Also ich betreibe seit 15 Jahren Süsswasser und seit ca. 9 Monaten Meerwasser. Nitrit konnte ich in der ganzen Zeit eigentlich nie nennenswert nachweisen (verschiedene Tests, korrekt ausgeführt). Höchstens am Anfang konnte ich mal Spuren nachweisen. Denke Nitrit tritt in Becken nur auf wenn entweder das Konzept grundlegend falsch ist (z.B. regelmäßiges Reinigen des Topffilters, Mulmabsaugen, Bodengrundreinigen alles auf einmal und am besten 2 mal wöchentlich
:D), komplexe Geräte wie Nitratfilter dranhängen (halte ich aber auch für das falsche Konzept), Einfahrphasen nicht eingehalten werden.
Ich habe meine Becken immer lange vorlaufen lassen, bei langsam steigernder Futterbelastung. Wenn man so vorgeht kann man sich den Nitrittest sparen.
Beiträge von Aurora
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Irgendwelche Fische die in Frage kommen???
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Stomatella spec. ---> Harmloser Algenfresser, sehr nützlich, haltbar und vermehrt sich auch im Aquarium...
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Ja das Bild ist bescheiden, es ist aber definitif keine Krustenanemone. Es muss sich um eine Steinkoralle handeln, da es scheinbar ein Kalkskellet besitzt und auch sonst nicht wie irgendeine mir bekannte Krustenanemone aussieht. Die Polypen sind etwa 0,5-1 cm groß, braun, transparent und haben kleine 2-3 mm lange Tentakel mit einer weißen Spitze (halbkugelig). Anzahl der Tentakel scheint variabel aber mindesten 20 pro Polyp. Die einzelnen Polypen scheinen zu einer gemeinsamen Leibesmasse verwachsen...
Vergleich mit der Literatur war leider bisher erfolglos. Im "Das Riffaquarium" von Sprung/Deelbeck passt keine der beschriebenen LPS-Korallengattungen darauf. Wobei ich finde das gewisse Änlichkeiten mit Favia sp. bestehen, wobei die meist ohne Tentakelkranz abgebildet sind. -
Problem ist, dass die Koralle mit ca. 2 cm noch recht klein ist und meine Digitalkamera aufgrund des begrenzten studentischen Budgets nicht grad die beste ist (1,3 MPixel, leider kein opt. Zoom)
Hier nochmal ein Bild von heute morgen mit weiter geöffneten Polypen...
copyright: Thomas Bahr 2003 -
Diese Koralle konnte ich auf einen Stück Lebendgestein aus Indonesien ergattern. Foto krieg ich im Moment nicht besser hin...

Copyright: Thomas Bahr 2003 -
Richtig verbunden ist alles, und hochgeladen wird auch binär (macht der Client automatisch). Hat dann gestern nacht im 50. Anlauf doch noch geklappt. Vermute jetzt, dass das Problem wohl eher serverseitig bei Arcor gelegen hat...
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Ich frag mich wirklich ob ich zu blöd für FTP bin. Beim Versuch jpg-Bilder auf meiner Arcor-page abzuladen kommt es immer zu Fehlern. Die Anmeldung und die Anzeige der Ordner funktioniert aber noch normal. Woran könnte sowas liegen???
Zusatz: Folgende Fehlermeldung schmeißt er mir aus
Unknown error.
451 Transfer aborted. Insufficient memory or file locked. -
Jodzugabe erfolgt mittels Betaisadonna-Iodlösung, je 1 Tropfen alle 1-2 Tage.
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Das Aquarium kann ohne Wasser jahrelang stehen, nur die Temperaturschwankungen sollten bei langfristiger Lagerung nicht zu groß sein (10-25° also Raumtemperatur). Moderne Silikonaquarien können nicht wie die alten Kittaquarien austrocken und dadurch undicht werden.
