Beiträge von iXware

    Hallo Robert,

    ich habe bei Becker auch schon bestellt, ganz einfach, weil keiner der Händler hier in der Gegend bestimmte Waren verkaufen konnte oder nicht wollte. Becker hatte es auf Lager... so viel billiger ist Becker nicht, er hat aber immer einige Sachen im Angebot...

    Im übrigen glaube ich igendwo gelesen zu haben, daß Becker auch noch ein Ladengeschäft hat - kann das jemand bestätigen?

    Irgendwie finde ich das komisch - jedesmal wenn es um Zoohandel-Becker geht wird geschimpft. Komisch ist nur, wenn keiner Salifert-Wassertests liefern kann - Becker hat sie auf Lager... so ist es auch mit anderen Dingen

    Hallo Dirk,

    willkommen im Forum,

    zum Besatz und zur Technik wurde ja schon vieles gesagt, aber ich würde auch keinen Palettendoc in ein 400L-becken stopfen, der wird viel zu groß... Wenn es unbedingt Dok's sein sollen, dann such dir lieber Arten aus die nicht größer als 20cm werden und setze sie dann auf alle Fälle als Paar ein. Und mehr als ein Paar kleinbleibender Dok's würd ich auch nicht einsetzen. Wenn Du Dok's einsetzt, dann nimm zwei kleine Tiere, die aber schon einen sichtbaren größenunterschied haben.

    zu dem Lebendgestein würde noch anmerken, daß es wesentlich besser ist, die Steine nicht über den Versandhandel zu kaufen.
    Bei einer Beckenneueinrichtung würde ich auf jeden Fall ganz frische Steine beim Händler aussuchen und am besten an dem Tag, an dem er die Ware vom Flugplatz holt. So habe ich es gemacht und meine Steine sind vom Aufwuchs her sehr gut. es waren unheimlich viele Tiere und höhere Algen mit an Bord :winking_face: Ich habe die Steine nur kurz in Salzwasser gespült und sofort ins Becken gegeben. Obwohl ich bei der Jaubert-Methode keinen Abschäumer einsetze ist der No3-Wert nicht über 10mg hinausgegangen...

    Zitat

    Original von Diana
    Da muss ich mal schmunzeln. :smiling_face_with_sunglasses:
    Die Domains liegen auf SUN Enterprise Servern, in der Preisklasse eines Einfamilienhauses. Nur quetscht Strato halt da gleich mal ne grosse Anzahl an Domains drauf.

    Gruß

    Hallo Diana,

    wurden wirklich alle Server gnetauscht? Das kann ich mir nicht vorstellen - denn bei den Preisen für die SUN-Enterprise- Sever (bei denen ein 1GB Speichermodul mal mit schlappen 15000,-€ aufschlägt) tauscht man nicht so einfach die Technik in einem ganze Rechenzentrum gegen SUN-Server aus. Wenn alles Sun--Server wären, würden die Pakete viel teuerer sein.

    (so ganz nebenbei: ich arbeite in einem Rechenzentrum vom einem großen deutschen Autohersteller. Wir machen neben hauptsächlich SAP-Serverhosting und SAP-Betreuung auch sehr viel WEB-Serverhosting - und als Servertechnis läuft bei uns IBM, SUN, Compaq und HP - also alles bunt gemischt - und genau so wird es auch bei Strato aussehen, und daher bin ich der Meinung, daß nur die richtig teuren Pakete (und dann vielleicht 50 an der Zahl - pro Server) auf SUN-Enterprise laufen

    Hallo,

    beim Webspace ist von Qualität und Service Puretec zu empfehlen - ein Preistip ist es eher nicht.

    Als Preistip würde ich Domainbox empfehlen, aber da ist mittlerweile die Anbindung der Server ziehmlich ausgelastet. Also es kann schon passieren, das webseiten langsam aufgebaut werden.

