Beiträge von Der_Stevie

    Zitat

    Original von Micha578
    desweiteren hängen HQI in der Regel 25 - 30 cm höher

    Ist aber auch eher Tradition. Meine HQI hängen 7cm über der Wasseroberfläche.

    Man könnte imo schon einen Vergleichstest machen. Dafür könnte man:

    - Lampen mit gleicher Leistungsaufnahme nehmen

    - verschiedene Korallen drunter stellen und vor dem Test und nach einer gewissen Zeit wiegen.

    Dann hätte man den Wirkungsgrad in Form von Leistungsaufnahme/Korallenwachstum ermittelt.

    Spricht für mich nicht viel gegen, ist halt nur viel Aufwand.

    Gruß
    Stefan

    Hi Thomas.

    Zitat

    Original von thfeder
    Was meint Ihr, habe ich hier eine etwas hellere Beleuchtung bei gleicher Wattleistung ?


    Versteh ich nicht. Warum sollte sich die gemessene Lichtleistung verändern? Durch das blauere Spektrum dürfte es subjektiv sogar dunkler werden.

    Zitat

    Original von thfeder
    Zusätzlich wollte ich noch die Lampe um ca. 8-10 cm tiefer hängen, der Lampenabstand berträgt derzeit ca. 32 cm von der Wasseroberfläche aus gemessen.


    Das würde wohl was bringen.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Hi Robert,

    das sind 130 Dollar + Fracht + MWSt + Zoll. Dafür gibt es keine Garantie auf das Ding. Finde ich nicht so den Burner, ehrlich gesagt. Welche Lampen da reingehen, weisst du nicht, nach einem Jahr Dauerbetrieb stellt sich das Problem aber. Zudem weisst du nicht, ob sich da drin eine wendelförmige Wasserführung befindet.

    Ich würde eher sowas nehmen, dafür habe ich grad für sehr wenig Geld eine Ersatzlampe bei Ebay geschossen. Das Ding tuts wirklich gut.

    Gruß
    Stefan

    Durch die Gasrückführung werden ja keine grösseren Mengen CO2 mehr aus dem Auslauf in Richtung Becken gedrückt. Damit ich mir durch kleinere Bläschen keine CO2 Blase über dem Becken einhandel, lasse ich den Auslauf ins Technikbecken laufen. Damit ist die Sache für mich eigentlich erledigt.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Feridun Büktel
    Ph-Wert im Reaktor habe ich noch nicht gemessen.

    Heisst das, du betreibst ihn ohne pH-Regelung?

    Ich habe auch einen AM Kalki, der funktioniert sehr gut. Übrigens auch mit der originalen Füllung. Welchen hast du denn?

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von karl.ploeger
    Das Teil hat eine UPE von 549.-€ - was ich allerdings unverschämt teuer finde!!!

    Das ist wirklich zu teuer. Dafür bekommt man auch den grossen AM, der 3 Klassen besser/grösser ist.

    125 ist natürlich billig. Der Kalki gefällt mir aber technisch immer noch nicht. Wenn das blaue oben der Auslass ist, wird das mit der Gasrückführung wohl klappen.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von KS
    der Messfehler dürfte bei der HQI 150W liegen. Ein 150W KVG verbraucht meist ca. 30W.

    Hmm, meinst du? Könnte natürlich sein. Die Leistungsaufnahme ist eben nach dem Einschalten langsam von etwa 70W auf 160W angestiegen und dann auf 154W abgefallen. Daher dachte ich, die hat sich soweit eingependelt und hab sie wieder ausgemacht.

    Spart man mit einem EVG denn Strom? Bei der Aquasunlight NG steht, dass die optional EVGs hat. Woran seh ich denn, ob meine welche hat?

    Gruß
    Stefan

    Ist zwar etwas OT, ich hab aber eben noch eine alte Aqua medic HQI für eine Messung reaktiviert. Die ist mit 150W angegeben und hat 154W verbraucht. Evtl. ist das bei der Aquasunlight ein Messfehler. Ich werde mir das in den nächsten Tagen nochmal ansehen.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Hofstetter peter
    Und ob das interessiert, ich finde es immer gut mal einen effektiven Stromverbrauch zu sehen.

    Wenn das so ist, gibt es noch was mehr:

    Tunze 6100, Werksangabe: max. 45W, gemessen bei max und min: 46W / 17W

    T5 Teil der Aqua medic Aquasunlight NG, Werksangabe: 4x54W, gemessen 4x52W

    HQI Teil der Aqua medic Aquasunlight NG, Werksangabe: 4x250W, gemessen 4x300W :winking_face_with_tongue:

    Mehr habe ich nicht durchgemessen.

