Sehr gut sind Macherey & Nagel, die im Aquaristikbereich von Tunze vertrieben werden.
Beiträge von Korallenwelt
-
-
Viele Hersteller gehen mittlerweile den Weg, nur noch seriöse Händler zu beliefern, die auch in der Lage sind, mal eine Mehrwertsteuer auszurechnen und zu schauen, ob für sie was übrig bleibt.
Wer nur billig kauft, wird meistens schnell abgestraft, davon gibt´s doch jede Woche neue Hiobsbotschaften hier im Forum.
-
Im Kölner Raum gibt es riesige Becken, die komplett OHNE lebendes Gestein eingefahren wurden und zu 100% aus Riffkeramik bestehen. Auch das geht natürlich. Aber es ist eben das andere Extrem. Alles dazwischen ist möglich!
Diese Kilogrammdiskussion ist ohnehin völliger Irrsinn, niemand dekoriert sein Aquarium in Kilogramm. Es muß eben eine schöne Dekoration her, egal, wie auch immer man dazu kommt.
Man muß ja schließlich auch nicht alles gleich auf einmal haben!
Was bedeutet: mehr als 25 kg lebendgestein sind finaziell nicht mehr drinnen da ich schon alle sin gute wassertest usw investiert habe
Ist das Geld schon alle, bevor überhaupt irgendwas im Aquarium ist?
Immer schön langsam und mit Geduld, ein paar handverlesene lebende Steine vom guten Händler sind mit Sicherheit nicht verkehrt!
-
Aurora (????)
Wenn Riffkeramik "nach Jahren" noch unnatürlich aussieht, dann hat es meistens mit dem Pfleger zu tun...

Insgesamt ist es eine sehr komische Diskussion, weil gar nicht klar ist, wie groß das Becken ist und was es mal werden soll?
Wieso sollte man Riffkeramik als "Unterbau" benutzen?Gerade durch die Oberflächeneigenschaften der Riffkeramik lassen sich ja tolle Gebilde und Höhlenartige Strukturen bauen. Auf den exponierten Stellen werden dann lebendes Gestein oder Tiere mit großen Steinen platziert, dann sieht es aus wie im Riff.
Wenn man einfach nur Steinen hineinstapelt und oben ein paar lebende drauf, sieht es eben auch aus wie gestapelte Steine, das sollte einem vorher klar sein. Man bekommt selten gutes Naturgestein, welches so zerklüftet ist, daß man tolle Riffstrukturen bauen kann.
Dann sollte man unbedingt eigene handverlesene Steine verwenden. -
Wir haben uns hier mal an der Zucht versucht und konnten über Jahre sehr erfolgreich 4 Tiere in einem 1m x 30 x 30 Becken halten, welches mit Riffkeramik eingerichtet war, die sehr viele Höhlen bot. 2 Assessor mcneilli waren auch noch dabei, es gab aber nie ernsthafte Raufereien. 3 Tiere sind als Besatz allerdings natürlich nicht gerade optimal, da sich meist ein Päärchen bildet und einer übrig bleibt.
Der Preis ist eher zweitrangig, die Fische sind ungemein interessant, allerdings scheint mir 65 € auch ein wenig hoch gegriffen.
Ich glaube Matthias Reising in Alzenau hat öfter welche.
-
Man sollte immer innerhalb der ersten 10 Tage eine Durchhärtung bei mindestens 32°C vornehmen für 12 Stunden , dann sind eigentlich alle flüchtigen Bestandteile draußen. Das geht mit einem Heißlüfter auf kleinster Stufe wunderbar.
Anschließend Becken einfach spülen und es ist gebrauchsfertig. Wenn man auf Nummer sicher gehen will, füllt man das Becken mit eine konzentrierten Salzlösung (Auftausalz) und läßt es ein paar Tage bei eingeschalteter Strömung stehen.
Dann sollte bei vorschriftsmäßiger Verarbeitung des Harzes eigentlich nichts mehr passieren.
Viel Erfolg! -
Nein, es ist eine Dendronephtea Art - die sich gar nicht im Aquarium halten läßt. Das ist nur etwas für Spezialisten!
