Beiträge von Korallenwelt

    Auch über die Feiertage haben wir nicht nur ausgespannt sondern ein paar Kundenwünsche umgesetzt, die schon seit Monaten an uns herangetragen wurden:

    Einige Aquarianer und Händler scheinen gerade Abstellflächen für Korallenableger zu bevorzugen, auf denen man auch mehrere nebeneinander platzieren kann. In unseren üblichen Keramiken sind eher Taschen eingeformt, in die eigentlich nur eine Koralle hineinpaßt.

    Einige Händler bietren daher spezielle Säulen von uns an, in die man beispielsweise flache Platten aus Keramik oder auch Lebendgestein wagerecht einschieben kann und somit solche Abstellmöglichkeiten schafft. Für viele nur ein wackliger Kompromiß.

    Wir haben uns daher an solche wagerechten Strukturen herangewagt und diese mit einer Säule und gleichzeitig auch Höhle kombiniert. Ein solches Gebilde kann zum Beispiel gut als einzelne Dekoration in kleineren Becken Verwendung finden. Man kann den lebenden Aufbau schnell variieren.
    Drei solcher "Teller" hat jedes Nanoriff, jeweils eines nach jeder Seite und in kleineres nach hinten. Da unsere Keramik hochporös ist, kann man diese leicht mit einer Zange einkürzen, falls irgendwo zu wenig Platz ist.
    Die Höhlen sind groß genug, um auch größere Tiere, wie z.B. Mirakelbarsche aufzunehmen.

    Fotografisch sind die dreidimensionalen Strukturen leider schlecht faßbar, in der Draufsicht sieht es ja fast wie eine Ebene aus:

    In einigen, der in letzter Zeit vorgestellten Becken, sind diese sogar schon verbaut:

    Das entweichende Salz ist ja auch hygroskopisch und zieht seinerseits wieder Wasser an...

    Nicht eben praktikabel, wenn man einen viel besseren Effekt, der sich auch noch unglaublich simpel steuern läßt, mit einer einfachen Pumpe realisieren kann, auch wenn diese nicht gerade billig ist. Dafür hält sie aber ewig und hat 10 Jahre Garantie!

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    Natürlich kommt dann noch die positive Wirkung der flächigen Ausleuchtung hinzu.

    Und wirklich gute LED benötigen auch keine Linsen mehr um Sonnenkringel zu erzeugen, ein wunderbarerNebeneffekt!

    Aufpassen muß man nur mit der anfänglichen Leistung: Da die LED besonders gut im physiologisch wichtigen Bereich arbeiten, den wir selbst aber mit unserem Auge nicht wahrnehmen, verbrennen die Korallen schneller, als man gucken kann! Also die Lampen lieber erst mit 30% starten und langsam hochfahren.


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    "Brauchen" braucht man gar keins, es hilft nur, das Becken schneller einzufahren.

    Ein Meeresaquarium muß vernünftig und tiergerecht eingerichtet sein. Das geht nicht mit KILOGRAMM, denn das ist ein Gewichtseinheit, Du brauchst aber umbautes Volumen.

    Wie Du sicher schon gemerkt hast, sind 24kg allerhöchstens viel Geld, aber nicht viel Volumen.


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    ich würd mir zuerst den Besatz überlegen, und dann daraus die Schlüsse ziehen, was notwendig ist.

    Das sagt sich immer so leicht, Wolfgang, aber wir alle wissen ja, das meistens anders kommt, als man(n) denkt. Die Meeresaquaristik ist derart vielgestaltig, daß es unendliche Entwicklungsmöglichkeiten gibt.

    Oder um bei obigen Beispiel zu bleiben:

    Eine UV Röhre braucht man erst, wenn man einen, auch moralisch, wertvollen Fischbesatz hat und trotzdem noch dazukaufen will oder die Fische wirklich krank sind. Dann muß schnell eine her.

    Wenn ich einen Weißkehldoktorfisch haben will, brauche ich auf jeden Fall eine und zwar eine gute. Aber die kann man jederzeit nachrüsten.

    Will ich einen größeren Schwarm Anthias halten, wäre ein Futterautomat ein Muß. Aber diesen halte ich nicht für eine technische Anschaffung, über die es nachzudenken lohnt.