    Gruß
    Stefan

    Ich hab mal den Verbrauch einiger Pumpen nachgemessen:

    Aquamedic OR2500, Werksangabe 38W, gemessen: 40,6W

    Eheim 1046, Werksangabe: 5W, gemessen: 3,5W

    Eheim 1060, Werksangabe: 50W, gemessen: 51,3W

    Eheim 1250, Werksangabe: 28W, gemessen: 21,6W

    Nur, falls das jemanden interessieren sollte.

    Gruß
    Stefan

    Ok, der entlüftet sich über den Auslass-Schlauch. Kann man leicht beheben, du musst nur ein Stück PVC-Rohr mit Silikon oder Tangit von innen auf den Deckel kleben. Und zwar so, dass die Auslassöffnung in dem Rohr ist.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von karl.ploeger
    Es sollte dann allerdings das Modell mit pH-Sonden-Bohrung sein.


    Kann man zur Not auch selbst bohren. Schöner ist natürlich, wenn es fertig ist.

    Zitat

    Original von karl.ploeger
    Nun habe ich gelesen, daß der ATI selbstansaugend ist.
    Habe ich das also richtig verstanden: ich brauche keine Schlauchpumpe o.ä. zur Wasserförderung ins AQ...?


    Das kann man relativ leicht erreichen. Bei meinem vorigen Selbstbau-Kalki hatte ich das auch so gemacht. Man leitet einfach den Ansaugschlauch an die Saugseite und den Entnahmeschlauch an die Druckseite der Umwälzpumpe. Das Problem ist, dass die entstehende Druckdifferenz relativ klein ist.

    Es tropft also anfangs ganz schön. Der kleinste Dreck führt allerdings schon dazu, dass nichts mehr kommt. Die Druckdifferenz recht dann nicht mehr aus. Ich denke, man kommt um eine Förderpumpe nicht herum.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Joe
    die grosse rohrdurchführung am deckel dient warscheinlich zum durchstecken der ph-sonde.

    Hatte ich auch drüber nachgedacht. Aber irgendwie passt das von der Grösse her nicht. Oder es passt nur, wenn der Kalkreaktor viel kleiner ist als ich gedacht habe. Die Durchführung sieht im Vergleich zum restlichen Kalki so riesengross aus.

    Anders gesagt: wenn das wirklich die Sondendurchführung ist, ist das Gehäuse für grössere Becken wohl zu klein.

    Zum Thema Schlauchpume: ich hab hier noch Schlauchpumpen rumliegen, die nichts zu tun haben. Trotzdem nehme ich die nicht dafür. Ich finde das Prinzip für Dauerbetrieb einfach ungeeignet. Ich setze einfach ein T-Stück auf eine kleine 1046, drossel ein Ende mit einem Hahn und schicke das andere Ende in Richtung Kalki.

    Gruß
    Stefan

    Hi Karl,

    so wie es aussieht, hat der keine Gasrückführung. Kann man aber evtl. selbst nachrüsten.

    Die Pumpe sieht etwas klein aus und ist nicht durch Absperrhähne getrennt. Bei Wartung der Pumpe musst du den Kalki entleeren. Wenn du Pumpe Geräusche macht, wirst du das hassen, jede Wette.

    Die Pumpe liegt offenbar direkt auf der Bodenplatte auf. Sieht schon auf dem Foto recht laut aus.

    Wozu dient die grosse Rohrdurchführung oben?

    Insgesamt sieht das Ding recht simpel aus. Die Rückführung aus der Pumpe bläst z.B. direkt auf das Granulat. Viel Bewegung sollte imo im Granulat aber nicht sein, sonst gibt es nur Abrieb und trübe Brühe.

    Ich habe im Moment den hier. Perfekt ist der auch nicht. Die Gasrückführung habe ich nachträglich eingebaut (Stück PVC Rohr einkleben, Sache von 5 Minuten). Zusätzlich musste ich dann noch eine CO2 Entlüftung einbauen, da der Kalki ja nach dem Umbau nicht mehr ins Becken entlüftet. Also nochmal ein Loch in den Deckel bohren und einen Gardena Hahn einkleben. Auch kein grosser Akt.

    Jetzt ist der Kalki einigermassen perfekt für mich. Ich habe die Leistung in den letzten Monaten wg. Korallenwachstum um den Faktor 5 hochgefahren, aber es ist bei meinem 1000er Becken noch kein Limit in Sicht. Einziger Schwachpunkt ist noch das Öffnen des Behälters. Das geht recht schwer, durch den 30 Liter Inhalt muss man aber auch selten ran.

    Als Versorgungspumpe nehme ich keine Schlauchpumpe mehr. Die verrecken zu schnell im Dauerbetrieb und sind zu teuer. Ich nehme eine ganz billige Eheim 1046 im Bypass. Die lasse ich nicht tropfenweise laufen, sondern 4x täglich eine halbe Stunde lang in einem dünnen Strahl. Über die Zeit kann ich die Entnahmemenge schön regeln. pH-Elektrode ist natürlich Pflicht.