-
Schon bei 60°C ist sämtliche für ein Meeresaquarium relevante Biomasse im Eimer. Diese müßte dann zunächst mineralisiert werden und steht dann wieder als Nährstoff zur Verfügung. Wahrscheinlicher wäre aber vorher ein ordentlicher Ammonium- und Nitritanstieg.
Das mit dem Frosten haben wir schon hunderte Male gemacht. Kommen neue Schmieralgen drauf, macht man es eben einfach noch mal, ist ja nicht schwierig oder zeitaufwendig.
PS Bei 10 Minuten Schockfrosten überleben sogar Krustenanemonen...
-
Wasserwechsel!
-
Kleine Grundel/Krebs Symbiosen sind auch der Hammer, die werden oft schon als Paar mit dazugehörigen Krebsenb geliefert.
Beispiel Stonogobius nematodes
-
Aqua Perfect Leuchtbalken gibt es immer als dimmbare Version. Am besten Jonny direkt anrufen:
01739507472
-
Nee, ist ja interessant! Kann der liefern? Bestell mal eine!
-
Natürlich!
Der Schraubenimpeller macht ja einen wesentlich höheren Volumenstrom. Sowas ist mit den Tunze stream nicht vergleichbar. Man benötigt allerdings auch das entsprechende Aquarium dazu! -
Nein, einfrieren ist mit Abstand das beste!
Ich bin mal 1995 drauf gekommen, als wir unseren ersten Laden hatten und mit Korallenzucht begannen. Es stirbt ja immer mal ein Ableger weg, den man dann aus dem Ablegerstein wieder rausbrechen kann. Die Ablegersteine blieben einfach im Becken und bewuchsen mit der Zeit schön mit Kalkalgen. Wenn man nicht richtig aufpaßte, auch mal mit Glasrosen, Bartolomea, Bryopsis oder einfach nur Schmieralgen.
Ich habe die dann nur 5 Minuten abtropfen lassen und dann für eine halbe Stunde in unseren Frostfutterkühler gelegt. Die Plagegeister waren verschwunden, aber die Kalkalgen haben das prima mitgemacht.
Vielleicht kann man größere Steine länger drin lassen, aber ich würde das erstmal mit einer Stunde versuchen.
-
Ein paar Minuten abtropfen lassen und dann über Nacht in die Tiefkühltruhe. Die Bakterien halten das prima aus, die tropischen Algen und Anemonen natürlich nicht.
So bleibt es weiterhin Lebendgestein.
-
Der Nordseekrill, Meganyctephanus norvegica, ist viel zu empfindlich und eine Tiefseeart.
Besser lassen sich Mysisarten züchten, die werden bis zu 3cm groß und fressen Trockenfutter.
-
Hallo Georg!
Ich könnte ja mal ein paar Verkleidungen testen...
Chemie habe auch mal studiert...
Naja und Aquarien gibt´s hier auch ein paar...
-
So gesehen stimmt es! Wenn ich mir den Kabelsalat für eine einzige regelbare Tunze Stream anschaue, kann ich das sehr gut nachvollziehen.
Andererseits bin ich kein Elektroniker, um beurteilen zu können, was man der Pumpe bei falscher Steuerung so alles antun kann.
Ich denke, beide Seiten haben gute Argumente und man kann hoffen, daß Klaus, der auch kein Elektroniker ist, einen guten Weg findet, ein tolles Produkt auch noch kundenspezifisch zu machen.
-
Fahr doch an die Nordsee zum Wattenmeer, der ist zwar nicht weiß, lebt aber wenigstens wirklich...
-
Komische Diskussion...
Es kauft sich doch auch keiner einen Porsche und bastelt dann einen neuen Motor rein...
Der Hersteller muß schließlich Garantie auf sein Produkt geben und für die Sicherheit der Benutzer sorgen. Ich habe ja einen Prototypen der RD II hier laufen und kann mitteilen: Da wirken schon Kräfte!
Ich bin zwar nicht der Hersteller, aber ich würde nicht wollen, daß da irgendwer dran rumfummelt. So eine Pumpe hat schon ihren Preis, da will wohl kaum einer auf die Garantie verzichten.
