Beiträge von Hanno

    Hi!

    @ Robert : das war überhaupt nicht böse gemeint! Euer Lexikon ist für einen ersten Überblick immer mit die erste Anlaufstelle! Ist mir schon klar, dass man das nicht vollkommen ausschließen kann. Aber jetzt haben mir 2 Leute geschrieben, dass er bei ihnen nicht dran ging und das beruhigt mich in diesem Punkt dann doch etwas...
    Aber aufgrund der Tatsache, dass er wohl kein begeisterter Trockenfutterfresser ist, lass ich ihn einem andern :winking_face: ...

    Grüße
    Hanno

    Hallo!

    Danke für die vielen Antworten!

    @ Peter Schmiedel : den Oxycirrhites typus hatte ich ausgeschlossen, da in etlichen Quellen (u.a. Klassenprojekt) zu lesen ist, dass er sehr springfreudig ist. Ansonsten ein sehr schöner Fisch!
    Paarhaltung: na klar!!! Wäre halt im Moment nur einer zu haben. Wie ist das eigentlich bei denen, haben die alle protogynen Hermaphrodismus (=es bildet sich automatisch ein Paar)?

    @ Max M. und Jürgen Rathje : Hört sich ja schon besser an...
    Aber Trockenfutter scheint ja nicht so sehr sein Fall zu sein...könnte die Frost-Dosis erhöhen, aber mehrmals am Tag ist mir einfach zu stressig. Außerdem muss ich auch an meinen Vater denken der die Urlaubsvertretung übernimmt...


    Also, danke nochmal, aber ich werde es mir wohl erst nochmal überlegen und evtl. später einmal zuschlagen. Wird wohl nicht das letzte Mal sein, dass er zu haben ist und so 100%ig ist mir im Moment nicht Wohl dabei. Meine A. occelaris (waren mal 2 - das Männchen wurde von der Powerhead angesaugt :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: (ist seitdem gesichert)) haben vom ersten Tag an mit Begeisterung Trockenfutter gefressen und da habe ich dann auch kein schlechtes Gewissen, aber ein Fisch der da erst kurz vorm Verhungern drangeht, naja...

    Grüße
    Hanno

    Danke !

    Deine Antworten sind immer noch die besten! Im Lexikon hatte ich schon geschaut, aber ausser dass es nicht auszuschließen ist, dass er Garnelen frisst, habe ich meine Fragen leider nicht beantwortet bekommen. Also, dann werde ich die Finger von ihm lassen, habe meine Garnelen doch sehr lieb gewonnen.

    Grüße
    Hanno

    Hallo allerseits!

    Ich habe heute im Geschäft einen schönen, gesunden Neocirrhites armatus / Flammen-Büschelbarsch gesehen. Nun wollte ich fragen, ob dieses Tier für mein Becken geeignet wäre.
    Meine Beckendaten und Technik seht ihr in der Signatur. Besatz: 1 A. occelaris, 2 Lysmata debelius, 2 Einsiedler, 1 Schlangenstern, 1 Dekorier-Spinnenkrabbe. Fütterung: mehrmals täglich verschiedene Trockenfuttermittel und 2 mal pro Woche Frostfutter (Artemien). Das Becken ist offen und ohne Blende. Wasserwerte sind sehr gut.

    1. frisst dieser Büschelbarsch meine Garnelen?

    2. nimmt er Trockenfutter?

    3. ist er springfreudig?

    4. ist mein Becken groß genug (wie groß wird er?)?

    Habe nur den Mergus zur Hand und abgesehen davon, dass der schon älter ist, ist dieser Fisch sowieso nicht besprochen.

    Danke und viele Grüße
    Hanno

    P.S. will keine Absolution zum Kauf, sondern ehrliche Antworten :grinning_squinting_face:

    Hallo Aurora!

    Eigentlich ist dieses Thema nicht erst seit gestern totdiskutiert aber trotzdem: Denk doch auch mal an die Leute, die vielleicht noch etwas jünger und/oder keine Biologie-Studenten / langjährige Süßwasseraquarianer sind. Und die Arbeit jede Aussage im www noch einmal zu überprüfen macht sich auch nicht jeder.
    Für dich und mich mag der Einstieg in die normalen Foren kein Problem gewesen sein, aber Menschen sind nunmal verschieden.
    Ausserdem wird kein Einsteiger dazu gezwungen im Einsteigerforum zu posten! Die die es dennoch tun, wollen wahrscheinlich den "Welpenschutz" geniessen, um nicht direkt beschimpft zu werden, wenn sie zum Beispiel fragen, warum ihnen die Chelmons immer wegsterben. Auch ansonsten kann das Forum teilweise recht hart auf Aussenstehende wirken: Fachausdrücke und Ironie tun das ihre...

