Glasklare Bakterienlösungn mit mehreren Millionen Individuen in 5 Milliliter sind schon eine sehr esotherische Angelegenheit.
Erstaunlich, daß manch ein Aquarium auch einfach mit einer Hand voll Bodengrund eingefahren werden kann....
Glasklare Bakterienlösungn mit mehreren Millionen Individuen in 5 Milliliter sind schon eine sehr esotherische Angelegenheit.
Erstaunlich, daß manch ein Aquarium auch einfach mit einer Hand voll Bodengrund eingefahren werden kann....
Im Prinzip könnte man es auch mit zwei gegenüberliegenden alternierenden Waveboxen machen, nur ist das eher was für kleine Becken und sie wirken ja auch nur punktuell.
Eine Welle baut sich ohnehin nur durch Resonanz auf, nicht durch eigentliche Pumpenleistung und dazu ist ja nicht so viel Energie notwendig!
Wer von uns hat ein Becken, in dem Wellen "auslaufen" können... mein 6 x 6 m Becken ist dafür definitiv zu klein!
Aber wir bauen ja gerade an einem 10 x 6m Becken, mal sehen, ob´s da funktioniert....
Die ersten Versuche sollten schon mit herausnehmbaren PVC Platten beginnen, sonst ist es viel zu aufwendig. Hat man aber ein Optimum gefunden, kann man das einfach als Riffkeramikplatte ausführen und fest einkleben.
Unser neuer Unterwasserkleber Aquabond ist ja nächstes Jahr nicht mehr so teuer und man könnte das Ganze auch nachträglich einbauen. (Allerdings mit Wasserzufuhr von oben, was zugegeben nicht so elegant ist!)
Ich halte auch einen Abstand von 50-60mm (Durchmesser der Tankdurchführung im Boden!) für ausreichend auf jeder Seite
Natürlich gibt es die auch kleiner als Standardteile, ähnlich unseren Miniriffen. Wir wollen hier jedoch sehr kundenspezifisch arbeiten, da man so ein Maxiriff sicherlich als zentrales Dekorationsteil in ein Aquarium einbaut.
Die Abbildung zeigt so ein Einzelriff, welches, soweit ich den Kunden verstanden habe, die einzige Dekoration in einem von allen Seiten einsehbaren Becken ist. (Natürlich von ein paar lebenden Steinen abgehsehen!)
Dafür muß es schon perfekt sein und von jeder Seite einen spannenden Einblick bieten.
Wir haben uns natürlich wieder ein paar Gedanken gemacht und von vielen Aquarianern wertvolle Tipps erhalten, was es denn zum nächsten Jahr neues geben könnte.
Der Förderkreis Korallenriff hat ja mal im Sommer ein kleines Teil, die sogenannte Riffspinne, für einen guten Zweck versteigert. Das war ein hoffnungsvoller Anfang. Inzwischen steht die Technologie, soetwas auch in "größerem" Maßstab zu fertigen:
Maxiriff haben wir es genannt, in Anlehnung an die allseits beliebten Miniriffe.
Es ist auch gleich etwas ganz Großes dabei herausgkommen, auch wenn man das auf dem Foto, des noch ungebrannten Bauteils noch nicht beurteilen kann: Ausmaß der Grundfläche: ca 120 x 90cm. Also nicht für jedes Heimaquarium geeignet!
Bei Böttcher´s Meeresaquaristik in Pulheim gibt´s auch kleine Nachzuchtquallen, ist ja sozusagen um die Ecke!
Nicht so viel reden: Einfach mal MACHEN!
Das Material hat ja eine Konsistens wie Kaffeesatz, wenn da ungefiltertes Wasser durchgeht, ist es zwangsläufig irgendwann dicht.
Meistens natürlich, wenn man so gar nicht dran denkt.
Bei gröberen Materialien spielt das natürlich keine Rolle.
Bryopsis kommen trotzdem wieder!