    Von Strato würde ich auf Grund des sehr schlechten Service und der häufigen Ausfälle der preiswerten Hostingpakete (die auf Billigservern laufen) abraten.

    ev. ist auch http://premium.freecity.de/index.phtml ein Besuch wert.

    es gibt aber noch viel mehr Hostingprovider ... auch kostenlose... solche kann man unter http://www.kostenlos.de/templates/kat2…7&k=0&katID=196 finden.

    hallo,

    vergesst bei euren Vorschlägen nicht, daß es in der Ursprungsfrage eher um Kameras der unteren Preiskategorie ging... Obwohl die von euch empfohlenen Kameras alle 3 sehr gut sind, sind die gemachten Vorschläge doch sehr weit entfernt von einer passenden Antwort. Ansonsten würde ich auch noch die Fujifilm Finepix S2 Pro oder die Olympus E-20P empfehlen..

    Hallo Christian,

    15,-€ sind schon ein wenig übertrieben - 3,79€ ist das günstigste Angebot für eine .de-Domain mit 100MB Webspace, das ich auf die Schnelle gefunden habe....

    http://www.domainbox.de/produkte/startbox2.asp

    @ Tim:

    ohne HTML geht es nicht, da das Internet auf HTML basiert, also die Grundlage für Webseiten ist - alles andere sind nur Zusätze zu HTML. Du mußt also erst HTML beherrschen, bevor Du mit einer anderen Form der Websitegestaltung beginnst.

    Hallo Carsten,

    setz dir auf alle Fälle ein Preislimit - denn wenn dir der Preis so ziemlich egal ist, dann findest Du nie die richtige Kamera. im unteren Segment (unter 500,-€) kannst Du schon einige gute Kameras finden, besser werden sie dann, je höher der Preis geht... also wenn Du dir ein Preislimit auf volle Hunderter setzt +/- 50€, dann solltest Du auch eine passende Kamera finden.

    Hallo Resa,

    hast also doch aufgepasst - oder Zeitung gelesen :grinning_squinting_face:

    Zitat

    Erschreckend: 12 Prozent wussten überhaupt nicht, was Ostern und Karfreitag geschah, in den Neuen Bundesländern waren es sogar 28 Prozent.

    diese Zahlen relativieren sich aber ganz schnell, wenn man bedenkt daß laut Statistik in den alten Bundesländern ca. 94% der Bundesbürger Kirchenmitglied sind und im den neuen Bundesländern sind es aber nur!!! 28%

    also wußte im Osten jedes Kirchenmitglied welche Bedeutung Ostern hat :grinning_squinting_face: :winking_face:

    ICh kann mich da dem Thomas anschließen und hätte da noch ein ganz neues Canon-Modell im Angebot:

    Canon Poweshot A70:

    Empfindlichkeit: 50...400 ASA
    Anfangsblende: 2,8 Weitwinkel, 4,5 Tele
    Auflösung: 3,2 MegaPixel
    Schärfebereich (normalmodus): 46 cm bis unendlich
    Makro: 5 cm bis 46 cm (Weitwinkel)
    Akku: 4 Standartakkus
    Brennweite (entsprechend 35-mm-Kleinbildformat): 3-fach Zoom 35 bis 105 mm
    Speicher: Compactflash
    Blitzgerät: ja, Blitz ein, Blitz aus, Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Aufhellblitz, Langzeitsynchronisation

    die Kamera scheint also die Vorteile der beiden oben genannten Kameras vereint zu haben. Wobei ich auf keinen Fall Wert auf einen kurzen Makroschärfebereich legen würden, denn unter 10cm braucht man meist schon ein Spezielles Ringlicht um das Objekt ordenlich ausleuchten zu können - und bei weniger als 5cm hat man selbst mit einem Ringlicht Probleme. Viel wichtiger ist ein lichtstarkes Objektiv, damit man nicht so eine hohe Empfindlichkeit nutzen muß, denn je höher die Empfindlichkeit ist um so mehr rauscht das Bild - die Qualität wird dann wesentlich schlechter...
    Bei der Canon A70 werden technologien eingesetzt die schon einige Zeit in Powershot G3 erprobt wurden.


