@Jörg: Du bist doch an ner Uni die Meeresbiologie macht (du ja schließlich auch). Da müsstet ihr doch theorethisch irgendwo doch auch mit so nem Standardmeerwasser arbeiten. Wenn ihr sowas habt, wär es da nicht möglich das du da in nem Eppendorf 1-2 ml abfüllst (sofern das bei euch möglich ist) und nach Sindelfingen mitbringst. Dann könnte man ja mal ein oder zwei Geräte eichen. Im Abgleich mit anderen Refraktometern könnte man dann ja mal sehen ob und welche Fehler es da gibt. Und wir bräuchten auch nicht 2 Liter für 300 Euro, da ja ein paar Tropfen ausreichen (2 ml sollten ja schon 40 Tropfen ergeben). Nur so als Idee....
Beiträge von Aurora
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Macht Sinn,
mal wieder nicht um die Ecke gedacht. Denn wenn man halt keine 35 g Salz reintut sondern 30,5 g und 4,5 g Wasser kann das natürlich nicht funktionieren. Tja das kommt halt vom verwöhnten Laboraltag, da sind Salze entweder reinst. oder es steht das Hydratwasser mit drauf, deshalb hab ich das irgendwie verpeilt. Tja dann brauchen wir halt doch ne Flasche echtes Meerwasser aus dem offenen Atlantik oder Pazifik...

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Hallo Andreas,
ich kann die von dir angesetzte Lösung bezüglich ihrer Genauigkeit nicht beurteilen (Wiegefehler, Volumenfehler, etc.). Faktisch ist es aber so, dass man mit dem käuflichen Meersalz natürlich eine Referenzlösung herstellen kann. Denn wenn man genau 35 g Meersalz vollständig (wichtig) in einem Volumen von 1 l gelöst hat (also nicht mit 1 L auffüllen), dann muss diese Lösung eine Salinität von 35 besitzen. Das Refraktometer (oder jedes andere geeignete Messgerät) müsste nun unter optimalen Bedingungen auch eine Salinität von 35 anzeigen, da dies ja der tatsächliche Wert ist. Tut es das nicht ist es falsch kalibriert (auch wenn mit dest. Wasser auf 0 gestellt), da es den korrekten Wert anzeigen muss. Deshalb wird dann mit Hilfe der Kalibrierung solange verstellt bis für diese Lösung 35 angezeigt wird. Ein anderes Problem kann eine falsche Skala darstellen, da für Werte die von 35 abweichen, dann natürlich andere Werte geliefert werden. Dies müsste man bei Bedarf mit einer zweiten/dritten Lösung überprüfen (z.B. 30/40). Werden diese Lösungen bei einem genau auf 35 kalibrierten Gerät nicht richtig gemessen, dann ist das Gerät zur Messung von Meerwasser ungeeignet, dito die Skala falsch. Werde sobald ich das Gerät erhalten habe (hoffentlich Dienstag oder Mittwoch) diese Messungen/Kalibrierung durchführen und eventuelle Ergebnisse hier im Forum posten, dann herrscht endlich Klarheit....
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Die von dir abgebildete Schnecke ist eine Schnecke aus der Familie der Columbellidae. Die ABgebildete Schnecke sieht der Gattung Euplica sehr ähnlich könnte aber auch durchaus einer anderen Gattung angehören. Die Schnecke ist brandgefährlich, zumindest wenn man eine ALGE ist...

Spass beiseite diese Schecken sind durchwegs nützliche Tiere die sich von Algen, Aufwuchs und eventuell Futterresten ernähren. Wachstum und Vermehrung sind in Aquarien häufig. Also eine nützliche und haltbare Schnecke für das Riffaquarium. Ich habe selbst etliche dieser Schnecken in meinem Becken... -
Das ist mir auch klar, aber meins hab ich beim Einpacken in die Hülle zerstört. Einfach die dünne Glasröhre abgebrochen...