Wenn ich meine stream Pumpen auf unsere Drehbank spanne und hier und dort was abdrehe, ist das sicher meine Sache, aber wenn ich mit so einem Ding bei Axel Tunze auflaufe und ihm sage, er möge es mal in den Urzustand zurückversetzen, weil´s doch nicht so recht funktioniert, möchte ich mal sein Gesicht sehen...
-
Dafür ist es aber für Menschen deutlich gesundheitsschädlicher...
Unsere Großbecken sind alle polyesterharzbeschichtet und als letzte Lage kommt die Lebensmittelschicht drauf. Diese hat einen höheren Paraffinanteil, wodurch eine nicht klebrige, leicht wasserabweisende Oberfläche entsteht. Ob man fariges Gelcode braucht, sei dahingestellt.
Wenn man zuviel Paraffin benutzt, kann man auf die Oberfläche nichts mehr aufkleben.
Glasmatte immer so dick, wie möglich, dann reichen 2 Lagen. Polyester nimmt in geringen Mengen Wasser auf, das sollte man wissen! Nur über 20°C arbeiten und mindestens 5 Tage bei 32°C aushärten lassen, sonst wird auf jeden Fall noch Styren frei, was den Korallen gar nicht gefällt.
-
Wellenbewegung ist natürlich immer das Beste, weil es auch im Meer so ist. Die stehende Wasserschicht um die sessilen Tiere wird auf ein Minimum reduziert. So gesehen, war die Wavebox schon eine tolle Erfindung. Das Problem ist nur:
Wie lange halten unsere silikonverklebten Aquarien solch eine dynamischje Belastung aus?
Die neue Red Dragon II mit Impeller, welche einen großen Volumenstrom mit wechselnden Richtungen erzeugt, ohne dabei Wellen zu machen ist sicherlich für die Aquaristik in Zukunft die ideale Lösung.
-
Es ist ein kleiner Aalbarsch, Conrogadus
Gute Pfleglinge, aber es gibt auch größer werdende Arten. Als Jungtiere aber sehr interessant und nicht so schlimm, wie Muränen. Allerdings leben sie etwas versteckter. -
Ich würde mal die Brenner ausschalten, einen Phosphatadsorber einbringen und 2 Algenfresser einsetzen!
Der Steinaufbau ist natürlich gar nicht mein Geschmack, aber ich bin ja auch schwer vorbelastet...
![Freude :]](https://www.meerwasserforum.info/images/smilies/pleased.gif)
-
Georgs Empfehlungen kann man sich nur anschließen, allerdings nicht gleich volles Licht auf die Tiere, da die Röhren anfangs viel UV abstrahlen.
Später kann man nach Farbgeschmack etwas wechseln, aber für ein gutes Steinkorallenbecken wäre die Mischung schon ideal. -
Ich wollte nur kurz mitteilen, daß ich am Samstag und Sonntag auf der Messe in Sindelfingen bin.
Wer also Wünsche, Fragen, Beschwerden oder Anregungen zu unseren Produkten hat, kann mich dort gern kontaktieren. Ich werde zwar nur als "Tourist" durch die Hallen schlendern und den einen oder anderen Vortrag anhören, bin aber meistens unter der ganz normalen Büronummer 0381 2002094 zu erreichen.
Ansonsten wissen Robert und Manuele wohl meistens, wo ich so bin. -
Alle Aquarientests messen statt Silikat auch Phosphat und umgekehrt!
Der Eisenadsorber ist wohl kaum in der Lage, Silikat abzugeben.
Das ist aber auch bekannt. Bei dem Merck Test verläuft die Reaktion, falls genug Phosphat vorhanden, etwas zeitversetzt. Wenn man genau nach 2 min abliest, bekommt man einen hinreichend genauen Phosphatwert.
Der Rest ist Silikat, jedoch mit der Skala nicht zu quantifizieren.
-
Ich denke, hier werden zwei Sachen verwechselt:
Das Material "Riffkeramik" ist ja nicht gleichbedeutend mit 20cm dicken "Mauern", wie hier manche schrieben.
Prinzipiell kann man ja alles bauen, wenn es der Schwerkraft nicht widerspricht. Wir haben auch schon viele Varianten realisiert, bei denen die Kunden oben kein Riff über die Oberfläche haben wollten, sondern einen unregelmäßigen Übergang zur Scheibe.