    Der Preis dürfte so bei ca. 500 liegen

    weitere Infos zu Digitalkameras kannst Du bei http://www.digitalkamera.de finden.


    Achja: wenn Du die Ricoh kaufen möchtest, solltest Du dich beeilen, denn sie wird demnächst vom Markt genommen. (Frühjahr 2003 wurde als Termin genannt)

    von der Nikon würde ich Aufgrund der geringen Empfindlichkeit und der heutzutage doch sehr geringen Auflösung abraten. Man nutzt ja die Kamera dann nicht nur um am Aquarium zu fotografieren, sondern in fast jeder Situation - also sollten schon mal Papierabzüge in sehr guter Qualität bei einer größe von 13*18cm möglich sein, dafür braucht man aber mindestens die 3 Megapixel

    eventuell wären noch die
    Ricoh Capillo G3 http://www.digitalkamera.de/Kameras/RicohCaplioG3.asp und die
    Pentax Optio 33L http://www.digitalkamera.de/Kameras/PentaxOptio33L.asp zunennen

    ich würde von diesen beiden auf jeden Fall die Pentax vorziehen, da die preiswerten Compactflash-Speicher und Standartakkus nutzt, zudem ist auch noch das Display drehbar, so daß man in schwierigen Positionen einfacher fotografieren kann. (Preis: ca. 380€)

    Zitat

    Original von Floli31
    Habe bis heute keine mehr davon gesehen, nur eine die ich tot aus dem Becken gefischt habe. *grr*

    bist Du dir sicher daß die eine tot war? - die tierchen häuten sich bei mir recht oft, so dß andauernt leere Hüllen im Becken herumliegen. Da die Hüllen komplett sind sieht es so aus als wenn eine gestorben wäre - dem ist aber meist nícht so.

    Das die wurdemanis recht scheu sind, ist ja in der Literatur überall beschrieben. bei mir kommen sie auch nur nachts, wenn das Licht ganz aus ist richtig hervor, und wuseln dann überall im Becken herum.

    Ja natürlich gibt es Alternativen - die meiner Meinung nach sogar besser sind wie HCL. Kauf dir je nach Beckengröße einige Glasrosenfressende Garnelen (Lysmata wurdemani oder Lysmata rathbunae) - nicht zu wenig, 3-5 Stück sollten es mindestens sein.
    Und dann mußt Du viel Geduld haben, das kann schon mal einige Wochen dauern bevor man etwas sieht. Aber nach und nach werden alle Glasrosen verschwinden, auch die ganz großen.

    Hallo Resa,

    laß mal lieber eine Umfrage starten - ähnlich zu der Doktorfischumfrage - ich glaube nicht, daß sich so viele Leute outen wollen, die diese Tiere im Becken haben. Ich würde es auf alle Fälle nicht machen, wenn mein Becken kleiner als 3000L wäre und ich so einen Fisch hätte. Manche sind ja der Meinung 10000L sollte die Mindestgröße sein

    ich möchte einen kleinen Erfolg melden: der kleine Fisch frißt wieder - ich habe es nicht selbst gesehen, aber ich konnte auf jeden Fall heute beobachen, daß er gekotet hat, ich denke mal daß das ein Zeichen dafür ist, daß er wieder frisst. :]

    ich habe jetzt jeden Abend mal etwas trockenfutter gegeben, weiß aber nicht ob er da dran gegangen ist - ich werde es mal weiter beobachten.

    Hallo Sascha,

    Zitat

    Original von Sascha
    Zu dem Jodwasserbad wurde mir gesagt als ich die Ableger geholt habe: Ich bade jeden Ableger bevor ich ihn Verkaufe.

    umso besser, wenn Du jetzt noch ein Jodbad machst, weißt Du ob eventuell schon Plattwürmer in deinem Becken waren, die dann über die Ableger hergefallen sind. Außerdem muß man mehrere Jodbäder machen, da die Eigelege bei einem Jodbad meist unbeschädigt bleiben und dann gleich wieder junge Plattwürmer schlüpfen.