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    Du arbeitest hier im Salzwasser, Peter, und jeder kleine Spritzer oder zerplatzende Miniblase hinterläßt eine Salzkruste!

    Solche Systeme gibt es zuhauf in der professionellen Aquaristik, glaube mir, Du möchtest nicht wissen, wie solche Anlagen nach ein paar Monaten aussehen, geschweige denn, soetwas zu Hause zu haben!

    Wenn Du auf sowas stehst, kaufe Dir einfach eine Abyzz Pumpe und benutze den Boost - Modus, das ist erprobt und funktioniert und zwar dort wo es hingehört: IM Becken!

    Es entstehen keine Blasen oder sowas und Du kannst es wunderbar im Zehntelsekundenbereich oder % Bereich steuern und regeln.

    Bei dem Becken ist nix mehr günstig, Stefan, ist von Schuran. Leute die sowas kaufen, wollen natürlich einen passenden Filter. Ich bestelle zunächst das Untergestell, dann schaue ich, welche Box dort hineinpaßt.

    Aber wir sind gerade in Gesprächen mit einem neuen Plexi - Beckenlieferanten. Mal schauen, ob´s was wird!

    Naja, Du hast Dir eine eigene Portalfräse gekauft, ich werde aber definitiv keine Becken für andere Leute kleben, höchstens noch meine eigenen. Da verlasse ich mich auf Profis, die den ganzen Tag nichts anderes mehr machen.

    Interessant im Nano Bereich wären vielleicht Becken mit gegossener Front- und Seitenscheibe, aber da gibt es nur billige China - Ware, die bisher eher schlecht aussieht und stark verzerrt.

    Bei den großen Becken liegt der Fokus eher auf der Verwendung von Plexiglas für anspruchsvolle Kunden. Da wären alle möglichen Maße denkbar, da sie preislich in einer komplett anderen Liga spielen.

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    Das Ansetzwasser wurde bei Bedarf auch aufgekalkt und mit div. Spurenelementen versehen.

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    Sprechen wir von Meerwasser?


    So wie Jens und Klaus es beschrieben haben, geht es natürlich auch.

    Bei mir ost es so, daß einfach ein 500 Liter Becken (10kg Salz) höher steht und das Wasser kontinuierlich über einen Gardena Hahn in´s Becken tropft. auf der anderen Seite hat das Becken einen Überlauf.
    Das wars.

    Du kannst zum Beispiel zu Meeresaquaristik Reising fahren, der Matthias ist sehr nett.
    Du kaufst einfach irgendeinen Chaetodon, z.B. Ch. auriga , möglichst als Jungtier und klärst das vorher mit dem Händler ab, ob er ihn auch zurücknimmt. Natürlich kostet das einen kleinen Obulus, aber die Glasrosen bist Du im Nu los.

    Cyanobakterien sind, wie der Name schon sagt, Bakterien und sind in jedem Becken vorhanden.
    Dagegen nützt ein Neustart gar nichts, sondern ein vernünftiges Nährstoffmanagement.

    Hier sieht man den doch nicht ganz geringen Aufwand für die Produktion der Nanobecken. Nicht auszudenken, wenn alle Maße auch noch anders wären, dann kämen wir zu nichts Anderem mehr.
    Wie oben erwähnt, ginge das nur, wenn wir die Becken hier im Hause kleben würden, was aber definitiv nicht der Fall ist.

    Nein, da passiert nichts.

    Glasrosen kannst Du aber prima mit einem Falterfisch bekämpfen, das sollte bei Deiner Beckengröße keine drei Wochen dauern. Du brauchst allerdings einen vertauenswürdigen Händler, welcher das Tier auch wieder zurücknimmt, bevor es sich um den restlichen Besatz "kümmert".

    Hallo Martin!

    Nein eher nicht. Unser Beckenbauer sitz in Berlin, das sind 200km von hier. Der Aufwand, diese Strecke zu fahren, wegen eines Nanobeckens wäre einfach zu groß.
    Unser Ziel ist ja vor allen Dingen, sofort lieferfähig zu sein. Bestellt jemand bei uns so ein Becken, hat er es nach spätestens 2 Tagen und nach drei Tagen Wasser drin.
    Und das in einem fertig dekorierten Becken mit guter Technik.

