Beiträge von Hanno

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    Original von Sabine Sax
    ich kenne nur eine grüne Form der Quadricolor (wobei man sich glaube ich nicht ganz sicher ist, ob es dann auch eine quadricolor ist) die ziemlich klein bleibt. Ich glaube mich aber erinnern zu können, dass die dann wiederum so klein bleibt, dass sie sich nicht als Symbioseanemone eignet.


    Klar, ein einzelner Klon meiner Linie wäre nicht als Symbioseanemone zu gebrauchen. Aber bei mir ist ein kompletter Aufbau dicht überwachsen. Ist für die Clowns wie eine riesige Anemone und sieht super aus. Versuche die Tage mal ein Bild einzustellen.

    @Michael: würdest du mal so nett sein und eine meiner Anemonen bei dir im Becken aufziehen? Würde mich echt interessieren wie die sich entwickelt. Übernehme aber keine Haftung (bilden viele viele kleine Ableger!).

    Zitat

    Original von mbb
    dann hältst du wohl deine kupferanemone genauso schlecht wie die fische


    Das ist doch absoluter Blödsinn! Gerade die E. quadricolor ist doch dafür bekannt tausend verschiedene Formen zu haben. Habe schon wagenrad große gesehen, aber auch Klonlinien deren Individuen niemals auch nur auf 20cm anwachsen. Keine Ahnung, ob das wirklich alles eine Art ist (welche Kriterien?), aber eines ist sicher: deine Aussage ist einfach nur Provakation, sonst nichts (denn unwissend, das wissen wir alle, bist du nicht).

    Grüße,
    Hanno

    Wow, hätte ich bei so unterschiedlichen Phänotypen nicht gedacht. Weisst du zufällig, ob das unterschiedliche Populationen (Unterarten?!?) sind, die räumlich getrennt auftreten und sich ihrem Habitat angepasst haben (genetisch), oder sind die Individuen fähig sich aktiv anzupassen?

    Und die Art stimmt also? Hier nochmal ein Bild meiner (hab noch kein anständiges Gesamtfoto)

    Finde das Becken ausreichend groß und gut durchdacht, allerdings hast du durch die kubische Form kaum Zugewinn an Lebensraum weil die Anemone das Becken sehr einnehmen wird. Andere Tiere (Korallen, Fische, etc.) kannst du nicht in Massen einsetzen. Trotzdem sicher eine gute Sache, da es dir ja eh eigentlich nur um das Clown-Pärchen geht. Für die sollte ein kubisches Becken aufgrund ihres Verhaltens ideal sein.
    Ob du das Geld hast und es für das Becken ausgeben willst musst du allerdings selbst wissen :smiling_face_with_sunglasses:


    [SIZE=7]Tu's! :D[/SIZE]

    Die Röhren sind:
    - JBL Solar marin day
    - Marine Glo

    Wasserwechsel mache ich einmal die Woche einen Eimer (10l). Abschäumer ist keiner angeschlossen. Die Filterung besteht nur aus sehr hochwertigem Lebendgestein.

    Das Becken läuft in dieser Form seit 1,5 Jahren, aber vor dem Umzug mit gleichem Besatz auch schon 2 oder 3 Jahre. Davor waren die Clowns in 160l - da sie sich aber wie gesagt nur in einem Gebiet von vielleicht 40cm Durchmesser aufhalten habe ich sie dann in ein kleineres gesetzt, damit die Anemonen machen können was sie wollen.
    Dass es den beiden gut geht sehe ich daran, dass sie ununterbrochen laichen.

    Hallo,

    habe mal wieder eine Grundelbestimmung für diejenigen unter uns die mit kiloschweren Bestimmungswerken ausgestattet sind :smiling_face:
    Ich habe die Grundel die unter folgendem fishbase-Link zu sehen ist

    http://www.fishbase.org/Photos/Picture…c=4&SortBy=iucn

    Jetzt denkt man, ha Rätsel gelöst! Aber Pustekuchen, die weiteren drei Bilder für diese Art zeigen vollkommen andere Tiere. Habe ich jetzt die C. strigilliceps oder ist das Bild falsch zugeordnet? Und welche Art schwimmt dann bei mir?