    Da ich ja am Anfang sehr viele Krabben im Becken hatte und auch immer noch einige im Becken herumwuseln, stelle ich mir immer wieder die Frage ob sie gefählich werden können

    diesmal eine toll behaarte Krabbe, die so wie es aussieht nur Algen zupft - ich habe noch nie gesehen, daß sie nach etwas anderem gegriffen hat. Sie kommt auch sogut wie nie richtig aus dem Stein heraus. sie sitzt in dem Loch und kommt meit nur mit einer Körperseite aus dem loch und greift dann nach den Algen die rings um dass Loch herum wachsen. Sie ist hauptsächlich Nachtaktiv, kommt aber gelegentlich auch am Tage zum Fressen hervor.

    Wer weiß wie die Krabbe heißt und ob sie Niederen Tieren gefählich werden kann? Ich weiß, man sieht nicht viel, aber weiter kommt sie nicht aus dem Stein heraus.

    Foto: (c) 04/2003 F. Belau

    Hallo zusammen,

    ich habe jetzt verinzelt gelesen, daß man sich zum Einsetzen von Steinkorallen sehr viel Zeit lassen soll.

    Ich habe nach ca. 3 Monaten die erste Steinkoralle eingesetzt (das becken steht seit Anfang Dezember)
    Die erste war eine Favites (abdita?) - braun-grün. Die Koralle stand von anfang an recht gut, die grüne Farbe wurde in den stäker beleuchteten Bereichen heller, ansonsten konnte ich nur die tollen langen Kampftentakel bewundern - sieht wirklich klasse aus diese dicken langen durchsichtigen Fäden. Jetzt vor einer Woche habe ich mir noch eine Porites (multicolor <- Bezeichnung vom Händler, mit vielen farbigen Röhrenwürmern) und eine Acropora (pulchra ???) zugelegt.

    Alle Korallen stehen meiner Meinung nach gut - nach dem Einsetzen haben sie nur sehr kurz abgeschleimt - nicht mal eine halbe Stunde (die Stömung ist ja auch gut :grinning_squinting_face: ) Die Polypen sind immer offen. Die Proites hat sich auch ein wenig von dunklem Braun in teilweise braun-grün geändert - das scheint aber normal zu sein, oder?

    Habe ich nun zu zeitig mit den Steinkorallen begonnen, oder ist das vertretbar? Gibt es eigentlich allgemeine Regeln, nach denen man mt dem Steinkorallenbesatz vorgehen soll, bzw wann man frühestens damit beginnen darf?

    Achja - die Wasserwerte sind alle im grünen Bereich :winking_face: :winking_face: No2, No3, Po4=nn, Salinität 35, Ph 8,2 und das trotz guter Fütterung der Fische und nicht erst seit einer Woche... irgendwie scheint ein Jaubert-System vollkommen anders zu reagieren wie ein Becken nach dem Berliner System.

    Hallo Markus,

    ich würde mich an deiner Stelle an die Empfehlung von Ralph D. Huber und Tabata halten....

    zusätzlich solltest Du das Verhältnis von totem und Lebendem Gestein ändern.... 10Kg Lebendgestein - soviel habe ich im 54L-Becken.. in dein Becken gehören mindestens 40Kg rein...

    Biocoryn und Easylife schädigen normalerweise keine Korallen....

    Laß den Topffilter entweder leer mitlaufen, dann kannst Du dort ab und zu Kohle einsetzen, oder montier ihn ganz ab.

    Kohle sollte nur 1-2 Tage benutzt werden. (berichtigt mich bitte wenn ich falsch liege)

    zum wasserwechsel: 10 Liter sind etwas dürftig 100 L sollten es mindestens sein.

    Hallo Uwe,

    ich würde ja jetzt sagen: Wer nicht hören will,... aber mir tut es um deine Fische leid...

    Ich würde noch zusätzlich Biocoryn und Easylife einsetzen...

    Ansonsten kannst Du nur beten, daß sie keinen Schaden genommen haben...