    Also, poste einfach weiter in den "normalen" Foren und lass denen, die sich noch orientieren ihr Einsteigerforum!

    Deckel zu und viele Grüße
    Hanno

    Hallo Michael S.,
    hier mal zwei Zitate von dir:

    "In der Sommerzeit (Urlaub) waren bei mir im Becken ca. 28 Grad. Etwa seit dieser Zeit haben sich bei mir grüne Fadenalgen gebildet (vorher noch nie, Becken läuft 2 Jahre!), die bis heute nicht verschwunden sind:"

    "(hatte vor einem 3/4 Jahr gewechselt von 10.000 K mit zusätzlich Blaulicht auf 14.000 K ohne zusätzlichem Blaulicht)"

    Könnte es nicht sein, dass durch die Lichtumstellung das Ökosystem ins wanken gekommen ist? Die hohe Temperatur könnte dann der Todesstoß gewesen sein.
    Ist nur mal so ein Ansatz, falls du mit den Wasserwerten alleine nicht weiter kommst (sind ausserdem nur Symptom, nicht Ursache).

    Viel Glück bei der Suche nach der Lösung (habe auch ne Algenpest am Hals :angry_face: )
    Grüße
    Hanno

    Hallo jp,

    ich will ja nicht unken, aber eine Facharbeit ist doch die selbstständige Bearbeitung einer Problemstellung!?!
    Du musst deine Ergebnisse doch mit nachvollziehbaren Daten belegen. Dazu ist ein reales Experiment unabdingbar und ich glaube kaum, dass irgendeiner hier im Forum mal kurz sein AQ auf 35°C fährt.
    Und wenn man Auswirkungen von Veränderungen auf ein Ökosystem beschreiben will, muss man nunmal auch auf GAU´s vorbereitet sein...

    Ich rate dir wie Peter Metzner schrieb, Daten aus dem Netz über Riffe zu saugen. Das dürfte die einzige Möglichkeit sein, sinnvolle Ergebnisse zu erzielen wenn du dein Becken nicht opfern willst.

    Viele Grüße
    Hanno

    Hallo,
    danke schonmal für die erste Antwort! Keine Angst, ich bin alles andere als ein Hektiker :grinning_squinting_face: und auch kein Freund von Chemikalien! Aber ist doch recht unschön, wenn die komplette Dekoration rot ist...
    Meine Frage zielte eher darauf, ob jemand weiß, ob z.B. Globolus-Seeigel diese Alge fressen. Oder ob sie evtl. durch Konkurrenzwuchs von Grünalgen in den Griff zu kriegen sind (1. Ich weiss, dass jedes Becken individuell reagiert :winking_face: 2. Hab´s schonmal mit Caulerpa-Konkurrenzdruck versucht - alles andere als wirksam :O :frowning_face: )

    Bis dann
    Hanno

    Hallo zusammen und fröhliche "Rest-Weihnachten"!

    Ich wollte noch einmal wegen meiner Algen nachfragen. Ich habe ja nun auf ca. 160l erweitert und gehofft, durch einige Veränderungen Herr der Lage zu werden. So habe ich die Strömung erhöht (2x 990 l/h + Eheim 630 l/h), starke Beleuchtung (4x 39 W T5) und Silicarbon und Contraphos eingesetzt.
    Die Algen vermehren sich trotzdem wieder und drohen die Einrichtung zu überziehen. Ich würde sie anhand von Fossa/Nilsen am ehesten als Zugehörige der Ordnung Ceramiales identifizieren (Band 2, S. 129, unteres Foto). Ansonsten wachsen noch nicht einmal grüne Fadenalgen (aufgrund Nährstoffmangel, wie ich vermute). Sie kamen in der Einfahrphase, verschwanden aber wieder und sind auch im Moment nicht nennenswert vorhanden.
    Weder meine Einsiedler, noch ein ehemalig einsitzender Salarias fasciatus fraßen diese Algen.
    Wenn jemand irgendeine Ahnung hat, was ich tun könnte, bitte schreiben...