Meinen Geschmack trifft das nicht, aber der Kunde ist König! -
Keine Panik Jungs, wir können Kritik vertragen und auch gebrauchen, nur so werden Produkte professionell. Wenn diese dann noch sachlich rüberkommt; um so besser...
Da sich im Verlauf dieser Diskussion aber gezeigt hat, daß es wohl nicht nur ein Reefpack, sondern verschiedene Bauarten gibt, will ich so ein Ding vorher sehen und mit dem Hersteller sprechen, wie es in Zukunft aussieht. Und das geht nun mal nicht vor der Messe - sorry!
Dann erfolgt die Entscheidung, wie es aussehen soll, 2-3 Leute bekommen eins und können dann hier Ihre sachlich kritische Meinung äußern.
Bewerbungen werden ab 21.11. in schriftlicher Form entgegengenommen...
-
Hallo "kolpack"
Hatte Deine Meinung leider nicht gesehen.
Also noch mal ganz deutlich: Ich bin derzeit bis 20.11. nicht im Büro, kann also weder Skizzen ausdrucken und den Jungs auch nur telefonisch erklären, was sie machen sollen.
Sorry, vielleicht kam das nicht ganz rüber
Wir sitzen gerade an einem 18.000 Liter Becken in Portugal und hatten soeben ein 6m langes Becken für die Schweiz gebaut, da ist nun mal ein Tunze Reefpack ein im wahrsten Sinne des Wortes "kleines" Problem.
Ich werde mich aber der Sache, wie versprochen, annehmen und nach der Sindelfinger Messe mitteilen, wie die Entscheidung ausgefallen ist. Wer dann aktiv an solch einem Produkt mitarbeiten will, ist gern eingeladen, denn es soll vernünftig werden und Ihr habt mehr Erfahrungen mit diesen Geräten.
Da die Sindelfinger Messe ja erstl am 4. oder 5. 12. stattfindet, wird es wie gesagt wohl Weihnachten werden mit einer vernünftigen Verkleidung, ob nun märchenhaft oder nicht, werden wir dann sehen!
-
Wir realisieren auch gerade solch ein Projekt mit ca 700 Litern, wobei da eine stream mit 600 Litern vollauf reichen sollte, schließlich muß da eine Menge Wasser über den Kamm...
Als einziges optisches Problem sehe ich den Abschäumer...
-
Hallo Nyka (Wie schön meckert sich´s in der Anonymität :])...
Ich denke, wenn man diesen Thread noch mal von vorn bis hinten liest, werden viele vielleicht geteilter Meinung sein, für wen hier was peinlich ist.
Wenn Dir Deine persönlichen Beleidigungen etwas bringen, dann hau´ nur weiter drauf auf die "bösen" Hersteller, ich kann es vertragen

Scheinbar hast Du aber noch nie etwas mit einer wirklichen Produktentwicklung zu tun gehabt, sonst würdest Du nicht solche unqualifizierten Bemerkungen ablassen. Soetwas dauert nämlich seine Zeit.
Definitiv verlassen unser Haus nur Produkte, mit denen der Käufer auch etwas anfangen kann und keine Provisorien. Solche Produkte baut man nicht auf Zuruf und auch nicht nach Zeichnungen Dritter. Entweder ich nehme mir die Maße selbst ab und dies ist auf der Messe in Sindelfingen vorgesehen, oder der Auftraggeber schickt uns die Maße direkt, dann kann man es zur Not noch telefonisch abklären. Jeder hat ja andere Anforderungen, insbesondere bei der Befestigung. Ich möchte auch nicht, daß die Käufer sich das zusammengeklebte Reefpack ersteinmal auseinanderbrechen und dann wieder neu zusammenkleben müssen. Also laßt uns lieber gemeinsam nach einer guten Lösung suchen.
Wir haben ja lange an den Waveboxen gearbeitet und (siehe oben) eher schlechte Erfahrungen gemacht. Gerade letztere lassen sich eigentlich nicht wirklich gut an der Scheibe befestigen (außer festkleben...). Bei jedem sieht es ja anders aus, der eine hat gar keinen Steg ein anderer einen 10cm breiten.
Ich denke, ein auf dem Boden stehendes "Riff" welches geeignet ist, im Innern verschiedene Tunze Geräte aufzunehmen, scheint der beste Weg. Dieses kann man dann getrost links rechts oder in die Mitte stellen. Wir könnten das dann für verschiedene Wasserhöhen auf Lager haben und somit sofort ausliefern, wenn es sich denn bewährt hat.Wenn sich vielleicht 2-3 Leute als Tester zur Verfügung stellen, bei denen es verschiedene Notwendigkeiten der Befestigung gibt, haben wir vielleicht im Januar ein gutes Produkt.
Ich für meinen Teil werde in Sindelfingen nochmals an Tunze herantreten und versuchen eine definitive Aussage über die Maßhaltigkeit der viereckigen Verkleidungen einzuholen, danach sind wir schlauer und es kann losgehen.
-
Nun kommt mal wieder runter Jungs!!!
Erst sollen wir nur mal eine Verkleidung bauen (möglichst auf Zuruf :ylol), dann merken wir alle, daß es so einfach wohl doch nicht ist und wenn ich mal um drei Wochen Bedenkzeit bitte, um mit Tunze in Sindelfingen am 4.12. direkt zu sprechen, dann werden alle nervös...Grundsätzlich geht es um eine vernünftige Verkleidung für Tunze Geräte und wir werden nicht irgendwelche Verkleidungsplatten oder sonstige Provisorien an unsere Kunden verkaufen. Dazu muß geklärt werden, wie die Abmaße der einzelnen Geräte sind und ob ich diese als verbindlich verstehen kann.
Nyka, Deine Zeichnungen sind toll und natürlich könnten wir mal EIN Teil danach bauen. Man muß aber dafür Matritzen haben, von denen die Formen abgenommen werden. Diese sind aufwendig und teuer, also wird jeder Produzent zusehen, daß man diese möglichst oft einsetzen kann.
Wenn ich für den Kunden XY nach DEINER Zeichnung etwas baue und es dann NICHT paßt, dann bin ICH der Buhmann und darauf habe ich keine Lust.Und ich kann es nur noch mal widerholen: Unsere ersten Matritzen für die Tunze Wavebox konnte ich nach zwei Monaten wegschmeißen, weil in Penzberg das Maß geändert wurde.
Abgesehen davon:
Wenn jemand uns eine Skizze schickt (keine CAD - Zeichnung mit Millimeterangaben) aus der ein Keramiker ablesen kann, was er bauen soll, dann wird das umgehend erledigtl
Ich dachte, daß wir hier deshalb alle miteinander reden, um für die Zukunft für alle ein vernünftig und vielleicht sogar universell einsetzbares Produkt zu entwickeln. Es soll sich für diejenigen, die dabei mithelfen durchaus auch lohnen. Wer mich kennt, weiß, wovon ich rede.
Für provisorische "Schnellschüsse" sind wir aber nicht zu haben, das paßt irgendwie nicht in unsere Firmenphilosphie.
Ich möchte, daß nur Produkte unser Haus verlassen, die ich mir auch selbst in meine Aquarien stellen würde. -
Bin nur sporadische hier, hab´s gefunden, Kleber geht morgen raus!
-
Ich bin generell in Sindelfingen für solche "Probleme" ansprechbar.
Leider weiß ich nicht, welche Aussteller da sind, mal sehen, ob es irgendwo einen Stand gibt, wo ich mich eine Weile aufhalten kann....
-
Sorry, bin aber bis 20. nicht so recht online erreichbar.
Telefon und Fax sind aber besetzt!
-
Kurze Information an alle:
Wir sind bis einschließlich 21.11. nur sporadisch online. Ich kann also nicht immer antworten.
Aus der Diskussion geht hervor, daß diese Reefpack Geschichte wohl derzeit nichts für uns ist. In sechs Wochen ist Weihnachten und wir haben bis dahin alle Hände voll zu tun.