Zum Zweiten: Wenn das Laminat versiegelt ist sehe ich kaum Probleme, allerdings besteht halt die Gefahr von Wasserflecken und Quellungen. Auf keinen Fall das Aquarium auf eine Glasplatte stellen, die zerspringt unter der Belastung sofort. Wenn du auf Nummer sicher gehen willlst leg ein passend großes Stück PVC-Linoleum unter/vor das Aqua das sollte die gröbsten Wasserplanschereien abfangen. Solche PVC-Fußböden gibt es in Holzoptik oder in neutralen Bodenmustern (orange/grau/blau jeweils mit unregelmäßigem Punktmuster) im Baumarkt oder in Boden-/Teppichmärkten recht billig... -
Hi Dennis,
willkommen im Klub der Studentischen Minimalmeerwasseraquaristen. Mein Becken ist zwar deutlich kleiner als deins, funktioniert sonst aber von der Technik her wie deins vorgesehen ist. Das kann so sehr gut funktionieren.
Was ich dir vorschlagen würde, was ich selber aufgrund der Beckengröße nicht sinnvoll realisieren kann ist das Jaubert-System. Du kannst mit geringstem Technischem Aufwand ein tolles stabiles Aquarium bekommen. Ich würde mir das an deiner Stelle echt überlegen... -
Naja das hatte ich so in der Art schon fast vermutet. Allerdings finde ich es schade eine einwandfreie Röhre wegzuschmeisen. Im Moment ist die Lichtfarbe eh fast Tageslicht, da die Blauröhre die letzten Wochen ungemein abgebaut hat. Deshalb wollte ich mal testen wie sich das so mit ner Aquablue macht. Vielleicht ist es aber sinnvoller die neue Blue zu testen.

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Hi Robert,
Grund für den Austausch der Röhre ist, dass ich mit der Leuchtkraft meiner Narva Blauröhre nicht mehr zufrieden bin. Deshalb steht ein Austtausch an, da ich die Helligkeit der Blauröhre nicht so toll fand wollte ich jetzt die Aquablue testen um eventuell bei einem fälligen Austausch der Osram 860 (kann ich mir aber so recht nicht vorstellen, da meine im Süßwasser jetzt schon 2 Jahre halten) eventuell zur Gänze auf die Aquablue umzusteigen.
Hast du eigentlich Erfahrungen mit der Aquablue? Oder würdest du statt Aquablue ne neue special Blue oder wie die heißt von ATI nehmen??? -
Sorry Mods wenn ich hier schreibe, sollte der Beitrag aber irgendwie falsch oder daneben sein löscht ihn einfach:
Hallo Jochen,
ich kann dich verstehen. Die Verlockung mit eingefahrenem Wasser und vorgehältertem Lebendgestein in kurzer Zeit anfangen zu können mit Fischen, Korallen und so ist verlockend. Ich habe als ich mein kleines Becken gestartet habe auch Wasser aus einer Händleranlage verwendet. Allerdings war es eine reine niedere Tiere Anlage, der Händler erschien mir vertrauenswürdig und ich habe auch nur 50 % Wasser genommen. Heute würde ich sagen, dass die Sache problemlos war, das Becken ist von Anfang an problemlos gelaufen. Allerdings würde ich dir ans Herz legen nochmals darüber nachzudenken ob ein paar Wochen Geduld es nicht wert sind. Denn ein Risiko ist fremdes Wasser immer, du weist nie was da so gemacht wurde (Medikamente, Phosphat, etc.). Deshalb würde ich dir aus meinen Erfahrungen dazu raten wenn du mit "gebrauchtem" Beckenwasser arbeiten willst, mal zu sehen ob du nicht einen privaten Meerwasseraquarianer in deiner Umgebung findest der dir eventuell mit einer gewissen Menge Wasser zum Anfang und ein paar Händen Bodengrund aushilft. Am besten und sichersten fände ich es aber wenn du wie beschrieben mit Wasser aus der Leitung und Meersalz beginnst, so hast du einen verlässlichen Weg der funktioniert.