Wie gesagt solange es reproduzierbare Werte liefert ist das für mich in Ordnung. Dient mir eh nur zur Kontrolle... -
Anbindung über 2 MBit Standleitung an 10/100 MBit LAN. Das alles zum Nulltarif (in der Miete inbegriffen/Studentenwohnheim)
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Hauptgrund für mich mir ein Refraktometer zu bestellen statt ein neues Aerometer war der doch recht geringe Preisunterschied. Da ich bereits wenn ich nur noch ein Aerometer zerstöre das gleiche bezahlt habe wie für ein Refraktometer hab ich mir das bestellt. Dass die Messgenauigkeit nicht besser ist weis ich auch (da dürfte eher das Tropic Aerometer genauer messen). Praktisch finde ich die Messung auch, da die Messung meines Wechselwassers (je nur ca. 5-10 l) immer ein ziemliches Geplansche war (Umfüllen, Aerometer rausziehen, etc.).
Zur Sicherstellung eines genauen Ergebnisses werde ich das Refraktometer mit einer Referenzlösung (Salinität 35,0) eichen. Werde es auch nach Sindelfingen mitbringen (Lösung vermutlich auch).Gruß Thomas
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Also ich könnte HW-professional (schon als Stammlösung) und mein neues (noch zu erwerbendes) Refraktometer mitbringen, falls da Interesse besteht...
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Hi Jörg,
irgendwie bin ich da grad vorhin auch auf dem Schlauch gestanden, weis grad auch nicht mehr so recht wie ich auf 34 gekommen bin, sinnvoll und richtig ist natürlich 35. Das ist auch in etwa der Wert den ich in meinem Becken halte.
Interessant wäre ein Vergleich verschiedener Meersalzsorten mit verschiedenen Messgeräten auf jeden Fall. Problem ist nur, dass mein Aerometer jetzt ja futsch ist und ich auch kein Leitwertmessgerät besitze. Vielleicht sollte man das mal wirklich machen um zu sehen ob die Refraktometer/Konduktometer bei unterschiedlichen Salzmischungen auch unterschiedliche Werte anzeigen. -
Bei dem Preis für Standardmeerwasser ist das wohl eher unrealistisch. Ich habe mir überlegt selbst eine Stammlösung (Salinität 34,0) anzusetzen aus meinem Meersalz (HW) und dest. Wasser (Laborqualität). Da mir in der Biologie genaue Waagen und geeichte Kolben zur Verfügung stehen wäre eine ausreichende Genauigkeit der Salinität von +/- 0,1 oder besser problemlos realisierbar. Da die Refraktometer eh nur auf eine Salinitätseinheit genau messen sollte das mehr als ausreichen. Damit sollte sich doch eigentlich Klarheit schaffen lassen. Ich werde damit das Refraktometer das ich mir jetzt bestelle eichen und auch über eventuelle Abweichungen berichten...
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Hi Robert,
so unklar ist das nicht, habs mir grad noch mal durchgelesen, da steht schon der Bezug zur Salinität. Hab mich da wohl gedanklich durch die Dichte/Salinitätdiskussionen über Refraktometer verwirren lassen.
Werde mir das Gerät wohl kaufen. Muss dann halt mit einer Stammlösung überprüfen, aber das ist für mich kein großes Problem, schließlich hab ich Zugriff auf Präzisionswaagen und geeichte Kolben...
Weil ich hab einfach keine Lust noch ein Aerometer zu zerstören und dabei war ich eigentlich immer sehr vorsichtig, die Dinger sind einfach super empfindlich...Gruß Thomas
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Hb mir gerade den Bericht durchgelesen. Wobei mir nicht so ganz klar ist ob sich der Fehler jetzt auf die Salinität oder die Dichte beziehen soll und ob das über haupt das genannte Gerät ist.
Vermutlich muss ich mir das Gerät halt mit einer geeigneten Eichlösung (34 g / Meersalz pro Liter) eichen. -
Habe leider gerade mein Aerometer von Tropic Marin geschrottet...

Nun stellt sich mir die Frage nach Ersatz. Das Refraktometer RHS ATC Modell C (Aluminiumdesign) kostet bei Zoohandel Becker 44,95 Euro und ist damit knapp doppelt so teuer wie ein neues Aerometer von Tropic (21,50 Euro). Das heist für mich wenn ich noch ein Aerometer kaputtmache hab ich schon das Refraktometer raus. Nun bringt mir das aber nichts wenn das Gerät nicht genaue und zuverlässige Werte produziert. Wer von euch besitzt dieses Refraktometer und wie sind eure Erfahrungen bezüglich Genauigkeit (Vergleich mit Aerometer, Refraktometer, etc.)???Gruß Thomas
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Also am über Wasser liegen kann es eigentlich nicht liegen. Denn bei meinem Gau im Sommer liefen die Pumpen ca. 2-3 Tage komplett im Trockenen. Dabei sind keinerlei Schäden aufgetreten. Ich könnte mir eher vorstellen, dass dein Magnetläufer einen Schaden, Kante, etc. aufweist und dadurch die Achsen zerstört werden...
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Hallo Stefan,
ich kenne den von dir beschriebenen Lüftertyp nicht persönlich. Allerdings weis ich von meinem eigenen Lüfter, dass es die Lüfter dieser Größe (bei mir 8 cm Lüfterrad, 12 V, 85 m²/h) auch in einer 220 V Ausführung gibt. Papst hat sowas garantiert auch im Angebot. Ansonsten bleibt nur der Einsatz eines Gleichspannungsnetzteils mit 12 V und der parallele Anschluß der Lüfter.
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Also bei den Aquabee und Eheim ist das prinzipiell problemlos machbar. Pumpe einfach über Schläuche mit dem Becken verbinden und fertig. Die Pumpen sollten allerdings auf Höhe des Wasserspiegels oder etwas darunter sein, da die Saugstärke nicht sonderlich ist.
Prinzipiell würde ich dir aber eher davon abraten, da jede Schlauchverbindung/Verrohrung außerhalb des Beckens ein Leckrisiko birgt und zudem die Verbindung ziemlich viel Leistung schluckt. Wenn dich die vielen Pumpen im Becken stören, würde ich über eine oder zwei leistungsfähige Strömungspumpen wie die Stream nachdenken. Eine weitere Möglichkeit wären Turbellen, bei denen befindet sich nur der Kopf im Becken der Rest ist außerhalb des Beckens... -
Was du beschreibst scheint ja ein massives Problem zu sein, was nahzu das ganze Becken betrifft. Ich würde dir raten sofort einen großen Wasserwechsel mit ca. 20 % zu machen und über Kohle zu filtern. Eventuell kannst du auch noch EasyLife zugeben, da die Tonpartikel sehr effektiv Schadstoffe adsorbieren.
Hoffe ihr kriegt das in den Griff... -
Sicher und restlos beseitigst du die Planarien/Turbellarien durch ein Bad in ConcuratL dieses Mittel wirkt gegen alle Arten von "Würmern" wie Turbellarien, Nematoden, Borstenwürmer, etc. Da das Medikament allerdings verschreibungspflichtig ist müsstest du dir es von einem Tierartzt besorgen. Im Becken würde ich es nicht anwenden, aber in einer extra Schüssel nach Vorschrift ist es durchaus eine Alternative...
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Bei Claude bekommst du die Röhren von ATI in der 2.Generation auch in 24 W, auch wenn sie nicht im Onlineshop verzeichnet sind (wollte er glaub ich noch machen). Ich hab ihn angemailt und hatte die Röhre nach 2 Tagen....
Gruß Thomas
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Optimal liegst du mit 2 Powerbalken 80W, gehen dürfte auch noch 2 Doppelbalken 80 W. Die 54W-Lampe ist mit 120 cm meiner Meinung nach in den Ecken dann dunkler. Beim Einsatz von Powerbalken die versetzt eingesetzt werden sollte das aber auch gehen (also 2 54 W Powerbalken)
Gruß Thomas
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Das geht ganz hervoragend mit Sekundenkleber. Vor allem etwas festere Weichkorallen wie Keniabäumchen sind damit hervoragend zu verarbeiten. Bei schleimigen Arten wie Xenia ist die Verarbeitung etwas komplizierter, aber es geht auch sehr gut.
Schäden oder Nachteile der Methode konnte ich keine feststellten. Einzig und allein das etwa 20% der Ableger manchmal abgehen bevor sie festgewachsen sind. -
Hi Thilo,
ob du es glaubst oder nicht ich beleuchte meine kleine 72l-Pfütze auch mit T5-balken. Der Balken ist zwar nicht von ATI, sondern von Bresslein, weil es die ATI damals irgendwie nicht gab in 2x24 W. Aber inzwischen hab ich mir auch die neue Aquablue spezial in 24 W besorgt und bin sehr zufrieden. Gute Helligkeit, schöne Lichtfarbe und hoffentlich auch noch ne gute Haltbarkeit. Im Moment beleuchte im mit 1x Osram 860 und 1x ATI Aquablue spezial. Finde ich ganz gut. Wenn die Osram sichtlich nachlassen sollte werde ich wohl ganz auf die Aquablue umsteigen so sie auch von der Haltbarkeit überzeugt...
Der Spritzwasserschutz ist sicherlich ein Argument gegen die Baumarktleuchte, deshalb würde ich auch niemandem sowas ohne weiteres empfehlen. Mich hat nur interessiert was so ne T5-lampe aus dem Baumarkt kostet. -
Ist immer noch billiger als ein einfacher T5 Leuchtbalken aus dem Aquaristikbedarf...
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Was kosten die Tischlampen???
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Im Normalfall sind diese Krabben harmlos, sie schädigen die Koralle nicht, sondern schützen sie sogar vor Parasiten und beseitigen Futterreste oder Algen. Also schöne und nützliche Tiere, behalt sie und freu dich daran.
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Hallo Hakon,
mir scheint das sind dir ein paar Sachen durcheinander gekommen. Die KH (Carbonathärte) wird nicht in mg/l angegen sondern als Zahlenwert in °KH. Hier solltest du dringend noch mal nachmessen. Deine KH sollte möglichst bei 8 liegen, aber nicht unter 6 oder über 9. Wenn die KH zu niedrig ist wäre dies auch eine Erklärung für die sinkenden pH-Werte.
Calcium ist auch etwas zu niedrig 400-420 mg/l wäre hier besser. Magnesium sollte wenn korrekt gemessen etwa bei 1300 mg/l liegen.
Ein Wert der mir sehr suspekt erscheint ist der NH3/NH4-Wert, normalerweise sollte Ammonium im Aquarium gar nicht nachweisbar sein, wenn diese Konzentration aber stimmen würde müssten alle deine Tiere schon das zeitliche Segnen. Dieser Wert ist sicher nicht richtig, hier wurde eventuell ein nicht meerwassergeeigneter Test oder ein schlechter Test verwendet. Zudem macht es wenig Sinn diesen Wert zu erfassen.
Wenn du mal korrekte Werte für KH, Calcium und Magnesium gemessen hast kannst du leicht die Werte korriegieren. Hierzu kannst du entweder die chemisch reinen Substanzen Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3), Magnesiumchlorid (MgCl2) und Calciumchlorid (CaCl2) verwenden. Du findest z.B. auf der Seite von Thomas Chronz einen Rechner um die benötigten Mengen auszurechnen. Einfacher geht es noch mit BioCalcium und BioMagnesium von Tropic Marin. Hier werden einfach die entsprechenden Mengen gemäß Anleitung auf die Wasseroberfläche gestreut und lösen sich auf. Allerdings macht das nur bei kleineren Becken Sinn, ansonsten fährst du mit den reinen Substanzen billiger und besser...Gruß Thomas
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Hallo Benni,
als Beleuchtung sind LED heute leider noch zu teuer. Eine blaue LED kostet bei Konrad 2 Euro das Stück. Da bereits 50 Stück damit so teuer sind wie ein T5 Leuchtbalken 24 W (60 cm), rentiert sich das ganze nicht. Ich würde dir empfehlen wenn du einen höheren Blauanteil willst entweder auf einen anderen Brenner umzusteigen (z.B. Arcadia 14000K) oder zusätzlich am hinteren Beckenrand einen T5-Balken mit einer einzelnen Blauröhre (z.B. Narva Blue2 oder Osram 67) anzubringen. Bei deiner Beckengröße ist dieser vollends ausreichend und bringt einen schönen Blauton.