    Hallo Markus,

    wieviel Kg Lebendgestein hast Du denn in deinem Becken drin?
    Kannst Du bitte mal ein Foto von deinem Becken einstellen, damit wir uns ein Bild von den Steinen machen können?

    Hallo Markus,

    Was hast Du denn für Wasserwerte? Vor allem No2, No3, Po4 und PH sind da interessant. Ich glaube, daß es an dem ausgefallenen Abschäumer nicht liegen kann... da wird es wohl eine andere Ursache geben.

    Was hast Du denn in dem Topffilter drin???????

    So viele Fische nach nur 2 Monaten Standzeit - hast Du das Becken nicht viel zu Zeitig besetzt?

    mein Becken war in Styropor eingepackt, unten eine Euro-Palette und oben 2 Bretter, dann war das ganze mit Spannbändern zusammengezurrt. Ich habe das per gabelstapler auf meinen Autoanhänger geladen und bin etwas langsamer als sonst :winking_face: nach Hause gefahren.

    PS: in einen Transporter sollte so ein Becken problemlos hineingehen (bei den kleinen VW-Transportern könnte es schon Probleme geben - aber bei den größeren Mercedes oder Peugeot Boxer dürfte es kein Problem geben) im Notfall nimmst Du zum Vermieter einen Zollstock mit und mißt den innenraum und die Türbreite aus.

    PS: am besten normal mit der Öffnung nach oben stehend

    Hallo Roger,

    wo ist das Problem? entweder per Spedition anliefern lassen oder einen Transporter mieten oder borgen... und das Stück bis ins Wohnzimmer dann tragen :grinning_squinting_face: -ambesten besorgst Du dir vom Glaser oder Fensterbauer pro Person einen Tragegriff mit Pumpsaugern...

    Der Mensch ist entschlüsselt
    Gemeinsame Stellungnahme der Regierungschef aller sechs beteiligten
    Länder

    Washington (pte, 14. April 2003 08:59) - Zu 99 Prozent haben
    Genom-Forscher aus sechs Ländern das Erbgut des Menschen entziffert. Die
    Endversion der Abfolge aller drei Mrd. DNA-Bausteine im menschlichen
    Erbgut ist das Resultat von 15 Jahren Arbeit. Das Ergebnis des öffentlich
    finanzierten Humangenomprojekts (HGP) wird heute, Montag, offiziell in
    Washington präsentiert. Die Daten werden anlässlich einer Feierstunde
    symbolisch an die Öffentlichkeit überreicht. Die Regierungschefs der
    beteiligten Länder USA, China, Frankreich, Deutschland, Japan und
    Großbritannien werden eine gemeinsame Stellungnahme abgeben. "Trotz
    bestehender Differenzen wird dies hoffentlich möglich sein", erklärte
    Helmut Blöcker, der Koordinator des Deutschen Humangenomprojekts
    http://www.dhgp.de, gegenüber pte. Ende 2003 wird das britische
    Fachblatt Nature http://www.nature.com das Ergebnis publizieren.

    Im Zuge der Entschlüsselung des Erbguts lieferten sich die öffentlich
    geförderten Wissenschaftler einen Wettlauf mit der US-Firma Celera
    Genomis des Genforschers Craig Venter. Venters Team publizierte im
    Februar 2001 die Arbeitsversion des menschlichen Erbguts im US-Fachblatt
    Science http://www.sciencemag.org . Parallel dazu wurde die Version des
    HGP im britischen Fachmagazin Nature veröffentlicht. Nach der Publikation
    wurden die Daten permanent nachgebessert, jetzt ist das Genom auf wenige
    Zentelprozent entschlüsselt. Auch diese "weißen Flecken" auf der
    Erbgutkarte sollen noch erkundet werden.