Für Tiere, die 20cm groß werden?
Einfach ins Becken und fertig! 10-15 Minuten reichen für kleine Steine völlig.
Ihr habt doch jetzt nicht mehrere Kilo gefostet oder?
50cm Beckenlänge ist das absolute Minimum, 100 wären vielleicht idealer, weil die Quallen ja auch ab und zu schwimmen!
Jedenfalls kann, will und muss ich alles einfach wachsen lassen ohne einzugreifen, habe mir schon ein paar Dinge überlegt wie ich die Korallen am Besten platziere
Das ist wirklich das Wichtigste. Wir kriegen ja laufend Anfragen und Kommentare zu unserer Riffkeramik. Dabei stellt die ja eigentlich nur das Grundgerüst dar, auf dem alles wachsen soll. In Wirklichkeit werden in einem gut funktionierenden Riffaquarium ja die Tiere diejenigen sein, die den Hauptteil der wachsenden Dekoration ausmachen.
Wenn man auf die "außen" liegenden Teile der Dekoration noch verzweigte Korallen, z.B. grüne Enzmann Acropora setzt, wird der Eindruck des natürlichen Riffes deutlich verstärkt. Wenn es alles eher kugelförmige Acropora sind, sieht es in ein paar Jahren aus, wie ein Steinhaufen.
Soll das Rohr von unten oder oben angeströmt werden und wie fein ist das Material?
Nimmt man z.B. das ultrafeine Rowaphos, wird es schon kritisch und man muß es sicherlich aktiv von unten nach oben beströmen, während für Kohle ja ein einfacher, untergetauchter Tropffilter reicht, der über einen Bypass mit versorgt wird.
Naja, wie gesagt, wenn es auf einer 30er Wand steht, schauen in beiden Zimmern gerade mal 30cm raus, das ist gar nicht viel. zumindest im Wohnzimmer hätte ich, obwohl kein Fan von Panoramabecken, noch die Ecken abgeschrägt, es sieht wirklich toll aus, wenn das Becken dann auf einem Eisenrahmen sozusagen über dem Boden "schwebt".
Die abgeschrägten Ecken machen das ganze viel gefälliger, dann kommt nicht so ein Klotz aus der Wand.
Oben genug Platz für die Beleuchtung und zum Hantieren lassen!
Wo war noch das Filterbecken?
Respekt, das ist ja wirklich für die Ewigkeit. So bauen wir normalerweise nur in öffentlichen Schauaquarien. Was kommt denn unter das Becken, wenn es so "hardcoremäßig" ausgemauert wird???
Wie hoch soll es werden?
Im Zoo Köln oder im Meeresmuseum Stralsund kann man sich das ansehen.
Ich hatte sie auch mal ein halbes Jahr, aber dann nach Stralsund abgegeben. Wenn sie genügend Licht haben, braucht man eigentlich nur noch zufüttern, dann vermehren sie sich von allein.
Ein Artbecken ist aber zu empfehlen.
Die Technik ist doch erstmal zweitrangig.
Steht das Aquarium als Raumteiler in einem Raum oder ist es in eine Wand zwischen 2 Zimmern eingelassen.
Bei letzterem hätte man bei 30er Mauerwerk einen Überstand von 30cm pro raum und wäre ja schon bei 90cm Tiefe.
Die Tiere gibt es öfter und sie sind einfach in der Haltung. Das einzige Problem ist eine zu starke Strömung. Adulte können einfach mit viel Licht "gefüttert" werden, ein paar Artemia Nauplien oder wnigstens gefrostetes rotes Plankton bekommt Ihnen jedoch sehr gut und sie vermehren sich dann auch!
Natürlich ist das Prinzip der kommunizierenden Röhre von Tjark das mit Abstand beste. Leider gehört natürlich viel empirische Arbeit dazu, den genauen Lochdurchmesser und deren Anzahl herauszufinden, das macht sich zunächst mit PVC natürlich am Besten.
Ich könnte mir aber vorstellen, für jemanden der experimentieren möchte, solche gelochten Seitenwände aus Riffkeramik herzustellen, so daß es nicht ganz so furchtbar aussieht. Letztendlich kommt es nur auf die Aus- und Zuströmfläche an, ob diese in einer schönen Deko- oder schnöden PVC Platte sitzt, spielt keine Rolle.
Natürlich muß das Becken etwas höher sein, als der Wasserstand sonst baut sich ja kein Druck auf. Die Frage ist eben wieviel es sein muß?!
Vielleicht geht es ja auch mit 3-4 Löchern mit 40 oder 50mm, die setzen sich ja nie zu und wenn ein paar Fische dahinterschwimmen, ist es auch kein Problem, denen wird schon früh genug langweilig dahinter, wenn die Pumpenansaugungen abgesichert werden.
Also wer will es versuchen?
Matthias Reising hat einen gut besuchten Laden, da ist immer Streß. Einfach während der Öffnungszeiten anrufen und Acessor sagen...
Da wir schon öfter solche Sachen gemacht haben, kann ich vielleicht was dazu sagen. Dazu müßte man zunächst aber wissen:
1. Welche Zimmer sollen geteilt werden?
2. Wieviel Platz in der Tiefe und Höhe ist vorhanden?
3. Wo soll die Technik hin?
Sicher ist es keine große Kunst, diverse Copepodenarten zu vermehren. Es ist auch ziemlich irrelevant, ob sie benthisch oder pelagisch leben, da die meisten Larvenstadien ohnehin pelagisch sind und für empfindliche Fischlarven eher in das Beuteschema passen, als adulte Copepoden.
Das Prpblem ist ein ganz anderes:
Wer mal Korallenfische gezüchtet hat, kann die enormen Freßraten bestätigen, mit der so eine kleine Fischlarve die ersten Tage ihres Lebens meistert:
Ein 4 Tage alter Anemonenfisch frißt im Durchschnitt alle 7 Sekunden und selbst nachts wird noch Nahrung aufgenommen.
Da muß die Copepodenkultur schon gewalrige Ausmaße annehmen.
Daran scheitert es ja in der kommerziellen Fischzucht, denn die Dinge sind seit Jahrzehnten bekannt.
Trotzdem: Durchhalten! Weitermachen!
Ich würde auch zur Arbeit gehen, wenn meine Frau zu Hause eine ganze Palette Riffkeramik mit Freuden alleine auspackt.
Schön, daß alles wenigstens heil angekommen ist!
Könnt Ihr schon wieder durch´s Wasser gucken???
Der gehört definitiv in Einzelhaft!
Wir haben auch noch einen von einem Kunden bekommen, der den irgendwo angedreht bekam. Solche Händler sollte man vielleicht doch mal beim Namen nennen....
Der Salarias fasciatus ist aber vielleicht auch nicht gerade eine gute Art für solch ein Experiment. Meistens geht es schief, es sei denn man bekommt einen ganz kleinen. Ich kenne kein Becken, wo es über lange Zeit funktioniert hat, es sei denn die kamen als Jungtiere gleichzeitig rein.
Kommen keine kleineren Arten in Frage?
Das 70 x 70 Becken wäre schon ideal. Da können dann mehrere rein. Von den kleineren Arten auf jeden Fall.
Wichtig ist, sie nicht zu überfüttern, meist sieht man ja vollkommen überernährte Aquarientiere. Die liegen dann fett und faul in der Gegend rum.
Aber Feuerfische sind natürlich keine großen Schwimmer, das sollte jedem klar sein. Wenn es umsonst (vom Taucher!) was zu Fressen gibt, bewegen sie sich natürlich gut, aber man sollte schon noch einen Doktorfisch oder ähnliches dazusetzen.
Vielleicht, aber dann muß der Ablauf 100%ig gegen Verstopfung gesichert sein...
Es gibt mehrere kleinbleibende und auch sehr interessante Arten (P. antennata, radiata, Dendrochirus zebra und die noch kleineren Dendrochirus, die viel mehr Spaß machen als P. volitans und auch im Alter noch sehr hübsch aussehen.
Da gehen auch Becken so ab 150cm und man kann sie zu mehreren halten.
Generell müssen in Aquarien, speziell Großaquarien, ganz andere Volumenströme realisiert werden, wenn man der Strömung im Meer nahe kommen will. Klaus Jansen hat mit den damaligen Black Devil den Stein für Heimaquarianer sozusagen angestoßen, die heutigen Red Dragon machen ja auch bis zu 16 Kubikmeter.
Dann kam Tunze mit den streams wo ein hoher Volumenstrom mit sehr wenig Energie erzeugt wurde, jetzt kommt die Red Dragon II, später eine mit Schaubenpropeller und so geht es immer weiter!
Das Prinzip mancher Hersteller, mit hohen Auslaßgeschwindigkeiten (bis zu 9m/s) und kleinen Öffnungen zu arbeiten und dann über diesen harten Strahl das Wasser insgesamt in Bewegung zu bringen, düfte ziemlich überlebt sein und ist ja auch energetisch unvernünftig. Von den Mikroorganismen im Wasserstrahl mal ganz abgesehen...
Im Aquarium sollten generell durchschnittliche Strömungen um 0,2-0,3m/s herrschen, ähnlich ist es auch im Meer, natürlich mit ganz anderen Amplituden, als unsere Aquarien jemals aushalten würden..
Das ist doch nicht Euer Ernst....
Korallenfarm Regensburg OHG
Hedwig-Dransfeld-Weg 4
93055 Regensburg
http://www.korallenfarm-regensburg.de
Es geht nicht um die Leistung sondern um den Platzbedarf im Becken...
Es verfälscht etwas die Optik....
Der Ablauf scheint ja senkrecht nach unten zu gehen, da rauscht das Wasser dann mit ordentlicher Geschwindigkeit ab und verursacht natürlich ordentliche Geräusche. Im Ablauf kann also ruhig eine ordentliche Anzahl Winkel (keine Bögen, wie im Zulauf!) sitzen.
Frank: Anstauen ist gut, aber die Billigvariante Kugelhahn wäre zu überdenken, da lohnt sich dann doch die Anschaffung eines Schrägsitzventils.
Wir bauen auch nie 40er Winkel in den Ablauf, sondern Bohren die Becken genau auf Höhe und stecken dann innen auf die Verschraubung gleich einen 50er Winkel drauf, dann wird auch nicht so viel Luft gezogen.
In Rüdiger Latka´s Buch wird ja empfohlen, einen Lockenwickler oder ähnliches in das Rohr zu hängen.
Hat das schon mal jemand gemacht?
PS: Frank: Könntest Du mal ein Bild von Deinem Becken einstellen, hier fragt gerade einer, wie er seine Steine stapeln soll.... (Erneuter Riffaufbau Versuch)
Wäre doch mal wieder interessant!
Naja, so war´s nicht gemeint!
Aber wenn ich ein Becken zu dekorieren habe, fange ich zunächst mal an, sämtliche Technik (kommt mir in dem kleinen Becken auch vollkommen überdimensioniert vor!) vernünftig zu verkleiden.
Dann hätte man in diesem Fall schon mal links und recht ein paar Anknüpfungspunkte, von denen aus ich weiterbauen kann. Das Material spielt ja zunächst nur eine untergeordnete Rolle. Natürlich ist es mit Riffkeramik viel einfacher, aber es geht mit etwas mehr Mühe natürlich auch mit anderem Gestein.
Also goldene Regel sollte gelten, daß so wenig wie möglich Steine den Boden berühren und niemals etwas zentral in die Mitte gestellt wird. Dann kann man auch so tolle Sachen hinbekommen. Wobei hier vielleicht anzumerken wäre, daß die meisten Steine alles andere als optimal gefomrt sind, um einen vernünftigen Aufbau hinzubekommen.
Ich kopiere noch mal den Link rein, den uns ein Kunde geschickt hat, der ganz normale Sachen aus unserem Lager abgeholt hat, das sieht wirklich toll aus!
Wieso ist denn die ganze Technik sichtbar?
Welche unseriösen Onlineshops bedienen wir den???
Würde ich gerne loswerden...
KS
Vielen hier ist das vielleicht gar nicht bewußt, aber: Beim Hersteller bleibt immer am wenigsten hängen, das meiste verdient nun mal der Handel!
Das war schon immer so.
Dafür erwarten wir als Hersteller natürlich, daß unsere Waren mit einer ordentlichen und seriösen Beratung über den Ladentisch gehen, sonst könnten wir die Sache ja gleich selbst in die Hand nehmen und eigene Onlineshops aufmachen, was übrigens in vielen Branchen schon längst üblich ist, sogar bei solch großen Firmen wie Carl Zeiss.
"Das passiert aber häufig auch bei den "seriösen" alteingesessenen Händlern mit Laden. Allerdings dürftest du als Hersteller von Keramik hier wenig Probleme haben."
Gerade die Leute, die sich neu einrichten, haben die meisten Probleme und wissen nicht wo sie anfangen sollen, nach einer Lösung zu suchen (siehe dieses Forum). Wir versuchen mit gutem Beratungskatalog und einer kleinen "Starterbroschüre" das Wichtigste zu vermitteln, die Hauptarbeit muß trotzdem ein guter Händler vor Ort leisten, dafür verdient er ja das Geld.
Das hat alles mit Arroganz wenig zu tun, sondern mit kurzen und sachlichen Problemlösungen. Wenn jeder Kunde aus Europa, der jemals Keramik gekauft hat uns hier seine Beckengeschichte erzählt, könnte ich ein Callcenter aufmachen.
Der Händler vor Ort, sollte die Becken und Qualitäten seiner Kunden schon einigermaßen kennen, dann kann er auch schnell und unbürokratisch helfen. Was nützt einem Kunden ein stundenlanger Vortrag über Riffkeramik am Telefon, wenn er selbst (und geschweige denn wir als Hersteller!) seine Wasserwerte gar nicht kennt....
Für das "nicht mehr vorhanden" gibt es ja immer noch das Gesetz von der Erhaltung der Masse, welches nicht nur in der Schule wirkt...
Hallo Armin!
Schön daß Du wieder aktiv bist, kanns jetzt losgehen?
Naja, man macht so mit der Zeit seine Erfahrungen...
Wir kriegen ja keine Bestellfaxe wo draufsteht: "Achtung, unseriöser Händler!"
Alles braucht seine Zeit, aber die Hersteller sind schon viel enger zusammengerückt, als das früher der Fall war. Es kann aber wirklich nicht sein, daß beim billigsten Jakob gekauft wird, der dann nur die Ware rüberschiebt und meint: Beratung macht der Hersteller. So geht es nicht!
Auch wenn es vielen nicht bewußt ist: Das wenigste verdient der Hersteller, hat aber den meisten Aufwand, denn er muß das Produkt zunächst einmal herstellen, darum heißt er ja auch so.
Wir werden im nächsten Jahr definitiv mit anderen Herstellern zusammen Wege finden, wo dieser Unsinn nicht mehr möglich ist.
Ein Produkt kostet, was es kostet und dafür kann der Kunde auch eine ordentliche Beratung erwarten. Bei den meisten Händlern ist das ja auch so. Gott sei dank. Von den schwarzen Schafen werden wir uns trennen.
Matthias hat wohl öfter Australien und die Fahrt von Sinsheim nach Alzenau lohnt sich auf jeden Fall.
Viele Grüße von mir!
