Beiträge von Bloom

    @Stefan K... verdammt, Du hast Recht. Ein Testaufbau wäre schneller als das hier herrum diskutieren. Auch das habe ich ganz vorne schon mal geschrieben: Ein Becken mit zwei Lochplatten abteilen. Links, rechts je zwei Zu- und Abläufe und dann die Pumpen dran und arbeiten lassen. Wer das Werkzeug dazu hat, kann das in 2 Stunden aufbauen. Würde ich selbst machen, aber mit Computern und Papier kann man kein Becken bauen.

    Nein, nein, dass die drückende Pumpe Wasser in die schwächer laufende Pumpe drückt macht gar nichts. Denn die Kraft das Wasser bis in die Pumpe zu drücken und auf der anderen Seite wieder raus ist viele größer, als die Kraft sie sie braucht um das Wasser durch das Sieb zu drücken.

    @Stefan K ... ich glaube, ich verstehe was Du meinst. Die eine Pumpe drückt noch ein wenig Wasser in die Box, obwohl die andere schon kräftig absaugt. Das wird das funktionieren sogar noch ein wenig erleichtern. Nicht alles muss dann durch die Löcher rein. vielleicht 10% wird noch von der anderen Pumpe eingeleitet.

    @Stefan C ... Du wirst nur mit Löchern in Rohren niemals die Menge Wasser in die Pumpe bringen, die man braucht - uch nicht mit Schlitzen. Bitte lies mal mein Rohrberechnung, wie viele kleine Löcher man braucht um mit einem z.B. 36er Rohr im Gesamtquerschnitt gleich zu sein. Und ein 36er wird nicht reichen. Du "musst über ein ganze Seitenwand mit Löchern ansaugen und auch verteilen

    Hallo @ Valentin, dass mann mit einem größeren Durchmesser raus muss als man rein geht ist mir klar.

    Ich sehe aber, kein Problem, wenn man das über die Siebplatte macht. Weiter vorne im Thread habe ich schon mal den Gesamtquerschnitt der Löcher berechnet. Da kommt ein dicker Querschnitt zusammen. Ich schätze mal grob bei einer 70er Beckentiefe ist das ein 50-60er Rohr. So dick müsste man dann auch aus der Box raus, bzw. der Einlass der Pumpe solche Dimensionen haben. Ob das für eine Funktion reicht, weiß ich auch noch nicht.

    Wenn Du den Ein- und Auslaß in der Box trennst (damit meine ich nicht die Zu- und Ableitung) bekommst Du keinen dicken Gesamtquerschnitt der kleinen Löcher. Weil Du zu wenig Löcher unterbringst.

    Heinz

    @jens ... nix (c) so war es durchaus auch angedacht, sonst hätte ich das Becken nicht in die Säulen schlüpfen lassen, die die ganze Technik verstecken sollen - unten und im Becken auch ...

    Das Brett ist übrigens die Lampe - in der Höhe motorisch verstellbar.

    Klar kann das auch ein Raumteiler sein. Trotzdem würde ich das Technikbecken darunter lassen. Zuviel Aufwand, um es in den Keller zu schieben. Wenn es nur 40 tief ist, kann es immer noch mittig unter dem 80er Becken sein und wäre dann immer noch von jeder Seite eingerückt.

    Aber das ist kein Entwurf den @Klaus als Komplettbecken verkaufen kann. Wäre eher ein teuerer Einzelauftrag. Oder jemand baut es selbst nach. Mein (c) kostet nur einen Cappuccino ... :ylol


    @Stefan K: Ich sehe keine Chancen wie man die Auslaß-Rohre Deiner Entwürfe im Becken weniger sichtbar machen kann. Höchsten zustellen. Wenn Du sie verkleidest, kommst Du für eine Reinigung nicht mehr ran. Das ganze Lochsystem sollte rausnehmbar sein. Und da bietet sich eben die ganze beckenteilende Lochplatte an.
    Selbst auf den Hinweis hin, dass die Löcher sich nicht zusetzen werden, würde ich mir nicht trauen die gelochten Rohre fest einzubauen oder fest zu verkleiden.

    @Stefan ... den Leuchtkasten kann man doch elektrisch in einer Schiene hoch und runter fahren ...