    Grüße,
    Hanno

    Hi,

    die 54l halte ich ehrlich gesagt schon auf jeden Fall für zu klein! Aber obwohl ich Marubis Mitglied bin, finde ich 200l für die Haltung eines A. ocellaris Paares übertrieben. Meine schwimmen in 80x35x40cm (112l) und nutzen das Becken überhaupt nicht aus. Die Anemonen sitzen nur in der rechten Hälfte und diesen Bereich verlassen die beiden fast nie und selbst bei der Fütterung schwimmen sie nie bis ganz nach links (wo das Futter in die Strömung gegeben wird). Das Ganze, obwohl sie die Chefs im Becken sind (nur noch bisschen "Zooplankton" sonst im Becken).
    Mein Tipp: mindestens 100l. Aber nimm doch das 200er, dann kannst du noch was dazusetzen :winking_face:

    T8 reicht nach meiner Erfahrung für Kupferanemonen, allerdings habe ich die kleine grüne Form, keine Ahnung ob es da Unterschiede gibt.

    Grüße,
    Hanno

    ...was Thomas sagt ist der entscheidende Punkt: für langfristiges Vorhandensein der Tierchen müssen ganz einfach die Rahmenbedingungen stimmen, damit sich eine stabile Population bilden kann. Allerdings wird auch diese durch die Fische immer recht klein gehalten werden. Diesen Zusatnd erreicht man auch mit LS. Wenn man diese Bedingungen nicht bieten kann, sind die eingesetzten Tiere nur Lebendfutter, dann brauch's aber auch kein diverser Mix sein.

    Wegen dem Refugium: der Clou wäre ein Refugium oberhalb des Beckens! Eine Pumpe pumpt das Wasser also aus dem Überlauf nach oben in das Algenbecken und das Wasser läuft dann passiv wieder nach unten - nichts wird geschreddert. So etwas wäre an meinem perfekten Becken auf jeden Fall dran!

    Man muss auch bedenken, dass in so einem Pack nur einige (wahrscheinlich geläufige) Arten wären. Die richtige Vielfalt kommt wohl wirklich nur durch LS aus verschiedenen Gebieten.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    keine Ahnung ob es so eine Alge gibt, könnte mir aber auch vorstellen, dass es sich um einen Grünalgenteppich handelt der von Cyanos überwachsen ist. Ich meine in der Mitte würde man die ursprünglichen Algen sogar sehen. Da die Strömungspumpe voll draufhält werden die oberen Schichten der Cyanos immer weggespült und die dünne Schicht lässt dann die eigentlichen Algen rot wirken ohne einen Teppich auszubilden.
    Nur so eine idee.

    Grüße,
    Hanno

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    Original von Reinhard Seidl
    Hallo Hans-Werner!

    Hast Du eine Link bei der Hand in dem die Stadien der Asparagopsis erklärt werden?


    Das würde mich auch sehr interessieren (auch die verschiedenen Arten)! Gerne auch auf englisch.

    Hatte zuerst diese grüne Alge, die als Asparagopsis geführt ist, danach das bekannte rote Gewuschel (oben rechts) und im Moment auch die hier angesprochene Form.

    Ist das jetzt eine Art in verschiedenen Stadien? Und wenn ja, wie bekomme ich auch noch die schöne gametophytische Phase?
    Trotzdem wäre auch ich über einen guten Fressfeind erfreut. Die wuchert wirklich alles zu - hole aus meinem kleinen 250l Becken regelmäßig einen halben Putzeimer voll raus.

    Grüße,
    Hanno

    Zitat

    Original von tasukete
    die kohle ist im dauereinsatz seit dem das becken läuft. wird jedoch regelmäßig gewechselt


    Das könnte auch schon das Problem sein. Wie Lars schrieb mögen das Xenien oft nicht.

    Nimm sie mal raus, dosier vielleicht ein paar Spurenelemente und schau ob's was hilft.

    Grüße,
    Hanno

    Hi,

    das auf dem Krustenstein würde ich nicht für Wrangelia halten. Bei den letzten beiden Bildern könnte man es hineininterpretieren, man sieht die Alge aber nicht gut genug.
    Sind alles definitiv die gleichen Algen? Kannst du bessere Fotos einstellen?

    Zu AlgenEx: bei mir hat es geholfen. Leider ist mir beim Absetzen dann aber eine schöne Hammerkoralle über den Jordan geflüchtet, weil ich wohl zu drastisch mit Wasserwechsel und Aktivkohle das Wasser wieder säubern wollte. Also da auch vorsichtig sein!

    Grüße,
    Hanno

    Zitat

    Ja nee ist klar... :grinning_squinting_face:


    Das zeigt, dass Jannes bereits aufgehört hat sich in dieser Hinsicht mit Aquarianern zu vergleichen und angefangen hat sich mit Wissenschaftlern zu vergleichen.
    Ich denke, dass das nur konsequent ist.