Wofür man LED prima benutzen kann ist für eine Nachtbeleuchtung, wo ja nur geringe Lichtstärke benötigt wird. Ich habe hierfür in einem Aluprofil 5 blaue LED eingeklebt und kann die Lichtintensität über ein regelbares Netzteil in 6 Stufen regeln. Hier noch ein Bild meiner Beleuchtung, ein Beckenbild kann ich dir leider nicht bieten, da meine Digikam mit der geringen Intensität überfordert ist.
Das Nachtlicht macht einen tollen Effekt, da an der Oberfläche kleine Spots entstehen aber das Becken gleichmäßig ausgeleuchtet wird. Toll ist, dass im Blaulicht grüne Korallen gelblich floureszieren. Natürlicher wäre sicherlich die Verwendung von gelben oder weißen LED.
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Scheint so als ob der Abschäumer wieder normal arbeitet, ansonsten sind keine Beeinflussungen erkennbar gewesen.
Im Anhang noch ein Foto von dem Kleber, kein Produktname erkennbar. -
Naja milchig war da nichts zu sehen, nur der Abschäumer dreht halt durch. Der Kleber ist eine Stange mit weißem Kern und grüner Hüllschicht...
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Lies sich in diesen Fall halt nicht vermeiden, da der Stein halt Teil des Riffaufbaus ist und eine tragende Rolle spielt.
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Ich habe heute eine wiederspenstige Gorgonie festgeklebt, dazu mußte ich leider unter Wasser kleben, da ich den Stein nicht aus dem Becken herausnehmen konnte/wollte. Ich habe den Kleber also vorher gründlich verknetet, die Gorgonie darin eingebettet und dann das ganze unter Wasser festgeklebt. Leider hat mein Abschäumer seither beschlossen zu randalieren und schäumt jetzt wie bekloppt. Ist das normal und wann hört das wieder auf???
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Wobei das mit dem Proteinanteil zu relativieren ist, da ein nicht unerheblicher Anteil als Keratine und andere unverdauliche Stoffe vorliegt...
Eine andere Frage ist auch ob bei Fütterung mit Artemia der Bedarf der Tiere an Spurenelementen, Vitaminen und Sekundärstoffen ausreichend erfüllt wird. Prinzipiell würde ich von einer alleinigen Ernährung mit Artemia abraten. Besser ist eine Mischernährung mit anderen Frostfuttersorten und eventuell etwas Flockenfutter. Generell halte ich Artemia aber bei guter Qualität (Ernährung beim Züchter, Kühlkette, etc.) für ein gutes Futter, denke dafür spricht auch die langjährige positive Erfahrung vieler Aquarianer. -
Hab mir grad die Zusammensetzung von McKonkey-Agar angesehen, du hast wohl recht dass es sich dabei um einen selektiv/anreichernd wirksamen Agar handelt. Allerdings dürfte auch die Mehrzahl der Darmbakterien (z.B. E.coli) darauf wachsen, da diese fast ausschließlich Enterobakterien sind (gram negativ). Ich kannte McKonkey nur als Screeningagar, allerdings ist mir jetzt aufgegangen, dass das auch mehr als logisch ist, da die im Labor verwendeten Bakterien auschschließlich Enterobakterien waren...
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Hallo Peter,
ich war dieses Jahr wieder in Barcelona im Aquarium (direkt am Hafen). Also Korallenmäßig ist da nicht viel zu sehen, aber sehr schöne Fische und vor allem das große Hautpbecken mit 24 Mio Liter ist echt ne Wucht. Ich finde das Aquarium allein wegen dieses Beckens sehenswert. Der einzige Nachteil ist der inzwischen schon unverschämte Preis von 13 Euro, das fand ich schon hart, vor allem da das Aquarium noch ein Jahr zuvor 9 Euro gekostet hatte.
Aquarienläden hab ich leider keine gesehen, allerdings ist die Stadt so riesig, dass man sowas auch gezielt suchen muss... -
Zu eurer Info:
Mc-Konkey-Agar stellt eigentlich keinen Selektionsnährboden dar, sondern ist ein Screenningnährboden zur Identifikation von Zuckerverwertung (meist bei Enterobakterien). Hierbei wird in den Nährboden der zu untersuchende Zucker eingebracht (oftmals z.B. Lactose oder Glucose). Kann das Bakterium den entsprechenden Zucker verwerten, dann wird sich aufgrund von Stoffwechselprodukten die Kolonie aufgrund des in der Platte enthaltenen Farbstoffs rot färben, kann der Zucker nicht verwertet werden bleibt die Kolonie weiß.
Es ist natürlich denkbar, dass weitere Stoffe zur Selektion in den Mc-Konkey-Agar eingebracht werden (Ampicillin selektiert zum Beispiel auf Gram negative oder Amp-resistente) und somit eine weitere Eingrenzung der Bakterien zu erhalten. Entscheidend sind somit immer die Angaben der Packungsbeilage, unterschiedliche Produkte können auf Mc-Konkey durchaus unterschiedliche Anreicherungen durchführen (Zusatzstoffe).
Ich denke insgesamt zeigen die von euch bisher gefundenen Ergebnisse, dass die Messmethodik eher wenig geeignet ist. Da ihr mit Auftragsvolumina von mehr als 0,1 ml eigentlich immer einen geschlossenen Rasen erhalten müsstet. Ich denke, dass diese Böden allein aufgrund ihres mangelnden Salzgehalts ungeeignet sind ein realistisches Bild der Bakterienzahl oder Zusammensetzung zu vermitteln, hier werden nur minimalste Bruchteile der Population erfasst. -
Also ich weis ja nicht. Ich halte von diesen Methoden nicht so viel, denn der Stein ist danach zwar tot, aber was bringt er dann im Aquarium noch, zumal durch die abgetöteten Organismen Schadstoffe entstehen, die dein Becken dann übel belasten. Ich würde wenn der Stein rettungslos befallen ist eher über einen generellen Austausch nachdenken....
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Ist das irgendwie schädlich? Ich hab die Algen jetzt mal sicherheitshalber weggetan, sie sahen auch nicht mehr wirklich ansehnlich aus...
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Ich hab mal ein neues Bild gemacht ist etwas besser... kann jetzt jemand sagen was das ist???

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Ich war gestern bei Ruedi und hab von ihm ein paar Tiere mitgekriegt. In einem Töpfchen waren zwei Ableger grüne Sinularia mit etwas Caulerpa (verm. taxifolia). Als ich zuhause das Töpfchen aufgemacht habe denke ich fast ich spinne. Das ganze Wasser ist blutrot gefärbt und es schwimmen graue Partikel darauf herum. Die Sinularia sahen gut aus und ich konnte an ihnen keine Veränderung feststellen, die Caulerpa war aber sehr labberig und sah auch ungesund aus. Kann das die Caulerpa gewesen sein???
Gruß Thomas
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Kann leider auch nicht abstimmen da ich mische:
pH: pH-Elektrode (die Messkette ist aber ziemlich im Eimer)
NO3: Sera (tuts meines erachténs ausreichend)
CA-MG: JBL
KH: Sera (ist eh egal was man da nimmt)
