Hallo
Kann mr jemand sagen, wo ich eine Liste finde in der die Idealdichte bei unterschiedlichen Temperaturen angegeben ist oder wie man das berechnen kann? Hab jetzt bei 22°C eine Dichte von 1025.
Hallo
Kann mr jemand sagen, wo ich eine Liste finde in der die Idealdichte bei unterschiedlichen Temperaturen angegeben ist oder wie man das berechnen kann? Hab jetzt bei 22°C eine Dichte von 1025.
Wo du gerad hartes Wasser ansprichst: Das ist doch auch viel Kalk (Calciumcarbonat). Ist das dann nicht eher vorteilhaft?
Wenn man jedoch ohne WW über einen längeren Zeitraum dosiert (aus Kanister 2 u. 3) erhöht sich doch die Dichte oder nicht? Man gibt doch eigentlich immer mehr Salz dazu (es entsteht etwas während der Reaktionen und man gibt noch NaCl freies Salz dazu)!?
Hi Thomas
Ich glaub ich muss dich noch weiter quälen:
Um die Karbonathärte auf einem Level zu halten muss man Natriumhydrogencarbonat hinzugeben. Dabei muss dann auch NaCl freies Salz hinzugegeben werden um eine übermäßige Anreicherung von NaCl zu vermeiden. Die berechnete Menge des NaCl freien Salzes muss ich dann beim Wasserwechsel hinzugeben.
Hallo!
Damit ich das richtig verstanden habe:
Bei der Methode die hier (unter anderem auch von Thomas->siehe Zitat) vorgestellt wurde, gehe ich also von einer festen Konzentration von Calcium-Ionen (in diesem Fall nicht ganz 20g/l) aus, welche ich dann über einen gewissen Zeitraum dem Aquarium zuführe um den Wert auf den Sollwert zu erhöhen.
Beispiel:
Mein Ca-Wert liegt bei 390 mg/l und soll auf 440 mg/l gebracht werden. Das Aquarium hat jetzt einen Nettoinhalt von 350l Wasser. Dementsprechend brauch ich 50mg/l bzw. 17,5 g gesamt. Das würde bedeuten, dass ich dem Aquarium aus dem 1. Kanister 875 ml zuführen muss. Die gleiche Vorgehensweise dann für den Magnesiumwert und Kanister 2 und vom 3. Kanister genauso viel hinzu fügen wie vom 2. (damit die Karbonathärte nicht verändert wird)!?
Richtig?
ZitatOriginal von Riffbarsch
Die drei Kanister:[list=1]
[*]72 g Calciumchlorid-Dihydrat pro Liter
zusätzlich als Magnesiumadditiv 0 bis 20 g Magnesiumchlorid-Hexahydrat pro Liter[*]84 g Natriumhydrogencarbonat pro Liter
[*]25 g Kochsalzfreies Meersalz pro Liter
[/list=1]
Hallo!
Mein Leitungswasser hat eine Karbonathärte von 15,5°dH. Da der Optimalwert um 8 liegt kann ich das Wasser bestimmt nicht zur Erstbefüllung oder für riesige Wasserwechsel nehmen. Wie sieht es aber mit normalen WW aus (5-10%)? Und wie kriege ich die Karbonathärte ein bisschen runter (die is doch von irgendetwas abhängig, nur was war das noch mal?)?
Hallo
Stimmt, die Amis meinen die dicken T12 Röhren. Die Röhre von Phillips ist dagegen eine normale T5.
Zum Verständnis:
ZitatAlles anzeigenOriginal von: THG-Lexikon (http://www.tomshardware.de)
Standardisierung
Der Röhrendurchmesser von Leuchtstofflampen ist standardisiert: T2 = 7 mm, T3 = 9 mm, T4 = 13 mm, T5 = 16 mm, T8 = 26 mm, T9 = 30 mm, T12 = 38 mm.
Die Zahl nach dem Buchstaben "T" steht dabei für Achtel Zoll (engl. inch). Eine T5-Röhre hat also einen Durchmesser von 5/8 Zoll, was etwa 16 mm entspricht.
Standardlängen von Leuchtstofflampen (gerade Form):
T5: 14 W/24 W = 549 mm, 21 W/39 W = 849 mm, 28 W/54 W = 1149 mm, 35 W/49 W/80 W = 1449 mm
T8: 18 W = 589,8 mm, 36 W = 1199,4 mm, 58 W = 1500 mm
Daneben findet man runde und U-förmige Röhren.
aus: http://www.tomshardware.de/lexikon/Leucht…tandardisierung
Hab ich in diesem Thread gefunden:
http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…327&hilight=t12
Hi!