Entscheidend für die Dauer der Einfahrphase ist auch die Qualität des Lebendgesteins, such dir da ne gute Quelle. Gutes Lebendgestein erkennst du daran, dass darauf viele Kalkrotalgen zu finden sind und das Gestein auch Röhrenwürmer und anderes Getier als Aufwuchs enthält. Bei guter Qualität kann man oft auch auf einzelnen Stücken kleine Korallen finden. Schau dir mal in einigen Geschäften das Gestein an, dann kriegst du ein Gefühl dafür wo die Qualität stimmt... -
Ich betreibe mein Becken bei einer Wasserstandshöhe von ca. 38 cm mit zwei T5 24 W. Die Beleuchtungsstärke hat ohne Probleme zur Haltung von Pocillopora ausgereicht (Größe in ca. 4 Monaten mehr als verdoppelt). Ich habe momentan die 860 von Osram und die Blue von Narva. Denke aber darüber nach die Blue durch eine Aquablue special zu ersetzen um noch etwas mehr Licht zu bekommen....
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Also eine L. wuerdemanni hab ich schon im Becken, die hat am Anfang auch alle Glasrosen plattgemacht, hat zwar lange gedauert war aber erfolgreich.
Leider scheint das Problem mit unerwünschten Anemonen bei der Haltung von Filtrierern und der Fütterung mit Staubfutter nicht ohne weiteres lösbar. Ich werde halt wenn sich das Problem ergibt die Anemonen mit Wasserstoffperoxid erledigen, da HCl bei meinem geringen Beckenvolumen zu gefährlich ist.
@Aquabody: Wo hast du den Spirulinastaub her?? -
Ich wusste nicht dass bei der 3000 kein Befestigungswinkel mitgeliefert wird, bei meinen Pumpen war immer die Platte mit den Saugnäpfen und der Winkel dabei. Eventuell kannst du dir aber einen anderen Halter besorgen (z.B. Tunzehalter) und die Pumpe darauf befestigen. Wenn du die Pumpe dick mit Silikon auf den Halter klebst sollte das die Schwingung zusätzlich dämpfen...
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Tja wenn man das Futter nicht kaufen kann, dann hilft mir das im Moment leider auch nicht weiter. Ich befüttere mein Becken zur Zeit mit Cyclops Eeze. Was mich erstaunt ist die Tatsache, dass ich nach meinem Crash schon wieder bei quasi nicht belastetem Wasser bin. Als ich gestern Wasserwerte gemessen habe war Nitrat 0 und auch kein Nitrit nachweisbar. Ich halte das auch für realistisch, da meine Caulerpas nach dem Crash zuerst geradezu gewuchert sind (dabei haben sie wohl auch viel Nitrat/Phosphat verbraucht) und jetzt wieder stagnieren bzw. recht langsam wachsen. Auch hat das anfangs kräftige Wachstum von braunen (Diatomeen?) Algen und grünen Algen auf den Scheiben hat nahezu aufgehört. So wie ich das im Moment sehe ist mein Lebendgestein wohl doch unbeschädigt geblieben und in Verbindung mit dem neuen Gestein habe ich wohl genug Abbaukapazitäten um die angefallene Belastung durch Abgestorbenes Getier abzubauen und auch noch eine Befütterung zu verkraften.
Ich werde jetzt noch einige Zeit weiter beobachten und dann langsam mit dem Neubesatz beginnen. -
Also ich kann nur für die kleineren 1000er und 500er Pumpen sprechen. Die kriege ich ganz gut in den Griff indem ich die mitgelieferten Winkel verwende. Wenn man da ein bischen rumspielt kriegt man das meist hin. Wenn das nicht hilft versuch mal die Winkel mit dünnen Schaumstoffstreifen (4-5 mm) zu unterlegen und damit vom Glas zu trennen, das hat bei mir sehr gut geholfen.
Gruß Thomas
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Sehr empfehlen kann ich dir die Pumpen von Aquabee. Diese sind wirklich leise (ich schlafe direkt neben dem Becken), langlebig, Stromverbrauch ist nicht besonders hoch und vor allem sind sie nahezu unkaputtbar. Bei meinem kleinen Problem mit der Nachfüllung sind die Pumpen mehr als 2 Tage komplett trockengelaufen. Hinterher gründlich geputzt, eingesteckt, läuft und ist wie vorher.
