Beiträge von Robert Baur

    Hi Henry

    Ich denke das es so lange zu keiner Schädigung kommt solang die Korallen gut stehen. Aber eine Hemmung und schon wird man es merken.
    Das heisst ich gehe nicht daovn aus das es welche gibt die den Acros auf dauer nichts machen, wissen tu ich es aber nicht. Von irgendwas müssen die ja auch leben ..

    Hallo Henry

    Ich kenne mehrere Fälle wo auch Strudelwürmer vorhanden waren, aber die Korallen trotzdem noch wachstum zeigten... Das heisst die wuchsen schneller als ihn geschädigt werden konnte.

    Es scheint so zu sein das mehrere dinge zusammenkommen, so das die Koralle das typische ERscheinungsbild des Befalls zeigt (scheckig...) Ebenso denke ich das die Strudelwürmer so gut wie immer latent vorhanden sind... wenn auch vermutlich in nicht so grosser zahl. Und eines ist ganz sicher es gibt einige mehr Arten als wir denken. Michael hatte erst wieder welche die weitaus grösser waren und auch etwas anders in der Färbung (ist aber doch schon wieder ein Weile her)

    Hallo Wolfgang

    Der Nitratwert von 20 würde mir absolut keine Sorgen machen, wir haben etliche jahre zwischen 20 und 30 gehabt. Und das ohne Sorgen bei den meisten Tieren. Was sagen denn deine Fische ? Alles okay bei ihnen. Denn oft zeigen die Nirtittests geringer Werte an, auch ohne das man sich sorgen machen muss. (ich messe meinen daher ganz einfach nicht :smiling_face: Es rät sich an den Wert zu verifizieren, bzw. die Möglichkeit nicht zu vernachlässigen das der Test einfach nicht richtig anzeigt.

    Hallo Christian

    Schön das es so gut klappt. Na ja der N. oxyodon ist eine echte Saftnase, wird auch (ich hoffe ich habe es richtig im Kopf) mit 16 cm ein wenig gross.
    Denke dir aber nichts, wir haben davon zwei in Patriks Becken, sind noch Mini. Aber ich werde mir einen evtl Besatz im grossen gut überlegen.

    Halllo Christian

    Ne eigentlich nicht. Ich habe eine Monti die ist unter dem Namen Montipora kirsch bekannt, die ist ja braun vom Gewebe her und an den Spitzen eben kirschfarben. Die veränderte sich schon mal zwischen drinn zu rot. Eine andere braune (die schon immer braun war) wird dunkelgrün--- auch komisch..

    Wie gesagt ich hatte das selber noch nicht, daher die Frage...

    Hallo zusammen

    Eine Begebenheit die ich gerne mal schildern will. Natürlich mit der Bitte eure Meinung zu schreiben.

    Folgendes Fragment einer Fidj oder Tonga Monti konnte ich von Thomas Pohl abluchsen. Die Färung damals schon geniles grundblau und grüne Polypebn. Ich habe sie aufgeklebt nahe einer roten Montipora digitata. (4 cm Abstand) Die Koralle kam ca. Ende des Jahres 04 ins Aquarium. Nun fängt diese Koralle doch an und bekommt auf einmal am Rand rote Polypen.. Das heisst grün, blau und nun noch rot.

    Da mir das schon mal passiert ist, und zwar mit einer andere digitata (braun) das die rote Polypen in der Mitte bekam, frage ich mich nun liegt es an der naheliegenden Montipora ? Wie kann es sein das das die andere Koralle betrifft ohne Kontakt ? Das will mir erkärungstechnisch nicht ganz in den Kopf... Andererseits ich kenne das Tier von Thomas Pohl schon über 3,5 Jahre die war immer gleich grün blau nix mit rot.

    Was meint ihr anderen Korallenpfleger ?


    Apropo bevor es fragen gibt..... Ableger gibt es lange nicht, die wächst sehr sehr langsam. :grinning_squinting_face:

    Ich muss mich für die Qualität der Bilder entschuldigen, besser geht es nicht, die steht an einer saudummen stelle.
    Denke aber es reicht um aufzuzeigen was ich meine.

    Hallo Ralf

    Ich hatte damit auch nicht gemeint das es grundsätzlich nicht machbar ist, ich kenen leute die bei 1,0 noch SPs stehen haben. Wenn ich SPs in annähernd natürlicher Farbe halten will, und das ist eine helle Farbe, dann komme ich nicht drum herum den Phospahtwert unten zu halten.