Ich glaube nicht, dass es diese riesigen Röhren sind. Phillips bietet die als TL5 VHO an (siehe Link). Die haben wie T5 nur 16mm Durchmesser (könnten aber auch die gleichen sein!?).
Hallo!
Die VHO Lampen scheinen bei den Amis schon länger bekannt zu sein, allerdings hab ich hier noch nicht soviel darüber gehört. Gibt es jemanden, der diese Beleuchtungstechnik schon ausprobiert hat? Wie sieht es mit Stromverbrauch-Output aus (heißen bestimmt nicht umsonst "Very High Output" Lampen)? Gibt es auch Anbieter aquarientauglicher VHO-Beleuchtung im deutschsprachigen Raum?
Hallo!
Dann kann man theoretisch alles organischen Verbindungen einsetzen?! Hab mich über die Ethanolanwendung schon auf koralllenriff.de belesen. Mich wunderte aber, dass so viele Amis Zucker einsetzen wenn Ethanol besser bzw. schneller für die Bakterien zu gebrauchen ist.
@Roger
Genau das hält mich ehrlich gesagt von dieser Methode ab. Ich hätte mir aber vorgestellt, dass die Zuckeranwendung einfacher ist, wenn auch nicht so effektiv (hat ja alles seine Vor- und Nachteile).
Danke
Hallo!
Weiß jemand wo ich die im diesen Thread erwähnten Recyclingplatter herkriege?
ZitatAlles anzeigenOriginal von RalfG
Hallo Clemens,grundsätzlich finde ich deine Konstruktion gut, jedoch ein paar konstruktive Anmerkungen von mir:
Die mittleren 2 senkrechten Stützen wirst du nicht brauchen. Da dein Unterschrank "nur" 1 Meter breit ist und das darauf ruhende Gewicht überschaubar sein dürfte, reichen die 2 aüßeren senkrechten Stützen (Mitte). Außerdem werden sie dir bei der Unterbringung von Technik, (Becken?), usw. immer im Weg sein.
Wie schon gefragt, wissen wir nicht aus welchem Material dein Rahmen besteht. Holz wurde unterstellt. Wird statisch zwar ausreichen, Alurohrrahmen oder Stranggusprofil wäre jedoch sicherer, noch stabiler und vermutlich langlebiger, allerdings auch teurer.
Die obere Platte würde ich wenn schon aus Holz als MFD-Platte und nicht in Pressspan ausführen. Die Verbundplatte ist gegen Salzwasser deutlich resistenter. Gänzlich unempfindlich sind Recyclingplatten aus Kunststoff und sie haben den Vorteil, dass sie geschliffen sprich exakt oberflächenplan sind.
Aber das ist wie immer alles Geschmacksache
aus:
http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…ht=unterschrank
Grüße
Michael
ZitatDie Maße gefallen mir fei gut, so ein "flacheres" Becken plane ich auch für die Zukunft...mit Wellen^^
Hi
Wäre auch mein Traum, für die netten Tierchen aus meinem Avatar. ![]()
Grüße
Michael
Hallo Forengemeinde!
Eigentlich wollte ich ja vom Süßwasser weg aber als ich ein bisschen im RC-Forum rumgelesen hab ist mir aufgefallen, dass viele Zucker in ihr Becken geben. Da das auch eine schöne Kohlenstoffquelle ist kann Zucker doch bestimmt den Alkohol ersetzen, oder? Ich würde nur gerne wissen, ob die Anwendung die gleiche ist wie die, die auf korallenriff.de für die Vodkazugabe beschrieben ist. Wie sieht's mit der Wirksamkeit aus?
Grüße
Michael
Hallo
Ind er aktuellen KORALLE ist bei den Leserbriefen ein Rat zur Bekämpfung von Schmieralgen zu lesen. Darin wird erwähnt, dass die Schmieralgen sich einen Vorrat an Phosphaten anlegen und sich diese Phosphatdepots im Wasser lösen können und das Verhältnis von Nitrat- zu Phosphatkonzentration auf einen unnatürlichen und Schmieralgen begünstigenden Level bringen. Daher können wohl schnell wieder neue Schmieralgen wachsen obwohl alle Algen entfernt wurden. Ich denke nicht, dass dieses Problem mit der Tiefkühltechnik zu lösen ist. Daher würde ich gerne wissen, ob es da ein Mittel gibt.
Grüße
Michael
Hi
Wenn ich mir das so anschaue mit dem Stromverbrauch und der Lichtleistung stellt sich mir eine Frage:
Was wird denn immer angegeben? Die Lichtleistung? Und wenn dem so ist würde ich gerne einmal wissen wie viel Strom eine T5 Lampe verbraucht im Vergleich zur Lichtleistung (wenns bei HQI 250W Lichtleistung und 300W Verbrauch sind...)!?
Könnte mir das einer bitte erklären?
Hallo
So große Becken? Im Deutschen Meereskundemuseum hier in Stralsund halten die einen Kraken in einem 60er oder 70er Würfel. Dabei war der letzte Krake schon ziemlich groß...
Hallo Charma
Die Löcher kann man doch ein bisschen mit Sand auffüllen.
Hallo
Ich denke mal selbst wenn man den Aspekt der Giftigkeit außer Acht lässt ist es trotzdem sehr kompliziert einen Kraken artgerecht zu halten, jedenfalls nach dem, was ich in einem anderen Forum gelesen hab (vielleicht/bestimmt wisst ihr das auch schon):
Hallo
Das selbe wird auch gerade in einem anderen Forum diskutiert. Falls es jemand interessiert <http://6836.forendienst.de/>
Ich stell aber meine Antwort auch sehr gerne in dieses Forum.
Ich bin der Meinung das man Kraken in Aquarien Halten könnte wenn man ihre Lebensweiße , ihre Instinkte , ihre Bedürfnisse kennt und sie ihnen auch bieten kann.
Ich versuche mal nur 2 Punkte der Bedürfnisse eines Kraken heraus zu arbeiten.
Der Krake benötigt 1. ein Sauerstoffreiches Wasser und 2.Kupferreiche Nahrung.
1.Kraken haben ein Pigment im Blut das Haemocyanin enthält. Also kein Haemoglobin wie unser Blut.
Haemocyanin ist ein Kupfer Protein es kann 1-2 Volumenprozent Sauerstoff tragen das bedeutet 2-4 mal soviel wie im Meerwasser verfügbar ist. 1g Haemocyanin im Blut kann 1,35 ml Sauerstoff aufnehmen , 1 g Haemoglobin hingegen nur 0,4 ml.
Es ist sehr wichtig das zu wissen , den so ein Krake hat aus diesem grund vollkommen andere Bedürfnisse wie ein Wirbeltier.
Ist zu wenig Sauerstoff im Wasser oder wird der Krake auch nur aus dem Wasser gehoben ist der Krake in Lebensgefahr.
Fällt der PH Wert im Aquarium auch nur für kurze Zeit unter 7,8 Stirbt der Krake.
Sinkt der Sauerstoffgehalt langsam im Wasser leidet der Krake unter Atemnot er kann aber nicht wie ein Mensch an die Oberfläche schwimmen oder wie ein Fisch an die Oberfläche und nach Luft schnappen , nein , er versteckt sich oder schwimmt taumelnd durchs Wasser, er zeigt keinerlei Flucht verhalten ,er Krepiert langsam und Qualvoll.
2.Das Blut der Kraken enthält 180-250 mg Kupfer. Der Krake nimmt das Kupfer ausschließlich durch seine Nahrung zu sich.
Sinkt der Kupfergehalt durch Falsche Ernährung hilft auch ein hoher Sauerstoffgehalt nichts , der Krake stirbt.
Füttert man eine Krake mit totem Fischfleisch so geht der Kupfergehalt des Blutes zurück und der Krake stirbt.
Das Kupfer in Toten Fleisch hat sich so chemisch verändert das der Krake es nicht resorbieren kann.
Die meisten Kraken sterben nach wenigen Monaten in Aquarien weil sie mit toten Futter genauer gesagt sie sterben an den im toten Futter befindlichen oxydierten Fettsäuren.
Ein Krake kann nur mit Lebenden Futter gehalten werden. Das geeignetste Futter sind Lebende Austern sie enthalten 30 - 60 mg Kupfer pro 100 g Auster. Kommt natürlich auf die Größe der Krake an aber 5 - 10 große Austern pro Tag müßten als Hauptnahrung ausreichen. Natürlich sollte man auch einige Schnecken und Krebse reichen , alles lebend, versteht sich von selbst.
Einen dritten punkt muß ich noch kurz anschneiden , viele Kraken sterben an Ammoniak Vergiftung, da ihre Betreuer ( Mörder) die Ausscheidungen einer Krake unterschätzen. Der Krake scheidet große mengen an Ammoniak und Trimethylamin aus.
Sitzt der Krake in seiner Höhle stirbt er bei zu geringer Strömung an seiner eigenen Scheiße.Entschuldigung.