Die Pumpen gibt es mit 300,500,1000,2000,3000 l/h und sie sind im Vergleich auch noch extrem preiswert....Gruß Thomas
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Das Problem mit der Nährstoffbelastung ist mir klar. Deshalb denke ich darüber nach das jetzt zu testen, da ich zur Zeit keine Steinkorallen oderr anderen empfindlichen Tiere halte. Ich würde mit der Fütterung von Fein- oder Staubfutter jetzt beginnen und in einiger Zeit einen kleinen Ableger von Tubastrea ins Becken bringen. Sollten gleich zu Beginn Probleme auftreten kann ich jederzeit abbrechen, wenn die Tubastrea gedeiht und das Becken funktioniert kann ich weiterbesetzen. Ein Besatz mit Fischen wird nur recht gering ausfallen. In meinem bisherigen Becken hatte ich nur eine Gelbschwanzdemoiselle.
Welche Produkte sind empfehlenswert?? Kennt jemand das Produkt von Claude über das in einem vorherigen Tubastreathread geschrieben wurde, wie heißt es, wie sind die Erfahrungen damit?? -
Im Zuge meines Neuaufbaus möchte ich mein Aquarienkonzept etwas verändern. Ich habe im Netz so einiges über die Haltung von Tubastrea und die positive Wirkung von Staubfutter gelesen. Da ich drüber nachdenke wenn alles läuft mit einem kleinen Ableger zu starten würde es mich interessieren wie ihr eure Tubastrea pflegt, ob und welches Staubfutter ihr verwendet und wie die Auswirkungen auf das Gesamtsystem sind....
Zum anderen würde mich interessieren ob ihr es für sinnvoll haltet bereits im Vorfeld das Becken mit reduzierten Dosen Staubfutter zu befüttern, damit sich die Biologie an die Belastung anpassen kann. -
Also ich hab diesen Thread mit leicht ungläubigem Staunen gelesen. Zum einen kommt es mir schon irre vor, dass es möglich sein soll die Tiere so zu halten. Zum anderen finde ich es als Süßwasseraquarianer seit jetzt über 15 Jahren eine kranke Vorstellung das in einem Süßwasseraquarium Gelbschwanzdemoisellen schwimmen sollen. Für echte und erfahrene Süsswasserer ist das sicherlich nichts, denn man kann dann ja auch keine Pflanzen halten und das macht ja einen guten Teil des Reizes aus.
WEnn ich allerdings überlege was ich schon so an Anfängerfehlern erlebt hat und was so manche Verkäufer für nen Sch*** verzapfen sehe ich schon viele tote Fische, sind ja heute noch nicht genug tote Süßwasserfische.
Mich macht das ganze traurig, denn eigentlich ist Aquaristik mit dem richtigen Hintergrund und einem funktioniernden Ansatz relativ leicht. Mein Süßwasserbecken läuft zum Beispiel nahezu ohne Pflegeaufwand. Einzig Wasser nachfüllen und automatische CO2-Zufuhr, gelegentlich Wasserwechsel oder etwas Flüssigdünger. Könnte auch jeder Anfänger wenns ihm jemand erklären würde, oder er im Internet die richtige Seite lesen würde. Ebenso habe ich in meiner noch kurzen Zeit mit Meerwasser schon Erfolge verzeichnen können, leider auch eine schwere Niederlage einstecken müssen. Mich macht sowas aber immer sehr betroffen, ich hab als ich vor dem Becken saß erst mal die Tränen gehabt, mir tat jedes Opfer leid. Wenn ich dann am letzen Freitag erlebe wie in einem Meerwassergeschäft ein älteres Ehepaar reinkommt und nach billigen Fischen zum testen verlangt. Dann mit 4 Clownfischen, einem Igelfisch und einem weiteren Fisch (glaub es war ein Doktor) für knapp 200 Euro von dannen zieht, da kommt mir das kalte Graußen. Wenn ich mir schon nicht sicher bin, dann teste ich das erst mal mit einem Paar Demoisellen oder so was nachdem ich über Test und so alles validiert hab und glaube das es in Ordnung ist, aber ich setze nicht einfach wildlings irgendwelche Fische ein und schau mal obs klappt. Solche Leute würden auch dieses nette Mittel testen glaub ich....Ein trauriger und nachdenklicher Thomas
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Also ich kann dir aus meiner jetzt ca. 2 Jährigen T5-Erfahrung aus dem Süsswasserbecken berichten. Ich habe vor ca. 2 Jahren auf T5 umgestellt, da mir meine alte Beleuchtung mit 2 T8 Röhren zu dürftig war und bei 4 Röhren die Zugänglichkeit meines Aquas stark eingeschränkt gewesen wäre. Zudem habe ich mir von der T5 einfach eine längere Haltbarkeit versprochen.
