Hallo zusammen :-)))
Ich meine wenn wir ehrlich sind, wir haben vermutlich alle in den letzten Jahren mit irgendwelchen Mittelchen rumprobiert, zumindest ging es uns so. Schon so 1997 rum haben wir, wie auch Michael schon mal Wodka wie auch Honig und Zucker probiert. Aber was damals einfach fehlte wäre der Zusammenhang gewesen. Ich habe mich damlas einfach nicht getraut einfach mehr ins Becken zu schütten.
Dann die nicht wenigen negativen Erfahrungen mit dem Wodkafiler. Bei diesem handelt es sich ja um ein geschlossenes System das nur anaerob arbeitet. Also an sich doch noch immer was anderes. Wobei es bei nicht wenigen funktioniert hat.
Auch der Schwefelfilter hat bei nicht wenigen gefunzelt, wenn auch bei manchen von Anfang an gar nicht. Für mich war seit dem Tag schluss als ich von vielen Unfällen in Frankreich gehört habe, von dort kommt die Methode soweit ich weiss. Erst danach kamen dann die nachgeschalteten Korallenrbruchfilter. Dennoch auch hier wird Schwefel ins Becken geschwemmt, das feine das sich löst. Kann auf Dauer auch nicht gut sein.
Ich meine wir werden uns die Wodkamehtode anschauen. Das was ich bisher gesehen habe ist einfach nur gut und macht Freude auf mehr.
Ich glaube nicht an Nachwirkungen, ganz einfach deshalb nicht weil Phosphat aus dem Becken entfernt wird (über die Abschäumung). Warum sollt es auf einmal wieder drinn sein ?
Es ist einfach nur Klasse das jemand das Problem erkannt hat, und den Zusammenhang Futtermenge Kohlenstoff und Abbau No3/Po4 erkannt hat.
Es sind nun einige Rätsel gelöst, Rätstel die auch noch vor nicht geringer zeit die zeovithmethode aufgegeben hat.
Man weiss heute mehr und das ist gut so.
Was ich aber damit sagen will, wir haben vor so 7 Jahren das erst mal was ins Becken geschüttet das nach Alkohol roch, und damals war uns schon merkwürdig genug dabei zumuten
Vor allem muss man ja feststellen das man meist nicht gemerkt hat, weil man es nicht lange genug durchgehalten hat, bzw. weil man die Dosierung nicht so hoch geschraubt hat.
So ging es zumindest mir...