Ich könnte noch einige Punkte anführen warum es mir nicht möglich ist eine Kraken zu halten, vielleicht nur kurz seinen Jagdpraxis. Er tötet seine Beute mit einem Nervengift namens Cephalotoxin ist das Aquarium System zu klein wird das Gift das Aquariumssystem vergiften. Der Krake samt den Fischen in den Angeschlossenen Becken könnte bei zu geringen Wasserwechsel langsam vergiftet werden. Der Krake schneller weil er seine Beute in die Höhle mit nimmt und bei zu geringer Strömungen der selben vergiftet er sich selbst.
Grüße
Fritz.S ( Schwefelfritz)
Leider ist das Forum, zu dem der Link führt nicht mehr online.
ZitatOriginal von mungobree
Reine T5 Beleuchtung wäre auch ne Möglichkeit.
Das mache ich vielleicht zu Weihnachten...über mein 3-Eck mit 4x39W und 4x24W UltraSolaris
70cm sind da auch kein Problem und du hättest dein Becken rundum ausgeleuchtet...und da FaunaMarin in absehbarer Zeit auch noch nen Rahmen für ihre Soalris rausbringen, sieht fei schmucke aus!
Korallenfarben unter T5...ein Traum
Genau! und dazu Halogenlämpchen als Kringelerzeuger (wer's unbedingt möchte)
ZitatAlles anzeigenOriginal von Jannes Freiberg
Hallo,Warum sollte es sich hier um eine Mutation von E. quadricolor handeln? Wo soll die so schnell herkommen;
Mutation bedeutet die sprunghafte Veränderung des Erbgutes.
bzw. soll die sich innerhalb kürzester Zeit (unerkannt) im Meer entwickelt haben?
Wie schon gesagt geschieht das sprunghaft und dadurch kann sich plötzlich und ohne Voranzeichen eine neue Art entwickeln.
Diese Tiere unterscheiden sich meiner Meinung nach ja deutlich von E. quadricolor, zumal ich sie- wenn man denn hier nach dem Aussehen geht, was an sich schon inkorrekt ist, da solche Tiere anhand der Nesselkapseln bestimmt werden- eher mit E. actinostoloides assoziieren würde.
Und wieso keine Mutation?
Hi Jannes
Du gehst also von einer unterschiedlichen Art aus, die wie eine andere aussieht. Das ist natürlich was anderes. Ich meinte die Mutation in ihrer wirklichen Bedeutung, sprich eine Abwandlung einer Art die dazu führt, dass sich beide Exemplare ähnlich sehen aber trotzdem unterschiedlich sind.
Hi Jannes
Das mit der Mutation bezog sich auf den Begriff der Klonform. Du wolltest einen besseren.
ZitatOriginal von Joe
mach mal n vorschlag...
Wie wärs mit Mutation!?
Hi
Sieht doch gut aus, auch schön "luftig untenrum"
Grüße
Michael
Wie wärs mit einer 400W HQI in der mitte und 4 T5-Röhren drumherum?
Grüße
Michael
Patrick hat Recht. 4 HQI's wären besser, aber Nico könnte ja auch den hinteren teil des beckens nur mit HQI beleuchten und vorne mit den 54W T5. In dem Fall wäre vorne eine schöne sandzone und hinten das Riff.
Die Beckenmaße sind cool (schöne raumtiefe) aber unpraktisch. Reine T5-Beleuchtung als kostengünstere Variante entfällt, wil man so viele Röhren brauch -> viel Geld für neue Leuchtmittel.
Volker: ich finde es natürlicher,wenn nicht nur die knallbunten SPS überall im Becken sind, sondern auch einige Weich-oder Hornkorallen.
grüße
michael
Ich denk mal direkt unter dem Strahler wächst auch bei 150W ne Steinkoralle heran (SPS), is ja letzendlich das gleiche wie bei einem kleinen Becken.
Michael
Achso wusste ich gar nicht. Die sieht man ja nicht so oft find ich. Da stellt sich/mir aber die Frage warum man die so selten sieht (Nachteile?)...Aber trotzdem coole Beckenmaße und ich würd das höchste an Licht nehmen (wenn man die Möglichkeit hat)
Grüße
Michael
Es gibt auch 175 W?
Grüße
Michael
Hi
Dann steht das jawohl fest...DSB!
Grüße
Michael
Hi Joe
Den Hauptunterschied sehe ich im gezielteren Nährstoffabbau durch die differenzierten, geplanten Schichten im Jaubert System, was man vom DSB nicht behaupten kann, da staffelt sich die Abbauleistung von oben nach unten und die unterschiedlichen Abbauzonen siedeln sich wahllos an. Letztendlich denke ich auch, dass es so ziemlich das gleiche ist. Das Problem ist bei beiden Systemen nur, dass durch das Umschichten des Bodens durch wühlende und grabende Tieren die Schichten durchmischt werden, was, soweit ich gelesen hab, nicht vorteilhaft sein soll. Das problem ist allerdings stärker beim Jaubert System ausgeprägt, denke ich...
Grüße
michael
EDIT: Da war wohl einer schneller ![]()
Hallo
Tut mir leid, wenn ich hier nichts zum Thema schreibe aber ich würde gerne wissen wann ihr aufhabt, Torsten. Auf eurer Homepage und in eurem Katalog steht leider nichts zu den Öffnungszeiten und -tagen.
Grüße
Michael
Hallo
Also nix Jaubert, trotz toller Technik.
Dann also doch lieber ein DSB mit kleinem Abschäumer im System (oder kann ich den AS weglassen?)!? Hab jetzt mal auf der Seite von Korallenwelt rumgeschnuppert. So'ne Rückwand aus Riffkeramik wäre doch nicht schlecht und sollte für ein bisschen Abwechslung und Besiedlungsoberfläche für Bakterien sorgen. Und dabei dürften wohl nur 3-5cm Platz "draufgehen". Lohnt sich das oder eher nicht?
Ich werd denen am besten mal einen Besuch abstatten, wenn ich mal Zeit hab.
Grüße
Michael
Hallo
Danke für die Antworten. Dann werd ich mir mal überlegen, ob ich nicht das Jaubert-System mit ein wenig Lebendgestein nehme. Schaumstoff lass ich dann weg und nehm Live Sand und Korallensand.
Wie soll ich das mit der Ozonspeisung und dem Sauerstoffreaktor verstehen? Außerdem steht auf korallenriff.de, dass man gröberen Bodengrund nehmen sollte. Fällt dieser Aspekt durch das Versorgungsrohr weg?
Grüße
Michael
EDIT: Ich sehe gerade folgendes im Artikel: "Auf grabende Tiere wie etwa Grundeln, oder Symbiosekrebse etc. sollte verzichtet werden." Sind Pfeilschwanzkrebse als wülend oder grabend einzustufen (sprich ist das Jaubert System für die Tiere geeignet oder nicht?)
Gerade weil Bakterien jede Oberfläche nutzen, wollte ich den Schaumstoff nehmen und zum animpfen hatte ich mir gebrauchten Filterschwamm vorgestellt oder meinst du das ist überflüssig?
Zum Sand: Wie schon erwänt soll Live sand rein (z.B. Aragalive) hat dann ja eine Körnung von 0,1-1,2mm. Ist das denn in Ordnung? ich schätze mal die Einfahrphase wird ein bisschen länger dauern!? Kann ich das mit zusätzlichen Bakteienpräparaten (Baktinetten o.a.) und ein bisschen Staubfutter (Nährstoffzufuhr->schnellere Bakterienvermehrung) kompensieren?
Schönen Abend noch
Michael
Hi Roger
Da ich mich für Pfeilschwanzkrebse interessiere sollten die dort rein. Sollte als Übergangslösung herhalten (sind auch nur 54l).
Gruß
Michael
Hi
In wie fern ist es möglich ein Aquarium lediglich mit Sand laufen zu lassen, d.h. Aquarium+Sand+Technik+nichts weiter (außer Caulerpas vielleicht). Hatte mir das in etwa so vorgestellt:
- 5-10cm Sand (Live Sand)
- Caulerpas zur Phosphat- und Nitratentfernung
- evtl. Schaumstoff (blauer aus dem Filter) als Siedlungsflächenersatz fürs Lebendgestein an die Rückwand kleben
Letzteres soll vor allem für mehr biologisch nutzbare Fläche sein wobei ich auch schon die Diskussion über das Aquarium von Klaus Jansen ohne Lebendgestein gelesen hab, dabei hat klaus seine Ansichten über die Wichtigkeit der biologischen Aktivität bekanntgemacht.
Was haltet ihr generell davon?
Grüße
Michael
Danke für die Info!
Woher bekomme ich denn den Brenner? hab ihn bisher nur auf dem amerik. Markt/Websites gefunden. Werden die auch in deutschland irgendwo vertrieben? Sind das die normalen Schraubsockel?
Grüße
Michael
Achso... na dann.... Ich war nur ein bisschen verwirrt, weil L. polyphemus ja eigentlich nicht nur in der Karibik vorkommt.
Grüße
Michael