Fakt heute nach 2 Jahren ist: 2 T5 Röhren Osram 860 Daylight (6000 K) sind deutlich heller als T8 Röhren (eklatanter Unterschied). Meiner Meinung nach sind T5 auch deutlich heller als 4 T8 Röhren (vergleichbare Wattzahl). Die Lichtqualität und Stabilität der Röhren ist hervoragend. Ich betreibe noch heute die ersten zwei Röhren und kann keine deutliche Verschlechterung erkennen.
Einziges Problem sehe ich in der großen Hitzeentwicklung der Röhren, bei mir kein Problem, da ich den Leuchtbalken offen über dem Becken liegen habe, nur ein Blendrand schirmt den Balken ab. In geschlossenen Juwelabdeckungen dürften sich da gerade im Sommer schon Probleme ergeben. Heizung braucht man da keine mehr.... -
Hallo Leute,
danke für den Zuspruch. Naja ich werde mir bei Ruedi jetzt erst mal 4-5 kg Salz besorgen. Frisches Wasser ansetzen die Steine darin parken, Abschäumer volles Rohr, und dann mal sehen was noch so lebt, gerettet werden kann und mir eine Strategie für den Neuaufbau überlegen. Die Steine sehen eigentlich noch ganz gut aus, ich hoffe das ich die weiterhin nehmen kann, eventuelle mit einem teil neuem Lebendgestein.
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Die Nachfüllautomatik war Marke "Eigenbau", hatte bis zum Urlaub immer tadellos funktioniert. Prinzipiell handelte es sich dabei um eine Dosierpumpe mit einer Zeitschaltuhr die täglich 2 mal die benötigte Menge Wasser ins Becken pumpte. Aus irgend einem Grund hat die verdammte Zeitschaltuhr aber ihr Programm gelöscht und es erfolgte keine Nachfüllung. Man sieht kritische Fehler geschehen immer wenn man selbst nicht da ist.
Auffüllen des Wassers erfolgt zur Zeit noch. Mal sehen was es so wird. Problem für mich ist, dass alle meine Tiere auf dem Lebendgestein sitzen und somit nicht entfernbar sind. Kann mir jemand eine abschätzung geben inwieweit das Lebendgestein noch brauchbar ist??? -
Ich war für eine Woche in Urlaub am Mittelmeer. Als ich heute morgen zurückkomme trifft mich der Schlag. In meinem Becken fehlt mehr als ein Drittel Wasser, der Rest eine trübe Soße, Pumpen laufen ratternd im Trockenen.
Erste Fehlerdiagnose: Versagen der Nachfüllautomatik durch Kurzschluß, Stromausfall, etc. somit kompletter Ausfall der Verdunstungsnachfüllung. Anstieg der Dichte auf ungekannte Höhen, messen kann ich das nicht mehr, schätze aber 1,040 bis 1,050. Verluste bisher noch nicht absehbar. Meine Garnele und meine Gelbschwanzdemoiselle leben aber noch (eigentlich kaum vorstellbar).Was ich jetzt tue ist das Becken mittels Wassernachfüllung langsam auf eine normale Dichte zu bringen, damit die verbleibenden Tiere nicht aufgrund osmotischen Schocks sterben. Danach werde ich soviel Wasser tauschen wie es mir möglich ist, leider hab ich grad nur noch sehr wenig Salz da, für mehr als 20-50 l wird das wohl nicht reichen.