    Es gibt auch Tiere dabei die bei 0,5 noch gut wachsen zum Beispiel bei uns die als A. enzmann (A. tumida) bekannte wächst da immer nochso. Andere wie Granulosa bekommst nicht mal bei 0,1 zum wachsen das geht nur weit darunter.

    Und wir dürfen eines nicht vergessen es kann bei manchen korallen nach längere Zeit erst zu Problemen kommen... Zum Beispiel ist erwisen das SPS Korallen die 1 jahr unter 1,0 gehalten wurden nicht mehr Fortpflanzungsfähig sind. (Dr. Brockmann, Vortrag vor zwei jahren in Lünen= Genau habe ich es nicht mehr im Kopf aber so ungefähr...

    Daher bevor man es vernachlässigt, lieber unten halten. Das Problem wird bei Dri sein das dann ein Missverhältnis zum Nitrat aufgetreten ist weshalb die Koralle nicht optimal standen.

    Hallo Marlene :smiling_face:

    Zuerst mal zu eigentlichen Frage, die den Phosphatwert betrifft.
    Ich halte 0,5 mg/L für ein Becken in dem Korallen gepflegt werden für zu hoch. Allerdings ist der Wert kein WEltuntergang den bekommt man durch Adsorber schnell in den Griff. Auch kommt es darauf an welche Art Korallen gepflegt werden, viele Weich und Lederkorallen kommen mit den Werten auch noch zurecht. Ein optimaler Wert liegt bei 0,1 und darunter.


    Nun noch etwas zum Mediakmenteneinsatz. Im Gegensatz zu Süsswasser wo es probate Mittel gibt, scheitert meist ein Einsatz von wirklich Helfenden Mitteln im Meerwasser daran das man sich damit die ganze Beckenbiologie wegbügelt. Die wenigen Medikamente die man im Korallenbecken geben kann, helfen meist leider nicht.
    So baut man heute eher auf die Vorbeugung.

    Ich würde kein Mediakment im Aquarium anwenden, lieber UV, gutes viatmisisertes Futter (AleoVera) oder Knoblauch.

    Letztlich zerstört man sich nicht nur die Leben in den Steinen sondern auch Seeigel, oder andere Wirbeltiere vertagen den Einsatz von den meisten Medikamenten nicht. Da ich das EHsa nicht kenne, kann ich dazu nicht viel sagen, aber es gilt zumeist immer noch, wenn ein Medikament für ein Korallenbecken geht, ist es meist eher fraglich ob es funktioniert..

    Hi zusammen

    thomas hat keinen Po4 Adsrober im Material, sondern eine Mischung aus vier verschiedenen zeolithen. Wer bei Jens Kallmexers Vorträgen mal aufgepasst hat, wird wissen welche Eigenschaften ein für die Aquaristik geeignetes Zeolith hat, nämlich die der Amoniumadsorption.

    Es wäre mir daher neu wenn noch ein Po4 Adsrober drinn wäre, aber ich weiss vielleiht auch nicht immer alles ?

    Wer es nochmals nachlesen will, hier findet man den Artikel: http://www.korallenriff.de/vortraege_beckum_04.html
    Ist ein PDF mit 300 kb rum, Hies treffenderweise, Methoden um sein Becken zu ruinieren -)

    Ist im übrigen bisher schon über 15.000 mal runtergeladen worden seit erscheinen.

    Hallo zusammen

    DAs Problem ist doch das wir zwar denken mit Reinwasser kann nichts passieren aber dann kommen doch mal wieder welche. Das mag manchesmal jahreszeitlich sogar bedingt sein, bzw in den meisten Fällen liegt es halt am Aquarium. Es ist zudem so da sin besonders neuen Anlagen oder in Altanlagen Cyanos auftauchen. Zudem ist es oft so das eben Osmosewasser und Harz auch vernachlässigt werden. Es ist aber für mich eindeutig das man durch Silicat Cyanos noch verstärkt. Genauso mit Aminosäuren. Das aber nur wenn welche vorhanden sind.

    HI Stefan

    Ich denke das verschwinden von Cyanos ist das typische Änderung der Biologie :smiling_face:
    Ist ja gut wenn es funzelt. Zum besseren Verständniss du verwendest nur das Zeovit von Thomas Pohl und sonst nichts ? Kein Zeostart, Zeofood ?

    5000 Liter = 10 Kilo, das heisst in etwa sogar nach Angabe (1 Liter auf 400 Liter)

    Ich verwende derzeit auf 1000 Liter nur 1 Beutel.... normal wären es zwei. Aber da die Werte bei uns schon recht knapp waren wollte ich es nicht übertreiben.

