nach dem goldenen Schnitt (die Goldene Zahl Phi = 1,61804)
Was ist das???
nach dem goldenen Schnitt (die Goldene Zahl Phi = 1,61804)
Was ist das???
Die Frage der Beckenhöhe hat weniger mit der "Optik" oder der Beleuchtung, als vielmehr mit der Bedienbarkeit zu tun. Man muß ja immer mal was am Becken machen und für einen normal großen Menschen (1,80) ist 75cm gerade noch erträglich. ab 80cm kommt man ohne nassen Ärmel nämlich nicht mehr unten an und das nervt auf die Dauer doch beträchtlich...
was man sehen wird, ist ein klein gehaltener Überlaufkasten, wenn ich die Gestaltung des Überlauf überhaupt so umsetzen werde ... ein MWA-Kollege hat den Überlauf nur mit ein paare PVC-Rohre gelöst, in denen innen gelochte V4A Plättchen eingeklebt sind ... eine Art Sieb sozusagen.
Klingt nicht gerade wie etwas, was Deiner Frau im Wohnzimmer gefallen wird...
Weg damit! Auf einem Bild an der Wand klebt auch kein Pinsel! Rohre gehören sowieso nicht in ein Aquarium, sondern wenn überhaupt, dann in einen Schacht!
Generell ist es nie falsch, ein Aquarium so groß wie möglich zu bauen. Meistens hat man dann (schon wegen des Geldes) auch etwas mehr Respekt und läßt es ruhiger angehen.
Da für die Technik ja nur das Beste vom Besten in Frage kommt, müssen also alle auftretenden Fehler beim Betreiber liegen... :ylol... ist doch schon mal gut zu wissen und eine prima Ausgangsbasis. So braucht man sich keine Sorgen zu machen, ob irgendwas falsch gekauft wurde. Das scheint ja ohnehin die meisten Leute zu beschäftigen, man schaue sich hier im Forum nur mal um.
Wenn sowieso immer Reinstwasser zur Verfügung steht, würde ich noch einen Kalkwassermischer empfeheln, der (NICHT automatisch geregelt!!!) kontinuierlich Kalkwasser zutropfen läßt. Das haben wir bei unseren professionellen Anlagen auch überall. Kostet nicht die Welt und funktioniert problemlos.
Außerdem sorgt Kalkwasser anfangs für ein sehr gutes, nährstoffarmes Millieu.
Eine L - Form hat zwar einen toten Winkel, sieht im Raum aber wirklich Klasse aus. Man kann auch eine kurze Panoramascheibe zwischen die Hauptscheiben kleben.
Irgend ein Artikel gibt m. E. an, dass die Dichte der Photosynthesepigmente in der Koralle abnimmt, wenn man Aminosäuren zuführt.
Hat das ein Wissenschaftler rausgefunden????
Die Frage ist, ob man das Technikbecken wirklich separat bauen muß, wenn beide auf der selben Höhe stehen. Man könnte dann das Technikbecken integrieren und beide mittels Kammüberlauf und eine 40er Rohrbohrung verbinden. In diese steckt man einfach eine Nanostream und kann mit lächerlich wenig Energieaufwand den Filterdurchlauf gleich auch als Strömung nutzen. Wir bauen in letzter Zeit viele solcher Becken.
Ein Ozonisator funktioniert mit normaler Raumluft einwandfrei, es geht ja nicht um´s sterilisieren.
Die Beleuchtung ist natürlich vorbildlich, aber man sollte für einen heißen Sommer eine Kühlmöglichkeit einplanen.
Ionenaustauscher sind natürlich vorbildlich, aber eine normale Osmoseanlage tut´s auch.
Ich sprach eigentlich von den Mini Bubble King. Von der Konstruktion das Beste, was bisher an Abschäumern gebaut wurde.
Glücklicherweise für den Kunden deutlich billiger als normale Bubble King, dafür kleiner, leiser und genauso effektiv! Das liegt an den neuen Mini Red Dragon mit 4500upm. Sowas gab es ja vorher nicht.
Also für ein 800 Liter Becken reicht der 160er vollauf, der hat einen Listenpreis von 699 Euronen. Die bittere Pille müßte man zuerst natürlich schlucken, dafür hat man von da ab bei jeder Reinigung Freude an dem Ding:
Keine Gewinde oder Bajonette, die nicht aufgehen, kein Verdrehen des Schäumers bei der Reinigung und er arbeitet einfach, leise und zuverlässig.
Heutzutage kann man ja online bestellen und bei Nichtgefallen wieder zurückschicken...
Das sieht bis auf das komische Rohr und die Pumpen doch wirklich toll aus.
Um es neu und wirklich riffartig zu gestalten, bräuchte man bei den großen Tieren viel Tiefe. Daran scheint es zu hapern!
Ich verstehe die ganze Diskussion nicht ganz. Entscheidend für den Abschäumer ist doch nicht, wieviel Liter das Aquarium fast, sondern
1. Wieviele abschäumbare Substanz dem Becken täglich zugeführt wird und
2. Wieviel frisch abschäumbares Wasser den Abschäumer erreicht.
Wir betreiben hier 3000 Liter Zuchtanlagen nur mit 200er Mini Bubble King und das schon sehr erfolgreich. So an die 20 Fische schwimmen da auch schon drin. Vielleicht hat sich Herr Jansen damit vertriebsmäßig auch ein wenig selbst in´s Knie geschossen, aber meiner Meinung nach sind das die effizientesten Geräte, die es weltweit gibt.
Mit einem 160er kann man meiner Überzeugung nach (da mögen andere anderer Meinung sein!) bei vernünftiger Pflege durchaus ein 800 Liter Becken betreiben. Er hat 1000 Liter Wasserdurchlauf, d.h. das Becken geht mehr als 1 x pro Stunde über den Schäumer! Ein Wert von denen die meisten Großaquarien nicht mal träumen können! Handling und Geräuschkulisse sind absolut erstklassig und der Preis von 699 ist natürlich nicht geschenkt, aber irgendeinen "Exoten" für vielleicht 200 € weniger zu kaufen, um nach zwei Jahren wieder neu zu investieren, weil es ein Ersaztteil nicht mehr gibt, ist schon eine ziemlich schlechte Rechnung.
Bei 15 Cent Strompreis hat der 160er Betriebskosten von 23 € im Jahr, was für uns der Hauptgrund war, uns für diese Modelle zu entscheiden.
Man pflegt sie am besten in kleinen Gruppen, so 3-5 Tiere, je nach Aquariengröße.
Geschlechtsunterschiede sind egal!
Das Problem der meisten Nadelräder ist die Spritzgußfertigung. Die Teile werden meist viel zu schnell aus der Form ausgeworfen, verziehen sich und laufen dann nicht wirklich rund. Das kann dann von Pumpe zu Pumpe verschieden sein.
Wer nicht ewig probieren will und das nötige Kleingeld hat, kann einen Mini Bubble King nehmen. Die Magnete sind wesentlich besser gewuchtet und die Nadelräder, wie alles bei Royal Exclusiv, CNC gefräst. Da rappelt nichts.
Nur die hohe Lufteinzugsmenge macht ein wenig Geräusche, weshalb die Schäumer ja standardmäßig mit Schalldämpfer ausgeliefert werden.
Einer der größten Hersteller ist CH Lightning. Die machen auch einige der am Markt befindlichen T5 Röhren.
Letztere haben aber leider die sprichwörtliche China Qualität.
Über die Brenner weiß ich aber auch nichts.
Eigentlich steht alles Wissenswerte ja in unserem Katalog, den man sich auf unserer homepage herunterladen kann. So ein Becken kann man gut aus "einem Guß" bauen, d.h. aus lediglich zwei Platten. Es kommt aber ein bißchen auf die technische Peripherie an (Abläufe, Pumpen.)
Für so ein Becken steht hier sogar noch eine Verkleidung mit Ablauf hinten rechts im lebende Steine Becken. ist glaube ich so 60cm lang.
Höhere Sandschichten sind auf Dauer immer ein Problem, da sich alles mögliche, vor allem aber Phophat darin akkumuliert. Den im Sand lebenden Tieren macht das zwar nichts aus, da sie solche Belastungen in der Natur auch haben. Dafür steht aber die Biomasse Bodengrund zur Biomasse Freiwasser gegenüber der Natur in einem eklatant schlechten Verhältnis. Je kleiner das Becken wird, um so schlimmer.
Ich habe keine Erfahrungen mit solchen Systemen, kann aber von unendlich vielen Anrufen berichten, bei denen die Leute ihre Becken geplättet haben. Meist geht das schleichend los. Man braucht schon sehr viel Fingerspitzengefühl um solch ein System auszubalancieren und es gibt ja kaum eine Kontrollmöglichkeit.
Hat man hingegen 1-3cm sehr feinen Korallensand mit ein paar grabenden Seesternen, kann eigentlich kaum etwas passieren, da der Mulm in der Regel gar nicht erst einsinkt.
Man stellt die einzelnen Rückwandplatten einfach auf eine 2-3cm Sandschicht und richtet sie aus.
Ich würde auch dahinter immer 2-3cm Platz zur Rückscheibe lassen.
Ja, das stimmt! Wenn man kleine Becken wirklich gut gestalten möchte, wären 2 Säulen mit Ab- und Zulauf genau das Richtige. Das obere Becken hat eine Säule für ein 40er Rohr, die genau dem Wasserstand entspricht. Das ist nicht schwierig und man kann es genau anpassen, eventuell noch mit etwas Bodengrund nachregulieren.
Als Pumpe wäre vielleicht eine Nanostream geeignet. Die reicht von der Strömung her aus und man kann sie einfach mittels Lochbohrung (40er Muffe) im Glas befestigen, so daß sie komplett in der Filterkammer verschwindet.
Mit größeren Sandmengen würde ich in so einem kleinen Aquarium niemals arbeiten, das ist ja eine "Zeitbombe".
Ich würde jedes Becken so gestalten, daß die Korallen immer in den freien Wasserraum wachsen können und somit sie es sind, die am Ende die Dekoration bestimmen. Man kann nur selbst die Grundlage dafür schaffen. Aber 15cm Abstand zwischen den Türmen sind definitiv zu wenig, es sei denn es sollen nur Scheiben- und Krustenanemonen dort wachsen.
Hier mal ein Vorschlag für einen 60er Würfel. Der Zulauf stört sicher etwas, ist aber an der Seite am besten aufgehoben.
Es ist aber durchaus denkbar, dass Korallen in der Lage sind Aminosäuren auch gezielt aufzunehmen, weil auf ihrer Oberfläche in der Schleimschicht eine Vielzahl von Bakterien lebt die partikuläres Material aufschließt und so möglicherweise recht erheblich lokal verfügbare Aminosäurenkonzentrationen schafft.
Dann müßte schon allein eine Ethanolzugabe genügen, um sozusagen ordentlich Bakterien zur Verfügung zu haben.
Wenn man dann genug Futter reicht, sollte der selbe Effekt entstehen, als würde man ein gutes Aminosäurepräparat zufügen. Das ist nach meinen Beobachtungen aber nicht so. Man sieht schon einen deutlichen Effekt.
Das Problem, herauszufinden, welche Aminosäuren wirklich benötigt werden, ist durch einfache Zugabe auch nicht zu lösen, da wir nicht wissen, ob und wie lange sie im freien Meerwasser für Korallen zur Verfügung stehen.
In eine Kuh kann man sie nun mal vorn hineinschütten und messen, was hinten wieder rauskommtkommt, wie unser Altkanzler sagen würde, aber in einem Aquarium ist das etwas völlig anderes.
Ich hatte mal zwei Präparate, die hatten aber mit ihrer eigenen Haltbarkeit bei Raumtemperatur genug zu kämpfen...
Das Becken im Link ist ja nicht schlecht, aber viel größer als ein 70er Würfel. Außerdem kann man gut erkennen, wie zwischen den einzelnen Säulen die Tiere im Laufe der Zeit zusammenwachsen.
Dann ist das Becken auch zu und von dem Säulencharakter nicht mehr viel übrig. Dafür muß ich dann umständlich die hinteren Scheiben putzen.
Ich glaube keine besonders gut gelungene Lösung...
Nein! Gibt es nicht und wird es auch nicht geben!
Bei der Diskussion kam heraus, daß Tunze wohl mindestens 3 verschiedene Versionen produziert hat. Ich hatte auch mit Claude Hub von Tunze selbst gesprochen, der meinte, daß es ab und zu Änderungen gab.
Es wäre wohl einfacher eine Art U - Schacht Verkleidung zu bauen, die größer als das Reef Pack ist, so daß der Benutzer es individuell, d.h. mit Bohrungen etc. anpassen kann.
Vielleicht baut ja Norbert Dammers von Atoll Riff Deko soetwas?
irgendwie verstehe ich nicht so ganz worum es überhaupt geht in diesem Thread?
Da schließe ich mich mal an! Welche Art "Planung" soll das sein???
Wenn die Maßangaben stimmen, stehen in einem 70er Becken drei Säulen (oder was soll das sein?) mit jeweils 15, 20 und 25 cm Durchmesser und etwa 15 cm Abstand.
Das bedeutet, daß man alle Glasscheiben und den Schacht sieht und in der Mitte alle Korallen ineinander wachsen.
Nicht gerade die Vorstellung von einem natürlichen, schönen Aquarium...
Die Riffkeramikplatten stehen selbstverständlich von allein. Sie werden untereinander mittels Aquabond Unterwasserkleber verbunden. Dadurch ergibt sich dann eine durchgängige Rückwand, welche selbst durch grabende Tiere nicht komplett unterhöhlt werden kann.
Wir empfehlen die Rückwand 2-3cm von der Rückscheibe entfernt aufzustellen, damit die Fische ganz normal dahinter schwimmen können, ohne sich zu verkeilen. Dies spielt zumindest dann eine Rolle, wenn man in ein eingefahrenes Becken neue Fische hinzusetzt, welche von den Alteingesessenen anfangs gejagt werden.
Man kann einfach die Säure verdünnen, unten durchleiten, dann funktioniert es natürlich. Einfacher wäre es sicherlich, die handelsübliche 10%ige Salzsäure 1:3 zu verdünnen, den Reaktordeckel abzumontieren und den Reaktor bis oben zu füllen. Nach einer halben Stunde dürfte alles vorbei sein, dann aber gut mit Leitungswasser spülen.
Etwas Asorber schadet anfangs nie, allerdings keine ganze Packung, sondern nur so eine Hand voll.
Wir bauen ja viele Dekorationen für Raumteilerbecken. Im Prinzip ist das ja genau soetwas. Man hat an beiden kurzen Seiten je eine steile Keramikplatte von der aus die Tiere in den Raum wachsen. Meist sind an einer Seite noch die Pumpen integriert.
unregelmäßig immer mal wieder Cyanos. Einen ursächlichen Zusammenhang zu irgendwelchen Salzsorten konnte ich noch nicht beobachten.
Das wäre auch etwas weit hergeholt. Eine relativ einfache Erklärung wäre der Molybdängehalt. Dieses Element wird für die Stickstoff Fixierung benötigt, einen biochemischen Vorgang, den im Aquarium eigentlich nur Cyanobakterien leisten können. Hat man also etwas Phosphat und kaum Nitrat, ist dies schon mal eine gute Grundlage für die Entwicklung solcher Organismen. Wenn diese vorher den Molybdängehalt drastisch gesenkt haben, wird durch jeden Wasserwechsel ihre Entwicklung enorm begünstigt. Ob die Salzhersteller nun Molybdänchlorid oder das viel billigere Ammoniummolybdat verwenden, werden Sie nur selber wissen.
Da die Salze sehr teuer sind, fährt man eventuell mit einem billigeren Salz in diesem Falle besser.... ![]()
Aber natürlich leidet darunter auch alles andere!
Hallo Uwe!
Ich hoffe, Ihr habt auch einmal mit Süßwasser gespült, bevor das Osmosewasser reingelaufen ist...
Tolle Arbeit! Respekt ![]()
Vielleicht komme ich jetzt nicht ganz mit, aber warum sollte man den Korallenbruch IM KALKREAKTOR mit Salzsäure auflösen????
Die kriegen es aber wahrscheinlich auch nur von einem Meersalzhersteller.
Apropos:
Wann fangen die eigentlich bei Tropic Marin an zu arbeiten, Hans Werner ![]()
... naja, wir haben ja etwas größere Becken...
Gibt´s auch 60 kg?
Ich denke, wenn man mit einem kleineren Händler vor Ort redet, macht er einem auch mal am Sonntag die Tür auf.
Bei uns läuft es ja auch nicht anders: die Händler arbeiten meist bis Samstag und schaffen es dann nicht mehr bis in den hohen Norden (noch dazu Osten!!!) Viele Endverbraucher schauen einfach mal hier vorbei, wenn sie Urlaub haben, die interessiert das Ladenschlußgesetz nicht besonders.
Für ganz Pingelige gibt´s hier eine "Bäderregelung"!
Es ist ja nur eine Frage, wie man aufeinander zugeht.
???????????????????????????????????????????
Wie? Mit einer Explosion?
Eigentlich geht die Frage an Hans Werner Balling, aber ich mache sie dennoch mal allgemein:
Unter welchem Namen wird natriumchloridfreies Meersalz verkauft und in welchen Gebinden gibt es das?
(Sag´ jetzt bitte nicht Biocalcium Hans Werner :ylol!!!)
ich bin mir nicht sicher weshalb Shimek im Verruf steht, aber ist in irgendeiner Form eine Gegenstudie bekannt? Oder weshalb sollte man annehmen das die Studien gefälscht seien?
Blos weil einer im Labor mal ein paar Seeigellarven umgebracht hat, kann es ja nicht sein, daß dewegen Produkte in Verruf geraten, mit denen man seit Jahrzehnten tolle Meeresaquarien betreibt.
Sowas passiert in tausend Labors auf der Welt jeden Tag und wer schon mal selbst "Wissenschaft" betrieben hat, weiß auch, warum. Die Tierhaltung in einem Labor hat so überhaupt gar nichts mit dem zu tun, was wir wollen.
Auf der anderen Seite heißt das natürlich nicht, daß auch ein Salzhersteller mal Probleme haben kann und sich die eine oder andere Sorte als zwischenzeitlich geeigneter herausstellt.
Original von mbb
das bezweifele ich, ansonsten wäre es eine frechheit, nicht mit den daten rauszurücken.
und, ehrlich gesagt, vor allem die werte bei kupfer und blei geben mir massiv zu denken
Ich galube nicht, daß irgendweiner hier beurteilen kann, welche Werte einem Massiv zu denken geben sollen. Niemand außer dem Hersteller weiß, in welcher Verbindung diese Elemente vorliegen und wie sie in Lösung gehen. Abgesehen davon kippen die meisten Aquarianer so viele Spurenelemente in ihre Becken, daß man solch einen Ausgangswert auch ernstlich relativieren muß. Und da gibt´s deutlich weniger Angaben über Inhaltsstoffe, als beim Salz!
Das ist ziemlich egal, weil es immer reagiert. bei 10%iger Säure geht aber schon ordentlich die Post ab, das geht nur im Garten oder einem Raum mit Bodenablauf.
5 % ige Säure sollte also vollauf genügen. Es reicht technische Qualität.
Auf ein Rohr aufgefädelte Steine sehen aber auch immer aus wie auf ein Rohr aufgefädelte Steine, das sollte man besser nicht mit den schönen Sachen von Norbert vergleichen!
Wer hat herausgefunden, daß ein lebendes Bakterienkonglomerat schlechter abschäumbar ist, als eine Aminosäure (welche?)???
Ich glaube, es macht keinen Sinn, die Teile einzeln zu kaufen und dann in unsere Felsen einzubauen, das ist auch nicht billiger.
Jemand sagte mal, wenn man eine Pumpe mit Controller schon hat, würde es reichen, die Erweiterungsbox zu kaufen. Vielleicht kann sich mal jemand melden und der das schon mal gemacht hat und die Bestellnummern durchgeben.
Fast alle Sorten Korallenbruch, die wir vor Jahren getestet haben (Das Aquarium 1998), enthielten mehr oder minder große Mengen Phosphat. Man kann das oberflächliche ganz gut über ein kurzes Salzsäurebad entfernen, ansonsten ist es doch recht simpel, den Auslauf über etwas Phosphatadsorber laufen zu lassen, wie Du schon schreibst.
Böttcher´s Aquaristik in Pulheim, der hat auch gute Silikatfilter!
Ich denke, als Anfänger kann man gar nicht einschätzen, welche Tiere man pflegen will, das kommt ja erst mit der Zeit und die Begierde wird schnell groß! Wir hatten so viele Kunden, die nur mal ein Paar Clownfische halten wollten...
Am Ende waren es drei Aquarien in drei Jahren und DAS ist dann richtig teuer!
Wenn die Begeisterung da ist und die Liebe zur Aquaristik schon lange besteht, kann es mit einem Meereaquarium nur noch aufwärts gehen. Ich würde deshalb immer raten, das Becken so groß, wie nur irgendmöglich zu bauen, wobei natürlich der Geldbeutel entscheidend ist. Größe bedeutet im übrigen in der Meerwasserszene nicht zwingend Liter, das ist eine ziemlich unsinnige Angabe, die keinem weiter hilft.
Generell sind quadratische Aquarien kostengünstiger zu pflegen, da sie weniger Beleuchtungsfläche und Strömungsleistung benötigen. Zum Beispiel wäre ein 80 x 80 x 70 Würfel schon ein richtig tolles Becken, das man mit einer HQI oder 4 x T5 24W und einer Strömungspumpe betreiben kann, da der Rest aus dem Technikbecken kommt.
Generell sollte das Aquarienmaß 130cm oder 160cm sein, niemals 120 oder 150, da sonst die handelsüblichen Leuchtmittel nicht passen und man immer eine Nummer kleiner nehmen muß.
Ein 250 Liter Technikbecken wäre schon recht ordentlich, aber man kann zur Not die Aquarien natürlich auch so verwenden, wie sie sind. Allerdings wird es dann meist schnell ziemlich eng darin...
Aber wie gesagt, das hängt vom persönlichen Geldbeutel ab und der Geduld, die man mitbringt. Auf jeden Fall gutes Gelingen.