Ich weis jetzt nicht so recht was ich tun soll, neu anfangen oder aufgeben. Hätte grad große Lust das Becken zu zerschlagen und alles auf den Müll zu schmeißen. Wenn ich aber neu anfange, lohnt es sich da überhaupt mit dem jetztigen Inhalt weiterzumachen oder alles was noch lebt an Zoohändler oder Bekannte weitergeben und neu von Grund auf anfangen? Hat jemand schon mal sowas erlebt, wenn ja was habt ihr gemacht, eure Erfahrungen??? Bin momentan echt down, weis nicht ob mir Meerwasseraquaristik noch Spass macht...
Werde jetzt noch ein paar Bilder vom Trauerspiel machen, und die vielleicht nachher hier einstellen...
;( ;( ;( ;( -
Ist vom Prinzip her ja gleich. Die Kühlakkus enthalten Wasser das gefroren wird. Im Gefrierbeutel befindet sich eine gewisse Menge Wasser (Beim ersten Mal Eiswürfel), nachdem diese getaut sind einfach wieder in die Gefriertruhe....
Naja mit dem neuen Lüfter gehts locker auch ohne Eis... -
Das Thema Hitze hat bei mir auch voll zugeschlagen. Ich hatte die letzen Wochen eigentlich ständig Temperaturen von über 27°C im Becken. Letzte Woche in der Hitzeschlacht stiegen die Temperaturen auf 29° (nachts) und 30,4°C (tags), negative Folgen für den Besatz konnte ich nicht erkennen. Nachdem am Sonntag Abend aber die 31°-Marke geknackt wurde (31,1°C) habe ich umgehend reagiert und mit Eiswürfeln im Beutel auf 30°C heruntergekühlt. Zur Lösung des Temperaturproblems habe ich jetzt einen großen 8cm Lüfter (12V, 2,8W, 85 m²/h) installiert und kann so die Wassertemperatur bei 27°C halten....
Gruß Thomas
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Bei der Einrichtung meines Beckens hab ich auch direkt mit ca. 50% Neuwasser begonnen. Ich habe das Wasser vom Händler bekommen, dazu eine Hand Bodengrund sowie die Lebendgesteine. Alles ins Becken getan und los gings. Da auf dem Lebendgestein schon Krusten und Scheiben waren hatte ich sozusagen einen robusten Erstbesatz von der ersten Minute an, nach einer Woche Einsiedeler eingesetzt. Probleme hatte ich keine, eine ganz leichte Bildung von braunen Schmieralgen für etwa 4 Wochen war alles.
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Hallo Frank,
ich weis, dass ein Nachsetzen immer problematisch ist. Ich habe mich aber für nur einen Fisch entschieden, da ich meinem kleinen Becken keine zu große Belastung zumuten will. Eigentlich hatte ich auch vor es bei Bodo zu belassen, aber jetzt habe ich immer wieder von paarweiser Haltung gelesen, da bin ich etwas ins nachdenken gekommen. Aber eigentlich sollte er auch alleine ganz glücklich sein, oder?
Gibt es eigentlich Nachzuchterfolge für die Art?Gruß Thomas
P.S.: Hab Bodo jetzt mal endlich knipsen können, das Bild ist jetzt nicht grade Fotowettbewerbswürdig, aber ich denke man kann ihn ganz gut sehen.
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Habe mich, nachdem mein Becken jetzt ca. 5 Monate eingelaufen ist und mein Umzug (ca. 300 m weiter) gut verlaufen ist und keine Probleme aufgetreten sind, dazu entschieden mein Becken mit einem Fisch zu bereichern. Da bei der Größe nur kleine Arten in Frage kommen und Salarias fasciatus somit ausgeschieden war habe ich mich für C. parasema entschieden. Der Fisch bleibt mit ca. 5 cm schön klein, hat eine tolle Farbgebung und gilt nach Aussagen im Klassenprojekt als wiederstandsfähig und unkompliziert. Ich habe jetzt erst mal einen eingesetzt, er/sie heißt Bodo und schwimmt munter in seinen Becken. Gefüttert wird er mit TK-Artemia, TK-Mysis und Trockenfutter.