    Das Skizzieren hat den Nachteil, dass man es nicht von allen Seiten sehen kann. Diese Entwürfe schon. Ich hatte bei dieser Perspektive daruf wert gelegt, dass man das einschlüpfende Becken in den Säulen sieht und den Versatz des Unterschranks.

    @Torten,

    bitte alles lesen. Da liegt bei mir keine Flinte im Korn - im Gegenteil.

    Und trotzdem ist eine Wavebox was anderes. Wir wollen keinen Dreck ein wenig hin und her schwappeln. Wir wollen eine Wasserwand - wie im Riff - von A nach B schieben. Und da braucht es eben mehr als 8.000 Liter.

    Ich werde das Ding deffinitiv bauen(lassen) - denn ich sehe darin einen gewaltigen Fortschritt. Eine sich sanft schiebende Wasserwand ist tausendmal besser als die punktuellen Wasserstöße von normalen Pumpen oder Turbellen. Und wenn ich nur 5 cm pro Sekunde erreiche.

    Heinz

    Jungs, ... mal zurück in die Träume

    Design-Variante 160er Becken

    1. Säulen 20 cm breit, raumhoch
    2. Becken schlupft in die Säule rein, Strömungsboxen etc werden somit verdeckt
    3. Unterschrank - eingerückt - ist immer noch 50 tief. trotzdem schwebt das Becken - optischer Trick, habe ich mal bei einem Süßwasser-Aquarium gemacht. War genial.
    5 Die Säulen können noch eine Menge verkabelung aufnehmen und die Vorderseite kann auch eine Türe sein.
    6. Eine Stahlkonstruktion in Tischform trägt alles

    Farben sind natürlich nur Beispiel

    @Stefan K, Deine Zeichnung st nach wie vor richtig - aber da sind mir zu viele Rohre im Becken.

    Mir würden die abteilenden Siebplatten in Beckentiefe auf beiden Seiten des Beckens besser gefallen. Weiterer Vorteil: In diesen beiden Kammern kann man dann auch die Filterumwälzung wenig störend unterbringen.

    @jens ... Danke ... Ach du Schei.. verrechnet, bzw. noch die Multiplikation von Minuten auf Stunden vergessen. Richtig. Das wären 277.200 Liter/h. - oje, oje

    277.200 Liter bekommt man auf so kleinen Raum nicht rein und schon gleich gar nicht raus. Okay mann könnte die Summe noch um die hälfte Teilen. 10cm Strömung pro Sekunde wären auch noch eine gute Strömung. Bei 5 cm pro Sekunde kann man von einem leichten hin und her wogen sprechen, wenn man umschaltet. Dazu müsste man dan knapp 70.000 Liter eindüsen.

    Ich glaube unser Traum platzt!

    Was für ein Aufwand. 2x Pumpen die 70.000 Liter drücken - und richtig @Stefan C – auch saugen. Die Siebplatte könnte man trotz der vielen Löcher stabil machen - zur Not Edelstahl. Aber soweit gehen meine Überlegungen nicht mehr. Der Aufwand, auch die Kosten für die Pumpen und den Strom, auch die Baukosten werden zu hoch.

    Die Flinte aber nicht gleich ins Korn werfen

    Doch was erreichen wir an Bewegung, bzw Strömung, wenn wir die Pumpen und Möglichkeiten einsetzen wie sie @Klaus noch halbwechs vernünftig anbieten kann?

    Irgendwie werden mir unsere normalen Umwälzungszahlen dabei ziemlich lächerlich. Eigentlich arbeiten wir die ganzen Jahre nur mit "stehenden" Gewässern.

    die @Klaus'sche Variante mit ca 2x 50.000 wäre trotzallem ein wasserbewegungs-Fortschritt. Das Eindüsen von hohen Durchflußzahlen mit einem Rohr ist und war ja schon immer eine ziemlich "unnatürliche" Sache.

    Und wenn ich das ganze aus dieser Sicht sehe, gefällt mir die Sache schon wieder. Auch wenn am Ende nur 10.000 oder 20.000 Liter auf diesen Weg ins Becken kommen ist es ein absoluter Fortschritt in der Meerwasser-Aquaristik, den wir weiter verfolgen sollten.

