Beiträge von Korallenwelt

    Also das von mir gezeigte Becken wurde am 9. Januar 2009 (!) fotografiert, kurz danach kamen die jungen Fische hinein, der Aquarienleiter meint 10 Stück.
    Seiner Erinnerung zufolge wurden bisher keine nachgekauft. Jetzt sind es noch acht. Die Aufnahmen der Fische sind vom Oktober 2010.

    Diese Aufnahmen zeigen die selben Tiere im November 2013. Also wirklich schon ein gutes Alter.
    Besonders schön an dieser Art finde ich, daß die Tiere im Alter nicht häßlich und unförmig werden, so wie Sphaeramia nematoptera oder kaudernis.

    Wer mit dem "Neonsalmler - Image" gut leben kann, für den sind die Tiere sicherlich eine gute Bereicherung im Gesellschaftsbecken. In Stralsund haben sie sogar ein zweites Becken mit solchen Tieren besetzt, die genauen Daten dazu bekomme ich morgen.

    Warum kaufst Du Dir nicht einfach einen Schmetterlingsfisch der Gattung Chaetodon bei einem vertrauensvollen Händler, der ihn zur Not auch wieder zurücknimmt. Wie hier schön im Forum zu sehen, gibt es ja auch Leute, die diese Tiere dauerhaft halten, wenn sie gut gefüttert werden.

    Damit sollte sich Dein Glasrosenproblem in 3-4 Wochen spätestens erledigt haben.

    Sehr gut eignet sich der hübsche Ch. auriga, aber auch fast alle anderen Arten.

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    15 Nitrat und 0.3 phosphat, beide schnell nach oben

    Bernhard, weder Dein Becken, noch Dein Nitratwert sehen aus, als müßtest Du mal eben einen vierstelligen Betrag für die "Richtigstellung irgendwelcher Werte" ausgeben.

    Ein solcher Anstieg des Phosphatwertes allein auf Norialgen zurückzuführen, scheint etwas unwahrscheinlich. Besser Du legst etwas davon in Osmosewasser, wartest ein paar Tage und mißt dieses Wasser auch mal, bevor Du irgendwelche Schnellschüsse machst.
    Eventuell ist eine Überprüfung des Tests mit einer Referenz die bessere Alternative.

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    Das kannst Du zwar versuchen, aber läufst natürlich extrem Gefahr, den pH Wert in einen für die Tiere gefählichen Bereich zu drücken.

    Vielleicht wäre ein Kalkreaktor die bessere Alternative, weil er zugleich genug Karbonathärte in´s Wasser einbringt und somit die Pufferkapazität erhöht.

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    Die Sporengeschichte im Aquarium halte ich persönlich für nicht beweisbar.

    Aber es klingt so schön einfach und logisch und deshalb wird dieses Märchen eben wieder gern wiedergekäut, wie so viele andere in der Meeresaquaristik auch.

    Derjenige Geplagte möge den ersten Stein werfen, welcher genau bis zu dem Zeitpunkt wartet an dem der Algenthallus reife Sporen hat und ihn dann entfernt..... :winking_face_with_tongue:

    Meistens wird nämlich einfach gar nichts gemacht und den Dingern beim Wachsen zugeschaut!!!

    Da ist es deutlich besser, man zerdrückt so viele wie es geht, denn die meisten "Sporen" sind dann ohnehin noch nicht fähig, wieder "auszukeimen", denn man erwischt ja viele junge Blasen dabei und mit zunehmender Behandlung auch immer mehr davon. Deren Anzahl keimbarer Gameten sollte deutlich geringer sein, als die von daumennagelgroßen.
    Wobei die Anzahl keimfähiger Zellen pro Alge wahrscheinlich ohnehin in die tausende geht und es somit vollkommen egal ist, ob eine oder 500 zerdrückt werden.

    Ein sehr gutes Mittel ist Natriumhydroxid, weil dies die Algen hundertprozentig tötet, vollkommen ungiftig ist und am Ort des Geschehens ein Gel in Meerwasser bildet, welches sich sehr langsam auflöst.

    Fische vorher füttern.