    Wasserwerte von heute (Salifert):
    Nitrat : 2 - 5 mg/l
    Phosphat: 0,03 mg/l
    Silicat: 0 - 0,03 mg/l

    Viele Grüße
    Hanno

    Senf:
    Das schlimmste an der Zensur ist, dass die User evtl. in eine bestimmte Schiene gedrückt werden, was sie schreiben sollen/dürfen, da anderes u.U. gelöscht würde.
    Allerdings wird hier gerade mal wieder heißer gekocht als gegessen - es wird ja nicht willkürlich rumgelöscht. Und im Einsteigerforum (auch ich bin schuldig :face_with_rolling_eyes: :winking_face_with_tongue: ) ist das nicht-mod-schreiben wirklich zum Kavaliersdelikt geworden, obwohl die Nettiquette doch sehr einleuchtend ist :O .

    Grüße
    Hanno

    Hallo Aurora,

    bedenke noch eine Sache: das komplette Wasser, das verdunstet, wird sich ausschließlich auf den Wasserstand in der Abschäumerkammer auswirken. Und da diese Kammer sehr klein wäre, hätte der Abschäumer ständig stark schwankende Wasserstände und könnte fast nie optimal arbeiten.

    Grüße
    Hanno

    P.S. Allerdings würde ich mir auf jeden Fall was für die Oberfläche überlegen!

    P.P.S. Die Kahmhaut ist übrigens vor allem eine Bakterienschicht aus proteinverwertenden Organismen. (Bacillus subtilis)

    Hallo nochmal!

    Ich habe jetzt im neuen Becken mal ein paar Häuser ausgelegt und intensiv beobachtet.
    Ich habe den Täter zwar nicht auf frischer Tat ertappt, aber ein Haus liegt in der Höhle einer Krabbe.
    Diese Krabbe hat eine Carapaxbreite von ca. 2cm, ist dunkelblau und hat rote Augen. Als ich sie einmal in die Hand nehmen wollte, ging sie nicht zum Angriff über, sondern legte alle Extremitäten eng an den Körper an. Dies brachte mich zu der Vermutung, dass es sich evtl. um eine Schamkrabbe handeln könnte. Dies würde die Affinität zu Schnecken (-häusern) erklären. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob es eine derart gezeichnete Schamkrabbe gibt - im Meerwasseratlas sind nur Krabben mit auffallenden Mustern zu sehen (keine einfarbigen). Ausserdem wirkten die Scheren auf mich zwar schon sehr verbreitert, aber einen "Büchsenöffner" konnte ich nicht erkennen :smiling_face_with_sunglasses: .

    Also, jeder der dazu was schreiben kann, ist herzlich aufgefordert dies zu tun. Denn im Moment hätte ich noch die Möglichkeit die Krabbe zu entfernen, wenn sie gewisse Beckeninsassen fest auf dem Speisezettel hat...

    Grüße
    Hanno

    @ Michael

    Danke schonmal für diese interessante Auskunft! Da werde ich wohl mal des Nachts stöbern...
    Aber trotzdem: warum sammelt der leere Schneckenhäuser? Da war garantiert nix drin! Wie gesagt, einige sind nur Ersatzhäuser gewesen.
    Und die Frage, die KS in den Raum geworfen hat, interresiert mich natürlich auch brennend...

    Grüße
    Hanno

    Hallo,

    ich habe beschlossen, nun erst einmal nur ein Becken zu betreiben -> alles aus dem kleinen zieht um ins große.
    Heute habe ich die ersten Lebendsteine umgesiedelt (Becken läuft schon seit über 2 Wochen mit etwas frischem LS). Dabei habe ich einen etwas verwunderlichen Fund gemacht: in einer größeren Höhle zwischen 2 Steinen war eine riesige Sammlung von Schneckenhäusern, Muschelschalen und Korallenbruchstücken. Alles sauber nach oben (nicht auf dem Bodengrund!) geschleppt und ordentlich miteinander verkeilt. Außerdem war etwas weißer Schleim um und an den "Schätzen".
    Mein erster Gedanke war eine "schöngeistige" Krabbe...aber andererseits... :grinning_squinting_face: :smiling_face_with_sunglasses: :]
    Aber in einigen der Häuser haben schließlich auch mal Einsiedler gelebt :loudly_crying_face: - vielleicht auch eine Feinschmeckerkrabbe?! Wäre äusserst ärgerlich.
    Andererseits kann dieses Biest maximal 4 Einsiedler geholt haben und da waren deutlich mehr Häuser (Ersatzhäuser) in der Höhle.