Wenn ich jetzt schon höre: "links, rechts, mittel..." würde ich eher abwinken. Wir kommen ab Weihnachten mit einer ganzen Anzahl neuer Produkte, die wir dann natürlich auch in entsprechender Anzahl auf Lager haben müssen. Bei uns wird jeder bestellte Artikel noch am selben Tag ausgeliefert und das soll auch so bleiben!Ich sehe keine vernünftige Lösung, solch eine Verkleidung an der Scheibe zu befestigen. Mir schwebt eher ein richtiges Riff vor , welches auf dem Boden steht und für verschiedene Beckenhöhen angeboten wird. Hinten umkleidet es einen viereckigen Schacht in den man dann alle möglichen Tunze geräte einbauen kann, falls diese die selben Außenmaße haben. Eventuell passt ja auch eine Wavebox hinein. Die Höhe kann ja von jedem selbst individuell mittels einer Flex "angepaßt" werden.
Ich werde mich auf der Messe in Sindelfingen mal mit diesen Geräten auseinandersetzen und versuchen, eine Lösung zu finden. Bis dahin bitte ich um etwas Geduld.
-
Wir bekommen öfter derartige Anfragen und realisieren solche Projekte natürlich auch. Der Preis liegt etwa bei der Hälfte normaler Rückwandplatten auf die Gesamtfläche gesehen. Der Vorteil einer solchen Rückwand ist natürlich die große Filterwirkung, die man durch das poröse Material erzielt.
Aus dekorativen Gründen würde ich soetwas natürlich nie machen, denn es endet ja meistens wieder in einem gestapelten Steinhaufen.
Ich sehe unsere Aufgabe ja gerade darin, technische Elemente verschwinden zu lassen und mittels Rückwandplatten lediglich die Basis zu schaffen, um ein tolles höhlenartiges Riff zu gestalten.Da ich in den nächsten zwei Wochen selten online sein werde, sollten wir das Gespräch vielleicht besser auf die Sindelfinger Messe verlegen, ich werde an beiden Tagen dort sein.
-
Ich sprach von der Rückseite. Von vorn wird es natürlich ein richtiges Riff.
Es gibt ein paar Beispiele in unserem Herstellerboard.Wenn man die Rückseite wie einen Schacht ausführt, ist am Ende eigentlich egal, welches Teil der Nutzer dort unterbringt, falls die Tunze Kästen alle das gleiche Außenmaß haben, was wir aber nicht wissen....

Wird der Schacht bis zum Boden geführt, dann ist das Maß der Ansaugstutzen für die Pumpen egal und sie haben genug Raum für die Ansaugung.
Zu- und Abläufe in der Keramikwand wären natürlich zu beachten und genau dafür benötigen wir die Skizze.
Einen Schacht 24 x 23 kann mein Lehrling durchaus auf Zuruf bauen, wenn aber durch falsche Öffnungen die Funktion nicht gewährleistet werden kann, hat niemand etwas davon und genau das habe ich gemeint. -
Ja genau, Du sagst es. Wir kommen eigentlich mit allen Herstellern gut aus. Man sieht sich ja immer mal. Jeder hat zwar so seine eigene Philosophie, aber mit etwas Respekt voreinander, können alle gut zusammen leben.
Aber was mir da, sogar noch auf einer Messe, wo man sich Auge in Auge gegenübersteht, an Arroganz begegnete, war schon ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Für den Endkunden ist das schade. Vielleicht bin ich ja in ästhetischer Hinsicht überbelastet, aber ich würde mir jedenfalls kein Aquarium für ein paar tausend Euro in mein Wohnzimmer stellen, in dem der Hauptblickfang komische Plastekästen und herumhängende Pumpen sind. (Was jetzt aber bitte nicht allein auf Tunze bezogen wird!)
Es gibt doch für alles eine optisch vernünftige Lösung. Und genau hier hätten Tunze und wir eigentlich gute Berührungspunkte. Aber es sollte wohl nicht sein.
(Die darauf von Tunze folgende Email habe ich noch...)Insgesamt wird das Thema Skizze aber auch immer überbewertet. Wir wollen doch keine CAD Zeichnung.
Im Falle des Reefpacks wäre doch wohl ein schönes Riff mit der hinteren Form eine U - Schachtes (14 x 23)und einer Höhenangabe ausreichend. Natürlich sollten noch Angaben zu Ein- und Ausläufen gemacht werden, aber ich denke nicht, daß dies hier irgendjemanden intellektuell überfordert...