    Hi zusammen

    So ohne weiteres würde ich dem gemessenen Wert des Tests nicht trauen.
    Daher bitte nochmals mit anderme Test nachmessen.

    Ansonsten bleibt ja nicht viel,

    1. bessere Technik (Abschäumung) und optimierung das kein Nitrat entstehen kann (Filtertechnologie etc)
    2. Besatz reduzieren
    3. dadurch weniger Futtereintrag
    4. Wasserwechsel je Woche mind 15%, besser noch zwei grössere.

    Hallo IP

    An sich wollte ich nicht mehr antworten, denn in den beiden geschickten Artikeln (Teil 2) steht nähmlich die Einzelbehandlung von Tieren drin. Daher rate ich Dir lies einfach mal. Ich denke das die Tiere bei einem kurzfirstigen Bad weniger geschädigt werden als beim absaugen. Klar ist vermutlich aber auch das man nicht alle korallen aus dem becken nehmen kann.


    Zitat

    Original von iP
    Hi Leuts,

    mich würd was interessieren:

    1. Wie groß ist der durchmesser des schlauches, den ihr für das absaugen der planarien verwendet? Anfangs nahm ich nen dünnen luftschlauch, mittlerweile benutze ich aber nen relativ dicken (0,5cm - 1 cm druchmesser), den ich komplett über die äste der betroffenen korallen stülpen kann. So ist das m.E. effektiver...

    2. Wie sehr stresst das absaugen die korallen? Meine sehr stark befallenen "Sinularia cf. notanda" reagieren aufs absaugen recht empfindlich. Kanns sein dass man dadurch auch korallenschleim mitsaugt?

    Vielen Dank und viele Grüße,

    Hallo Stefan :smiling_face:

    Warum nicht :smiling_face:
    Gerade das reinigen des Materials (entfernen der Biofilme und detritus ) scheint sehr wichtig zu sein. Den Rest muss man abwarten
    Aber warum willst du den No3 wert erhöhen, der würde doch so passen ?

    Hallo zusammen

    Ich finde die Fotos der gezeigten SPS nicht schlecht.
    Klar hat die Stübersche unten was, aber das ist nicht selten in anderen Becken auch der fall das sie oben weiterwachsen und unten was fehlt.

    Ich hätte wie klaus auf CA und MG getippt das nehmen Montis am ehesten übel, wobei sie bei höheren No3 und Po4 eher weniger schnell reagieren. Aber die gemessenen Werte sind an sich áuch i. O.

    Hallo zusammen

    Lars, es ist schwer das von hier zu beurteilen. Da die Acros allesamt gut zu stehen scheinen denke ich eher nicht so sehr an das Wasser. Aber auch das ist schwer zu beurteilen. JBl misst nicht so genau wie man es sich wünschen würde, aber meist reicht es schon aus das man sagen kann ob man null hat oder eben nicht.

    Scheidet denn eine Vernesslung durch andere tiere aus ?

    Hallo Peter, und hallo zusammen

    Wir haben ein Pärchen Eilatia latruncularia gehabt, ca. 3 Jahre lang. Leicht zu halten, auch sonst klasse Tiere. Sie leben schon mit Alpheus (sowohl bellus und randalli) aber nicht dauernd. Wobei das war sicher unsere Schuld, zuviele Grundeln für zu wenig Alpheuse .. So lebten sie mal mit der Grundeln mal wieder mit der anderen.
    Seit dem Umzug ins neue Becken sehe ich sie nicht mehr, was darauf hindeutet das jemand unsere Grundeln reduziert da noch ein paar mehr fehlen. (Eviota, Trimma wobei die ja auch schon älter sind alle)

    Sind an sich wenig scheu gewesen am Anfang, klar sie veschwinden schnell aber lassen sich doch hin und wieder auch mal blicken.

    Hallo zusammen :smiling_face:

    Wir wollen dieses Jahr auch die Freilandzucht versuchen, dazu habe ich mir ganz klar vorgenommen gleich entkapselte Eier zu nehmen. Sind zwar teurer aber was solls, dafür weniger Arbeit.
    Aber gibt es die entkapselten eigentlich in der guten Qualität die nötig ist falls man doch was züchten will ?

    Oder doch besser richtig gute Qualität zu kaufen und sie erst in einem Gefäss schlüpfen lassen und dann nach draussen geben ?

    Ich habe gehört die Artemien von Argent sollen das beste sein ?
    Welche Alternativen gibt es hier auf dem Markt ?

    Noch ein weitere Frage, wer hat ein wenig Phytoplankton abzugeben, natürlich gegen Kostenersatz ?