einen rostratus mit verschiedenen tridacnas zusammen. Auch kein Problem.
Gruß
Stefan
Bei mir räumt der chelmon grad auch ordentlich mir den GR auf. Leider frisst meiner ansonsten nur rote Mückenlarven mit Knoblauch ![]()
Die Glasrosen haben bei mir aber noch einen anderen Feind. Auf dem Stein unten im Bild war eine große GR-Kolonie. Die sind innerhalb weniger Wochen komplett von den Xenien überrannt worden ![]()
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von Wolfgang Colsman
Von den 7 cm kann ich nur abraten.
Hi Wolfgang,
ich habe keine andere Wahl, mehr Platz ist nicht da. Es funktioniert zum Glück vollkommen stressfrei.
Gruß
Stefan
Meine 250W HQIs hängen seit einem Jahr auf 7cm über der Wasseroberfläche. Kein Problem, alle paar Monate wische ich mal die Scheiben ab.
Häng sie einfach so hoch, daß dir die Ausleuchtung noch gefällt.
Gruß
Stefan
Meiner (55W) läuft immer.
Gruß
Stefan
ZitatOriginal von Claus Arnold
Ich mach mir auch Gedanken, wie jemand mit normalem Arbeitsalltag seinen Fischen eine möglichst naturnahe Nahrungsaufnahme schaffen kann.
Die bekommen in der Natur auch kein Futter so bequem und in so konzentierter Form wie bei uns. Z.B. die Herrschaften Doktorfische sollen sich mal bequemen, Algen von den Steinen zu fressen. Die sind in jedem Aquarium wesentlich stärker ausgeprägt als in der Natur. Wenn ich da 8 mal am Tag Futter reinwerfe, geht da keiner mehr ran. Schon bei meinen 2x täglich ist das Interesse am Algenpicken recht gering. Alle meine Fische können sich theoretisch im Aquarium selbst ernähren und sollen das bitte auch teilweise tun.
ZitatOriginal von Claus Arnold
Wer kann ein gutes Modell empfehlen?
Es gibt auch einen Frostfutterautomaten. Habe ich aber keine Erfahrung mit.
Ich füttere automatisch nur Granulat mit diesem Gerät (Eheim 3581). Abgesehen davon, daß das Ding die Neigung hat, ins Becken zu fallen und dann sofort defekt ist, ist es eigentlich sehr angenehm. Man kann zu 4 Zeiten füttern.
Gruß
Stefan
Ich habe den Nitratwert jetzt in zumindest leicht meßbare Bereiche anheben können. Laut Salifert liege ich jetzt bei 0,2. Erreicht habe ich das durch Reduzierung der Abschäumerlaufzeit auf 10 Stunden.
Die dunkle Phase ist bei mir von 22.00 bis 10.00, der Abschäumer läuft von 23.00 bis 09.00. Die Montiporas und Acroporas zeigen jetzt auch wieder ansatzweise Polypen. Gewachsen sind vor allem die Montiporas allerdings auch in der Null-Nitrat Zeit.
Da auch kaum Phosphat nachweisbar ist, ist der Weg für mich im Moment angenehmer als eine Nitratdosierung.
Gruß
Stefan
8x am Tag Frostfutter? Habt ihr sonst nichts zu tun?
Meine bekommen tagsüber 1x Granulat aus dem Automaten und abends nach der Arbeit 1x reichlich Frostfutter. Das muß reichen.
Zu wenig Nitrat und Phosphat habe ich zwar auch, das bekämpfe ich aber seit neuestem mit 50% Abschäumerlaufzeit pro Tag.
Gruß
Stefan
Nur anhand der Profilart (Winkel, Vierkant...) kann man noch gar nicht sagen, wie stabil ein Träger ist. Interessant ist dafür im wesentlichen das Flächenträgheitsmoment in Lastrichtung. Ob das ein Winkel, ein Vierkant oder ein Rundrohr ist, ist erst mal egal. Aus allen kann man ausreichend stabile Konstruktionen machen.
Wenn ich das bauen müsste, würde ich für den Rahmen oben also Profile mit einem hohen Trägheitsmoment in einer Richtung nehmen. Die andere Richtung ist da erst mal egal. Konkret: ein rechteckiger 4-Kant, den man hochkant stellt und zu einem Rahmen verschweißt.
Bei den Säulen ist im wesentlichen die Knicklast interessant. Dafür muß das Trägheitsmoment in allen Richtungen möglichst gleich sein. Ideal ist das ein Rundrohr, alternativ auch ein quadratischer Vierkant. Das Quadrat wird sich leichter verschweißen lassen.
Aber wie gesagt: mit wenigen Änderungen hält das eingangs gezeigte Gestell die Last schon aus. Es unterstützt nur kaum das Aquarium.
Gruß
Stefan
Wer weiß schon, was hält und was nicht? Gebaut wird doch meist, was gut (stabil) aussieht. Also meist weit überdimensioniert. Ist ja auch in Ordnung so.
Man sollte danach nur nicht annehmen, daß alles, was leichter gebaut ist, nicht hält. Ich gehe eher davon aus, daß die Ursprungskonstruktion ziemlich sicher hält, wenn man an den Seiten noch diagonale Streben reinzieht.
Das Gestell wird halten, eine andere Frage finde ich aber noch viel wichtiger: hält auch das Becken? Der obere Rahmen wird sich unter Last kräftig verformen. Statisch kann man das Becken mal so rechnen, als würde es nur an 4 Punkten (an den Ecken) getragen. Eine nennenswerte Unterstützung in der Mitte wird der Rahmen nicht hergeben.
Solche Dinge sind schwer abzuschätzen. Ich habe meinen Rahmen im CAD modelliert und per FEM durchgerechnet. Nur: welche Verformung des Rahmens akzeptiert man denn? Welche Eigensteifigkeit des Beckens nimmt man an? Ich habe mal sicherheitshalber ohne Eigensteifigkeit des Beckens gerechnet und mit einer maximalen Verformung des Rahmens unter Last von 0,07mm. Dann habe ich 30mm Holz und 20mm Styropor untergelegt, um auch diese Verformung des Rahmens noch auszugleichen. Der Rahmen ist aus Alu-Profilen gebaut und hat (wenig überraschend) gehalten. Von einer solchen Dimensionierung ist der Entwurf natürlich weit entfernt.
Die Versteifungen von Rüdiger sind ganz ok. Bringt aber nur was, wenn du 6 Füße machst. Die zusätzlichen Säulen bringen sonst keine weitere Steifigkeit. Was bei Rüdiger noch fehlt, sind Versteifungen diagonal in der Ansicht "von rechts/links". Muß kein Kreuz sein, eine Diagonale auf jeder Seite reicht. Alternativ kann man das Gestell auch an der Wand festschrauben, dann kann man sich alle diagonalen Streben sparen.
Wegen des Estrich mache ich mir gar keine Sorgen. Meine 1250 Liter stehen auf 6 Füßen, jeder etwa so groß wie deine. Zwischen Estrich und Untergestell sind Fliesen. Kein Problem bislang. Die Füße sollten natürlich am besten einstellbar sein, da sonst nicht alle tragen.
Gruß
Stefan
Ich sehe grad, daß ich nach den alten Maßen gerechnet habe. Wobei ich 1080W auch für 2160 Liter immer noch nicht allzu viel finde. Komisch, daß außer mir alle so optimistisch sind 
Gruß
Stefan
