Hallo Andre,
Du willst es scheinbar nicht verstehen, oder?
Es geht in der Aquaristik darum, den Tieren eine möglichst konstante Umgebung zu Bieten.
Das kann man mit einem AS insoferne, als man eine Menge der Stoffe die eingebracht wird, auch wieder entnimmt.
Wie praktisch wäre wohl ein Wasserwechsel nach jeder Fütterung?
Die Belüftung der Becken kannst Du ja akzeptieren. Natürlich könnte man mit mehr LS auch einen kleineren AS einsetzten.
Aber es bräuchte dann eben ein größeres Becken. Abgesehen davon, das man sich schön langsam über die Entnahme des LS aus der Natur auch Gedanken machen muß...
"das prozentuale entfernte BSA lag bei dem einen Abschäumer bei 56±15 und bei einem anderen bei 95±5. Das ist signifikant. Also eindeutig hat der erste Abschäumer wesentlich weniger entfernt (ein wenig mehr als die Hälfte), als der zweite (fast alles). Auch einfache Ergebnisse darf man durchaus interpretieren"
Das wiederspricht Dir doch eindeutig. Und ja, ich habe einige Becken und einige Schäumer.... Und viele probiert...
Und ein Becken ohne AS, allerdings weil ich dort das Co² nicht draußen haben mag. Dafür ist das Wasser gelb ;-))
Es wird viel gefüttert, aber das Seegras sorgt für gute Werte.
Kommt eben darauf an, was man braucht.
Der Schaum im Steigrohr ist übrigens nicht wirklich weiß.....
Wenn man ihn sich genau in einem beleuchteten TB ansieht, zB mit der Lupe, wird man minimale dunkle Verunreinigungen bemerken.
Was passiert wenn der Schaum, oder eine Seifenblase zusammenfällt? Es bleibt ein kleiner Rest in Relation zu vorher über. Der aber Farbe und Konsistenz hat.
So wie heute viele Becken betrieben werden, würde es in vielen Fällen ohne AS nicht gehen.
Mit einer klassischen Luftpumpe wird es für viele Fischsuppen nicht getan sein, vor allem wenn dann auf einmal solche Tropenwochen im Sommer ins Haus stehen.
Mein Kommentar als dummer User ;-))
LG,
Wolfgang