    Grüße
    Hanno

    P.S. mit den Klassifizierungen hast du ja Recht Jannes, aber natürlich ist ein Stamm und ein Stamm nicht das selbe. Alles was höher ist als die Art ist menschengemacht (und vielleicht sogar die Einheit "Art" auch...) und nicht wirklich vergleichbar. Aber das weisst du ja auch.

    Hallo,

    das hat meine Cryptocentrus am Anfang auch gemacht (hatte da immer Angst, dass sie sich mal erschreckt und dann in den Anemonen landet). Aber nur in den ersten Wochen, mittlerweile lebt sie ganz typisch in der Höhle. Ist vielleicht wirklich einfach ein Auskundschaften der neuen Umgebung. Oder hast du deine schon länger?

    Grüße
    Hanno

    Edith meint: gerade gesehen "seit 5 Wochen" - dann warte einfach mal ab.

    AH! :thup

    Hört sich alles interessant an. Bin mal auf die Bilderflut gespannt!

    Das mit den Durchschnittswerten für die Beckengröße ist auch toll!
    Sensationell auch die Aufteilung nach Gattungen! Erleichtert das Suchen bei umfangreichen Gruppen wie zB Grundeln ungemein!

    Was ich bis jetzt gesehen habe ist top!

    Grüße
    Hanno

    In dieser Kammer kannst du auch keinen Abschäumer betreiben. Es sei denn du installierst noch zusätzlich eine automatische Nachfüllanlage. Bei der kleinen Oberfläche wird der Wasserstand sonst nämlich ordentlich schwanken...

    Und ansonsten: ein 40l Becken ist schon haarig...mein kleines hat fast dreimal soviel und ich muss schon gucken was ich da rein tun kann...

    Ich schließe mich den anderen an: überleg dir das nochmal. So ein Minibecken muss man mit allen Eigenheiten wollen und nicht als Notlösung betreiben.
    Aber um auf deine Frage einzugehen: funktionieren würde es prinzipiell, ja. Wenn du dich auf ein bis drei Kleinstfische beschränken kannst und einen salzigen Daumen hast.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    habe meinen Aquarienunterschrank von 100x40 auf 100x50 gepimped. Multiplexplatte zweifach mit Bootslack gestrichen und ordentlich verschraubt (Köpfe gut versenken!). Das war ein plus von 50% Gewicht (160l Becken --> 250l Becken), du willst ein plus von 170% (160l Becken --> 430l Becken) ... da würd ich die Finger von lassen, ich könnte da keine Nacht mehr ruhig schlafen.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    die winzigen Mengen Alkohol die bei der Wodka-Methode ins Becken gelangen werden schon keinen direkten negativen Einfluss nehmen. Wenn du allerdings durch unsachgemäße Anwendung allgemein Probleme im Becken bekommst, sind natürlich empfindliche Tiere wie Sterne schneller betroffen als "Unkraut" wie Lederkorallen.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    hast du dir zu besagter Zeit vor ein paar Wochen zufällig Baggergrundeln, einen Knallkrebs oder ähnliches eingesetzt? Sieht nämlich immer so aus, wenn viel Detritus aus dem Boden aufgewirbelt wird und dann an allen rauhen Strukturen hängen bleibt (z.B. kleine Algenfäden).

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    ich dachte, Baggergrundeln kann man keinen Partner nachträglich zusetzen. Hieß hier doch immer, entweder ein festes Paar oder Einzelhaltung?! Mir ist die eine Hälfte vom Paar nämlich verstorben (bzw. nie wieder aus der Laichhöhle gekommen)...

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    A. ocellaris als Paar mit Anemone: super, wenn du nicht alles mit Korallen zustellen willst. In so einem kleinen Becken geht da viel Platz verloren! Ansonsten optimal.

    Amblyeleotris sp. oder Cryptocentrus sp. (u.U. auch als Paar) mit Alpheus bellulus (/sp) (u.U. auch als Paar): gute Idee

    Synchiropus sp. als Paar: gute Idee, aber vielleicht eher die kleinerbleibenden Arten S. splendidus oder S. picturatus; auf jeden Fall erst einsetzen, wenn das Becken länger stabil läuft und so genug Lebendfutter bereitstellen kann

    Cirripectes: wohl etwas zu groß

    C. falco: müsste gehen denke ich, habe ich aber noch nicht selbst gehalten; wenn, dann wohl als Paar

    Schaukelfisch: würde wohl gehen, aber dann musst du die ganzen Anderen streichen weil die potenzielle Beute darstellen und ein Spezialbecken machen

    Kugelfisch: braucht ein größeres Becken

    Insgesamt würde ich dir zu max. 5-6 Fischen dieser Größe raten (also z. B. Anemonenfisch, Symbiosegrundel und Leierfisch als Paare). Allerdings darauf achten, dass genug Freiraum für alle vorhanden ist - wenn die Clowns das halbe Riff und die Grundeln den ganzen Boden bewachen, kann es für die Leierfische ganz schön stressig werden... Aber das siehst du dann ja, wenn du das Becken nach und nach besetzt (sollte man immer). Beginne mit dem Wichtigsten und höre spätestens auf, wenn keine angemessenen Reviere/Schlafplätze/Schwimmräume für die angepeilten Tiere vorhanden sind.