    Ich hoffe, das seht Ihr auch so - oder?

    Heinz

    @ Stefan K: Wo bleiben Deine gezeichneten Designvorschläge. War wohl DSDS und Bohlen wieder wichtiger? ... Ich habe meinen Kummer gestern Abend über den Abstieg vom 1.FCN in einer Abstiegsparty versenkt. Auch einen Abstieg kan man Feiern, weil es dann bald wieder einen Aufstieg zu befeiern gibt.

    Gerald an ein Gitter habe ich auch schon gedacht. Aber damit kannst Du die Verteilung nicht steuern, in der Art wie sie @Stefan C geschrieben hat.

    Nochmal genau nachgerechnet - es muss gehen !!! :ylol

    Es geht definitiv

    Eine leichte gleichmäßige Strömung entsteht wenn wir in einer Sekunde einen 20 cm breiten Wasserkeil ins Becken quetschen können. 20 cm = 77 Liter/Sekunde (bei 70 tief und Wasserstand 55) das sind 4620 Liter die Stunde

    Stellt Euch den Weg eines Schwebeteils in einer Sekunde vor. 20 cm. Das ist eine gute leichte Strömung

    Und 4620 Liter bekommen wir auch durch die Löcher einer Siebplatte durch. Ebenso auf der anderen Seite wieder raus. Die Pumpe wird dabei zwar ordentlich Kraft brauchen, aber mit der von Klaus vorgeschlagenen Pumpe könnte man es erreichen.

    @Klaus, Du brauchst keinen Technker um die Kraft der nötigen Pumpe zu errechnen. Viel mehr einen gewissenhaften Löcher-Zähler. Denn dann weißt Du den Brutto-Querschnitt der Löcher. Liegt er über Deiner sonst verwendeten Zulaufrohre wird es kein Problem geben. Du kennst den echten Wirkungsgrad Deiner Pumpen. Liegt der Brutto-Querschnitt aber darunter wird es spannend. Dann spielt die Kraft der Schraube eine Rolle. Und das können nur wenige wirklch berechnen.

    Die Rechnung

    Wenn ein Loch 1 mm groß ist (0,785 mm2) und Du immer locker durch ein 36er Rohr (1017 mm2) 4520 Liter gebracht hast, dann brauchen wir 1295 Löcher

    Wenn wir in einer Reihe - bei einem 70 cm tiefen Becken - alle 4 mm ein Loch machen sind das schon 175 Löcher und davon 10 Reihen - puh das geht locker. Das hätte ich nicht gedacht. Die Pumpen werden keine hohe Kraft brauchen. Ich sag mal die norme 10.000 RD reicht

    Aber das schlimmste an diesen Tag: mein CLUB ist abgestiegen :loudly_crying_face: :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

    STRÖMUNGS-BERECHNUNG

    Jetzt kann ich meine Erfahrung als Taucher einbringen. Wenn man im Riff in einer Sekunde etwa einen Meter geschoben wird, dann ist das schon eine starke Strömung, die nicht immer herrscht.

    Umgerechnet auf unser Becken heißt das, wenn ich das ganze Wasser in dem Becken in einer Sekunde um einen Meter verschieben will brauche ich, z.B. für ein 160er Becken mit ca. 500 Liter Wasser, eine Pumpe die 500 Liter in der Sekunde von der einen Seite absaugt und an der gegenüber liegenden Seite wieder reindrückt.

    Rein theoretisch wäre das eine 30.000 Liter/h - Pumpe. Da lag @Klaus gar nicht mal so schlecht. Und @Stefan C glaubte 22.000 Lither/h wären zuviel.

    Wenn man bedenkt, dass viel Kraft verloren geht, weil das Wasser erst mal durch die Löcher gedrückt werden muss, dann glaube ich, dass wir da vielleicht gerade mal in einer Sekunde die Wasserwand um 10 cm schieben.

    Was eine normale sanfte Strömung wäre - wie man sie fast immer beim Tauchen vorfindet.

    Und weil wir kleine, aber dafür viele Löcher brauchen, um eine gleichmäßige Strömung zu erzeugen, ohne Druckspitzen, die den Korallen die Polypen aus dem Skelett blasen, wird der Kraftverlust sicher noch größer werden.

    @Klaus. Nach unserer vorher geposteten Scheibenidee könntest Du doch einen Testaufbau schnell und leicht bei Dir instalieren - muss ja nicht perfekt ausgearbeitet sein. Nur links und rechts eine Scheibe einkleben, Schläuche an die Durchführungen, keine aufwändige Verrohrung und die Pumpe kann arbeiten....

    Jetzt traue ich mir sagen, dass eine 30.000 Liter/h-Pumpe sogar noch zu schwach sein wird. Was wetten wir?

    und die Blende, die die geschweißten RE-Becken vorne sowieso haben, sind so breit, dass sie das ganze abdecken


    die Scheibe in L-Form kann man oben irgendwie festschrauben, damit der Druck sie nicht hochhebt ... und fertig ist die Strömungsbox. Auch kann man, wie Du richtig gesagt hast, wenn man das Strömungsbild ändern will, eine andere Lochscheibe einsetzen ohne das ganze System aus- oder umbauen zu müssen

    Gerald, stimmt, wenn man die Box über die ganze Beckentiefe zieht ist es ja keine Box mehr sondern nur eine Scheibe. Mann muss nur unten eine Blende auf den Beckengrund kleben, dass beim rausziehen der Scheibe kein Sand in die Nut fällt - einfache Lösung. Da gratulieren wir uns doch mal. Die Bohrungen im Boden sind beim klaus'schem Beckenaufbau kein Problem und sicher immer 100% dicht. Schweißen ist eben nicht Silkonkleben. Bin von dieser Lösung wirklich begeistert.

    ups. Stolperstein. Die Scheibe muss oben einen Abschluss (ergo L-Form) haben, weil sonst das Wasser vielleicht nur nach oben raus will.

    @Klaus: Wenn man die Strömungsboxen herausnehbar macht - ähnlich den Wassertanks bei Espressomaschinen - die Zu- und Ableitungs-Stöpsel müssen ja im Becken nicht absolut dicht sein. Dann kann man doch alles wunderbar reinigen und sauber halten. Wenn Du da sowieso nichts einschäumen willst. Einzig eine Arretierung muss dafür sorgen, dass der Druck der Pumpen sie nicht raushebt. Einfache Sache. Das lässt sich mit Deiner Kunstoff- und Anschlusstechnk wunderbar lösen - oder habe ich da ein Problem übersehen?

    Und damit Ihr bemerkt, dass ich nicht ganz dicht bin:

    Ich habe mir sogar schon mal ein komplett unvergleitetes Becken mit offenen Unterschrank vorgestellet. Nicht fürs Wohnzimmer. Aber im Büro kann ich mir das gut vorstellen. Wenn man sich Mühe mit einer sauberen Verrohrung und Verkabelung gibt und das Technikbecken ebenfalls gut geplant ist - und nicht nur irgend ein langer Kasten ist. Dann kann das eine Augenweite für Technifetischisten sein - Und ein Highlight z.B. für Messen. Dann müssten sich endlich die schönen BKs nicht mehr verstecken ...

    @Klaus ..... man, jetzt beginnst Du aber zu Träumen. Da sind meine Türen und der Kopfbalken ein Klacks dagegen. Wenn Du sowas in Deine Überlegungen einbeziehst und machbar hälst, warum höre ich dann wegen meinen Kleinigkeiten von allen Seiten, geht nicht, niemals, kann man nicht.

    Jetzt bin ich aber beleidigt :ylol

    Torsten,

    das mit der Kante putzen, kann jeder handhaben wie er will. Ich will das Brett nicht.

    Das mit den Löchern sehe ich auch nicht so tragisch. Wenn sich da aber was reinzieht schon eher. Und deshalb gefällt mir meine Idee sehr gut, die Wände "schwarz" zu lassen um den Tiefen-Effekt zu erzielen, der mir bei Seewasserbecken besonders gut gefällt. Die Strömungsboxen wären dann im ganzen rausnehmbar - wenn man sich Gedanken um die Anschlüsse macht - müssen ja im Becken nicht unbedingt fest sein - und alles ließe sich wunderbar reinigen. Was man bei "schwarzen" Wänden sowieso regelmäßig machen muss.

    @Klaus.