    Die Lösung mit den Krabben finde ich sehr interessant.

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    Laut Händler ist für Meerwasser JBL das aller beste

    Tja so verschieden können Meinungen sein :confused_face:

    Und warum schaffen sie es dann nicht einmal, ihren "allerbesten" Tests eine simple Referenzlösung beizulegen, damit man zum Beispiel nach längerer Zeit noch die Genauigkeit der Tests selbst überprüfen kann?

    Da Du die Verkleidung ja ohnehin schon erwähnt hast:

    Man braucht überhaupt kein Glas zu kleben, sondern formt die gesamte Technikkammer in eine Seitenwand ein.

    Diese muß nicht mal bis zum Boden gehen, so wird die Optik des Beckens nicht zerstört und es paßt dennoch alles bequem hinein.

    Hier noch 2 "geheime" Bilder, aber ich wollte Olaf´s Projekt normalerweise nicht vorgreifen:

    Als Aquariumdesigner sollte ich schon wissen, wo oben und unten ist... :]

    Natürlich OBERHALB des Wasserspiegels, denn für mich die wichtigste Funktion dabei ist, daß ich immer eine Kontrolle habe, ob die Rückförderpumpe noch richtig funktioniert. Das hat man so immer im Blick. Bei einem 2mm Loch hat man mit einer UP 2001 nur einen ganz kleinen Wasserstrahl, der nicht weiter auffällt und auch keine Salzkrusten macht.

    Außerdem zieht die Rohrleitung sofort Luft, wenn die Pumpe ausfällt. Unterhalb des wasserspiegels besteht die Gefahr des Veralgens oder sonstigen Zuwachsens, dann war die ganze Mühe vergebens und das Becken läuft mir trotzdem leer!

    Bisher nix Neues, das Becken steht aber auch 200km entfernt von hier, da komme ich nie hin!
    Die letzte Information, die hatte, war, daß bis zum Sommer noch nicht mal Wasser drin war, die fanden es wohl auch so ganz schön.....

    Aber der Laden brummt wohl! Na immerhin!

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    Mein Abschäumer holt jeden Tag richtig schwarze Brühe raus.

    Wie kann das sein in einem nagelneuen Becken?

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    Ich würde KH, Ca und Mg auf das normale Level bringen.

    Das würde ich schön bleiben lassen und lieber mal meine Tests mit einer ordentlichen Referenz hinterfragen. Ich glaube nicht, daß Tropic Marin ein "Reef" Salz vermarktet, welches nur 1000mg Mg enthält.

    Eine wirklich vernünftige Maßnahem wäre, einfach mal das weiße Licht auszuschalten, als nach dem russisch Roulette Prinzip jetzt alles Mögliche in das Becken zu schütten.
    Dann wachsen auch keine unerwünschten Algen mehr.

    Etwas Caulerpa oder Rotalgen würden dem Becken bestimmt gut tun!

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    Eine Verkleidung für das Technikabteil bräuchte ich auch, da kann ich mich an dich wenden oder?

    Ja kein Problem, sowas machen wir ja täglich.

    Was ich nicht empfehlen würde, wäre eine komplette Abtrennung. Die Frontscheibe sollte immer in der gesamten Länge sichtbar sein! Hier ein Projekt von gestern, Länge der Technikkammer von vorn nach hinten: 50cm, bei 70cm Beckentiefe.
    Man muß schon sehr genau hingucken, um die überhaupt wahrzunehmen!

    Es gibt eine ganze Reihe grüner Blattalgen. Häufig ist die Gattung Ulva - Meersalat. Soetwas in der Art könnte es sein.

    In jedem Fall ein sehr positives Zeichen und viel besser, als jede Art von einzelligen Algen!

    Gut wären ein paar Nassarius Schnecken für den Bodengrund - dieser muß bewegt werden!

    Über Tropic Marine Bacto Balance ist hier viel geschrieben, unser Produkt heißt Bactostart.