    Also, wer Ideen hat - nur raus damit. Was könnte das gewesen sein???

    Grüße
    Hanno

    Hallo nochmal,

    habe nochmal nachgemessen. Das Steigrohr ist doch nur 20cm lang. D.h., dass du nur oben etwas an Volumen verlierst, wo die Luftblasen noch mal richtig mit dem Wasser verwirbelt werden. Habe dabei auch festgestellt, dass der Abschäumer im kleinen Becken auch nur gut 30cm im Wasser ist :winking_face_with_tongue: :grinning_squinting_face:
    Dürfte also keine Probleme geben bei dir (zur Not kannst du ja immer noch ein kleines Stückchen vom Steigrohr absägen, wird aber bestimmt auch so funzen).
    Bedenke nur, dass das Teil etwa einen Bereich von 10x10cm in Anspruch nimmt - ist bei dir schon einiges. Andererseits wirst du schließlich kaum eine andere Möglichkeit haben :face_with_rolling_eyes:

    Grüße
    Hanno

    Hallo Aurora!

    Also ich habe den Miniflotor schon eine Weile in meinem 110l Becken in Betrieb und nun auch zumindest bis der Besatz entsprechend anwächst im 160l Becken (sind erst 3 LS drin).
    Da ich auch Student bin :grinning_squinting_face: , war dieser Abschäumer mit bei meinem Händler 31 € auch für mich die beste Lösung! (Du musst nur noch die regelmäßigen Kosten für Lindenholzausströmer dazurechnen)
    Erfahrungen: Die Lautstärke hängt natürlich ausschließlich von der Membranpumpe ab, die du benutzt (und die du extra kaufen musst!). Bedienkomfort ist meiner Meinung sehr gut. Sehr einfach aus dem Becken zu nehmen und zu reinigen und die Luftzufuhr regelst du über eine Klemme am Schlauch.
    Er schäumt auch ganz ordentlich ab, was bei einem Besatz von 2 kleinen Fischen aber auch nicht wirklich schwer ist.
    Das einzige Problem was ich bei deinem Becken sehe, ist die Größe. Erst einmal wirst du ihn absägen müssen, da er für 30cm Wasserstand zu groß ist. Ausserdem wirkt er schon bei meinem kleineren Becken ziemlich wuchtig, weshalb ich für mein neues eine externe Abschäumerkammer hinten ans AQ geklebt habe.

    So - viel Gerede um so einen kleinen Abschäumer... :smiling_face_with_sunglasses: Hoffe, ich konnte dir etwas helfen, ansonsten frag noch mal konkret was dich intressiert.

    Grüsse
    Hanno

    Hallo @ all!

    Ich hab da mal ´ne Frage: fressen die genannten Garnelen nur Glasrosen, oder auch evtl. Krusten, Weichkorallen etc. ?
    Ich habe zwar (noch) keine Glasrosen, würde mich aber dennoch intressieren, falls ich auch einmal mit diesem Problem konfrontiert werden sollte...

    Grüße
    Hanno

    Hallo Helmut!

    Ich denke, dass uns nur eine unterschiedliche Formulierung von einer gleichen Meinung trennt.
    Ich meine, dass es durchaus richtig und wichtig ist, sich ständig Gedanken zu machen, was warum wie passiert. Und genau das ist für mich "Schlüsse ziehen".
    Was natürlich nicht sein darf (und ich glaube davon gehst du aus) ist, dass man sich von seiner so gewonnenen Meinung nicht mehr abbringen lässt, sie für unumstößlich hält und so unverbesserlich und festgefahren wird. Sie darf natürlich nicht als Theorie, sondern nur als Hypothese behandelt werden. Aber dieser Stand ist dafür doch durchaus gerechtfertigt; auch wissenschaftliche Hypothesen beruhen auf (teilweise einzelnen) Beobachtungen und werden teilweise sogar in Lehrbüchern veröffentlicht.
    Und wenn man manche Verhaltensforschungsbücher liest, sieht man sehr schnell, dass das alles nur Auslegungsmöglichkeiten sind, die im Moment vielleicht relativ populär sind, aber strengen wissenschaftlichen Tests nicht standhalten könnten.
    Also meine Meinung : ruhig mal den Hobbyforscher (man muss auch keinen Dr. im Namen haben, um intelligente Ideen zu entwickeln) raushängen lassen, aber sich stets darüber im klaren sein, dass das nicht unbedingt der Wahrheit letzter Schluss sein muss und nicht an andere als seriöse Fakten verkauft werden sollte...