    Grüße
    Hanno

    btw: nette Auswahl :thup

    Hi Robert,

    wollte dich nicht angreifen (glaube auch nicht, dass du das so empfunden hast ;))
    Finde das absolut OK, wenn man lieber ne Schippe drauflegt bei der Empfehlung - bei der Anschaffung von Fischen redet man sich sein Becken dann ja eh wieder größer als es ist. Ging echt nur drum, dass man das nicht als endgültiges Maß betrachtet. Aber das siehst du ja genauso.

    Grüße
    Hanno

    Hi,

    das mit dem Mitmachen ist schon klar. Sollte auch in keiner Weise Kritik sein, aber bei vielen Fischen schreibt der Eintragende m. M. einfach die Literzahl seines Beckens hin. Das ist auch legitim (denn er kann ja nur beurteilen, dass sie sich hier wohlfühlen, ab wann nicht mehr wäre Spekulation) und wie ihr sagtet, werden die Werte immer besser je mehr Leute ihren Senf dazu abgeben. Aber ich wollte den Wert der absoluten Zahlen ein wenig relativieren, weil ich es Unsinn finde, wenn sich Docy nicht traut eine blaue Demoiselle oder einen Zwergbarsch in 250l zu setzen weil das halt so im MeWaLex steht!
    Man sollte doch nie einem Medium / einer Person absolut hörig sein. Jeder der etwas Erfahrung hat weiss ja schließlich wie er die Angaben zu nehmen hat :winking_face:

    Grüße
    Hanno

    Zitat

    Original von Docy
    ich würde nie einen fisch kaufen bei dem über 250l angegeben sind, soviel ist sicher.

    Zitat

    Original von OlafB
    Die Einstellung finde ich super :thup :thup


    Prinzipiell ja, aber teilweise stehen im MeWaLex ganz schön übertriebene Werte. V. puellaris ab 500l, G. loretto ab 400l, oder C. bispinosa ab 550l. Ich halte alle drei Arten in 250l und fühle mich nicht als Tierquäler dabei. Nur Trimma und Eviota unter 400-500l finde ich doch bisschen übers Ziel hinaus (selbst C. cyanea und P. paccagnellae sind mit min. 400l notiert)...
    Aber insgesamt ist das MeWaLex ein sehr guter Anhaltspunkt und immer meine erste Adresse wenn ich was neues gesehen habe.

    Grüße
    Hanno

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    Original von Korallenwelt
    Das Gewicht ist natürlich nicht dasselbe, wenn die Teile im Wasser stehen, da sie natürlich selbiges verdrängen...


    naja, das Gewicht ist natürlich schon noch dasselbe, aber da die Teile Wasser verdrängen kann man es nicht einfach zu (z.B.) 400kg für 400l Wasser addieren. Ist dir klar, aber wollte ich doch ma klarstellen :grinning_squinting_face:

    Hi,

    also ein Duo "Nemos" (nehme ich mal an :D) geht, habe ich ja auch drin. Wenn du dann nur noch ein paar kleinere Grundeln oder so einsetzt, sollte das das Becken vertragen. Wichtig ist halt, dass du gutes Lebendgestein hast, alles langsam angehen lässt und regelmäßig Wasser wechselst.
    Anemonen habe ich die kleine grüne Form der Entacmea quadricolor (Blasenanemone) drin, denen gefällt es. Bei Heteractis magnifica (eigentliche Wirtsanemone von Amphiprion ocellaris) könnte es mit dem Licht knapp werden, die ist glaube ich etwas anspruchsvoller (auch wegen Wasserwerten und vor allem Strömung).
    Bei so einem kleinen Becken und mit einem friedlichen Besatz würde ich den Aufbau gar nicht extra befestigen (außer du willst gewagte Überhänge etc. machen). Einfach die Steine so etwas ineinander verkeilen, dass sie bei leichtem Ruckeln nicht kippeln und rutschen, das reicht. Tipp: kleinere Steine nach unten und größere obendrauf, so liegt weniger auf dem Sand auf und das Gewicht der großen Brocken macht den Aufbau stabiler. Falls du doch zusätzlich fixieren willst, ist Reefconstruct für viele das Mittel der Wahl.
    Die Einfahrphase kann man meiner Meinung nach nicht im Vorhinein angeben, aber die Größenordnung hört sich ja schonmal gut an. Vor den Fischen vielleicht schon 1-2 Lederkorallen und ein paar Einsiedler und Schnecken rein. Die fische dann langsam nach und nach. Aber das wirst du ja schon so einigermaßen wissen, liest ja fleißig =)
    Zu den Kahmhautentfernern kann ich nichts sagen. Vielleicht hat jemand anderes ja Erfahrung damit?! Prinzipiell kann ich nur sagen, dass ich das als suboptimal empfinde, weil:
    --> mechanische Filter sollten entweder gar nicht angeschlossen werden, oder regelmäßig (alle 2-3 Tage) gereinigt werden
    --> einen Eheim-Außenfilter würde ich nicht alle 3 Tage auseinandernehmen!
    --> entweder im Normalfall abklemmen: Kahmhaut; oder im Normalfall laufen lassen: Nitratproduktion galore
    Aktivkohle hänge ich einfach in einem Säckchen an den Überlaufkamm.

    Ansonsten der Rat: viel lesen (http://www.korallenriff.de kennst du sicherlich?), gut planen und dann viel Geduld. So wirst du schon Spass an dem Hobby finden.

    Grüße
    Hanno

    Hallo,

    dann als erstes mal Herzlich Willkommen!

    Mit dem Umsteigen auf Salzwasser in einem Standardbecken geht schon, aber man muss sich dann auch sehr gut selbstbeherrschen können und den Besatz stark einschränken. Habe damals dasselbe (sogar gleiches Becken ;)) gemacht. War dann aber bald nicht mehr damit zufrieden und habe vergrößert. Mittlerweile läuft das kleine Becken wieder und das mit großem Erfolg! Habe jetzt eine Scheibe eingeklebt mit Überlaufkamm, in der Kammer die Strömungspumpe (2000l/h) und die Heizung und gutes Lebendgestein im Becken. Lampen sind immer noch die beiden original T8 (mit meerwassertauglichen Röhren und Reflektoren). Also absolut minimalste Technik.
    Steinkorallen kann ich in diesem Becken keine halten, kann aber auch mit daran liegen, dass ich sehr viele Anemonen pflege, die evtl. das Wasser für Steinkorallen negativ beeinflussen. Fische gehen halt nur wenige und kleine. Dann schafft man das ohne Filtertechnik mit wöchentlichem Wasserwechsel (5-20%).

    Sand mischen: geht nur wenn die Korngrößen gleich sind. Sonst entmischt er sich und das gröbere Material liegt immer oben auf.

    Kahmhautentferner: ich würde immer versuchen einen Überlauf zu realisieren, hinterher ärgert man sich nur (war mit ein Grund warum das kleine Becken schnell wieder abgebaut wurde). Und der muss halt vorher eingebaut werden. Aber brauchen tust du den in der Einlaufphase nicht. Ist vor allem eine optische Sache und wegen Sauerstoffversorgung wenn die Fische drin sind.

    Du musst nicht den ganzen Boden mit Lichtrasterplatten auslegen. Unter der Konstruktion reicht. Die meisten nehmen auch eher eine Plexiglasplatte.

    Grüße
    Hanno

    Hallo Wolfgang,

    meiner hat gerne (gefrostete) Artemia und Mysis gefressen und wahrscheinlich alles was er so im Becken gefunden hat. Ist halt beim Frostfutterfressen ziemlich lahm unterwegs. Mit schnellen Fressern im Becken wird er wohl Probleme haben.

    Die Scheu hat sich nach einiger Zeit auch deutlich gelegt. War dann öfters mal außerhalb der Höhlen unterwegs.

    Grüße
    Hanno

    Zitat

    Original von klaus Jansen
    Unsere Modellpalette erschließt sich wie folgend :

    Mini Bubble King 200 = Einsteigermodell, sp. für Filteranlagen mit beengten Platzverhältnissen....
    Bubble King Supermarines 200 = Mittelklassemodell, mit höherer Leistung als der BK200 Mini
    Bubbel King Deluxe = die Luxusvariante mit vielen Einstellmöglichkeiten

    ...OK, drei Serien sind grade noch so auseinander zu halten :grinning_squinting_face:
    Hatte da mehr im Kopf. Deine vormalige Vorstellung der Supermarines hatte ich z.B. fälschlicherweise als weitere Serie abgespeichert.

    Grüße
    Hanno