    In beiden Fällen geht es darum, Kohlenstoffverbindungen einzusetzen, die den Bakterien NICHT SOFORT zur Verfügung stehen, sondern erst aufgespalten werden müssen.
    Im Fall einer Überdosierung schrottet man also nicht gleich sein ganzes Becken, wie z.B. mit einfachem Ethanol oder gar Essig, sondern gewinnt Zeit und riskiert nicht gleich eine gigantische Sauerstoffzehrung.

    Das Wirkprinzip ist aber das Selbe: Solange Futter in das Becken kommt, stehen Stickstoff N und Phosphor P in ausreichender Menge zur Verfügung.
    Da noch keine vollständigen Nahrungskreisläufe existieren, sind also die Organismen im Vorteil, die den dritten Hauptnahrungsbestandteil Kohlenstoff C "aus der Luft" assimilieren können.
    Das sind in erster Linie einzellige Algen oder gar Cyanobakterien.
    Beide wollen wir nicht haben.

    Also gibt man einfach Kohlenstoff hinzu. Das ist ein ganz simples Wirkprinzip.
    Hat man dann noch ein Mangel an weißem Licht, welches diese Oberflächenorganismen dringen benötigen, werden eben andere Organismen zur Vermehrung schreiten:

    Und zwar alle möglichen Mikroben aus den lebenden Steinen, von denen wir zumindest die Bakterien gut gebrauchen können. Das geschieht ganz von allein. Dazu benötigt man keine Zugaben aus Flaschen.

    Was mir dazu einfällt: Hat eigentlich irgendjemand mal ausprobiert, ob diese Produkte überhaupt salzig schmecken?
    Wäre mal interessant zu wissen.

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    In Einlaufphase brauchen wir mehr, deswegen ist es gut, wenn wir Bakterien extra dosieren. LG beinhaltet ja Bakterien aber mit eine Zusatzmenge machen wir gar nichts Falsch.

    Willst Du ernsthaft behaupten, in einer Ampulle mit klarer Flüssigkeit wären "mehr" (Wer hat die wie gezählt?) Bakterien, als in lebendem Gestein?

    Und wozu? Die können sich exponentiell vermehren, wozu soll man da welche, und vor allem was für welche, zudosieren?
    Stammen die überhaupt aus dem Meer oder sind das irgendwelche Zuchstämme?

    Das wären mir zu viele Unbekannte.
    Vernünftig ist, den vorhandenen Bakterien eine Kohlenstoffquelle zur Verfügung zu stellen, sei es einfacher Alkohol oder anfangs doch lieber ein sichereres Industrieprodukt.

    DAMIT macht man nichts falsch, sondern alles richtig.

    Markus, einfach auf Blaulicht umstellen, so haben unerwünschte Algen keine Chance. Wenn den Bakterien genügend Kohlenstoff zur Verfügung steht und ansonsten gefüttert wird, wird das Becken eine gute Entwicklung nehmen.

    Nach vielen „Lichtexperimenten“ und ausgiebiger Qualitätssuche haben wir uns nun nach Monaten (!) für die Twin LED Lampen entschieden.
    Gut Ding wollte wirklich Weile haben. Letztendlich soll der Kunde aber auch ein Fertigbecken auf einem vernünftigen, technischen Niveau bekommen, so wie es heute üblich ist. Niederspannung innerhalb des Beckens, regelbare Strömung und regelbares Licht.
    Also keine Experimente mit Leuchtstoffröhren mehr, kein Leuchtmittelwechsel, welcher oft mit nochmal ein paar hundert Euro pro Jahr zu Buche schlägt.
    Die verwendeten blauen und weißen LED ergeben in Summe in etwa eine Farbtemperatur von 14.000K, was den meisten Korallen ohnehin gut bekommt und unseren Sehgewohnheiten einen echten Meerwasserlook vermittelt.

    Die Lampen können mit und ohne externen Computer (62€ Aufpreis) geliefert werden. Einfacher Betrieb über Schaltuhr ist natürlich ebenso möglich.

    Externes Netzteil garantiert keine gefährliche Spannung direkt über dem Wasser.

    Wir haben uns dafür entschieden, die Lampen nicht komplett abzudecken, weil das im Sommer unter Umständen für die LED zu gefährlich wird und sich die Lebensdauer verkürzt.
    Im Winter könnte man die Abdeckung sicherlich auch weiter schließen und somit Kosten für Heizung sparen.
    Ich denke, mit den beiden Dibond Abdeckplatten vorn und hinten ist die Bedienung auch praktischer und die Lampe fügt sich mit Ihrem Kühlprofil harmonisch in das Gesamtdesign ein.

    Es stehen drei Modelle in 60cm, 90cm und 120cm zur Verfügung.

    Daher wurde der 60er Würfel auf eine Frontlänge von 65cm erweitert, was auch der zusätzlichen Pumpenkammer für regelbare Aquabee 8000 oder Abyzz 100 zugute kommt.

    Bei 12mm wäre der Tunze Care Magent long zu empfehlen, wie Olaf schon schrieb.
    Schönes Design, nicht so wuchtig und wechselbare Kunststoffklingen.
    Über deren Lebensdauer ist bisher wenig bekannt, da es die Reiniger noch nicht so lange gibt.

    Ich habe mir ohnehin angewöhnt, alle paar Monate die Scheiben mit einer guten Klinge (Aqua Medic Scraper) zu reinigen, so daß sich wirklich keine krustenbildenden oder Kalkalgen bilden können. Den Rest machen die Klingenmagneten sehr gut!

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    Leider finde ich aber nirgends eine Kelvinzahl,

    Die ist ziemlich egal! "Früher" haben wir einfach nur die blauen Leuchstoffröhren angemacht und gut war´s!
    Dieser ganze Spielkram, den es heute gibt, scheint die Leute nur verrückt zu machen.
    Programmier das Ding einfach so, daß nur blaue LEDs leuchten. Später schaltest Du langsam die weißen zu.

    Wichtig ist, daß Futter in das Aquarium kommt, damit die Bakterien und nicht die Algen, während der "Dunkelphase" auch etwas zu fressen bekommen und sich - im Gegensatz zu den Algen, gut vermehren. Dann bilden sie später, wenn des volle Licht erstrahlt, auch eine Konkurrenz zu den unerwünschten Algen.

    Diese Wasserwerte - Messerei ist auch so eine neue Mode, wenn Dein Becken eine Woche läuft und Du einen halbwegs guten Abschäumer hast, wird es zu keiner Nitritvergiftung kommen.
    Ein paar Garnelen, Einsiedlerkrebse, Schnecken und kleine Fische haben noch keinem Becken geschadet.

    Trockenfutter vermeiden!

    Viel Erfolg

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    Es sollte nun die Technik planung Aufbau Verrohrung (ablauf zulauf notablauf) und vor allem die Reihenfolge der Filter beschreiben.

    Dazu wirst Du kaum etwas finden, was modern und auf der Höhe der Zeit ist.
    Man hat heute ganz andere technische Möglichkeiten.
    Abschäumer gibt es inzwischen als sehr kleine, hocheffektive Geräte, von Brushless DC Pumpen steht in Büchern gar nichts, obwohl es sowas schon seit fast 10 Jahren gibt.

    Sehr empfehlenswert ist

    Armin Glaser "Ratgeber Meerwasserchemie"

    Darin werden die Grundlagen eines Meeresaquariums sehr anschaulich dokumentiert, auch die Wirkungsweise von Filtern.


    Du mußt Dir selbst natürlich zunächst klar werden, wie groß Dein Becken werden soll und wieviel Platz in der Peripherie zur Verfügung steht.

    Unterschrankfilter halte ich nicht mehr für Zeitgemäß, in der Regel passen die Geräte auch mühelos IN das Becken.
    Separater Technikraum hinter dem Becken (Hauswirtschaftsraum o.Ä.) ist natürlich prima und sollte genutzt werden.

    Keller als Filter ist auch prima, Wasser zu pumpen, kostet aber Geld! Und zwar 24 Stunden Tag, 365 Tage im Jahr!