    Viele Grüße Hanno

    [pathetic]: Wo wären wir, wenn Darwin aus seinen Beobachtungen an Finken keine entsprechenden Schlüsse gezogen hätte? :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Hallo Helmut!

    Ich denke, dass genau das Gegenteil der Fall ist ! Man sollte immer versuchen logische Schlüsse zu ziehen! Ansonsten wird man doch nur zum passiven Konsumenten.
    Ob die eigenen Vermutungen dann richtig sind oder nicht wird sich dann mit der Zeit zeigen (oder auch nicht...).
    Aber genau so funktioniert Verhaltensforschung meiner Meinung nun einmal: Beobachten - These aufstellen - These verifizieren / falsifizieren.
    Man sollte nur keine voreiligen Schlüsse ziehen, wenn man aus seiner These dann Handlungen ableitet, die evtl. für Beckeninsassen gefährlich werden könnte.
    Aber wo du selbstverständlich Recht hast : selbst beobachten können sollte man das Tier schon :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße Hanno

    Danke ihr Zwei!

    Wenn vom chemischen her keine Einsprüche gegen genannte Materialien bestehen, werde ich einfach mal im Baumarkt die verschiedenen Platten selbst begutachten und dann eine Entscheidung treffen.

    Viele Grüße
    Hanno

    Hallo alle zusammen.

    Was nimmt man denn am besten um die Drücke der Steinaufbauten besser über die Bodenplatte zu verteilen?
    Mir kam Styropor/Styrodur in den Sinn, ich weiss aber nicht, ob das evtl. irgendwelche Substanzen ans Wasser abgibt!? Oder Plexiglas?

    Viele Grüße Hanno

    Hi
    Der andere Aquarianer bin ich :frowning_face:
    Also das mit der stabilen Mattenbildung kann ich nicht bestätigen, allerdings sieht meine Alge genauso aus wie auf dem Foto. Bei mir wächst sie eher in Büscheln, lässt sich gut ablösen, aber es bleibt immer etwas am Stein zurück.
    Ich habe Bigtown schon geschrieben, dass sie an exponierten (besser belichteten) Stellen etwas schlechter wächst. Ich beleuchte mit 2x20 Watt auf 100 Liter, was insgesamt wenig ist und vielleicht eine Erklärung für das flächenhaftwe Auftreten ist, wenn meine Hypothese der Realität nahekommt :grinning_squinting_face:
    Meine Wasserwerte sind seit einem Jahr stabil und die Lederkorallen stehen gut (ich weiss, das wollt ihr nicht jedesmal hören, weil ja irgendein Problem da sein muss :face_with_rolling_eyes: ).

    Also, wer Ideen hat, alles ausspucken :smiling_face:

    Hallo!
    Mal wieder gesellt sich ein Neuer zu eurer lustigen Runde. Mein Name ist Hanno, ich studiere Biologie auf Diplom in Mainz und bin seit gut einem Jahr aktiver Meerwasseraquarianer.
    Mein aktuelles Becken: 80x40x35cm. 2x20 Watt Röhrenbeleuchtung, Aqua Medic Innenabschäumer, Powerhead Strömung.
    ´Nen Sack lebende Steine, 2 Lederkorallen, 1 Trachyphyllia geoffroyi (in bemitleidenswertem Zustand mit dem LS zum normalen Kilopreis bekommen:-]), Heteractis magnifica mit 2 Amphiprion ocellaris, 2 Einsiedler, 2 Kardinalsgarnelen.
    In Planung :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: : 100x40x40cm. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Also dann, auf gute Zusammenarbeit :winking_face: