Beiträge von Robert Baur

    Hallo Henrik

    In dem Zusammenhang muss ich mich auch mal outen.

    Ich finde Goniopora und Alveopora sehr interessant.. viel interessanter als SPS. Und die Pflege ist halt auch was gänzlich anderes.
    Bei unserem Umbau werden wir mehr solcher Tiere einbringen :smiling_face:

    LPS natürlich auch sonst auch... :smiling_face:

    Pavona: abwarten so was dauert oft seine zeit

    Hallo Henrik

    Die Szene ist noch viel schlimmer als Indiana Jones je sein könnte :smiling_face:
    Das ist selbst mir zuviel. Daher haben wir den ganzen Bodengrund gewechselt... was aber nur die Zahl ein weng reduziert hat...

    Ich werde irgendwann mal was einbringen... was hilft. Haber hier an eine Olivenschnecken gedacht...

    Aber sag mal zum besseren Verständniss.

    Das Stenopus Arten an Borstenwürmer gehe ist mir bekannt. Aber das die normalen Lysmata da so reinhauen ist mir dann doch neu...

    Hi Mike

    Was planst du denn als Besatz?
    Eher Fische, gemischt oder Korallen?


    Es ist schwer hier etwas allgemein gültiges zu sagen. Ich kenne Becken wo eine kleine Schicht (nicht Höhe - sondern länge mal breite) reicht und die müssen Düngen damit genügend Närhstoffe vorhanden sind.

    Es ist wichtig gut eingreifen zu können und das ist mit dem Betrieb im separaten Becken gegeben.

    Hi Dennis

    Kann mich nur anschliessen.

    Oft ist es so das ein von Weichkorallen etc. dominierendes Becken nicht so einfach sps zulassen bzw. diese sich schwer tun.

    Nun mag es dafür zwei Gründe geben.
    1. Hemmstoffe Nesselstoffe..
    oder
    2. die Bedingungen in Sachen Werte.
    was ich als fast eher warhscheinlich halte..

    Es ist oft so das ein länger stehendes Becken mit Weichkorallen etc. einfach zu hohe Werte an den Tag legt. Das mag bei den vorhandenen Tieren, die sich auch daran gewöhnt haben, gehen aber neue SPs tun sich hier schwer. Es ist einfach so das man das oft kaum merkt weil ja alles gut steht.
    Meist erschrickt man schon wenn man in so einem Becken mal den Eimertest im Bezug auf Gelbstoffe macht...


    Daher hilft oft Kohle einhergehend mit guten Wasserwerten (Ca und MG ) und (wenig Po4 und No3)

    So wird sich das ganze wohl aus Punkt 1 und 2 zusammensetzen...

    HI Uwe

    Schwer zu sagen. Vermutlich ist da was dran das die Lebensdauer auch einhergeht mit den produzierten Ablegern.... bzw. das diese Tier eben nicht so alt werden wie andere.

    Ist bei Xenien ja auch oft so. lange Zeit eine heftige Vermehrung und dann ersehen manche auch eine plötzliche Degeneration in den Mutterkolonien.

    Allerdings ist es auch bei uns so das die Bäumchen stehen und Ableger produzieren schneller als man sie fangen kann und das ohne dem beobachteten Eingehen. Wir pflegen eine Art hier schon seit 1995.... ob nun das Muttertier noch lebt kann ich nicht mal sagen, ist zu lang her. Und irgendwann siehtm an keinen Unterschied mehr, sie werden ja nicht so gross...

    Hi Mooyna

    Es ist kein Gift sondern die nutzen dazu eine Lebensmittelechtefarbe. Das Tier kann das wie von Klaus schon geschrieben sicherlich auch überleben dann enfärbt sie sich aber und wird beige...

    Hi zusammen

    Hier kommt noch eine.

    Ich würde jederzeit wieder den Live Sand nehmen. Es muss nicht alles Live sein man kann gut mit totem Sand mischen. Hier gefällt mir vor allem der Indo Paz Sand. Durch das gleichzeitige Einbringen des toten und des lebenden (bakteriell ) versorgten Sandes sollte es gut gehen.

    Ich würde es im übrigen wie Michael schrieb machen, Steine rein, nach ein bis zwei Wochen dann den Sand.

    Hallo Henrik

    Kann mich Kathrin nur anschliessen...

    Wir haben zwar keine Garnelenfressende Fische, trotzdem keinen Erfolg mit bisher mind. 10 eingesetzten Garnelen. Im kleinen Becken schon eher, aber im grossen.... vergiss es. Sobald man füttert scheinen sie das lieber zu nehmen als die Glasrosen.

    Auch haben wir den nun zweiten Tangfeilenfisch, der wie der erste gar nicht daran denkt an die Glasrosen zu gehen.

    Aber die Zeiten mechanisch einzugreifen sind lange vorbei. 1. fehlt die Zeit 2. steht ohnehin ein Umbau der ganzen Deko an.
    Das heisst es werden uns viele Korallen verlassen die Steine kommen alle raus, und dann gibt es eine neue Deko plus neuen Sand.

    Hallo zusammen

    Ich vermute mal das es eine Sache der Länge ist.... wie lange die Koralle au f der Glasrose verbleibt.

    Hier ein Uralter Artikel, ich zitiere:
    http://www.korallenriff.de/koriff23.html


    Es gibt allerdings auch die Steinkorallen-Methode nach Berichten von Julian Sprung. Er nimmt zur Bekämpfung von Glasrosen die Steinkoralle "Catalaphyllia jardinei". Am besten ist es wenn es sich um ein kleines Exemplar handelt, da man mit dieser dann besser hantieren kann. Nun wird die Steinkoralle auf die Glasrose gelegt, die - man glaubt es nicht - sich nicht zurückzieht. Offenbar wird sie durch die Berührung der Steinkoralle gelähmt. Julian Sprung läßt die Steinkoralle etwas 5 Minuten auf der Glasrose liegen. Danach bleibt nur ein kleines Häufchen übrig. Nach seinen Berichten entstehen daraus keine neuen Glasrosen.

    Hallo Thomas

    Natürlich reichen zwei Zentimenter aus. Es gibt leute die haben gar keinen Bodengrund, dann gibt es welche die haben viel Bodengrund..

    wenn man tiere pflegte wie Grundeln oder Lippfische (die darin eingegraben schlafen) sollte man eben etwas mehr anbieten.


    Der andere Grund ist evtl das manche durch einen hohen Bodengrund ganz einfach ihren Nitratwert versuchen niedrig zu halten (Jaubert mit Plenmum oder DSB -Deep Sand Bed - )

    Hier muss aber 1. geeignetes Materialv erwendet werden von den Korngrössen her, und 2. die Schichthöhe etwas mehr als 5 cm betragen.
    Oder sagen wir lieber sollte.

    HI MW Anfänger

    wenn du auch einen Namen hast, das wäre mir irgendwie lieber :smiling_face:

    In Siegen kann ich Dir derzeit keinen sagen..
    Aber gucke mal hier, da findest du nach PLZ sortiert einige die in Frage kommen könnten.

    http://www.korallenriff.de/fachhaendler.html

    Jonny Böttcher in Pulheim bei Köln oder Welke Köln fallen mir aur die schnelle ein.

    Es ist kein Problem Fische 2,5 Stunden zu transpotieren. Sag das beim Kauf dazu dann packen die etwas anders...

    Es gilt hier die fische halt gut anzupassen, am besten mit der Torpfenmethode.. hier wird mittels einem Luftschlauch Wasser aus dem Becken zu den Transporttüten zugeführt, das ganze über einen Zeitraum von sagen wir 30 Minuten bis zu einer Stunde.
    So vermischt sich das Transportwasser mit Beckenwasser und er Fisch gewöhnt sich langsam um. Man sollte ungefäh die mind. doppelte Menge Beckenwasser verwenden, oder noch etwas mehr.

    Hallo zusammen

    also wenn Chromis, dann bitte lieber zwei. Die sind dann meist auch artig :smiling_face:

    gelber doc: hier werden die Meinungen auseinander gehen.
    Wir haben einen zuerst in einem 200 Liter Becken gehalten... danach in einem 300 Liter Becken. (Fisch ist im 11 Jahr nun)
    In dem 300 Liter Becken bekam er dann Hospitalismuszeichen (schwimmt dauernd nur an der Scheibe entlang) Dann kam das 650 Liter Becken wo er das dann nach weiteren zwei jahren auch zeigte.
    Dann kam 2000 das 1000 Liter Becken wo er heute noch schwimmt und das ohne Hospitalismusanzeichen.

    Denke mal das kommt mit aufs Individum an und auch auf den Aufbau des Beckens.

    Hi Michael

    Na ja die Erfahrung habe ich noch nicht gemacht da das Mittel nie wieder benutzt.

    Es war so das manche wegblieben, aber mind. die Hälfte wiederkam.
    Und so spare ich mir das Geld und arbeite mit dem bekannten Kalkbrei.

    Ist halt leider oft so das findige Firmen hergehen und bekannte Methoden in Produkte umwandeln.

    ach im übrigen, Joes Jucie scheint Magnesiumoxid zu sein.

    Wer hat denn mal die Julian Sprung Methode ausprobiert und kann hierzu Erfahrungen wiedergeben?

    Er nimmt eine Catalphyllia und hält sie in die Glasrosen. Die gehen davon ein.

    Hallo Markus

    Mir wäre lieber erst mal die Beckengrösse (Maße) zu kennen :smiling_face: Und dazu das was du gerne halten möchtest oder hältst..
    In einem Mischbecken braucht man oft nicht ganz so viel Licht wie in einem SPs dominierten Becken wo es um Farbe geht.

    Mit den Infos für Beckenlänger, Tiefe oder Höhe ist eine Beratung leichter.

    Denn beide Lampen sind als solches -zumindest meiner Meinung nach - okay.

    Hallo Ulrike

    Bei uns waren es beim Kauf 5 Tiere, davon 4 aus einem der Händlerbecken und einer aus einem anderen Händlerbecken. Schon zu Anfangs hatte das 5te Tier Probleme sich zu integrieren und war nach kurzer Zeit im Becken nicht mehr auffindbar.
    die anderen 4, ein Bock und drei Weiberl verhielten sich aber typische Anthia...
    Der Bock scheucht die Weiberl durchs Becken und zeigt seinen Status.
    Das hält sich nun seit gut 3 Jahren so. (wenn nicht länger)

    Halt was ich vergass: Sie sind wahre Fressmaschinen.. und kommen auch mal mit wenig Futter aus. Kein Wunder sie haben vermutlich weit mehr Reserven angefuttert :smiling_face:

    Hi Uschi

    Wie Steffen schon schrieb, die Bäumchen sind meist sehr einfach in der Pflege und stelle nicht ganz so hohe Anforderungen.
    Licht können sie viel vertragen und Strömung eher mittel.
    Es ist auch normal das sie anfangs sich etwas hängen lassen.

    Hi Ulrich

    Schwer zu sagen.
    Prinzipiell ist es so das ein vorhandener Si Wert schon Schuld sein kann. Meist, wenn man Silicat reduziert dann gehen sie weg.

    Meist wachsen die Beläge gerade hierbei eben nur auf dem Bodengrund oder ggf. auch Scheibe und nicht auf den Steinen.

    Es dauert meist einige Zeit bis man das Becken dann wieder Kieselalgenfrei hat...

    Die Brenner würde ich eher weniger dafür verantwortlich machen wobei ein zu hohes alter sicherlich auch nicht förderlich ist.

    HI Ulrich

    N03 ist mit 10 okay, könnte aber auch niedriger... Ist aber kein Muss.
    Po4 ist mir 0,16 meiner Meinung nach zu hoch...
    Besser unter 0,1 noch besser aber darunter,.
    Aber nicht auf null ziehen....

    Kieselsäuze ist mit 0,6 zwar weit unter Meerwert, aber oft ein Problem was Beläge im Becken betrifft. Hier kann es helfen das Wasser anders aufzubereiten (nachschalten von Reinstwasserfilter hinter Osmose) oder Silcarbon im Becken um den Wert zu senken.


    Ca und MG sind okay :smiling_face:

    Hi zusammen

    Nach meinem Empfinden würde ich Dispar nicht ganz mit Tuka vergleichen :smiling_face:

    Auf einer Liste von 1-10 charakterisiere ich das wie folgt:

    P. squaminipins ist zwischen 1-2
    der Dispar ist ungefähr bei 5
    der Tuka ist ungefähr bei 8-9
    Ventralis bekommt eine 10

    Das heisst, P squaminipis ist an sich einfach im Aquarum zu halten, fühlr sich aber eher wohl (wie alle Fahnenbarsche ) wenn sie nicht aleine oder zu zweit gehalten werden. Das einzige Problem ist eben das anfängliche Aufpäppeln der Tiere da sie unheimlich schnell abbauen wenn Futter fehlt.
    Das trifft im übrigen auf alle zu die einen Import hinter sich haben.

    Nach einigen Wochen mehr Futter und der Annahme von Futter kann man die Gaben die anfänglich schon mehrmals sein sollten wieder zurückfahren.
    Sie nehmen sogar nach einer Weil auch Granulat oder Trockenfutter wenn auch nicht alles.

    Anders der Dispar der deutlich heikler zu sehen ist, und noch schlimmer der Tuka.

    Ein gute Mittel die Fische schnell ans futter zu bekommen ist es ein zwei Fische schon zu haben die an das Futter gehen. Das hilft oft.

    @Michael:
    Der ist an sich ein hammerharter Fische und oft schnell der Chef im Becken. Auch nur anfangs heikel, später meist nicht mehr so sehr.
    Ich kenne in paar Becken so sowas länger schon schwimmt.

    Hallo Maik

    Nun ja du hast einen blauen Brenner gegen einen weissen getauscht.
    Daher kommt dir nun das Licht auch gelber vor, was aber in der Natur der Sache liegt.

    Marine = annähernd in Richtung 20.000 K gehend.. also blauer.
    Der coral = wohl irgendwo bei 12 - 14 rum wenn mich nicht alles täuscht.

    Man kann nun hergehen und nimmt blaue Röhren zu dem weissen Brenner das wäre zumindest miener Ansicht nach ein annehmbares Licht.

    Und nicht immer ist unser Auge wichtig :smiling_face:
    Es kann weit besser für Korallen sein nicht ganz so blau zu werden.

    Hi Henrik

    Gesehen wohl die erste schon. Das ist allerdings ein paar Woche in Aquarienhaltung nicht immer einfach zu sagen welche Art es nun genau ist... Wird dir mit Porites und anderen Steinkorallen nicht besser gehen. Ich könnte nun nicht sagen das man diese gezielt bekommen würde.-

    Hi Tristar

    Das ist nicht unüblich das nach der sog. Braunen Pest zum Beispiel diese Cyanobakterien auftreten. Ich vermute auf grund des Bildes das es welche sind .auf unserer HP unter Plagegeister findest du Artikel wie man sie erkennt auch unter Mikroskop.


    Diese loszuwerden ist an sich nicht einfach..
    Ich würde es anfänglich mit absaugen versuchen.

    Es gibt ein neues Mittel Namens Chemie Clean (Red Slime Mittel) das ich allerdings noch nicht empfehlen werde. erst muss sichergestellt sein das dort nichts enthalten ist was mit meiner Einstellung kollidiert.
    Es gibt Erfahrungen von Usern die sind nicht schlecht.
    Aber das war es früher bei Chloramphenicol auch.

    Wir wissen das dieses Hilft, aber eben auch verboten ist. Damit bügelst du dir letztlich alles an Bakterien weg. Viel schlimmer aber ist dass man durch das Wechselwasser Antibiotika ins Abwasser bringt.

    Wollen wir aber den Teufel nicht an die Wand malen :smiling_face:

    wir wissen noch viel zu wenig über diese Art Mittelchen.

    Ich würde erst mal regelmässig absaugen, die Strömung erhöhen und vielleicht Timo Clear verwenden (ist Easy Life nur nicht flüssig) Kann auch ruhig dreifach überdosiert verwendet werden.


    Dein Nitrat wert ist zudem ganz unten, wie sieht es mit Po4 aus?

    Evtl gibt sich das wenn ein wenig Nährstoffe ins Becken gelangen...

    Hi Steffen

    Ich mache nur nach Balling Light.
    Daher.... ich kann nur bedingt helfen.
    Warum gibst du das Ultramin nicht separat ?
    Würde in meinen Augen irgendwie mehr Sinn machen...

    Bzw. verstehe ich nicht so ganz warum man Aminos mit zumischt und diese nicht separat zuführt.

    Evtl ist halt vielleicht zuviel Luft dran gekommen und irgendwann fängt alles an zu leben... :grinning_squinting_face:

    Hallo Mario

    Es kann schon sein das sie auf die Veränderung im Licht, aber auch wohl aufs Wasser reagiert.. Ein wenig Anpassungsphase hat jedes Tier.

    Ich würde nichts machen, das sollte sich mit der Zeit geben.
    Anemonen suchen sich ihr Plätzchen selber.. und die rote E. quadricolor ist an sich recht "umgänglich" und haltbar.