Wie kann ich das Geschlecht erkennen? Haltet ihr Paarhaltung für sinnvoll? Ich habe Bedenken mit zwei Fischen dieser doch recht agressiven Art auf so wenig Raum.Gruß Thomas
P.S.: Wenn ich es noch schaffe ein Bild zu knipsen stelle ichs noch ein...
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Meine Nachfüllung ist noch billiger als mit Zajac Pegel. Ich habe nur eine Dosierpumpe und eine Zeitschaltuhr. Jeden Tag wird für eine gewisse Zeit die Dosierpumpe aktiviert und pumpt Nachfüllwasser ins Becken. Bei korrekter Einstellung ist die Anlage somit für eine Woche versorgt, dann ist mein Kanister leer. Probleme mit Dichte oder Füllstandschwankungen habe ich nicht, da die Verdunstung kaum schwankt, und somit die Nachfüllmenge immer identisch ist.
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So in der Art hab ichs mit meinen 72L auch gemacht. Wasser raus bis auf 5cm. Dann auf einen Handkarren zum neuen Platz gerollt, aufgestellt und Wasser wieder rein. Allerdings haben mich die Leute wohl für plem, plem gehalten, da ich in einem Handwagen Eimer mit Wasser spazieren gefahren hab....
Bei mir zum Glück keine Verluste, ich hab sogar nicht mal meine Garnele herausgefangen.Gruß Thomas
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Ich nutze den OFA in meinem 72l Aqua auch. Einfach direkt mit ner 500er Aquabee per Schlauch verbunden und fertig. Braucht wenig Platz (ca. 30 cm tief) und ist sehr effektiv.
Ich habe kristallklares Wasser und keinerlei Oberflächenfilm.... -
Bei 5000 l/h kann ich mein gesamtes Zimmer in ca. 5 h komplett mit Wasser füllen. Dann noch ca. 1 Tonne Meersalz dazu und fertig ist das Zimmeraquarium....

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Ich habe mein Becken auch im Schlafzimmer neben dem Bett stehen. Als Luftpumpe benutze ich die Optimal Deluxe von Schego. Die Pumpe ist meiner Meinung nach sehr leise und läuft jetzt seit ca. 4 Monaten problemlos. Zusammen mit dem günstigen Preis von unter 20 € eine echte Alternative...
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Machen kannst du das, aber bei deiner Angabe von Becken und Beleuchtungsanzahl kannst du dir den Aufwand sparen und fürs gleiche oder weniger Geld nen 2x24W Doppelbalken T5 drüberlegen. Denn die Vorschaltgeräte und die Fassungen zusammen mit den Duluxlampen kosten mindestens genausoviel und du hast das Risiko eines Kurzschlußes nicht.
Ich betreibe mein Becken (60B*30T*40H) mit T5 (1xOsram 860 und 1x Narva Blue) und bin mit der Beleuchtung sehr zufrieden. Ich kann sogar Steinkorallen mit Erfolg halten (Pocillopora wächst). -
Danke erst mal für eure Antworten,
bisher habe ich noch keine auf den Korallen gefunden. Man findet die Teile vor allem da wo es Algen gibt, also Steine und an manchen Stellen auf der Scheibe. Als Plage würde ich das ganze noch nicht einstufen, also sicherlich kein Concurat.
Problem mit Fressfeinden ist, dass Fische mit ziemlicher Sicherheit ausscheiden, da mein Becken mit 72l für Lippfische oder ähnliches nicht groß genug ist. Was mich interessieren würde ist die Schnecke. Kann mir jemand ne Bezugsquelle für das Vieh nennen und was kostet so ne Schnecke ungefähr. Wenn sie preislich in den Regionen schwebt wo die glasrosenfressenden Schnecken sich bewegen macht das auch eher wenig Sinn.... -
Naja so richtig hilfreich ist das dort geschriebene nicht. Mal gehen sie von selber weg, mal helfen irgendwelche Fische, mal hilft gar nix...
Was machen eigentlich die Planarien? Sind die nur optisch störend oder was machen die ???