    Wenn man einen Großauftrag eines Einzelkunden hat, muss man dessen Wünsche nachkommen oder es ablehnen. Oder sich die Mühe machen ihn zu überzeugen. Es gibt durchaus Firmen, die niemals Aufträge gegen ihre Produkt-Philosophie ausführen. Und es gibt andere die arbeiten nach dem Grundsatz, Geld stinkt nicht. Jede Firma muss ihre Schmerzgrenze selbst suchen.

    Anders ist es, wenn man ein Produkt konzipiert, dass man an mehrer Kunden verkaufen will und sich schon vorher auf wenige Muster festlegen muss. Hier ist Design-Sicherheit gefragt.

    Dass das alles in dieser Branche nicht einfach ist, habe ich schon bemerkt. Daher mein Kommentar: "Dann warte ich mal, wie es sich entwickelt"

    @Stefan K. ... alle Farben sind schön, in der Stärke und Menge, die zum jeweiligen Raum, Körper, oder Gegensatand passt. Dieses Verhältnis punktgenau zu finden, dafür gibt es Designer. Was nicht heißt das es nicht "schlechte" Designer gibt. Ebenso st jede Farbkombination möglich. Ein "das geht nicht" gibt es nicht. Es wurde dann nur falsch ausgeführt. Es gibt hierzu klassische Beispiele ... die man lernt, wenn man lernt. Aber das führt hier zu weit.

    @Stefan ... Kiesblende können auch die höhergezogenen Türen sein - habe ich weiter vorne schon mal erläutert ... Eine vorne aufgeschlagene Türe muss oben nicht enden wo der Korpus endet. Kann also 5 cm höher sein. Licht blitzt dann nicht durch die Tür-Ritzen, wenn sie einen L-Anschlag am Blatt haben.

    @ Gerald, das mit dem geätzten Abschlussstreifen habe ich schon mal weit vorne gepostet. Das ist zeichnerisch nur sehr schwer umsetzbar. Sieht aber im Original ganz gut aus.
    Fang Du jetzt nicht auch noch an mit "das ist Geschmacksache" Ein Un-Wort für jeden Designer.

    @Stefan K ... ich glaube es ja nicht. Ihr kommt nicht weg, von den oben und unten begrenzten Türen. Warum? Die kann man doch von außen ganzflächig aufschlagen, egal ob da eine Wanne dahinter ist oder oben noch irgend etwas anderes. ... Ich begreife es nicht, was Dich da auch im zweiten Anlauf zu einer Türen-Verstümmelung zwingt ???

    Torsten .... nein, eine Stirnblende rettet die Fische nicht. nur eine Glasabdeckung. Und die geht auch ohne Stirnblende. Auflage nur rechts, links und hinten und alles sieht Klasse aus.

    Der Schmutz an der Wasserlinie ist bei gut bewegten Wasser nicht tragisch. Lässt sich auch mit einen täglichen Wisch entfernen ... um das zu verbergen und es mir zu ersparen, würde ich kein Brett vor der Stirn dulden :ylol oh, Ihr Praxisfetischisten ...

    @Stefan K. .... sag ich doch, ich schaue mir die weitere optische Entwicklung erst mal in Ruhe an ...


    @Stefan K. & @Klaus ... Eine Sache beschäftigt mich schon den ganzen Vormittag: Wie wollt Ihr verhindern oder mit was gewährleisten, dass sich die feinen Auslässe, ect. der Strömungsanlage (Bei der Zeichnng mit den ganzen Seitenteilen) nicht mit den Jahren bei einen gut bewachsenen, lebenden Becken zusetzen. Die ganze Sache wird doch dann in der klaus'schen Art eingeschäumt - oder? Eine Wartung, bzw. S äuberung ist dann nicht möglich.

    Und wenn sich dann was einzieht oder festsetzt? Becken wieder ausräumen?


    Erst jetzt bemerkt: Wenn Klaus die Strömungsanlage mit den ganzen Seitenwänden verwirklicht, dann könnte ich ja vielleicht doch meinen japanischen Korallengarten mit schwarzen Aquariumwänden verwirklichen. Den habe ich wegen einzuschäumender Technik schon abgeschrieben - oh jetzt wird es spannend.