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    2x ATI Sirius x4 LED 290 Watt

    1x Teco TK 2000
    1x Titan Aquarium Heizer 500Watt

    Das zusammen macht energetisch eigentlich wenig Sinn! Einen Kühler braucht man eigentlich erst wenn´s wirklich zu heiß wird und dann sind eher Lüfter die Alternative

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    5x Tunze Turbelle 6105
    1x Tunze Multicontroller 7097

    Für das Geld gibt es deutlich höherwertige Pumpen.

    Ansonsten gilt das, was Daniel gesagt hat: Erstmal rumfahren, ein paar Sachen anschauen, und herausfinden, wo Deine Interessen liegen.
    Aquarientagebücher gibt es hier jede Menge, auch da sollte was für Dich dabei sein.

    Und genau aus diesem Grund sollte man den Begriff einfach überhaupt nicht mehr verwenden.
    Das ist auch wieder so eine Unsitte, die durch einmalige falsche Behauptung und ständiges Wiederkäuen sich im digitalen Zeitalter von selbst manifestiert.
    Warum sollte denn ein Stück Filterschwamm etwas "schleudern"?

    Auf ALLEN porösen Oberflächen werden sich in einem gut funktionierenden Aquarium Bakterien ansiedeln und je nach Strömungsgeschwindigkeit und Volumen Oxidation oder Reduktion betreiben. Dabei ist vollkommen egal, ob es sich um Filterschaum, Filterwatte (Mit irgendwas muß man sein Wasser ja filtern!), Steine, Keramiken, Sand oder sonstwas handelt.

    Wenn man aber einmal die Suche bemüht, hat sich, siehe oben, dieser Begriff irgendwie mit blauem Filterschwamm digital verheiratet: Was für ein Unfug!

    Jeder benutzt überall Filtermaterialien und selbst wenn ein Stück Filterschwamm kaum durchströmt wird, spielt das im Gesamtnährstoffhaushalt keine Rolle. Es stellt ja auch niemand das Volumen seiner porösen Dekoration fest (oder in Frage) oder mißt gar die Strömungsgeschwindigkeit hinter seinem Steinaufbau.

    Wir sollten diesen Unsinn einfach lassen und dahin verbannen, wo er hingehört, nämlich in´s Reich der Märchen! Wie so einiges andere, was sich durch ständiges Wiederholen irgendwann einbürgert, z.B. Chaetodon kleini sei der beste Glasrosenfresser und würde nicht an Korallen gehen.


    Wer noch alte Rieselfiltersysteme kennt, wo das Aquarienwasser ewig über lockenwicklerähnliche Plastik - Tropfkörper (Biobälle - auch so eine Wortschöpfung!!!) in der Luft verrieselt wird, der kann sich leicht vorstellen, daß dabei nahezu alles an Stickstoff tatsächlich zu Nitrat verarbeitet wird. In der Regel geschah das aber sehr bewußt, oftmals wollten die Leute sogar Nitrat, z.B. in Fischbecken.

    Also wenn überhaupt, wäre derBegriff "Nitratschleuder" allenfalls hier angebracht, aber ich denke, soetwas benutzt heute keiner mehr.
    Alle Aquariendekorationen, die heute üblich sind, können einen vernünftigen Nährstoffhaushalt im Meeresaquarium gewährleisten, wenn denn vernünftig gefüttert wird.

    Das ist letztendlich das A und O: vernünftige Fütterung, verbunden mit einem guten Eiweißabschäumer, Wasserwechsel und gute Strömung, dann braucht man sich um solche neu erfundenen Angstbegriffe eigentlich nicht zu kümmern!

    Wir haben hier noch eins aus unserer Nullserie stehen, war ein Versuchsbecken, ob man das für die Pferde so machen kann.
    Deutsche Technik: Tunze 9004 und Aquabee Filter- und Strömungspumpe.

    Wir hatten die Keramik so gebaut, daß die Pferde überall im gesamten Becken Greifmöglichkeiten haben.

    Das können wir günstig abgeben.
    Ist ein 80 x 40 Panorama 50hoch. Technik komplett integriert.
    Blenden mattschwarz Carbon

    Falls ich das hier nicht so reinschreiben darf, bitte ich einen Admin, das zu löschen.