    Auch würde ich ein Nano nicht kleiner bauen als diese Becken mit 50 Liter Nettobeckeninhalt.

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    1. Du verstehst ja unter verdünntes Meerwasser eine Dichte von ca. 1,015. Muss ich dann nicht bei deinem vorgeschlagenen System ständig die Dichte kontrollieren? Es läuft ja auch Überschusswasser mit einer höheren Dichte permanent ab.
    2. Würdest du die Umwälzpumpe im Tank permanent laufen lassen, oder reicht es wenn sie alle paar Stunden für eine gewisse Zeit läuft?

    Man muß anfangs schon regelmäßig die Dichte kontrollieren, um herauszufinden, wie das Verhältnis von weglaufendem zu verdunstetem Wasser ist. Letzteres ist ja für jedes Becken spezifisch und hängt vom Temepraturunterschied zum Raum, der Luftfeuchtigkeit und der Strömung (Oberflächenbewegung) im Becken ab.
    Dann wird es noch leichte, jahreszeitliche Schwankungen geben, aber da fuchst Du Dich schnell ein.

    Das Wasser muß permanent umgewälzt werden, dazu reichte eine 5-10W Pumpe, die kleinste Nanostream oder eine Pico.

    20 Liter Wechsel ist ja sogar schon viel, wenn Du ein 1300 Liter Becken planst, hast Du netto vielleicht tausend, da reichen täglich auch 10 Liter.

    Du kannst getrost auch eine Billiganlage aus Ebay mit 300 Litern am Tag nehmen, da ist Dein Tank auch in drei Tagen voll. Du kannst ja zeitgleich aufsalzen. Die drei Tage Pause werden Dir die Fische schon verzeihen.

    1,015 sind auch nur so ein Richtwert, weil ich nicht glaube, daß täglich auch 10 Liter Wasser verdunsten. Das hast Du dann ganz schnell raus.

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    ein Meerwasserbecken ohne Sandboden, ist vergleichbar mit einem Wald ohne Moosboden oder Grab mit Rindenmulch. Vielen Leuten sind SPS schon zu statisch. Aber Beton im Vorgarten brauch man nur bei Parkproblemen.

    Keine Frage, der Sand hat ja auch eine wichtige biologische Funktion. Nur leider wird da viel falsch gemacht. Viele grabende Tiere sind Pflicht, dann läuft das auch über Jahre prima. Leider ist das aber nicht immer so, viele Leute haben noch nie etwas von grabenden Tieren gehört, kann man hier gut nachlesen.

    12cm Sand im kompletten Becken sind eine tickende Zeitbombe. Solange keiner dran rührt, geht es lange gut, aber wehe wenn. Und irgendwann läuft das Faß eben über. Dafür dann so schöne englische Namen, wie "old tank syndrom" zu erfinden, macht die Sache nicht besser. Die Probleme werden nicht kleiner, wenn man sie ignoriert oder sich aus der Welt wünscht.
    Wenn man seinem Bodengrund nur 5% der Aufmerksamkeit schenkt, die Abschäumer, Strömungsprogramme, Computersteuerungen für alles Mögliche oder gar das wilde Messen irgendwelcher "Werte" benötigen, hat man schon viel mehr getan als nötig und wird lange Freude an seinem Becken haben. Es ist aber nicht verkehrt, zu verstehen, was da passiert. Das ist 100 x wichtiger, als irgendein Nitrit- oder Nitratwert, die kommen und gehen.


    Einfacher 1mm Korallensand, ohne "Fiji", "Live" oder sonstwas, ist vollkommen ausreichend, alles was wichtig ist, passiert auch von allein. Richtigen lebenden Sand gibt´s ohnehin nicht aus der Tüte.

    Es ist ja auch nicht so, daß wir hier keinen Sand hätten:

    rechts im Bild ist ein 5 x 1 Meter (zum Vergleich: das ist ein Bubble King 500!) großes Sandbett zu sehen, welches gut 30cm (!!!) hoch ist und prima funktioniert! Es wird von unten durchströmt und macht keinerlei Probleme - außer Unmengen Nährstoffe "aufzusaugen"!
    Auf der oberen Sandfläche gibt es nicht mal eine Strömungspumpe, das machen alles die Tiere. Im nächsten Jahr möchte ich mit meinen Studenten dort etwas Mikrobiologie betrieben, das wird bestimmt ungemein interessant. Derzeit leben vor allem Schnecken und kleinere Krebstiere darin.

    Die vielen tollen Bewohner / Symbiosen sind es allemal wert, in einem Aquarium gehalten zu werden: unglaublich interessante Wesen.

    Bei mir werden es definitiv Röhrenaale und Brunnenbauer! Und das auf jeden Fall im Gesellschaftsbecken!


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    Jetzt habe ich auch das mit der Wanne kapiert, da bin ich kurz auf der Leitung gestanden.

    Man muß sich das einfach wie eine kleine, halbrunde Mauer vorstellen. Da wir diese hier paßgenau aus unserer Riffkeramik formen können, bohren wir während der Produktion von außen nach innen schräg von oben nach unten Löcher hinein. Somit kann Wasser durchströmen, aber der Sand steigt darin nicht nach oben. Hat immer gut funktioniert, leider habe ich kein Bild mehr davon und heute ist kein schöner Tag, sowas zu bauen....

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    Denke ich nun zu kompliziert?

    Na klar - und wie! Einfach einen Tank, eine vernünftige Osmoseanlage und das war´s!
    Aus dem Tank pumpst Du verdünntes Meerwasser in das Becken und wenn er leer ist, füllst Du ihn mit einer leistungsfähigen Osmoseanlage wieder auf. Eine Merlin schafft 2000 Liter am Tag, größer dürfte Dein Tank nicht sein.
    Wenn Du eine kleinere nimmst ist es auch kein Beinbruch, dann dauert es eben etwas länger.

    Wenn Du mal drei Tage kein Wasser zuführst, ist das auch kein Beinbruch, 99% aller Aquarien funktionieren doch so!

    Dein Plan ist doch viel zu anfällig, zuviele Dinge, die ihren Dienst irgendwie versagen können.

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    Leider stehen die Tanks tiefer als das Becken. Dafür kann ich so ziemlich jede Größe verbauen (hab sehr viel Platz).

    Dann geht es nicht ohne Dosierpumpen. Schlauchpumpen gehen auch, nur mußt Du routinemäßig die Schläuche tauschen, so wie den Zahnriemen beim Auto.


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    Eine Nachfüllanlage wird also normal parallel laufen.


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    Wozu das denn????? Du brauchst das wasser doch blos mit einer Dichte von 1,015 zuzuführen!

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    Wie kann man so etwas am besten Lösen? Mit zwei Dosierpumpen, wäre so etwas sicher machbar. Gibt es eventuell irgendwo eine fertige Lösung?

    Die einfachste Lösung ist ein höher stehendes Becken oder Behälter, aus dem Du das Wasser kontinuierlich nachtropfen läßt. Dazu einfach einen stabilen Osmoseschlauch mit einem Gardena Tropfhähnchen benutzen. Die gibt´s in jeden guten Garten oder Baumarkt.

    WICHTIG: Du darfst natürlich kein Wasser mit einer Dichte von 1,024 benutzen, fange erstmal mit der halben Dicht an!

    Ja so ähnlich. Für Sabines Röhrenaale waren das so 50 x 30cm, da war genug Platz für die Tiere, Heteroconger hassi, und auch genug Sand drin. Ich glaube, der war so 12cm hoch, im restlichen Becken so 2cm.
    Für öffentliche Schauaquarien haben wir das auch schon oft gemacht.

    Generell halte ich Sand aber für eines der größten Übel in der Meeresaquaristik, wenn er nicht ständig durchmischt wird.

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    Sickert nicht ohnehin der feine Sand nach unten, sobald grabende Tiere hinzukommen?
    Er würde somit umgeschichtet, werden, oder nicht?

    Wenn man es richtig macht, hält sich das in Grenzen. Wir haben schon öfter solche Sachen gebaut und auch in meinem neuen 6m Großbecken möchte ich Brunnenbauer und Röhrenaale haben.
    Diese müssen natürlich auch "belüftet" sein, d.h. mit Löchern versehen, durch die zwar Wasser ein- aber kein Sand austreten kann. Leider habe ich kein Bild mehr davn, aber Sabine hat das damals bekommen, keine Ahnung, wer Ihr Becken jetzt hat.
    Etwas Sand bringen die Brunnenbauer nach unten, aber das hält sich in Grenzen, wenn sie nicht gerade am Rand wohnen.

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    Würde es Sinn machen z.b. Phosphor+ zusätzlich zu dosieren?

    NEIN!!!
    Wenn Du Deine Tiere regelmäßig fütterst, ist auch immer genug Phosphor vorhanden!

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    Welche Ideen habt Ihr sonst noch?

    Einfach ein paar Mal täglich mit einem langen Stab den Boden umrühren. Dort sind genug Nährstoffe drin. Hast Du grabende Tiere?

    Es ist viel besser, nur einen Teil abzutrennen und nur dort hohe Sandschichten zu haben, als im ganzen Becken das bleibt immer eine Zeitbombe.

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    Dieser feine Sand soll dazu führen, daß keine Partikel in den Sand eindringen können.

    Über die Jahre sammelt sich soviel Mulm und anderer Detritus, daß es entweder zu gefährlichen Reaktionen koomt, siehe Armin, oder einfach soviel Phospat im System ist, daß jede Rührung daran russischem Roulette gleicht!

    Die TK 1000 habe ich nicht gefunden und hatte auch keine Lust, am 4. Advent den ganzen Bunker nach alten Schätzchen abzusuchen, aber bei größeren Sachen bin ich schon mal fündig geworden:

    Den Schaumtopf hat ein Herr Rubis aus Italien in China machen lassen, in unserer kleinen Branche so ziemlich das erste Globalisierungsprodukt. Werkzeugbau war damals dort lächerlich billig und so konnte man einfach jede Idee dort drüben gleich in ein Spritzgußwerkzeug umsetzen, ohne sich gleich zu ruinieren. Das trieb natürlich so einige technologische Blüten!
    Aber mit der Aquabee 2001 hat der Schäumer super funktioniert, die hatte noch kein Nadelrad und zog die Luft einfach an der Seite ein.
    Müßte so 1998 gewesen sein, aber ich kann mich irren...

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    Es ist ein erster Versuch und ein Test, da muss man nicht gleich in die Vollen gehen.

    die Vollen wären ein neues Becken für Deinen thailändischen Freund. 45cn Wasserstand sind definitiv zu wenig, das kann ich Dir aus eigener, jahrelanger Anschauung berichten! Unser großes Strömungsbecken mit 6 x 6 Metern hatte auch immer einen 50er Wasserstand, man hatte viel zu viel Einfluß von der Bodenfläche. Jetzt sind es 70cm und davon kann man schon einige Aussagen für tiefere Becken ableiten!

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    Geht es im Kleinen Maßstab, ist größer skalieren eine der leichtesten Aufgaben.

    Ja, mit unendlich vielen Fehlern!

    Andersherum wird ein Schuh draus!

    Ich habe auch noch eine 30mm Glasscheibe hier rumstehen...... :grinning_squinting_face:

    Mach ich Dir fertig! Hast Du ein Maß?

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    50 cm hoch

    Ach komm, hör auf, was willst Du denn mit so einem Spielzeugbecken? Soll ich Dir mal ´ne 12er Plexischeibe schicken? Wie willst Du denn bei 45er Wasserstand Strömung untersuchen?

    70 hoch wäre gut, denn genau das ist ja die Zielgruppe! Leute mit 45er Wasserstand brauchen keine laminare Strömung, da können sie so ein Maxspect Dings nehmen!

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    doch... die 90 Grad Variante ist Standart... für die 40 cm tiefen Dreamboxen sind die 90 Grad besser....

    Nur weil eine Sache Standard ist, macht es sie nicht besser!!!
    Was soll daran besser sein?

    Je weiter Ein- und Auslauf auseinanderliegen und je schmaler der Schäumer ist, um so mehr Leute freuen sich drüber! Solltet Ihr mal in einer ruhigen Minute drüber nachdenken, aber das sage ich Dir ja schon seit Jahren!