Hi Stephan
Ja die hatten aber auch mal eine schicke Schule von Weisskehl.... in ihrem grossen Becken........ hatten wohlgemerkt Ich war nicht dort aber Frank war nach einem Besuch nicht gerade begeistert...
Artur:
Grundsätzlcih würde ich schon sagen das es mit am Aufbau des Beckens liegt und an der Grösse eines Aquariums. Vor allem eben bei Acanthurus Arten sicherlich und bei Acanthurus achilles sowieso.
Auch halte ich es für wichtig......
Ob man sich dauernd begegnet (das nervt mit Sicherheit so territoriale Fische wie den Achilles) und ob man zufrieden ist sprich Satt, und nicht um einen Schlafplatz kämpfen muss.
Können die Doks sich auch aus dem Wege gehen..?
Hast du mehrere 1000 Liter von Wasser?
Hier noch ein Zitat aus dem Artikel zu Doktorfischen auf unserer Seite http://archiv.korallenriff.de/doktorfische_3_2004.html
Acanthurus achilles, ist im Handel ebenfalls eher in recht geringen Stückzahlen zu finden. Wir würden ihn in der Pflege als mind. genauso heikel einstufen wie den Weisskehldoktor, was sich aber dann nach der heiklen Einfahrphase meist einigermassen gibt. Dafür neigt der Achilles dazu sehr territorial zu sein und andere Fische anzugreifen bzw. er unterdrückt sie sehr häufig. Ein sehr empfindlicher Fisch, den Kauf würden wir uns auch gut überlegen. die Überlebensrate ist hier sicherlich kaum höher als beim Beispiel des Weisskehl-Doktorfisches. Auch er ist nicht mit anderen Acanthuriden zu vergesellschaften, da er mit zunehmender Größe einfach zu agressiv wird. Er kommt an verschiedenen Gebieten im Pazifik vor bis einschliesslich Mikronesien und Hawaii.
Zitat Ende.
@all
An eine Paarlieferung - wurde in einem der Beiträge erwähnt - glaube ich nicht, woher sollen die den GU kennen? Ich kenne kein Becken wo ein Paar des Fisches schwimmt geschweige denn das die meisten Einzeltiere noch leben die hier ankommen.
Ist kein einfacher Fisch, den man einfach im Meer lassen sollte, oder wirklich einen derben Tank von ab 10.000 Litern sein Eigen nennt.
@Stefan C:
Ich stimme Dir hierbei gerne zu. Unser nun 12 Jahre alter Zebrasoma flavescens zeigt nach einer gewissen Zeit in 300 Liter Anzeichen von Hospitalismus, dann nach Jahren in 650 Liter, so das er dann ins 1000er umziehen durfte. Ich würde den Fisch auch nicht unter 500 Litern empfehlen,.