    Die Sequenz wird für der Öffentlichkeit im Internet frei zur Verfügung
    stehen. Die Daten sollen helfen, die Erbanlagen für Krankheiten zu
    identifizieren und wirksam zu bekämpfen. (Ende)

    Aussender: pressetext.austria

    Whale-Watching bringt mehr Geld als Walfang
    Islands Fremdenverkehrsbetreiber fürchten Ausbleiben der Touristen

    Reykjavik (pte, 11. April 2003 17:05) - Das Beobachten
    der "sanften Riesen der Meere" bringt nach Ansicht der isländischen
    Fremdenverkehrsbetreiber http://www.icetourist.is mehr Geld, als der
    Walfang. Darüber hinaus hat der Wal-Tourismus international einen guten
    Ruf. Nun fürchten die isländischen Tourismus-Manager, dass die Regierung
    den Walfang wieder aufnimmt.

    100 Minkewale, 100 Finnwale und 50 Seiwale sollen in den kommenden zwei
    Jahren zum Abschuss freigegeben werden, wenn es nach dem Willen der
    internationalen Walfang Kommission (IWC) http://www.iwcoffice.org geht.
    Die Fischerei-Ministerin Arni Matthiesen meinte, dass die Zahl ohnehin
    gering sei. Ebenso wie Japan argumentiert die Regierung in Reykjavik
    damit, den Walfang aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen wieder
    aufzunehmen, räumte aber gleichzeitig ein, dass ohne Export von
    Walfleisch nach Japan das gesamte Unterfangen zu teuer käme. Bereits
    Anfang April reagierten die Fremdenverkehrsvertreter heftig auf diese
    neuen Vorschläge. Gemeinsam mit der Fluggesellschaft Icelandair
    http://www.icelandair.net, die zwischen 80 und 90 Prozent des gesamten
    Tourismus lukriert, sehen sich die Tourismusveranstalter in einer
    Sackgasse. Whale-Watching ist zu einer Haupteinnahmequelle für den
    Fremdenverkehr des nördlichsten Staates Europas geworden. Insgesamt haben
    die Waltouristen mehr als 16 Mio. Dollar ins Land gebracht. Darüber
    hinaus habe dies den internationalen Ruf des Landes verbessert, erklären
    die Veranstalter der isländischen Tourismusgesellschaft ITIA . Mehr als
    62.000 Fremde hatten 2002 an einer der zahlreichen Whale-Watching-Tours
    teilgenommen. 1995 waren es nur knapp 2.200 Touristen. Die
    Fremdenverkehrsmanager sehen die Entwicklung dieses Zweiges aber noch
    lange nicht als erschöpft: Bis 2007 sollen sich mehr als 100.000 Fremde
    an den Meeressäugern erfreuen. Im Gegensatz dazu bringe die Jagd auf die
    Säuger jährlich nur etwa drei bis vier Mio. Dollar, argumentieren
    Naturschützer.

    Whale-Watching in Island zählt nach Ansicht der lokalen
    Fremdenverkehrsorganisation zu den Höhepunkten einer Island-Reise. "Die
    Chance hier mehrere verschiedene Walarten zu sehen, ist sehr groß", meint
    etwa Asbjorn Bjorgvinsson vom Husavik Whaling Center
    http://www.nordursigling.is . "Blau-, Sei-, Finn-, Minke- und Buckelwale
    kommen sehr nahe an die Küste. Lediglich Pottwale sind in tieferen
    Gewässern weiter draußen zu beobachten", erklärt der Experte. Walfang und
    Walbeobachten könnten nicht gemeinsam existieren. "Die freundlichen
    Minkewale wären die ersten, die getötet werden würden, denn sie kommen
    sehr nahe an die Boote heran. Das wäre dann ihr endgültiges Schicksal",
    meint Bjorgvinsson. Der Walfang würde jedenfalls dem Beobachten ein Ende
    bereiten, zeigt sich der Spezialist überzeugt.

    Whale-Watching begann als kommerzielle Aktivität vor der Küste
    Südkaliforniens im Jahre 1955. Mehr als 40 Staaten der Welt betreiben
    heute Basen, von denen Schiffe und Boote Interessierte zu den
    Meeressäugern bringen. Der Tourismuszweig zählt zu den am schnellsten
    wachsenden Branchen und ist für viele Fremdenverkehrsunternehmen heute
    ein wichtiger Bestandteil ihres finanziellen Erfolges, berichtet das
    Whale-Watching Center der Universität von Helsinki
    http://www.physics.helsinki.fi/whale . (Ende)

    Aussender: pressetext.austria

    Hallo,

    ich muß mal wieder eine bestimmt schon oft gestellte Frage fragen...

    einer meiner Fadenflossen-Kardinalbarsche frisst seit fast 2 Wochen nicht mehr. Weder Trockenfutter, noch TK-Kost. Ich habe das TK-Futter mit Cyclops Eeze versetzt, Knoblauch hinzugegeben, Vitamine... er will einfach nicht. das Futter treibt direkt an seinem Maul vorbei, wenn er es aufmachen würde, würde es sogar von allein hineinschwimmen - aber es schein nicht zu wollen. Mittlerweile ist er richtig abgemagert - die anderen aus der Gruppe sind richtig fett. Achso, an TK-Futter verwende ich im Moment Artemien (golden Gate), Cyclops, und roten Krill... Achja, an lebende Coppepoden schein er auch nicht zu gehen und an Norialgen geht bei mir bisher noch kein Fisch - nur die Einsiedler...

    Hat von euch noch jemand einen Tipp, wie ich ihn wieder ans Futter bringen kann?

    Dieser Text wurde gestern als Pressemitteilung so wie ich es hier veröffentlicht habe von "Pressetext - Online" herausgegeben

    Wenn in den Texten auf Zeitschriften verwiesen wird, sind das meist die aktuellen Ausgaben...

    Zusatzinfo: die Texte habe ich meist, bevor sie in anderen deutschen Medien erscheinen... das ist sehr gut bei den Berichten im IT-Sektor zusehen. Diese Berichte erscheinen meist einige Minuten bis Stunden nach dem ich sie bekommen habe auch unverändert auf http://www.heise.de ...

    Cannabis schützt Herz nach Infarkt
    Krankhafte Vergrößerung der Herzkammer wird verhindert

    London/Würzburg (pte, 11. April 2003 11:59) - Nach neuesten
    Forschungsergebnissen eines Wissenschaftsteam der Universität Würzburg
    http://www.uni-wuerzburg.de kann Cannabis die durch einen Herzinfarkt
    verursachte krankhafte Vergrößerung des Herzens mindern. Die Forscher
    berichten über ihre Erkenntnisse in der jüngsten Ausgabe des
    Wissenschaftsmagazins "British Journal of Pharmacology"
    http://www.brjpharmacol.org .

    Nach einem Infarkt droht unter anderem die Entstehung einer
    Herzmuskelschwäche, die auch Herzinsuffizienz genannt wird. "Im
    Tierversuch mit Ratten kam es nach rund zwölf Wochen zu einem großen
    Infarkt", so Studienleiter Jens Wagner von der Universitätsklinik
    Würzburg, der gemeinsam mit seinem Kollegen Georg Ertl die Untersuchungen
    durchführte. Nach dem Infarkt vergrößerte sich die linke Herzkammer immer
    mehr. In Folge werde es immer schwerer einen angemessenen Blutdruck
    aufzubauen. "Außerdem bestehe ein chronischer Flüssigkeitsstau, der zu
    Atemnot und zur Ansammlung von Wasser in den Beinen führt", erklärt der
    Experte. Das sei bei Ratten ebenso wie beim Menschen. Die Würzburger
    Wissenschaftler verabreichten den herzinsuffizienten Ratten täglich ein
    synthetisches Cannabinoid. Danach konnten sie feststellen, dass diese
    Behandlung den zu niedrigen Blutdruck und die Störung der
    Blutgefäßfunktion verhindern konnte. "Einziger Nachteil war dabei ein
    erhöhter Füllungsdruck in der linken Herzkammer, der sich langfristig
    negativ auswirken könnte", meinen die Experten. Bei der Verabreichung von
    Stoffen, die körpereigene Cannabinoide hemmen, kam es zu einer weiteren
    Herzvergrößerung.

    Cannabinoide spielen aber auch beim akuten Herzinfarkt eine Rolle: Wenn
    es zum lebensbedrohlichen Kreislaufversagen und zur Schock-Symptomatik
    kommt, kann ein Hemmstoff, der ganz bestimmte Cannabinoid-Rezeptoren
    blockiert, bei Ratten den Blutdruckabfall verhindern. Dafür verringerte
    sich allerdings auch die Überlebensrate der Tiere. "Wenn die Ergebnisse
    zusammengefasst werden, lässt sich feststellen, dass die körpereigenen
    Cannabinoide nach einem Herzinfarkt eine schützende Wirkung ausüben",
    führt Wagner aus. Weitere Untersuchungen seien aber notwendig, um das
    Verständnis des Wirkstoffes genauer zu verstehen. Die Mediziner messen
    jetzt die körpereigene Cannabinoid-Produktion herzinsuffizienter
    Patienten im Vergleich zu Gesunden. In weiterer Folge wollen sie auch
    noch erforschen, auf welche Weise Cannabinoide die Herzkranzarterien von
    Rattenherzen erweitern. (Ende)

    Aussender: pressetext.austria

    "Koffein-Cocktail" gegen Schlaganfall
    Kombination aus Koffein und Alkohol im Test

    Dallas (pte, 11. April 2003 09:26) - Die Kombination aus Koffein und
    Alkohol könnte das Schlaganfall-Mittel der Zukunft sein. Die ersten 23
    Patienten, denen bei klinischen Versuchen der "Koffein-Cocktail"
    verabreicht wurde, tolerierten die Mischung gut, schreiben Forscher der
    University of Texas-Houston Medical School http://www.med.uth.tmc.edu im
    Fachmagazin Stroke http://stroke.ahajournals.org . Anders als bei
    vorangegangenen Tierversuchen konnte die Dosis der Kombination sogar
    verringert werden. Noch ist unklar, wie die Wirkstofflösung "Coffeinol"
    das Gehirn schützt.

    Ratten-Versuche zeigten bereits, dass sich nach der Injektion von
    Coffeinol die Schlaganfall-Schäden im Gehirn bis zu 80 Prozent
    reduzierten. Nämlich dann, wenn die Kombination innerhalb von drei
    Stunden nach der Blockierung der Blutversorgung ins Gehirn verabreicht
    wurde. "Kaffee oder Alkohol alleine sind kein Schutz, aber die
    Kombination war wirksam", erklärte Studienautor und Neurologe James C.
    Grotta. Ziel der ersten Versuche am Menschen war es, die Sicherheit des
    Wirkstoffes zu testen. Laut Grotta war das Mittel sicher und hatte bis
    für einen Patienten, der aufgrund eines schwachen Kreislaufes während der
    Behandlung Herzprobleme bekam, keine Nebenwirkungen. Es stellte sich
    zudem auch bei jenen Patienten als sicher heraus, die mit dem
    Gewebe-Plasminogen-Aktivator (tPA), einem körpereigenen Protein,
    behandelt wurden. tPA spielt eine wichtige Rolle bei der Auflösung von
    Blutgerinnseln.

    Als nächstes stehen umfassende Vergleichsstudien auf dem Plan. Es soll
    der therapeutische Effekt von Coffeinolgaben untersucht werden.
    Zusätzlich will Grotta die Behandlung mit Coffeinol mit der gezielten
    Absenkung der Körpertemperatur nach einem Infarkt kombinieren. Studien
    haben bereits gezeigt, dass die gezielte Unterkühlung des Gehirns nach
    einem Infarkt den Schlaganfall-Schaden im Gehirn begrenzen kann. "Die
    Kombination von Kühlung und Coffeinol könnte den Schutz noch erhöhen", so
    der Neurologe. (Ende)

    Aussender: pressetext.austria