    Gruß
    Stefan

    Hi Holger,

    du machst dir Sorgen, dass die 200W auf 400 Liter zuviel Licht sind? Ich würde das noch als relativ duster bezeichnen. Es ist halt nur so, dass die Tiere eine gewisse Zeit für die Umstellung brauchen. Das Zurückwechseln erhöht jetzt doch nur den Stress. Irgendwann wechselst du dann vermutlich wieder auf die stärkere Beleuchtung. Dann hast du 3 Lichtwechsel hinter dir :face_with_rolling_eyes:

    Ich habe 1200W auf 1000 Liter. Die Lampen hängen etwa 7cm über dem Wasser, die ersten Korallen stehen unmittelbar unter der Wasseroberfläche. Einige Korallen stehen also nur eine Handbreit unter den 250W Brennern. Den Tieren geht es wunderbar. Nicht die Lichtmenge ist das Problem, sondern der Wechsel. Korallen aus dunkleren Becken stelle ich erst mal weiter nach unten.

    Gruß
    Stefan

    Die habe ich auch monatelang viel gehabt. Ich hab die 40l Wasserwechsel pro Woche nur noch per Algen-Absaugen entnommen. Ist eine schöne Methode der Nährstoffreduktion. Das Absaugen macht man am besten "ruckartig" mit einem schön dicken Schlauch, damit man keine Brocken im Becken verteilt.

    Seit kurzem ist diese Alge aber eindeutig auf dem Rückzug, obwohl sich an den Wasserwerten nichts wesentliches geändert hat (wie bei dir Nirtat und Phosphat nicht messbar). Ich habe mal gesehen, wie mein Acanthurus Sohal da einige Brocken von gefressen hat, evtl. ist das ja der Grund.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Pinuccio
    Na also ein C50 von Sander brauch ja nur 3,6 W lt. Angabe lt. Hersteller !! :winking_face_with_tongue:

    Mit dem 50er habe ich bei meinem alten 400er Becken aber auch keinerlei Eindruck gemacht. Da würde ich wohl eher 2-3 Nummern mehr nehmen. Die 12-85W waren zu hoch, stimmt. Waren die einzigen, die ich bei Claude auf die flotte gefunden hatte. Eine 36W hw-UV hatte damals allerdings auch keine erkennbare Wirkung.

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Rainer
    Hallo Stefan,
    den zu oxidierenden Substanzen in deinem Becken ist es völlig Schnuppe ob du ein "natürliches" hohes Redox-Potential vorliegen hast, oder ob Du es "künstlich" (mit Ozon) aufputschst.
    Grüße, Rainer

    Hallo Rainer,

    das ist richtig, wenn man das Ziel hat, mit dem Ozon gezielt etwas zu oxidieren. Dagegen ist ja auch gar nichts zu sagen, wenn man weiss was man will und es so erreichen möchte.

    Der Redoxwert wird aber oft zur Überwachung eingesetzt, ob mit der Beckenbiologie alles in Ordnung ist. Und diese Überwachung hat man eben nicht mehr, wenn man den Wert per Ozon stützt. Das wollte ich damit sagen. Von irgendwelchen zu oxidierenden Substanzen hatte ich nicht gesprochen.

    @Pinuccio: in der Trinkwasseraufbereitung leben aber ausser Nemo normalerweise keine Riffbewohner. Daher kann man mit Ozon ordentlich reinhauen. Im Aquarium wäre ja das Ziel, im Abschäumer tödliche Ozondosen zu erreichen, die im Becken völlig abgebaut sind. Das ist halt etwas heikler als in der Trinkwasseraufbereitung. Die UV Lampe ist garantiert in der Wirkung auf ihr Gehäuse beschränkt.

    Auch ein Ozonisator braucht übrigens Strom (die gängigen Sander z.B. 12 bis 85W) und zusätzlich dann noch Aktivkohle.

    Gruß
    Stefan

    Also hab ich durch Ozon noch keine nennenswerte Änderung des Redoxwerts gesehen. Kann natürlich gut an meinem Becken liegen und an der etwas indirekten Anordnung der Redoxelektrode.

    Aber ist denn ein bestimmter Redoxwert ein erstrebenswertes Ziel? Der Wert ist sagt doch gar nichts aus, wenn er nur durch künstliches Ozon-pushen entstanden ist, oder? Der "natürliche" Redoxwert soll doch ein Indikator für die Beckenbiologie sein. Wenn man da Ozon drüber bügelt, hat das doch gar keine Aussagekraft mehr.

    Gruß
    Stefan

    Ich glaube persönlich nicht an eine nennenswerte Keimtötung durch Ozon. Bei mir zumindest hat das noch nie funktioniert.

    Eine kräftige UV (55W oder so) holt dagegen meiner Meinung nach alles raus.

    Die UV-Lampe läuft bei mir immer, das Ozongerät nur zu Ostern an ungeraden Schaltjahren.

    Gruß
    Stefan

    Hi Leute,

    ich habe eine 55W Aqua Medic UV-Lampe im Dauerbetrieb. Schon seit einiger Zeit fiel mir auf, dass das austretende UV-Licht an den transparenten Enden kaum noch sichtbar war. Richtig hell war es nur etwa 6 Monate lang. Im Laden hatte man mir gesagt: 1x pro Jahr die Röhre tauschen.

    Jetzt ist das Jahr rum, die Röhre ist gewechselt und das Licht an den Enden ist wieder richtig hell. Das muss natürlich nicht unbedingt was zu sagen haben, interessanter für die Wirkung sind ja die unsichtbaren Spektralanteile. Ich habe aber den Verdacht, dass die im letzten halben Jahr proportional zu den sichtbaren Anteilen nachgelassen haben.

    Also die Frage: wie oft tauscht ihr eure UV-Röhren, die im Dauerbetrieb laufen?

    Gruß
    Stefan

    Zitat

    Original von Stefan C.
    ...nein, ist er nicht.
    Ich habe Doppelsondenmessung; unverändert der eine bei 580mv , der andere bei 600mv. Beide das letzte Mal vor 3 Monaten frisch eingestellt.
    Wenn ich die Redoxsonde aus dem großen Becken mit 430mv in die 'schäumerlose' Anlage hänge, geht der Wert auch auf o.g. hoch. Meßfehler darum ausgeschlossen.

    Interessant. Eventuell bemerkt er aber Schwankungen des Sauerstoffgehalts innerhalb eines Beckens? Hast du da mal beobachtet, daß der Wert sich abhängig vom Abschäumer verändert?

    Gruß
    Stefan

    Interessantes Thema :thup

    Mein 1050er Becken ist einfach immer noch zu nährstoffarm. Ich fütter schon immer mehr, habe keine Adsorber, kein Zeo, kein DSB oder Jaubert, trotzdem gehen die NO3 und PO4 Werte einfach nicht in den messbaren Bereich hoch. Evtl. liegt das an den großen Dictyota dichotoma Mengen, die ich wöchentlich absauge. Oder das Verhältnis der Biomasse Korallen/Fische ist einfach recht stark auf der Korallenseite. Meine Korallen hatten schon angefangen, ein schlechtes Polypenbild zu zeigen, trotz unverändert hohem Wachstum.

    Ich habe also meinen Abschäumer auch auf 8 Stunden nachts heruntergefahren. Die Polypen sehen jetzt wieder etwas besser aus, obwohl ich immer noch keine Nährstoffe messen kann. Ich überlege schon seit Wochen, den Abschäumer weiter herunterzufahren oder ganz auszuschalten. Ich mache mir nur Sorgen um den Sauerstoffgehalt nachts.

    Ist der Redoxwert in der Hinsicht eine ausreichende Kontrolle? Oder brauche ich wirklich eine Sauerstoffmessung?

    Gruß
    Stefan

    Lasst ihr eure EB-Klingen im Wasser? Ich hole immer den Magneten raus, hole die Klinge aus der Halterung und spüle und trockne die Klinge. Ich hätte jetzt gedacht, daß die unter Wasser flott stumpf werden. Wenn das nicht so ist, würde ich mir den Aufwand natürlich auch gern sparen... :winking_face:

    Gruß
    Stefan

    Hi Stefan,

    nach dem Leitwert würde ich persönlich gar nichts regeln. Jede Luftblase am Sensor hat große Auswirkungen. Dies ist die Aufzeichnung meines Leitwerts über den IKS. Links der alte Sensor, rechts der neue:

    Auch mit dem neuen Sensor treten andauernd unerklärliche Schwankungen auf, von denen das Aräometer nichts mitbekommt. Ich halte die ganze Leitwert-messerei inzwischen für Quatsch.

    Gruß
    Stefan

    Hi Michael,

    ich finde deinen Bericht schwer zu verstehen.

    Du hast also Licht auf Dose 1+2 programmiert und den Pegel auf Dose 4? Und wenn die Pegel-Regelung aktiv ist, blinken Dose 1+2, Dose 4 aber nicht?

    Beschreib doch einfach mal, was programmiert ist und was genau passiert.

    Bei mir funktioniert der Pegel sehr stressfrei, allerdings hängt der Sensor im Technikbecken, wo keine Wellenbewegung ist.

    Gruß
    Stefan